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Jannes FW112

RCLine User

  • »Jannes FW112« ist der Autor dieses Themas

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1

Samstag, 21. Oktober 2006, 13:26

H0 BR 23 wieder flott machen.

Ich weiß nicht ob ich hier was werde, ich denke meine Frage ist ziemlich speziell:

Ich habe hier eine alte Märklin BR 23 stehen, die mein Leben lang schon nicht läuft. Auf der rechten Seite waren die 3 Haupträder von den Achsen abgelaufen, inzwischen hab ich sie soweit wieder drauf, sie rutschen jedoch durch. Das ist aber nicht das größte Problem. Viel schlimmer ist, dass ich nicht weiß weshalb die Räder klemmen. Soweit ich das beurteilen kann ist der Motor in Ordnung, jedoch kann er nur ein paar Umdrehungen machen. Nach einer Achtelumdrehung der Räder geht nichts mehr, weder vor noch zurrück. Nachdem ich eine Zeit lang an allen möglichen Stellen mit sanfter Gewalt gerüttelt habe, bin ich zu der Meinung gekommen, dass es an der vorderen der drei Antriebsachsen klemmt, nicht am Gestänge, und nicht am Motor oder Getriebe.

Nun ist eine Ferndiagnose nicht gerade leicht, aber sind solche Probleme evtl. bekannt? Oder kann mir jemand ein reines Modellbahn Forum nennen, das so hoch frequentiert ist, dass die Möglichkeit besteht, dass da auch jemand eine BR23 mit ähnlichem Problem hat?


Bild einer BR23, ist aber leider nicht meine ;-)


Freundliche Grüße
Jannes :w
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Frank V.

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2

Samstag, 21. Oktober 2006, 19:03

RE: H0 BR 23 wieder flott machen.

Hallo Jannes

Hast du das Getriebe auseinander gehabt,bzw. die Achsen mal raus gehabt?
Entweder ist ein Zahnrad kaputt oder,was ich dann eher denke,das die erste Achse um einen Zahn versetzt wieder eingelegt wurde und deswegen sich das Steuergestänge verklemmt.
Wenn du den Schleifer wegnimmst,kannst du von unten(Deckel abschrauben) an das Getriebe dran,falls du es noch nicht gemacht hast.


Zitat

Auf der rechten Seite waren die 3 Haupträder von den Achsen abgelaufen, inzwischen hab ich sie soweit wieder drauf, sie rutschen jedoch durch.

Wenn die Räder auf den Achsen rutschen,verklemmt sich das ganze,da die Steuerung ncht den Antrieb übernimmt,sondern die Achsen.Wenn du losfährst und die Räder drehen auf den Achsen durch funktioniert das ganze nicht mehr.
Falls du die Räder wieder ordentlich auf den Achsen befestigt hast,stimmts evtl. mit dem genauen Abstand für die Steurerung der Räder untereinander nicht.
Gruß
Frank
''Es ist manchmal besser nichts zu sagen und für einen Idioten gehalten zu werden, als den Mund zu öffnen und alle Zweifel zu beseitigen''


Jannes FW112

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3

Samstag, 21. Oktober 2006, 20:32

Danke!
Es hat tatsächlich an der "Verzahnung" gelegen, ich hab mir jetzt die leichtgängigste Position ausgesucht, aber sie quält sich immernoch. Erst ab 50% Gas hat man sie dazu überzeugt die Räder zu bewegen, wohlgemerkt auf dem Rücken liegend, also ohne Rollwiederstand.
Die Räder waren auf der in Fahrtrichtung linken Seite abgelaufen und lösen sich leider noch immer. Gibt es einen Trick die Räder so weit rauf zu schieben dass sie halten? Oder hilft da nur noch Sekundenkleber (dürfte bei den öligen Achsen auch schwer werden).

Grüße
Jannes
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Frank V.

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4

Samstag, 21. Oktober 2006, 20:43

Zitat

Gibt es einen Trick die Räder so weit rauf zu schieben dass sie halten? Oder hilft da nur noch Sekundenkleber (dürfte bei den öligen Achsen auch schwer werden).

Gute Frage,hab ich noch nie gebraucht/gemacht. :D

Ich denke mal,das die Räder auf die Achse gepresst wurden.
Es wird sich sicherlich noch jemand melden.Es gibt welche hier,die haben mehr Loks als ich in der Vitrine und die die eine oder andere schon restauriert haben.

Ansonsten 3 neue Ersatzteile kaufen und du hast wieder Ruhe. :D
Gruß
Frank
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Heini

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5

Sonntag, 22. Oktober 2006, 00:11

Hallo Leute,

also ich habe insgesamt 6 x Märklin BR 23, selbst die erste von 1954 läuft immer noch ohne Probleme, deshalb kann ich dazu leider auch nichts sagen restaurieren brauchte ich bisher auch noch keine.

Immer wenn wieder eine neue Lok kam habe ich zuerst den Motor auseinander genommen, gereinigt , neu geölt, neue Bürsten und Kohlen rein und die Umschaltung evt. nachgestellt und die Loks liefen wie am ersten Tag. Zahnräder oder gar Laufräder habe ich noch nie wechseln müssen.

Gruß

Heinz-Dieter Papenberg

Jannes FW112

RCLine User

  • »Jannes FW112« ist der Autor dieses Themas

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6

Sonntag, 22. Oktober 2006, 12:01

Es liegt definitiv am Fahrwerk, wie man auf folgenden Bilder sieht. Man beachte den Schleifer, ich vermute der war nicht immer so.






Da können einem doch die Tränen kommen...


Edit:
Hab da gleich nochmal ne Frage: Ich habe einen Mintlingsteuerwagen mit Karlsruher Kopf. Auf der Verpackung steht die Nummer 4260, jedoch kann auf der Märklinhomepage unter der Nummer nichts gefunden werden. Gibt es da einen Trick oder ist mein Waggon eine Karteileiche?

MfG :w
Jannes
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Jannes FW112« (22. Oktober 2006, 12:05)


Heini

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7

Sonntag, 22. Oktober 2006, 12:24

Hallo,

das müßte dieser sein oder ??



den kann man da auch nicht mehr finden, weil der nur von 1988 - 1999 gebaut wurde und in der Produktdatenbank nur Fahrzeuge aus dem aktuellen Katalog enthalten sind.

der Schleifer von Deiner BR 23 ist richtig, siehe hier.



Gruß

Heinz-Dieter Papenberg

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Heini« (22. Oktober 2006, 12:37)


Frank V.

RCLine User

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8

Sonntag, 22. Oktober 2006, 12:45

Hallo

Die mittlere Achse scheint noch nicht zu stimmen.Der Knick darf nicht sein.
»Frank V.« hat folgendes Bild angehängt:
  • 2.jpg
Gruß
Frank
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Jannes FW112

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9

Sonntag, 22. Oktober 2006, 13:09

Hm, ein leichter Knick schint aber in der untersten Getriebestange vorgefertigt zu sein, jedenfalls ist er auf beiden Seiten vorhanden. Ich werde mal gucken, ich glaube um einen Gang zum Profi komme ich nicht drumrum, die Räder wollen mit meinen Mitteln nicht auf den Achsen halten.

Aber vielen Dank für Eure Hilfe, das Problem ist damit lokalisiert!

Und das mit dem Katalog ist dann auch einleuchtend.

MfG
Jannes
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