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Wohnort: D-76337 Waldbronn-Reichenbach (Karlsruhe) 1988-2005 Seesen/Harz; davor Hannover Modellbau seit 1974
die 3-5% sind bei üblich 80-90% des ADC Bereichs gerechnet bei 33% sind es 7% Fehler.
Die beschriebene Schaltung ist ganz einfach ein Verstärker mit Faktor 3 auf U/2 bezogen, womit man von 33% auf 100% kommt.
Die Stromspitzen kommen nicht von außen als Störung, sondern es sind Stromspitzen, die der Sample and Hold des internen ADC-Multiplexers im STM32 aufnimmt, wie es praktisch alle nicht einkanalig direkt wandelnden ADCs machen.
Ohne den 10-47nF C kommt man je nach Samplefolge unter 8bit Auflösung und hat sattes Übersprechen der zeitlich aufeinander folgend gewandelten ADC-Kanäle.
Zu Deinen Abhandlungen bzgl. ADC-Auflösung:
Rechne damit, das du immer 2 bit weniger Realauflösung bekommst, als die schaltungstechnische Auflösung. Also gehe bei einem 10 bit ADC von 8 bit = ca.256 (0,3%) aus, bei 12bit von sauberen 10bit 1024.
Ich zitiere :
10 bit sind ausreichend, (ergänzt
aber realeich schließe daraus:
Reale 8bit sind ungenügend
Gruß Klaus.
P.S. Das ganze ist Sache ist nicht dahergeredet, sondern berufliche Entwicklererfahrung.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »K_Mar« (27. September 2008, 17:21)

(immer wenn ich nicht da bin
)Also das mit den Dioden gefällt mir nicht so sehr,
Es sollte auch noch möglich sein, bei bedarf das ganze mit 0-3.3V zu Betreiben (Std. Schiebe-Potis)
OpAmp's sollten es dann schon sein (einstellbar).
Das mit den 5V Pin-Spannung habe ich wohl verursacht, oder ?
Ich hatte einen Fehler im Layout (ist behoben / rote-Linie),
musste dabei aber feststellen das es den Port's nicht geschadet hat, auch mal kurz 5V zu verarbeiten
.
Zitat
Zum analogen Erweiterungswunsch für die Schiffsmodellbauer: Für Standartbetrieb werden benötigt: 2 Kreuzknüppel mit Trimmung: 8ADC-Kanäle 3 Schiebepotis 3ADC
Warum wollt ihr alle die Trimmung als Poti

Was habt ihr gegen Dreh-Encoder (keine Justierung beim Modell-Wechsel)

Multiporp/Nautic:
Zitat
Rest 1ADC und dieser sollte auf einen 8:1 MUX gehen, der von 3Portpins bedient wird. Die z.Z käufliche Multiprops mit der Übertragungstechnik sollte man nicht als Referenz verwenden, es geht auch besser.
OK, das es auch besser geht, kann sein, jedoch haben die meisten Funktions-Modellbauer schon Multiporp/Nautic
Module, und wollen diese auch weiterhin verwenden.
Sender-Seitig wird alles per Software gelöst:
Multiporp/Nautic können genauso wie die 8-Haupt-Kanäle frei auf die Knüppen/Regler/SchalterPDA gelegt werden
Angefangen hatte ich mit den Nautic-Modulen, da das Protokoll (das was ich im Netz fand) recht einfach zu implementieren ist.
DBD
Olli
PS: Kann mir jemand ein Nautic-Modul (Empfänger-Seite) leihen nuts
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da die 3,3V über Regler erzeugt werden, sollte man einen ADC für (4x Trimmung ist ja frei) für die Akkuspannungsmessung und eine für den Lade-/Entladestrom nehmen (Akkuzustandsanzeige).
Bleiben wieder 2ADC frei.
Gruß Klaus
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Wohnort: D-76337 Waldbronn-Reichenbach (Karlsruhe) 1988-2005 Seesen/Harz; davor Hannover Modellbau seit 1974
Bei dem Umfang sollte ein eigener Nautic- dekoder nebenbei abfallen.
Mein diskret aufgebauter arbeitet wie folgt:
Habe 2 Kanäle verwendet:
1. Schaltkanal mit 14 Ein-Aus-Ein Schaltern und sync-Puls auf 0 und 8
2. 8 Analog, die auf die Sync-Impulse des Schaltkanals benutzen
Schaltkanal:
1ms sync 0
7x 1,25-1,5-1,75ms Schalt E-A-E (1-7)
2ms sync 8
7x 1,25-1,5-1,75ms Schalt E-A-E (9-15)
Analogkanäle doppelt übertragen
A0 auf S0+S8 (sync)
A1 auf S1+9
...
A7 auf S7+15
Wobei dies Teile sind, bei denen man sinnvol auf 2,4GHz auf Digitalübertragung übergeht und die Syncimpulse getrennt gehen.
Gruß Klaus
Zitat
für die Akkuspannungsmessung und eine für den Lade-/Entladestrom nehmen
Hab schon 2 Freigelassen (habe insgesamt 14 ADC-Channel's)
1 Wollte ich für die Akku-Spannung,
der 2. war noch frei (aber Lade/Entlade-Strom klingt ganz gut.)
Minimales Ladegerät mit einbauen

