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cord

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1

Samstag, 17. Februar 2007, 15:36

Kann man ein Schaltnetteil von 17.8 V auf 13 V umbauen?

Hallo,
ich habe im Schrott einige nagelneue Netzteile vom Typ ZVC65NT17.8E gefunden. Mit der Ausgangsspannung von 17.8 V kann ich leider wenig anfangen. Hat schon mal jemand so ein Netzteil umgebaut? Eigentlich müsste das doch durch umdimensionieren der Spannungsregelung zu machen sein. Jetzt hab ich am Ausgang schon mal kurz mit den Widerständen herumexperimentiert. Ich konnte die Spannung auf 15,6 V verringern, aber nicht weiter. Und schlimmer, bei Belastung brach die Spannung völlig zusammen.
Hat jemand einen Tipp? Oder Schaltpläne, gerne auch von einem anderen Schaltnetzteil, die werden im Prinzip wohl alle ähnlich funktionieren.

Gruss
Cord
»cord« hat folgendes Bild angehängt:
  • DSCF0009.jpg

2

Samstag, 17. Februar 2007, 18:43

RE: Kann man ein Schaltnetteil von 17.8 V auf 13 V umbauen?

Rein mit dem Bild kann ich jetzt gar nichts anfangen.
Was für ein Schaltregler ist da drin, eventuell kriegt man ja übers Datenblatt was raus.

Wenn das komplette Schaltnetzteil aus nicht mehr als den abgebildeten Komponenten besteht, sollte sich ein Schaltplan aus dem Layout rauszeichnen lassen.

Wenn Du das nicht machen willst, könntest Du mal beim Schaltungsdienst Lange versuchen einen zu kriegen.

cord

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3

Samstag, 17. Februar 2007, 19:17

RE: Kann man ein Schaltnetteil von 17.8 V auf 13 V umbauen?

Hi,
das bild zeigt nur einen Teil der Ausgangsschaltung. Insgesamt sieht die Unterseite der Platine so aus:
»cord« hat folgendes Bild angehängt:
  • DSCF0008.jpg

4

Samstag, 17. Februar 2007, 21:30

RE: Kann man ein Schaltnetteil von 17.8 V auf 13 V umbauen?

Hallo!

Ist rechts der Ausgang?

Was steht auf dem 8-beinigen Käfer? irgendwas, das auf TL431 o.Ä. schließen läßt?

Mit welchen Widerständen hast du experimentiert?

servus,
Martin

cord

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5

Samstag, 17. Februar 2007, 21:37

Hi,
Treffer, etwas in der Art steht drauf! Ich hatte den Widerstand rechts oben ausgelötet (5,6 kOhm) und auf ca. 10k vergrössert. Macht natürlich ohne Schaltbild usw. wenig Sinn....
»cord« hat folgendes Bild angehängt:
  • DSCF0010.jpg

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »cord« (17. Februar 2007, 21:39)


6

Samstag, 17. Februar 2007, 21:43

Hi :D

Ich schau mal meine Sachen durch, ob ich irgendwo ein Bild von der typischen Beschaltung hab...

bis gleich,
Martin

7

Samstag, 17. Februar 2007, 22:01

Hi!

Scheint in Regensburg zu sein...

idR wird die Ausgangsspannung über einen Spannungsteiler an der Ref-Eingang des TL431 gelegt, Anode auf Masse, der Optokoppler irgendwo zwischen Kathode und Ausgangsspannung, noch bischen was für den richtigen Frequenzgang.... sieht hier auch so aus.

Löte den 5,6k Widerstand wieder zurück, und ersetze mal den 34,8k (mittig neben dem TL431) durch 27k, dann sollte die Spannung etwa 13V sein.

-edit- wobei das Verhalten bei dem geänderten 5.6k schon sehr eigenartig ist... OK, ohne ganzen Schaltplan... isses immer schwieriger...

servus,
Martin

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »MaGo« (17. Februar 2007, 22:08)


cord

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8

Samstag, 17. Februar 2007, 22:36

Hmm, ich hab mal 120k parallel gelötet, ergibt auch ca 27 kOhm. Dann sackt die Spannung auf 15,7V und ein weiteres Verringern des Widerstandes bringt nichts.
Ich werde die Schaltung mal aufzeichnen, vielleicht hilft das ja weiter.

Gruss
Cord

9

Samstag, 17. Februar 2007, 22:41

Hi!

Es kann natürlich noch sein, daß die 13V außerhalb dessen sind, was der Wandler regeln kann, z.B. aufgrund von Pulsbreitenbegrenzungen oder so...

Das würde auch erklären, warum es die beinahe gleiche Spannung ist, wie vorher...

Die Schaltung hilft sicher.

servus,
Martin