Schroedi

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1

Montag, 7. Juli 2003, 00:01

Fahrzeit zu kurz

Wollte mal wissen ob es normal ist, dass mein Böötle nach kurzer Zeit nur noch nen Wettrennen gegen eine Ente gewinnen könnte.
Drifter S
Motor Lehner 1930/10 an 12-14 Zellen.
Prop ist ein 39mm Graupner Carbon.
Akkus 1700er Sanjo oder 2400er Sanyo

die ersten 1-2 Minuten fährt sie ja ganz ordentlich aber dann nimmt die Geschwindigkeit deutlich ab. Dann kann ich nur noch ca. 5 Minuten lang mit 30kmh umhertuckern.
Ist das normal?
Ich hab mal so grob ausgerechnet, ca. 27000 UPM bei 12 Zellen
30000 bei 13 und 32000 bei 14 Zellen.
Sind die Drehzalhwerte in Ordnung?
Der Motor wird übrigens kaum bis gar nicht warm, der Regler (micro 1895)nur leicht warm (so dass man ihn am liebsten kuscheln würde), beides Wassergekühlt.

Mach ich was falsch oder ist das mit der Fahrzeit einfach so?

Kleine Frage nebenbei, kann ich auch mal nenn 42mm Prop versuchen oder könnte das meiner Antriebs Kombi zuviel werden? (ich weiß dann ist's noch weniger Fahrzeit)
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2

Montag, 7. Juli 2003, 00:19

Guten Abend Marcus,
also erst mal der erfreuliche Teil, die Drehzahlen sind soweit schon in Ordnung!
So und nun zu meiner "Vermutung" wegen deiner Fahrzeit.
Ich nehme mal an dass du ganz gewöhnliche Akkus vom Händler deines Vertrauens benützt. Wenn alles schlechte zusammen kommt, dann evtl. auch noch welche die schon älter sind und nie richtig gepflegt wurden. Wenn das so sein sollte ist die Erklärung klar.
Die Spannung deiner Akkus bricht nach kurzester Zeit unter der Belastung zusammen, daher auch dein Geschwindigkeitsverlust weil der Motor nicht mehr so hoch dreht, da ihm die Spannung (Volt) fehlt.
Abhilfe könnte also das verwenden neuer Akkus, wenn möglich von gepushten & selektierten Zellen sein.
Mach einfach mal genaue Angaben zu deinen Zellen, Alter, Herkunft, Ladetechnik usw. dann wird eine genauere Ausage möglich.
Bisher nur Vermutung!

Gruß Andy!

Schroedi

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3

Montag, 7. Juli 2003, 16:42

Herkunft? Wie soll ich das denn verstehen? Soll ich jetzt wissen aus welchem Werk die kommen? Habe Sanyo N-1700SCR (die grünen), RC1700 (hellblau mit großer 1700 drauf) und die RC2400 (gelbe 2400 und irgendwie ziemlich bunt der Akku). Dann hab ich noch Flash 2400er.
Habe die Akkus immer neu gekauft, daher kann ich nur soviel sagen, dass sie zumindest meines Wissens nicht alt sind. Wie lange die nun beim Händler lagen weiß ich auch nicht.
Ach ja, 4 6erPacks Rc2400 sind Selektiert. Wollte mal wissen ob das was bringt.
Hab aber keinen Unterschied zu den nicht selektierten feststellen können.
Das heißt doch, ein paar der selektierten hat sich ausgezogen. Alle anderen nicht, warum?!? bleibt mir ein Rätsel.
Ist der 39mm Prop eigentlich bei der Motorisierung in Ordnung?
Wollte zu erst nen 37mm (oder war das 37,5mm??) benutzen.
Blöd war nur, dass ich das erste mal mit dem prop im Wasser ausversehen auf den Rückwärtsgang gekommen bin, so dass sich der Prop abschraubte :(

Als Pflege lasse ich meine Akkus ab und zu ein paar lade/entlade zyklen durchlaufen und auch mal eine Formierungsladung mit ca. 1/10 der Kapazität (das mach ich aber echt selten).