Zitat
Hallo, es geht weiter: Bei dem Umfang sollte ein eigener Nautic- dekoder nebenbei abfallen. Mein diskret aufgebauter arbeitet wie folgt: Habe 2 Kanäle verwendet: 1. Schaltkanal mit 14 Ein-Aus-Ein Schaltern und sync-Puls auf 0 und 8 2. 8 Analog, die auf die Sync-Impulse des Schaltkanals benutzen Schaltkanal: 1ms sync 0 7x 1,25-1,5-1,75ms Schalt E-A-E (1-7) 2ms sync 8 7x 1,25-1,5-1,75ms Schalt E-A-E (9-15) Analogkanäle doppelt übertragen A0 auf S0+S8 (sync) A1 auf S1+9 ... A7 auf S7+15
Dein Protokoll sieht gut aus
Kann man einbauen !
Zitat
Wobei dies Teile sind, bei denen man sinnvol auf 2,4GHz auf Digitalübertragung übergeht und die Syncimpulse getrennt gehen
Bei 2.4Ghz sieht alles anders aus
Würde eine Art Serielle-Verbindung aufbauen (mit xBee's),
über die dann N-Kanäle (so ca 250
) gesendet werden können.Da werde ich nicht extra nochmal ein Encoder/Decoder dran Flanschen
Wollte auch alles so gestallten, das man im
'Notfall' auch beide HF-Teile ansteuern kann (Kanal 1-8 auf PPM/35Mhz + Kanal9-200 über 2.4Ghz/xBee)
DBD
Olli
PS: mit den OpAmp's sollten wir mal auf Ralf warten (kommt Morgen aus dem Urlaub),
kann sein das er sich schon was Überlegt hat .
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »o.dippel« (27. September 2008, 19:33)
ich bin gerade aus der Schweiz wieder zu Hause eingetroffen und habe nur mal überflogen, da wir heute abend noch eingeladen sind.
Ich kann Klaus nur zustimmen, ohne OpAmps geht es nicht. Klaus, da ich aus dem "Geschäft" zu lange 'raus bin, komme ich ggf. noch mal auf Dich zu wenn Du einverstanden bist. Die Tage werde ich dann mal mit den Schaltungsentwurf los legen.
Grüße
Ralf
Ich glaube ich habe jetzt den Grund warum wir nicht zusammen kommen. Die Thematik des geringen mechanischen Nutzweges am Poti eines Kreuzknüppels habe ich wohl nicht richtig erklärt.
Ich stelle es nochmal dar:
An meiner alten MC2020 befindet sich bei neutralisierten Knüppel (alle Hände wech) das Poti schon auch in der 50% Stellung. Jeweils in den mechanischen begrenzten Endausschlägen gemessen, ist das Poti aber nur 16,5% (real ist es etwas mehr) aus der Mittelposition rausgefahren. Die untere Knüppelposition enspricht keinesfalls 0V am Potischleifer!
Wenn das Poti nun an den von Klaus geschilderten OpAmp angeschlossen wird, dann haben wir wirklich eine starke unlinearität im Servoweg, weil allein in Knuppel Ruheposition (Poti@3,3V) vom Poti bereits 1,65V am + Eingang des OpAmp anliegen. Was eben den Verstärker in die Übersteuerung bringt (je nach Spannungsversorgung) oder aber den ADC killt.
Zitat
Original von K_MarDie beschriebene Schaltung ist ganz einfach ein Verstärker mit Faktor 3 auf U/2 bezogen, womit man von 33% auf 100% kommt.
Zitat
Die Stromspitzen kommen nicht von außen als Störung, sondern es sind Stromspitzen, die der Sample and Hold des internen ADC-Multiplexers im STM32 aufnimmt, wie es praktisch alle nicht einkanalig direkt wandelnden ADCs machen.
Sample and Hold sagt wörtlich übersetzt ja eigentlich schon aus, das es nichts mit einem ADC-Multiplexer zu tun hat. Sonst müsste es ja Sample and Deliver heissen
. Es geht hier lediglich um den Sample Kondensator des ADC Wandlers, welche vor der Wandlung aufgeladen wird. Der ist bei den STM nur 5pF gross.
Deine Vorgeschlagenen Schutzschaltung finde ich in unserem Fall nicht für notwendig, aus folgenden Gründen:
Ein eventuell vorgeschalteter OpAmp bringt häufig schon einen größeren Ausgangswiderstände mit als 47R und der interne STM32 ADC Widerstand hat 1kOhm (+parasitäre Kapazitäten). Da sehe ich keine nennenswerten Stromspitzen.
