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AM0K

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21

Sonntag, 28. September 2008, 21:45

:D

Ja neh is klar ... so wie ich das sehe bekräftigt mein Namensvetter wohl eher meine Ausführungen. Oder hab ich da was überlesen bzw. nach den Edits nicht mehr mitbekommen?

Mir ist schon klar das es nicht so gut sein kann für die LED, aber wenn ich´s doch sage, ... selbst mit dem rechnerisch korrektem Widerstand von 75 Ohm kommt da kein sichtbares Ergebnis. Erst wenn ich den Widerstand ganz weglasse kommt da etwas Licht raus (eventuell ist ja auch die LED defekt ... sitzt ja auch schon seit knapp 10 Jahren da drinne).

@ Tommy
An die Pulsweitenmodulation dachte ich auch schon, da es ja im Auto genauso gehandhabt wird. Nur wollte ich es auch nicht zu kompliziert machen. Ausserdem je mehr Elektronik (gerade so getaktete Sachen) mag ich nicht so sehr im Modell (bzw. in Empfängernähe).

Ich werde mal die LED tauschen gegen eine von mir bereits erwähnte mit 25.000mcd. Das sollte dann allemal reichen.

mfg
Amok

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »AM0K« (28. September 2008, 21:49)


Elektroniktommi

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22

Sonntag, 28. September 2008, 23:13

Ich werde mal nachbauen, Servoelektroniken habe ich noch, LEDs zu 1000en oder so....

EDIT: auf der Arbeit habe ich noch 6000 Stück, genug zum Spielen.
Die Aufschrift "NICHT BRENNBAR" ist keine Herausforderung!
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23

Montag, 29. September 2008, 01:09

Hallo,

Zitat

Erst wenn ich den Widerstand ganz weglasse kommt da etwas Licht raus (eventuell ist ja auch die LED defekt ...


Ja, das wird so sein. Passiert wenn man sie ohne Widerstand betreibt. :O

Du machst da schlicht etwas falsch, sorry. Wenn Du behauptest, dass eine LED unter 6 mA nicht leuchtet, dann machst Du etwas falsch oder Du hast schlicht keine Ahnung von der Materie.
Auch die Behauptung, dass erst ohne Widerstand etwas Licht kommt zeigt, dass Du nicht einmal in der Lage bist ein Datenblatt richtig zu interpretieren.

Zitat

Je mehr Knüppelausschalg man gibt, umso mehr Power gibt die Elektronik auf den Motor. Zusätzlich sitzt oben ein Relais drauf, über das die Drehung des Servohebels gemessen wird...


Du weisst ja nicht einmal wie ein Servo aufgebaut ist, geschweige denn wie es funktioniert. :O

Wenn Du Dich aber gerne mit solchen Behauptungen blamieren willst, bitte, mach weiter so. :D

Eigentlich wollte ich dem Fragesteller nur aufzeigen wie man eine LED an einen Servoverstärker anschliessen muss damit man sie schalten kann. Also was soll das Theater?


Gruss Bruno

Elektroniktommi

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24

Montag, 29. September 2008, 15:05

Zitat

Original von Elektroniktommi
Ich werde mal nachbauen, Servoelektroniken habe ich noch, LEDs zu 1000en oder so....

EDIT: auf der Arbeit habe ich noch 6000 Stück, genug zum Spielen.


Servoelektronik: 3,3k Poti gegen 2 x 1,7k Widerstände getauscht, LED grün mit 75 Ohm Vorwiderstand statt dem Motor.

Anschluss an Kanal 3 (Motor) und 1s Lipo als Versorgung.

LED lässt sich über Gaskanal ein und ausschalten, Helligkeit nur in der Knüppelendstellung maximal, PWM flackern vorher erkennbar.
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25

Montag, 29. September 2008, 15:38

Hallo Tommi,

Genau das habe ich ja sinngemäss geschrieben. Ich würdeeinfach etwas hochohmiger beim Vorwiderstand gehen. Auch das mit dem Vollausschlag habe ich geschrieben.

Von welcher LED Spannung gehst Du aus und welche Akkuspannung nimmst Du als Referenz bei Deiner Berechnung? Ueber 20 mA würde ich auf keinen Fall gehen obwohl sie es durchaus eine Zietlang aushaltet.

Denkst Du er glaubt es Dir?

Gruss Bruno

Elektroniktommi

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26

Montag, 29. September 2008, 15:47

Zitat

Original von Elektroniktommi
Nimm 80-120 Ohm als Vorwiderstand für blau, 100-150 Ohm für gelb/grün und 120-180 Ohm für rot, dann passt alles, alternativ 2 rote in Reihe, dann reichen 80-100 Ohm.
Da das Modell ja nicht 11 Jahre leben wird (Lebensdauer einer LED bei Nennstrom, 20mA), kannst Du getrost 20-30 mA einstellen.
4,8V ohne Vorwiderstand ist zu viel.



