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B4nd1t

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1

Montag, 19. Juni 2006, 15:44

40 Kanal Lauflicht?

Hallo,

hat jemand von euch einen Bauplan für ein 40 Kanal LED Lauflicht.
Ich hab zwar schon einen Plan für ein 9 Kanal LED Lauflicht, kann ich das erweitern oder muss ich da was neues bauen??? Da der VCC Nur 9 Kanäle hat.


Vielen Dank schon mal
Spaß beim FLIEGEN:evil:

2

Montag, 19. Juni 2006, 16:56

Hi

Ich kann Dir zwar bei Deinem Problem nicht helfen, aber ich denke mal, wenn Du den Schaltplan
"Deiner" Schaltung hier posten würdest, können Die Cracks hier Dir sicherlich schreiben,
ob sie erweiterbar ist oder nicht.

Sonst schau mal HIER da ist eine Schaltung mit 20 LED's, die bis zu 100 LED's erweiterbar ist.

Gruß
Torsten
Meine [SIZE=4]BASTELSEITE[/SIZE]

B4nd1t

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3

Montag, 19. Juni 2006, 20:29

Sorry total vergessen den Plan dran zu hängen :D
Die Jugen von heute halt!

So nun klappts mit den Bildern

Die erste Schaltung hab ich auf der Page von Torsten (20kanallaufl.gif) geshen wenn man sie nun mit meiner Schaltung (schaltplan.JPG) vergleicht müsste meine doch erweiterbar sein oder seh ich da etwas Falsch?

20kanallaufl.gif

Edit: Bild geloescht wegen Urheberrechtsverletzung.
Hier dafuer der Link zum Original. Etwas runterscrollen, da findet man die Schaltung.
Thomas
http://www.bader-frankfurt.de/ledschaltungen.htm

Edit: Nun geht`s endlich mit den bildern! :D
Spaß beim FLIEGEN:evil:

Dieser Beitrag wurde bereits 7 mal editiert, zuletzt von »Thomas_R.« (19. Juni 2006, 23:16)


4

Montag, 19. Juni 2006, 21:26

Zu deinem Schaltplan:
Entferne die Brücke zwischen Pin 4 und Pin 15.
Mache eine neue Brücke zwischen Pin 10 und Pin 15
Löte an Pin 4 und Pin 7 jeweils einen 150 Ohm Widerstand und schalte die Anoden der weiteren 20 LED genauso an wie die ersten 20.
Die Kathoden der Led's 21..30 kommen an den Widerstand an Pin 4
Die Kathoden der Led's 31..40 kommen an den Widerstand an Pin 7

40 Kanal Lauflicht fertig !!!

Ich hab sowas mal mit nem 8Bit Schieberegister gemacht.
Den Schaltplan hab ich leider nicht mehr.

Am Anfang wird das gewünschte Lichtmuster per Hand (eine Programmiertaste, eine Takttaste) eingetastet.
Dann wird ein Taktgenerator (z.B. NE555) mit einem Schalter auf den Takteingang gegeben und der Ausgang des letzten Schieberegisters auf den Eingang des ersten Schieberegisters zurückgekoppelt.
Wenn Du mehrere Schieberegister hintereinander Schaltest kannst Du das ganze beliebig erweitern.

Eventuell musst Du für die Leuchtdioden noch einen Treiberbaustein nachschalten der den Strom für die LED's verträgt.
Der Vorteil der Schieberegisterschaltung ist, das das Lichtmuster programmiert werden kann.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »wkrug« (19. Juni 2006, 21:35)


B4nd1t

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5

Mittwoch, 21. Juni 2006, 16:32

Hallo,

kann mir jemand von euch die ganzen Bauteile von dem 20 Kanallauflicht von Thomas http://www.bader-frankfurt.de/ledschaltungen.htm auf schreiben?
Irgend wie komm ich nicht ganz mit den Werten zurecht ???

