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RolandC

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1

Dienstag, 30. März 2010, 20:47

Antiblitz für LiPo's selber bauen

Hallo Zusammen,

da es einigen Usern durch den Funken beim anstecken der LiPo's schon passiert ist das der Regler sich verabschiedet hat oder die Stecker langsam wegbraten- hier eine einfache und kostengünstige Bauanleitung eines "Antiblitzes" durch Integration eines Vorwiderstandes. Dieser wird an der Buchse des Reglers (natürlich zum LiPo) angebracht.
Beim Anstecken des LiPo's an den Regler wird zuerst der Pol ohne Widerstand angesteckt.
Der Stecker des 2ten Pols wird mit mit einer kleinen Schlaufe vom Widerstand kurz berührt und zusammengesteckt- es gibt keinen Funken mehr.

Benötigt wird ein Widerstand (Metallschichtwiderstand) zwischen 5,6 und 10 Ohm und einer Belastbarkeit von 0,5 Watt. Kosten (z.B. bei Conrad) 0,11EUR.

Wir verwenden hierbei die Buchse des Goldkontaktes (egal ob Plus oder Minus).

1. Goldkontakt Buchse wie gewohnt anlöten:


2. Eine Schlaufe für das eine Ende des Widerstandes biegen, die hinterher ca. 3mm übersteht. Das andere Ende bekommt einen kleinen Haken...


Sollte hinterher ungefähr so aussehen...


3. Das Ende mit dem kleinen Haken mit der Buchse verlöten (ich habe dafür das kleine Loch im Goldi benutzt...)
Die Buchse wird mit einem Schrumpfschlauch isoliert...


4. Nun den Widerstand und die Buchse komplett einschrumpfen...



Fertig ist der Antiblitz- Eure Regler und Goldi's werden Euch dankbar sein...

Gruß und viel Spaß beim Basteln, Roland
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hsh

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2

Mittwoch, 31. März 2010, 00:03

:ok:
Wobei mir persönlich die Variante mit vorgelagerter Messingbuchse besser gefällt.
Verschiedene Varianten sind auch im Nachbaruniversum gesammelt: http://www.rc-network.de/forum/showthrea…light=antiblitz
mfg Harald

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3

Mittwoch, 31. März 2010, 18:06

Hallo,

Was spielt das eigentlich für eine Rolle wenn kurz blitzt und die Steckerspitze ein wenig verschmort ist?

Gar keine !

Gruss Bruno

RolandC

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4

Mittwoch, 31. März 2010, 19:36

Zitat

Original von B. Eberle
Hallo,

Was spielt das eigentlich für eine Rolle wenn kurz blitzt und die Steckerspitze ein wenig verschmort ist?

Gar keine !

Gruss Bruno


Hallo Bruno,

das kann ich nicht so stehen lassen- Du mußt Dir mal u.A. auch in diesem Forum die Threads durchlesen, in denen schon einige Regler und auf Dauer auch die LiPo- Elektronik durch die Spannungsspitze des Einschaltfunkens zerstört wurden... da ist der Goldstecker noch das kleinste Problem....

Gruß Roland
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5

Mittwoch, 31. März 2010, 19:50

Hallo,

Zitat

durch die Spannungsspitze des Einschaltfunkens zerstört wurden


Also wenn man einen Akku am Regler ansteckt, dann entsteht ein Funke weil die Elkos am Regler leer sind. Dabei bricht die Spannung einen kurzen Moment ein.

So wie Du das jetzt darstellst, ist es physikalisch gar nicht möglich. Spannungsüberhöhungen durch Gegeninduktion entstehen beim Abschalten einer induktiven Last.
Stromspitzen und eine damit verbundene Funkenbildung entstehen beim Einschalten einer Spannung an kapazitiver Last. Genau das ist bei den Reglern der Fall. Die Induktivität des Kabels reicht nicht aus um eine nennenswerte Spannungsüberhöhung zu erreichen, wenn man den Stecker das Akkus dranzittert. Ausserdem würde eine solche durch die Elkos wieder geschluckt.

Was hier im Forum oft an "Fachwissen" so herumgereicht wird, lassen mir oftmals die Haare zu Berge stehen.
Der Grund für zerstörte Regler liegt wohl ganz woanders. Wie erwähnt kann es gar keine Spannungsüberhöhungen beim anstecken des Akkus geben.

Gruss Bruno

RolandC

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6

Mittwoch, 31. März 2010, 20:58

Zitat

Original von B. Eberle
Hallo,

Zitat

durch die Spannungsspitze des Einschaltfunkens zerstört wurden


Also wenn man einen Akku am Regler ansteckt, dann entsteht ein Funke weil die Elkos am Regler leer sind. Dabei bricht die Spannung einen kurzen Moment ein.

So wie Du das jetzt darstellst, ist es physikalisch gar nicht möglich. Spannungsüberhöhungen durch Gegeninduktion entstehen beim Abschalten einer induktiven Last.
Stromspitzen und eine damit verbundene Funkenbildung entstehen beim Einschalten einer Spannung an kapazitiver Last. Genau das ist bei den Reglern der Fall. Die Induktivität des Kabels reicht nicht aus um eine nennenswerte Spannungsüberhöhung zu erreichen, wenn man den Stecker das Akkus dranzittert. Ausserdem würde eine solche durch die Elkos wieder geschluckt.

