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21

Donnerstag, 5. Januar 2006, 23:16

@Martin,
bitte nicht festlegen auf den Prozessor. Was du beschreibst geht mit allen aktuellen Prozessoren auch. Warum dann also (bei den Preisen) nicht gleich auf 'nen Mega gehen.
Gruss
Thomas

🖖
So long, and thanks for all the fish.


22

Donnerstag, 5. Januar 2006, 23:20

@Hopfen: AVR unter Linux ist kein Problem. Es gibt den avr-gcc, der sehr guten Code erzeugt und einige Programmier-Programme. Ich verwende avrdude (mit AVRIsp und STK500), der kann auch noch etliche andere Programmieradaper bedienen.

Grüße
Malte

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »DrM« (5. Januar 2006, 23:21)


23

Donnerstag, 5. Januar 2006, 23:25

:no:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »MaGo« (6. Januar 2006, 00:21)


24

Donnerstag, 5. Januar 2006, 23:34

:D
Da waer wohl jeder andere sowas wie mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Auch wenn's vom Platz her passt.
Gruss
Thomas

🖖
So long, and thanks for all the fish.


25

Donnerstag, 5. Januar 2006, 23:56

:no:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »MaGo« (6. Januar 2006, 00:22)


26

Donnerstag, 5. Januar 2006, 23:59

Dann lass uns mal hier verschwenderisch sein.
AD-Wandler, PWM, ... was will das Herz mehr. ;)
Gruss
Thomas

🖖
So long, and thanks for all the fish.


27

Freitag, 6. Januar 2006, 00:03

Zitat

Original von MaGo
...
So besser?
...


Nein, nicht besser!

Ich sag Dir auch warum: Weil´s kaum ein Anfänger verstehen wird, deshalb.

Was ist ein Tiny15? Was ist ISP? Was ist ein Ablockkondensator? Und überhaupt, welche Filme dreht man denn im AVR Studio?? ???

Michael und Günter haben vollkommen Recht, und insgeheim hatte ich genau so etwas befürchtet!

Lest euch mal den Titel durch: Anfängerkurs für Atmel-Prozessoren

Da steht nicht:
"Mein schönstes Atmel-Projekt", "Wie lese ich möglichst elegant R/C-Kanäle mit einem Prozessor" oder "Wie sieht die Architektur eines Atmel-Chips aus"

Überhaupt, hier soll erstmal das Interesse an einem solchen Tutorial im Forum erkundet werden!

Es ging nicht darum, konkrete Lösungsvorschläge zu unterbreiten, den zu verwendeten Prozessor zu diskutieren, mit Fremdworten um sich zu werfen oder Fachvorträge zu halten, die derzeit nicht verständlich sind und lediglich abschreckend wirken.

Ich möchte alle Experten bitten, sich mal ein wenig zurückzuhalten, sonst wird das hier nämlich nichts.

Wenn ihr was beitragen möchtet, bleibt bitte beim Thema und lest eure Beiträge mal mit dem Augen eines Anfängers, der von Prozessoren Null Ahnung hat, bevor ihr den "Antwort erstellen"-Knopf anklickt.

Wenn überhaupt, dann fangen wir hier bei "Adam und Eva" an, und zwar mit praxisnahen Beispielen.
Wir wollen ja nicht Informatik studieren, sondern möglichst schnell ein paar Aha-Erlebnisse haben... ;)

Vielleicht wär´s sogar sinnvoller, einen solchen Einsteigerkurs in einer geschlossenen Gruppe laufen zu lassen, sonst wird es voraussichtlich immer wieder Experten geben, die mit ihrem Fachwissen alles in Frage stellen... :(



Die Hardware-Frage wäre eigentlich schon geklärt, ich schrieb ja eingangs, was ich zur Verfügung stellen kann.

Das bedeutet: Wir nehmen den Mega 8. Punkt.

Dafür habe ich Schaltpläne, Fotos und Baubeschreibungen, auf der Basis, und nur auf der Basis werde ich persönlich was für die Einsteiger organisieren, denn mir fehlt die Zeit, alles neu zu entwickeln.

Haltet mich nicht für diktatorisch, aber anders wird es nicht gehen.

Dieser Thread soll zeigen, ob Interesse besteht, genau das gemeinsam umzusetzen, mehr nicht.

Die (hoffentlich!) noch mitlesenden Anfänger möchte ich bitten, einfach zu ignorieren, was sie hier in verschiedenen Beiträgen nicht verstehen.