Grundsätzliches zum Thema OpAmp.
Sollen hohe Frequenzen abgetastet werden, brauche ich in der Tat einen niedrigen Ri der der abzutastenden Spannung um den Sample Kondensator schnell füllen zu können.
Bei der Fernsteuerung wechseln die zu erfassenden Werte aber verhältnismässig sehr langsam, da ein Finger kaum mehr als 3-4 mal/Sek. eine Richtungsänderung vollziehen kann.
Es reicht also, und wirkt sich durchaus auch beruhigend auf die erfassten ADC Werte aus, wenn ein kleiner externer (10nF) Kondensator die internen 5pF des ADC's füttern kann. Diese Kondensator kann aber durchaus hochohmig an die zu erfassende Spannung angebunden sein. Bei 10nF stellen 10kOhm kein Problem da, da sie innerhalb von 0,5ms von 0V auf maxV aufgeladen sind (Wortsworst Case Rechnung).
Anstatt den OpAmps schlage ich vor die interne Spannungsreferenzdiode (1,2V) im STM32 zu verwenden und alle zu erfassenden Spannungen mit einfachen Spannungsteilern anpassen. Das erübrigt eventuelle Verstärkungsmassnahmen. Warum man das so machen kann, habe ich eben ausgeführt und es ist eben die einfachste und damit beste Lösung.
Notwendigkeit für die Diode ergibt sich wie oben geschildert auf Grund der ersten 33 ungenutzten Prozent des Potiweges der Kreuzknüppel.
Zitat
Also das mit den Dioden gefällt mir nicht so sehr,
Es sollte auch noch möglich sein, bei bedarf das ganze mit 0-3.3V zu Betreiben (Std. Schiebe-Potis)
Die 5V sind für die letzten ungenutzten 33%. Das ist nur rellevat bei den mechnisch beschränkten Kreuzknüppeln.
Bei den anderen ADC Eingängen würde die Dioden auch nicht vorsehen und alles mit 3,3V betreiben.
Ich mag auch keine analoge Trimmung bei Modellwechsel nachführen müssen. Ich mag digitale Trimmungen.
Zitat
Warum wollt ihr alle die Trimmung als Poti
Thomas
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Die Knüppelpotis gehen von 1,1-2,2V 0-Stellung ist 1,65V. Für die beschriebene OP-Schaltung ist 0 ebenfalls 1,65V um die mit Faktor 3 verstärkt wird.
Der U/2 -Bezug der Verstärkung erfolgt übrigens durch den Spannungsteiler vom OP-IN gegen 0V und 3,3V
2,2V = 1,65V+0,55V
Ausgang 1,65V + 3x0,55V=3,3v
1,1V = 1,65V-0,55V
Ausgang 1.65V - 3x0,55V = 0V
Der Eingangs C am ADC sollte wg. kapazitivem Spannungsteiler im Samplemoment immer um Bitzahl+1 =13bit entspricht 8192 größer sein als der interne Sample C also 8192 x 5pF = 40,86nF also 10nF sind schon knapp besser 47nF , bei den langsamen Fingerbewegungen kann vor dem 47nF damit der OP nicht mit der C-Last schwingt ein 100R, die Zeitkonstante von 4,7us sollte kein Thema sein.
Mit der OP-Schaltung wird der ADC-Bereich zu 100% genutzt bei Deiner "Z-Diodenschaltung" mit 5V-Potispeisung übriges nur zu 50%.
Gruß Klaus
Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »K_Mar« (27. September 2008, 21:45)
..warum übrigends?
Zitat
Original von K_Mar
Mit der OP-Schaltung wird der ADC-Bereich zu 100% genutzt bei Deiner "Z-Diodenschaltung" mit 5V-Potispeisung übriges nur zu 50%.
Gruß Klaus
Zitat
Original von SpaceNachher 0,96V -> 2,63V delta 1,67V das sind dann bereits mehr als 11 Bit nutzbare Auflösung.
Zum Thema Knüppelpotibeschaltung gibt es hier von mir nichts mehr. Zu unterschiedliche Prämissen lassen uns da nicht auf einen Nenner kommen.
Thomas
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11bit sind 50% Auflösung von 12bit, sprich 1,67V / 3,3V = 50,6%
Schaltplanskizze:
Gruß Klaus
Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »K_Mar« (28. September 2008, 09:49)
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[x] Bauplan Graupner Ultra-Fly oder Hi-Fly

