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1retro

RCLine User

Wohnort: St.Marien Linz/Land

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21

Montag, 15. Oktober 2007, 21:16

Hallo,

ich verweise euch mal auf diesen Thread im Ami-Forum.

http://www.rcgroups.com/forums/showthread.php?t=652526

Der letzte Post ist sehr interessant!

MFG Peter

22

Montag, 15. Oktober 2007, 21:39

@Fliegerpez
Sehr schönes Teil, was die AMI's da gebastelt haben, aber hast Du schon mal nachgeschaut was diese X-BEE Pro Module bei uns kosten ?

Zum anderen weiß ich jetzt nicht sicher ob die Dinger bei uns überhaupt erlaubt sind (100mW Sendeleistung).

Die Funkmodule die Andre und wir verwendet haben kosten um die 5,-€ das Stück.
Und das ist in der Funkwelt wirklich Low Cost.

23

Montag, 15. Oktober 2007, 22:02

@ vscope

Ja, die Strommessung habe ich inzwischen integriert. Ich habe grösstenteils die "fertige" Lösung vom minilogger übernommen, also die Messung der Spannung über einen Shunt (in diesem Fall ein paar Zentimeter Kupferkabel) und zusätzlicher Verstärkung mit einem OPamp (Differenzverstärker). Das ganze funktioniert zwar, ist aber nicht sehr genau. Ich habe einfach einen singlesupply opamp genommen, der zwar billig, aber eben auch ungenau ist (offsetspannung usw.). Wenn ich das ganze mit einem echten Instrumentationsverstärker oder präzisions-opamp aufbaue, kann ich auch gleich den fertigen Stromsensor von Allegrosystems einbauen, kostet dann genau so viel und ist wesentlich einfacher zu integrieren und abzugleichen.
Leider habe ich nur wenig Messequipment zu Verfügung, als allererstes würde ich mir ein Oszi wünschen, denn nur so kann man hinreichend genau überprüfen wie sich die Stromabnahme tatsächlich verhält (die Regler hackstückeln da gut rum). Besonders wichtig wird das, wenn man eine verlässliche Kapazitätsanzeige realisieren möchte.
[SIZE=3]MSH Protos[/SIZE] - V-Stabi 4.0, Scorpion 880kv, Jazz55, Align DS-510, S9254, CC BEC, SAB red devil, Canomodhaube.. Spektrum DX7/AR6200
[SIZE=3]Rex 450 Pro Klon[/SIZE] - Roxxy 940-6, Turnigy 2836@5turns, HXT900, GY401, S9257, GCT Ultra

24

Dienstag, 16. Oktober 2007, 12:11

Hallo,

erstmal Respekt :ok: :ok: 8(
Ich würde auch sehr gerne so etwas bauen.
Nur leider habe ich soetwas ncoh nie gemacht, habe also praktisch keine Erfahrung.
Klar, löten kann ich ;)
Jetzt habe ich folgende Fragen:

Gibt es irgendwo ein fertiges Layout, weil ich soetwas nie schaffen würde?
Bis wie viel Ampere kann man mit dem Gerät später messen (Das hängt sicherlich von den Verwendeten Bauteilen ab?!)
Und würde ich soetwas überhaupt schaffen zu machen?

Benni

vscopenewmedia

RCLine User

Wohnort: Österreich - Wien 1220

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25

Dienstag, 16. Oktober 2007, 12:27

@Andre:

Wie genau geht der Strommesser mit dem Shunt (%)?
Hat jetzt jemand Zugang zu den Allegros Stromsensor?

Kenn mich mit Elektronik leider null aus.
Löten bin ich auch eine Niete...

Frage was würdest du für so ein fertiges teil wie du es hast verlangen?
Hast überhaupt Zeit sowas zu basteln?

lg

vscope
CopterX SE,Scorpion 8,Jazz 40,JR G770 3D,S9257
FURY EPP, Cordoba 3D, Arcus, Blade
Funke: WFT09, Assan 2.4ghz

26

Dienstag, 16. Oktober 2007, 14:21

Zitat

Original von wkrug
Guckst Du mal hier


Danke für die Info !
Torsten
Meine [SIZE=4]BASTELSEITE[/SIZE]

27

Dienstag, 16. Oktober 2007, 16:45

Zitat

Original von vscopenewmedia
@Andre:

Wie genau geht der Strommesser mit dem Shunt (%)?
Hat jetzt jemand Zugang zu den Allegros Stromsensor?

Kenn mich mit Elektronik leider null aus.
Löten bin ich auch eine Niete...