Das regeln wir dann später schon... ;)

Viele Grüße

Torsten
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Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von »Torsten_G« (6. Januar 2006, 01:07)


28

Freitag, 6. Januar 2006, 00:07

Torsten, du hast das Wort. :ok:
Sollte der eine Thread nicht langen (was ich auf Dauer befuerchte), gib Laut. Dann strukturieren wir das. Oder schick mir per PN/Mail seine Vorstellungen wie du es strukturieren willst).
Gruss
Thomas

🖖
So long, and thanks for all the fish.


29

Freitag, 6. Januar 2006, 00:23

Stimmt nicht ganz, das Wort haben hier eigentlich die interessierten Einsteiger... :D

Hier ist doch alles so fliegerlastig, mal ein Vergleich:

Du machst einen Thread auf: "Einstieg in den Segelflug: Wir bauen den "Kleinen UHU" , und 10 Beiträge später sind bereits rege Diskussionen über die Vorzüge von Wölbklappen und Ansteuerungsprinzipien von V-Leitwerken im Gange! :angry:

Also, haltet bitte den Ball flach... :w

Viele Grüße

Torsten
[SIZE=4]www.zuendapp.net - die grösste Zündapp-Community im Internet! :ok:[/SIZE]

30

Freitag, 6. Januar 2006, 03:22

Zitat

Original von Torsten_G
Stimmt nicht ganz, das Wort haben hier eigentlich die interessierten Einsteiger... :D

Hier ist doch alles so fliegerlastig, mal ein Vergleich:

Du machst einen Thread auf: "Einstieg in den Segelflug: Wir bauen den "Kleinen UHU" , und 10 Beiträge später sind bereits rege Diskussionen über die Vorzüge von Wölbklappen und Ansteuerungsprinzipien von V-Leitwerken im Gange! :angry:

Also, haltet bitte den Ball flach... :w

Viele Grüße

Torsten


Nein, Thomas hat schon Recht. Einer muß das "Kommando" übernehmen, sonst wird das nix. JEDER wird sein Lieblingsprojekt "durchbringen" wollen, ist ja ganz normal. Da springen dann zu viele ab.
Ich würde den Vorschlag machen, das Du, Torsten, in einen für alle anderen schreibgeschützten Thread einfach mal anfängst (wann immer Du soweit bist). Darüber diskutieren und Fragen stellen können wir auch außerhalb des "geschlossenen" Threads. Unterforum wäre nicht schlecht, sonst müllen wir hier dieses Unterforum zu. Ich sehe nämlich sonst nicht, wie wir das "Projekt" zusammenalten sollten, wenn jeder dazwischenpostet.
Vielleicht als erstes mal die Sachen, die alle auf alle Fälle brauchen (Compiler, Tools, usw.), dann das Dev-Board, das Du ja schon hast. Damit sind ja schon mal alle beschäftigt. Wie gesagt, ich finde es eigentlich nicht fair Dir gegenüber, daß Du das alleine machst, aber am Anfang gehts wohl nicht anders, oder ? Ich helfe, wo ich kann (Links zu den Programmen auftreiben, Datenblätter, weiß der Henker), aber Du arbeitest ja schon mit einem funktionsfähigen System.
Den Mega8 finde ich schon mal die beste aller Lösungen .. habe ihn mir gerade mal angesehen :)
Wenn nötig kann ich auch Sammelbestellungen orgen oder das Zeug direkt vom blauen Claus holen (komm da jeden Tag dran vorbei) für die Leute.

Gruß.
Rainer
Dieser Beitrag wurde schon 6322 mal editiert, zum letzten mal von Gwydion am 20.02.2007 00:00.

smashIt

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Wohnort: OÖ

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31

Freitag, 6. Januar 2006, 04:04

auch wenn ich mich mehr für die PICs intressier würd mich son anfängerkurs schwer intressiern.
als sprache würd ich c vorschlagen weils doch die mitte zwischen alles is möglich (assambler) und kleine sachen schnell gelöst (basic) is.

als erstes projekt nach den grundlagen würd ich mal n servotester vorschlagen. allso poti einlesen (ad-wandler) und n passendes PWM-signal generiern (digitaler ausgang. wenn man dann n taster für n auto-mode (pendeln zwischen den anschlägen) einbaut is auch n digitales eingangssignal dabei.
vom umfang her sollte das ganze, vorallem wenns in mehreren schritten aufgebaut wird, anfängertauglich sein.
Ordnung ist etwas für Kleingeister, das Genie überblickt das Chaos!


