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Arakon

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1

Sonntag, 11. Oktober 2009, 18:41

Liposaver Tester

Ich würde mir gerne nen kleinen Tester für Liposaver/Lipowarner bauen. Der Versuch mit nem LM317 scheiterte daran, das die Dinger wohl mindestens 2S erwarten. Daher meine Frage, wie kann ich das am einfachsten realisieren? Kann ich einen zweiten LM317 parallel dazuschalten, und nur den Output seperat legen, oder muss ich komplett ne 2. Schaltung aufbauen, mit zweitem Poti usw? Oder hat jemand ne einfachere Idee? Ich möchte halt die Spannung runterregeln können bis der Liposaver anspricht, ohne jetzt unbedingt nen Akku bis zur kritischen Grenze zu entladen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Arakon« (11. Oktober 2009, 18:42)


2

Montag, 12. Oktober 2009, 13:22

das ganze heißt

Labor-Netzgerät

Wenn dir die Anzeigegenauigkeit der eingebauten Messgeräte nicht reichen sollte, hänge noch ein gutes Multimeter parallel.

Oder etwas rustikaler ein heftig belastbares Drahtpotentiometer....

Arakon

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3

Montag, 12. Oktober 2009, 16:51

Was nutzt mir denn das Labornetzgerät? Ne regelbare Stromquelle habe ich ja bereits. Es geht drum, wie das angeschlossen werden muss um nen 2 Zellen LiPo zu simulieren.

4

Dienstag, 13. Oktober 2009, 19:46

Lipo weg, durch Netzteil ersetzen.

Lipo voll: Spannung 8.4V, Lipo leer, Spannung 6V oder darunter.

Der Regler hintendran muss ja nicht volle pulle Last ziehen, dann reicht auch ein kleineres Netzteil aus (also nicht den 300W Powercroco mit der 42x27 Luftschraube quälen, sondern im Leerlauf).

Arakon

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5

Dienstag, 13. Oktober 2009, 20:41

Eben das geht nicht, da der LiPo Saver Einzelzellenüberwachung hat, also 2 Zellen simuliert werden müssen, nicht nur ne einzelne "Gesamtbatterie".

haschenk

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6

Dienstag, 13. Oktober 2009, 22:26

Hi,

dann schalte eine (volle) Einzelzelle in Reihe mit dem Netzgerät und messe zuerst den einen Eingang des Savers; dann Reihenfolge von Zelle und Netzgerät vertauschen und den andern Eingang messen.

Gruß,
Helmut

7

Mittwoch, 14. Oktober 2009, 19:40

Zitat

Original von Arakon
Einzelzellenüberwachung


das ist natürlich was anderes. Das heißt dann zwei Spannungsquellen in Serie. Labornetzgeräte oder eben die Einzelzelle wie von Helmut vorgeschlagen funktioniert dann schon.

LM317... hat mehr Spannungsabfall als die Einzelzelle, das hast Du schon richtig beobachtet. Eventuell funktioniert dann ein Lowdrop-Regler oder eben die Potischaltung.

LM2941 wäre da noch ein Kandidat (http://www.reuk.co.uk/LM2941-1A-Low-Drop…e-Regulator.htm - diese Seite beschreibt auch das Problem mit dem 2..3V Mindestspannung)

Oder, das sollte für den Abgriff der Zwischenspannung auch reichen, die angehängte "Schaltung".
»e-beaver« hat folgendes Bild angehängt:
  • Bild1.jpg

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »e-beaver« (14. Oktober 2009, 19:40)