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Stephan3105

RCLine User

  • »Stephan3105« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Stade

Beruf: Informationselektroniker

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Montag, 22. Mai 2006, 14:48

Bräuchte mal Hilfe: Berechnungen rund um die Brückenschaltung...

Moin

vielleicht könnt ihr mir mal auf die Sprünge helfen, hab gerade irgendwie ein Brett vorm Kopf :|

Ich muß den Innenwiderstand einer Brückenschaltung bestimmen.
Siehe hier:
http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0306151.htm

Dabei soll der Ausgang (Punkte A und B) als Zweipol betrachtet werden.


- Nehmen wir mal an, ich hätte die Schaltung in der Realität vor mir liegen. Könnte ich dann den Ri bestimmen, indem ich A und B kurzschließe und den Strom messe, Ri=Lehrlaufspannung/Kurzschlußstrom?
Wenn's eine normale Quelle wär würde man so vorgehen, aber klappt das auch bei der Brückenschaltung?

Ist das ganze evtl. nicht linear?



- Angenommen, die Brückenschaltung hängt an einer Batterie mit einem Innenwiderstand, den ich jetzt mal R0 nenne.

Für die normale Brückenschaltung mit einer idealen Spannungsquelle komm ich auf

´´´´´´R1*R2´´´´´´´´´R3*R4´´´´´´
Ri= ----------- + -----------
´´´´´´R1+R2´´´´´´ ´´R3+R4´´´´´´

Wie bau ich da jetzt den R0 ein?

2

Montag, 22. Mai 2006, 22:42

RE: Bräuchte mal Hilfe: Berechnungen rund um die Brückenschaltung...

Servus Stephan,

linear ist das Ganze auf jeden Fall, da überhaupt keine nicht-linearen Bauteile vorhanden sind. R0 kannst Du Dir schaltungstechnisch dahin denken, wo "Uges" angeschlossen ist, also zwischen die Punkte, wo die Spannungsquelle angeschlossen wird. Wenn die Brücke abgeglichen ist, fällt R0 aber 'raus.

Grüße,

Thomas

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ottili« (22. Mai 2006, 22:42)