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Ideen-Thread
Dies kann sich auf Art und konstruktion des Multicopters beziehen, oder aber auch zu seiner Nutzungsart.
Ein zukünftiges Projekt z.B. wird wahrscheinlich ein Copter werden, der mit einem am Schwerpunkt an der Oberseite eines Seglers befestigten Ausklinkvorrichtung per Seil einen Segler hochzieht, als Alternative zum nicht ganz so einfach zu fliegenden Flugzeug-Schlepp.
Er soll ca. 8KG - 10 KG Nutzlast tragen können und eine Spannweite von etwa 1m haben, vielleicht etwas mehr. Die Motoren müssen dazu etwa 4KG/Stck. Schub liefern. Das Gewicht darf oder soll 4KG nicht überschreiten.
Hubi: HK-600,
Motor: Turnigy T-600/1100KV
Akku: 6S-5000 40-50C Turnigy
Getr.: 15/170
TS: BMS-661MG-HS
Heck: C-2855 Graupner
Kreisel: Keiner mehr
Empf.: FR-Sky TFR-6
Sender: Futaba 6ex
Regler: Tgy K-Force150 opto
BEC: Tgy Megabec-8
Empf.Akku: 2S 2650 für BEC
600mm CFK , Align
Im Bau: HK-500CMT-TT mit 500H-3126/1600KV Motor,
Im Bau: Vario Skyfox60 mit 10cm³ Rossi
Abgesehen davon habe ich bedenken, was das Stabi des Copters macht, wenn der Segler wild an ihm zerrt.
Auch denke ich das man mit einem Copter längst nicht so hoch kommt wie mit einem Schleppflugzeug, da die Lageerkennung beim Copter deutlich schlechter ist.
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Einfach eine normale Huckepackvorrichtung unter den Copter, wie man sie auch bei Hubschraubern benutzt (hat).
Für einen solchen Copter solltest du ein Schub-Gewichtsverhältnis von min. 2:1 haben, wobei in der 1 die Nutzlast mit eingerechnet ist.
Bei 4kg Copter + 8kg Segler bräuchtest du also einen Schub von insgesamt min. 24kg. Falls du die 4kg/ Motor also für einen Hexacopter gerechnet hast, kommt es hin.
Aber ein 8kg-Segler ist auch schon ein ganz ordentlicher Trümmer, oder?!
Ich hätte gerne mal eine Pilotenpuppe auf einem X-Quad, sodass es aussieht wie ein fliegender Jetski...
Wie groß muß der Copter werden das man ihn noch sieht!
Von der kraft her habe ich da keine bedenken das es funktioniert!
LG heli-papa
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Gruß aus der Eifel, Frank
Zum Seil:
Unter dem Multi per Öse einen 2mm Stahdraht, der am Boden flach liegt und seitlich über den Multi hinausschaut, daran erst das Seil.
Eine konstruktion aus dünnem draht ringförmig um den Multi unterhalb der Ausleger.
Damit kommt das Seil schon mal nicht mehr so einfach an die Propeller.
Außerdem hat das Seil unten ein kleines Gewicht dran, und ist auch nur 1 m lang.
Fazit: Pronlem gelößt.
Zum Schub:
Ja, da kommt was zusammen. Vielleicht probiert man das ganze in der Tat besser zunächst kostengünstig für kleinere Segler, um das Prinzip als funktionstauglich oder nicht einstufen zu können.
In unserem Verein bauen die segelflieger recht oft so dicke Trümmer z.T. mit mahr als 10KG Gewicht, aber es gibt Ausnahmen, die haben dann Vorrang, lol.
Zum wilden Herumzerren des Seglers:
Also der Segler soll keinesfalls mit Hilfe von Vorwärtsfahrt zum fliegen gebracht werden. Das geht mit einem Flugzeug besser.
Gedacht war, den Segler ( deshalb auch Aufhängung im Schwerpunkt ) senkrecht nach oben zu befördern. Wenn er ausklinkt, geht die Nase runter und er nimmt Fahrt auf.
Danach steigt der Multi wieder ab.
Zur Sichtbarkeit:
Einen 1m Multi nahezu senkrecht über mir mit 1m oder mahr Spanne, den sehe ich auch in 200m noch so, das ich ihn abseilen kann.
