Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: RCLine Forum. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

buchse12

RCLine User

  • »buchse12« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Hamburg

  • Nachricht senden

1

Mittwoch, 9. Mai 2007, 09:27

Eigenbau 12 V Step-up Wandler mit hoher mit mind 10A für FEPO4 Zellen

Hallo,
An die Elektroniker hier im Forum, es geht um die schnellladefähigen Li-FEPO4 Zellen.
Ich suche nach einer Schaltung , um einen Step-up Wandler für Li-FEPO4 Zellen zu bauen sollte mind 10 A haben ( wenn möglich mehr).
Das Gerät soll an einem PC Netzteil oder einer Autobatterie betrieben werden können.
Was ich bisher gefunden habe bei elv.de würde gut passen, nur hat es nur eine Ausgangsleistung von 5 A
Hier wird der IC LTC3780 und die Leistungs FET`s SI7884 DP verwendet.

Hier der Link mit schaltplan : http://www.elv-downloads.de/service/manu…7_USW525_km.pdf

Hat jemand einen Schaltpaln für eine höhere Leistung , oder kann man diese Schaltung mit Leistungsfähigeren FETS "aufrüsten" ?

Viele Grüsse
Mark
Sender: FX18V2

Raptor 50 V2
-------------------
LMH-120 , Hacker B40-11S, Kontronik 40A Regler, 3x HS81-MG
Hackenberg Chassie Version 2007
Heckriemenantrieb
--------------------
www.hamburg-trade.de

RudiRolf

RCLine User

Beruf: Mechaniker

  • Nachricht senden

2

Mittwoch, 9. Mai 2007, 12:48

Hallo
ich vermute wenn mann die FET,s + die Drossel + die Dioden (parallel zu Fets)+Strommesswiderstand und die Leiterbahnen (Leitungsmässig) verdoppelt müsste mehr strom kommen
MfG
Rudi

buchse12

RCLine User

  • »buchse12« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Hamburg

  • Nachricht senden

3

Donnerstag, 10. Mai 2007, 06:45

Hallo,
Ja das ist mir schon klar.
Aber welche Typen kommen in Frage, und die Beschaltung würde ja sicherlich auch etwas abweichen.
Hier muss ein Elektroniker ran...<g<
Viele Grüsse
Mark
Sender: FX18V2

Raptor 50 V2
-------------------
LMH-120 , Hacker B40-11S, Kontronik 40A Regler, 3x HS81-MG
Hackenberg Chassie Version 2007
Heckriemenantrieb
--------------------
www.hamburg-trade.de

wurpfel1

RCLine User

Wohnort: CH-rheintal

  • Nachricht senden

4

Donnerstag, 10. Mai 2007, 10:52

du kannst dir universal-laptopnetzteile kaufen. die besitzen eine spannungseinstellung mit widerständen.
der umbau dieser dekade könnte deinen selbstbautrieb befriedigen:
du hast dann ein 150W teil für knapp 30€.
einen timer würde ich dem system zur sicherheit spendieren.
nimmst du einen AVR zum messen der anfangsspannung kann die ladezeit vorab berechnet werden.


PS
hoffentlich hat das universalnetzteil eine unterspannungsabschaltung für die autobatterie£! 150W sind eine menge holz für so einen bleiklumpen :evil:
passt nur auf dass du nicht der letzte am platz bist: es könnte sonst sein dass niemand mehr da ist um die karre anzuschieben..

ich verwende darum einen superschallgedämpften 800W generator.
bin schon zu alt zum spielen.. macht aber gleichwohl spass ;-)

buchse12

RCLine User

  • »buchse12« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Hamburg

  • Nachricht senden

5

Donnerstag, 10. Mai 2007, 11:27

Ich nehme an, du meinst die Notebooknetzteile für den Zigarettenanzünder ???

Bei 150 W , Dann habe ich ja auch nur bei einem 4 S Akku einen Ladestrom von ca 6 A ?

ich wollte mindestens 4C also ca 10 A deshalb die Selbstbauaktion

Viele Grüsse
Mark
Sender: FX18V2

Raptor 50 V2
-------------------
LMH-120 , Hacker B40-11S, Kontronik 40A Regler, 3x HS81-MG
Hackenberg Chassie Version 2007
Heckriemenantrieb
--------------------
www.hamburg-trade.de

6

Donnerstag, 10. Mai 2007, 13:36

was die MOSFETs anbelangt, hilft das aus Modellbaukreisen bekannte "Aufdoppeln", d.hl übereinanderlöten von zwei FETs (T1...T4).

