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TF63

RCLine User

Wohnort: - Hamburg

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21

Donnerstag, 22. September 2005, 16:27

An meiner Dart kannst Du sehen wo ich das Messingrohr eingeklebt habe.

Funzt einwandfrei, direkt in die Düse, dadurch hast Du auch schon bei wenig Drehzahl druck im System.
Gruß Thorsten

Hier geht es zur Infoseite über die TROPHY

immer haftung unter der Sohle

22

Donnerstag, 22. September 2005, 16:56

Zitat

Original von TF63
An meiner Dart kannst Du sehen wo ich das Messingrohr eingeklebt habe.

Funzt einwandfrei, direkt in die Düse, dadurch hast Du auch schon bei wenig Drehzahl druck im System.


Hallo Thorsten,
habe ich schon gesehen. Will folgende Komponenten kühlen, Motor von außen mit Kühlschlange, Motor am hinteren Schild, da wo die Kabel angelötet werden und den Fahrtsteller.
Frage reicht ein Wasserkreis oder besser zwei?

MfG Ralf

TF63

RCLine User

Wohnort: - Hamburg

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23

Mittwoch, 28. September 2005, 16:04

Also, bei mir reicht ein Kreislauf völlig aus.

Bestückung:

700er Neodym-gekühlt
Kehrer Regler-gekühlt
12 Zellen
Gruß Thorsten

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immer haftung unter der Sohle

24

Sonntag, 2. Oktober 2005, 22:06

SO heute war die erste Probefahrt.
Boot ins Wasser gesetzt, Heck lag tief im Wasser, weil Akkus hinten lagen. Und los ging es. Was mir als erstes aufviel es kam kein Wasser durch das Kühlsystem, hatte zwei Einlässe unter dem Rumpf, aber es reichte nicht um das Wasser durch die Motorkühlschlange zu drücken. ;(
Ansonsten lief die Prinzess sehr gut, schwierig zu Beurteilen ob es mit dem Außenborder genau so schnell läuft, nur das der Jet sehr leise läuft Was sich als großer Nachteil heraus stellte, ist das Blätter in den Antrieb gezogen werden und diesen zum blockieren bringen. Ist noch nicht so das wahre. Wie macht Ihr das bei Jetantrieben, ein Gitter oder reichen drei 1mm Messingröhrchen um das Problem zu lösen?
Habe jetzt erstmal die Messingröhrchen für das Staurohr verändert und werde morgen einen neuen Versuch starten. Auch habe ich die Akkus weiter nach vorn geschoben, damit der Bug nicht ganz so hoch steht bei kleiner Fahrt.

Mfg Ralf

25

Montag, 3. Oktober 2005, 15:44

zweite Testfahrt unternommen. Nachdem die Akkus ca. 10 cm weiter nach vorne gelegt wurden, ist das Fahrverhalten bei kleiner Fahrt besser geworden.
Als Problem stellt sich die Kühlwasseraufnahme da. Auch ein erneutes Ausrichten der Staurohre hatte keinen Erfolg gebacht. Es wird kein Wasser durch die Kühlschlange gedrückt.
Ich möchte aber nicht an den Jet gehen, na vielleicht als letzte Möglichkeit. Deshalb meine Frage an die Experten wo liegt der Fehler sind die Rohre evt. zu bündig mit dem Rumpf?. Habe mal zwei Bilder gemacht sagen mehr als Worte.

Mfg Ralf
»Achsbruch« hat folgendes Bild angehängt:
  • Einlass.jpg

26

Montag, 3. Oktober 2005, 15:45

und das ganze von innen
»Achsbruch« hat folgendes Bild angehängt:
  • Einlass_innen.jpg

27

Montag, 3. Oktober 2005, 16:20

Hmm, normalerweise eine gute Position, aber ich kann mir vorstellen, dass durch die Tatsache, dass Du einen Jet benutzt, die Position genau die falsche ist. Denn ein Jet saugt ja Wasser an, daher kann ich mir vorstellen, dass eben auch das Wasser von den Röhrchen weggesaugt wird. Tendentiell würde ich daher eben an den Heckspant gehen oder aber an den Jet, aber ich bin leider kein Jet-Experte...
Manche Männer beschäftigen sich ein Leben lang damit, Frauen verstehen zu lernen.

Andere Männer beschäftigen sich mit etwas einfacherem, z.B. der Relativitätstheorie.

