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V200D02 einstellen
Ich hab meine V200D02 ausgepackt, alle Funktionen getestet und einen Probeflug in der halle gemacht. Alles klappte prima und der Hubi stand wie angenagelt in der Luft. Ich hätte glatt die Knüppel loslassen können. gestern aben bin ich dann raus uns freie, um ein bißchen mehr damit zu fliegen. Durch das stabile Hovern in Sicherheit gewiegt habe ich ihn ein paar schnelle geraden und Turns fliegen lassen. Dabei habe ich ihn bei einer zu schnellen Kehre in einen unstabilen (gekippten) Flugzustand gebracht, aus dem ich nicht mehr raus kam. Mein versuch der "Flucht nach oben" klappte auch nicht und er schmierte ab. Zum Glück ins höhere Gras, aber der nachlaufende Motor (machen die das immer, wenn man das Gas raus nimmt ?) hat Gras in den Rotor gewickelt und das hat zu einer Zahnpolitur geführt.
Nachdem das soweit gerichtet war, hab ich ihn gleich nochmal Fliegen lassen. Aber welch Überaschung. Er hovert zwar wieder stabil, aber plötzlich neigt er sich nach vorne und geht ab. Mit starkem Gegensteuern "eingefangen " hovert er wieder 10-20 s stabil, bis er wieder nach vorne kippt. und das bei Windstille.
Habt ihr ein Rezept ?
Der zweite, den ich habe, ist unfliegbar. Wenn ich abhebe, bockt er wie ein Bull Rider. Ich hab die Gyros des Rx2440V schon mal von der erhaltenen Einstellung auf die geändert, die mein anderer (der stabile) hat (bei dem stehen alle Gyros auf 3 Uhr und der ELEV/AIL EXT auf 4 Uhr). Aber da wird es noch schlimmer. Habt ihr irgendwo in euren vielen posts einen, der beschreibt, wie man die Gyros einstellt ?
Flugreiches Pfingstwochenende
Uwe
Hubis: Alle möglichen Koaxe
Flybar Single Rotor: Kestrel 500sx BLBL, UH-60 BL, Fliteworks Cobra, CB180Q
Flybarless: 4F200 Ecureil, 4F200LM, 4F180 Bo-105, V200D02, 2x 450er Bo-105 4-Blatt FBL
Flieger: Parkzone Micro Mosquito Mk VI 520mm 2-Mot, P-40 Warhawk 650mm von EFlite, JU-87G-1 Stuka 685mm, C-182 783mm von Hype, C-182 980mm von Art-Tech mit Landekl. u. gel. Bugrad, Focke Wulff 190 von Hype mit Spaltkl. u. EZFW 1420mm
V200D01 Einstellungen
Das Wegkippen ist ungewöhnlich. Evtl. die Empfindlichkeit des entspr. Gyros mal erhöhen. Der Heli sollte keine Vibrationen haben!
So stellt man den D01 ein, das meiste dürfte auch für den D02 gelten:
(Hier schon mal eingestellt, jetzt aber mit einigen Ergänzungen)
A. Alle Schrauben prüfen.
Die Motorschrauben sollten auch später hin und wieder kontrolliert werden (dabei gleich mal das Spiel einstellen - Papier zw. Motorritzel und Hauptzahnrad).
Ich hab es recht stramm, da kann auch bei etwas Zahnausfall noch geflogen werden (wenn auch mit entsprechendem Geräusch). Wenn der Motor nicht anlaufen will, ist das Spiel zu gering.
B. Mechanische Einstellungen prüfen:
Die drei Gyro-Potis erstmal nicht anrühren, vor dem Verstellen die alte Position markieren!!
Meine stehen auf (von oben, Heli-Heck zu mir) : AILE 7
Uhr - ELEV 8 Uhr - RUDD 7- Uhr. (12 Uhr ist logischerweise oben, 6 Uhr unten)
Der "Zeiger" der Potis: Die Mitte zwischen den zwei Punkten.
Nach Markierung der Werks-Position einfach mal zur Orientierung vorsichtig nach rechts und links bis Anschlag drehen.
Nicht zu oft an den Potis rumspielen. Das vertragen diese Billigdinger nicht.
Für alle Einstellarbeiten gilt:
Den hinteren Microschalter der 4in1 auf "ADJ." (nach links).
Dann Funke mit der RX binden, damit die Servos in Grundposition fahren.
Der BAL-Schalter kann auf ON bleiben, er hat keine Auswirkungen auf die Einstellarbeiten.
An der Funke sollte nichts getrimmt werden, d.h. NICK, ROLL, GEAR auf 50% (Mitte)
An der Funke trimmt man letztlich nur von Flug zu Flug evtl. geringe Abweichungen. An meinem ist da nichts getrimmt, das bekommt man alles mechanisch hin.
Nick- und Rollservo-Arme sollten exakt waagerecht stehen.
Ansonsten von den Servos abschrauben und richtig aufstecken (Sicherheitshalber bei solchen Arbeiten vorher zwei der 3 Motorstecker lösen, damit der nicht versehentlich anläuft).
Dann Taumelscheibe sorgfältig waagerecht (längs und quer) einstellen, allenfalls ganz leicht nach vorne geneigt. Dazu die Verbindungsstangen aus den Kugelköpfen der Taumelscheibe ausklipsen (Kugelkopfzange) und Länge durch entspr. rein- oder rausdrehen verändern.