32

Freitag, 6. Januar 2006, 10:26

moin,
also ich kann nur empfehlen nicht den Mega 8 zu nehmen.
zum rumspielen sind da einfach zu wenig ports dran.
das fängt schon an, wenn man ein LCD dran machen will.
an den port wo die ISP dran ist, ist doof, weil dann billige programmieradapter nicht mehr gehen.
an den ADC port ist auch doof, weil dann die adc wenig werden.
an den PORT C ist auch doof, weil da RS232 dran ist.


wieso nicht 3 euro mehr ausgeben und gleich den mega16 nehmen ?

besser gleich den Mega162 .
was anderes würd ich nicht nehmen.
grüße
Klang ?

Car Hifi ?

Sound pur im Auto ?

besser gehts immer !

hier bist du richtig :D


[SIZE=4][/SIZE]

33

Freitag, 6. Januar 2006, 11:06

Es wird immer irgendwie "doof" sein, MeisterEIT, weil alle PIN`´s bei den Atmels mit Mehrfach-Funktionen belegt sind.

Kommt eben drauf an, was man damit machen möchte.
Bedenkt bitte, das sind Serien-Chips, die normalerweise zu Tausenden in eine fest vorgegebene Hardware-Umgebung eingepflanzt werden. Dafür wurden sie entwickelt.

Somit muß man bei einem Experimentierboard natürlich Kompromisse eingehen.

Aber ich kann Dir versichern, an meinem Mega 8 läuft ein LCD-Display auf den ISP-Pins, und zwar ganz friedlich zusammen mit dem Programmieradapter, den muß ich nicht mal ausstecken.

Und der war billig! :D

Es geht auch nicht um 3 Euronen hin oder her - warum der Mega 8, hatte ich ja schon gesagt:
Dann passen die ganzen Beschreibungen, Programme und Schaltpläne nicht mehr, und ich werde nicht alles neu machen.

Kein Stress ... keine Hektik... kein anderer Chip... :D

Außerdem ist es schon ein Unterschied, ob man als Einsteiger "nur" an einem 28-Poler die Anschlüsse finden muß oder gleich ein 40-Poler im Sockel steckt... 8(

Der Mega 8 hat alles, was man zum Einstieg braucht. Wenn man den beherrscht, ist hinterher auch ein größerer Chip kein Angstfaktor mehr.

@Rainer:
Danke für Dein Angebot zur Unterstützung! Ich werde bei Gelegenheit gerne darauf zurück kommen.

Die Prozessoren (und auch praktisch alle andere Sachen) würde ich allerdings nicht beim großen "C" beschaffen.

Besorg Dir ein Tempo und setz Dich mal entspannt hin, bevor Du weiterliest...

Mega 8-16 bei Conrad 9,46 Euro, bei Reichelt 2,75 Euro.
Ein 100nF Keramik-Kondensator: Bei Conrad 24 Cent, bei Reichelt 8 Cent

Du siehst, die angesagten 15 Euro wären so kaum haltbar... ;(

Zu den Bezugsquellen sag ich aber dann noch was, wenn ich die Hardware vorstelle.

Viele Grüße

Torsten
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Torsten_G« (6. Januar 2006, 11:12)


hopfen

RCLine User

Wohnort: Österreich - Wolfsberg

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34

Freitag, 6. Januar 2006, 11:24

-> Malte,
also Anlauf die 2.
Werd mir nochmals das AVR-GCC Tutorial und UISP
http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial
http://www.nongnu.org/uisp
http://www.bsdhome.com/avrdude/
unter den Kopfpolster legen, vielleicht klappts ja dann ;-)

Der Komfort für Grabbler mittels AVR Studio fehlt halt :-(


Von allgemeinem Interesse für den AVR Einstieg dürften auch diese Seite sein.
http://www.mikrocontroller.net/tutorial/
http://www.rowalt.de/mc/index.htm
Horst wünscht viel Spaß beim Fliegen und experimentieren. - Einige Infos auf flying . . CDR Motore & Micromodelle: flying(alt)

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »hopfen« (6. Januar 2006, 12:47)


35

Freitag, 6. Januar 2006, 11:25

So wie ich das sehe besteht doch sehr grosses Interesse an so einem Einsteigerkurs.