Moorkapitaen

RCLine Team

Wohnort: D- Ostfriesland

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28

Montag, 3. Oktober 2005, 19:09

Moin Ralf,

ich hatte den WakÜ-Einlass bei meinen Booten an genau der gleichen Stelle - und das hatte ohne Probleme gefunzt ?! Ist die Kühlung denn durchgängig oder evtl. irgendwo verstopft?
Bitte nicht lachen, ich hatte mich auch schon mal über fehlendes Kühlwasser gewundert.Was war passiert, zum biegen hatte ich das Röhrchen schön mit Quqrzsand vollgestopft - und vergessen den Sand wieder raus zu machen 8) :nuts:

Gruss Jürgen

29

Montag, 3. Oktober 2005, 20:26

@ Jürgen,
habe ich geprüft Durchgang ist da. Man sieht auch das, dass Wasser im Schlauch steht, aber es reicht halt nicht um es durchzudrücken. Hatte vor ca. 15 Jahren eine Sea Commander weiß aber leider nicht mehr genau wie das Staurohr eingebaut war. Ich meine es war so wie das Graupnerrohr und war abgeknickt vor dem Ruder.

Mfg Ralf

burnie

RCLine User

Wohnort: Heiligenhaus

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30

Dienstag, 4. Oktober 2005, 08:58

Wenn Du nicht in den Jet gehen willst, solltest Du sonst vielleicht das Staurohr etwas rausschauen lassen und in Fahrtrichtung abwinkeln.
Gruss
Matthias

www.das-modellbauforum.de
Nicht unter den Begriff Modellbau fallen fertig gelieferte Spielzeuge.wikipedia

TF63

RCLine User

Wohnort: - Hamburg

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31

Dienstag, 4. Oktober 2005, 10:03

Ich denke die Röhrchen liegen viel zu dicht am Jet.

Der saugt kleine Steine aus 10 cm Tiefe an, da ist also genug Unterdruck, wie soll dann noch Wasser in die Kühlung kommen.

Ich würde auf jeden fall in die Steuerdüse gehen, da hast Du schon bei niedriger Drehzahl druck.
Gruß Thorsten

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immer haftung unter der Sohle

Klaus_Schulz

RCLine User

Wohnort: - Hannover

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32

Dienstag, 4. Oktober 2005, 10:51

Hi,

Thorsten hat völlig Recht.

Ich selber habe zwar (noch) kein Jet-Model, aber ich habe einen Kumpel beim Bau seiner Moonraker - sagen wir mal - "begleitet".
Dort gab es die gleichen Probleme mit der Kühlung.
Nachdem die Einlaßröhrchen in die Steuerdüse eingeharzt wurden, funzt die Kühlung absolut Top und thermisch ist alles im grünen Bereich.

Gruß

Klaus

33

Dienstag, 4. Oktober 2005, 13:31

Jungs ich gebe mich geschlagen ;) ;)
habe gestern das Staurohr in die Steuerdüse geklebt. Voller Erwachtung heute mittag eine Runde gedreht und, wieder nichts.
Erst als das Wasser nur die Motorkühlschlange durchlaufen musste funktionierte es.
Werde jetzt mal die Schläuche auf das Mindestmaß kürzen und weiter probieren.
Evt. zwei Röhrchen in die Steuerdüse kleben???
Oder nimmt das zuviel Leistung?

Mfg Ralf

TF63

RCLine User

Wohnort: - Hamburg

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34

Dienstag, 4. Oktober 2005, 14:59

Ich denke da die Röhrchen in den Bereich ragen, wo Leistung schon erledigt ist, hast Du keinerlei einbußen zu erwarten.
Gruß Thorsten

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Klaus_Schulz

RCLine User

Wohnort: - Hannover

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35

Dienstag, 4. Oktober 2005, 15:52

Hi Ralf,

das Staurohr sollte etwas schräg abgesägt werden (etwas so, wie der Metzger 'ne Wurst schneidet :nuts: ;) ) und so eingeharzt werden, daß das längere Teil ca. 1mm in das Staurohr hineinragt.
Das mag zwar etwas Leistung kosten, aber das ist bestenfalls messbar und wird sich im Betrieb nicht nachteilig auswirken.
Das Wasser wird so mit großem Druck durch die Kühlschläuche gedrückt, daß es ordendlich aus dem Ausläß rausspritzt - und die Wege in der Mooni sind auch nicht gerade kurz.

