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Zitat
Kann ich Debian auf einer dritten Platte installieren, wenn die ersten beiden im RAID0 verschaltet sind? Erkennt Debian den RAID Verbund und spielt mir den Bootloader richtig auf? Alles S-ATA Platten.
Debian ist es egal auf welcher Platte
Hardware-Raid's werden als 1 ganz normale SCSI-Platte erkannt,
Windows-Software-Raid's werden als Einzel-Platten angezeigt.
Das einzige Problem ist der Bootloader:
1. Möglichkeit: Nochmal versuchen (manche Systeme kommen mit Grub nicht zurecht, benutze fast nur LILO).
2. Kein Bootloader installieren und per Boot-CD Starten
3. Da das Debian wahrscheinlich schon Installiert ist (Bootloader kommt meist am Ende der Installation),
kann man es auch in QEMU (Vielleicht auch in VMWare) starten (unter Windows)
4. Windows Deinstallieren
(OK
, wird NOCH zum Flashen des STM32 benötigt)DBD
Olli
PS: Wenn du den Win-MBR ja wieder herstellen kannst, brauchst du auch keine Angst um deine Daten haben,
es wird wirklich nur der MBR beschrieben !
Eine Neu-Installation (Debian) ist auch nicht nötig (Sollte auf der 3. Platte sein) !
V2 mit korrigierter Beschriftung im Anhang
Zitat
PS: USART1 liegt aber auf PA9 und PA10
...war ich damit gemeint ? An der Ecke sehe ich keinen Fehler in der LIB.
Zitat
EDIT: PC8 und PC9 liegt im Layout noch nicht Richtig.
Thomas
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Space« (2. Oktober 2008, 12:53)
Zitat
war ich damit gemeint ? An der Ecke sehe ich keinen Fehler in der LIB
Ja, du bist gemeint
Ich glaube EXT2 ist einfach nur verkehrt herum (Pin rechts-unten, muss nach rechts-oben / Spiegeln nicht drehen)
Dann dürfte es stimmen
Kann auch nur vergleiche mit meinem Lochtraster-Prototypen machen!
@all
Ja,
das Gumstix-Set ist da
Gestern schon !
Die Hardware läuft, doch mit meiner Software habe ich noch ein wenig Probleme
DBD
Olli
Thomas
Meine Homepage. SBL und mehr.

*** There is a difference between knowing the path and walking the path. *** Morpheus .
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Wohnort: D-76337 Waldbronn-Reichenbach (Karlsruhe) 1988-2005 Seesen/Harz; davor Hannover Modellbau seit 1974
ich habe jetzt Preise für die Potis und den kontaktlosen Geber bekommen. Das ganze ist völlig indiskutabel, das Poti bei 110€, der Hallgeber bei 90€. Ich habe aber noch eine zweit Quelle für gute Potis - Contelec (PL240), da frage ich auch noch mal, die Preise waren vor Jahren akzeptabler.
Gruß Klaus
P.S. Ich würde dem STM32 ein 8MHz Quarzoszillator spendieren z.B. Epson SG310.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »K_Mar« (2. Oktober 2008, 20:07)
Zitat
ich habe jetzt Preise für die Potis und den kontaktlosen Geber bekommen. Das ganze ist völlig indiskutabel, das Poti bei 110€, der Hallgeber bei 90€. Ich habe aber noch eine zweit Quelle für gute Potis - Contelec (PL240), da frage ich auch noch mal, die Preise waren vor Jahren akzeptabler.
Na und, das Budget ist sowieso schon Überschritten
War nur Spaß
Zu teuer, eindeutig zu teuer
Habe gerade meinen KMZ10 A gefunden,
werde mal was basteln (Eisen-Stab -> Magnet -> KMZ10).
Zitat
P.S. Ich würde dem STM32 ein 8MHz Quarzoszillator spendieren z.B. Epson SG310.
WARUM

Nur mit Argumenten kommt man weiter
EDIT: Achso, du meinst den, der auch auf dem STM32-H103 Header-Board ist,
wieder runter nehmen tue ich ihn nicht
,und das spätere Board bekommt ihn auch drauf !!!
DBD
Olli
PS: Wir ziehen um !