Das mit der Freilaufdiode (D6/D7) ist nicht so kritisch, da ja eine Synchrongleichrichtung stattfindet.

Die Stromshunts (R21/R22) dann eben auch verdoppeln

Problematisch ist noch die Drossel, da die als Speicherdrossel nicht in die Sättigung gehen darf. Und im Hochsetzbetrieb bei doppelter ausgangsspannung mindestens den doppelten Ausgangsstrom führen können muss. Bei 10A Ausgang wäre das also mindestens eine 25A Drossel. Induktivität ist weniger kritisch, aber das braucht dann doch ordentliche Kupferquerschnitte und gutes Ferritmaterial mit geringen Verlusten bei der hohen Taktfrequenz.

wurpfel1

RCLine User

Wohnort: CH-rheintal

  • Nachricht senden

7

Donnerstag, 10. Mai 2007, 15:10

wie kommst du auf 6A??
also ich rechne mit 150/(4*3.6) [W/V = A] etwa 10A ;)


es sind schon 180W dinger erhältlich :evil:



wer gute HFdrosseln sucht wird in PCnetzteilen fündig :shy:
mit einem umgebauten habe ich die 26A ladetests gemacht.
bin schon zu alt zum spielen.. macht aber gleichwohl spass ;-)

buchse12

RCLine User

  • »buchse12« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Hamburg

  • Nachricht senden

8

Freitag, 11. Mai 2007, 06:19

Zitat

Original von wurpfel1
wie kommst du auf 6A??
also ich rechne mit 150/(4*3.6) [W/V = A] etwa 10A ;)


es sind schon 180W dinger erhältlich :evil:



wer gute HFdrosseln sucht wird in PCnetzteilen fündig :shy:
mit einem umgebauten habe ich die 26A ladetests gemacht.


Ja du hast recht, 150W / 14,4 V ~ 10A , was habe ich da wieder gerechtnet...?
Dann müsste nur noch ein Schwellwertschalter hintergeschaltet werden , der bei 14,4 V ( 4S) abschaltet..

Gruß Mark
Sender: FX18V2

Raptor 50 V2
-------------------
LMH-120 , Hacker B40-11S, Kontronik 40A Regler, 3x HS81-MG
Hackenberg Chassie Version 2007
Heckriemenantrieb
--------------------
www.hamburg-trade.de

buchse12

RCLine User

  • »buchse12« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Hamburg

  • Nachricht senden

9

Freitag, 11. Mai 2007, 06:25

Zitat

Original von e-beaver
was die MOSFETs anbelangt, hilft das aus Modellbaukreisen bekannte "Aufdoppeln", d.hl übereinanderlöten von zwei FETs (T1...T4).

.


Hallo Stefan,

Das mit dem "Aufdoppeln " ist mir bisher nicht bekannt, aber eine gute Idee. und was ist mit dem IC LTC 3780 ? der kann unverändert bleiben, er ist ja nicht für die Stromreglung zustandig.
eine Drossel aus dem PC Netzteil wäre eine Idee , da habe ich genug da.

Die Frage ist nur was es dann unterm Strich an Material kosten wird,oder ob die Idee mit dem Notebooknetzteil doch die günstigere Alternative wäre.

Viele Grüsse Mark
Sender: FX18V2

Raptor 50 V2
-------------------
LMH-120 , Hacker B40-11S, Kontronik 40A Regler, 3x HS81-MG
Hackenberg Chassie Version 2007
Heckriemenantrieb
--------------------
www.hamburg-trade.de

wurpfel1

RCLine User

Wohnort: CH-rheintal

  • Nachricht senden

10

Sonntag, 13. Mai 2007, 10:43

hi leutz

das "aufwendige" an den A123 ist die ladetechnik :D

der hersteller gibt für schnelladung 3,6 bis 3,8V pro zelle mit 10A für 15min an.
überladen ist kein problem, die zelle sollte nicht mehr als 70° warm werden.
ein timer reicht eigentlich.



:angel:
wenn du einen feldtauglichen generatorlader bauen möchtest:
eine PWlichtmaschine mit einen keilriemenantrieb durch nen freischneider/kettensäge könnte deine anforderungen erfüllen..
:evil:
bin schon zu alt zum spielen.. macht aber gleichwohl spass ;-)

11

Samstag, 12. Dezember 2009, 12:47

Hallöchen,

ich würde das Ganze gerne nochmal aufgreifen:

Ich bin auf der Suche nach einem Step-Up Wandler von 12 auf 48Volt.
So, dass ich problemlos 12S LiFePo4 Akkus laden kann (=47V Ladeschluss bei 10A Ladestrom)

Den Ladevorgang würde ich dann mit einer bereits vorhandenen Elektronik kappen, sobald der Akku die gewünschte Ladeschlussspannung erreicht hat.

