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bernd_57

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1

Freitag, 29. Dezember 2006, 13:12

Zündelektronik mit 16 Kanälen per Fernsteuerung

Hallo Leute!

Habe da ein Problem meine alte Zündmechanik ist in die Jahre gekommen.
Ist ein Schrittschaltwerk mit Servo und Kontaktplatte hierüber wird der Kanal
bestimmt und mit einem zweiten Servo mit Mikroschalter gezündet.
Das Servo für den Kanal wird Senderseitig mit einem schaltbaren Widerstandsnetzwerk gesteuert. Das Zündsero über einen einfachen Taster
Anlage MPX 3030 oder 3010.
Mittlerweile gibt es Kontaktprobleme und es müßte doch irgendetwas
mit Elektronik (PIC / Atmega) zu machen sein.

Hat schon jemand soetwas entwickelt oder hat Tipps dazu.

Danke euch im vorraus
By Bernd

Anbei ein Bild der alten Mechanik
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  • nfg5.jpg

2

Freitag, 29. Dezember 2006, 22:39

RE: Zündelektronik mit 16 Kanälen per Fernsteuerung

Nun, die Ansteuerung für die Zündverteilung lässt sich sicher mit nem ATMEL Controller machen. Mein Favorit wäre hier der ATMEGA8

Was mir ein paar Problemchen macht ist - welche Spannungen und Ströme sollen hier geschaltet werden?

Ein Microcontroller Ausgang ist normalerweise für max. 5V geeignet und kann bis zu 0,02A Strom schalten. Alles was darüber hinaus geht erfordert Treiberstufen.

Deine Frage wäre einfacher zu beantworten, wenn Du einen kompletten Schaltplan von deiner bisherigen Zündelektronik (Empfänger) hier einstellen könntest, oder welche Anforderungen an die Schaltung gestellt werden.

Wie wird die Stromversorgung aussehen?
Eigener Akku?, wieviel Volt?, Spannungsregler geplant?
Wie soll das Zündschema aussehen?
2*8 oder 1*16?
Soll deine bisherige Ansteuerung (Senderseitig) beibehalten werden, oder hast Du was anderes im Sinn ?

In einem anderen Threat hier (find den gerade nicht) wird von einem universellen Nautikmodul geschrieben.
Eventuell taugt ja das als Ersatz für deine bisherige Schaltung ?

Programmtechnisch brauchst Du eine Servoimpulsauswerteroutine für 2 Servos.
Das geht mit den beiden INT Eingängen des ATMEGA8 (INT0, INT1) in Zusammenarbeit mit dem 16Bit Timer (Timer 1) sehr gut.
Dann muss nur noch nach der Auswertung des Schrittschaltwerkimpulses der entsprechende Ausgang mit dem Feuerfrei Impuls aktiviert werden und der entsprechende Ausgang zündet.
Ich würd auch eine kleine Fehlerkorrekturroutine mit einbauen, damit das Ding nicht bei jedem kleinen Störimpuls losgeht.
Ausserdem müssen die Treiberstufen per Widerständen auf "aus" Potential gelegt werden bis der Controller seine Power up und Initialisierungsroutine durchlaufen hat.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »wkrug« (29. Dezember 2006, 22:53)


bernd_57

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3

Freitag, 29. Dezember 2006, 23:05

zündwerk

Hallo Wilhelm!

Also geschaltet werden über die Kontakte 2 x 6
elektrische Raketenzünder Spannung ca 9 Volt bei 1 Ampere.
1 Kanal Servo Schaltstern 6 Stellungen mit Stufenschalter im Sender
(Drehschalter mit Schaltbaren Widerständen erzeugt verschieden
Impulszeiten / Stellungen für das Servo)
2 Kanal Servo mit Microschalter A + b Kanal also zwei Zündgruppen

Geschaltet können 2 x 8 oder 1 x 16.
Bedienung im Sender Taster mit Mittelstellung nach vorn ein Kanal rauf zurück ein Kanal runter.Also wie ein Schrittschaltwerk
Zweiter kanal wie gehabt Servo mit Schalteraufsatz der erst bei Vollauschlag des Servos die Zündspannung durchschaltet

Angewählter Kanal soll nur eingeschaltet werden und bei Wechsel wieder
abgeschaltet werden.
Als Schalter etwa diese hier
http://hanneslux.de/avr/zuenduhr/lapu.html sollte wohl reichen.

