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Joachim222

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1

Montag, 16. Juli 2007, 23:15

Ortungspiepser funktioniert nicht

Hallo,

ich habe im Internet einen Schaltplan für einen Ortungspiepser gefunden. Leider funktioniert er nicht.

Hier die Quelle: http://www.k-webdesign.com/modellflug/segler-schaltung.htm


Das ist der Schaltplan...

Ich habe einen ganz ordinären Empfänger (kein PCM). Wenn ein Signal kommt, "krächzt" er laut und wenn kein Signal anliegt (Sender aus), piept er durchgehend (allerdings ist der Unterschied nicht groß.

Kann mir jemand sagen, ob der Schaltplan einen Fehler hat? Ich habe zwei Stück aufgebaut und beiden funktionieren nicht. Alles dreimal und mehr kontrolliert.

VIELEN DANK!
Grüße aus Braunschweig
Alexander

[SIZE=1]Douglas DC-6A Baubericht [/SIZE]

2

Freitag, 20. Juli 2007, 13:39

RE: Ortungspiepser funktioniert nicht

hab ihn gerade durchsimuliert. Sollte eigentlich schon sauber funktionieren. Voraussetzung ist aber
- ein Positiv-Impuls
- Pulswiederholung alle 20ms

Wenn der Puls seltener kommt oder immer sehr kurz ist, wird der Summer kurz mit angesteuert. Das führt dann zum beobachteten Krächzen (schwingt noch nicht richtig ein).

Abhilfe ist ein größerer C2, so um die 220nF.

Joachim222

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3

Freitag, 20. Juli 2007, 13:58

Hallo Stafan,

vielen Dank für die Antwort!

Leider bin ich kein Elektronik Experte; ich hatte gehofft, das man so eine Schaltung einfach nachbauen kann, ohne Experte zu sein.

Daher kann ich nicht sagen, ob die Pulswiederholung alle 20ms kommt und ober der Impuls Positiv ist. Nur so viel: ich habe es mit FM Empfängern (Graupner R16Scan und GWS R6N) probiert. Beide zeigen das selbe Verhalten. Ich dachte, dass solche Randbedingungen bei allen Empfängern gleich sind.

Ich werde mal einen 220nF Kondensator beschaffen und es noch mal testen.

Nochmals vielen Dank. Sonst muss ich doch etwas fertiges kaufen.
Grüße aus Braunschweig
Alexander

[SIZE=1]Douglas DC-6A Baubericht [/SIZE]

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Joachim222« (20. Juli 2007, 13:58)


4

Freitag, 20. Juli 2007, 14:54

Du kannst auch aus dem einen Ortungspiepser mal den C2 ausbauen und zum zweiten parallel schalten. Wenns klappt, dann zwei Kondensatoren besorgen.

Das mit der Wiederholfrequenz liegt nicht am Empfänger, sondern am Sender...

Joachim222

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5

Freitag, 20. Juli 2007, 14:58

Vielen Dank,

ich habe in meinem Übermut gleich die Teile für 5 Piepserchen gekauft. Hätte einfach erst einmal einen bauen sollen. Also Kondensatoren habe ich noch. Heute Nachmittag wollte ich sowieso noch mal zu Conrad (5min von hier) und da werde ich mal einen 220 nF besorgen. Kann ich noch eine weitere Kapazität probieren? Die kosten ja nur ein paar Cent.

Zitat

Das mit der Wiederholfrequenz liegt nicht am Empfänger, sondern am Sender...


Ich sage ja: ich bin da totaler Laie :) Ich kaufe mir auch Flugzeuge, mit fertiger Tragfläche, mindestens einen Bausatz, da ich keine Ahnung von Tragflächenprofilen habe. Aber das kommt sichern noch :)


VIELEN DANK
Grüße aus Braunschweig
Alexander

[SIZE=1]Douglas DC-6A Baubericht [/SIZE]

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Joachim222« (20. Juli 2007, 14:59)


6

Freitag, 20. Juli 2007, 17:14

naja, wenns den blauen C ums Eck gibt, kannst Du ja noch 470nF mit dazupacken lassen. Ich müsste hierzu erst ins Tal absteigen und wieder hochstrampeln.