Ach da fällt mir noch was ein, ich lade meine Akkus immer am Abend bevor ich fahre. Liegt hier vielleicht der Hund begraben??
Ich dachte immer, dass NiCd Akkus das nicht so schlimm finden. (darum fahr ich auch keine NiMH)
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4

Dienstag, 8. Juli 2003, 13:58

GP 3300 improved red und der Druck ist da (www.hopf-shop.de)
Nicht mehr online

5

Dienstag, 8. Juli 2003, 14:22

Hm also ich glaube nicht dass für derartige Einbrüche in der Spannung das laden am Vorabend schuld ist.
Und wenn die Akkus recht neu sind kann ichs mir auch nicht erklären.
Zu deinen selektierten Zellen, sind immer nur die einzelnen Packs selektiert oder alle 24 Stück gleich?
Sollten nämlich immer nur einzelne Packs selektiert sein ist mir das ausziehen der Zellen schon fast klar. Selektierte Zellen harmonieren so gut miteinenader das fast gleichtzeitig die Spannung der einzelnen Zellen einbricht. Sollte jetzt ein Pack deiner Zellen etwas schneller leer sein als der andere und du fährst trotzdem weiter polen sich die leeren Zellen vielleicht sogar um und das mögen sie ganz und gar nicht, d.h sie werden unwahrscheinlich heiß und machen sich nagisch.
Ich fahr meine Zellen nur soweit leer bis ich merke die Spannung bricht merklich ein und dann hör ich auf. Zellen dann and Ladegerät und vollns vollständig entladen.
Sorry weitere Ursachenforschung kann ich nicht betreiben, da Motor und Regler nicht übermäßig heiß sind weiß ich auch nix mehr.
@ Martin du hast recht die Zellen sind gut aber ich würde sie für den Einsatz den Marcus hat nicht empfehlen denn so gut die Zelle auch gepusht ist, bei Strömen über 40A Dauer geht sie mit der Zeit in die Knie und gibt schon nach wenigen Akkuladungen nicht mehr ihre 3300 mA an Kapazität ab.
Glaub mir ich habe 3 Sätze von diesen Zellen, auch von Hopf und bin über die 1700er trotzden zufriedener da sie einfach mehr aushalten!

Nix für Ungut Gruß Andy!

@ Markus, wenn hier nichts vernünftiges mehr kommt, versuchs mal unter www.rc-raceboats.de und verwende die Suchfunktion, da gibt es sehr sehr viele Beiträge zur Drifter und die Jungs können die mit Sicherheit besser weiter helfen da viele von dehen selbst eine fahren. Viel Erfolg

Schroedi

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6

Dienstag, 8. Juli 2003, 17:08

hmm, also es sind jeweils 2 6er packs selektiert.
Nach Deiner Beschreibung müsste sich ja dann nur ein Pack im Boot ausziehen.
Es haben sich aber beide ausgezogen.
Naja, wie auch immer.
Das mit RC-raceboats.de ist nen guter Tipp.
Ich kenne die Seite und lese da auch des öfteren drin.
Aber kann nichts schreiben, weil man sich da irgendwie nicht anmelden kann.
Am Ende der Anmeldung kommt ne Nachricht "ihre angaben werden überprüft, ise erhalten später bescheid". so in etwa.
Mensch, ich muss echt Dreck am Stecken haben wenn die schon seit 2 Monaten prüfen. 8(
Ach ja, hab dann mal dem Webmaster ne Mail geschickt - Adresse ungültig! ;(
Irgendwie alles nicht so optimal :dumm:
Kennst Du noch ne andere Möglichkeit sich da anzumelden bzw Kontakt aufzunehmen?

ich werd mal einfach nen bisserl mit meinem Böötle probiern. Schaun wa ma was wird.
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7

Dienstag, 8. Juli 2003, 20:10

Zitat

Original von milzinger
Hm also ich glaube nicht dass für derartige Einbrüche in der Spannung das laden am Vorabend schuld ist....