Die Ausrichtung der Taumelscheibe sieht man erst richtig, wenn der Rotor läuft und die HRW mitsamt Taumelscheibe dadurch etw. hochgezogen wird. Also nicht bei stehendem Rotor beurteilen!
Blattspurlauf am Hauptrotor kontrollieren:
Die Schrauben der Blatthalter sollten so fest angezogen sein, dass die Blätter nicht von selbst herumschwenken, wenn man den Heli kippt.
Eine der Blattspitzen außen/oben auf ca. 0,5 cm Länge markieren, z.B. mit einem roten Edding 750 o.ä. Rotor dann auf Abhebegeschwindigkeit bringen (Heli logischerweise festhalten) und Rotor von der Seite betrachten. Wenn man die Rotor-Enden von oben mit einer hellen Taschenlampe anleuchtet, sieht man Spurunterschiede am besten.
Einstellen dann über Längenänderung der Anlenkgestänge. Beide sollten zuerst mal gleich lang sein (ausbauen und messen!). Dann Testlauf und ggf. eines rein- und das andere genausoweit rausdrehen, bis der Spurlauf stimmt. Mit 1/2 Umdrehung anfangen.
Der ADJ-Schalter muss zum Schluss dann wieder auf "WK"
Heckantrieb
a) Spiel des großen weißenDelrin-Zahnrads zum Hauptzahnrad: Kann man etw. einstellen, indem die je zwei Schrauben rechts und links seitlich am hintersten Ende des Akkufachs gelöst werden. Die sitzen in Langlöchern. Wenn man dann den Heckausleger sachte nach unten drückt und die Schrauben wieder anzieht, wird das Zahnrad stärker angelegt. Habe hier aber noch keinen Unterschied im Betrieb feststellen können, wenn ich das nicht mache.
b) Kegelräder
Sind nur aufgesteckt.
Das Spiel zwischen dem vorderen Kegelrad an der Heckwelle und dem anliegenden senkrecht stehenden ist/wird evtl. zu groß. Zur Kontrolle Hauptzahnrad festhalten und Heckrotor hin und her bewegen - Blatthalter sollte sich nur ca. 1 cm bewegen lassen. Das Heck ist im Flug dann instabiler. Zur Spielverringerung mit einem sehr dünnen Schraubenzieher unter das Kegelrad fahren und etwas nach vorne hebeln.
Diese "Verschiebbarkeit" ist wohl gewollt - bei ungewollter Blockade des Heckrotors wird das Kegelrad weiter auf die Welle (nach hinten) geschoben und kann damit durchrutschen. Größerer Schaden wird dadurch verhindert.
Kegelräder nicht ölen! Wenn Öl zw. Kegelrad und Heckwelle gerät, rutscht das Kegelrad zu leicht nach hinten - Heck hält dann nicht mehr.
Wenn der Heli nach einem Crash mit blockiertem Heckrotor zum Brummkreisel wird, das Heck nicht mehr hält, ist neben einem Kegelrad evtl. auch die Heckwelle (i.d.R.) am vorderen Ende (wo das Kegelrad draufsteckt ist) gesplittert. Das vordere Kegelrad auf der Heckwelle festhalten und den Heckrotor hin und her drehen. Wenn das recht weit möglich ist und sich schwammig anfühlt, deutet das darauf hin. Ausbauen und das vordere Ende mit einer Zange anpacken, mit einer zweiten Zange die Welle weiter hinten festhalten. Eine intakte Heckwelle gibt nicht nach, eine defekte lässt sich verdrehen. Kann man dann mit Sekundenkleber auf die gesplitterte Stelle (und kurz mit der Zange hin- und her bewegen) wieder provisorisch reparieren. Kegelrad sollte sich danach aber genauso wie auf einer Originalwelle verschieben lassen, nicht schwerer. Ggf. das reparierte Ende der Welle mit Schleifpapier nacharbeiten.
c) Heckblätter
Die Schrauben der Blatthalter sollten so fest angezogen sein, dass die Blätter gerade nicht von selbst herumschwenken, wenn man den Rotor dreht. An meinem waren sie viel zu lose.
Sind mit einer Schraube befestigt, die in das Gewinde des Blatthalters eingreift (an der Innenseite). Innen sitzt eine Kontermutter, die löst man zuerst. Am Besten erstmal die Schraube komplett rausdrehen, etwas Schraubensicherung 222 drauf, dann Schraube passend anziehen, zum Schluss Kontern.
d) Heckblatthalter
Wackeln evtl. fürchterlich = unpräzises Heck. Nach Demontage der Heckblätter kommt man an die Schrauben. Leider sehr fest eingeklebt. Gefahr, die Abzudrehen ist hoch. Hab sie mit dem Lötkolben 2 Minuten erhitzt, rausgedreht, gereinigt und dann wieder mit wenig Schraubensicherung (Loctite 222) rein. Gewinde ist aber unten wohl regelrecht mit dem alten Sicherungslack aufgefüllt, Schrauben gingen nur sehr schwer weiter rein - immer mit dem unguten Gefühl, die gleich abzudrehen. Also Finger davon lassen oder gleich Ersatzteile bereitlegen.
