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41

Sonntag, 18. März 2007, 14:25

Komm Space du bist raus! Du hast bei deinem Lader an stellen wo man teures Material verwenden könnte aber nicht braucht billiges genommen weil sämtliche Nebeneffekte in genau diesen Anwendungsfall keine Rolle spielen.
Warum ich das hier noch schreibe? Weil es gerade hier darum ging es günstig zu lösen.
So dann mal viel Spass weiterhin beim Geld verplämpern.

42

Sonntag, 18. März 2007, 14:28

jetzt ist aber gut, wir wollen ja beim Thema bleiben. :w
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43

Sonntag, 18. März 2007, 14:40

Zitat

Original von zenith1989

Ich habe noch ne Frage; In der Schaltung hast du geschrieben, dass der Spannungsabfall am Shunt bei 10A 0,1V beträgt. Wenn der Shunt aber 0,1Ohm hat würden doch 1V abfallen. Ich könnte ja einen 0,01Ohm Shunt nehmen, dass wären da 0,1VSpannungsabfall und bei der verstärkung von 110/4,7 hätte man bei 10A auch die 2,44V am Ausgang.


Super, ich glaube jetzt nimmst du wirklich Fahrt auf :ok: Die 0,01Ohm sind der richtige Wert!

In meiner Zeichnung ist der Wert aber auch mit R01 = 0,01Ohm angegeben. Auch wenn die Rechnerei eigentlich umsonst war, so war sie nicht sinnlos da ich denke das du dich jetzt wirklich in Schaltung reinkniest :ok:
Gruß

Thomas

44

Sonntag, 18. März 2007, 14:49

Hi,
ich habe ne gute Seite gefunden, wo OPVs gut erklärt sind.
http://www.domnick-elektronik.de/elekovg.htm
Weil der obere OPV als Komperator genutzt wird, muss ich ihn mit 5V und GND
versorgen, oder? Der untere könnte doch theoretisch ohne auskommen?
Gruß
Jan
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45

Sonntag, 18. März 2007, 15:05

Zitat

Original von zenith1989

Weil der obere OPV als Komperator genutzt wird, muss ich ihn mit 5V und GND
versorgen, oder? Der untere könnte doch theoretisch ohne auskommen?


Mit "ohne" meinst du ohne weil es der zweite OP aus dem selben Chip ist?

Ich habe den OP mit +5V und -5V versorgt.
Mit +5V und Gnd funktioniert es auch, nur wird bei kleinen Strömen das ganze ein wenig ungenauer, da der OP hier kanpp an der Nullage prinzipbedingt ein Problem hat.
Gruß

Thomas

46

Sonntag, 18. März 2007, 16:55

ich bin ein Trottel... der untere OPV braucht ja die Versorgung, weil er verstärkt.
Aber ein OPV, bei dem der Verstärkerfaktor 1 ist braucht doch kein 5V und GND versorgung, oder? ich habe das schonmal irgenwo in nem Schaltplan gesehen.

Also nen 5V negativ regler einbauen?
Ich habe grade so ne idee:
Das Problem könnte man doch umgehen, indem man dem Signal(bei 10A 2,5V) einen Volt addiert. Dann würde der OPV nicht mehr an der Nullage arbeiten, oder?
Im Bild ist R8 dazugekommen, um evtl dies zu erreichen.
Gruß
Jan

edit:
R8 müsste natürlich ein 470kOhm Widerstand sein, ich habe mich verrechnet.
»zenith1989« hat folgendes Bild angehängt:
  • lader5.jpg
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47

Sonntag, 18. März 2007, 17:18

Ein OpAmp brauch immer eine Stromversorgung, auch wenn er mit V=1 arbeiten soll. Er dient dann meist immer noch als Impedanzwandler und braucht hierfür Energie....
Ausserdem frage ich mich, wie du dem einer der beiden opAmps im TLC272 ohne Stromversorgung und den anderen mit Stromversorgung betreiben möchtest.8)

Den R8 sofort wieder ausplanen. So beeinflusst du das Ergebnis genau in die Richtung, wie du es eigentlich nicht möchtest.
Es muss wenn am Eingang des OpAmp eine Offstespannung gelegt werden. Bitte nun nicht am Eingang einen/zwei Wiedersta(ä)nde einplanen..... so einfach ist das nicht. Eigentlich geht das nur mit einem weiteren Lastwiederstand unter dem Shunt, der aber wieder Leistung kostet.

