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tollerteppich

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1

Donnerstag, 17. August 2006, 01:27

Signal übertragung per Infrarot

Halllo ich suche nach einer möglichkeit ein servosignal über eine kurze distanz <5cm per infrarot zu übertragen.

ist sowas möglich ?

gedacht ist diese schaltung für eine sich um 360° drehbare wasserkannone wo der servo die höhe steuert, ich hatte schon versucht das via schleifkontakte zu realiesieren ist aber an der umsetzung gescheitert.

deshalb hatte ich gedacht das der "drehturm" eine kleine batterie 4x2700 GP :D bekommt und damit das servo versorgt wird...und das signal über im kreis angeortnete dioden empfangen wird... weis einer wie man sowas machen kann und was man dort für teile am besten nimmt ? ich will da auch nicht irgendwas am servo oder empfänger kaputt machen ...

gruß alex

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2

Donnerstag, 17. August 2006, 21:08

Hallo,

Wenn es total im dunkeln ist geht das sicher. LED und Fototransistor und OpAmp als Verstärker. Dann ein Differenzierglied und schmitt Trigger. Wird aber wohl etwas kompliziert werden denke ich.
Vor jahren habe ich einmal für die RC Trucker eine Infrarotübertragung entwickelt welche mit Trägerfrequenz FM und PLL als Empfänger ausgelegt war. Das hat perfekt funktioniert, scheidet hier aber wohl aus.

Gruss Bruno

tollerteppich

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3

Donnerstag, 17. August 2006, 21:19

achja wegen der natürlichen IR strahlung... klar

hm ich will das so einfach wie möglich bauen ...ist es nicht möglich ne sende diode an masse und signal zu legen und bei der ampfangs diode auch entschprechen so... oder meinste das geht nicht ?

wieso scheidet die schaltung die du hast aus ? aus welchem grund evtl kann man die um bauen oder so..

groß alex

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4

Donnerstag, 17. August 2006, 21:43

Hallo,

Meine Schaltung ist relativ aufwändig, deswegen meine ich. Ansonsten kannst Du mit dem 4046 einen PLL aufbauen und die FM verstärkt auf die Infrarotsendediode geben. Beim Empfänger auf der Plattform einen Phototransistor, Verstärker und wieder den 4046 als PLL Demodulator.

Deine Scahltung dürfte aber auch so funktionieren. Du musst einfach das Signal des Fototransistors verstärken und auf einen Komparator schalten. Probier es einfach einmal aus. Wenn es ganz dunkel ist reicht wohl auch eine Sendeled.

Gruss Bruno

5

Donnerstag, 17. August 2006, 22:56

Einfach einen Akku und billigen&kleinen Empfänger mit gleichem Kanal in den Turm ;)

Alternativ einiges an Kabelüberschuß verwenden und nach einer Drehung rechts, die Drehung links nicht vergessen..

Grüße
Malte

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tollerteppich

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6

Donnerstag, 17. August 2006, 23:58

hm ich wollte keine 45eur für empfänger und quarz ausgeben, aber ist ne gute idee mit dem empfänger blos glaub ich das für einen servo das kosten nutzen verhältniss gestört ist :D ich glaub ich werd das mit denn dioden probieren



Bruno, verstärken ist klar mit einem transistor, aber ein komperator was is das was macht das ?

gruß alex

DirkL

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7

Freitag, 18. August 2006, 02:32

Hm Servus,

ma ne kurze Inspiration ;)

Warum machst des ned wirklich doch über Schleifkontakte z.b. ausem Slotcar Bereich, sollte doch gehn?

Schleifkontakte an den Turm und aus Alufolie das Genstück, drei Kreise, auf den Boden...


Gruß
Dirk

tollerteppich

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8

Freitag, 18. August 2006, 07:05

an alufolie hatte ich auch schon gedacht meine befürchtung ist nur das die zu dünn ist, die lässt sich auch nicht löten... vieleicht blattgold lol

was gibt es denn sonst noch so an dünnen "blechen" die man löten kann und gut bearbeiten sprich mit schere oder cutter schneiden

DirkL

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9

Freitag, 18. August 2006, 10:56

nene dünnes kupferblech? gibts ja schon hauchdünn und des verzinnen?


Gruß
Dirk

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10

Freitag, 18. August 2006, 11:39

Hallo,

Ein Komparator ist auch ein Verstärker welcher aber keinen linearen Bereich kennt. Einfach gesagt, entweder aus oder voll durch. Man kann dafür normale OpAmps nehmen obwohl es spezielle Komparatoren gibt.
Den - Eingang mit etwa 0,5 Volt vorspannen und die Diode am + Eingang. Wenn die Diodenspannung höher ist als an Minus dann schaltet der OpAmp durch. Man muss aber noch eine Hysterese beschalten. Schau einmal hier:

http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0311271.htm

und hier

http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0311261.htm

Versuch es einmal mit Rohmaterial für gedruckte Schaltungen. Das sind Kunststoffplatten mit einer dünnen Kupferfolie.

Gruss Bruno

DirkL

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11

Freitag, 18. August 2006, 15:56

Oder so is auch ne gute Idee...

