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1

Montag, 23. April 2007, 12:40

Schaltung: Blink LEDs

Hallo Kollegen,

ich möchte ein Blinklicht basteln, bei denen 4 LEDs gleichzeitig
blinken (nicht blitzen) mit ungefähr 0,5s. Delay und Leuchtzeit.

Blink LEDs gehen nicht da die nicht zugleich blinken sondern immer
irgendwie versetzt!

Spannung hab ich einen 9V Block zur Verfügung – also kein RC, wird
quasi fix mit einem ON/OFF Schalter aktiviert.

Wäre toll wenn jemand entweder ne Schaltung oder einen Link für mich hätte?!?

Hab schon ne Zeit gegoogelt, aber trotz der Vielzahl von gefundenen
Schaltungen waren sie immer irgendwie nicht zu 100% zu gebrauchen...
entweder Wechselblinker, für 12V, oder für RC ... bitte um Hilfe!!

netten Dank,
Roland!

2

Montag, 23. April 2007, 14:30

Conrad hat da eine Reihe von Modulen/Bausätzen, die das und mehr können. Siehe auch Modelleisenbahn.
Wenn man nicht unbedingt selber bauen will, ist das die bessere Lösung, da die Preise niedrig sind.

RK

3

Montag, 23. April 2007, 15:38

Ich hab bereits bei Conrad, RS Elektronik und so geschaut, aber das sind alles
Platinen mit 3x3cm.... die bring ich ja nirgends rein... ich will mir das selber
löten und zwar so klein wie möglich...

lg.
Roland

hvdh

RCLine User

Wohnort: Rheine

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4

Montag, 23. April 2007, 21:12

Hallo
vielleicht verstehe ich dich noch falsch, aber was spricht gegen eine Schaltung mit NE555 ?
z.B. sowas: http://www.dieelektronikerseite.de/Eleme…er%20Zeiten.htm
Dort den astabilen Mutivibrator o. sym Taktgeber.

Das IC gibts auch in SMD, TLC555 , 4 LED´s parallel mit jeweils 470 Ohm Vorwiderstand müsste das IC noch schaffen.
Möglich wären auch zwei LEDs in Reihe, 2 parallel. 2S 2P würde man bei Lipos sagen.

Hermann

5

Dienstag, 24. April 2007, 10:47

RE: Schaltung: Blink LEDs

Hallo Roland,

nimm eine blink-LED und drei normale LEDs und schalte sie zusammen mit einem Widerstand (schätze mal irgendwas zwischen 20 und 100 Ohm) in Reihe.

Grüße
Claus

6

Dienstag, 24. April 2007, 12:40

Danke für die Tips!

@Hermann: ich sags gleich dazu ich bin was NE555 angeht kompletter Anfänger...!!
Wenns so möglich ist das ich meine LEDs dadurch zum blinken bringe dann werd
ich mir das mal genauer ansehen...
die Site ist generell super... wenn die Schaltungen da alle funktionieren glaub ich
werd ich da noch öfter drauf zurückgreifen... wirklich prima!!

@Claus: daran dachte ich eigentlich auch schon bloß hab ich noch nirgends
superhelle BLINK LEDs gesehen, Blitzer schon! Und schon gar nicht 3mm und orange!

Da es orange LEDs was ich weiß nur in 5mm gibt, werde ich mal eine gelbe mit
einem roten Edding anmalen und schauen ob richtung orange geht...

Oder habt ihr noch andere Ideen??

Grüße Roland!

7

Dienstag, 24. April 2007, 12:57

@roland330

Zitat

Da es orange LEDs was ich weiß nur in 5mm gibt

Guckst Du mal http://www.led1.de oder http://www.reichelt.de .
Bei LED1 hab ich gerade keine Superhellen in 3mm gefunden, bei Reichelt gibts superhelle in 3mm bis ca 1000mCd.

Die Idee mit dem NE555 ist gut, da der am Ausgang bis zu 200mA liefern kann, wenn ich mich nicht irre und somit keine zusätzlichen Treiberstufen erforderlich sind.

Allerdings musst Du um ihn mit einem Fernsteuerkanal anzusprechen noch ein bischen (Schaltungstechnischen-) Aufwand treiben. Es sei denn die Blinkschaltung soll ständig laufen.

