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21

Samstag, 26. Dezember 2009, 12:31

glühkerze

ok... naja dann werd ich mir halt so eine holen... wieviel strom braucht die um zu glühen und glüht die die ganze spindel runter bis zum kontakt am außenring?

Ach ja und die bezeichnung einer der billigsten Glühkerzen die so klein sind wäre auch noch gut, brauche wie gesagt nichts gutes da es eh nur für meine Knaller ist und nicht für nen Motor ;-)

ach ja und wofür steht immer dieses heiß und kalt???
Honey Bee King 2
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Darkshooter« (26. Dezember 2009, 12:33)


SFL

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22

Samstag, 26. Dezember 2009, 19:52

Schau dir die Kerzen z.B. bei Conrad-Elektronik auf der Seite mal an, dann siehst du das schon anhand der Bilder.
Die Kerzen sind von einer Seite von innen hohl, und da ist eine Glühwendel drin.

Der Wärmegrad wäre für deine Zwecke fast egal, ich würd aber ne Kerze nehmen, die eine Glühwendel mit möglichst großem Durchmesser hat, da geht die Zündschnur besser rein.

An Strom brauchen die 2-3A bei 2V.
Bei größerer Spannung natürlich dementsprechend weniger.



Gruß
Stephan
Kraft kommt von Kraftstoff -> Das ist eben so !!!

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23

Samstag, 26. Dezember 2009, 21:32

spannung für glühkerzen

ah ok...

kann ich auch da mit 12 Volt Spannung ran gehen? Dann könnt ich direckt die Spannung vom Akku nehmen ohne Widerstände usw zu verbauen?!

Grüße Fabian
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SFL

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24

Samstag, 26. Dezember 2009, 22:03

Ah ja, Elektriker bist da also auch nicht........ macht ja nix. :D

Wenn du mit 12V ran willst, brauchstdu sehr wohl einen Widerstand, sonst brennt dir die Kerze mit nem kurzen Lichtblitz sofort weg.

Angenommen eine Kerze (genaue Werte vom Wärmegrad abhängig) braucht bei 2V um die 2,5A um schön zu glühen.
Das wäre dann eine Leistung (P=U*I) von 5W.

Bei 12V und einer benötigten Leistung von 5W hätte man einen Strom (I=P/U) von 0,42A.
Daraus errechnet sich (R=U/I) ein Widerstand von 28,65 Ohm.
Daher sollte ein 27 Ohm-Widerstand der 5W ab kann, gut passen.

Dies gilt natürlich nur unter der Premisse, das die verwendete Kerze bei 2V dann 2,5A braucht um schön zu glühen.



Gruß
Stephan
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25

Sonntag, 27. Dezember 2009, 22:39

widerstand berechnen

also ich rechen das ander

Ich habe einen 12 V akku

Ich brauche für die Kerze 2 Volt und 2,5 A

R= U/I

R= (12-2) / 2,5
R=10 /2,5

R=4 Ohm


allerdings müssten die 4 Ohm ganze 25 Watt aushalten :-d

so nen Widerstand gibts nicht in klein... Wie macht ihr den das mit der Stromversorgung von euren Glühkerzen?
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26

Dienstag, 29. Dezember 2009, 16:15

Zitat

Original von SFL
Ah ja, Elektriker bist da also auch nicht........ macht ja nix. :D

Nix für ungut, Stephan - Du aber offenbar auch nicht! ;)

Also so...

Zitat


Das wäre dann eine Leistung (P=U*I) von 5W.

Bei 12V und einer benötigten Leistung von 5W hätte man einen Strom (I=P/U) von 0,42A.
Daraus errechnet sich (R=U/I) ein Widerstand von 28,65 Ohm.
Daher sollte ein 27 Ohm-Widerstand der 5W ab kann, gut passen.

Dies gilt natürlich nur unter der Premisse, das die verwendete Kerze bei 2V dann 2,5A braucht um schön zu glühen.

... funktioniert das nicht! Der Fehler: Du rechnest die Gesamtleistung aus, die über Kerze und Vorwiderstand verbraten wird, aber diese kommt nicht bei der Kerze an! Wenn durch diesen einfachen Stromkreis (12V Batterie, Vorwiderstand, Kerze) 0,42A fließen, fließen auch nur 0,42A durch die Kerze. Nehmen wir vereinfachend an, daß die Kerze ein Ohmscher Widerstand sei, dann hätte sie ca. 2V/2,5A = 0,8 Ohm. Mit 27Ohm Vorwiderstand ergibt sich ein Strom von ca. 0,43A, mit ca.0,34V über der Kerze und damit nur etwa 0,15W als "Glühleistung" - da wird sich nicht viel tun! Nur der Widerstand wird schön warm...