@Bruno
Ist deine Stom- und Signalverteilung noch aktuelle? kannst ja ma pn schreiben ;)


Gruß
dirk

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12

Freitag, 18. August 2006, 19:34

Hallo dirk,

Ich muss es erst suchen, liegt irgendwo tief im Archiv.

Gruss Bruno

tollerteppich

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13

Freitag, 18. August 2006, 22:20

hab jetzt ne lösung gefunden 1,5mm² draht in kreisen angeordnet und von oben mit schleifkontakten (messing-mangan oä) kontaktiert... bei gelegenheit werde ich eine bessere version aus alu und mit kugellagern bauen zwecks minimierung von reibung die jetzt noch recht hoch ist... aber es funktioniert... selbst der laser geht habe ihn parallel zum wasserstrahl gemacht so das der wasserstrahl leuchtet :D sieht echt geilo aus ^^

gruß alex

danke für die hilfe und ideen

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »tollerteppich« (18. August 2006, 22:23)


Maulwurf82

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14

Montag, 21. August 2006, 18:39

Mal ne ganz andere Idee, wie wäre es einfach mit einem 6,3 mm Stereo Klinkenstecker, der im Drehpunkt sitzt? 3 Kontakte, und das ganze drehbar... beim Kopfhörer funzt das doch auch, nur manchmal knackts halt beim drehen
Hangar:
- MiniMag BL
- Easy Piper BL
- Magnum Double *RIP*
Flotte:
-Sumpfgleiter
-MHZ Gecko

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15

Montag, 21. August 2006, 21:35

Hallo,

Eine bestechende Idee!

Gegen Knacken kann man Kontaktspray nehmen.

Gruss Bruno

tollerteppich

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16

Montag, 21. August 2006, 21:46

ja währe ne geile idee wenn man kein wasser durch das rohr in der mitte pumpen mösste, für andere anwendungen wird das sicher problemlos gehen

das problem besteht halt darun das man nicht durch das rohr in der mitte gehen kann

aber ich binn schon die ganze zeit am gucken nach möglichkeiten das besser zu lösen mir fällt aber nix gescheites ein außer präzise schleifkontakte... vieleicht in einer gedrehten glocke oder so, möglich keit zum drehen bis 30mm durchmesser habe ich im verein

das problem derzeit mit denn schleifkontakten ist das die relativ ungenau gearbeitet sind und nicht denn nötigen anpress druck haben

die nächste lösung wird auf jedenfall aus gedrehten teile der genauigkeit halber

gruß alex

tollerteppich

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17

Montag, 21. August 2006, 23:13

ich habe mir jetzt mal denn kopf zermartert und bin zu dem schluss gekommen unter deck an dem rohr die schleifkontakte zu machen außerdem habe ich mal eine skitze gemacht mit genormten kugellagern und wie ich mir denn aufbau vorstelle

gruß alex
»tollerteppich« hat folgendes Bild angehängt:
  • PICT5599_2.jpg

18

Montag, 21. August 2006, 23:29

Mir ist da noch mal eine ganz neue (blöde?!) Idee gekommen.
Ist es möglich unter der Spritze einen Elekromagnet zu installieren der im Servoimpulstakt einen magnetischen Südpol in Richtung Drehkranz sendet ?

Es gibt nämlich Magnetfeldsensoren die genau auf solche Magnetfelder ab einer bestimmten Feldstärke reagieren. Schau mal bei http://www.reichelt.de nach dem Hallsensor TLE 4905L.
Diese Hallsensoren werden auch in Hubschraubern zur Drehzahlermittlung eingesetzt.
Das Teil hat einen Triggerausgang und könnte somit direkt an den Servoeingang angeschlossen werden.
Das Problem dürfte eher der Elektromagnet sein.
Günstigerweise sollte das ein Topfmagnet sein.
Ferromagnetische Materialien, also z.B Eisen Nickel sollten dann natürlich nicht in der nähe des Magneten verbaut werden.
Das Impulssignal vom Empfänger muss vermutlich mit einem Transistor verstärkt werden um genügend Strom für die Spule zu haben, aber bei einer LED wird das auch nicht anders sein. Bitte dabei die freilaufdiode für die Spule nicht vergessen !
Der Vorteil ist, das weder Dreck, noch Tageslicht, noch Wasser so einem System was anhaben können.
Die Spule wird vermutlich auch in den Empfänger einstreuen, drum würd ich beides weit voneinander wegbauen und die Servoleitung mit einem Ferritkern entstören.
Die Kabel zum Elektromagneten sollten sinnvollerweise verdrillt werden.

tollerteppich

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19

Dienstag, 22. August 2006, 06:51

ich glaube das wird schwierig auf grund der zuverbauenden kugellager

20

Dienstag, 22. August 2006, 07:04

Hi

Ich habe eine ganz banale Frage an den Konstruktoer des Spritzturms. Kannst DU mit Deiner Konstruktion beliebig viele Umdreheungen in eine Richtung um die senkrechte Achse machen? Wenn nicht, dann pfeif auf die Schleifkontakte und nimm ein Kabel. Sonst gefaellt mir die Idee mit dem Klinkenstecker auch sehr gut...

Gruss
Roland
Erst studieren dann probieren!