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »o.dippel« (2. Oktober 2008, 20:51)
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Wohnort: D-76337 Waldbronn-Reichenbach (Karlsruhe) 1988-2005 Seesen/Harz; davor Hannover Modellbau seit 1974
wenn man mit geringen Kosten (3€) jegliche Art von Temperaturgang vermeiden kann, dann mache ich das.
Gruß Klaus
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Wohnort: D-76337 Waldbronn-Reichenbach (Karlsruhe) 1988-2005 Seesen/Harz; davor Hannover Modellbau seit 1974
zu den Toleranzen incl Temperaturgang:
interner RC-Osc. 3%
Kermaikresonator 0,7% ( 0,40 €) (Murata CSTCC bei Reichelt)
Quarzoszillator 100ppm (3€)
wobei der Quarzosz. kleiner ist als der Resonator.
Gruß Klaus
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »K_Mar« (3. Oktober 2008, 08:44)
Video vom Gumstix
läuft im Moment noch von SD-Karte,
ist aber nur 18MB groß,
daher bald auch eine Flash-Version
(16MB)rcmovie
Danke
Olli
1. Gumstix-Download
Test1
Wird bei euch noch nicht ganz funktionieren,
da noch eine die middleware (
) fehlt (läuft gerade auf meiner Station),doch Touchscreen-Kalibrierung und die Oberfläche funktionieren auch so.
TEST ONLY! TEST ONLY! TEST ONLY! TEST ONLY! TEST ONLY! TEST ONLY! TEST ONLY! TEST ONLY!
PS: Das Build-System muss auch noch angepasst werden (der momentane Stand ist ein übler Hack
)EDIT: RCLINE-TEAM
Bitte verschieben nach Eigenbau-Anlage (hab den falschen Button gedrückt
) Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »o.dippel« (4. Oktober 2008, 15:58)
Ströme messen nicht vergessen!
Boykotiert Nestle Produkte!
Micronuri Hans II
Jep, Olimex zählt den EXT1 von Oben nach Unten. Warum dann der EXT umgekehrt gezählt wird
Zitat
Original von o.dippel
Ich glaube EXT2 ist einfach nur verkehrt herum (Pin rechts-unten, muss nach rechts-oben / Spiegeln nicht drehen)
Was spricht eigentlich in euren Augen dagegen, das Olimex Board anstatt dem nativen Chip zu verwenden?
Vorteile:
- Einfachere Beschaffung, als der native STM Chip
- Die fiseligste Lötarbeit ist einem bereits abgenommen, dadurch ist der Nachbau für eine deutlich größere Menge von Usern realisierbar
- Nur noch wenige externe Bauteile notwendig
- Im Defektfall (man spiel ja mal
), einfacher auszutauschen
Nachteil(e):
- Etwas teurer
- Platzbedarf auf dem PCB
Thomas
Thomas
Zitat
Was spricht eigentlich in euren Augen dagegen, das Olimex Board anstatt dem nativen Chip zu verwenden? Vorteile: * Einfachere Beschaffung, als der native STM Chip * Die fiseligste Lötarbeit ist einem bereits abgenommen, dadurch ist der Nachbau für eine deutlich größere Menge von Usern realisierbar * Nur noch wenige externe Bauteile notwendig * Im Defektfall (man spiel ja mal teufel ), einfacher auszutauschen Nachteil(e): * Etwas teurer * Platzbedarf auf dem PCB
Hmm
,also zum Entwickeln, kann man sich auch mal eine schöne Platine für das Olimex-Board machen.
Doch wenn mal ne Sammel-Bestellung gemacht wird,
Relativieren sich die Kosten wieder (>36 Euro für das Olimex sind auch nicht gerade wenig !)
