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1retro

RCLine User

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41

Samstag, 27. Oktober 2007, 14:42

Hallo,

eigentlich ist ja das genau dass, was ihr versucht zu verwirklichen, oder?

KLICKEN!

Nur das Problem ist ja, dass er einen Sender und Empfänger eingebaut hat, der ja über 150 Euro kostet.

Kann man da nicht "einfach" die von Pollin oder Conrad implementieren? ???

ciao Peter

42

Samstag, 27. Oktober 2007, 23:31

Zitat

Kann man da nicht "einfach" die von Pollin oder Conrad implementieren?

Ohne veränderungen im Quellcode des Controllers ist das beim Pollin Modul schon mal nicht möglich, da dieses vom Microcontroller aus konfiguriert wird.
Beim Conrad Modul kommt es darauf an welches Du da meinst.

Aber die Idee ist zumindest schon mal gut.
Vieleicht kann sich ja Herr Meissner dazu durchringen sein Modul umzubauen ?

1retro

RCLine User

Wohnort: St.Marien Linz/Land

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43

Sonntag, 28. Oktober 2007, 14:26

Hallo,

ich habe schon versucht, Herrn Meissner zu erreichen, leider vergleblich.

vom Conrad meine ich sowas zb.:

Artikel Nummer: 190224
190252
Komplettes Set: 130428 hat schon wer verbaut, find ich aber im Netz nicht mehr.

Ich sehe gerade, dort gibt es sehr viele von den Sendern und Empfängern, weis aber nicht, ob die geeignet sind.

MFG Peter

44

Sonntag, 28. Oktober 2007, 22:52

Also die Conrad Bestellnummern 190224 + 190252 sind Funkmodule von AUR EL und kosten ~8 bzw. 25,60€.
Die Module senden in AM und auf einer Frequenz. Ob dabei Mancester Codierung benötigt wird kann ich nicht beantworten.
Soweit ich das Meissner Konzept überschaue sollten sich diese Module ohne Softwareänderung dafür einsetzen lassen. Allerdings kann damit auf einem Flugplatz auch nur ein solches System betrieben werdern, da die Frequenz nicht einstellbar ist.

Die Pollin Module sind da wesentlich preiswerter (~5,-€) und auch flexibler(einstellbare Frequenz ), allerdings benötigen diese einen Softwareanteil im Controller und einige Steuerleitungen.

45

Donnerstag, 1. November 2007, 10:02

nachdem ich mich mit eagle überhaupt nicht richtig anfreunden konnte, habe ich mal target3001 ausprobiert und meinen kleinen prototypen auf smd umgebaut (ist meine erste platine überhaupt, wem also grobe schnitzer auffallen, der darf mir gerne mit dem zaunpfahl auf den hinterkopf wedeln ;) ).

platinen habe ich zwar schon selber hergestellt, aber tqfp ist nochmal ein ganz anderes kaliber, ob ich das sauber genug zu hause hinbekomme, werde ich demnächst testen (aber es soll ja "low cost" werden, deswegen ist selbermachen angesagt). komplett einseitig habe ich das design nicht hinbekommen, die rückseite ( bzw. oberseite) kann ich aber auch fliegend verdrahten. (abmessungen sind 5,2 x 2,7cm)

anschliessbar sind nun noch 3 adc kanäle und ein weiterer portpin (int0) für eine einfache drehzahlmessung. an die analogen eingänge werde ich 2 temp. sensoren mit dem lm235 und einen acs755 stromsensor ( habe ich endlich von farnell für noch günstige 6€ bekommen) anschliessen.
»schnarchnase« hat folgendes Bild angehängt:
  • 2007-11-01_094845.jpg
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »schnarchnase« (1. November 2007, 10:09)


46

Samstag, 3. November 2007, 00:29

zwar wird der ein oder andere dieses nicht so interessant finden, ich poste aber trotzdem mal meine fortschritte von meiner BLCT (bekesch low-cost telemetrie) hier hin:

nachdem ich also eine kleine prototypenplatine erstellt hatte, hab ich das layout mit meinem tintenstrahler (epson c66) auf overheadfolie (zweckform 2503, ca. 10€/10blatt) ausgedruckt. da die deckung eines einfachen ausdruckes (trotz fotoeinstellung) nicht ganz ausreichend ist, habe ich jeweils 3 exemplare erstellt und diese übereinander gelegt. belichtet habe ich mit einem 500w halogen baustrahler (von freundin ausgeliehen^^) für 10min aus ca. 30cm abstand. ein paar lüfter und ein offenes fenster sorgten für die ausreichende kühlung, das ding hätte sonst alles weggebrutzelt :evil:

nach dem entwickeln (2-3min) und ätzen (ca 90min) sah das dann so aus:




ich war selber überrascht über das gute ergebnis. die pins für den tqfp chip sind alle einwandfrei und scharf abgezeichnet, die kanten und flächen nicht "grisselig" :)

jetzt gehts ans löten, mal sehen wie sich die 7,50€ lötnadel von conrad schlägt ;)
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47