Wenns absolut klein werden soll, würd ich die Platine selber Layouten und SMD Bauteile verwenden. Baugrösse 0805 in SMD (Widerstände und Kondensatoren) lassen sich noch recht geschmeidig verarbeiten. Bei 0603 wird es dann schon interessanter.
Dabei musst Du aber unbedingt die maximale Verlustleistung der Widerstände im Auge behalten.
Gerade bei den Vorwiderständen der LED's

8

Mittwoch, 25. April 2007, 09:32

Hallo!

Nein, ich möchte es nicht mit RC ansteuern, für diesen Fall gäbe es ja fertige Module
vom CTI (mit fertigen Blinkkanälen). Meins soll nur über einen kleinen Microschalter
ein oder ausgeschalten werden, per Hand!

Für mich käme dann der „symmetrische Taktgeber“ in Frage:



dazu ein paar Fragen:

1) wo ist bei der Spannungsquelle + (langer oder kurzer Strich)?
2) wie schnell blinkt der Taktgeber mit R1=R2 = 47k?
3) Bei den Kondensatoren, wieso sieht C1 anders aus als C2 im Schaltplan?
der eine hat 2 schwarze Balken, der andere nur einen?
4) Weiters gibt’s ne Richtung beim C die man beim Einbau beachten muss?
5) ich hätte gerne 4 LEDs, muss ich die dann in serie oder parallel zu D2 hängen?
6) generell, wenn ich 4 LEDs in Serie hänge, brauch ich die 4fache Spannung, richtig?
7) wenn ich 4 LEDs parallel hänge, den 4 fachen Strom aber die Spannung von einer, richtig?
8.) R4 (470) nehm ich mal an ist als Vorwiderstand der LED gedacht, aber für welche
Farbe der LED? Ich mein z.B. rot hat ~2,1V, blau hingegen über 3V?

besten Dank schon mal in voraus,
Grüsse Roland!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Roland330« (25. April 2007, 09:33)


PetrOsipov

RCLine User

Wohnort: Muenchen/Gilching, original St.Petersburg, Russland

Beruf: Doktorand/Informatik, IT Consultant

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9

Mittwoch, 25. April 2007, 11:38

Hallo,

Die schaltung wollte ich dir auch grad vorschlagen :)


1) wo ist bei der Spannungsquelle + (langer oder kurzer Strich)?
+ ist langer strich

2) wie schnell blinkt der Taktgeber mit R1=R2 = 47k?
Frequenz ist lauter datenblatt von NE555 (www.alldatasheets.com) 1.44/((R1+2*R2)*C) = 0.6 Hz
http://www.daycounter.com/Calculators/NE555-Calculator.phtml

3) Bei den Kondensatoren, wieso sieht C1 anders aus als C2 im Schaltplan?
der eine hat 2 schwarze Balken, der andere nur einen?
C1 ist ein elko - hat polaritaet. C2 ist ein normales.

4) Weiters gibt’s ne Richtung beim C die man beim Einbau beachten muss?
Bei C1 - ja

5) ich hätte gerne 4 LEDs, muss ich die dann in serie oder parallel zu D2 hängen?
Zwischen dem ausgang und minus hast du die volle quellenspannung. Wenn es in deinem fall 9 V sind, kannst du 3 stueck 3V oder 4 stueck 2.3 V teile ohne vorwiderstand schalten. Wenn du z.B. 4 stueck 3V LEDs hintereinander schaltest, dann werden die nicht in voller kraft leuchten, wenn 4 stueck 2.1 V - die haben ueberspannung, und es ist nicht so toll. wenn du verschiedene farben/voltagen nimmst, kannst du die vermischen, soweit die notwendige kettenspannung richtig ist Alternativ 2 gleiche ketten parallel, je 2 LEDs + passender vorwiderstand.

6) generell, wenn ich 4 LEDs in Serie hänge, brauch ich die 4fache Spannung, richtig?
genau.
7) wenn ich 4 LEDs parallel hänge, den 4 fachen Strom aber die Spannung von einer, richtig?
genau
8.) R4 (470) nehm ich mal an ist als Vorwiderstand der LED gedacht, aber für welche
Farbe der LED? Ich mein z.B. rot hat ~2,1V, blau hingegen über 3V?

LED-calculator: http://www.pur-led.de/online/rechner/index.php
www.modellbaudienst.de - Modellbau nach Bestellung
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"Say truth and only truth, but not the entire truth" - Sir Winston Churchill

10

Mittwoch, 25. April 2007, 12:33

Hi Petr,

Danke für deine Ausführung.

1. o.k.

2. das muss ich mir jetzt noch mal näher ansehen, bei 50Hz Steckdose heißt
es das der Strom 50x pro Sekunde wechselt, bei 0,6Hz heißt das dann was??