[O] Einschub: Zaunkönig aus Käsefräse Ein Zaunkönig aus der Käsefräse
[ ] Aufbau des selbigen ...
ich bin zwar auch ein Freund simpler Lösungen, in dem Falle halte ich die OpAmps für erforderlich. Unterschiedliche "Potiwege" sind damit auch anpassbar (mittels Trimmer statt Festwiderstände).
Ich ziehe analoge Trimmungen immer noch vor, und ja, ich habe schon beides geflogen. Die analogen Trimmungen haben schon das ein oder andere Modell den Erstflug überleben lassen. So schnell bekomme ich digitale Trimmungen nicht in den Endanschlag geschoben wie bei den analogen. Der maximale Trimmweg ist beim Einfliegen immer etwas größer gewählt, nach dem groben austrimmen wird er dann auch reduziert. Das hat sich bestens bewährt. Die Trimmposition wird zum jeweiligen Modell gespeichert, beim einschalten oder Modellwechsel werde ich als erstes aufgefordert, die Trimmungen in die richtige Positionen zu schieben. Dieses kann man ggf. auch anders lösen, indem man die Trimmposition als festen Offset beim ausschalten/modellwechsel mit abspeichert und beim einschalten/Modellwechsel immer mit neutralen Trimmungen "anfängt". Das birgt aber auch gewisse Gefahren.
Bei den digitalen Trimmungen bekomme ich immer eine Krise, wenn ich schnell trimmen muss. Die Trimmungen müssen beim Modellwechsel zwar nicht nachgestellt werden, aber dadurch bekomme ich auch nicht so schnell mit, dass eine Trimmung ggf. schon am Anschlag ist.
Grüße
Ralf
ich benötige bei meinem aktuellen Funtionsmodell allerdings einiges mehr wie die Angaben von Klaus erwarten lassen. Zur Zeit sind 32 programmierbare Schaltfunktionen (Tipp oder Memory) und 12 Reglerfunktionen geplant.
Nicht, weil nicht mehr machbar wäre, aber meine Funke (umgebaute DX6 von Spektrum) mit 6Kanal Empfänger und die beiden ModellbauCity-Module geben z.Zt. nicht mehr her...
Leo
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@Leo
nach meiner Ansicht hast Du auf das falsche System gesetzt. Hättest Dir eine alte Graupner 6014 bei Ebay geholt, selber ausgebaut und ein ACT2,4GHz System eingebaut.
@ dr.klepp,
die Teile vom C für wenige Euros vergess mal schnell, die haben keine Industrie-Joysticks. Selbige habe ich bisher nur bei Farnell für 60-150 Euro gesehen. Da würde ich eher in den 6014 / MC24 Knüppeln die Potis gegen Leitplastikpotis mit 1.000.000 Bedienungen(Lebensdauer) tauschen.
Gruß Klaus
denk ich derzeit nicht...
Ich bin damit seit 2005 extrem zufrieden.
Keinerlei HF Probleme mehr!!!
Inzwischen wurde auch eine MC15 mit dem Spektrum Modul erweitert.
ALLE mir bekannten, auf dem Markt befindlichen Erweiterungsmodule laufen derzeit im 2G4 Band einzig und alleine mit den AR/BR6000 6Kanal Empfängern von Spektrum. Auch das ACT System habe ich bisher nirgends mit funktionierenden Modulen gesehen. Hast Du eines das läuft? Dann wärs nämlich gut die Bootbauer darüber zu informieren!
Ob ich 2013 irgendwas anderes brauche, darüber mach ich mir keine Gedanken. Bis dahin gilt Bestandesschutz.
Übrigends, auch die 6014 kann nur 2 solche Erweiterungen aufnehmen... Theoretisch könnte ich ja noch 2 weitere nutzen (1K Ruder, 1KFahrt, 4K Erweiterungen). Die von ModellbauCity lassen das netterweise zu.
Die einzige Steigerung wäre so ein Selbstbausystem.
Aber dann sollte es auch den Funktionsmodellbauer entsprechend extensiv unterstützen. Und das ist hier ja das Thema, nicht die Frage, ob dieses oder jenes aktuell verfügbare System besser ist...
Leo
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Wohnort: D-76337 Waldbronn-Reichenbach (Karlsruhe) 1988-2005 Seesen/Harz; davor Hannover Modellbau seit 1974
das Gehäuse der 6014 ist das einzige, das im großen Maße Platz bietet.
Neben den 2Kreuzknüppeln und den 3 Schiebwiderständen
sind ohne sich bei der Bedienung die Finger zu brechen folgendes unterzubringen:
2x 12 Ein-Aus-Ein Schalter (rechts und links der Batterieanzeige)
2x 6 Potis am unteren Rand
Damit ist das 6014 Gehäuse das variabelste.
Die Datenübertragung ist dann Eigenentwicklung.
Wie willst Du so viele "Sollwertgeber" im Spektrum unterbringen?
Gruß Klaus
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »K_Mar« (28. September 2008, 17:39)
Hier das Bild, welches ich Anfang 2006 mal im DX6 fred eingestellt hatte.
Da noch mit einem Modul...
Inzwischen ist links oben das zweite drin und unten links und rechts, die ungenutzten "MC19 Setup Bereiche" mittels Decklplättchen belegt. Dort wäre allenfalls auch noch Platz...
Die MC15 hat die selben Möglichkeiten wie die 6014. Drei Schieberegler und unten links und rechts Platz für Schalter u.s.w. Da würden die 314er Versionen des NauticMC von Modellbau-City wahrscheinlich sogar noch rein gehen.
Wenn Eigenbau, dann sowieso in entsprechend designetem Gehäuse gleich optimiert.
Leo
Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Dante« (28. September 2008, 17:53)
immer wenn ich ma nett da bin
(war zwar Teilweise mal da, hatte aber keine Zeit zum Antworten
)@Space:
Zitat
Bei 10nF stellen 10kOhm kein Problem da, da sie innerhalb von 0,5ms von 0V auf maxV aufgeladen sind (Wortsworst Case Rechnung).
viel zu viel 0,5ms
,ich kämpfe doch nicht um jede ms in der Software,
um am Ende (im Eingang) künstliche Verzögerungen ein zu bauen
.Aber so ein wenig Filterung kann von mir aus mit rein (Werde vielleicht in der Software noch Filtern).
Zitat
Notwendigkeit für die Diode ergibt sich wie oben geschildert auf Grund der ersten 33 ungenutzten Prozent des Potiweges der Kreuzknüppel. Die 5V sind für die letzten ungenutzten 33%. Das ist nur rellevat bei den mechnisch beschränkten Kreuzknüppeln. Bei den anderen ADC Eingängen würde die Dioden auch nicht vorsehen und alles mit 3,3V betreiben
OK, jetzt hab ich's auch gerafft
Mit OpAmp's ist es aber Eleganter und vor allem Universeller !!!
Nochmal ein Wiederstand + 3.3V zDiode zur Absicherung der ADC's (bei fehlerhaftem Setup)
Zitat
Ich mag auch keine analoge Trimmung bei Modellwechsel nachführen müssen. Ich mag digitale Trimmungen
Ich auch