Frage was würdest du für so ein fertiges teil wie du es hast verlangen?
Hast überhaupt Zeit sowas zu basteln?

lg

vscope



Du musst mal etwas in den Unterforen zum Minilogger stöbern, da findet man jede Menge Material speziell was die Sensoren betrifft.
Ob das Ding jemals wirklich "fertig" wird, kann ich jetzt so nicht sagen. Ich bastel da halt immer mal dran rum, wenn ich Zeit und Lust habe. Ich werde aber sicherlich nicht in Kürze damit anfangen professionelle Platinen herstellen zu lassen, da ist das Projekt von Wilhelm für denjenigen, der einfach nur ein funktionierendes Modul aufbauen möchte, sicherlich schon etwas interessanter.
Auf der anderen Seite möchte ich auch ungern "Alphaversionen" veröffentlichen, die zwar funktionieren, aber für den Nachbauer schwer nachvollziehbare Kalibrierungen und Einstellungen im Quellcode erfordern.
Ich werde aber auf jeden Fall die Fortschritte hier veröffentlichen, evtl. irgendwann mal auf einer eigenen webpage.
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28

Dienstag, 16. Oktober 2007, 20:07

Zitat

...für den Nachbauer schwer nachvollziehbare Kalibrierungen und Einstellungen im Quellcode erfordern

Das Problem hab ich auch.
Ich hätte vor für die Ermittlung der Kalibrierungswerte eine erste .eep Datei zu erzeugen.
In ein EXCEL Sheet werden dann die Werte, die der A/D Wandler dann ausspuckt eingetragen und das EXCEL Sheet berechnet dann die Kalibrierungswerte die dann in eine neu zu erstellende .eep Datei einzutragen sind.
Diese .eep wird dann in das EEPROM des Microcontrollers geschrieben und der Fall ist erledigt.

Der Vorteil wäre, das man dadurch nicht im Quellcode rummachen muß und nur die Werte die das EXCEL Sheet ausspuckt in eine Datei eintragen muß.

Was mir zu meinem Glück noch fehlt wäre ein einfaches Progrämmchen mit dem man INTEL HEX Format editieren kann ( .eep Dateien sind im Intel HEX Format ).

Über AVR Studio ginge das zwar auch ist aber mehr als umständlich über UP- und DOWNLOAD MEMORY zu machen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »wkrug« (16. Oktober 2007, 20:09)


29

Mittwoch, 17. Oktober 2007, 12:36

Hallo Wilhelm,

der mitgelieferte Editor von Windoofs kann die eep´s öffnen.

Mit VisualBasic kann man Programme schreiben, um die Inhalte textbasierter Dateien aus Excel heraus zu schreiben bzw. zu verändern. Wir nutzen ein solches selbstgestricktes Tool zur Übernahme von Texten für manche unserer HMI-Visualisierungssysteme.

Aber frag mich nicht, wie das genau funktioniert...

Grüße

Torsten
[SIZE=4]www.zuendapp.net - die grösste Zündapp-Community im Internet! :ok:[/SIZE]

30

Mittwoch, 17. Oktober 2007, 12:46

Worum geht es genau?
- Editor (sehr bequem waere da UltraEdit)
- aus Excel raus die Datei erzeugen? Auch das ist nicht unbedingt ein Problem. Die Scriptsprache von Excel ist da sehr maechtig. Auch ein Import in Excel ist da machbar.
Gruss
Thomas

🖖
So long, and thanks for all the fish.


31

Mittwoch, 17. Oktober 2007, 19:43

Zitat

Worum geht es genau?

Soweit ich weiß sind die .eep Dateien im INTEL HEX Format verfasst.
Das bedeutet sie haben einen Header und bilden über eine bestimmte Anzahl von Bytes eine Prüfsumme und haben einen ENDE Marker.
Das bedeutet, der entsprechende EDITOR muß diese Funktionen auch zur Verfügung stellen und die entsprechenden Bytes automatisch zur Verfügung stellen. Und somit scheidet der EDITOR von Windows schon mal aus.
Das sich sowas mit EXCEL machen lässt bezweifle ich ja gar nicht, nur reichen dazu meine Visual Basic Künste wohl nicht aus.
Aber vieleicht Opfert sich ja jemand aus dem Forum hier ?!

32

Mittwoch, 17. Oktober 2007, 20:05

Zitat

Problem Kalibrierungswerte abspeichern

Nur mal ein Post zum allgemeinen Verständnis der Problematik.

Wir benutzen für die Erfassung analoger Werte die A/D Wandler der ATMEL Microcontroller.
Um z.B. eine Spannung zu messen, schaltet man diesem A/D Wandler entsprechende Spannungsteiler vor.
Nun wird man in den seltensten Fällen erreichen, das ein A/D Wandler Wert synchron mit der zu messenden Spannung läuft ( 512=5,12V ).

Also werden das Faktoren eingebaut die das A/D Wandlerergebnis verändern und letztendlich einen gut Lesbaren Wert ergeben.