Samstag, 3. November 2007, 10:24

Hi Andre.

Das sieht doch alles ziemlich Klasse aus.
Evtl. kannst du die Entwicklung deiner Boards in Zukunft ein wenig verkürzen.
Schau dir mal diese Methode an:
Direkt Toner Methode
Ich habe damit meinen Balancer und meinen Parallel-Port-Progger gemacht.
Alleine das Ätzen dauert keine 90 Minuten. Bestenfalls komme ich auf 20 - 30 Minuten
beim ätzen.
Bin schon gespannt wie dein Projekt weiter geht.

Gruß Thosch
Gruß Thosch

"Stell dir vor, du gehst in dich und keiner ist da!"

48

Samstag, 3. November 2007, 10:34

Leiterplatten basteln

Hallo Andre,

guter Ergebnis!

da ich z.Z mit X-Bbee spiele müssen die RTM12 noch etwas warten. Meine Leiterplatten stelle ich ganz ähnlich her.

Ich drucke die Folien nur noch mit dem Laserdrucker aus, mit dem Tintenstrahler hab ich gute Ergebnisse erzielt. Auch beim Laser sind 2 Folien übereinander notwendig.

Die Lötnadel von Conrad kühlt sehr schnell aus. Es ist besser ein wenig heißer, dafür schneller zu löten. Ich habe die Lötnadel dann immer mit 15V beheizt und gute Ergebnisse beim Löten erzielt. Leider hält die Nadel das nicht lange aus. Z.Z benutze ich einen handelsüblichen 15W-Lötkolben mit einer sehr flachen und schmalen Löt"Spitze" Ähnlich eines 3mm Schraubenziehers einfach aus einem Stück Kupferdraht mit ca 4mm Durchmesser "geschmiedet"

zum Layout: Versuche keine Vias unter Bauelemente zu legen und vergrößere die Vias ein wenig.
Setze am besten bei Vias die Lochdurchmesser auf 0,6mm damit mehr Kupfer stehen bleibt.

Meine Leiterplatten werde in zwischen immer kleiner:-)
Ich ätze mit Haushaltchemikalien aus der Drogerie, dauert je nach Mischung 1-5 min.

Gruß Sven

49

Samstag, 3. November 2007, 12:00

Mit der Toner-transfer-methode habe ich auch schonmal eine Platine für ein Midicontroller Projekt hergestellt. Leider besitze ich keinen Laserdrucker, weswegen ich das ganze mit Ausdrucken aus nem Copyshop machen musste und ich musste lange rumexperimentieren, bis ich das Layout einigermassen ätzbar auf dem Kupfer hatte. Ansich ist diese Methode aber viel einfacher und kostengünstiger als das Belichten, schliesslich benötigt man neben den Folienausdrucken auch noch die teureren Platinen und Entwicklerchemikalien.
Ich denke beide Methoden haben ihre Vor- und Nachteile, im Endeffekt weiss ich nun, dass es auch mit dem Belichten gut funktioniert ;)

Dass bei mir das Ätzen so lange gedauert hat, lag (denke ich mal) vor allem daran, dass ich nur in einer einfachen kleinen Schüssel mit ca. 200ml Natriumpersulfatlösung geätzt habe, die natürlich schon nach 2min auf Raumtemperatur ( unter 20° ) war. Hätte ich die Ätze etwas öfter durchgerührt, wäre es vllt. etwas schneller gegangen, aber immerhin ist das Ergebnis gut geworden. Mich würde natürlich schon interessieren mit welchen "Chemikalien" aus der Drogerie man so schnell ätzen kann?