Nun brauche ich also einen Step-Up Wandler von 12 auf 48V bei mindestens 10A Ladestrom. So kommen wir also auf etwa 500Watt Ausgangs-Leistung. 15A und 750W wären natürlich noch traumhafter ;)

Ist sowas überhaupt "mit Hausmitteln" baubar, und wenn, hat jemand ein paar Impressionen für diese Leistungsklasse. Bisher habe ich nur etwas mit um die 150W gefunden. :(
Andernfalls wären auch zwei 250-300W Wandler intressant, die sich dann parallel oder in Reihe verschalten ließen, wenn das zu keinen komplikationen führt.

Eine Strombegrenzung wäre natürlich auch perfekt, aber das lässt sich dann nachträglich noch realisieren.
Ich danke euch
Malte

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »kyropt« (12. Dezember 2009, 12:50)


RudiRolf

RCLine User

Beruf: Mechaniker

  • Nachricht senden

12

Sonntag, 13. Dezember 2009, 14:51

Hallo
bei der Leistung , welche Autobatterie kann denn das , denn 12 Volt sind es dann auch nicht mehr eher 10 Volt und mit Verlusten irgendwo bei 80 Amper . In der Leistungsklasse wäre ein Generator und modifiziertes Schaltnetzteil das die Spannung und den Strom kann besser
MfG
Rudi

K_Mar

RCLine User

Wohnort: D-76337 Waldbronn-Reichenbach (Karlsruhe) 1988-2005 Seesen/Harz; davor Hannover Modellbau seit 1974

Beruf: Dipl.Ing./Leistungselektr.entw. mW-MW z.Z.Antriebstechn.,früher Stromvers. (incl.Treiber+Messtechn.)

  • Nachricht senden

13

Sonntag, 13. Dezember 2009, 17:36

Hallo Rudi,
jetzt übertreib mal mit den Verlusten nicht so derb. Ein Hochsetzsteller von 12V auf 48V ist mit 95% Wirkungsgrad entwicklungstechnisch keine Kunst und bei 48V ist nicht mal ein aktive MOSFET-Freilauf notwendig. Ich würde da eher direkt an den 12s LiFePo auf 44V hochsetzen ohne das Ladegerät dazwischen.
44V/15A sind 660W, bei 95% gibt das am Eingang 700W und damit 70A an einem abgewürgten Autoakku.
Die Kunst dieser Leistungsklasse ist eher die Hochsetzstellerdrossel, denn 27uH / 80A -Drossel ist auch nicht klein und am besten wäre diese noch nichtlinear ausgelegt, so daß diese bei Teillast z.B. 15A auf 150uH kommt.

Gruß Klaus

P.S.
Bei diesen Strömen und den kleinen Spannungen würde ich den Strom eher über einen Stromwandler messen um die Verluste klein zu halten.
Fahrzeuge auf dem Wasser bewegen macht Spaß und ist ein optimaler Testbereich für Elektronikentwicklungen

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »K_Mar« (13. Dezember 2009, 17:45)


wurpfel1

RCLine User

Wohnort: CH-rheintal

  • Nachricht senden

14

Sonntag, 13. Dezember 2009, 17:52

bitte zeigt mir den bleiakku der 600W für 15min schafft ohne nach 200 zyklen tot zu sein.
üblich sind dinger die in stapler verbaut werden, 120kg aufwärts.


mit drei laptopnetzteilen lassen sich 3Stk 4sA123 laden.. an einem superleisen E10-klon.



zuhause nutze ich ein altes 48V/48A netzteil einer telefonzentrale. arbeitet ohne aktive kühlung, die ausgangsspannung kann auf 12sA123 verstellt werden.
nachteilig ist halt dass der kasten 2kW umsetzt, euer 220V-genset sollte richtig erwachsen sein :evil:



in der firma bauen wir 200kW-hochsetzsteller für fuelcells und supercaps, wirkungsgrade über 99% sind da pflicht wenns in einem schuhkarton platz haben soll :nuts:



PS
die drossel wickeln wir selber, gibts nicht zu kaufen ;)
bin schon zu alt zum spielen.. macht aber gleichwohl spass ;-)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »wurpfel1« (13. Dezember 2009, 17:55)


K_Mar

RCLine User

Wohnort: D-76337 Waldbronn-Reichenbach (Karlsruhe) 1988-2005 Seesen/Harz; davor Hannover Modellbau seit 1974

Beruf: Dipl.Ing./Leistungselektr.entw. mW-MW z.Z.Antriebstechn.,früher Stromvers. (incl.Treiber+Messtechn.)