Über andere Lösungen der Bedienung sollte man sprechen.
Zeichne schnell mal eine Plan von der alten Steuerung

By Bernd

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »bernd_57« (30. Dezember 2006, 08:44)


bernd_57

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4

Freitag, 29. Dezember 2006, 23:35

Schnelle Skizze

Hoffentlich kann mans erkennen Skizze meiner bisherigen Szeuerung
By Bernd
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  • Zündung.jpg

5

Samstag, 30. Dezember 2006, 13:20

RE: Schnelle Skizze

OK dann ist schon einiges klarer.

Ist es ein Problem wenn die Zünder ständig auf +9V hängen und die Minuspole der Zünder durchgeschaltet werden ?
Das wäre Hardwaretechnisch einfacher zu realisieren.

Ich würd keine so komplizierte Schaltung für die MOS Fets verwenden wie in deinem Link angegeben.
Nimm dafür LOGIC Level Mosfets - die lassen sich mit 2 Widerständen direkt mit einem Ausgang eines AVR ansteuern.

In die Plusleitung zu den Zündern würd ich noch ne Sicherung einbauen um die Fets nicht durch Überströme zu töten.

Schau mal bei Nessel rein.
Wie wärs mit nem IRF7455 wenn Dir das SMD Löten möglich ist?
Du brauchst immerhin 16 Stück von den Transistoren

Ich würde die Stromversorgung für den Microcontroller vom Zündakku abnehmen und mit einem 7805 Spannungsregler auf für den Microcontroller verträgliche Werte bringen.

Dadurch wäre es dann auch möglich die Schaltung auch mit 2 OPTOKOPPLERN (oder Doppeloptokoppler) vom Rest der Empfangsanlage galvanisch zu trennen.

Der Rest ist dann noch der Prototypenbau, das Platinenlayout, sowie das Programm für den Controller.

Eventuell kannst Du das ja auch selber machen oder Du suchst dir jemand aus dem Forum hier der auch eine Anwendung für so eine Schaltung hat.

Ich helf Dir zwar gerne dazu, aber einen ganzen Part kann ich aus Zeitgründen leider nicht übernehmen.
Ausserdem wäre es zum Testen der Hard- und Software sinnvoll deinem Originalsender zur Verfügung zu haben.

bernd_57

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6

Samstag, 30. Dezember 2006, 13:36

Smd

Hallo Wilhelm!

Also wegen Platine Prototyp usw keine Sorge das geht bei mir problemlos.
Habe das Atmega8 Entwicklungsboard hier aus dem Forum gebaut
also auch kein Problem mit dem testen. :ok:

Probleme habe ich nur mit der Software und zur Zeit andere Probleme
(mit 50 nochmal kpl. den Beruf gewechselT).
Hier mal ein Projekt was ich verwirklicht habe in meinem anderen Hobby
http://nuwala.dl7awl.de/andere_umbauten.htm

So kurz zusammengefaßt es geht nur um das proggen des Atmega Wilhelm
mal sehen ob hier noch jeman mitliest dem es einfach von der Hand geht.

Bernd

7

Samstag, 30. Dezember 2006, 21:13

RE: Smd

Mit was Programmierst Du deine Sachen ?

Ich hab mir jetzt CodeVision AVR (C-Compiler) zugelegt.

Dafür hätte ich eine fertige, allerdings noch nicht Live getestete Servo Auswerte Routine in Assembler.

So wie ich das seh kriegst Du den Rest wohl auch allein hin.

Ich bin zur Zeit an einem DDS Sinusgenerator als LO für einen Empfänger mit nem ATMEGA 32 und nem AD9951 dran.

bernd_57

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8

Samstag, 30. Dezember 2006, 22:28

Proggen

Hallo Wilhelm !

Ich habe bei dem Project nur den Prototypen nachgebaut
Christan hat dann den Artikel im Funkamateur veröffentlicht.

Ich habe da nur das fertige Programm mit dem Ponyprog
reingeblasen und gut war es.

Bernd

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9

Samstag, 6. Januar 2007, 17:12

Hallo Bernd,

Nimm einen 4017 für 10 Positionen, 9 sind dann nutzbar oder einen 4514 als 4:16 Decoder mit 15 nutzbaren Stellen und mit einem 45290 als Zäler. Damit hast Du fast Dasselbe wie bisher aber vollelektronisch. Schalten kannst Du direkt mit nachgeschalteten Power MOS FET, eventuell Logig FET.