Und, es sieht besser aus
Es passt aber auch so noch alles in mein Holz-Case (schon getestet
) !Schaltplan mit deiner Lib ist ja so gut wie fertig
Bei ersten Routing-Versuchen für einseitige Platinen, hatte Eagle ganz schön zu schaffen, trotz Header-Board
Vielleicht bin ich auch nur zu blöd dafür
@All
Wer mal routen möchte (einseitig):
Schaltplan (bitte mit der neuen LIB von Space)
DBD
Olli
@Space,
tja, eigentlich der Platzbedarf und das aussehen, wie Olli auch schon sagte. Ist der native Chip denn schwer zu bekommen? Ich hoffe ich kann mich bald endlich mal intensiver mit der HW beschäftigen, aber gestern bin ich da "leider" aufgehalten worden, wobei ich direkt zum nächsten Punkt komme:
@Olli,
wo ist die zweite Partition der SD-Karte beim Gumstix eigentlich gemountet, bzw. wie mounte ich die von Hand nach dem einstecken?
Auf der ersten Partition habe ich das Script und Uimage.bin, auf die zweite Partition soll ja dann die Verzeichnisstruktur. Wie Deinem mitgeteilten Link http://www.gumstix.net/User/view/User-ho…SD/MMC/110.html zu entnehmen ist. Die erste Partition konnte ich unter Windows beschreiben, die zweite erkennt Windows ja nicht. Also rein in den Gumstix, schon versucht er schön artig das neue System zu booten. Also ohne SD-Karte booten und "Später" einschieben. Das habe ich noch vor dem laden der USB-Treiber gemacht, demnach sollten die eigentlich auch gemountet sein. Mittels WinSCP (File-Transfer per SSH) kann ich auch zugreifen, ich sehe die Files der ersten Partition und kann auch das Script in einem Editor öffnen. Wenn ich allerdings versuche, die Verzeichnisstruktur auf die zweite Partition zu spielen, bricht er kurz vor dem Ende mit "zu wenig Speicherplatz" ab. Das sollte ja bei knapp 2GB eigentlich nicht sein, vor allen Dingen sind es ja nur knapp 20MB an Files. Kopiert habe ich nach /dev/mmcblk0p2
Ausserdem meldet mir Winrar eine ganze Reihe Fehlermeldungen, wenn ich das Package entpacke.
Heute versuche ich endlich mal Debian ans laufen zu bekommen. Jetzt klappt alles mit dem MBR, Debian bootet aber nicht mehr (trotz Neu-Installation). Irgendwie ist momentan der Wurm 'drin.
Grüße
Ralf
ich habe es endlich geschafft, von der SD-Karte zu booten
"uImage-2.6.21-r1-gumstix-custom-verdex.bin" in "uimage" umbenannt und zusammen mit dem Script aus dem o.g. Link auf die erste Partition der SD-Karte.
"gumstix_sxf-image.tgz" auf die zweite Partition kopiert und mittels der Konsole direkt auf dem Kaugummi entpackt. Dauert zwar ohne Ende, aber es funktioniert.
Nach einem reboot wird der neue Kernel geladen und Deine Oberfläche startet. Es wird zwar nur die obere Hälfte angezeigt, aber immerhin!!
Sobald ich einen Menupunkt wähle, gibt es ohne Ende Meldungen auf der Konsole, der Menupunkt wird nach einiger Zeit farblich hinterlegt, andere Verschwinden. Die Meldungen auf der Konsole sind fast alle:
/usr/share/sxf/services/mtx//xmlgui: 167: xml2: not found
Aber ansonsten schon spitze! Und wie angekündigt funktioniert die Kalibrierung.
Für mich wichtig, dass ich es ersteinmal "nur" mit Windows Programmen geschafft habe, als da wären:
PuttyPortable für das Terminal
WinSCP für den Filetransfer mittels SSH
So, jetzt kann ich zum x-ten Mal versuchen, Linux zu installieren.
Debian will auf einmal nicht mehr, wartet immer auf das root Filesystem. Schon mehrmals versucht zu installieren, immer das gleiche. Warum auch immer.
Kubunta DVD hat eine Macke, stürzt direkt auf die Konsole ab.
OpenSuse DVD bootet und lädt alle Treiber, stürzt dann aber auf die grafische Oberfläche ab.
Irgendwie vertrage ich mich nicht mit dem System.
Jetzt kann ich endlich mal mit dem Board für das STM32 anfangen.
@Space,
danke für die lib. Werde mich dann mal nach langer Zeit wieder mit Eagle beschäftigen.