Oder in die Bastelkiste greifen, da liegt immer was rum.

7

Freitag, 20. Juli 2007, 19:29

Als totaler Laie wäre es vllt. besser gewesen, einen fertigen Ortungspiepser zu kaufen?!

Grüße
Malte

Joachim222

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8

Samstag, 21. Juli 2007, 13:14

Hallo Herr Dr. Malte,

Nein. Ich bin Modellbauer.
Grüße aus Braunschweig
Alexander

[SIZE=1]Douglas DC-6A Baubericht [/SIZE]

Joachim222

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9

Samstag, 21. Juli 2007, 13:19

Hallo Stefan,

ich habe die Schaltung noch einmal komplett neu aufgebaut und es ging mit den Teilen. Leider hatte ich die Transistoren falsch herum eingebaut (habe mich auf das Bild verlassen). Jetzt habe ich vier funktionierende Piepser!

Funktionieren übrigens mit angegebenen C2 und dem von Dir alternativ genannten.

Besten Dank, für die positive Unterstützung!

Vielleicht nützt es ja anderen Modellbauern, dass die Schaltung preiswert und gut ist, wenn es auf einige Gramm nicht ankommt.

Ich habe mittlerweile gesehen, dass es auch SMD Teile für rund 11 EUR inkl. Versand gibt, die auch per Kanal schaltbar sind und für PCM funktionieren. Aber für meine FM Empfänger habe ich jetzt erst einmal einige und wieder eine Menge gelernt!
Grüße aus Braunschweig
Alexander

[SIZE=1]Douglas DC-6A Baubericht [/SIZE]

10

Sonntag, 22. Juli 2007, 13:47

Na dann ist doch alles gut!
Habe auch nicht bestritten, daß Du Modellbauer bist, Du selbst sagtest ja, daß Du Elektronik-Laie bist.
Selber baue ich auch lieber, z.B. um etwas zu lernen, anstatt etwas Fertiges zu kaufen. Selbst, wenn das fertige Teil kleiner und billiger ist. Habe so die MicroController-Programmiererei gelernt ;)

Grüße
Malte

Saarlaender

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11

Dienstag, 15. Juli 2008, 22:46

Moin,

ich bin heute auch über diesen Schaltplan im Netz gestolpert.

Meine Frage ist!?
reagiert der Piepser einfach nur auf den "eingeschalteten" Sender oder muss der entsprechende Kanal "logisch" 1 haben?

D.h. kann ich den Piepser auch einfach über den Kanal schalten?


Ich würde gerne einen vom Flugakku unabhängigen Ortungspiepser einbauen.

Mir schwebt da was vor mit einer Mignonzelle und einem Spannungsregler der aus den 1,2V ---> 5V macht-.
Dann "einfach" die Steuerleitung als Schaltkanal benutzen.
Wird der Empfänger Spannungslos oder der Kanal abgeschaltet fängt der Piepser an zu lärmen.
Soweit die Theorie.....

Kann mir da jemand weiterhelfen ob und vielleicht wie sowas zu lösen wäre?


Danke im Voraus.


Grüße
Thorsten
klagt nicht, kämpft!

.... dann komm ich halt in die Hölle... im Himmel kenn ich eh keinen! ;-)

Saarlaender

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12

Dienstag, 15. Juli 2008, 23:31

Hi,

wenn ich es mir recht überlege ist eine Mignonzelle mit Spannungsanhebung etwas schwer.

Eine Knofpzelle mit 3V wäre wohl die klügere Lösung.

Ich habe da etwas gelesen das man die Inereien eine Servos benutzen könnte.....aber habe dazu keinen Schaltplan gefunden.
Kann mir da vielleicht jemand weiterhelfen?


Also wiegesagt:
Interessant wäre es das der Piepser über einen freien Kanal geschaltet werden kann oder aber anfängt wenn die BEC-Spannung ausfällt, eben z.B. über eine Knopfzelle.


Den unabhänigen Piepser der zeitlich gesteuert war von Polzin, gibt es ja nicht mehr.

Grüße
Thorsten
klagt nicht, kämpft!