Das Ganze geht eigentlich nur sinnvoll über das Zerhacken der Gleichspannung durch eine PWM-Schaltung. Mit einem Impuls/Pausenverhältnis von 1:36 dürfte die Kerze dann etwa wie mit 2V Gleichspannung glühen, wobei während der Einschaltphase auch satte 15A fließen - bei kalter Kerze im Einschalt-Augenblick noch ein gutes Stück mehr! Der Durchschnittsstrom wird dann beim Glühen bei 0,42 A liegen.

Grüße,

Thomas

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ottili« (29. Dezember 2009, 16:18)


SFL

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27

Dienstag, 29. Dezember 2009, 16:44

Also das kann ich so nicht ganz glauben.
Es gibt ja auch 2V Blei-Akkus in Mignon-Baugröße und ich glaube nicht, das die 15A Einschaltstrom ab können.

Daher muß es mit nem einfachen Widerstand, der die Leistung der Kerze ab kann, auch gehen.


Ich verwende zwar normalerweise ein Glühpanel, werde das aber mal ausprobieren mit nem 3s Lipo und nem Widerstand......



Gruß
Stephan
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28

Dienstag, 29. Dezember 2009, 17:09

Hallo Stephan,

Zitat

Original von SFL
Also das kann ich so nicht ganz glauben.
Es gibt ja auch 2V Blei-Akkus in Mignon-Baugröße und ich glaube nicht, das die 15A Einschaltstrom ab können.

müssen sie ja auch nicht - die 15A gelten für 12V (ohne Widerstand!) an der Kerze im glühenden Zustand! Wenn man nur 2V an die Kerze legt, fließen sicher keine 15A, auch bei kalter Kerze nicht.

Zitat


Daher muß es mit nem einfachen Widerstand, der die Leistung der Kerze ab kann, auch gehen.

da liegt der Fehler! Fabian hat es schon richtig gerechnet: der Widerstand müßte viel mehr abkönnen, als die Kerze selbst, und der größte Teil der Leistung wird dann eben nutzlos im Widerstand verbraten! Also, 12V * 2,5A = 30W 'rein, macht 5W für die Kerze und 25W für den Widerstand.

Das Glühpanel arbeitet mit PWM, evtl. sogar noch mit einer Induktivität, um die Spannung herunter zu "transformieren".

Grüße,

Thomas

Edit: um das vermutliche Missverständnis aufzuklären: mit "Einschaltphase" im obigen Post meinte ich die Zeit, während der die PWM-Schaltung die 12V auf die Kerze durchschaltet, also z.B. 1ms an, 35 ms aus, wieder 1 ms an, 35ms aus usw.
In der einen Millisekunde fließen dann 15A, in den 35 ms nichts, macht durchschnittlich ca. 0,42A.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ottili« (29. Dezember 2009, 17:20)


29

Mittwoch, 30. Dezember 2009, 13:45

ZITAT:

müssen sie ja auch nicht - die 15A gelten für 12V (ohne Widerstand!) an der Kerze im glühenden Zustand! Wenn man nur 2V an die Kerze legt, fließen sicher keine 15A, auch bei kalter Kerze nicht.

ZITAT ende:


Wie kommst du jetz auf die 15 A ?? wenn ich die 12 Volt direkt ohne Vorwiderstand an die Kerze lasse dann glüht die mir doch durch weil da übermäßig viel Strom fließt ?!?! die is ja nur für 2 Volt gedacht und da sollten dann 2,5 A fließen....
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SFL

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30

Mittwoch, 30. Dezember 2009, 15:37

Wo die 15A herkommen sollen, weiß ich auch nicht ???

Richtig ist, das in einer Reihenschaltung überall derselbe Strom fließt.
Daher stimmt die Rechnung 12V * 2,5A = 30W.
Wenn die Kerze jetzt 2V und 2,5A braucht, sind das 5W für die Kerze und 25W für den Vorwiderstand.
Das wäre zwar eine große Verlustleistung vom Widerstand her, müßte technisch gesehen aber gehen.



Gruß
Stephan
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31

Mittwoch, 30. Dezember 2009, 15:58

Servus,

Zitat

Original von Darkshooter
Wie kommst du jetz auf die 15 A ?? wenn ich die 12 Volt direkt ohne Vorwiderstand an die Kerze lasse dann glüht die mir doch durch weil da übermäßig viel Strom fließt ?!?! die is ja nur für 2 Volt gedacht und da sollten dann 2,5 A fließen....


auf die 15 A komme ich durch die Berechnung des Widerstandes der Kerze (im warmen Zustand, aus R = 2V/2,5A = 0,8 Ohm) und den 12V (I = 12V/0,8 Ohm).
Klar, daß die Kerze durchbrennt, wenn man sie einfach so an die 12V anschließt, deshalb soll sie ja auch gepulst werden, mit nur 1/36 Einschaltdauer.

