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Klaus(i)

RCLine Team

  • »Klaus(i)« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Achim b. Bremen

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21

Freitag, 14. August 2015, 15:01

Heute wird wohl nicht mehr viel passieren, weil bei meinem Notebook die Festplatte streikt. ;(
Habe sie mit einer nächtlichen Datenträgerüberprüfung noch mal zum Laufen gebracht.
Gerade läuft noch Clonezilla zum Kopieren der Festplatte.
Mal schauen, was über bleibt.

Gruß, Klaus

haschenk

RCLine User

Beruf: Dipl. Ing.

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22

Freitag, 14. August 2015, 17:13

Hallo Klaus,

ob das Problem in der "Hardware" der Lok liegt, kannst du einfach überprüfen, indem du einen PWM-Geber mit 2 Stk. 555-Timern und einem Leistungstransistor aufbaust. Schaltung dazu findest du -zig fach im I'net; Kosten < 5 Euro. Frequenz und ED lassen sich dabei einfach und zuverlässig berechnen. Du kannst dann auch diese Parameter variieren, um ein Optimum zu finden; dieses sollte der Ausgangspunkt für die Software-Lösung sein.

Generell solltest du mal über ein Oszilloskop nachdenken; ohne solches stocherst du im Nebel und verbratest jede Menge Zeit.
Neue "Scopes" (die für Bastler völlig ausreichen) gibt's schon ab ca. 200 Euro. Daneben gibt es einen großen Markt für Gebraucht-Geräte, wo man auch günstig an ein Scope kommen kann. Firmen erneuern häufig ihren Messgeräte-Park, sobald diese abgeschrieben sind.
Google ist dein Freund, auch wenn's um Gebrauchtgeräte-Händler geht.

Gruß,
Helmut

Matthias R

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Wohnort: Reinheim / Odw.

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23

Freitag, 14. August 2015, 18:13

Ich weiß ja nicht, was Fleischmann in der Spur N für Motoren verbaut hat. Aber der alte Fleischmann H0 Rundmotor hat eine ständige Masseverbindung zur Schiene. Hier ist für die Digitalisierung ein neuer, isolierter Lagerschild nötig.
Gruß
Matthias

heikop

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24

Freitag, 14. August 2015, 19:29

Das ist aber nur für "interne" Digitalisierung erforderlich, also bei Einbau eines Lokdecoders.
Klaus hat ja die externe Lösung, es ändert sich also für die Lok nichts bezüglich des Stromkreises.

Einen Arduino samt Motortreiber in eine Spur-N Lok einzubauen stelle ich mir als ordentliche
Herausforderung vor. ;)

Matthias R

RCLine User

Wohnort: Reinheim / Odw.

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25

Freitag, 14. August 2015, 20:03

Ach so, also wird weiterhin an der Schiene umgepolt und es fährt nur eine Lok pro Gleis :shy:
Dann geht das natürlich ohne inneren Umbau der Lok. Oder genauer: Es müsste eigentlich gehen.
Gruß
Matthias

Klaus(i)

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26

Freitag, 14. August 2015, 20:35

Danke für deinen Ratschlag Helmut.
Wie ich ganz oben geschrieben habe, möchte ich den Arduino besser kennen lernen und da ist der fehlende Trafo bei meinem "Kellerfund" Mittel zum Zweck. Dank eurer Mithilfe habe ich dabei jetzt auch schon viel gelernt.
Es soll zurzeit aber auch nur eine kleine Spielerei sein und das Display war sowieso schon ohne die Eisenbahn geplant. Deswegen liegt es hier ja bereits herum.

Matthias, dein letzter Beitrag trifft es. Da polt noch einer am Gleis um :D

Ich werde bei meiner Minieisenbahn noch weiter daran rum basteln, Beleuchtung und Ähnliches schalten nur um mich weiter mit Mikrocontrollern zu beschäftigen.Manchmal muss man sich einfach einen Anwendungsfall konstruieren und dies habe ich gemacht.
Wenn ich dann vielleicht irgendwann soviel Gefallen darin finde, mache ich mir Gedanken über die Anschaffung eines Oszilloskopes.