3. Muss ich jetzt 2 verschiedene Condis kaufen, oder könnens auch gleiche sein
und nur bei einem muss ich mit der polarität aufpassen?!?
Hätte mir sonst folgende bestellt:
Best. Nr. 445952 – 62 oder 460524 – 62 , würden die passen?!?

4. wo is im Plan? Beim ausgefüllten nehm ich mal an is minus?

5. meine LEDs haben wahrscheinlich 2,1V, d.h. 4 gleiche in Serie und nen passenden Vorwiderstand (wäre dann R= 0,6 / 0,020A = 30 Ohm).

6. o.k.
7.ok.

8. die Frage war nur ob es sich bei diesem Widerstand eh um den Vorwiderstand
der LED handelt, das dürfte wohl so sein ;-) …!!

9. Beim Conrad gibt’s 3 verschiedene Linear ICs NE555 (einmal Endung N, D, und SMD) welcher is der richtige?? Ich hätt den „N“ genommen…!

Gibts sonst noch was wissenswertes?

lieben Dank!
Roland

11

Mittwoch, 25. April 2007, 12:51

Ohne jemanden beleidigen zu wollen. Wenn man so grundlegende Wissenslücken hat, sollte man vor dem Aufbau so einer Schaltung (auch wenn sie einfach ist) mal ein paar Einführungen (Internet oder Buch) lesen.
Sonst braucht nur ein geringer Fehler im Aufbau sein und du findest ihn nie. Oder du heizt einige der (teuren) Superhellen LEDs ab, weil sie die falsche Spannung bekommen.
Alternativ kann man auch bei den fertigen Bausätzen/Modulen bleiben, die einem alles genau zeigen.

RK

PetrOsipov

RCLine User

Wohnort: Muenchen/Gilching, original St.Petersburg, Russland

Beruf: Doktorand/Informatik, IT Consultant

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12

Mittwoch, 25. April 2007, 13:03

Roland,

2) Das heisst, es aendert sich etwa 6 mal pro 10 sekunden. Ein zyklus dauert dann 1/Frequenz = 1.66 sec. Wenn du es einstellen willst, kannst statt R1 und R2 normale trimmpotis (z.B. 100k) einloeten, und es dann einstellen.

3) Die condensatoren sind doch verschieden, ein ist 10 microfarad, und andere 10 nanofarad ;o)
Fuer C1 passen beide von dir gelisteten. Fuer C2 z.B. 453064 - 62 oder 451800 - 62

4) Genau. Ausgefuellte - minus


5) Genau. Der rechner gibt da 80 ohm an. Etwa passt, ich wuerd da einen normalen 1/4 oder 1/2 Watt kohleschichtwiderstand reintun. Z.B 403121 - 62

6, 7

8) Genau.

9) SMD ist fuer SMD montage, was ich beim ersten versuch nicht empfehlen wuerde. Rest ist passend. Du kannst auch problemlos LM555, TS 555, ICM7555 oder sowas nehmen, ist fuer dich egal (unterschied - hersteller, max/min voltage, max frequenz) soweit es in DIP8 gehause ist. Ich wuerde auch eine IC-fassung empfehlen, und nicht den chip einloeten! Viel weniger wahrscheinlichkeit den chip beim loeten zu beschaedigen. Einfach loeten, und erst am ende IC in die fassung drucken. Die passende ist z.B. 189502 - 62
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PetrOsipov

RCLine User

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13

Mittwoch, 25. April 2007, 13:05

Uebrigens, ich kann's fuer dich machen, fallst du es brauchst, fuer 10 euro oder so. Soweit du keine aestetik haben willst, und mit meinen gefretteten platinen leben kannst ;o)
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Werner L.

RCLine User

Wohnort: ostseenah

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14

Mittwoch, 25. April 2007, 13:23

RE: Schaltung: Blink LEDs

Moin,

ich mache hier noch einen sehr einfachen Vorschlag. Die BlinkLED dient als Taktgeber und steuert den Transistor T1 an. An dessen Ausgang sind ohne thermisches Problem mindestens 10 LEDs (Theoretisch 40) mit je 20 mA anschließbar.
Die mir vorliegende BlLED ist mit interner Strombegrenzung versehen, so daß auch noch R1 entfallen könnte.
Der Aufbau kann frei verdrahtet mit anschließendem Einschrumpfen erfolgen.