Aber das Argument von Ralf zieht auch !
Es wird auf jedenfall alles 3 Möglich sein
3 ? , die Trimmung als Funktion nutzen (war glaube ich Ralf's Idee)
Beim Einfliegen (erste 100m in der Luft), werden doch eh die Knüppel möglichst so (außerhalb der Mitte) gehalten,
das es gerade fliegt:
Wenn man dann einen 'Nullpunkt' Taster hätte
Oder Auto-Trimmung über Telemetrie
Zitat
Zum Thema Knüppelpotibeschaltung gibt es hier von mir nichts mehr. Zu unterschiedliche Prämissen lassen uns da nicht auf einen Nenner kommen.
Quatsch, 1. das ist ein Eigenbau-Projekt, da kann auch jeder das einbauen was er möchte.
Wer keine eigene Platine (Um)Routen will, kann auch einfach Brücken in die freien OpAmp-Löcher löten!
Die OpAmp's sind weder Teuer, noch schwierig zu Löten, daher spricht generell nicht dagegen,
die in ein 'Referenz-Design' einzubauen.
@Klaus
Zitat
Der Eingangs C am ADC sollte wg. kapazitivem Spannungsteiler im Samplemoment immer um Bitzahl+1 =13bit entspricht 8192 größer sein als der interne Sample C also 8192 x 5pF = 40,86nF also 10nF sind schon knapp besser 47nF , bei den langsamen Fingerbewegungen kann vor dem 47nF damit der OP nicht mit der C-Last schwingt ein 100R, die Zeitkonstante von 4,7us sollte kein Thema sein.
Da hab ich wieder was dazu gelernt
Zitat
die Teile vom C für wenige Euros vergess mal schnell, die haben keine Industrie-Joysticks. Selbige habe ich bisher nur bei Farnell für 60-150 Euro gesehen. Da würde ich eher in den 6014 / MC24 Knüppeln die Potis gegen Leitplastikpotis mit 1.000.000 Bedienungen(Lebensdauer) tauschen.
Würde auch einfach welche aus einer anderen Funke nutzen (Robbe bietet alles als Ersatzteil an).
Aber dann noch umbauen