Grüße
Ralf
edit: Auf ein Login und Passwort sollte man sich noch einigen, damit man sich noch einloggen kann
edit2: Wenn man das serielle Kabel auch aus dem Gumstix entfernt klappt es auch wieder mit dem booten
Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »elral« (5. Oktober 2008, 15:37)
Zitat
"uImage-2.6.21-r1-gumstix-custom-verdex.bin" in "uimage" umbenannt und zusammen mit dem Script aus dem o.g. Link auf die erste Partition der SD-Karte. "gumstix_sxf-image.tgz" auf die zweite Partition kopiert und mittels der Konsole direkt auf dem Kaugummi entpackt. Dauert zwar ohne Ende, aber es funktioniert. Nach einem reboot wird der neue Kernel geladen und Deine Oberfläche startet.
Also das Script (wenns das ist, das ich die geschickt habe), benötigst du auf dem Gumstix nicht (nur zum aufsetzen des Development-Systems / Debian o. Ubuntu).
Zitat
Es wird zwar nur die obere Hälfte angezeigt, aber immerhin!!

Bei der Kalibrierung ist aber der komplette da

Das Boot-Logo ist nur Halb, das ist Normal
,aber die Oberfläche/Menu sollte komplett sein (Breitformat oder Hochformat
).Oh, das Menü ist bei mir, in der unteren Hälfte auch schwarz
(Da gehört auch Nix hin / so weit sind wir noch nicht !!!)
Zitat
Sobald ich einen Menupunkt wähle, gibt es ohne Ende Meldungen auf der Konsole, der Menupunkt wird nach einiger Zeit farblich hinterlegt, andere Verschwinden. Die Meldungen auf der Konsole sind fast alle: /usr/share/sxf/services/mtx//xmlgui: 167: xml2: not found
Wie gesagt, Test1
Bei mir funktioniert auch nur ein Menu-Punkt (Input -> Controls).
Doch das auch nur in Verbindung mit meiner Station (dort hängt der STM32 dran).
Zitat
Für mich wichtig, dass ich es ersteinmal "nur" mit Windows Programmen geschafft habe, als da wären: PuttyPortable für das Terminal WinSCP für den Filetransfer mittels SSH
Wenn es da Wege gibt, bitte, FEEL FREE
Wer nicht entwickeln möchte (am Frontend-Core) benötigt auch kein Linux (wenn ein Flash-Image erstmal existiert).
Wer Plugin's für Frontend schreiben möchte kann dies auch direkt auf dem Gumstix machen ( Script-Spache(n) ).
Ein Dev-System für den STM32 läuft auch unter Windows (FEEL FREE
) !
Zitat
So, jetzt kann ich zum x-ten Mal versuchen, Linux zu installieren. Debian will auf einmal nicht mehr, wartet immer auf das root Filesystem. Schon mehrmals versucht zu installieren, immer das gleiche. Warum auch immer. Kubunta DVD hat eine Macke, stürzt direkt auf die Konsole ab. OpenSuse DVD bootet und lädt alle Treiber, stürzt dann aber auf die grafische Oberfläche ab. Irgendwie vertrage ich mich nicht mit dem System.
Vielleicht mal die Raid-Platten abklemmen, und nur auf der einzelplatte installieren, wenn das funktioniert, kann man weitersehen!
Bootet die Live-CD von mir

Die meisten Sachen (STM32 Compiler, SD-Card partitionieren und formatieren, ...) sind auch ohnen System-Installation zu machen (sind halt weg nach dem Neustart / oder Änderungen extra auf die Platte speichern)
Zitat
edit: Auf ein Login und Passwort sollte man sich noch einigen, damit man sich noch einloggen kann
Ich verrate zwar nicht gerne mein Root-Passwort,
aber was solls:
USER=root
PASSWORD=x
![==[]](wcf/images/smilies/hammernd.gif)
@All
Namensgebung:
Software nennt sich jetzt rCos (RC OS / RemoteControl OperatingSystem)
Die vorzeige Version nennt sich dann 'rCos-One'
die AVR/iPaq Variante 'rCos-Lite' oder rCos-AVR
Wem es egal ist (einfach mal fres... halten
) 
Wen es stört, JETZT melden (ich hab die Faxen dicke
)
Olli

PS: werde jetzt mal das STM32 direkt an den Gumstix hängen.
und die Middleware (rcos-sxfservice) anpassen.