Gruß

Klaus

36

Sonntag, 25. Dezember 2005, 19:13

Möchte gern von meiner gestrigen Probefahrt mit 14 Zellen berichten.
Also gestern mit meinem neuen 14 zelligen Akkusatz an den See.
Boot ins Wasser ist natülich schwerer als mit den im Herbst gefahrenen 10 Zellen.
Musst im Herbst meine Probefahrten weil das Laub jede Fahrt beendete.
So nun den Hebel auf den Tisch und schon war der See zu Ende, die Prinzess flog über das Wasser, Ruder eingeschlagen das Boot schlug einen Purzelbaum.
Auch bei den nächsten Versuchen war eine saubere Kurvenfahrt bei Vollgas nicht möglich.
Habt Ihr auch diese Probleme mit Jetantrieben, oder braucht man einfach sehr große Radien? Konnte meine Probefahrt leider nicht beenden, da ich sehr viel Wasser ins Boot bekommen habe. Habe auch dieses Problem nicht gefunden. Evt. kommt das Wasser durch die Heckabdeckung hier ist aber eine Dichtung eingeklebt.


Mfg Ralf

hanjo

RCLine User

Wohnort: Raum Stade/Buxtehude

Beruf: Privatier

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37

Sonntag, 25. Dezember 2005, 20:50

Hallo,
das kenn ich alles. Also das mit dem Einhaken ist beim Jet bei vielen Rümpfen sehr ausgeprägt. Da hilft nur Servoweg reduzieren entweder mechanisch am Ruderarm oder an der Funke.
Bei mir kam das Wasser immer am Heck die Bordwand hoch. Kommt aus einer Rückwärtsreflexion der Steuerdüse. Da soll es heute irgendeinen Ring geben der das verhindert. Da weiß bestimmt Thorsten was drüber.
Beste Grüße Hanjo

TF63

RCLine User

Wohnort: - Hamburg

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38

Dienstag, 27. Dezember 2005, 09:35

Moin,

das Hauptproblem dürfte als erstes der Wassereinbruch sein.

Du solltest die Princess mal in der Badewanne etwas ins Wasser drücken und beobachten ob irgendwo Wasser sichtbar wird.

Die häufigste Ursache ist unter dem Jettunnel zu finden, da man dort nicht so perfekt mit kleber hinkommt.

Den Ring zwischen Tunnel und Steuerdüse gibt es bei Kehrer. Der sorgt für eine gewisse "abdichtung" zwischen Düse und Stator. Häufig spritz der überdruck vom Wasserstrahl dort bis auf das Achterdeck.

Ich habe auch das Problem mit meiner DART, die ist bei Vollast nicht kontrollierbar. Evtl. kannst Du noch was bewirken wenn Du die Akku´s mal etwas verschiebst um den Schwerpunkt zu verlagern.

Dann gibt es noch die möglichkeit ganz außen unter dem Rumpf kleine Dreieckleisten aus ABS unter zu kleben als Stringer, um mehr führung zu bekommen (ein Tip von Kehrer).

Im Augenblick ist aber sicher nicht das richtige Wetter zum testen. :D
Gruß Thorsten

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immer haftung unter der Sohle

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »TF63« (27. Dezember 2005, 09:36)


39

Dienstag, 27. Dezember 2005, 10:00

Habe gestern einen neuen Badewannentest durchgeführt.
Der Wassereinbruch kommt nicht durch den Jettunnel. Es kommt Wasser durch die Ansteuerung der Düse, da dieses jetzt unter Wasser ist. Durch den Ausfall des Servo lag das Boot recht lag recht lange unter Wasser.
Problem ist halt das Gewicht der Akkus. Habe diese so weit es ging nach vorne geschoben.
Einen Ring habe ich, weiß aber nicht ob wir den gleichen meinen ???
Ich nehme an das, dass meiste Wasser durch die Abdeckungen hinein kommt. Werde aber demnächst einen Test ohne Vollgas durchführen.
Ersteinmal Danke.

Mfg Ralf

40

Sonntag, 24. September 2006, 19:35

Habe es endlich geschafft, ein paar Bilder von der Prinnzess zu schießen.
Habe aber heute, bei der Fahrt für die Fotos den zweiten Motor heiß gefahren.
Weiß leider immer noch nicht wo das Problem liegt. Es handel sich um einen Hopf Viper 700 Motor welcher mit 14 Zellen 3700 befeuert wird. Der Motor wird so heiß, das Rauchwolken aufsteigen. Bin am überlegen einen Pletti einzubauen.
Hat einer von euch Erfahrung mit der Kombination Pletti/Kehrer 28mm

Mfg Ralf
»Achsbruch« hat folgendes Bild angehängt:
  • Dsc_1792._kl.jpg