30mA verkraften LEDs auch ein paar Jahre ;)

Spannungen: blau: ca. 3-3,2V, gelb/grün: ca. 1,8-2,2V, rot: ca. 1,6V
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27

Dienstag, 30. September 2008, 01:35

Hallo Tommi,

Okay, die Spannungen sind korrekt. Ich gehe bei meinen Berechnungen für den Modellbaubereich von 5,2 Volt bei vier Zellen aus. Bei blau/grünen LED ist es eine Spannung von 3,3 V bei 8 mA und 3,5 V bei 20 mA.
Am Vorwiderstand liegen dann 1,7 V was bei 8 mA 212 Ohm ergibt. Bei 20 mA wären es dann 85 Ohm.
Okay, man kann sie schon mit bis zu 30 mA betreiben, ratsam ist es aber nicht. Es kann aber für die genannten Anwendung toleriert werden.
So gesehen sind die 470 Ohm schon viel aber die LED leuchten schon ganz ordentlich dabei.

Woher hast Du denn die 11 Jahre bei 30 mA?

Gruss Bruno

Elektroniktommi

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28

Dienstag, 30. September 2008, 08:42

Zitat

Original von B. Eberle

Woher hast Du denn die 11 Jahre bei 30 mA?

Gruss Bruno


Zitat

elektroniktommi
Da das Modell ja nicht 11 Jahre leben wird (Lebensdauer einer LED bei Nennstrom, 20mA)


http://www.ledhilfe.de/viewtopic.php?f=32&t=179
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AM0K

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29

Dienstag, 30. September 2008, 09:20

Zitat

Original von B. Eberle
Ich gehe bei meinen Berechnungen für den Modellbaubereich von 5,2 Volt bei vier Zellen aus.


4x 1,2V = 4,8V
4x 1,5V = 6V

Was für Zellen sind das denn die du verwendest?!?

mfg
Amok

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30

Dienstag, 30. September 2008, 11:35

Hallo Tommi,

Danke! Diese Kurven sind bekannt, aber sie beziehen sich auf Betriebsarten innerhalb der Spezifikationen. Nirgends ist eine Kurve wo man sehen kann wie es sich verhält wenn man die Hälfte mehr als den max. Strom fliessen lässt. Ausserdem kommt es auch noch sehr darauf an wie gross der ESD Schaden ist denen man den LED beim Basteln zufügt. Die blau/grünen sind dabei besonders empfindlich.
Deine Werte sind also reine Schätzungen. Du schreibst ja selber, dass das Modell nicht jahrelang halten wird und die LED sind jeweils nur wenige Minuten in Betrieb. So gesehen kommt so ein Einsatz dem entgegen. Im Modell werden sie kaum mehr als 100 - 200 h leuchten müssen.
Im professionellen Bereich darf man aber NIEMALS so vorgehen.

Nicht nur die Lebensdauer ist von der Temperatur abhängig, auch die Helligkeit (und damit gleichzeitig die Effizienz) wird mit zunehmender Wärme geringer.

Betreibt man sie mit Ueberstrom, steigt auch je nach Einbausituation die Wärmemassiv an. Man kann dem aber mit Chopperbetrieb gut entgegen kommen.


@ Amok

Zitat

Was für Zellen sind das denn die du verwendest?!? 4x 1,2V = 4,8V



Siehst Du, nicht einmal davon hast Du eine Ahnung. Was hast Du überhaupt für eine Bildung? Viel mehr als Bastlerniveau in diesem Gebiet dürfte es wohl nicht sein.

Was hast Du für " Fachlehrer "? Kennen die überhaupt die ganzen zusammenhänge rund um die LED Technik? Es wäre vielleicht ein guter Rat sich einmal eingehend bei den Herstellern zu informieren denn die wissen es genau.

Vier vollgeladene Nickelzellen in Serie haben 5,3 bis 5,6 Volt. Je nach dem wie schnell man sie nach dem Laden verwendet. :O

Lass es doch jetzt einfach einmal bleiben. Es sei denn, Du blamierst Dich gerne öffentlich. :D

Nichts für Ungut!

AM0K

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31

Dienstag, 30. September 2008, 11:49

Ach, ... gehmer jetz auf einmal doch nicht mehr nach Datenblatt, sondern von der Theorie (4,8V) in die Praxis (bei deinen überladenen Zellen) ...

Merkst du eigentlich das du dir die ganze Zeit selber widersprichst?

mfg
Amok

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32

Dienstag, 30. September 2008, 12:02

Hallo,

Zitat

Merkst du eigentlich das du dir die ganze Zeit selber widersprichst?


Solange DU nicht merkst, dass Du Dich hier öffentlich blamierst spielte das keine Rolle wenn es so wäre. :D

Eine Nickelzelle ist mit 1,4 V NICHT überladen sondern VOLL geladen. Genausowenig wie eine Lipozelle mit 3,6 V voll ist sondern mit 4,2V.
Falls Du je einmal ein Voltmeter in die Hände bekommen solltest und dieses richtig bedienen kannst, dann ist es nicht schwer das selber zu messen. :O

Irgendwie kommt mir Deine hartnäckige Unwissenheit bekannt vor. Solche Arten von Beiträgen tauchen hier öfters auf. IMMER verstecken sich diese Leute dann hinter einem nichtssagenden Profil.