Dein Script war nicht gemeint, sondern dass von http://www.gumstix.net/User/view/User-ho...SD/MMC/110.html. Dazu muss das Image dann aber auch "uimage" heissen, deshalb die Umbenennung.
Die Namensgebung ist ja für die Software, bleibt es beim vorgeschlagenen Namen für das Gesamtprojekt? Gefiel mir ganz gut.
Ansonsten vielleicht auch rCos-Gum für die Software.
Mit welchem Programm greife ich eigentlich unter Linux auf die serielle Schnittstelle zu? Oder mit welchem Programm über Netzwerk (SSH) auf den Gumstix?
Ich fühle mich wie der allererste Anfänger, ich bekomme noch nicht einmal die einfachsten Sachen hin:-( Ich weiß noch nicht einmal, wie ich Dein Script starten kann. Geht das auch unter Kubunto? (War halt eine DVD bei mir verfügbar, soll ja stark an Debian orientiert sein). Außerdem lässt Kubunto mich nichts auf der SD-karte löschen, keine Berechtigung. Momentan bootet der Gumstix nicht mehr von der SD-Karte und ich wollte die Dateien auf die SD-Karte neu aufspielen. Muss ich denn jetzt tatsächlich wieder Windows starten??
Grüße
Ralf
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »elral« (5. Oktober 2008, 18:14)
oh je, den Wink verstehe ich nicht

@all,
ich habe mal den Schaltplan etwas erweitert. Kritiken erwünscht.
Dabei habe ich mich dann gefragt, ob der MAX232 auch mit 3,3V arbeitet. Laut Berichten im Internet wohl ja, auf der anderen Seite soll man aber lieber den MAX3232 nehmen. Hat da jemand Erfahrungen?
Olli, wie hast Du das gemacht?
Das Board ist heftig, einseitig wahrscheinlich nicht machbar
Aber ich versuche heute abend noch etwas zu optimieren.@space,
bei mir liegen die beiden Stecker nicht auf dem "normalen" Raster. Das Raster musste ich erst um die Hälfte reduzieren, damit ich routen konnte. Bug oder Feature

Grüße
Ralf
Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »elral« (6. Oktober 2008, 18:05)
Thomas
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rCos war wenn dann an RTOS orientiert (eCos kannte ich gar nett
)So in etwa ist es Passiert
:**
Force
AirForce
AirForce-One
RTOS
RC-OS
rCOS
........................
rCOS-One
rCOS-Lite
rCOS-.........
**
Zitat
ich habe mal den Schaltplan etwas erweitert. Kritiken erwünscht.
Sieht super aus
Aber
, ich vermisse die Nullpunkt-Regler für die OpAmps.
Zitat
Dabei habe ich mich dann gefragt, ob der MAX232 auch mit 3,3V arbeitet. Laut Berichten im Internet wohl ja, auf der anderen Seite soll man aber lieber den MAX3232 nehmen. Hat da jemand Erfahrungen?
Jepp, geht nicht !!!
Mann kann den MAX232 auf 5V laufen lassen, das verträgt der STM32 (so hab ich es bei mir / mit 3.3V am MAX232 ging es nicht).
Bin mir auch nicht sicher, ob wir den Wandler, auf dem Board benötigen.
Der Gumstix arbeitet Auch mit 3.3V TTL, das bringt nichts,
das ganze erst auf RS232, und dann wieder zurück zu wandeln.
Updates lassen sich später auch über das Gumstix-Board auf den STM32 Flashen.
Würde den Pegel-Wandler lieber auf eine Extra-Platine setzen (wenn benötigt),
wer kein Frontend mag, sondern lieber mit seinem Laptop das Setup macht,
hat so die Möglichkeit direkt einen Serial-TTL-USB Wandler zu nutzen.
Zitat
Das Board ist heftig, einseitig wahrscheinlich nicht machbar unglücklich unglücklich Aber ich versuche heute abend noch etwas zu optimieren
Ihr dürft die ADC's gerne umsortieren, das wird die meisten Layout-Probleme beseitigen !