Zur Not mit einem ACC Bord mit Selbstaufrichtung, dann reicht es einen Punkt zu sehen. Dann auf die Nase und ab.
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Zum Seil:
Unter dem Multi per Öse einen 2mm Stahdraht, der am Boden flach liegt und seitlich über den Multi hinausschaut, daran erst das Seil.
Eine konstruktion aus dünnem draht ringförmig um den Multi unterhalb der Ausleger.
Damit kommt das Seil schon mal nicht mehr so einfach an die Propeller.
Außerdem hat das Seil unten ein kleines Gewicht dran, und ist auch nur 1 m lang.
Fazit: Todespendel
Wenn du das Ding mehr als 2m hoch in die Luft bekommst, bin ich fast geneigt dir eine Kiste Bier zu spendieren. Allerdings möchte ich ein Video haben, in dem ich den Aufstieg sehe und wie sich besagtes Todespendel nach wenigen Sekunden wild schwingend selbst zerstört.
Befestige den Segler starr unter dem Copter!
Sichtbarkeit halte ich auch für nicht so ein großes Problem, ein Copter mit ACC fliegt ja von sich aus recht stabil, wenn man ihn passend eingestellt hat (MultiWii
) einfach Gas halbwegs weit raus bis man ihn wieder sieht 
Beim Aufstieg hat man ja eh den Segler drunter zur Lageerkennung.
Übrigens könnte man die Idee auch noch eine Ecke weiterspinnen, das hab ich neulich mit nem Kumpel überlegt:
Copter mit Coming-Home und Autolanding ausrüsten. Dann braucht man nicht mal mehr einen zweiten Piloten... (Allerdings natürlich illegal und definitiv zu gefährlich um es zu realisieren, wenn mit dem Copter im Automatikbetrieb was nicht stimmt bleibt einem fast nichts anderes übrig, als eines der beiden Modelle aufzugeben.
Aber gibt es dafür eine Erklärung, mit dem Todespendel.
Bis dato dachte ich nämlich, je tiefer ein Gewicht(Segler) unter dem Multi hängt, um so stabiler müsste das ganze doch fliegen, da der Schwerpunkt des Gesamtsystems sehr tief liegt.
Was habe ich da übersehen?
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Soweit die Basis-Physik. Da das ganze nicht in einem als Ideal einzustufenden System passiert, wird es zu Roll-Pitch Auslenkungen kommen, die sich dann mit dem Pendeln aufschaukeln.
Soweit richtig?
Was kann man dagegen tun? Dämpfen geht kaum bis nur mit erheblichem Aufwand.
Hängt das Gewicht dagegen z.B. an einer festen Stange, dann würde es zur Stabilisierung beitragen( ist das richtig? ), oder pendelt das auch auf?
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »skyfox60« (16. Juni 2012, 22:50)
Es ist kein Fallschirm und hat mit diesem auch recht wenig zu tun!

Was passiert siehst du hier im Video, da ein Segler ein wenig träger ist als die paar Bierdosen gestehe ich dir zwei Meter Steighöhe zu

Selbst bei kurz unter dem rumpf bfestigten dosen hatte er riesen probleme und kippte um.
mit dem langen seil zum schluß ging das aber dann doch irgendwie. Hm??
Wie um alles in der Welt schaffen es dann einige, eine kamera mit kreiselstabi unter dem ding in die Luft zu bringen. die pendelt letztlich auch, und zwar heftig schnell.
Auch ohne Kreiselstabi an der Aufhägung gehen z.T. recht schwere Kameras mit in die Luft, die deutlich unterhalb angebracht sind.
So recht verstehe ich die physikalischen Zusammenhänge noch nicht.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »skyfox60« (16. Juni 2012, 23:11)
Selbst wenn du es schaffen würdest, eine entsprechende Last an einem Seil zu heben, was vermutlich schon sehr viel Arbeit bedeutet, heißt das noch lange nicht, dass es mit einem Flugzeug funktioniert. Es kommt durchaus auch mit gewisser Regelmäßigkeit vor, dass manntragende Helis ihre Last aus Eigenschutz abwerfen müssen. Wenn das Verhältnis dann auch noch so ist, dass unten eine Last dran baumelt, die doppelt so schwer ist wie der Copter oben dran - vergiss es.
Wie gesagt, schnall das Ding starr unter den Copter, eine Vorrichtung dafür ist super simpel zu realisieren, und du bist die Probleme los.