Gruß, Klaus

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Klaus(i)« (14. August 2015, 20:44)


Klaus(i)

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27

Samstag, 15. August 2015, 20:59

Die Eisenbahnbastelei hat mich ein Display gekostet, weil ich es am Anfang falsch angeschlossen habe (ich werde neue bestellen).

Dem Display (PCD8544) habe ich einen eigenen Arduino Pro Mini auf dem Rücken geschnallt, dem ich diese Software angepasst aufgespielt habe.

Dadurch lässt sich das Display mit drei Drähten (plus, minus, Daten) an jedem Gerät mit serieller Schnittstelle anschließen.

Dieses Display habe ich dann an meine Eisenbahnsteuerung angeschlossen und kann es mit der üblichen Ausgabe in einer speziellen Syntax an der seriellen Schnittstelle ansteuern (z.B. Serial.print).
Das sieht im Betrieb dann so aus.


Das ausgegebene PWM konnte ich in Ermangelung eines Oszilloskopes nicht beurteilen, aber es werden die richtigen Signale an den digitalen Ausgang geschrieben.


Gelegentlich werde ich die ganzen einzelnen Komponenten mal in ein Gehäuse packen und auf der Platte befestigen.
Bis jetzt macht mir die Spielerei mit dem Arduino Spaß.

Gruß, Klaus

28

Samstag, 15. August 2015, 21:07

Hast du inzw. schon mal ohne Poti mit reiner Steuerung ueber den Arduino probiert?
Also per SW langsam hoch und wieder runter regeln?
Das sind ganz wenige Zeilen Code.
Gruss
Thomas

🖖
So long, and thanks for all the fish.


Klaus(i)

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29

Samstag, 15. August 2015, 21:14

Hast du inzw. schon mal ohne Poti mit reiner Steuerung ueber den Arduino probiert?
Also per SW langsam hoch und wieder runter regeln?
Das sind ganz wenige Zeilen Code.

Da bin ich noch nicht dazu gekommen.
Hatte ich auch vergessen bei dem Stress mit meinem Notebook. Habe wohl meine alte Festplatte im letzten Moment geklont.


Ich werde das aber noch nachholen.

Falls sich jemand auch so ein Display besorgen sollte, empfehle ich dazu den Arduino Pro Mini 3,3V.
Ich habe den 5V und musste noch ein paar Spannungsteiler einbauen.

Gruß, Klaus

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Klaus(i)« (15. August 2015, 22:26)


30

Samstag, 15. August 2015, 21:20

Dann mach das mal. Denn so kannst du per SW ganz gezielt steuern.

Das mit deinem Notebook hoert sich vielleicht schlimmer an als es ist. Partclone meckert da schon manchmal.
Teste auf jeden Fall mit irgendeiner Festplatte ob sich das Image wieder herstellen laesst. Bevor du irgendwie weiter an de NB Platte fummelst.
Laesst du das Cloning mit anschliessendem Verify laufen? Solltest du auf jeden Fall machen.

Ich hab mit kaputter HD und SSD und Clonezilla meinen Notebook wieder zum Laufen gebracht nachdem HP beide Platten getauscht hatte.
Gruss
Thomas

🖖
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Klaus(i)

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31

Samstag, 15. August 2015, 21:42

Laesst du das Cloning mit anschliessendem Verify laufen? Solltest du auf jeden Fall machen.

Verify habe ich ausgelassen, weil ich keine Alternative mehr hatte (das NB blieb teilweise stehen bei Zugriffen auf HD ...).
Es läuft ja schon wieder mit der neuen, geklonten Festplatte.
Bis jetzt habe ich noch keine Probleme feststellen können.

Gruß, Klaus

32

Samstag, 15. August 2015, 22:03

das NB blieb teilweise stehen bei Zugriffen auf HD ...

Ist normal. Partclone hat da ein recht langes Timeout meiner Erfahrung nach. Und probiert es immer wieder.

