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aerostar

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1

Mittwoch, 25. Oktober 2006, 12:15

Opt. Drehzahlmesser, Schaltplan?

Moin zusammen,

vorneweg: Ja, ich habe gesucht. Es war aber nicht das dabei, was ich suche.

Vor einigen Jahren hatte ich in einer Zeitschrift einen Schaltplan für einen optischen Drehzahlmesser gesehen, nur weiß ich nicht mehr wo. Die Schaltung war vergleichsweise einfach und das Gerät lieferte eine Ausgangsspannung proportional zur Drehzahl. Mit einem Voltmeter konnte man so die Drehzahl bestimmen, Abgleich an einer Neonröhre.

Hat jemand so einen Schaltplan oder weiß wo er zu finden ist?

Martin
:ansage: [SIZE=2]Failure is not an option! [/SIZE] It's basically included. :D

2

Mittwoch, 25. Oktober 2006, 12:41

Ihmo waren die Dinger für analoge Messgeräte, und damit auch noch verdammt ungenau. Ich weiß nicht ob solche Schaltungen noch Sinn machen, wo es doch bei Conrad für 25Euro genaueres gibt. Oder ist es der Reiz am experimentieren, dass du so etwas bauen willst? Du kannst ja mit einer Foto-Diode ein PWM Signal erzeugen, und das über ein analoges Messgerät messen. Oder bau dir eine TTL Logik wie man das früher gemacht hat. Ne555 zur Takterzeugung, Zähler hinten dran das funktioniert auch. Oder nimm einen Pic oder Atmel, und programmier dir das ganze.

3

Mittwoch, 25. Oktober 2006, 13:21

Hi..

analog=ungenau?

Komm mal bitte von deinem hohen digitalen Ross runter ;)

gruß

andi

4

Mittwoch, 25. Oktober 2006, 13:33

Da du zur Messung den digitalen Weg beschreitest(Messung von Impulsen) wird’s durch das Analoge nunmal leider nicht genauer. Über die Ablese-Genauigkeit on analogen Messinstrumenten müssen wir nicht diskutieren, theoretisch ist die phantastisch, in der Praxis schaut trotzdem keiner genau von oben auf das Display;-)
Mit einem Ne555 und nem 4017 Dekadenzähler kannst dir schon recht einfach das Gewünschte aufbauen, trotzdem lassen sich damit keine besonderen Genauigkeiten erreichen.

aerostar

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5

Mittwoch, 25. Oktober 2006, 13:55

Moin garath,

genau das ist es, was ich suche. Ich erinnere mich dunkel daran, daß ein NE555 verbaut war. Gibt' da einen Schaltplan dazu? Selber entwerfen kann ich nicht, abstimmen und evtl. modifizieren traue ich mir zu.
Hinzu kommt, daß ich noch aus eine Geschäftsauflösung Bauelemente ohne Ende zur Verfügung habe, die kann ich in einem Leben nicht verlöten. Die Genauigkeit ist für eigene Vergleichsmessungen auch nicht sooo wichtig, solange die Größenordnung stimmt.

Martin


PS: Es ist der Reiz des Experiments...
:ansage: [SIZE=2]Failure is not an option! [/SIZE] It's basically included. :D

6

Mittwoch, 25. Oktober 2006, 15:01

Die einzigen praktiablen Wege sind imho etwas mit nem Pic oder Atmel, z.B.
http://www.sprut.de/electronic/pic/proje…equenz/freq.htm
oder wenns den analog sein muss, ein Ic wie der 2917, ist ein Frequenz-Spannungswandler. Hier ne Beispielschaltung:
http://www.kart-mal-anders.de/media/drehzsp2.jpg
Alles andere ist den Aufwand nicht wert, da es eh zu ungenau wird, und die 25 Euro für das Conrad-Teil dann besser ausgegeben sind.
Es geht natürlich auch irgerndwie mit einem Zähler und der Addition der Spannungen, oder Ströme, aber ich bin da zu lange raus, kenn mich da nicht mehr so aus.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »garath« (25. Oktober 2006, 15:18)


7

Mittwoch, 25. Oktober 2006, 17:57

ja mit nem protz würd ich auch vorschlagen was aber wohl zu 50% daran liegt das ich total verdumme und mittlerweile fast alles so löse. von digital auf analog zu wandeln um es dann womöglich im digitalen multimeter wieder abzulesen ist dann schon der blanke wahnsinn.
wobei ich allerdings dem andi voll recht geben muss.
alle welt denkt digital ist ungenau weil die faulheit und dummheit uns dazu getrieben hat. Natürlich finde ich es praktisch am 8 stelligen "multimeter" einfach zwei kabel reinzustecken und das macht es dann vollautomatisch. Analoge messgeräte sind nämlich nur so ungenau weil sich die zeiger bei der ersten fehlbedienung hinten um den poller wickeln. Wenn der messwert nur leicht schwankt ist digital der grösste schrott. Das billige baumarktmultimeter wo der spiegel nicht spiegelt und als zeiger nen 100er nagel verbaut ist das ist natürlich sauungenau. bei einem digitalen messgerät steht ja der exakte wert (wer schaut schon in das manual und macht mal ne fehlerrechnung). Wenn ich jetzt auf dem Platz mal schnell die drehzahl messen will dann ist analog doch ziemlich gut weil man da sofort eine vorstellung vom wert hat und nicht erst drei ziffern verarbeiten muss. auch eventuelle drehzahlschwankungen stören mich plötzlich nicht mehr. einzig und alleine der nachgeschmach das ich ein tolles digitales signal analog wandel und dann später im kopf wieder digitalisier trübt den genuss leicht.

8

Mittwoch, 25. Oktober 2006, 19:16

Hi,
schau dir das mal an.
Ist zwar nicht analog, dafür aber genauer :evil:
Funktioniert bei mir Problemlos.
hat mich glaube ich 3,50€ gekostet...
Edit: man braucht keine Fernsteuerung um die Drehzahl auszulesen. Einfach mit nem Multimeter die Frequenz des Signals messen.
Gruß
Jan
Headbangboing...

"Heiliger Stuhl ist auch nur Scheiße"

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »zenith1989« (25. Oktober 2006, 19:18)