Gruss Bruno

bernd_57

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10

Samstag, 6. Januar 2007, 19:10

4017 Schieberegister

Hallo Bruno!

Die Idee hatte ich auch schon mal Bauteile habe ich noch in der Grabbelkist
als SMD und Dil.

Wie werte ich den die Impulse aus hast du da eine Idee.
Das heißt ich taste im Sender immer nur eine kurzen Impuls (Taster)
und das Schieberegister springt einen weiter.

Jetzt habe ich ja im Sender einen sechsstufigen Schalter der
passende Impulszeiten bereitstellt damit das Servo an die passende Stelle läuft.
das würde dann kpl. wegfallen!

Frage ist nur wie setzte ich den kurzen Kanalimpuls um damit das Schieberegister weitergeht.
Wenn du etwas passendes hast mail mal rüber Postfach ist groß genug.

Sonst werde ich mal morgen blättern müssen Grundlagenforschung

By Bernd

^____

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Samstag, 6. Januar 2007, 19:39

Hallo Bernd,

Im einfachsten Fall mit einem Schaltbaustein den Du aus einer alten Servoelektronik machen kannst. Anstelle des Motors einfach einen Optokoppler und dann auf den Impulseingang des Zählers.

Gruss Bruno

bernd_57

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12

Samstag, 6. Januar 2007, 20:53

Auswertung

Hi Bruno!

Schon etwas gefunden hier
http://www.uoguelph.ca/~antoon/gadgets/rc-sw.htm oder
http://www.uoguelph.ca/~antoon/gadgets/rc-sw3.html

und für alle anderen die mal etwas für Modellbau suchen

http://www.uoguelph.ca/~antoon/gadgets/gadgets.htm

By Bernd

13

Sonntag, 7. Januar 2007, 01:25

RE: Auswertung

Die Lösung mit den einzelnen Bausteinen ist ja nicht schlecht, aber erstmal braucht man ein Schieberegister, dazu kommen noch 2 Servoimpulsauswerter für die Schiebe und die Auslöseimpulse. So kriegt man auf die schnelle ein schönes IC Grab zusammen das dann auch noch total unflexibel ist.
Was macht ihr wenn es bei einer Störung versehentlich zum weiterschalten kommt ?
Wie wollt ihr das geregelt kriegen, das man weiß welcher Ausgang gerade aktiv ist?
Mitzählen ?

Ich würd da schon eine Microcontrollerlösung vorziehen. Es geht halt nur darum ein passendes Programm zu schreiben.

Beim Proggen wäre das Problem da nichtmal das Aus- und Einschalten der Ausgänge, sondern die Festlegung der Schaltpunkte. Die kann man entweder generell festlegen = unflexibel aber einfach zu proggen. Oder Sie müssen einmalig bei der Inbetriebnahme Programmiert und im EEPROM abgespeichert werden = nicht ganz einfach zu Proggen und etwas kompliziert im Handling.

Das alles sind keine unlösbaren Aufgaben, man müsste halt nur jemanden finden der Zeit dafür hat.

psfoto

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14

Samstag, 13. Januar 2007, 08:00

An dem Punkt (Zeit) landen wir wohl immer wieder...
Ging mir mit vielen anderen angedachten und angefangenen Projekten auch immer wieder so...

@Bernd
Mit was zündet man denn eigentlich so diese Dinger?
Wir haben früher immer Glühkerzen der kleinen Verbrenner genommen, uum unsere China-Kracher zu zünden oder auch mal ne aufgebogene Kugelschreiberfeder. Ist aber immer so ne Fummelei mit den Zündschnüren beim Laden.
Aktuell will ich jetzt Rauchpulver/Patronen/Tabletten zünden. Da gibts ja fertige Zünder für, kosten halt um 1,- und sind Wegwerfartikel.
Was gibts denn da sonst noch?

Peter
New Projects:
Comming soon! ;-)

bernd_57

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15

Samstag, 13. Januar 2007, 08:25

Re Zünder

Hallo Peter!


Wir haben auch schon einiges probiert. Blitzbirnen Glühdrähte usw.
Bei den Glühdrähten ist es der hohe Strom Blitzbirnen gibts kaum noch.