Da haste ja nochmal Glueck gehabt. Aber ich gehe mal davon aus das ein paar Dateien kaputt sind.

Nun zieh das NB auf WIN 10 hoch. Dann haste zumindest wieder ein komplett sauberes OS. Das wird voellig neu installiert. Das alte wird in ein Backup Verzeichnis verschoben.
Gruss
Thomas

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33

Samstag, 15. August 2015, 22:10

Nun zieh das NB auf WIN 10 hoch

Bin angemeldet und warte, bis ich dran bin (Ich weiß, kann man beschleunigen).

34

Samstag, 15. August 2015, 23:01

https://www.microsoft.com/de-de/software-download/windows10

Laeuft einwandfrei. War auf dem Desktop auch in der Warteschlange.

ISO Image ziehen und auf CD brennen. Danach Notebook normal starten und das Setup von der DVD starten. Also nicht von der DVD booten.

Und vorher schauen die richtige Version zu ziehen. Musst dem Upgrade Pfad folgen der von MS vorgegeben ist. Also auf 32/46 Bit, Home oder Pro.
Gruss
Thomas

🖖
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Klaus(i)

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35

Sonntag, 16. August 2015, 14:19

Heute habe ich mal eine automatische Beschleunigung in den Code eingebaut und es ist so abgelaufen, wie ich es mir vorgestellt habe.
Mit dem Setzen des ersten Wertes (1) fing die Lok an zu Brummen und erst bei Erreichen des Wertes ~75 lief die Lok an.
Beim Abbremsen ist der Effekt ähnlich.



Somit ist für mich das Poti freigesprochen.

Vielleicht sollte ich mir ein Oszilloskop mit einem Arduino bauen ??? :D


NEIN, war Spaß.


Gruß, Klaus

P.S. Win10 läuft.
Habe nur Befürchtungen wegen des einen USB-Serial-Driver, der sich schon unter Win 7 nur schwer installieren ließ.

Klaus(i)

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36

Sonntag, 16. August 2015, 17:04

Die BR212 sieht von innen so aus:


Das wird wohl so schnell nichts mit einer Schleichfahrt ;(
Da braucht es wohl ein paar Winterabende.

Gruß, Klaus

heikop

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37

Sonntag, 16. August 2015, 17:16

Oha, war die zum Korrosionstest in einer Nebelkammer gelagert? 8(

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »heikop« (16. August 2015, 17:37)


Klaus(i)

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38

Sonntag, 16. August 2015, 17:21

Oha, war die zum Korrosionstest in einer Nebelkammer geagert? 8(

Die lag zusammen mit der kleinen schwarzen jahrelang in einem Karton in der Wohnung. Ich denke ich habe die rote schon damals vom Flohmarkt gekauft während die schwarze bei dem Starterset mit dabei war, das ich mir mal vor Ewigkeiten (min. vor 35 Jahren) gekauft habe.

Gruß, Klaus

haschenk

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39

Sonntag, 16. August 2015, 17:28

Hallo Klaus,

Zitat

Vielleicht sollte ich mir ein Oszilloskop mit einem Arduino bauen ??? :D
NEIN, war Spaß.

So abwegig ist das garnicht... Google mal unter "Arduinoscope", da gibt's Einiges.
Nur muß das auch erst mal funktionieren; und wenn der PC zur Darstellung verwendet wird, ist's beim Software-Entwickeln arg umständlich. Aber beim Experimentieren mit reiner Hardware kann so eine Lösung (in ihren Grenzen...) schon hilfreich sein.

Gruß,
Helmut

Klaus(i)

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40

Dienstag, 18. August 2015, 11:10

Das Rechenzentrum meiner Eisenbahn bekommt ein Zuhause.
Wenn das abgeschlossen ist, kann es mit weiteren Funktionalitäten weiter gehen.

Gruß, Klaus
»Klaus(i)« hat folgende Bilder angehängt:
  • loc08.jpg
  • loc09.jpg