Zitat
das Gehäuse der 6014 ist das einzige, das im großen Maße Platz bietet. Neben den 2Kreuzknüppeln und den 3 Schiebwiderständen sind ohne sich bei der Bedienung die Finger zu brechen folgendes unterzubringen: 2x 12 Ein-Aus-Ein Schalter (rechts und links der Batterieanzeige) 2x 6 Potis am unteren Rand Damit ist das 6014 Gehäuse das variabelste. Die Datenübertragung ist dann Eigenentwicklung.
1 Touchscreen
Als Referenz hätte ich gerne das Helix-Gehäuse von Hilmar (das Tüpfelchen auf dem i).
Aber generell ist jedem selbst überlassen (aber gut zu Wissen / Einzelpreis
/ 6014-Gehäuse ).@dr.klepp
Zitat
sagt mal, was habt ihr denn da für seltsame kreuzpotis? ich hab' die dinger vom großen C, die gehen von 0 - max. den ganzen weg. wär's da nicht einfacher vernünftige potis zu suchen, bevor man die schaltung aufbläst?
Ok, das sind dann welche mit Magnet-Sensoren
und die benötigen wieder OpAmp's
Habe ganz kleine Stick's vom C,
die gehen auch über den kompletten Bereich, V min. & max. wird jedoch schon vor dem mechanischen Ende erreicht
@Ralf
Zitat
Bei den digitalen Trimmungen bekomme ich immer eine Krise, wenn ich schnell trimmen muss. Die Trimmungen müssen beim Modellwechsel zwar nicht nachgestellt werden, aber dadurch bekomme ich auch nicht so schnell mit, dass eine Trimmung ggf. schon am Anschlag ist.
LED's

Trimmung beim Einfliegen etwas 'verschärfen'

Motor-Poti's
(zu groß / zu Teuer),kann man da Nix einfaches bauen (mini Hub-Magnete nur zum Zentrieren)
Bin hin und her gerissen, aber immer noch für Digital/Rückstellbar (irgend was muss es da geben
).@Leonardo
Zitat
ich benötige bei meinem aktuellen Funtionsmodell allerdings einiges mehr wie die Angaben von Klaus erwarten lassen. Zur Zeit sind 32 programmierbare Schaltfunktionen (Tipp oder Memory) und 12 Reglerfunktionen geplant. Nicht, weil nicht mehr machbar wäre, aber meine Funke (umgebaute DX6 von Spektrum) mit 6Kanal Empfänger und die beiden ModellbauCity-Module geben z.Zt. nicht mehr her
Generell, für Funktions-Modelle würde ich 2.4Ghz nutzen,
da sind so viele Funktionen möglich, da hat noch keiner das passende Modell für gebaut