Seit zwei Jahren verwende ich Brückenzünder für Raketentreibsätze
benötigen etwas mehr Spannung aber der Strom ist gering.
Preislich liegt das ganze auch noch günstig.
Da die meisten Feuerwerkskörper Sicherheitszündschnüre haben kommt
man nicht umhin die Zündschnur zu schlitzen und den Zünder direkt
an das Schwarzpulver zu bringen.
An dem Zünder habe ich lange dünne Leitungen die ich erst kurz vor dem Start
beim anbringen mit der Elektronik verbinde.

Zünder unterschiedlichster Art gibt es hier
http://www.raketenmodellbau-klima.de/sho…rt.php?main.php

Anbei noch das Bild meiner verwendeten Zünder von Klima

By Bernd
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  • 7000_elektrozuender.jpg

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bernd_57

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16

Samstag, 13. Januar 2007, 08:49

Bedingungen

Hallo !

Nochmal kleiner Nachtrag wenn jemand auch soetwas probieren will.
Ab brennen von Feuerwerk außer am Silvester ist Genehmigungspflichtig.
Als Auflage muß da ein Sachverständiger für Explosionsstoffe dabei sein
(Pflichtauflage wir haben so einen im Nachbarverein). :D
Diese ist auch der Schlüssel um Feuerwerkskörper außerhalb der Verkaufs
saison (Silvester) zu bekommen.

Ohne diese geht nichts mit Feuerwerk bei öffentlichen Veranstaltungen.


By Bernd

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17

Samstag, 13. Januar 2007, 09:22

RE: Re Zünder

Zitat

Seit zwei Jahren verwende ich Brückenzünder für Raketentreibsätze

Kannst Du mal mit nem Ohmmeter den Widerstand so eines Zünders messen.
Wäre wichtig für die auslegung der Treiber.

bernd_57

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18

Samstag, 13. Januar 2007, 09:46

Zünder und Widerstand

Guten morgen Wilhelm!



Habe gerade mal schnell die Zünder gemessen liegen im Schnitt zwischen
1,2 - 2 Ohm . Habe leider nur noch fünf Stk.

Habe mich dann auch falsch Festgelegt nach Herrn Ohm fließen
dann kurzfristig 4,5 Ampere bei 9 Volt und nicht 200 mA.
Sollte aber trotzdem mit Fets machbar sein.
Die Zünder brauchen kein lange Zeit zum zünden also bleibt die Belastung
auch klein.

Habe mir zum probieren Fets von Pollin bestellt STD30NF03L STripFet
N Channel 30V / 3oA
und SUD30N03-30 Mos N-Fet V Fet 30/20V 30/40A 50Watt

ob die funktionieren mußt ich dann testen

By Bernd
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  • Zünder.jpg

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Samstag, 13. Januar 2007, 10:33

Hallo,

Ich habe jeweils dünnen Eisendraht verwendet den ich zu einer kurzen Wendel gewickelt habe. Das hat immer prima funktioniert, kommt aber wohl auch auf die Zündschnüre usw. an.

Gruss Bruno

bernd_57

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20

Samstag, 13. Januar 2007, 14:57

Eisendraht

Hallo Bruno!

Glühdrähte aller Katogerien schon probiert. Hier bei den Zünder macht es die
kleine Menge Schwarzpulver an der Spitze .
Beim verbrennen des Pulver an der Spitze entsteht eine größere und heißere
Flamme als mit dem Glühdraht.

Früher waren die Zündschnüre aus Baumwolle mit Schwarzpulver getränkt
die Konnte man prima Zünden heute sind die so aus grünen Zeug und
lassen sich nur an der Spitze anzünden mittig in der Schnur geht garnichts.

Ist ein Aspekt an die Sicherheit damit angeduselte Anzünder nicht in
der mitte der Zündschnur anzünden und denen das Ding in der Hand
explodiert.

Hatte schon die Idee aus dem Internet Brückenzünder selbst zu
bauen aber es fing damit an "Mann löse Tischtennisbälle in Aceton usw"
die sind aus Nitrozellulose.

Ich wollte dann die Glühdrähte mit einem Überzug aus Schwarzpulver versehen
um den gleiche Effekt zu haben wie jetzt mit den fertigen.

By Bernd