Danke für eure Tipps.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »skyfox60« (16. Juni 2012, 23:14)
Du brauchst doch einfach nur einen kleinen Sperrholzrahmen, der von oben auf die Flächen passt, und dann zwei Expander-Gummis von unten um die Flächen rum, die mittels eines Servos einseitig ausgeklinkt werden können, also im Prinzip eine ganz normale Schleppkupplung.
Fertig ist die Chose

Und das Gute daran ist: Du bestimmst, wann du den Segler loswerden möchtest, nicht der Seglerpilot

Also größtmögliches Sinken suchen, Segler ausklinken und versuchen, trotzdem noch vorher zu landen
Der Sperrholzrahmen sollte dann ja an das Profil der Tragfläche angepasst sein. Sonst kann das wieder schaukeln.
Da die Segler alle unterschiedliche Flächenprofile haben, müsste es doch verschiedene Rahmen geben, oder?
Oder hast du da ein Patent-Teil was quasi universell verwendbar wäre.
Die Idee mit dem Auslösen per multicopter anstelle des Seglers is auf jedenfall sehr gut.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »skyfox60« (16. Juni 2012, 23:48)

Ich habe mal aufgezeichnet, was ich mir so vorstelle, ich hoffe, du verstehst was ich meine.
Der Ausschnitt muss halt auf die größte Flächentiefe angepasst sein, die es zu befördern gibt, der innen ist dafür da, dass die Tragfläche nicht kippelt.
Danke für den Tip.
Mal Schauen was daraus wird.
Und natürlich mal sehen, ob noch andere neue Ideen hier posten, über die man nachdenken kann.
Ich hätte da noch einen Sack voll davon.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »skyfox60« (17. Juni 2012, 08:29)
Das gibt sowieso Bruch, so ein Balsasegler hält lange nicht so viel aus wie ein Alu/CFK Copter.
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Hab ich jetzt den Highscore?
Die Idee war ja zwei LB mit einander zu verbinden um dann mit einem zweiten Piloten auch Auf dem Kopf fliegen zu können und nicht nur Flips.
http://www.rclineforum.de/forum/index.ph…XVoc3NMQTktMUg4
Natürlich, bei einem Absturz des Gespanns wird der Segler erheblich leiden, aber das lässt sich nicht groß ändern.
Was ich mich gestern noch gefragt habe: Wenn im Steigbetrieb ein Motor ausfällt am Multicopter, könnte der Segler den dann Huckepack nach Hause bringen?
Da ja beide relativ zueinander in ihrem Schwerpunkt miteinander verbunden sind, könnte das sogar klappen...
Man sieht aber schon, dass das eine ganz schöne zitterpartie war. Wenn der zweite etwas mehr masse( sprich z.B. noch einen Akku ) gehabt hätte, daann wär das nicht so verlaufen.
Also Pendel geht nicht gut. Entweder das seil irre lang( logisch, das pendelt eben extrem langsam und lässt sich ausgleichen ) oder fest.
Im Falle eines Seglers also fest.
@officeJet
Die meisten Segler sind aus Voll-GFK Es gibt inzwischen Qaudrocopter, die sind mann-tragend. Da wird sich doch wohl ein 5 KG Segler transportieren lassen.
Im Beer Lift Wettbewerb steht die nr. 1 momentan bei 15KG Last. Der hats auch 5 sek. ( war min. gefordert ) geschafft. Der Copter würde einen 5KG Segler senkrecht so in die Luft befördern, das im die Ohren biegen.
Also machbar ist das mal auf jeden Fall. Ist nur eine Frage der eingesetzten Leistung. Aber das ganze dient ja nun auch expliziet nicht für den Energiesparwettbewerb.
Und das mit dem Anvertrauen ist so eine Sache, wenn ich sehe, wie viele Seglerschlepps mit Motormaschine schief gehen, das ist auch nicht ohne.
Nun ja, ich tüftele grad an der nächsten Idee.
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Je größer und schwerer der Segler im Verhältnis zum Copter, um so besser die chance, das er das Gespann runter bringen kann.
Wir haben früher mit dem multiplex BigLift und mit telemaster auch schon huckepack-Schlepps gemacht. Wenn da was schief ging, kam das Gespann auch komplett wieder runter.