Lass dch nicht verunsichern. Fange erstmal mit der einfachen Stromversorgung des OpAmp's an ( +5V Gnd), so schlecht ist das nicht.
Gruß

Thomas

48

Sonntag, 18. März 2007, 17:22

ja ok, den nehme ich sofort wieder raus.
War nur so ne kurze Idee von mir.
Dann mache ich auch keinen -5V regler rein.
Das Layout ist gleich "fertig"...
Gruß
Jan
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49

Sonntag, 18. März 2007, 18:15

so, da ist es...
Gruß
Jan
»zenith1989« hat folgendes Bild angehängt:
  • lader_Layout.jpg
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50

Sonntag, 18. März 2007, 19:11

Schon ganz hübsch allerdings würde ich...


..den IRF4905 so plazieren, das ein größerer Kühlkörper am Platienenrand an ihm befestigt werden kann
....für die Dialog LED's jeweil einen eigenen Vorwiederstand vorsehen, sonst dimmen die sich gegenseitig
...nach möglichkeit die Leiterbahnen durch die 10A fliesst, verbreitern. Alternativ später mit Cu und Zinn verstärken
...die beiden 10k Pullups an den Tastern, kannst du weglassen. Die sind im Atmel schon drinne
...eine sternförmige Masseführung wenn möglich routen, bzw. die Bauteile so plazieren das sie möglich ist. ( z.B. den 7805 näher an EIN) und die Masseversorgung der Bauteile von der Masseführung der Stromführenden Leitungen seperieren (wichtig!).

Ich habe mir nicht alles im Detail angeschaut, also nagel micht nicht Fest wenn ich etwas übersehen habe.
Gruß

Thomas

51

Sonntag, 18. März 2007, 22:09

Hi,
danke für die Tipps!
Ich werde mich morgen mal dran machen.
In nem anderen Projekt habe ich immer 4 SMD LEDs mit einem Vorwiderstand gemacht, da konnte man gar keinen Unterschied sehen, deswegen habe ich die beiden zusammengepackt.
Im mikrocontrollerforum.net gabs mal nen Thread, dass die Pullups im Mega8 und
Mega 16(und nen paar aus der Tiny-Serie) nicht zuverlässig sind und sich manchmal verabschieden, deswgen habe ich mirs angewöhnt, immer externe zu benutzen.
>>...eine sternförmige Masseführung wenn möglich routen, bzw. die Bauteile so plazieren das sie möglich ist. ( z.B. den 7805 näher an EIN) und die Masseversorgung der Bauteile von der Masseführung der Stromführenden Leitungen seperieren (wichtig!).
ich nehme an dass das wegen des OPVs wichtig ist?
Danke, dass du dir die Mühe gemacht hast! :ok:
Gruß
Jan
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52

Montag, 19. März 2007, 00:16

Die Leiterbahn von R4 nach C1 Kreuzt eine Von C2 nach IC1. Sollen die zusammen oder ist das ein Fehler? Eine ungewollte Kreuzung in einem Layer passiert mir auch öfter. Daher hebe ich mir angewöhnt sowas nicht als Kreuz zu routen sondern versetzt. Dann fällt man spätestens beim drucken des Layouts darüber weil das Auge solche Formen sehr gut erkennen kann. Also bei mir hilft das immer.
Ich muss ja sagen ... irgendwie bin ich ja mal gespannt.

53

Montag, 19. März 2007, 12:53

Ji,
das ist so richtig, ist GND. Aber ich werde das ganze noch mal aus den von Space genannten Gründen machen.
Gruß
Jan
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54

Montag, 19. März 2007, 20:45

So, hier ist die 2. Version...
Gruß
Jan
»zenith1989« hat folgendes Bild angehängt:
  • lade_layout2.jpg
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55

Dienstag, 20. März 2007, 22:12

...ich denke das passt schon.