C. Elektronische Einstellungen
Die beiden EXT-Potis an der RX2437V:
Mit ELEV/AILE- EXT. kann man die Taumelscheiben-Servowege verringern, damit der Heli anfängerfreundlicher reagiert.
Ich hab ihn soweit möglich aufgedreht (2 Motorstecker ausgesteckt, Schalter auf ADJ, System an, nach dem Binden Knüppel voll auf Nick oder Roll und dann Poti soweit rechtsdrehen, bis sich die Servos nicht weiterbewegen.
Heckservo bei dieser Gelegenheit ebenfalls einstellen mit ELEV/AILE-RUDD.
Achtung, keinesfalls zu weit stellen, sonst arbeiten die Servos gegen den Endanschlag und werden auf Dauer Beschädigt.
An der 2403 gibt es vorne links zwei Regler, mit denen kann man die Empfindlichkeit von ELEV/AILE und Gas verringern - für Anfänger empfehlenswert. Info aus dem Forum, Hab selber keine 2403.
3 Gyro-Potis an der RX:
Hier kann man die Empfindlichkeit der Gyros (Heck, Nick, roll) einstellen.
Ausgehend von der Werkseinstellung (wenn nicht mehr vorhanden: Mal probieren: AILE 7 Uhr - ELEV 8 Uhr - RUDD 7 Uhr.)
Änderungen immer nur an einem Gyro und in geringen Schritten ("stundenweise") vornehmen, vorherige Position notieren!
Dann jew. Testflug (bei Windstille, mind. 1,50 m über dem Boden) und die eingetretene Veränderung beobachten.
Selbstverständlich sollte der Heli nicht vibrieren - ggf. Ursache beseitigen. Ein neuer V200 dürfte nicht vibrieren. Vibrationen sind Gift für die Gyros.
a) Heck:
Dreht das Heck bei Gasstößen weg (hält nicht) oder rastet nach Drehungen nicht sofort ein, ist die Empf. zu gering - Poti (im Uhrzeigersinn) hochdrehen. Wenn das Heck anfängt zu pendelt, ist die Empfindlichkeit zu hoch - Poti zurückdrehen.
b) Nick und Roll:
Wenn der Heli beim Testflug immer in die gleiche Richtung wegdriftet, die Taumelscheibe mech. nachstellen. Dazu die Verbindungsstange Servo - TS aus dem Kugelkopf der Taumelscheibe ausklipsen (Kugelkopfzange) und die Länge durch entspr. rein- oder rausdrehen verändern, bis der Heli nicht mehr wegdriftet.
Driftet er danach noch in immer verschiedene Richtungen ab (bei Windstille!) - Empfindlichkeit der Gyros erhöhen (Potis hochdrehen).
Generell kann man probieren, die Potis su weit hochzudrehen, dass der Heli gerade nicht wobbelt. D.h. schrittweise (erst den Nick) soweit hochdrehen bis er pendelt (nach einem deutlichen Nick- oder Roll-Steuerbefehl mit anschließendem Stopp) und dann 1-2 "Stunden" zurück.
Wenn er sich bei zügigem Vorwärtsflug plötzlich aufbäumt - Empfindlichkeit erhöhen. Aber wie gesagt, nur das Notwendigste an den Potis rumdrehen. Die Schleifer nutzen sich ab - Poti kann ausfallen. Dann ist die RX Schrott.
Manfred
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V200D01 (Blatt-Mod/TS-Mod/Heckriemen u.a.) mit 2801 pro
CB180D, Lama 4
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »mani100« (12. Juni 2011, 15:10)
V200D01 mit TurboAce 35213 Motor Update
Mit dem programmierbaren RC-TIMER 18A-Regler und einem 1.600er Accu (91 Gramm) Flugzeit von 11:45 Min (Schweben, Turns, heftige Gasstöße)
1.035 mAh entnommen/nachgeladen.
Abfluggewicht ohne Accu 251 g
Veränderungen: Größeres Landegestell, Accu-Warner, 3 FS61BB Speed Digital -Servos, Ausschalter zw. Accu und Regler
Bei 20°C Außentemperatur nach den 11 Minuten:
Reglertemperatur 38°, Motor 42° - perfekt.
(Motor-Timing stand noch auf Low. Empfohlen wird Middle)
Manfred
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V200D01 Einstellungen
wollt mich erstmal herzlich für die ausführliche Anleitung bedanken.
Als erstes hab ich mal die RX getauscht, wie du empfohlen hast. Und siehe - der bis dato unfliegbare fliegt jetzt. Zwar nicht ganz so sauber, wie der andere zuerst, aber immerhin.
Du hattest geschrieben: Der Heli sollte keine Vibrationen haben!
Nun, der erste hatte keine, soweit ich das beurteilen kann. Nach dem ersten crash aus wahrscheinlich von mir herbeigeführtem kritischen Flugzustand hatte er Vibration. Vielleicht flog er deshalb nicht mehr.
Der zweite hat ein bißchen Vibra und fliegt vielleicht deshalb nicht ganz so schön wie Nr. 1 am Anfang.