.... dann komm ich halt in die Hölle... im Himmel kenn ich eh keinen! ;-)

13

Mittwoch, 16. Juli 2008, 12:22

Hallo Thorsten,

Zitat

Original von Saarlaender
reagiert der Piepser einfach nur auf den "eingeschalteten" Sender oder muss der entsprechende Kanal "logisch" 1 haben?


diese einfache Schaltung reagiert nur aus "Impuls vorhanden" oder nicht. Die Stellung des Gebers/Schalters am Sender ist völlig irrelevant. Der Pieper kann also hier nur durch das Ausschalten des Senders aktiviert werden. Allerdings funktioniert das Verfahren nur mit einfachen, analogen Empfängern (mit Rauschsperre) - bei Digital-Empfängern, die bei Störungen auf "Hold" oder "Fail Safe" gehen, bleibt der Piepser stumm. Selbst bei Analog-Empfängern kann ich mir leicht vorstellen, daß der Pieper nicht aktivierbar ist - nämlich dann, wenn der Empfänger nach dem Abschalten des Senders irgend eine Störung oder "Rauschen" empfängt. Test: Sender aus mit evtl anderen Sendern auf Nachbarkanälen. Wenn nun die Servos wild durcheinanderlaufen, würde auch der Pieper nix sagen.

Sie Steuerung über eine Servoelektronik sollte schon besser gehen. Damit er auch piepst, wenn der Empfänger und damit die Servoelektronik stromlos ist, muß man sich aber noch eine kleine Schaltung zwischen Servoelektronik und Piepser überlegen...

Grüße,

Thomas

Saarlaender

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14

Mittwoch, 16. Juli 2008, 12:33

Salü Thomas,

das mit dem Rauschen und den damit verbundenen Problemen habe ich die Nacht auch noch gefunden.
Und tatsächlich.....wenn ich meinen Sender ausschalte zuckt alles fröhlich vor ich hin.
Es würde mir auch massiv wiederstreben den Sender einfach auszuschalten, denn wenn z.B. der Motor lösläuft kann es mehr Schaden anrichten. Was ja nicht Sinn der Sache ist.

Ebenso ist da noch das Problem mit den Piezo-Summern. Die tönen nur im Dauerton, was mir nicht gefällt und sicherlich auch nicht so einfach auszumachen ist wie ein Intervallton. Das Problem sollte aber mit einem NE555 als Blinkgeber recht klein aufgebaut werden können.
Wobei es da aber auch eine Schaltung mit nur einem Transistor+R+C gibt. Die werde ich die Tage mal testen.


Mein Plan sieht bisher folgendes vor:

Servoplatine als Öffner nutzen. daran dann eine oder zwei Knopfzellen (evtl. CR2032) und dann den "Intervall-Piepser".


Es gibt zwar fertige Intervallpiepser aber die sind entweder verhätnismäßig groß oder benötigen eine höhere Spannung.


Vielleicht beteiligt sich ja noch jemand an dem Projekt.

Wie die Servoplatine aussieht weiß ich noch nicht.
Ich habe noch irgendwo einen fertigen 2Kanalschalter von Conrad rumliegen, aber wenn ich mich recht entsinne ist der zu groß und zu schwer für mein geplantes "Miniaturprojekt".

Ich möchte versuchen das ganze so klein und leicht wie möglich zu halten.


Grüße
Thorsten
klagt nicht, kämpft!

.... dann komm ich halt in die Hölle... im Himmel kenn ich eh keinen! ;-)

15

Mittwoch, 16. Juli 2008, 13:01

Hi Thorsten,

die naheliegendste Lösung ist sicher die Verwendung eines Microcontrollers. Dieser könnte als 8-beiniges IC ohne weitere externe Bauteile schon mal die Empfangsimpulse auswerten und ein entsprechendes Intervall-Signal für den Piepser erzeugen (meinetwegen alle 5s "SOS" morsen :D )
Das Programm ist simpel und das würde ich schon machen... (PIC 12F629)
Dann braucht es nur noch eine Schaltung, die die Versorgung bei Ausfall der Empf.-Versorgung auf die "Not-Batterie" umschaltet. Oder einfach den Controller dauerhaft aus den Knopfzellen versorgen - um deren Lebensdauer zu verlängern, könnte man den Controller die meiste Zeit im Sleep-Modus halten und nur alle paar Sekunden mal aufwecken. Der Piepser muß ja nicht unbedingt sofort reagieren. Unpraktisch finde ich noch, daß man den Piepser auch immer noch separat mit der Empfangsanlage ein- und ausschalten muß - da ist mir bisher noch keine Lösung eingefallen, die mich auf Anhieb begeistern würde...