Das könnte aber doch sein, ich habe bei meiner Eco den gleichen Effekt - wenn die Zellen ganz frisch und noch "handwarm" vom Schnellader kommen, gibt das gleich deutlich mehr Speed und auch Fahrzeit!

Mit welchem Ladegerät pumpst Du die Akkus voll?

Lädst Du die Zellen alle auf einmal, oder hängst Du die 6er/7er-Packs womöglich einzeln dran?

Wie schaut denn die Temperatur Deiner Akku-Packs nach dem Fahren aus? Regler&Motor sind ja wohl wassergekühlt, da merkst Du nichts...

Du könntest auch mal eine kleinere/flachere Schraube probieren, das muß nicht unbedingt bedeuten, daß das Boot gleich langsamer ist...

Viele Grüße

Torsten
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Schroedi

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8

Mittwoch, 9. Juli 2003, 01:11

Also mehr Power(in der 1. Minute) hab ich bei sofortigem fahren nach dem Laden der Akkus auch.
Aber mehr Fahrzeit ist mir ehrlich gesagt noch nicht aufgefallen.
Lade entweder mit Intelli Control (dann beide Packs in Reihe da dran)
oder mit 2 Ultramat5 Ladern von Graupner.
Die Packs werden also so oder so nicht "hintereinander" geladen.
Die Ultramatgeräte müssten ja eigentlich auch gleich laden.
Ich drücke immer die "Start" Knöpfe beider Ladegeräte gleichzeitig, so dass die Akkus auch immer gleichzeitig vollgeladen sind (+-30sec).
Temperatur der Akkupacks? Naja anfassen tue ich sie nur noch am Kabel - will ja keine Verbrennungen dritten Grades. Ich hoffe das beantwortet die Frage ;) .
NOCH ne kleinere Schraube? Ich finde das meine für den Motor ja schon zu klein ist (39mm Graupner CArbon).
Ja, ist alles Wassergekühlt.
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9

Mittwoch, 9. Juli 2003, 04:37

Also, die beschriebenen Symptome deuten ganz klar auf eine zu hohe Stromaufnahme hin.

Wenn Du die Packs schon nicht mehr anfassen kannst, und außerdem die Fahrzeit derartig kurz ist, spricht das eine deutliche Sprache...

Mögliche Ursachen:

Falsche Abstimmung Motor zur Schraube bzw. zum Boot

Defekter Motor

Defekte Wellenanlage

Wie sehen die Motorkohlen aus?

Mit der Schraube - probiers doch einfach mal, die Kunststoff-Props kosten ja nicht die Welt.

Du sprichst bei Deinen Schrauben immer nur über den Durchmesser, verlier die Steigung nicht aus den Augen. Die hat einen gewaltigen Einfluß...

Steile Schrauben würde ich bei diesen Drehzahlen dem Motor nicht unbedingt antun, lieber was im mittleren Bereich.

Was für eine Leistung hat der Lehner eigentlich, und wie groß ist Dein Boot? Nur, daß man mal etwas Gefühl für die Sache bekommt...


Morgentliche Grüße

Torsten
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Schroedi

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10

Mittwoch, 9. Juli 2003, 18:59

Also der Motor ist bestimmt nicht defekt.
Die Wellenanlage ist auch schön leichtgängig.
Kohlen bzw Bürsten? Warum heißen die Wohl BRUSHLESS (bürstenlos).
Bei den Schrauben nenne ich immer nur den Durchmesser,weil das ja die Graupner Carbon Props sind, die hier ca. 70% der Leute fahren.
Der Motor hat ca. 850 WAtt.
Drifter S ist ca. 70 cm lang
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11

Mittwoch, 9. Juli 2003, 19:01

ich bins langsam schon fast leid.
ich kauf mir demnächst einfach Schrauben für nen 540 CarMotor und steiger mich dann langsam.
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12

Donnerstag, 10. Juli 2003, 12:56

Ach so... ich wusste nicht, daß das ein BL-Motor ist, sorry... :dumm:

Zu den Props:
Zumindest in unserem Modellbau-Geschäft gibt es die Carbon-Props in verschiedenen Durchmessern UND Steigungen... ;)

Zum Problem:

Worüber wunderst Du Dich eigentlich? 850W wollen ja irgendwie gefüttert werden, wobei Du die mit einem 29er Prop auf dem Monster-Motor wahrscheinlich gar nicht ins Wasser bekommst.