Wie wirkt sich denn die Vibra auf die Rx aus ? Bringt es die Gyros so durcheinander, dass man ihn im Extremfall nicht mehr fliegen kann, wo einer mit Stabistange sich zwar leicht schüttelt aber sonst brav in der Luft steht ?
ciao
uwe
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Die Stabisysteme vertragen halt nur eine bestimmte Stärke an Vib. Ist ja logisch, dass ein System, der auf geringste Lageänderungen reagieren soll, auch falsch reagieren kann, wenn es durchgeschüttelt wird.
Hilfsweise kann man mal die Empfindlichkeit der Gyros runterdrehen.
Grundsätzlich sind die Ursachen zu beseitigen.
Vgl. auch Beitrag 479
Manfred
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V200D01 (Blatt-Mod/TS-Mod/Heckriemen u.a.) mit 2801 pro
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V200D01 Problem Heckservo
da ich hier neu bin und es überhaupt auch mein erstes Forum ist, hoffe ich mal, dass ich alles richtig mache
Ich habe hier oben den ausführlichen Test zur Einstellung des V200 gelesen.
Wirklich sehr gut und ich werde es auch gleich mal anwenden, da ich mir gerade einen Walkera V200D01 gekauft habe, der gestern gerade geliefert wurde.
Habe ihn auch bereits das erste mal ausprobiert. Noch nicht abgehoben, sondern einfach mal die Funktionen getestet.
Leider ist mir dabei etwas aufgefallen, dass so nicht richtig passen kann:
Beim Steuern des Heckservos bleibt das Servo immer wieder an einem Anschlag hängen, bzw. läuft dann irgenwie langsam zurück oder bewegt sich von alleine weiter.
Woran kann das denn hängen? Ist denn evtl. das Servo oder die 4in1 kaputt?
Ich habe mal das Heckservo mit dem Nickservo vertauscht in die 4in1 gesteckt, um zu sehen ob das Heckservo sonst normal läuft, vorher habe ich die Schubstange vom Gabelkopf am Heckrotor ausgehängt.
Das Heckservo funktionierte auf der Nickfunktion tadellos, das Nickservo dagegen auf der Heckfunktion funktionierte nicht, nur ein Brummen und Zittern. Hat das evtl. etwas damit zu tun, dass die Taumelscheibenservos keine Digitalservos sind?
Walkera Airwolf 200SD3
Walkera V200 D01
Wallkera 4#6
Kein Heckproblem
Tipps hierzu:
Bei Fragen solltest man erstmal die Suchfunktion oben rechts benutzen. Damit die schon schon lange hier tätigen nicht ständig die gleichen Fragen beantworten müssen.
Angaben zu den eigenen Helis in der Signatur sind auch hilfreich (da kann man abschätzen, wieviel Erfahrung ein User schon hat wenn man auf Fragen antwortet).
Das Verhalten des Heckservos ist korrekt. Ist ein Head-Lock-Gyro (auch Heading-Hold). Bei einem Ruderausschlag versucht der Gyro damit, auch zu der vorgegebenen Position zu gelangen. Bewegt sich der Heli nicht, versucht der Gyro natürlich nun noch nachdrücklicher, das Heck in Richtung des gegebenen Steuerbefehls zu bewegen, läuft in Vollanschlag.
Bewegt man den Heli weiterhin nicht und gibt keinen Steuerbefehl mehr, geht der Gyro davon aus, dass die gewünschte Position doch schon erreicht ist und bewegt den Servo langsam Richtung Mitte zurück (Abklingen). Kann man gut beobachten, wenn man den Heli nach einem Steuerbefehl auch in die entsprechende Richtung bewegt. Dann stellt sich auch der Heckrotor zurück, die gewünschte Position ist ja erreicht.
Wenn der ADJ-Schalter auf OFF ist, ist die HL-Funktion des Gyros ausgeschaltet, der Heckservo verhält sich dann wie ein normaler Servo. Sonst könnte man Mitte und die Endanschläge mit dem RUDD-EXT-Poti nicht einstellen.
Die TS-Servos kann man nicht am Heck anschließen, da dort ein Digiservo rankommt. Analogservos kommen mit der schnelleren Taktfrequenz nicht zurecht, die RX wohl am Heckanschluss ausgibt.
Dagegen können Digiservos i.d.R. an analoganschlüssen betrieben werden. Ich hab zwei Robbe FS61BB Digi-Servos an der TS des V200.
Da du den V200 neu hast - lies mal die ersten paar Seiten dieses threads. Damit du dich nicht wunderst, warum der V200 scheinbar unkontrollierbar fliegt. Das Ding ist eigentlich nicht Anfängergeeignet. Unbedingt den BAL-RUDD-EXT Poti auf Werkseinstellung lassen (= geringere Servoausschläge) oder sogar weiter (linksrum) zurückdrehen. Auch erstmal die moderateren Einstellungen für Gas und DR an der Funke wählen.
VG
manfred
Manfred
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V200D01 (Blatt-Mod/TS-Mod/Heckriemen u.a.) mit 2801 pro
CB180D, Lama 4
Gestern endlich nach 2 Wochen Wartezeit ist mein Turbo ACE Motor angekommen.
Ausgepackt und da habe ich gesehen dass die Welle etwas verbogen ist.
Das Zahnrad eiert.
Super, wenn ich den Motor zurück sende und bis dann der Ersatzmotor wieder bei mir ist.
Sind Wahrscheinlich 5 Wochen rum TOLL
Wollte schon versuchen die Welle gerade zu biegen, trau mich aber nicht.