Grüße,

Thomas

16

Mittwoch, 16. Juli 2008, 13:19

Zur Separaten Versorgung:
evtl. ist die Li-knopfzelle keine gute Wahl, weil der Piepser doch einige zig mA zieht, wenn er aktiv ist. Nach meinem Wissen können diese Knopfzellen nur einen sehr geringen Strom liefern, also wären vielleicht "normale" Alkaline-Knopfzellen (LR-44 oder so) besser geeignet. Wenn 3 Stück (4,5V) davon für ausreichend Lärm sorgen, könnte man die Versorgungsspannung des Microcontrollers einfach über zwei Entkopplungsdioden erledigen. Aus den Knopfzellen fließt dann nur Strom, wenn vom Empfänger kein Saft mehr kommt.

Saarlaender

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17

Mittwoch, 16. Juli 2008, 13:25

Salü Thomas,


stimmt....das ein- und ausschalten!
Daran habe ich gar nicht gedacht, denn wenn der Sender ausgeschaltet wird und das Modell im Keller steht erkennt der Piepser ja einen "Alarm-Zustand", was dann wenig Sinn macht.

Lass mal überlegen.....wie wäre es mit einer Art Selbsthaltung für einen "Wechselkontakt"?
Das der Öffner solange offen bleibt bis er eine gezielte 0-Flanke vom Emfänger bekommt?

Nuja, aber dann ist wieder das Problem das der Piepser nicht erkennt wenn der Empfänger ausfällt. Da ja dann keine Umschaltung mehr funktioniert.
Empfänger tot, keine fallende Flanke.
Da würden wir wieder bei der Erkennung des 20ms-Impulses landen und bei dem Problem mit dem Rauschen und dne Störeinflüssen.
<grübel>

Ok. aber mal ganz grob gesagt. Ich muss das Modell eh immer öffnen um den Akku anzuschließen. Wenn dann da noch ein Taster zu drücken wäre, was vielleicht sogar mit einem Quittierton bestätigt wird, wäre das auch OK.

Ich bin Elektronisch nur halbwegs fit.....vom Programmieren von Bausteinen habe ich keine Ahnung, geschweige denn würde mir das benötigte "Werkzeug" wohl fehlen. Aber da würde ich mich im Zweifelsfall auch einlesen.


Grüße
Thorsten
klagt nicht, kämpft!

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Saarlaender

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18

Mittwoch, 16. Juli 2008, 13:30

Hi,

über die Stromabgabe von den Zellen habe ich mir noch keine Gedanken gemacht, aber ist ein Argument welches man nicht außer acht lassen sollte, da hast du recht.
Ich kenne die Größe der LR44 nicht, aber die CR2032 sind ja auch nicht gerade klein.

Folgenden Piepser habe ich gefunden. Ist der lauteste den ich in dem Spannungsbereich gefunden habe und auch der kleinste.

Evtl. müßte man aber auch auf 6V gehen um eine entsprechende Lautstärke zu erzielen. Aber da denke ich macht der Versuch Kluch. :-)


Ich bin ein Link

Grüße



EDIT: diese Blink-Schaltung meinte ich!
Wobei ich mir nicht sicher bin ob die auch mit 4-7V funktioniert.
:nuts:
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Saarlaender« (16. Juli 2008, 13:40)


19

Mittwoch, 16. Juli 2008, 14:10

Hi Thorsten,

die Blinkschaltung dürfte wohl leider nicht mit einer kleinen Spannung funktionieren - im Text steht etwas vom Durchschalten des Transistors bei knapp unter 9V.