Wenn man das mal grob über den Daumen nachrechnet:

850W:14,4V(12 Zellen)=59A

2,4Ah:59A*60=2,44min Fahrzeit...


Meiner Meinung nach hilft da nur mehr Akku-Kapazität, wenn die Fahrzeit länger werden soll.

Grüße

Torsten
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hanjo

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13

Donnerstag, 10. Juli 2003, 14:57

Hallo Marcus,
gefühlsmäßig ist die gewählte Schraube für diesen Motor eher niedlich. Die rechnerischen 60 km/h die sich bei bei deinem Setup (basierend auf Steigungsfaktor ca 1,2 bis 1,4 und 20 % Schlupf) ergeben sind ja auch eher ein Wert für eine 700er Bürte am Drifter S statt für deinen Lehner.

Ich kenne deine Schmerzen, und ich habe mir jetzt zum Testen die GP 3300er
P&M von Hopf bestellt. Dennoch gibt es einen Punkt der mich wirklich irritiert.
Wieso kannst du noch 5 Min mit halber Geschwindigkeit fahren. Das würde ja bedeuten, daß die Hälfte der Kapazität bei einer Zellspannung entnommen wird, die wohl deutlich unter den magischen 0,9 V je Zelle liegen. Wenn bei mir die
Lampen aus gehen, dann muß ich fix versuchen das Boot einzufangen.

Hälst du es für ausgeschlossen, daß sich eine oder mehrere Zellen verabschiedet haben? Vielleicht solltest du mal mit 25 Amp Last (Halos o-ä.) entladen und die Voltage deiner Packs messen.

Ansonsten gibt es eben genau zwei Wege zu längerer Full-Speed Fahrzeit:
3300 P&M testen oder den Motor in Sternschaltung mit 24 Zellen betreiben.

MfG Hanjo

14

Donnerstag, 10. Juli 2003, 15:32

Tach, ohne den kompletten Thread gelesen zu haben:

Ein Motor hat nicht 850 Watt, sondern kann z.B. 850 Watt... der Rest wurde schon erklärt.

Diagramm Lehner 1930/10 bei 13 V(ca. 12 Zellen)

Tabelle 1930/10 (kann man leider nur verlinken):
http://home.t-online.de/home/lehner-moto…0.13v/liste.txt

Zum Thema Wirkungsgrad kann man nur sagen, dass es einen Idealpunkt gibt und einen Bereich in dem der Wirkungsgrad noch (sehr) gut ist...

Wie meine Drifter S motorisiert ist wissen ja die Leute, kann man hier auch nachlesen. Die andere Drifter S die bei uns fährt, hat einen 1930/6 drin (Sternschaltung ergibt ca. 10,4 Windungen, also ähnlich), 14 Zellen RC2400 und einen 44er Metallprop (von Hopf, Steigung und Blattform wie eine Graupner CfK 43,5). Damit geht sie ca. 84Km/H, also ebenfalls recht ordentlich... bei Dir muss was anderes nicht stimmen, kann man aber nicht so pauschal sagen.