Wenn sie abbricht ist es vorbei mit der Garantie.
Die Welle vom original Motor ist zu kurz.
Habe jetzt Wowhobbys mal angeschrieben ob sie mir vielleicht eine Ersatzwelle schicken könnten.
Vielleicht weiß ja Jemand wo ich eine Ersatzwelle bekommen könnte?
Gratuliere Manfred super Anleitung für den V200, die wird vielen hier eine große Hilfe sein.
Gruß
Horst
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Die Kegelräder nerven. Muss das doch mal auf Heckriemen umbauen. Mal sehen.
Manfred
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CB180D, Lama 4
habe heute Antwort bezüglich meines defekten Motors von Wowhobbys erhalten: I have 1st class aired a replacment motor on 6/20. Please discard damaged motor.Thanks,Jon
Mit dieser Antwort habe ich nicht gerechnet
, dachte eher an eine langwierige Angelegenheit Motor hin und her schicken.Dann werde ich dann doch mal vorsichtig probieren die Welle gerade zu biegen.
Also ich denke mal diesen Shop kann man weiter empfehlen.
Gruß
Horst
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im Heckrohr ist in der Mitte noch ein Kugellager. Wenn Du die Welle draussen hast, bzw. eine neue einsetzt, dann schiebst Du das Kugellager mittig auf die neue Antriebswelle und kneifst rechts und links vom Lager mit einer Kneifzange leicht in die Welle. So kann sich das Lager nicht mehr verschieben.
Viel Erfolg
Sieht man doch an der Originalwelle.
Manfred
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CB180D, Lama 4
V200D01- mit Heckriemen
Muss noch etwas getestet werden.
Erste Flüge klasse.
Nun gibt es keinen Kegelradsalat mehr.
Frisst etwas Leistung, aber der TurboAce lässt sich davon nicht beindrucken.
Manfred
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CB180D, Lama 4
hier kommt leider etwas verspätet (jobmäßig kam leider einiges dazwischen) meine Antwort auf Deine ausführlichen Infos vom 17. Juni.
Du hattes vollkommen Recht mit dem kein Heckproblem. Der Heli war vollkommen in Ordnung.
Ich habe den V200D01 darauf hin doch einfach mal ausprobiert und nach ein paar mal Herantasten hob er auch prompt ab und funktionierte auch einwandfrei.
Damit, dass der V200 eigentlich kein Anfängerheli ist, finde ich hast Du auch Recht.
Ich schaffe es zwar ihn im Schwebeflug einigermaßen ruhig zu halten, aber mehr geht auch nach ein paar weiteren Versuchen noch nicht.
Wahrscheinlich muss ich einfach noch einiges üben, oder ich hätte mir besser den CB180Z kaufen sollen.
Den Dualrate-Schalter habe ich noch auf D/R stehen. Bei dem dem linken Schalter zur Begrenzung der Motorleistung merke ich jedoch kein Unterschied, ob der eingeschaltet ist oder nicht.
Der Drehpoti steht auf 25%. Ist den die Schalter. Aktiv müsste der Schalter zur Begrenzung der Motordrehzahl doch in der unteren Stellung sein, oder?
Vor dem V200 bin ich den 4#6er Bell geflogen, der im Vergleich zum V200 super stabil fliegt. Nur eben draußen geht schon mit dem kleinsten Windhauch nicht mehr, daher habe ich mir die Nummer größer gekauft und dachte, dass sich der V200 vielleicht ähnlich fliegt. Aber nach ein paar weiteren Übungsflügen klappt es bestimmt besser.
Walkera Airwolf 200SD3
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Wallkera 4#6
Gestern umgebaut.
Muss noch etwas getestet werden.
Erste Flüge klasse.
Nun gibt es keinen Kegelradsalat mehr.
Frisst etwas Leistung, aber der TurboAce lässt sich davon nicht beindrucken.
Hallo Mani,
fliegst du wie auf deinem Bild zu sehen ist ohne Rotorkopfbremse?
Der TurboAce Motor ist echt Klasse genügend Power jetzt und wird nur leicht warm.
Gruß Horst
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Hilfreich ist es Anfangs, den Elev/Aile Poti am Empfänger ziemlich zurück zu drehen, damit die TS-Ausschläge geringer sind.
Mit einem 1.600 Akku liegt er auch deutlich ruhiger. Mehr Masse = träger. Da muss dann aber ein stärkerer Motor rein.
Flugzeit ist dadurch auch höher. Hatte damit vor dem Heckumbau 12:30 erreicht.
Beim V200 hilft nur viel üben.
Bei Wind sollte man den V200 allerdings auch nur mit entsprechender Erfahrung fliegen.
Ist dafür eigentlich auch noch zu leicht.
Und mit einem Micro-Heli, z.B. Blade msr, im Zimmer üben bringt auch eine ganze Menge. Geht auch nachts, bei Wind. Kann man viel öfter machen.
Das bringt viel hins. Nasenschweben, Kurven, ... Da traut man sich einfach mehr, da fast nichts kaputt geht, wenn er an die Wand klatscht.