Beispiel A/D Wandlerwert = 512; Spannung =12,3.

Nun sind aber der A/D Wandler, sowie die restlichen passiven Bauteile mit Toleranzen behaftet. Also wird man versuchen einen Wert in der Berechnung variabel zu gestalten um diese Fehler ausgleichen zu können.
Nun muss man aber erstmal diese Korrekturwerte ermitteln und dann müssen diese Werte dauerhaft im Microcontroller abgelegt werden.

Als Programmierer hab ich die Möglichkeit diese Korrekturwerte im Hauptprogramm direkt abzulegen. Allerdings bräuchte dann jeder Anwender den gleichen Compiler den ich auch benutze. Oder ich lege diese Werte im EEPROM des Microcontrollers ab.
Dann muss aber ein Anwender die Möglichkeit haben, die für seine Bauteile passenden Werte zu ermitteln und ins EEPROM zu schreiben.

Bei Geräten mit Tastatur und Display geht das relativ easy über eine Kalibrierroutine.
Bei Geräten die beides nicht haben wird's dann etwas schwieriger.

Will mann dann nicht in Hardware investieren, die man nur ein einziges mal braucht z.B. Taster, bleibt wohl nur der Weg die Datei zum beschreiben des EEPROM's ( = .eep ) selbst zu editieren und in den Controller zu laden.

Und genau das ist der Punkt wo meine Fragestellung jetzt hingeht.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »wkrug« (17. Oktober 2007, 20:08)


33

Donnerstag, 18. Oktober 2007, 00:27

da bei meinem design der sender nur die "rohdaten" versendet und die komplette berechunung und skalierung im empfänger stattfindet, habe ich mir vorgenommen, eine kalibrierroutine im empfänger einzubauen. die spannungen kann man dann mit einem multimeter abgleichen (also wert wird angezeigt und mit tastern kann man dann den istwert an den sollwert für alle spannungen oder temperaturen anpassen). das sollte für den angepeilten verwendungszweck auch vollkommen ausreichend sein, die ad-wandler sind eh nicht allzu genau.
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34

Freitag, 19. Oktober 2007, 11:46

Zitat

Will mann dann nicht in Hardware investieren, die man nur ein einziges mal braucht z.B. Taster


Wilhelm, das sehe ich ein kleines bisschen anders. Vielleicht sind es jetzt nur ein paar wenige Werte. Wird aber mit dem Projektfortschritt vielleicht mehr.

Was ich mir da vorstellen koennte waere eine Progbox die du an deine Hardware anstoepselst. So eine Progbox kommt auf einen Materialwert unter 10 Euro inkl. Display.
So koennen mit einem simplen Programm in der Progbox bequem Werte geaendert werden ohne den laestigen Weg ueber den PC gehen zu muessen.
Gruss
Thomas

🖖
So long, and thanks for all the fish.


35

Samstag, 20. Oktober 2007, 19:23

Zitat

Was ich mir da vorstellen koennte waere eine Progbox die du an deine Hardware anstoepselst. So eine Progbox kommt auf einen Materialwert unter 10 Euro inkl. Display.

Zur Zeit brauche ich einen Korrekturwert für die Spannungsmessung und 2x2 Werte für die Temperaturmessung.
Sollte ich mich wirklich breitschlagen lassen und noch ein Amperemeter einbauen, brauch ich noch mal 2 Korrekturwerte.

Also handelt es sich, wenn man künftige Erweiterungen mit einbezieht um 7Werte die man im EEPROM ändern muß.

Sicher hast Du recht, was die Progbox betrifft, aber trotzdem wird diese Progbox dann so teuer wie der Rest des Senders - und das dann für eine einmalige Benutzung zum eingeben der Kalibrierwerte ?

Schaun wir halt mal, wie die USER mit meiner Variante zurecht kommen.
Wenns dann immer riesen Probleme gibt, hab ich auf dem Senderboard die ISP Schnittstelle drauf, die man dann immer noch zum anschließen einer Progbox nutzen kann.

Mir gehts mal vorrangig darum, das die Schaltung erstmal sauber läuft damit wir testen können, dann kann man sich ja immer noch an weitere Verbesserungen machen.

1retro

RCLine User

Wohnort: St.Marien Linz/Land

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36

Freitag, 26. Oktober 2007, 11:33

Hallo,

ich bins mal wieder :w

Ihr wisst ja, mich interessiert das alles brennend und ist für mich ein Qual, wenn ich hier sitze und kann nichts bauen :D

Ich finds klasse wenn ihr sowas entwickelt, habt meinen größten Respekt.

Ich weis auch, dass das alles zeimlich zeitaufwändig ist.

Mal leise fragen: Wann glaubt ihr, gibts da was für den "Endkunden" wie ich?