Schon fertig geätzt? :D
Gruß

Thomas

56

Dienstag, 20. März 2007, 23:13

erstmal fertig programmieren, dauert aber nicht mehr lange... bis jetzt habe ich meine Basic Kenntnisse wieder aufgefrischt, ist so ungewohnt, wenn man aus Pascal/Delphi kommt. Gibts dafür eigentlich auch einen guten( und kostenfreien...) Compiler?
Ätzen ist ja mit der Tonerübertragungstechnik kein Problem.
Evtl kommt ein Taster wieder raus, dann ist die Menüführung einfacher.
Gruß
Jan
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »zenith1989« (20. März 2007, 23:26)


57

Mittwoch, 21. März 2007, 00:43

wenn es nicht zu groß wird reicht die demoversion vom bascom.
sonst hilft doch nur der griff zum C oder assembler.
es soll wohl auch einen pascal compiler geben aber ich hab mich damit nie beschäftigt obwohl ich zu zeiten meines ersten atmel's mit delphi meine brötchen verdient hab.

58

Mittwoch, 21. März 2007, 13:43

ja, dann werde ichs mit Bscom machen, davon habe ich die Vollversion.
C lerne ich grad noch(Schule), aber das ist noch nicht genug.
Ich werde versuchen das Prog relativ einfach zu programmieren, damit jeder, wenn er will, mit wenig Arbeit es evtl anpassen kann.
Gruß
Jan
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59

Mittwoch, 21. März 2007, 20:15

Zitat

Original von zenith1989
Evtl kommt ein Taster wieder raus, dann ist die Menüführung einfacher.

Rausnehmen würde ich ihn im Layout nicht, du kannst ihn ja einfach nicht nutzen.
Das ganze Thema Bedienkonzept und Userdialoge/Signalisierung ist nicht ohne und solltest du nicht unterschätzen. Sehe lieber ein paar LED und Taster und ggf. ein Drehpoti (am ADC Eingang -> Stromeinsteller) im Layout mehr vor . Du brauchst es wie gesagt nicht nutzen, nur ist hinterher ranbasteln immer schlecht...

Wie schauten es denn dein Konzept aus?
Gruß

Thomas

60

Donnerstag, 22. März 2007, 12:30

Hi,
also, ich hatte vor ne simple Menüführung zu machen:
Nach dem Einschalten geht eine LED an, nun muss man so oft auf den Taster drücken wieviele Zellen man hat, gleichzeitig wird über das Blinken der Led angezeigt, wieviele Zellen gewählt wurden. Wenn 2Sekunden lang der Taster nicht gedrückt wurde gehts weiter zur Einestellung des Lademodus(Schnell oder normal). Die zweite LED zeigt an, welchen Modus man gewählt hat(an=Schnell). Nun muss alles mit einem langen Druck des Tasters bestätigt werden und der Ladevorgang beginnt:

Warten, bis eine Spannung über 2V anliegt
Überprüfen, ob die eingestellte Zellenanzahl zur anliegenden Spannung passt
Normalladung oder Schnelladung?
Normalladung:
-Strom auf 3A stellen
-Schleife zur Überprüfung der Spannung und des Stroms(evtl nur für Notaus, nicht zur Nachreglung...mal schaun)
-Wenn Spannung >=3,6/Zelle aus Schleife raus
-Neue Schleife, die die Spannung überprüft und den Strom anpasst, sodass die Spannung bei 3,6V/Zelle bleibt
-Wenn Strom <=0,05A aus Schleife raus und Strom = 0 setzen
-Ladung fertig

Schnelladung:
-Timer ein, der nach 15Minuten Ladung beendet
-Strom auf 10A stellen
-Schleife zur Überprüfung der Spannung und des Stroms(evtl nur für Notaus, nicht zur Nachreglung...mal schaun)
-Wenn Spannung >=3,8V/Zelle aus Schleife raus
-Neue Schleife, die die Spannung überprüft und den Strom anpasst, sodass die Spannung bei 3,8V/Zelle bleibt
-Aus Schleife raus, wenn 15Minuten vorbei(Timer, der beim Überlauf ein Interrupt auslöst in dem eine Variable hochgezählt wird)
-Strom=0
-Ladung fertig


Ladung fertig:
-Warten bis Spannung=0(Akku abgesteckt) reset bzw sprung an den Anfang.


Ich muss das ganze noch überdenken, existiert bisher nur auf Papier.
Nen Poti für den Strom könnte man noch reinmachen.
Gibt es eigentlich andere stark belastbare LiFePO4 Akkus als die A123?
Hab welche mit 500mAh gefunden, aber die kann man nur mit 1C Laden und auch nicht stark entladen.
Gruß
Jan
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