  • Nachricht senden

15

Sonntag, 13. Dezember 2009, 18:52

Hallo Wurpfel,
dann weißt Du ja auch worum es geht, für mich ist das Beruf, Hobby und damit täglich Brot. Deine genannten 99% gehen aber in dieser Spannungsebene nur mit relativ SEHR VIEL Aufwand wie aktive Schaltentlastung.
Aus Deinen Formulierungen habe ich den Verdacht das Du bei Rheinknie Nr. 2 wohnst und bei BRUSA aktiv bist.

Meine Rheinkniezählweise:
1. Landquart
2. Einfluß in den Bodensee
3. Basel

Gruß Klaus
Fahrzeuge auf dem Wasser bewegen macht Spaß und ist ein optimaler Testbereich für Elektronikentwicklungen

16

Sonntag, 13. Dezember 2009, 22:40

seid ihr verrückt? ;)
Das macht doch kein (normaler) Akku mit.
Natürlich wird dann für die Zeit der Motor angeworfen, der dann in leicht erhöhtem Standgas in 5min den Kram laden soll.
Ich denke, die 140A Lima wird mit den rund 50A irgendwie klarkommen. Ist ja auch kein Dauerzustand, von der Autobatterie gepuffert und selbst wenn sie(LiMa) mal hops geht: Habe noch genug hier liegen. :D

Ich meine,, 44V sind aufwendiger als 48V zu basteln. Aber 44 wären mir auch recht. :)
in kleinem Rahmen ist das ganze ja dann noch steuerbar, oder?

Zitat


Die Kunst dieser Leistungsklasse ist eher die Hochsetzstellerdrossel, denn 27uH / 80A -Drossel ist auch nicht klein und am besten wäre diese noch nichtlinear ausgelegt, so daß diese bei Teillast z.B. 15A auf 150uH kommt.


Ist dieses Problem zu lösen? ;) Wo bewegen wir uns denn bei einem solchen Geät preislich?
und/oder: Welche alternative gibt es?
Wenn ich ein gescheites 220V-Netzteil hätte, würde ich mir einen 12V-220V Wandler zulegen, und das darüber machen. Denn 5% verluste sind dann soooo schlimm nicht, wenn der Motor läuft. Aber da ich sowas nicht habe, wäre es also eine doppelte Anschaffung. :(

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »kyropt« (14. Dezember 2009, 14:21)


17

Dienstag, 15. Dezember 2009, 03:27

Ich hab ein ~300W Lader selbstgebaut.. Basis dafür war opencharge Mein Rat:
Lass es

Kauf dir zwei oder drei China Lader mit 300W und lade deine Zellen damit.

Bei mir sind 2.5 Jahre vergangen bis der Lader stabil lief

wurpfel1

RCLine User

Wohnort: CH-rheintal

  • Nachricht senden

18

Dienstag, 15. Dezember 2009, 19:14

hi Klaus

du hast 50% recht, wohnen tue ich wo es "richtige" berge hat ;)
es scheint zz nicht sehr viele firmen zu geben die ladegeräte in der xykW-klasse mit weniger als 10kg masse bauen können :evil:



ich sehe den entwicklungsaufwand und gebe mich für mein privatprojekt mit drei chinadinger zufrieden :angel:



@roewe
man kann aus einer lima durchaus stabilisierte 44V holen, diese regelung ist deutlich einfacher: du benötigst "nur" einen spannungsteiler vor dem regler.

PS
falls er wie meiner abbrennt probierst du das ganze mit einer LKW-lima :D
bin schon zu alt zum spielen.. macht aber gleichwohl spass ;-)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »wurpfel1« (15. Dezember 2009, 19:19)


RudiRolf

RCLine User

Beruf: Mechaniker

  • Nachricht senden

19

Dienstag, 15. Dezember 2009, 20:28

Hallo
Das mit der Lima bei laufendem Motor ist kritisch , viele Ladegeräteherstelle erlauben es nicht bei laufendem Motor das Ladeger. anzuschl. denn so gut scheint eine evtl. schlecht werdende , aber als solches noch nicht erkannte , Batteie nicht zu puffern , soll heisen Überspannungsspitzen die evtl.die Elektronik die dafür nicht ausgelegt ist , wird abgeschossen
MfG
Rudi