Dass du nicht den 180Z genommen hast, ist o.k. Mit dem kann man auch nur vorsichtig rumschwegen, geht ja mit dem Bell-Hiller Rotorkopf seht stabil. Sobald man mit dem dann aber mal erwas flotter unterwegs sein will, wird es eben wegen diesem Rotorkopf schon kritisch. Erwas zu viel Schräglage, und er schmiert unkontrollierbar ab. Macht keine Spaß auf Dauer.
Manfred
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »mani100« (10. Juli 2011, 23:17)
Da wundert ihr euch, dass da jetzt nichts Neues steht?
Sollte ein großes Update zu Post 482 werden. Spar ich mir jetzt lieber und geh Fliegen.
In einer Woche über 300 Zugriffe auf diesen Thread.
Aber kaum einer hat was aus seinen Erfahrungen zu Berichten. Schade.
So ein Forum lebt eigentlich vom Gedankenaustausch.
Manfred
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Starkes Trudeln
ich habe große Probleme mit meinem V200: Sobald ich gestartet bin und Lenkimpulse einleite, fängt der Heli heftig zu trudeln an und ich kann ihn kaum abfangen. Leider ist er mir beim letzten Flug, nachdem ich die Potis testweise etwas runter gedreht habe (ca. um 1,5h) heftig abgestürzt, da er extrem zu trudeln angefangen hat und nicht mehr abgefangen werden konnte. Bevor ich diese Probleme hatte, ist mir beim Flug aufgefallen, dass beim Gaswegnehmen im Vorwärtsflug der Heli sich stets aufbäumte, was zu einem unsauberen Flugbild geführt hat. Wie muss ich den Empfänger richtig einstellen, damit die Probleme beseitigt werden (Potis audrehen + oder zurückdrehen -)? VieleN Dank für eure Hilfe!
Spektrum DX8i
Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Kalaido« (19. Juli 2011, 15:18)
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Da wundert ihr euch, dass da jetzt nichts Neues steht?![]()
Sollte ein großes Update zu Post 482 werden. Spar ich mir jetzt lieber und geh Fliegen.
In einer Woche über 300 Zugriffe auf diesen Thread.
Aber kaum einer hat was aus seinen Erfahrungen zu Berichten. Schade.
So ein Forum lebt eigentlich vom Gedankenaustausch.![]()
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Hallo Mani, kannst du mir vielleicht mit meinem Problem helfen? Will auch wieder fliegen! Vielen Dank
Da wundert ihr euch, dass da jetzt nichts Neues steht?![]()
Sollte ein großes Update zu Post 482 werden. Spar ich mir jetzt lieber und geh Fliegen.
In einer Woche über 300 Zugriffe auf diesen Thread.
Aber kaum einer hat was aus seinen Erfahrungen zu Berichten. Schade.
So ein Forum lebt eigentlich vom Gedankenaustausch.![]()
Spektrum DX8i
ich habe große Probleme mit meinem V200: Sobald ich gestartet bin und Lenkimpulse einleite, fängt der Heli heftig zu trudeln an und ich kann ihn kaum abfangen.
Hatte was ähnliches, nachdem der Heli mal angeeckt war. Stellte sich raus, dass ich mir eine leichte Unwucht eingefangen hatte, die dann die Gyros im Empfänger stört. mein Tipp: erst mal auswuchten.
Gruß
Uwe
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ich habe große Probleme mit meinem V200: Sobald ich gestartet bin und Lenkimpulse einleite, fängt der Heli heftig zu trudeln an und ich kann ihn kaum abfangen.
Hatte was ähnliches, nachdem der Heli mal angeeckt war. Stellte sich raus, dass ich mir eine leichte Unwucht eingefangen hatte, die dann die Gyros im Empfänger stört. mein Tipp: erst mal auswuchten.
Gruß
Uwe
Vielen Dank Uwe,
aber in der 3in1 habe ich alles richtig eingestellt (siehe Bild in meinen Posts davor)?
Spektrum DX8i
Das Aufbäumen nach einer gewissen Strecke bei flottem Vorwärtsflug (nach 10-20 m je nach Geschwindigkeit) ist beim V200 normal. Ein physikalischer Kippeffekt, den die billige Flybarless-Elektronik des V nur eine gewisse Zeit verhindern kann. Mit einem µRondo hat er das nicht.
Der Schwerpunkt muss etwas vor der HRW liegen (1-2 cm - experimentieren), dann ist dieser Effekt geringer, dafür kommt er bei Pirouetten stärker aus der Spur (muss man halt gegensteuern). Accu weiter nach vorne, ggf. Akkufach vorne öffnen.
Die Potis stehen alle richtig, wie bei meinem. Nur RUDD EXT scheinbar etwas hoch. Die Heck-Pitchhülse könnte anschlagen = Heckservoschaden möglich.
Potis würde ich wieder um die 1,5h hochdrehen, da er davor ja anscheinend problemlos geflogen ist. Solange er nicht zu wobbeln (wackeln auf der Stelle) anfängt, kann man hochdrehen. Umso stabiler liegt er.
a) Beschreib das Trudeln mal näher oder stell ein Video ein.