Alles über Touchscreen
Das Nautic-System wollte ich nur benutzen, da das Protokoll einfach zu Implementieren ist !
Wenn du mir Infos über die ModellbauCity-Module (Protokoll) geben kannst (Leih-Test-Gerät ist auch von Vorteil),
kann ich es einbauen (oder ein C-Programmierer der alles da hat) !
Zitat
dr.klepp: ich weiss ja nicht welche Funke Du benutzt, aber bei den meisten gehen die eingebauten Potis ca. 270°. Davon wird aber nur knapp 90° durch die Knüppel genutzt. Gehen bei Dir die Knüppel weiter nach hinten unter das Gehäusefragend
Mini-Stick's von C, die können das !!!
Zitat
Die einzige Steigerung wäre so ein Selbstbausystem. Aber dann sollte es auch den Funktionsmodellbauer entsprechend extensiv unterstützen. Und das ist hier ja das Thema, nicht die Frage, ob dieses oder jenes aktuell verfügbare System besser ist...
Keine Frage, Stimmt
,wie gesagt, mit 2.4Ghz (xBee) ist die Anzahl der Kanälen, nicht begrenzt (die Backend-Software kann maximal nur 253 Geber verwalten
vielleicht reicht es ja gerade so
)
Zitat
Wenn Eigenbau, dann sowieso in entsprechend designetem Gehäuse gleich optimiert
Fang an (Gehäuse für den Funktions-Modellbau)
Ich kanns nett
So, muss jetzt bubu machen
PS: Wird ganz schön Kompliziert hier (x-Themen / 1Thread)
Fragen/Diskussionen zum Thema Hardware würde ich gerne an Ralf abtreten (hat die nötige Hardware) !
Projekt-Namen
sonst bleibt es mtx (multiXmedia-TX),will endlich mehr Ordnung im Projekt !!!!!!!!!!!!
---------------
[x] Bauplan Graupner Ultra-Fly oder Hi-Fly

[O] Einschub: Zaunkönig aus Käsefräse Ein Zaunkönig aus der Käsefräse
[ ] Aufbau des selbigen ...
Zitat
Original von o.dippel
@Ralf
Zitat:
Bei den digitalen Trimmungen bekomme ich immer eine Krise, wenn ich schnell trimmen muss. Die Trimmungen müssen beim Modellwechsel zwar nicht nachgestellt werden, aber dadurch bekomme ich auch nicht so schnell mit, dass eine Trimmung ggf. schon am Anschlag ist.
LED's fragend
LED's würden wieder Ein/Ausgabeleitungen benötigen, damit dann auch unflexibel. Die Anzeige der Trimmpositionen wäre doch etwas für den Startbildschirm im Frontend, also beim Einschalten/Modellwechsel bekomme ich die Trimmpositionen angezeigt. Weiter geht es dann durch Tastendruck oder "Timer".
Grüße
Ralf
Ich halte es für nicht sinnvoll, Zeit in die NautikMC Module und ähnliche zu verschwenden. Mit so einem zusätzlichen Modul vergewaltigen wir das System eher unnötigerweise.
Wenn das System weiterhin so schön aufgebaut wird, sollten die 256 übertragbaren Infos eigentlich reichen.
Man wird halt entsprechende Parametrisierungsmöglichkeiten: Tippschalter, Memoryschalter, Regelfunktion (programmierbar in Tempo und Linearität resp. Kurve) aufbauen müssen...
Auch Vorgänge, wie ein Servo über einen Schalter von einem Anschlag zum Anderen (oder definierbaren Endpunkten) in einer gewissen Zeit laufen zu lassen, kann ja programmiert werden.
Eher fluglastige Sachen wie V-Tail, Mischer u.s.w. werden ja wohl sowieso kommen.
Das wird ein harter Winter
programmiertechnisch gesehen...
Leo
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Dante« (29. September 2008, 14:41)
),
Zitat
Nun muss ich mir wohl nach langer Zeit wieder ein Linux-System installieren
Funktioniert auch in QEMU und VMware,
wer sich das nicht antun möchte, kann auch fertige Gumstix-Image's runter laden (kommt bald).
Ein Test-Image (X11) keine Ahnung ob es funktioniert (warte noch aufs Gumstix-Board
),ist gerade im Upload (20min, so langsam wie ich Tippe bestimmt noch vor dem Senden dieses Beitrags fertig ;-) )
@Leonardo
Zitat
Ich halte es für nicht sinnvoll, Zeit in die NautikMC Module und ähnliche zu verschwenden. Mit so einem zusätzlichen Modul vergewaltigen wir das System eher unnötigerweise
Finde ich nicht, das Protokoll ist klein, und bietet einen idealen Umstieg für Funktions-Modellbauer.
Sollte dieser Teil zu große Probleme bereiten, bleibt es draußen, aber ich sehe keine Schwierigkeiten bei der Umsetzung !
Zitat
Wenn das System weiterhin so schön aufgebaut wird, sollten die 256 übertragbaren Infos eigentlich reichen
Misst, doch zu wenige (sorry 253 war falsch
), sind doch nur 254:Die zuweisung in der Software wird in 8bit gespeichert (256 Möglichkeiten)
0 = OFF
1-12 ADC's
21-28 ACT-LS
255 = ON
Der Rest wird auf Schalter und 'SoftTouch'-Funktionen gelegt.
Zitat
Man wird halt entsprechende Parametrisierungsmöglichkeiten: Tippschalter, Memoryschalter, Regelfunktion (programmierbar in Tempo und Linearität resp. Kurve) aufbauen müssen... Auch Vorgänge, wie ein Servo über einen Schalter von einem Anschlag zum Anderen (oder definierbaren Endpunkten) in einer gewissen Zeit laufen zu lassen, kann ja programmiert werden. Eher fluglastige Sachen wie V-Tail, Mischer u.s.w. werden ja wohl sowieso kommen.
Die Motion-Funktion bietet schon einige Möglichkeiten, in Verbindung mit den 7-Punkt Mixern,
lassen sich richtige Sequenzen steuern (alles im Backend)
.Das Frontend bietet eine XML-GUI Schnittstelle für Erweiterungen,
damit lassen sich Scripte zur 'Automatisierung' schreiben (Voller Zugriff auf Geber, Outputs und Telemetrie) ..........
V, Delta, ... Mixer werden über freie Mixer 'simuliert' (Nachgebildet),
das Frontend macht dann den Rest.
Zitat
Das wird ein harter Winter nuts programmiertechnisch gesehen...
Packen wir es an

