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Samstag, 19. Dezember 2009, 15:21

Schtromfluss mit schalter im Modell wie ein Relais

Ich brauche ein Gerät das es mir ermöglicht über einen Empfängerkanal ein Signal zu geben welches einen Schalter der von einer seperaten Baterie umlegt und somit einen eigenen Stromkreis freischaltet.

Bis jetz hab ich immer einen Servo genommen ihn auf einen kanal gelegt und habe am Servoarm neben dran ein Schiebschalter verbaut der dann beim fahren des Servos umgelegt wurde und so den Stromkreis schloss...

WICHTIG Der zweite Stromkreis der daruch geschlossen werden soll muss viel Strom durchlassen können. Es soll nämlich eine Dünne Drahtlitze beim kurz schließen des stromkreises durch glühen und somit einen Kanller zünden der abgeworfen wird...
Honey Bee King 2
Tuning: 43 Riemenrad, Alu Heck, Brushless 3900kv Motor
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Darkshooter« (19. Dezember 2009, 15:40)


2

Samstag, 19. Dezember 2009, 15:52

RE: Schtromfluss mit schalter im Modell wie ein Relais

Wäre es möglich das ganze über die Platien vom Servo zu machen? wenn ich da die kabel dort abgreife die zum motor gehen? aber wann fließt da strom? wie funktioniert das mit dem Impulsstrom??? is es da egal wieviel impulsstrom kommt es wird immer gelich viel Strom an den Motor abgegeben oder?




Aber dann hab ich auch nur paar Volt so viel wie der Motor normal bekommen würde oder?? Es sei denn ich steuer damit noch ein RELAIS an welches mit meinen zweiten Stromkreis schließt
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Geni

RCLine Neu User

Wohnort: CH-Freiamt

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3

Sonntag, 20. Dezember 2009, 10:10

RE: Schtromfluss mit schalter im Modell wie ein Relais

Google doch mal Receiver Controlled Switch

4

Sonntag, 20. Dezember 2009, 12:42

empfänger schalter

da kommen auch nur welche die bis 10 A ausgelegt sind :-(
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5

Dienstag, 22. Dezember 2009, 13:01

RE: empfänger schalter

Hi,

Zitat

Original von Darkshooter
da kommen auch nur welche die bis 10 A ausgelegt sind :-(


nimm als Schaltelement kein Relais, sondern einen Power-MOSFET. Die sind billig (unter 1Euro) und können jede Menge Strom (100A ist auch kein Problem). Die Ansteuerung ist für einfache Schaltanwendungen simpel: Spannung am Gate: FET leitet, 0V am Gate: FET leitet nicht.
Zur Ansteuerung nimmst Du entweder eine RC-Schalter-Schaltung oder eine Servoelektronik. Als MOSFET am Besten einen sog. "Logic-Level" Typen, damit die niedrige Steuerspannung aus dem Empfänger-Stromkreis den FET gut durchschaltet, und N-Kanal, um den Minuspol von Last- und Steuerkreis zusammen zu schalten. Die Last liegt zwischen (+)Pol der Batterie und Drain -Anschluß des FETs.

Grüße,

Thomas

6

Dienstag, 22. Dezember 2009, 20:18

..

alles was so zusammen gebastelt is is zu groß und zu schwer, da kann ich gleich meinen servo nehmen und mit seinem arm einen normalen schalter betätigen welcher mit den Stromkreis schließt.... ich brauch ein richtiges Modul das ich an meinen Empfänger anschließen kann....
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7

Dienstag, 22. Dezember 2009, 22:05

Re: ..

Zitat

Original von Darkshooter
alles was so zusammen gebastelt is is zu groß und zu schwer, da kann ich gleich meinen servo nehmen und mit seinem arm einen normalen schalter betätigen welcher mit den Stromkreis schließt.... ich brauch ein richtiges Modul das ich an meinen Empfänger anschließen kann....

Na ja, weiss nicht so recht. Diese 3 oder 4 Gramm eines handelsueblichen RC Schalters und nochmal ein ordentlicher FET dran wuerde ich nicht gerade als gross und schwer bezeichnen. :w
Gruss
Thomas

🖖
So long, and thanks for all the fish.


8

Dienstag, 22. Dezember 2009, 23:00

Re: ..

Na, mal sehen, wer den leichtesten und kleinsten Schalter hinbekommt... ;)

Bestehen könnte das Ding aus folgenden Bauteilen:
- Microcontroller, 8-Pin SMD-Gehäuse (SO-8 ),
- 100nF Kondensator, auch SMD (Größe 0805?)
- FET, ebenfalls im SMD-Gehäuse (SO-8 ). Für mehr Belastbarkeit evtl. auch 2 oder mehr übereinander.

- Platine lassen wir aus Gewichtsgründen mal weg, also pappen wir die beiden SMD-Gehäuse Rücken an Rücken zusammen und verdrahten fliegend mit Lackdraht o.ä. Ist zwar etwas fummelig, aber müsste gehen. Problem wird sein, die Anschlußkabel so anzubringen, daß sie bei Bewegung nicht gleich die Beinchen der Chips verbiegen oder abbrechen - evtl. einharzen? Aber dann wird's wieder schwerer...