Welche Richtung, wie weit? Das Heck hält? Motor macht richtig Druck bei Vollgas?
b) Du hast den also schon länger problemlos geflogen und das Trudeln ist neu und erst nach diesem Absturz aufgetreten?
c) Hat er Vibrationen?
d) Eiert der Rotorkopf? Plastik oder Alu?
e) Blattspurlauf stimmt?
f) Alle Schrauben am Rotorkopf fest (Blatthalter, Kugelköpfe)?
g) Wo stehen die Trimmungen an der Funke (Nick, Roll, Gas)
h) Die beiden TS-Servos gehen nach dem Einschalten auf Mitte?
i) Taumelscheibe steht nach dem Initialisieren exakt horizontal?
k) Servos reagieren im Stand normal auf Steuerbefehle?
Manfred
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Mini CP , Super FP, Ladybird, InfraX /Devo 8s
V200D01 (Blatt-Mod/TS-Mod/Heckriemen u.a.) mit 2801 pro
CB180D, Lama 4
Einstellungen
aber in der 3in1 habe ich alles richtig eingestellt (siehe Bild in meinen Posts davor)?
Hallo Kalaido,
ich hab selbst V200D02, kann dir also nicht direkt weiter helfen. Gestern hab ich allerdings einen Spark 435 PRO bekommen, den Wk V200D01 unter dem Namen T2M vertreibt. Bei dem hab ich mal nach geschaut nach den Poti-Einstellungen.
Auf deinem Foto standen sie auf
2:30
4:30
4:00 3:30 2:30
bei dem Spark stehen sie auf
3:00
6:00
6:00 1:30 2:30
ich hab einen kurzen Hupfer gemacht, um alle Funktionen zu testen. Er fliegt sauber mit diesen Einstellungen, könnte also auch bei dir passen.
ciao
Uwe
Hubis: Alle möglichen Koaxe
Flybar Single Rotor: Kestrel 500sx BLBL, UH-60 BL, Fliteworks Cobra, CB180Q
Flybarless: 4F200 Ecureil, 4F200LM, 4F180 Bo-105, V200D02, 2x 450er Bo-105 4-Blatt FBL
Flieger: Parkzone Micro Mosquito Mk VI 520mm 2-Mot, P-40 Warhawk 650mm von EFlite, JU-87G-1 Stuka 685mm, C-182 783mm von Hype, C-182 980mm von Art-Tech mit Landekl. u. gel. Bugrad, Focke Wulff 190 von Hype mit Spaltkl. u. EZFW 1420mm
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »blueskies« (21. Juli 2011, 09:48)
T2M Walkera Spark 435PRO Flybarless Brushless Heli mit 3D Gyro
ich hatte Bekannten den Wunsch nach einem V200D02 geäußert (möchte den mit dem separaten Heckmotor, um ihn in einen Scale-Rumpf zu bauen) und sie haben mir jetzt einen dem V200D01 ähnlichen T2M Walkera Spark 435PRO Flybarless Brushless Heli mit 3D Gyro geschenkt. Der ist jetzt übrig, denn ich will mit dem D02 weiter machen.
Der Spark 435PRO ist wie der V200D01, hat allerdings einen Plastik-Rotorkopf. Die Funke ist eine umgelabelte Wk 2403. Wie gesagt, er ist neu und hat nur einen Testhüpfer gemacht, um die Funktion auszuprobieren.
Ich hatte mir so um die 190 € incl. Versand erhofft. (NP ist 240 €)
Hat jemand von euch Interesse an dem Teil ?
ciao
Uwe
Hubis: Alle möglichen Koaxe
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Noch zu Mannis Fragen:
a) Der Heli hat extrem getrudelt, also nach rechts, links, vorne, hinten, das Heck blieb jedoch stabil
b) Das Trudeln ist nach einem heftigen Absturz aufgetreten, nach dem ich die Heckrotorachse, das HZR, die Kegelräder, Rotoblätter und das Cannopy reparieren musste.
c) Keine Vibrationen
d) Alurotorkopf eiert optisch überhaupt nicht.
e) Mit den neuen Rotorblättern stimmt der Blattlauf
f) Schrauben sind fest.
g) Trimmung auf 50, also ausgeglichen
h) Servos gehen in die Mitte
i) Taumelscheibe ist perfekt waagrecht
j) Servos funktionierten ganz normal im Stand
k) Motor scheint weniger Druck zu haben als vorher.
Spektrum DX8i
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kalaido« (21. Juli 2011, 21:17)
Wenn das Trudeln nicht erst nach einem Absturz aufgetreten wäre, hätt ich gesagt, ganz typisches Verhalten, wenn man den noch nicht gewöhnt ist.
Müsstest du aber ja vom mcpx kennen, dass man behutsam in die Knüppel langt.
Wenn das hochdrehen der TS-Gyro-Potis um 1,5 schon was gebracht hat, einfach mal ELEV und Roll schrittweise weiter hochdrehen (immer nur einen und dann testen). Wenn er dann nach deutlichen Steuereingaben wobbelt, wieder ein Stück zurückdrehen, dann war die Empfindlichkeit zu hoch. So kann man sich an die max. Empfindlichkeit (= Stabilisierung) rantasten.
Du kannst versuchsweise zum zähmen noch den AILE-ELEV-Poti 3 h zurückdrehen um die TS-Bewegung einzuschränken. (Ich hab stattdessen in der 2801 Expo auf 60%).