Gruß

- Werner -
»Werner L.« hat folgendes Bild angehängt:
  • BlinkLED.gif

hvdh

RCLine User

Wohnort: Rheine

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15

Mittwoch, 25. April 2007, 23:37

Hallo
mehrere Vorschäge:
Falls du auf die Taktfrequenz keinen Einflusss nehmen willlst, nimm die Schaltung von Werner.
Wenn es schnell fertig weren soll nimm den Vorschlag von Petr.
Falls du es auf die (harte) Tour lernen willst , bau es selber. die Angaben von Reinhadr, Roland. usw passen schon. Für den NE 555 und LED,s allgemein ( Standart, superhell usw) gibt es genugi m Netz. Soooo schwer ist es auch nicht.
Ein Versuchsaufbau mit Standartgrössen und Lochrasterplatine ist aber empfehlenswert

Hermann

16

Donnerstag, 26. April 2007, 09:31

Hallo, danke für eure Infos!

@Reinhard: kein Problem, hat mich eh gewundert das ihr es so lange ausgehalten habt
mit mir ;-) ! Ich hab auch nie behauptet mich auszukennen, drum bin ich ja hier um mir
Tips zu holen. Ich habe zwar schon einige Schaltungen gelötet, allerdings meist von
Bausätzen, wo man eigentlich nicht denken muss, sondern nur abgucken, drauflegen und
verlöten – das geht auch ohne jegliches Verständnis - ich möchte auf jeden Fall selber
bauen…! So schwierig scheint es mir nicht zu sein, mit ein bissl Hilfestellung!

By the way, gibt es so was wie das Elektronik 1x1, wo die grundlegenden Bausteine zum
Bau von Schaltungen erklärt und empirisch näher gebracht werden? So das man sich auch
selber mal nen Überblick aneignen kann, was man wofür nimmt oder braucht?!?

@Werner: Danke für die Idee, ich lass es mir als Option mal offen.

@Petr: ich werde mir doch die Poti´s nehmen, das scheint mir die flexibelste Variante
zu sein.

Zu meinen LEDs, ich hab mich gestern darauf festgelegt, das ich mit 4 LEDs nicht
durchkomme. Es werden nun doch 6 Stk. 3mm weiß (mit orangem Edding bemalt)
mit je 3,4V Spannung. D.h. ich mach dann „2s 3p“ und zu jedem „p“ nen 150 Ohm
dazu… (9-3,4-3,4)/(0,015)=147 Ohm.

Kurze Frage aus der Praxis, wie macht ihr das bei den Lochrasterplatten, um von einem
Bauteil zum nächsten eine Verbindung herzustellen? Ich arbeitete bis jetzt meistens in
der Luft, da stellte sich dieses Problem nie…

Ich werd mir eine Lötstreifenrasterplatine mit CU-Auflage mitbestellen, welche Vorteile
hat eine ohne CU- Schicht?!?

Grüße Roland!

17

Donnerstag, 26. April 2007, 09:59

Zitat

Ich hab bereits bei Conrad, RS Elektronik und so geschaut, aber das sind alles Platinen mit 3x3cm

Ob Du allerdings mit dieser Bauweise auf ein kleineres Maß als 3x3cm kommst, wage ich zu bezweifeln, aber als Bastelobjekt ist das sicher ein guter Anfang.

PetrOsipov

RCLine User

Wohnort: Muenchen/Gilching, original St.Petersburg, Russland

Beruf: Doktorand/Informatik, IT Consultant

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18

Donnerstag, 26. April 2007, 11:09

Jo, mit potis ist es die einfachste loesung.

Uebrigens, wenn du symmetrischen ein und aus zeiten haben willst (Tein = Taus), brauchst du gar kein R1 ;o)

Lochplatinen bzw Lochstreifenplatinien kann man perfekt saegen zu der richtiger grosse, ich kaufe immer die grossen, und dann mit einer metallsaege in die richtige grosse schneiden.

Ich verwende meistens alle 3 platinentypen.
1) Lochplatine ohne kupferstreifen. Sehr kleine platinen, mit max 2-3 bauelementen. Verbindungen mache ich aus den beinchen von elementen. (habe eine dose voll mit den beinchen). Laengere (oder kreuzende) mit massgeschneideten isolierten litzen.
2) Lochstreifenplatine: vor allem die kleineren IC-schaltungen, wo die groesse eher unwichtig ist (bei einem meterlangem schiff z.B.) und wo der layout relativ einfach mit streifen zu tun ist. Bruecken aus beinchen, laengeren - bueroklammern.
3) Kupferschicht geaetzt/gefrettet - sonst.
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