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Waterdragon

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1

Montag, 5. Februar 2007, 00:23

Signalsuche mit Zelscope: Galvanische Trennung notwendig?

Hallo!

Ich bin neu im Modellflug und möchte mit meiner Funke am Simulator üben. Es handelt sich um eine 08/15-Funke aus einem Jamara-Komplettpacket. Daher habe ich wohl auch keine Infos gefunden, wo ich bei dem Ding das abzugreifende Signal finde ;).

Das Signal möchte ich nun mit Zelscope suchen. Da ich nur wenig Kentnisse bzgl. Elektronik habe meine Frage: ist eine Trennung der Soundkarte des PC's von den Prüfkabeln notwendig? Falls ja, gibt's da recht einfache Schaltungen zu? Bisher hatte ich nur die hier gefunden. Wenn es etwas einfacher ginge, wäre nicht schlecht.

Danke und Gruß,
Marco

2

Montag, 5. Februar 2007, 00:35

Solange Du die Funke mit Akku betreibst, ist sie potentialfrei, daher brauchst Du keine galvanische Trennung.

Ein Eingangswiderstand, bzw. Spannungsteiler ist allerdings sinnvoll, falls das Signal TTL-Pegel hat oder Du die Versorgungsspannung erwischt.

Grüße
Malte

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »DrM« (5. Februar 2007, 00:36)


Waterdragon

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3

Montag, 5. Februar 2007, 00:49

Klingt ja schon mal gut. Werde ich mit Akku machen. In welcher Größenordnung sollte sich der Eingangswiderstand ca. bewegen?

Gruß,
Marco

Hohentwiel

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4

Montag, 5. Februar 2007, 00:56

Was ist ein Zelscope? Man lernt ja nie aus.
Gruss René
Die ersten hundert Jahre sind erfahrungsgemäss die schwersten. (Albert Einstein)

Waterdragon

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5

Montag, 5. Februar 2007, 00:59

Quasi eine Software-Simulation eines Oszilliskops. Link

Gruß,
Marco

6

Montag, 5. Februar 2007, 01:14

Und wenn du das Signal in 14 tagen noch nicht gefunden hast kannst du ja mit http://www.zeitnitz.de/Christian/Scope/Scope_ger.html weitersuche :)
Also ich komm bei meiner alten SB128 im Zweitrechner ohne potentialtrennung aus. Soundkarten sind ja auch am Eingang meines wissens nach mit einem kondensator geschützt was einem einerseits davor schützt das man sie zu schnell zerledert dafür andererseits keine Spannungsmessung ermöglicht. Das verhält sich wie nen Oszilloskop im AC betrieb. Ich wollte mir mal eine Soundkarte umbauen aber irgendwie hab ich es dann wieder verworfen. Das Signal vom Sender kannst du aber mit der Soundkarte noch gut erkennen meine ich.

7

Montag, 5. Februar 2007, 02:07

Aus dem Bauch raus würde ich ein 10kPoti nehmen. Masse am "unteres" Bein, Soundkarte an mittleres, Eingang an "oberes" Bein. Kannst aber auch 50k oder 100k nehmen, denke ich.
Dann so max 10% aufdrehen.

Grüße
Malte

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »DrM« (5. Februar 2007, 02:08)


Waterdragon

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8

Montag, 5. Februar 2007, 08:54

Danke für die Infos. Ich werd's einfach mal versuchen, mit Poti sicherheitshalber. Würde mich wundern, wenn es nicht möglich wäre über Soundkarte. Zumal die SW-Oszis lau Beschrebung genau das tun sollen :). Hängt vielleicht auch von der Soundkarte ab. Ich versuche es, solange nichts abraucht ist alles im grünen Bereich.

9

Montag, 5. Februar 2007, 09:32

Naja war auch spät ... zum glück is keiner drüber gefallen .... Spannungsmessung mit der Soundkarte ist möglich. Sie kann wegen des Kondensators nur keine Gleichspannungen messen. Das Signal kann man mit einem Soundkartenoszi sehen.
Viel Spass jedenfalls bei der Suche.

Waterdragon

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10

Montag, 5. Februar 2007, 09:40

Spaß nenne ich was anderes :). Aber so umfangreich ist die Plantine der Funke ja nicht ... ich melde mich sicherlich wieder, wenn ich das Signal gefunden habe *g*.

Gruß,
Marco

11

Montag, 12. Februar 2007, 11:39

RE: Signalsuche mit Zelscope: Galvanische Trennung notwendig?

Ist das die ältere XT3 oder eine neuere CompaX4 Variante? Bei der XT3 könnte ich mal suchen ob ich die Beschreibung noch finde.
"Die Deutsche Rechtschreibung ist Freeware, du kannst sie kostenlos nutzen. Allerdings ist sie nicht Open Source, d.h. du darfst sie nicht verändern oder in veränderter Form veröffentlichen."
Quelle: GBO

Waterdragon

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12

Montag, 12. Februar 2007, 11:42

Puh, keine Ahnung, was Jamara da wirklich verbaut. Das Ding nennt sich Q.S.4 und stammt aus dem Komplett-Paket Jamara Mustang Mini Miss Amerika.

13

Montag, 12. Februar 2007, 16:50

Nach den Bildern die ich so gefunden habe sieht das Teil aus wie eine Compa X4 nur nicht ausgebaut. Vielleicht kannst du ja mal ein Bild von der Platine machen und hier reinstellen. Bei der alten XT-3 war das so das ja der HF-Teil und der NF-Teil sich auf unterschiedlichen Platinenhälften befand. Die einzigen Verbindungen zwischen NF- und HF-Teil waren BS+, Masse und das eigentliche Signal welches du suchst. Das war auch ganz gut am Layout zu sehen.
Falls dir das alles nix hilft kannste nur mal jemanden bitten dir ein Bild von der Platine der Compa X4 zu schicken damit du sagen kannst ob die ähnlich oder gleich sind. Vielleicht kommst du so über die Hintertür an die benötigten Infos.
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Quelle: GBO