Der ATMEGA8 ist sicher keine schlechte Wahl.
Ob nun C, Assembler, oder Basic als Programmiersprache verwendet wird ist auch Egal wenn die Programmbeispiele gut dokumentiert sind.
Am liebsten wäre es mir wenn die entsprechenden Codebeispiele in allen 3 Programmiersprachen vorliegen würden, denn Dann könnte sich der Einsteiger einen Überblick über die Syntax der einzelnen Sprachen machen.

Und wenn Thorsten dafür schon Schaltpläne und fertige Codes hat vereinfacht das die Sache sicherlich.

Das mit dem "nur Lese" Threat find ich auch Ok, weil sonst dieser Threat in Nu zugemüllt wird (Siehe Mini Datenlogger). Spezielle Probleme können ja dann wieder in eigenen offenen Threats behandelt werden.

Ohne sich mit der internen Hardware des ATMEGA8 zu beschäftigen wird das ganze aber nicht funktionieren und ich Denke das sollte auch der Einstieg sein.

Aber fangt halt einfach mal an.

wurpfel1

RCLine User

Wohnort: CH-rheintal

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36

Freitag, 6. Januar 2006, 11:29

Hi Leutz

ich finde es super was ihr hier macht :ok:

edit:
sorry für offtopic, war zulangsam beim tippen :D der mega8 ist ein sehr gutes gerät, ich persönlich nehme den ATtiny26 da dieser kleiner und billiger ist.
es ist ein riesenvorteil der AVRs dass es recht einfach ist programme vom megaXX auf den megaYYY zu portieren..


übrigends kann man AVRs auch mit JAVA proggen :angel:

ich habe vor etwa einem jahr mit der prozzi-spielerei angefangen.
aus den vorher diskutierten gründen habe ich mich für AVRs entschieden.
ich arbeite selten mit den nackten prozzies, der einstieg über fertige platinen ist für anfänger erfolgversprechender.

für den einstieg kann ich euch das BUTTERFLY nur empfehlen! man benötigt nicht einmal einen programmieradapter!
drei kabel anlöten und den PC anschliessen ==[]
mit BASKOM kann das butterfly über den STK500-bootloader programmiert werden.



das butterfly von ATMEL ist ein werbegag mit allem drauf. es hat genügend leistung und freie pins um damit zb eine billigfunke mit üblichen mischern, DUALrate, EXPO und acht kanälen aufzubohren. weil das butterfly 4Mb-onboard hat können mehrere hundert flieger/flugphasen/trimmungen abgelegt werden.
die LCD-anzeige ist zwar klein, dafür gut ablesbar. das ganze ist in BASCOM geproggt..

das butterfly hat einen joxstick drauf, alle meine bitcar-mikroflieger steuere ich damit. auch sind X-TWIN-umbauten auf butterfly-basis sehr attraktiv..

inzwischen baue ich aus dem crumb8 , einer fertigplatine mit dem ATmega8, meine eigenen empfänger/decoder für 16servos.



oder erkunde mit dem crumb128 die (un)tiefen der USB-geräte und logge in eine 512MB SD-card die dann am normalen PC ausgelesen wird (AVR-DOS).

wer dann wirklich basteln will kann sich mit dem ATtiny26 zb den minilogger oder einen IRdecoder bauen. als 20bein-DIL-käfer ist er kleiner als der ATmega8 und bietet für RC-belange satte leistung, 14servos können zb angeschlossen werden :evil:







heute bin ich selbstbewusst und versuche mich in einer neuen, unbekannten 8051-Welt um mit dem CC1010, einem prozzi mit 433MHz-sender/empfänger in einem 7x7mm gehäuse, spass zu haben.
bin schon zu alt zum spielen.. macht aber gleichwohl spass ;-)

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »wurpfel1« (6. Januar 2006, 12:00)


37

Freitag, 6. Januar 2006, 11:48

moin,
also ich weis nicht wieso so auf den mega 8 bestanden wird.
wie schon gesagt,
nimmt man den SI-prog, der aus 5 widerständen besteht und mit ponyprog läuft,
dann kann man da an den port kein LCD mehr anschliesen.
macht man eine quarz an den mega ist der PORTB schon grundsätzlich für LCD nicht mehr verfügbar.
will man interupt 0 oder 1 für den RC impuls nutzten, dann ist port D auch schon weg. C ist auch wegen den ADCs weg.
wer nur bis 28 zählen kann und 40 nicht mehr schafft, der sollte doch überlegen, ob es µP proggen will oder nicht ?

bitte bitte nehmt noch den mega16
gerade zum experimentieren kann man doch nicht genug ports haben.
grüße
Klang ?