Einmal war es sogar so, das sich auf einer Seite die gummis lössten, auf der anderen nicht. Da hat sich der Segler in messerfluglage an den Telemaster-Rumpf gelegt. Das Gespann flog so bis in 50m Höhe runter und dann hat der Telemaster ein wildes turnen angefangen( absichtlich ), so das die anderen Gummis gerissen sind,und beide sind heil gelandet. Der Segler war sehr stabil, gott sei dank.
Aber selbst so etwas kann funktionieren. Die Sache ist in den 70ern passiert. Damals machten wir auch die ersten Experimente mit dem Schleppen mittels einer Stange, wie im WW II bei den Lastenseglern. Abgesehen davon, das es funktionierte, hatte es aber auch gealtige Nachteile, so man davon schnell wieder abkam. Nur Seil, Seil mit Gummi mitten drin, nur gummi, alles haben die früher ausprobiert.
Die einzig gescheite Lösung zum Seglerschlepp predige ich seit Jahren ohne Erfolg. Es ist immer wieder so, das die gespanne sich aufschaukeln, meist weil entweder der Schlepper nicht ruhig geflogen wird, oder der Seglerpilot pennt. Da es überwiegend am Schlepper liegt, bräuchte der nur auf Quer und Höhe einen Kreisel. Damit würde sich das viel besser fliegen lassen. Auf Seite wär das nicht nötig, das hält ein Segler eh steifer als es ein Kreisel kann. Damit würden Schlepps viel besser, aber da redet man gegen Wände.
Als ich meine Seglerschlepp-Berechtigung machte, musste ich, da ich keinen Segelflugschein habe, erst ml mit einem Lehrer 5 Schlepps im Segler machen, damit man wenigstens weis wovon man spricht. Es ist in der Tat selbst im "richtigen" flugzeug sehr schwer, der Schleppmaschine sauber zu folgen. Die Hölle aber kam danach, in der Motormaschine einen Segler hochschleppen. Ständiges fliegen am Limit, ein Stocksteifes Flugzeug und dann gaaanz gleichmäßig fliegen. Das Gesamtsystem ist so empfindlich, dass man fast glauben könnte, mit Modellen wär das nicht möglich. Von daher würde eine Kreiselunterstützung recht viel bringen. Aber das führt jetzt zu weit OT. Ich hatte jedenfalls nach ein Paar Schlepps die Nase voll, und fliege seither wieder "ohne Wohnanhänger" durch die Gegend. Jedenfalls was die manntragende Schiene betrifft.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »skyfox60« (17. Juni 2012, 19:51)
Hab ich auch mal dran überlegt. Ginge auch recht einfach, indem man die MWC-FC nur als Gimbal konfiguriert und 2 von diesen Winzmischern dazwischenhängt. Da braucht man den Flugzeug-Modus nicht zwingend, ausser bei Delta (Wing).
Als Gimbal arbeitet die MWC-FC nämlich autonom ohne TX-Signal. Über die Mischer einfach die Signale für Q und H in die Servoleitungen reinschleifen. Kann dann einfach installiert/deinstalliert werden.
CU Eddy
Am Anfang war es ziemlich krumm, das war natürlich ziemlich dumm.
Ich wollte es zum Guten wenden und zog und bog an beiden Enden.
Und als es endlich grade war, da war es ab - was schade war.
Ich hab es grad nochmals getestet: Eine Schräglage der FC lässt sich übersteuern, funzt also prinzipiell.
CU Eddy
Am Anfang war es ziemlich krumm, das war natürlich ziemlich dumm.
Ich wollte es zum Guten wenden und zog und bog an beiden Enden.
Und als es endlich grade war, da war es ab - was schade war.
Wenn es funktioniert, dann weil du irgendetwas fehlkonfiguriert hast.

Die FC will ihre Lage beibehalten als Gimbal, wenn du sie drehst wehrt sie sich dagegen. Dabei ist es egal, ob du sie bewusst von außen gedreht hast oder aber sie durch einen anderen Einfluss bewegt wurde.
Ob es Sinn macht?? Alles macht irgendwann irgendwie mal Sinn...
CU Eddy
Am Anfang war es ziemlich krumm, das war natürlich ziemlich dumm.
Ich wollte es zum Guten wenden und zog und bog an beiden Enden.