Das Layouten ist natürlich auch nochmal so eine Sache für sich, da gehört wohl eine Menge Erfahrung dazu. Mit einer geschickten Bauteilplatzierung gibt es viel Optimierungspotenzial, gerade wenn man möglichst wenig Vias produzieren möchte und man immer die "Lötbarkeit" im Hinterkopf hat.
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Dante

RCLine User

Wohnort: Rheinknie

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50

Samstag, 3. November 2007, 12:26

Man nehme im Verhältnis 1:1
Salzsäure 15%
Wasserstoffperoxid 15%
Damit gehts loaggavomhoagga :D

Warm wirkt natürlich auch hier...


Leo
Trollfilter: Ein

51

Samstag, 3. November 2007, 22:10

Zitat

die natürlich schon nach 2min auf Raumtemperatur ( unter 20° ) war.

Ich habe den kleinen Eimer in einem Wasserbad auf dem Herd stehen.
Da kann man über ca. 20 min. die Temperatur schön auf 40 -50 Grad halten.

Gruß Thosch
Gruß Thosch

"Stell dir vor, du gehst in dich und keiner ist da!"

52

Sonntag, 4. November 2007, 01:47

Zum Ätzen:
Wärme hilft und Sauerstoff.
Ich stell meine Ätzschale in einen Eimer mit heissem Wasser um die Brühe auf Betriebstemperatur zu bringen.
Als ich dann noch eine kleine Luftpumpe mit einem Sprudelstein (Aquarium Bedarf) in das Ätzbad reintat, ging richtig die Post ab (unter 10min Ätzzeit).
Ich ätze mit Eisen III Chlorid.

53

Donnerstag, 8. November 2007, 17:17

Nachdem der Prozessor und etwas anderer Kleinkram eingetrudelt waren, konnte ich den ersten SMD Prototypen aufbauen. Den TQFP Atmel einzulöten war zwar etwas frickelig (es macht so lange Spass, bis die ersten pins zusammenkleben ;) ), die Conrad Lötnadel hat aber gut funktioniert. Ein erster kurzer Programmier- und Funktionstest ist positiv verlaufen, jetzt kann ich mich daran machen die Sensorelemente zu optimieren.

Unterseite:



Oberseite:
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54

Donnerstag, 8. November 2007, 20:40

wow, sehr cool!!
BEnni

55

Freitag, 9. November 2007, 11:37

Andre jetzt fixt du uns aber richtig an !
Mann mach fertig. :-)

Gruß Thosch
Gruß Thosch

"Stell dir vor, du gehst in dich und keiner ist da!"

1retro

RCLine User

Wohnort: St.Marien Linz/Land

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56

Freitag, 9. November 2007, 17:54

oh...da gribbeln die Lötfinger schon!

Sehr gute arbeit, hoffe wir müssen nicht mehr so lange warten....

Peter

57

Freitag, 9. November 2007, 18:04

Andre :ok:

Kleiner Tip zum Atmel. Heize nur das Loetpad auf. Lot muss drunter fliessen.
Sollte zuviel drauf sein und die Pins werden verbunden, nicht irritieren lassen. Einfach weitermachen. Wenn du naemlich nun krampfhaft versuchst die Verbindung wieder wegzubekommen heizt du alles zuweit auf. Entweder Prozessor oder Pad gehen dann kaputt.

Wenn du alle Pins geloetet hast geh mit Entloetlitze und einem etwas staerkeren Loetkolben kurz drauf. Das saugt die Verbindungen ab. Vor einem erneuten Versuch immer wieder gut abkuehlen lassen.

Solltest du noch mehr so feine Sachen machen besorg dir einen etwa 20-30 Watt Loetkolben mit Micro (Bleistiftspitz) Dauerloetspitze. Die Spitzen der Loetnadeln taugen naemlich nicht viel. Die werden sehr schnell rund. Und nach mehrmaligem Wechseln der doch nicht billigen Spitzen kannst du auch die Loetnadel wegwerfen weil die Spitzen nicht mehr sauber drauf halten und du dann quetschen musst.

Gerade hier zeigt sich immer wieder: Wer billig kauft kauft doppelt. Hab die Erfahrung selber auch machen muessen.