Mit 4 Ohm Vorwiderstand und 25W Verlustleistung geht es natürlich auch, und in dieser speziellen Anwendung wäre es vermutlich sogar praktikabel, da die Kerze ja nur kurz glühen muß. Da muß der Widerstand gar nicht auf Dauerbetrieb ausgelegt werden und ein 5W-Typ dürfte ausreichen. Sooo schnell wird der dann ja auch nicht heiß...

Grüße,

Thomas

32

Mittwoch, 30. Dezember 2009, 19:05

---

ja das gilt aber wie gesagt nur wenn da ein vorwiderstand ist....
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33

Montag, 4. Januar 2010, 13:52

Re: ---

Wickel ein Cromstahl (Weidezaundraht) zu einer Spule zusammen, die bei 12V schön glüht ;)
Die Aufschrift "NICHT BRENNBAR" ist keine Herausforderung!
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Chilikakaoexperte

34

Montag, 4. Januar 2010, 18:10

draht zum glühen bringen

wie lang muss da der chromdraht sein dass der ca glüht will da ja keinen meter zusammenrollen... und wie gewährleiste ich es dass da nicht x beliebig strom fließt sondern nur so viel wie nötig ist ohne dass der druchglüht???
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Elektroniktommi

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35

Dienstag, 5. Januar 2010, 09:01

RE: draht zum glühen bringen

Du kannst auch Konstantan (Widerstandsdraht) mit geringem Querschnitt verwenden, dann ist die nötige Drahtlänge gering
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Chilikakaoexperte

36

Dienstag, 5. Januar 2010, 12:00

RE: draht zum glühen bringen

Servus,

an Widerstandsdraht hatte ich auch schon gedacht, ein Gedanke war dann aber, ob nicht ein "normales" Drahtmaterial, mit Kaltleiter-Eigenschaften, also ohne den konstanten Widerstand des Konstantans, besser geeignet wäre? Immerhin würde sich so automatisch eine Verringerung des Stroms ergeben, je heißer der Draht glüht, und damit eine Stabilisierung der Glühtemperatur. Gut, simpler Eisendraht fängt wahrscheinlich das Brennen an, und Kupfer wir auch nicht besonders geeignet sein. Aus dem Bauch heraus würde ich mal eine Bilux-Lampe aus dem Autozubehör schlachten und mit dem Wolfram-Draht experimentieren. Allerdings sind bei dem Draht einer Glühwendel die 12V auch zuviel, denn so heiß, wie in der Lampe, soll der Draht ja gar nicht glühen!
Aus was sind eigentlich die Heizdrähte in Elektrogeräten? Also Phön, Toaster, Heizlüfter usw.?

Grüße,

Thomas

Elektroniktommi

RCLine User

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Beruf: Konstrukteur

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37

Dienstag, 5. Januar 2010, 14:22

RE: draht zum glühen bringen

Der Wolframdraht wird kurz mit einem gelben Rauchwölkchen aufleuchten, schlug daher den Chromstahl vor (Nirodraht aus einem Weidezaun)
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RudiRolf

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38

Dienstag, 5. Januar 2010, 14:49

Hallo
Ich sehe da noch ein Problem bei einem selbstgewickelten Glühelement die nebeneinanderligenden Drähte dürfen sich nicht berühren sonst giebt es einen teilweisen Kurzschluss und die restlichen Windungen können durchbrennen , bei 12 Volt wirs du mindestens eine 24 Volt Glühbirne schlachten müssen denn die 12 Volt Wendel brennt mit Luftberührung sehr schnell durch .
MfG Rudi

Elektroniktommi

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39

Dienstag, 5. Januar 2010, 17:27

Ich würde gar kein Wolfram verwenden, zu spröde.
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Chilikakaoexperte

40

Dienstag, 5. Januar 2010, 21:11

Ja, ist besser so. Wolfram wuerde dir aufs Dach steigen wenn du ihn zum gluehen bringst. :D

Sacht mal, sprechen wir hier ueber irgendwelche Serien von Knallern? Wo es doch schon verboten ist einen einzigen abzuwerfen.

Wenn es nur mal um einen Knalleffekt bei einer genehmigten Vorfuehrung geht bieten sich doch die Zuendelemente an die es fuer die Rauchpatronen gibt. Sind halt Wegwerfsachen. Aber so oft braucht man das ja auch nicht.
Gruss
Thomas

🖖
So long, and thanks for all the fish.