Und als es endlich grade war, da war es ab - was schade war.
meinst du etwa einen Quadrocopter in dieser Größe ??
http://www.youtube.com/watch?v=E62YVIZq1Zc
DJI F550 mit Naza und GPS
TBS Discovery Clone mit KK2.0
TBS Discovery Clone mit FY-DoS mit GPS
Neue Idee ( eher was für Mechanik Freaks )
Was brauchen wir:
Motoren mit 5mm Welle
Welle durch eine längere Ersetzen.
Die Motoren durch governor ESC´s mittels Schaltkanal auf eine feste Drehzahl einstellen.
Oben auf der Welle je eine Heckrotormechanik, also incl. Sliderhülse und Ansteuerung und natürlich Heckrotorblätter.
4 schnelle Servos auf die Rotorpitchsteuerung an den Anschlüssen der ESC´s auf dem Board.
Bei Knüpplmitte etwa Schwebepitch.
Jetzt müsste sich sogar steter Rückenflug machen lassen.
Gasknüppel auf Pitch etwa Null stellen, dann Motoren anlaufen lassen und eigentlich müsste das perfect fliegen.
Wer es ganz krass machen will, könnte sogar die 4 Motoren durch einen Starken in der Mitte ersetzen und damit alle Rotoren antreiben.
Der Rest erfolgt dann ebenfalls nur über Pitch an den Servos.
Der Antrieb könnte über 2-4 Riemen erfolgen, wegen der Gegenläufigkeit, oder mit Torquetubes.
Aufwendige Mechanik, vielleicht zu aufwendig, und doch 4 Motoren nehmen.
Hubi: HK-600,
Motor: Turnigy T-600/1100KV
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Im Bau: Vario Skyfox60 mit 10cm³ Rossi
Motoren mit 5mm Welle
Welle durch eine längere Ersetzen.
Nein, es braucht zur Pitchsteuerung eine Hohlwelle, wenn das ganze kompakt bleiben soll.
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Ladegerät: Graupner Ultramat 18 + Hyperion EOS 720i Super Duo 3
Simulator: Phoenix v4.0
Einige haben es einfach mit Heckrotoren vom 45er realisiert, die Dinger machen sogar TICTOC´s. Alle Achtung.
Wär mal spannend, so was zu bauen, naja, der nächste Winter kommt bestimmt.
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Hab ein paar Videos bei YT gesehen. Also es geht tatsächlich.
Einige haben es einfach mit Heckrotoren vom 45er realisiert, die Dinger machen sogar TICTOC´s. Alle Achtung.
Also das Video würde mich jetzt auch Interessieren.
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Aber irgendwie geht dann der Vorteil des Quads verlohren und das ganze lässt sich günstiger mit einem richtigen Heli realisieren.
Den am Ende reden wir hier nur über einen CP-Heli mit 4 Rotorköpfen und wieviel Einstellarbeit das bedeutet wissen wir doch alle hier, deshalb macht es auch fast keiner.
hier das Video meinte ich:
http://www.youtube.com/watch?v=VfJvv-9DJ5Y
@corvette
Wenn Du es mit Heckrotorköpfen machst, kostet das sehr wenig und einstelle brauchst Du nichts, da ist alles vorgegeben durch die mechanik.
Mit HR ist das sogar ganz einfach. Motorwelle raus, Heckrotorwelle rein, Schieber drauf, Nabe drauf, Ärmchen dran, fertig.
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Das ist ein Simulator.
Aber ein Quadrocopter mit Verbrennungsmotor wäre auch mal was cooles.
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Empf.Akku: 2S 2650 für BEC
600mm CFK , Align
Im Bau: HK-500CMT-TT mit 500H-3126/1600KV Motor,
Im Bau: Vario Skyfox60 mit 10cm³ Rossi
Es hat ja niemand behauptet das es sowas nicht gibt aber es sind halt ganz wenige die es auch durchziehen.
Denn es kostet mehr als ein herkömlicher Quadcopter und im Chrash-Fall kostet es nicht nur mehr ihn zu reparieren, sondern auch das 10fache an Zeit!
Wenn man 3D-Heizen will ist da sicher ein CP-Heli die bessere und einfachere Variante, in den kann man auch diese GPS- und Gyro-Gimmics einbauen, dann macht der die gleichen Kunststückchen.
Gruß
Hansi

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