Die LR-44/AG13 sind kleiner im Durchmesser (10mm), aber etwas dicker (5mm) und haben 1,5V Nennspannung. Sind eigentlich sehr verbreitet (Uhren, Messgeräte....). Scheint für mich die gängigste Knopfzellengröße zu sein.
Wenn 4,5V für den Piepser reichen, wäre das am einfachsten auch für die Versorgung des Microcontrollers. Sonst könnte man notfalls aber auch 4 Zellen nehmen und einen Abgriff bei 3 Zellen machen. Der Controller würde im Sleep-Modus typischerweise nur einen Bruchteil eines µA ziehen, im ungünstigten Fall einige µA (sagt zumindest das Datenblatt). Da könnte man evtl. auf einen Ausschalter verzichten.

Denkbar wäre vielleicht, daß man den Piepser vor dem Ausschalten des Modells per Fernsteuerung deaktiviert: Schalter/Geber betätigen (Bestätigung: piep-piep), Modell innerhalb der nächsten 10s ausschalten, sonst ist der Piepser wieder "scharf" (Bestätigung: pieeeeep) - zur Sicherheit, um den Piepser nicht versehentlich zu deaktivieren.

Grüße,

Thomas

Saarlaender

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20

Mittwoch, 16. Juli 2008, 14:23

Hi,


also.....ich habe mak kurz drüber geflogen wie das mit den PiC´s geht...ist kaum etwas, was man sich so auf die schnelle aneignen kann. :dumm:

Das mit den 9V ist eben so eine Sache....evtl. wäre auch ein anderer Transistor möglich.
Wenn du da allerdings Fit bist mit den Microcontrollern wäre das natürlich ne Super Sache.


Zum Aus- bzw. Einschalten:

Du schreibst innerhalb einer bestimmten Zeit das Modell ausschalten!?
Von was würdest du es abhängig machen das das Modell ein bzw. ausgeschaltet ist?
Mir fällt da nur ein die Impulsüberwachung, oder verstehe ich dich da gerade falsch?

Wäre es möglich über einen kleinen Taster das zu realisieren? 1mal drücken EIN 2mal drücken AUS.
Oder eben sogar irgendwie über den Kanal selbst??????

Quasi eine Schaltfolge zum steuern.
Aber wie sieht es dann aus wenn man den Piepser gewollt piepsen lassen will?

Weil.
Es müssen ja Prinzipiell zwei Fälle "überwacht" werden.

Fall 1: Modell stürzt ab, Empfänger aktiv über Eigenversorgung.....ich will suchen, also z.B. Kanal 7 auf 0 gesetzt und der Öffner fällt ab und es macht Radau.

Fall 2: Modell stürzt ab, Empänger defekt/Akku weg, ....zum suchen muss jetzt die Schaltung Zustand 0 erkennen damit der Öffner wieder abfällt.
(Wobei wie ist es da mit dem "Servozucken"?)


KLar :wall: , AG13......tzis.....immer diese Doppelnamen für ein und dasselbe Teil.



Grüße


EDIT:

Ok mir iss gerade noch ne Idee gekommen was aber glaube ich nicht ohne Taster am Piepser selbst zu lösen ist. Bezüglich dem Fall 2:
Empänger fällt aus, Piepser lärmt ....."Servozucken" kommt und setzt den Piepser zurück, was das ganze natürlich richtig schwierig macht.
Also könnte man es so vielleicht so machen das der Piepser nach einmaligem abfallen des Öffners per Taster quittiert werden muss.
Wobei mir da gerade einfällt das das Servozucken ja nur eintreten kann wenn der Akku noch da ist.....dann sollte ja EIGENTLICH auch noch der Empfänger funktionieren.
OK, wenn wirklich mal der Empfänger versagt, trotz angeklemmtem Akku, hat man natürlich platt.

Ich schreibe auch nur mal so meine Ideen auf, ....ich weiß ja nicht, was alles mit dem von dir genannten Controller möglich ist.
klagt nicht, kämpft!

.... dann komm ich halt in die Hölle... im Himmel kenn ich eh keinen! ;-)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Saarlaender« (16. Juli 2008, 14:28)