DBD
Olli
Zitat
Original von o.dippel
Aber,
ich vermisse die Nullpunkt-Regler für die OpAmps.
Ich wusste das das kommt

Ich war hin und her gerissen, habe mich dann aber doch dagegen entschieden. Naja, fange ich halt wieder von vorne an, bin ja auch noch nicht fertig.
Zitat
Der Gumstix arbeitet Auch mit 3.3V TTL, das bringt nichts, das ganze erst auf RS232, und dann wieder zurück zu wandeln.
Das ist wohl war.
Zitat
Updates lassen sich später auch über das Gumstix-Board auf den STM32 Flashen.
Darauf hatte ich gehofft

Zitat
Würde den Pegel-Wandler lieber auf eine Extra-Platine setzen (wenn benötigt),
Der stellt auf der Platine nicht das Problem dar, ich lass Ihn ersteinmal 'drauf. Wer Ihn nicht braucht kann Ihn brücken. Ansonsten ist löschen einfacher als zufügen.
Grüße
Ralf
P.S.: Bitte nicht auf die Pfostenleisten achten
Ich weiss, die passen nicht, habe aber leider nicht die richtigen gefunden. Muss ich erst noch suchen, was man da nehmen kann Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »elral« (6. Oktober 2008, 22:41)
mit Wandler und Preamp's wird die Platine ganz schon groß.
Bin für Einzel-Module.
In Sachen PreAmp hab ich mal etwas herum Probiert:
Mit Steigung, Offset und Trimmung...............
DBD
Olli
PS: Der Regelbereich ist aber Begrenzt (Versorgungs-Spannung - 1V oder so), Daher vielleicht mit 5V arbeiten
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Wohnort: D-76337 Waldbronn-Reichenbach (Karlsruhe) 1988-2005 Seesen/Harz; davor Hannover Modellbau seit 1974
RE: Es wird eng
vergess den LM358, der ist KEIN 3,3V Rail to Rail In/Out OP, das ist eine uralte Bipolarkonstruktion, oben habe ich schon mal geeignete genannt. TLV272 geht auch.
Gruß Klaus
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »K_Mar« (7. Oktober 2008, 21:50)
Ich denke den MAX und die große SUBD9 Buchse braucht es nicht. Den UART1 würde ich, wie die anderen UART, auf einem 3Poligen Stecker ablegen.
Zitat
mit Wandler und Preamp's wird die Platine ganz schon groß
Die Abmessungen sind aus dem Olimex Usermanual entnommen. Die Abmessunge für die PIN's setzen dort ein 0,025'' Raster (0,125x0,675) voraus. Aber du has recht, man kann auch die Gehäuseabmessungen in das halbe Raster rücken und die Pins im normalen 0,05 Eagle Standard hineinrücken.
Zitat
bei mir liegen die beiden Stecker nicht auf dem "normalen" Raster. Das Raster musste ich erst um die Hälfte reduzieren, damit ich routen konnte
Thomas
Zitat
Was mir gerade auffällt, das Layout ist ja so kreuzungsarm, dass eine einseiteige Platine ausreicht. Gut gemacht... ok
Ganz meine Meinung
Leider fehlen aber noch ein paar Teile
1. SPI-Pinouts (+ 2-4 CS-Pins)
2. Power-Switch (Transistor
) um das HF-Modul an und aus zu schalten (ein beliebiger Pin / nicht die der SPI).Ich glaube wirklich, das der 232 Pegel-Wandler runter sollte
1. Der nimmt extrem Platz weg!
2. Wir brauchen ihn nur zum Programmieren/Flashen mit dem PC.
3. Es gibt kaum noch RS232 an neuen PC's , dann lieber einen USB-Seriell Wandler drauf (kann aber auch Probleme machen) !
4. Wenn man den 232 Wandler (zum Flashen vom PC) extern aufbaut, hat man auch für andere Projekte ein Prima Hilfsmittel
DBD
Olli
Zitat
Original von Space/Olli
Was mir gerade auffällt, das Layout ist ja so kreuzungsarm, dass eine einseiteige Platine ausreicht.
Gut gemacht...![]()
Danke!