Grüße,

Thomas

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ottili« (22. Dezember 2009, 23:00)


9

Dienstag, 22. Dezember 2009, 23:13

OK, hast gewonnen. 2 Gramm gehen da lockern. :D
Gruss
Thomas

🖖
So long, and thanks for all the fish.


10

Mittwoch, 23. Dezember 2009, 00:05

Ok, um bei etwas Praxis-tauglicherem zu bleiben:
Wenn kein Microcontroller benutzt werden soll, würde ich vermutlich tatsächlich eine Servoelektronik nehmen, notfalls ein 5 Euro Billigservo schlachten - ist immer noch günstiger, als käufliche RC-Schalter. Das Gewicht der Elektronik dürfte wohl kaum über 2g liegen, dazu ein FET im TO-220 Gehäuse, der auch nur 2g wiegt. Zwei Widerstände oder ein kleines Trimmpoti zum Einstellen des Schaltpunktes kann man Gewichtsmäßig fast vernachlässigen. Also komplett und großzügig gerechnet liegt man dann bei ca. 5g.
Wenn es nicht gerade in eine Spur Z Modellbahnlok eingebaut werden soll, gibt es vermutlich auch keine Platzprobleme.

Grüße,

Thomas

11

Mittwoch, 23. Dezember 2009, 00:13

:ok:
Womit wir wieder bei meiner vorherigen Gewichtsangabe sind. :ok:
Gruss
Thomas

🖖
So long, and thanks for all the fish.


SFL

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12

Mittwoch, 23. Dezember 2009, 00:20

Um den Knaller zu zünden kannst du doch die Zündschnur in eine Glühkerze stecken.
Das sollten 10A aber ganz locker reichen....... :ok:


Gruß
Stephan
Kraft kommt von Kraftstoff -> Das ist eben so !!!

Diverse Flächenmodelle &
TRex 600N, Webra 55P5, NitroPipe, G600, 3x Savöx SC-1258TG, Hitec 6975HB, GY401 & 9254, Jeti MaxBec

13

Mittwoch, 23. Dezember 2009, 12:47

hey das mit der zündkerze is garkeine dumme idee ;-) dann hätt ich auch mit dem PS16 Schalter keine Probleme weil der ja 16 A ab kann. Und das ganze kann ich dann mit nem widerstand an den Akku hauen und fertig :-)

Diese Glühkerze glüht ja auch nie wirklich durch oder wie ist das? Hab noch nie mit Benzinern zu tun gehabt...
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Mittwoch, 23. Dezember 2009, 12:53

Sicher kann dir ne Glühkerze auch durchbrennen.
Wenn sie zu heiß wird, brennt der Draht auch weg.
Zündest du deinen Knaller aber direkt in der Nähe der Kerze (Zündschnur ist ja recht kurz), findest du die Kerze eh nicht wieder...... also egal ob sie dabei kaputt geht......

Zum Schalter:
Der braucht garnicht viel zu können.
Bei 2V und 2-3A glüht die Kerze, was heißt, das du bei höherer Spannung ja noch weniger Strom bräuchtest.

Müßte man mal austesten......



Gruß
Stephan
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15

Mittwoch, 23. Dezember 2009, 19:03

ich zünd den knaller da nicht, der hat ne recht lange zündschnur an der er am Flieger fest ist, sprich direckt nach der Zündung fällt er ab, daher passiert der Zündkerze dann nichts.

Wo gibst denn so eine besagte Glühkerze zu kaufen? Und gibts da welche die Glühspitze oder was das auch immer ist eine Hakenform oder so hat?
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Mittwoch, 23. Dezember 2009, 21:28

Ah, du bist anschenend ein reiner Elektroflieger, das du keine Glühkerzen kennst.
Macht aber nichts......


Geh doch mal zu Conrad auf die Homepage und gib bei der Suche mal Glühkerze ein.
Die Dinger gibts überall wo es Modellbau gibt, da jeder Verbrennerflieger die DInger braucht.



Gruß
Stephan
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17

Donnerstag, 24. Dezember 2009, 14:13

glühkerzen

ah ok


aber was sind denn die leichtesten und kleinsten glühkerzen ?? mit den ganzen bezeichnungen kann ich ncihts anfangen :-(
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Samstag, 26. Dezember 2009, 02:08

Die handelsüblichen Glühkerzen im Modellbau sind ca. 8mm im Durchmesser und ca. 18mm lang.
Die kleinen Dinger bekommt man bestimt unter.



Gruß
Stephan
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Samstag, 26. Dezember 2009, 12:09

glühkerzen

echt so groß sind die ? gibts keine die unter 1,8 cm sind?? das ja auch alles massiv und wiegt auch was oder? wie ist denn die genaue bezeichnung der kleinsten Glühkerze die es so aufm markt gibt?

Ps:Ja ich fliege nur elektro und kenn mich daher in dem Gebiet nicht aus ;-)
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20

Samstag, 26. Dezember 2009, 12:12

Das ist Standart-Größe, kleiner gibts die meines Wissens nicht.

Ich hab gerade mal ne Glühkerze gewogen -> 4g
Geht doch, oder ?



Gruß
Stephan
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