Car Hifi ?

Sound pur im Auto ?

besser gehts immer !

hier bist du richtig :D


[SIZE=4][/SIZE]

38

Freitag, 6. Januar 2006, 14:14

Zitat


...
nimmt man den SI-prog, der aus 5 widerständen besteht und mit ponyprog läuft,
dann kann man da an den port kein LCD mehr anschliesen.
...


Sei mir bitte nicht böse, aber das fällt ganz klar in die Rubrik "Einzelschicksale, persönliches Pech und dumm gelaufen"... :w

Wie ein Absturz beim Heli-Fliegen mit einer 27Mhz-Funke, sozusagen... :D

Wir würden einen Parallelport-Adapter mit IC (74HCT244) bauen, da hat man solche Sorgen nicht.
Sparsamkeit ist ja ok, sollte aber aufhören, bevor man die Hardware seines PC´s gefährdet.

Diese 3-Cent-ISP-Adapter machen oft Ärger, weil sie nicht unbedingt an jedem PC funktionieren, bei Roboternetz gibt´s da im Schnitt wöchentlich zwei Hilfeschreie...

Außerdem, Du kennst Dich doch bestens aus und weisst daher sicher auch, dass die Pin´s für ein LCD-Display praktisch frei vergeben werden können, da hängt man doch gar nicht an einem bestimmten Port. Und das Display hat einen Stecker, so lässt es sich mit einem Handgriff von der Schaltung trennen.

Wenn wir hier anfangen, über das Für, Wider, Warum und Weshalb diverser Atmel-Prozessoren zu diskutieren, haben wir in zwei Jahren noch kein Einsteiger-Tutorial auf die Beine gestellt, denn das kriegst Du nie unter einen Hut.

Da wird jeder seine persönlichen Vorlieben haben. Wir müssen eine -zumindest in den Grundzügen - einheitliche Hardware verwenden, sonst gibt das ein riesiges Chaos.

Der Mega 8 ist da eigentlich ein guter Kompromiss, weil er alle wichtigen Funktionen der AVR´s beeinhaltet.

Und wer partout lieber den Mega 16, das Butterfly oder einen Tiny26 nehmen will, der solls halt tun.
Die Adaptionen muß derjenige dann halt selbst machen.

Aber ich behaupte mal, wer das kann, braucht keinen Einsteigerkurs mehr... ;)

Viele Grüße

Torsten
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Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Torsten_G« (6. Januar 2006, 14:21)


Sebastian G.

RCLine User

Wohnort: D-Saarland

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39

Freitag, 6. Januar 2006, 18:24

Hallo!

Ich finde so ein "Anfängerkurs" ist eine super Idee und kann aus eigener Erfahrung sagen, dass der Mega8 eine guter Kompromiss ist (ich habe auch noch zwei auf Lager :) ) . Mein Testboard, das ich mir vor ca. einem Jahr gebaut habe war bisher für alle Experimente ausreichend. Neben dem 4-Zeilen LCD waren immer noch genügend Ports frei für Servo, Taster, Poti, RC5 und ähnliche Dinge. Hard- und Software sollten sich auf die einzelnen Beispiele beziehen, damit die Übersicht über die Schaltung und den Programmcode noch möglich ist, was vor allem bei Anfängern wichtig ist. Wer mit den Mega8-Ports nicht mehr auskommt, der ist irgendwie falsch bei den Anfängern.

Ich habe zwar schon einige Erfahrung mit den AVRs gesammelt und viel gelesen, aber nicht alles verstanden, da ich kein Vollblutelektroniker bin und die englischen Datasheets deshalb auch nicht zu 100 Proz. umsetzen kann. Ich erhoffe mir von einem Anfängerkurs noch mal Grundlageninformationen, natürlich auch modellbaubezogen.

Gruß
Sebastian
:ok: A good pilot has the same number of takeoffs and landings.

40

Freitag, 6. Januar 2006, 18:51

So, wir werden loslegen mit unserem Einsteigerkurs.

Ich habe Thomas gebeten, uns einen entsprechenden Bereich in den "Projekten" einzurichten.

Ich hoffe, dass ich es schaffe, jetzt am WE schon die Hardware vorzustellen.

Bitte nagelt mich nicht drauf, ich tue mein Möglichstes, aber auch mein Leben besteht nicht nur aus Modellbau...

Weitere News folgen dann.

Viele Grüße

Torsten
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