Edit: Noch vergessen. 0,5er Lot verwendest du ja sicher schon. Nimm auf jeden Fall das Bleihaltige solange es noch geht. Niedrigerer Schmelzpunkt. Und kalte Loetstellen sind leichter zu erkennen.
Gruss
Thomas

🖖
So long, and thanks for all the fish.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Thomas_R.« (9. November 2007, 18:05)


Bruchflieger

RCLine User

Wohnort: 18km südl. der Lutherstadt Wittenberg

Beruf: Energieelektroniker / HWK-Meister E-technik

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58

Samstag, 10. November 2007, 17:06

Noch ein Tipp von mir:

der blaue Klaus (Unrad) hat im Programm einen "Flußmittelstift" - ist sowas ähnliches wie ein Edding, nur daß der mit in Alkohol aufgelöstem Colophonium schreibt...
Best Nr. 812049; 812062; 828718
3 Stifte mit unterschiedlichen Preis und Flußmittelgehalt...

Damit vor dem Platzieren der Bauteile die Platine einstreichen, dann Prozessor auflegen und ausrichten - wenn man ihn etwas andrückt klebt er schon fest und verrutscht beim Löten nicht mehr so schnell - dann unmittelbar vor dem verlöten nochmal über die Pins mit dem Stift "malen" dann braucht man nur noch etwas Lötzinn am Kolben - eine ganz kleine kuller reicht schon - und fährt damit über Pin und Pad, welche dabei miteinander verbunden werden - wenn man wirklich nur sehr wenig Lötzinn an der Kolbenspitze hat, gibts auch nur äußerst selten bzw. gar nicht eine Verbindung zwischen den Pins....
Mega 8...128/2561(64Pin) löten geht damit total easy - die 100 Pinnigen AVR hab ich mich noch nicht getraut - die 64-er reichten bis jetzt voll aus...
Grüße Dani.

59

Dienstag, 13. November 2007, 00:46

vielen dank schonmal für die tips, mit ein bischen übung klappt das schon ganz zufriedenstellend mit dem platinenherstellen :)

nun beschäftige ich mich gerade mit den sensoren und der programmierung. ein problem was mir etwas sorge macht, ist die stromversorgung. die schaltung nimmt sich ja über den balancer die volle akkuspannung und regelt über einen linearregler (l78m05 + verpolungsdiode) auf 5v herunter, was natürlich einen relativ grossen spannungsabfall über dem regler bedeutet. nur der proz. und das funkmodul verbrauchen im betrieb ca. 30-35ma, wenn aber noch der optische drehzahlsensor dazukommt (ir diode, 40-50ma empfohlen) werden es 70-80ma. obwohl der l78m05 im dpak ist wird es etwas warm, ich schätze so 35-40°, sind ja dann schon fast nen halbes watt, was ich verbraten muss. das ist zwar alles noch im grünen bereich, so richtig glücklich bin ich damit aber nicht.
eine lösung wäre natürlich ein step-down regler, aber wie sieht es denn da mit der störempfindlichkeit und der spannungsstabilität aus? die adc des avrs sind ja schon empfindlich (im negativen sinne ;) ) genug, das funkmodul reagiert bestimmt auch auf hf durch nen schaltregler auf dem gleichen board? hat jemand erfahrungen damit?

noch besser wäre es, den optischen sensor rauszuschmeissen und einen hallsensor einzusetzen, das bedeutet aber auch immer etwas mehr "mechanischen" aufwand, es soll aber erstmal alles so einfach wie möglich bleiben.


auf der softwareseite habe ich es nun geschafft, die daten effizient mit einer "union" zu verpacken, mit einem timestamp zu versehen und per crc gesichert zu übertragen( insgesamt 112bit pro datenpaket). auf der empfängerseite werden somit fehlerhafte daten augefiltert. durch den timestamp (einfacher zähler im sender, der bei jedem senden inkrementiert, alle 0,1s) können die daten im empfänger einfach in ein beliebiges format gespeichert werden und evtl. dann später im openformat mit logview gesichtet werden.
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gecko_749

RCLine User

Wohnort: südl. München

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60

Dienstag, 13. November 2007, 11:02

Moin,

mit drehzahlsensoren hab ich ja inzwischen auch ein paar Erfahrungen vom UniLog. Der optische gefällt mir gar nicht, die Anbringung finde ich unglücklich da er ja durch den Propellerkreis durchsehen muß. Das Signal war auch nicht immer gut.

Der Hall-Sensor funktioniert gut. Neuerdings gibt es noch einen der beim Brushless in eine Motorleitung geschaltet wird. Denn werde ich mal ausprobieren - das sieht mir nach der elegantesten Lösung aus.

Als Stromversorgung kannst Du ja erst mal ein UBEC testen. Einfach mal auf das Sendemodul legen ...

Gruß

gecko