DBD
Olli
PS: Test-Image ist fertig: X11-Test-Image
Docbook
Ist im XML-Docbook-Format erstellt (vorteil: konvertierung in alle gängigen Formate möglich : pdf, postscript, html, ...)
Ein Wiki ist wohl einfacher, aber auch schneller 'versaut'.
Thema Projekt-Seite:
Möglichkeit:
1. kann auf unserem Server (multiXmedia.org) eine extra Seite machen (mit Wiki, Bug-Tracker, .... / Trac ).
2. Projekt bei Sourceforge.net Anmelden (kein Problem), jedoch benötigt dann jeder von euch einen Sourceforge-Zugang (und alles in Englisch / Server extrem langsam).
3. linuxwiki.de: die würden uns bestimmt auch aufnehmen
(reines Wiki).
4.

Bei allen 3 Möglichkeiten, besteht das Problem des Projekt-Namens.
Wenn es Vorschläge gibt, dann meldet euch JETZT !!!!!
Sonst mach ich's Einfach !!!
DBD
Olli
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »o.dippel« (29. September 2008, 16:34)
Benutzerinformationen überspringen
Wohnort: D-76337 Waldbronn-Reichenbach (Karlsruhe) 1988-2005 Seesen/Harz; davor Hannover Modellbau seit 1974
ich hab es schon erlebt, nach 30Jahren bei einer Simprop2007 und die hatte langlebige hochwertige Drahtpotis drin, den Kohleschichtteilen geben ich keine 10Jahre . Die 2007 hat so gute Dienste geleistet, das ich die hiermit ausrüste ( OP Ausgang):
Gruß Klaus
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »K_Mar« (29. September 2008, 17:13)
Zitat
Original von o.dippel
Hi Ralf (Willkommen in der Heimat),
[/quote}
Danke
Eine Festplatte ist zumindestens schon mal eingebaut, ich hätte Kubunto 8.04 oder OpenSuse 11.0 hier. Mittels Wubi soll man ein Ubunto auf eine Windows Partition installieren können, wäre auch etwas für den Anfang. Oder aber Debian Lenny 'runter laden, ist aber eine riesen Menge
Zitat
Ein Test-Image (X11) keine Ahnung ob es funktioniert (warte noch aufs Gumstix-Board), ist gerade im Upload (20min, so langsam wie ich Tippe bestimmt noch vor dem Senden dieses Beitrags fertig ;-) )
Wie hast Du denn das so schnell gemacht?
Zitat
PS: Test-Image ist fertig:
Lade ich gleich herunter.
Tja, ein Name für das Projekt, da bin ich eher schlecht 'drin. Ich schlafe noch mal eine Nacht 'drüber.
@Klaus, schöne Teile, Frage von Olli viel mir auch direkt ein.
Grüße
Ralf
wenn Du willst, kann ich die Infos sicher direkt von Herrn Fink von www.modellbau-city.de bekommen!
Ansonsten kannst Du Dich auch direkt mit ihm kurzschliessen um Gedanken- und Informationsumwege zu vermeiden...
Er ist in der Hinsicht sehr kollegial, so er Zeit hat.
Ein Testmodul kann ich Dir notfalls auch zur Verfügung stellen (in der Winterzeit).
Leo
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Dante« (29. September 2008, 18:05)
Zitat
Wie hast Du denn das so schnell gemacht?
Gezaubert
Ne, wollte vorbereitet sein, wenn das Gumstix-Board kommt
Kann dir auch ein .tgz (wenns mit dem .jffs2 nicht geht) anbieten.
Leider kann ich dir nicht sagen, wie du es auf den Gumstix drauf bekommst, so weit bin ich noch nicht
Zum testen und entwickeln ist eine mico-SD Karte auf jeden Fall ratsam (sonst muß man immer Flashen).
Zitat
Eine Festplatte ist zumindestens schon mal eingebaut......Mittels Wubi soll man ein Ubunto auf eine Windows Partition installieren können, wäre auch etwas für den Anfang
Ohhhhhhh je mi ne
Bitte nicht irgendwelche grummen Installationen, wenn du schon ne eigene Platte für Linux hast, dann auch auf Linux-Partitionen.
Das OpenEmbedded / CrossCompiler System extrem kritisch im Aufbau (Mein Home-Directory war ein Link / min.5Std. rumgemacht
).Kubuntu ist für den Anfang teilweise etwas einfacher als seine Basis (Debian),
trotzdem Empfehle ich Debian-Lenny (aktuell und wirklich frei / keine Firma im Hintergrund)
Über (Heul-)SuSE kann ich nichts sagen (stinkt, arbeitet mit MS zusammen, Lizensiert Linux-Systeme, hat Angst vor Ubuntu (öffentliche Beleidigungen/Falschdarstellungen gegen Ubuntu), gibt seine Enterprise-Quellen nicht frei, ................................................................................... stinkt halt, kann man auch gleich Windows benutzen)
Debian-Lenny (Netinstall max.175MB), der Rest wird bei der Installation runter geladen (DSL mit Router von Vorteil
).ISO
@Leonardo
Zitat
wenn Du willst, kann ich die Infos sicher direkt von Herrn Fink von www.modellbau-city.de bekommen! Ansonsten kannst Du Dich auch direkt mit ihm kurzschliessen um Gedanken- und Informationsumwege zu vermeiden... Er ist in der Hinsicht sehr kollegial, so er Zeit hat. Ein Testmodul kann ich Dir notfalls auch zur Verfügung stellen (in der Winterzeit).
Also bei ACT habe ich die Erfahrung gemacht, das Firmen nicht gerne Protokoll-Infos raus rücken
,aber auch nichts dagegen haben wenn man es selber herausbekommt
(ACT hat mir Test-Hardware mit Seriell-Adapter zukommen lassen / Nochmal VIELEN VIELEN DANK und GROßES LOB an ACT-Europe
)Falls du schon mal Kontakt mit Herrn Fink hattest, ist es Ratsam wenn du mal Nachfragen könntest,
hab aber auch kein Problem damit, dort selber Anzufragen.
Falls Modellbau-City Info's raus gibt, dann ist Leih/Test-Hardware bestimmt auch kein Problem
Ansonsten komme ich gerne nochmal (im Winter) auf den Angebot zurück (dann wird halt getestet und gemessen)
DBD,
Olli
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »o.dippel« (29. September 2008, 18:35)
wieviel kosten die dingerchen denn? der hersteller hat ja noch ganz andere interessante dinge ...
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[x] Bauplan Graupner Ultra-Fly oder Hi-Fly

[O] Einschub: Zaunkönig aus Käsefräse Ein Zaunkönig aus der Käsefräse
[ ] Aufbau des selbigen ...
Ja super Genial !!!!!
Klaus wollte den direkten weg gehen, STM32 als SMD auf die Backend-Platine löten (oder
),bin ich auch der Meinung.
Aber für alle, die SMD nicht mögen (ich auch / zum selber löten),
können auf dieser Basis ein schönes Layout bauen.
Ja, ne,
wenn ich darf, werde ich bis Morgen Abend meinen Schaltplan auf deine Lib übertragen,
und mal ein Test-Layout wagen.
Deine LIB ist auf jeden Fall beste Basis für Entwicklungen mit den STM32-H103 Board (schick es mal an Olimex
die sind Lieb
)Vielen Dank
Olli
Geht so etwas schnell :
Schaltplan
Danke
Olli
PS: USART1 liegt aber auf PA9 und PA10

EDIT: PC8 und PC9 liegt im Layout noch nicht Richtig.
Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »o.dippel« (30. September 2008, 00:44)
gestern abend habe ich mir noch den MBR zerschossen.
Jetzt ist erst einmal reparieren angesagt.Ich hoffe, die Reparaturkonsole funktioniert auch für einen RAID Verbund.
Bis zum WE bin ich wohl nur eingeschränkt arbeitsfähig.
@Space,
ich habe noch nicht angefangen, also ist bisher keine Doppelarbeit erfolgt. Und wie gesagt, so schnell komme ich nicht weiter

Für die ersten Prototypen sollte man ruhig das STM-Board benutzen, Platinen könnte ich mittels Isolationsfräsen herstellen.
Später dann aber wirklich das Backend auf SMD Basis aufbauen, incl. OP's

Grüße
Ralf
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »elral« (30. September 2008, 10:00)
Die wenigen Daten, die nicht auf dem NAS liegen werden jetzt erst einmal gesichert. Am langen WE werde ich dann einen neuen Versuch starten

Kann ich Debian auf einer dritten Platte installieren, wenn die ersten beiden im RAID0 verschaltet sind? Erkennt Debian den RAID Verbund und spielt mir den Bootloader richtig auf? Alles S-ATA Platten.
Grüße
Ralf