Ich denke Du hast ein Akkuproblem... ich wüßte nicht worauf man das sonst zurückführen könnte...
Alle Modellbausachen in der Signatur aufzuzählen würde den Rahmen hier sprengen :tongue:

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »cycophilipp« (10. Juli 2003, 15:41)


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15

Donnerstag, 10. Juli 2003, 16:06

Also ich hab jetzt mal nen 42er Graupner Carbon mit 50mm Steigung draufgemacht.
Ich weiß nicht wie schnell sie war da ich kein GPS hab.
Geschwindigkeit war auf jeden Fall ausreichend.
Hab jetzt mal andere Akkus genommen.
Da ging es deutlich besser (hab sie jetzt auch direkt vor dem fahren geladen).
Jetzt bin ich auch so ca. 3 Minuten vollspeed gefahren und dann kam die Fuhre auch nicht mehr ins gleiten. Also zum Ufer zurückgetuckert. Akku war zwar ordentlich warm aber nicht heiß. Schrumpfschlauch ist auch noch da.
Bei dem anderem Akkupack den ich vor ner Woche gefahren war es aber wirklich so, dass ich nur eine Minute voll fahren konnte und danach nur noch halb.
Bin jetzt eigentich relativ zurieden.

Nur eins hat mich gestern genervt. Irgendwann wollte sie nicht mehr fahren. Abschleppen war also angesagt.
Ist mir übrigens schon häufiger aufgefallen, dass der Regler (1895 Micro) ne ziemlich hohe Empfängerakkuspannung mag. Sobald der E-Akku nur halbwegs runter geht will der Regler nicht mehr.
Kann ich da ohne Gefahr einfach nen 5 Zellen Empfängerakku basteln?

Ach, noch was zu den Schrauben, merkt man einen Unterschied zwischen den Metallprops und den Carbon? fahrerisch meine ich jetzt. Oder ist der einzige Unterschied die Haltbarkeit?
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16

Donnerstag, 10. Juli 2003, 17:10

Hi Marcus,

also was für einen E-Akku hast Du? Bei den aktuellen BK Reglern musst Du bei den Zellenzahlen wohl 5 Zellen fahren.. oder Du fährst z.B. 1000er Empfängerakkus... das Problem ist nämlich, dass die FETs auf den neueren Reglern dermaßen niederohmig sind, dass Du bei Vollgas Empfängerströme von wahrscheinlich ein paar Ampere hast, und "schlechte" Empfängerakkuzellen brechen dann soweit zusammen dass die Steuerspannung nicht mehr ausreicht.

Ein Metallprop bringt sehr wohl was, da musst Du dann aber den richtigen haben z.B. Octura oder Prather oder PropShop und die dann auch richtig bearbeiten... wenn Du das nicht kannst, fähst Du besser mit Carbon weiter, denn die sind v.a. supergünstig und gehen im Vgl. auch nicht viel schlechter... ab 80Km/H werden Metaller interessant, es ist so, dass Du mit Carbon ab einer gewissen Geschwindigkeit trotz meinetwegen hoher Ströme nicht mehr schneller wirst...
Alle Modellbausachen in der Signatur aufzuzählen würde den Rahmen hier sprengen :tongue:

Schroedi

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Donnerstag, 10. Juli 2003, 19:10

naja, dann ist ja egal. 80 fahr ich eh nicht.
Also ich hab vier KR-1400AE Akkus von Sanyo. sind in nem gelben Schrumpfschlauch NC Akkus.
Fahre eigentlich sehr gut damit. Nur halt wesentlich kürzer als mit nem Standard Bürsti Regler wie zb dem Jeti jes 60navy.
Aber ist im Prinzip auch egal, weil ich die sowieso vor jedem Ausritt auflade.
Gestern war nur nen Spezialfall.
Nen Kumpel war bei mir und hat mein Boot gesehen.
Dann kam natürlich die Frage "wie schnell..."
ich hab ihm gesagt, dass es ca. 60-70 fährt. Irgendwas dazwischen wirds sein.
Nun ja er wollte es nicht glauben und verlangte eine Vorführung.
Also zwei Akkus geladen und ab zum Kanal.
War ntürlich sehr riskant, keine Empfänger, keine Senderbatterien aufgeladen.
Das Boot kam aber noch ans Ufer.
Gasstoß - 1min warten - gasstoß - 1min warten - gasstoß....
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