Vielen Dank schon mal
Spaß beim FLIEGEN:evil:

6

Mittwoch, 21. Juni 2006, 21:17

Die Bestellnummer sind von Reichelt
Für die Widerstände nimmst Du nomale Metallfilmwiderstände
Metall + Wert also z.B. Metall 33k
Für die 100nF Kondensatoren wür ich Keramische Vielschichtkondensatoren verwenden.
X7R-5 100N.
Für den 2,2uF Elektrolytkondensator könntest Du folgenden Typ verwenden.
RAD 2,2/63 aber eine 16V Variante würde es auch tun.
Wäre noch der NE 555 - Best.Nr. NE 555 DIP
Und die 4017 - Best.Nr. MOS 4017
Für die LED's kannst Du fast alle Typen verwenden die ca. 20mA Durchlassstrom haben.

Was Dir noch fehlt ist eine Stromversorgung:
Da brauchst Du noch einen 7805 - µA 7805.
Sowie einen 100uF Elektrolytkondensator. Einen 10uF Elektrolytkondensator und 2x220nF Keramikkondensatoren.
Schau mal ins Datenblatt des 7805 dann sollte klar sein wo die Bauteile hingehören.
Der 7805 braucht an seinem Eingang mindestens 8V um sauber zu Funktionieren.
Hast Du weniger solltest Du einen sogenannten "Low Drop Spannungsregler" verwenden.

Solltest Du nicht zurechtkommen rühr dich halt noch mal.

B4nd1t

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7

Mittwoch, 21. Juni 2006, 22:11

Was ich jetzt noch nicht ganz versteh ist wie du das mit der Stromquelle meinst:nuts:

Es reichen doch 5V aus oder?

Sorry wenn ich mich so dumm anstell :shy:
Spaß beim FLIEGEN:evil:

8

Mittwoch, 21. Juni 2006, 23:26

Klar brauchst du 5V. Aber wo nimmst du genau 5V her?

Was hast du geplant als Spannungsversorgung?
Gruss
Thomas

🖖
So long, and thanks for all the fish.


B4nd1t

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9

Donnerstag, 22. Juni 2006, 18:45

Als Spannungsversorgung wollte ich so ein kleines Netztteil nehmen das 6V und 2100mA bringt kann ich das nehmen?

Was ich jetzt noch wissen wollte kann ich in die Schaltung einen poti einbauen damit ich die Geschwindigkeit einstellen kann??
Spaß beim FLIEGEN:evil:

10

Donnerstag, 22. Juni 2006, 23:06

Das Netzteil kannst Du schon nehmen dann solltest Du aber die Widerstände an den Ausgangspins auf 270 Ohm erhohen. sonst wird es den normalen LED's zu viel.

Übrigens hab ich übersehen das du an den Ausgängen des 2ten 4017 einen inverter brauchst wenn du mehr als 2 Ledketten bedienen willst (genau das hast Du ja vor).

Ich würd da einfacherweise 4x BC237C Transistoren (einer pro Ausgang) mit einem Basisvorwiderstand von 5,6k Ohm nehmen.
Die 270 Ohm (ehemals 150 Ohm) Widerstände kommen dann in den Kollektor des Transistors. Die Kathoden der LED's auf die andere Seite des Widerstandes.
Der- die Emitter werden mit Masse verbunden.

Bevor du das Netzteil endgültig verwendest, solltest Du die Leerlaufspannung (Spannung ohne Last) des Netzteils testen.
Bei Einfachen Netzteilen kommen da unter Umständen 9V raus und das tut deinen LED's sicher nicht gut.
Die 4017 und der NE555 sollten ohne Probleme 12V vertragen.

Die Geschwindigkeit kannst Du durch verändern des 33k oder des 10k Widerstandes einstellen. Ich würd ein 47k Poti mit einem 2,2K Widerstand in Reihenschaltung anstatt des 33k Widerstandes verwenden.
Bin mir aber bei der Geschwindigkeitseinstellung nicht sicher ob nicht doch der 10k Widerstand anstatt des 33k Widerstandes verändert werden muss.
Schau Dir halt mal die Datenblätter der beiden IC's an, da Stehen dann auch die Formeln drin wie man die Zeitkonstanten berechnet und welche Widerstands und Kapazitätswerte überhaupt technisch möglich sind.