Er reagiert ja auf kleinste TS-Bewegungen heftig. Liegt wohl an den (angeblich) +12° Pitch. Dadurch hat er vielleicht auch das deutliche Aufbäumen im Vorwärtsflug (vorlaufendes linkes Blatt schneller = mehr Auftrieb; zurücklaufendes Blatt langsamer = weniger Auftrieb -> ergibt ein Kippmoment, das durch die 90° Verzögerung nicht nach rechts sondern nach hinten erfolgt).
Sind die Blatthaltergestänge eigentlich noch gerade? Wenn verbogen, können sie in den "TS-Mitnehmern" klemmen.
Der Motor ist halt nicht der stärkste.
Ein Accu mit mehr "C" bringt schon deutlich mehr Druck. Die original-Accus sind doch recht schwachbrüstig.
@blueskies
Der Plastik-Rotorkopf ist m.E. sogar besser als die Aluversion. Hat deutlich weniger Spiel und härtere Kopfdämpfung. Die Blätter lassen sich einfacher befestigen und besser einstellen. Kann sich nicht unmerklich verbiegen. Entweder ganz oder gebrochen.
Hab den jetzt auch drauf, hat auch nicht so eine unpassende Farbe.
Manfred
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »mani100« (21. Juli 2011, 21:58)
Spektrum DX8i
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kalaido« (21. Juli 2011, 22:30)
Der hier lötet ganz gut. http://www.youtube.com/watch?v=AgRo2IJS3Kk Ich nehme aber eine flache Lötspitze.
Und das ist die ausreichende Ausstattung: http://www.youtube.com/watch?v=LNS3-amMTN4&feature=related Fehlt nur noch Schrumpfschlauch und z.B. die Micro-Deans.
Beim Abschneiden der alten Stecker keinen Kurzschluss verursachen - Litzen nacheinander durchschneiden!
Manfred
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »mani100« (22. Juli 2011, 13:22)
Spektrum DX8i
Deutlich mehr Power als der Original-Motor.
Mit dem programmierbaren RC-TIMER 18A-Regler und einem 1.600er Accu (91 Gramm) Flugzeit von 11:45 Min (Schweben, Turns, heftige Gasstöße)
1.035 mAh entnommen/nachgeladen.
Abfluggewicht ohne Accu 251 g
Veränderungen: Größeres Landegestell, Accu-Warner, 3 FS61BB Speed Digital -Servos, Ausschalter zw. Accu und Regler
Bei 20°C Außentemperatur nach den 11 Minuten:
Reglertemperatur 38°, Motor 42° - perfekt.
(Motor-Timing stand noch auf Low. Empfohlen wird Middle)
Hallo,
Auf wieviel Minuten Flugzeit kommst du jetzt insgesamt? Wieviele Akkus könntest du hintereinander Verballern? Ohne das der Motor bzw. Regler einen Schaden nimmt
lg Stefan
1x V450D01 - ABSOLUT GEIL - Erstflug, werde ich nie vergessen!
1x 4F200
2x V120D02 leben noch - und nein den gibts nicht in Pink!
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1x 4#3B lebt noch (Intensivstation)
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b) Hab gerade meine Glaskugel verlegt. Wieviele gehen denn bei Dir?
Manfred
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Gestern umgebaut.
Muss noch etwas getestet werden.
Erste Flüge klasse.
Nun gibt es keinen Kegelradsalat mehr.
Frisst etwas Leistung, aber der TurboAce lässt sich davon nicht beindrucken.
Hallo liebe Community
Bei der Gelegenheit möchte ich mich auch direkt mal vorstellen. Ich bin Matthias aka segfault und fröhne erst seit relativ kurzer Zeit dem Huben und dem Schrauben. Nach kurzer Zeit mit Paddel-Helis und 3-Kanal-Flitzern habe ich mir den V200D01 gegönnt und habe viel Spaß und stetige Bastelarbeiten mit dem kleinen Fetzer
Habe hier schon sehr viel gelesen und möchte mich direkt mal bei Allen für Ihre durchgehenden konstruktiven Ratschläge bedanken
@mani100
Das mit deinem Heckriemen finde ich klasse!!! Würde das auch gerne bei meinem umbauen. Möchtest du uns vll. ein bissl mehr darüber schreiben (Werkzeug, Materialien, Bauschritte, etc)?! Wäre echt super!
Walkera V450D01 (Roxxy BL 940-6, Turnigy Typhoon 2215H, 3x Horizon FLS-80MD, Switch, 2200er 40C)
Funke
Walkera 2801 Pro
Sim
Phoenix v3
2x Ausfall des Hauptrotors / Motors in der Luft
Gott sei Dank nur kleine Blesuren. Als ich den Heli dann aus der Wiese aufgehoben habe und Gas gegeben habe, drehte sich alles anstandslos. HZR ist ok, viel Spiel ist zwischen Motor und HZR auch nicht. Woran kann das liegen?
Walkera V450D01 (Roxxy BL 940-6, Turnigy Typhoon 2215H, 3x Horizon FLS-80MD, Switch, 2200er 40C)
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »segfault« (15. August 2011, 09:26)
Rotorblätter abnehmen, Motor mit geringen Drehzahlen laufen lassen (Vollgas ohne Blätter soll für den Motor sehr ungesund sein) und mal an allen Kabeln zw. Akku und Motor rumbiegen. Dann mal am Steuerkabel vom Regler zur 4in1
Manfred
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