Zitat
Leider fehlen aber noch ein paar Teile
1. SPI-Pinouts (+ 2-4 CS-Pins)
2. Power-Switch (Transistor ) um das HF-Modul an und aus zu schalten (ein beliebiger Pin / nicht die der SPI).
Kommt da noch etwas, bevor ich dann noch mal anfange

Zitat
Pegelwandler:
1. Der nimmt extrem Platz weg!
2. Wir brauchen ihn nur zum Programmieren/Flashen mit dem PC.
3. Es gibt kaum noch RS232 an neuen PC's , dann lieber einen USB-Seriell Wandler drauf (kann aber auch Probleme machen) !
4. Wenn man den 232 Wandler (zum Flashen vom PC) extern aufbaut, hat man auch für andere Projekte ein Prima Hilfsmittel
Mmmhmhm, soll doch ein Dev.Board sein, da kommt es meiner Meinung nach nicht auf den Platz so an. Ich habe lieber eine etwas größere Platine zum ausprobieren und keine "fliegende" Verdrahtung. Da kann schon mal schnell was passieren
Für die "endgültige" Ausführung stelle ich mir eine SMD Ausführung vor, auch mit nativen STM32. Dann natürlich auch ohne Pegelwandler.@Olli,
wird der USB-Anschluss eigentlich für mehr als die 5V Versorgung gebraucht? Wenn nicht, kann ich noch die Versorgungsspannung auf dem Dev.Board zuführen. Und dann habe ich noch eine Brücke vom STM32 Board zur Lochrasterplatine gesehen, ist glaube ich für die Bootreihenfolge. Ist da noch etwas vorzusehen? [Insider] Ansonsten habe ich ich gestern schön am Rad gedreht
[/Insider]Grüße
Ralf
P.S.: Gerade noch gesehen, dass eine weitere Brücke entfallen kann.
@Ralf
Zitat
Kommt da noch etwas, bevor ich dann noch mal anfange
Hoffe erst mal nicht, der Rest über I2C und SPI !
Zitat
Mmmhmhm, soll doch ein Dev.Board sein, da kommt es meiner Meinung nach nicht auf den Platz so an. Ich habe lieber eine etwas größere Platine zum ausprobieren und keine "fliegende" Verdrahtung. Da kann schon mal schnell was passieren smile Für die "endgültige" Ausführung stelle ich mir eine SMD Ausführung vor, auch mit nativen STM32. Dann natürlich auch ohne Pegelwandler.
Wollte das Dev-Board aber auch mal in das Gehäuse stecken (zum Testen
),wenns nicht größer wird
von mir aus !
Zitat
wird der USB-Anschluss eigentlich für mehr als die 5V Versorgung gebraucht? Wenn nicht, kann ich noch die Versorgungsspannung auf dem Dev.Board zuführen
Im Moment noch nicht (habs mal ausprobiert aber nett geschafft
)Der Strom auf meiner Lochraster-Platine kann wahlweise über USB-Buchse oder Kabel kommen.
Die Jumper sind für:
Boot/Execute
5V / 3.3V Versorgung für den TTL-Wandler
5V / 3.3V Versorgung für I2C (NEU)
Zitat
Und dann habe ich noch eine Brücke vom STM32 Board zur Lochrasterplatine gesehen, ist glaube ich für die Bootreihenfolge. Ist da noch etwas vorzusehen?
Man kann über die Software (Flash-Util) einen Reset auslösen,
sowie den Boot-Mode umschalten.
Ist aber nicht unbedingt nötig:
Zitat
// notes: // control chip via serial handshaking lines: // DTR - reset (pin 4 on PC side, pin 6 on STM3210B-EVAL) - normally -12V (mark) but toggles ~8x during WinXP boot // RTS - boot mode
Zitat
[Insider] Ansonsten habe ich ich gestern schön am Rad gedreht smile [/Insider]
Wenn's schlimmer wird sag Bescheid
DBD
Olli
PS: @All
rCOS-Wiki
Wenns geht Anmelden (keine E-Mail abfrage), funktioniert aber auch ohne Anmeldung
Start-Seite und Portal sind gesperrt, alles andere kann frei erstellt und editiert werden !
Nur keine Scheu