MFG Peter

wurpfel1

RCLine User

Wohnort: CH-rheintal

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37

Freitag, 26. Oktober 2007, 15:53

hi Leutz

noch eine ganz dumme frage: kennt ihr das openformat von logview?



auf dem feld könnte ich mit einer anzeige von 0-100% (balken oder so) ganz gut leben. der max. samplebare wert ist dem eigner meistens bekannt :D
bin schon zu alt zum spielen.. macht aber gleichwohl spass ;-)

38

Freitag, 26. Oktober 2007, 19:39

kompatität zum logview format wäre natürlich etwas feines, man muss das rad ja nicht neu erfinden ;)

ich habe inzwischen auch neues "low-cost" spielzeug von ebay - für unglaubliche 2,72€ hab ich zwei palm m105 (einer 100% in ordnung, einer hat nen kleinen schaden) plus einem cradle und ner palmpixkamera und tastatur ersteigert. der würde sich ja sehr gut als anzeige und speichermedium für die telemetriedaten eignen, leider ist palm programmierung nochmal ein ganz anderer stiefel als ein bischen µc hackerei :/
das schöne an dem ding ist aber, das man die serielle schnittstelle ohne weitere hw direkt benutzen kann, damit könnte man daten anzeigen, aufzeichen und schon auf dem flugfeld organisieren.

muss mich mal bei logview schlaumachen, was es da für den plam schon gibt..
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39

Freitag, 26. Oktober 2007, 20:13

Im Logview Forum gibt es eine Formatbeschreibung für das OPEN Format als Textdatei zum Download.
Allerdings muss man sich da eintragen um auf diesen Bereich zugreifen zu können.
Da der Text von Dominkl Schmidt verfasst wurde, kann ich ihn hier nicht einfach veröffentlichen.
Das Format sieht in etwa so aus:
$k;s;tttttt;UUUUU;IIIII;CCCCCC;PPPPPP;TTTTT;y;z z z<cr><lf>

$ = Startzeichen
k = Kanal
s = Status - darf nicht 0 sein
tttttt = Zeitstempemel
U = frei wählbarer Meßwert kann in Logview über eine .ini Datei konfiguriert werden.
I = frei wählbarer Meßwert kann in Logview über eine .ini Datei konfiguriert werden.
C = frei wählbarer Meßwert kann in Logview über eine .ini Datei konfiguriert werden.
P = frei wählbarer Meßwert kann in Logview über eine .ini Datei konfiguriert werden.
T = frei wählbarer Meßwert kann in Logview über eine .ini Datei konfiguriert werden.
y = frei wählbarer Meßwert kann in Logview über eine .ini Datei konfiguriert werden.
z z z = Prüfsumme kann 00, CRC, oder Modula sein - konfigurierbar.
<cr> = Carriage Return Wagenrücklauf
<lf> Zeilenvorschub bewirken das fortschalten auf die nächste Seite.

Die Anzahl der zu loggenden Messwerte ist konfigurierbar, ebenso wie die Skalierung, oder diverse Berechnungsfaktoren.
In Planung ist auch ein kleiner Matheparser um z.B. aus Spannung und Strom die Leistung berechnen zu lassen.
Das Format ist zwar schon recht weit fortgeschritten, aber in Logview noch nicht eingebunden.
Es könnte noch die eine oder andere Änderung kommen, aber Vorerst ist das mal Stand der Entwicklung.
Durch die Anlehnung an das ASCII Format sind die Datensätze auch manuell sehr gut lesbar und auch mit einer Tabellenkalkulation verarbeitbar.
Der zugehörige Threat ist hier http://www.logview.info/vBulletin/showthread.php?t=588

Ich meine das ist eine sehr schöne Entwicklung.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »wkrug« (26. Oktober 2007, 20:14)


wurpfel1

RCLine User

Wohnort: CH-rheintal

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40

Samstag, 27. Oktober 2007, 13:22

hi Leutz

das openformat ist ein echter fortschritt und eine grossartige leistung des logview-teams :ok:



@Andre
ich glaube dass eine logview-version für palmOS verfügbar ist..

um daten über die serielle (IR)schnittstelle auszulesen und in einer netten form darzustellen ist JAVA ganz gut geeignet und einfach anzuwenden. du erhälst kostenlose SDKs von PALM oder SUN!

das JAVA-proggi kannst du später auch für dein SIMBIAN-händy compilieren und dann in farbe loggen :evil:
die anbindung des telemetrieempfängers erfolgt ganz simplel mit einem IRtransceiver. es gibt auch käfer (TOIM232) die IR direkt ins RS232 protokoll umsetzen.



PS
JAVA gibts auch für AVRs :nuts: ist aber absolute freakware :angel:
bin schon zu alt zum spielen.. macht aber gleichwohl spass ;-)

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »wurpfel1« (27. Oktober 2007, 13:28)