Ich habe mir auch schon überlegt mich unter irgendeinem lächerlichen Pseudonym anzumelden und hier Stuss zu verbreiten um die seriösen Teilnehmer zu verärgern.

:D

AM0K

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33

Dienstag, 30. September 2008, 12:54

...eine LiPo-Zelle hat eine Spannungsangabe von 3,7V und wird mit einer Ladespannung von 4,2V geladen. Natürlich wird unmittelbar nach dem Ladevorgang ein Multimeter aufgrund des Eigenwiderstandes kurzzeitig 4,2V anzeigen. Aber was meinst du warum die "NENNSPANNUNG" 3,7V ist?
Und ... man sollte frisch geladene sowie gerade entladene (warme) Akkus sowieso nicht direkt gegenteilig belasten.

Und zum Rest ... schön das du dich für mein Profil interessierst. Aber es ist weder Nichtssagend und ich habe es auch nicht nötig mehrfach-Accounts anzulegen.

Ich verbitte mir solche Aussagen und möchte auch vermeiden das es hier persönlich wird. Das du anderweitig schon schlechte Erfahrungen in Foren gemacht hat könnte unter Umständen ja auch etwas mit deinem Auftreten zu tun haben?

So ... und nun zurück zu den Fakten ... ich werd, wenn ich es heute abend schaffe dann tatsächlich mal ein Multimeter zur Hand nehmen und dir beweisen das meine Konstallation (warum auch immer, und das war ja eigentlich auch die Frage) so funktioniert wie es ist...

Überleg dir schon mal eine Antwort auf meine und Tommys Feststellung das man die LED über einen Schieberegler "dimmen" kann.

mfg
Amok

34

Dienstag, 30. September 2008, 13:12

Hmm, schön wie ihr euch verrannt habt..
"Die Deutsche Rechtschreibung ist Freeware, du kannst sie kostenlos nutzen. Allerdings ist sie nicht Open Source, d.h. du darfst sie nicht verändern oder in veränderter Form veröffentlichen."
Quelle: GBO

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35

Dienstag, 30. September 2008, 13:34

Hallo Jog Hurt,

Zitat

Hmm, schön wie ihr euch verrannt habt..


Du hast doch von Leuten welche behaupten, dass eine LED mit 6 mA noch nicht leuchtet und man sie ohne Vorwiderstand betreiben muss, dass sie überhaupt leuchtet, nicht ernsthaft etwas anderes erwartet. Oder etwa doch?

Zumal er sie jetzt noch behauptet, dass mit sie angeblich mit einem Schieberegler dimmen kann! :D

Der Mann hat schlicht keine Ahnung und probiert jetzt sein Haut zu retten.

Gruss Bruno

Elektroniktommi

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36

Dienstag, 30. September 2008, 13:41

Zitat

Original von B. Eberle
Hallo Tommi,

Danke! Diese Kurven sind bekannt, aber sie beziehen sich auf Betriebsarten innerhalb der Spezifikationen. Nirgends ist eine Kurve wo man sehen kann wie es sich verhält wenn man die Hälfte mehr als den max. Strom fliessen lässt.


Zitat

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30mA verkraften die LEDs auch noch, mit etwas verkürzter Lebensdauer, 10mA verlängert die Lebensdauer.

Da das Modell ja nicht 11 Jahre leben wird (Lebensdauer einer LED bei Nennstrom, 20mA), kannst Du getrost 20-30 mA einstellen.



Zitat

Original von B. Eberle
Deine Werte sind also reine Schätzungen. Du schreibst ja selber, dass das Modell nicht jahrelang halten wird und die LED sind jeweils nur wenige Minuten in Betrieb. So gesehen kommt so ein Einsatz dem entgegen. Im Modell werden sie kaum mehr als 100 - 200 h leuchten müssen.
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Und wie man richtig bemerkt, sind wir im Hobbybereich. :ok:
Hier darf man anders vorgehen :evil:
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37

Dienstag, 30. September 2008, 13:54

Zitat

Original von B. Eberle


Zumal er sie jetzt noch behauptet, dass mit sie angeblich mit einem Schieberegler dimmen kann! :D

Gruss Bruno


Mit abnehmendem Strom sinkt der abgestrahlte Lichtstrom, warum dann nicht Helligkeit mit Schieberegler dimmen?

Steht alles im Datenblatt.
Beispiel:
http://www.vishay.com/docs/83002/tldr490.pdf

sogar annähernd Linear (wenn ich das doppelt logarithmische Diagramm richtig interpretiere)

Ein lineares 20k Poti (Schieberegler)+Vorwiderstand = gedimmte LED

Mehr Effizienz bietet eine PWM....:D
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Elektroniktommi

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Dienstag, 30. September 2008, 14:13

2. Bild
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39

Dienstag, 30. September 2008, 14:20

noch ein Bild, mit Potistellung:
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40

Dienstag, 30. September 2008, 14:21

Letztes Bild des Versuchaufbaus:
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