Was hier im Forum oft an "Fachwissen" so herumgereicht wird, lassen mir oftmals die Haare zu Berge stehen.
Der Grund für zerstörte Regler liegt wohl ganz woanders. Wie erwähnt kann es gar keine Spannungsüberhöhungen beim anstecken des Akkus geben.

Gruss Bruno


Hallo Bruno,

warum bist Du so agressiv?
Es bleibt jedem selber überlassen, ob er sich einen Antiblitz- Mechanismus zum Schutz seiner Komponenten einbaut oder nicht. Mit meiner Anleitung will ich auch keine hochqualifizierten Fachleute verärgern, sondern "normalen" Hobbypiloten (die Spaß an Ihrem Hobby haben) eine kostengünstige Lösung für einen Blitzschutz bieten... Du kannst es ja weiterhin ordentlich knallen lassen!

Gruß Roland

P.S.: Schau Dir doch mal diese Links an:


Link 1 (Besonders das Diagramm am Ende)

Link2 (Einleitung zur Original Bauanleitung)
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7

Mittwoch, 31. März 2010, 21:16

Hallo,

Agressiv? ???

Wenn ich schreibe, dass das was Du behauptest so nicht stimmen kann, ist das dann agressiv?
Ich denke nicht. Ich würde sagen, es ist fachlich korrekt. Genau das was ich beschrieben habe, ist im Diagramm von Gerd zu sehen und stimmt zu 100 % überein. Du hast das Oszibild falsch interpretiert. Man sieht auf dem Bild genau den von mir beschriebenen Stromstoss im Moment, wo die Stecker verbunden werden.
Genau dieser Stromstoss lässt die Kontakte anbrennen, weil sie nie und nimmer für solch hohe Ströme vorgesehen sind. Der Dabei entstehende " Funke " ist nicht ein el. Blitz durch eine Gegeninduktion ( mit Spannungsüberhöhung und umgekehrter Polarität ), sondern der Sichtbare Abbrand wenn ein " Kurzschluss " entsteht. Entladene Kondensatoren stellen im ersten Moment einen el. Kurzschluss dar, wenn man eine Spannung anlegt.

Zitat

Es bleibt jedem selber überlassen, ob er sich einen Antiblitz- Mechanismus zum Schutz seiner Komponenten einbaut oder nicht.


Ja, ich habe auch nichts gegenteiliges behauptet. Ich sehe darin einfach keinen Sinn. Klar kann das jeder machen wie er will.

Ich habe keinen Grund gegen Dich agressiv aufzutreten. Wenn Du das so empfunden hast, dann tut es mir leid. Ich wollte bloss fachlich korrekt beschreiben, was Sache ist.

Gruss Bruno

RolandC

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8

Mittwoch, 31. März 2010, 22:05

Hallo Bruno,

ok- dann werde ich Deinen Beitrag wohl fehlinterpretiert haben.
Ich finde es nur schade das hier im Forum (natürlich auch in anderen Foren) immer wieder gut gemeinte Ratschläge in der Luft zerrissen werden. Du wirst es nicht glauben aber die Erstellung des Threads war schon eine Stunde Arbeit (und davon lebt das Forum oder?)


Zitat

Ich sehe darin einfach keinen Sinn.


Am Sinn einer Antiblitzschaltung kann man denke ich- gerade als Fachmann wohl nicht zweifeln!? (Siehe angehängte Links und unzählige Threads zu diesem Thema...)

Also- trotzdem nichts für ungut, Gruß Roland
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9

Donnerstag, 1. April 2010, 09:10

Hallo Roland,

Kein Problem, alles klar soweit. Auch ich habe mir schon Gedanken darüber gemacht dieses Problem zu lösen. Da ich aber Aufwand und Ertrag nicht für so in keinem Verhältnis wäre, habe ich die Idee wieder verworfen.


Meine Lösung wäre ein zusätzliches, dünnes Kabel mit Vorwiderstand und kleinem Stecker gewesen. Als Falschpolungsschutz käme noch zusätzlich eine Diode dazu.
Am Regler würden zwei Pin's zusätzlich angelötet. Zuerst würde der kleine Stecker eingesteckt, einen Moment später dann der Starkstromstecker.
Vielleicht werde ich dieses Idee beim ersten 8S Modell wieder aufgreifen.

Gruss Bruno

RolandC

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10

Donnerstag, 1. April 2010, 10:46

Hallo Bruno,

auch nicht schlecht... Die neuen YGE- Regler mit integriertem Antiblitz haben ein ähnliches System. Hier soll ein zusätzlicher 2mm Goldi angelötet werden und vor dem Pol gesteckt werden... Nachteil ist nur das auch an jedem Akku die zusätzliche Leitung angelötet werden muss...
Hier gibt es echt viele Konzepte- manche auch ziemlich "over- engineert". Deswegen finde ich die von mir beschriebene Variante ausreichend, einfach, gut und günstig.
Der Link von Harald mit der vorgelagerten Messingbuchse gefällt mir auch echt gut...
Ich denke das wichtigste ist- man sollte die Kirche im Dorf lassen...


Gruß Roland
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11

Donnerstag, 1. April 2010, 21:42

Zitat

Original von B. Eberle
Da ich aber Aufwand und Ertrag nicht für so in keinem Verhältnis wäre, habe ich die Idee wieder verworfen.
Bruno


0,11 Cent für die Lösung von RolandC sind für eine funktionierende Lösung nicht hoch ;)
Tarot 500, T-Rex 500

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12

Freitag, 2. April 2010, 11:08

Hallo,

Zitat

0,11 Cent für die Lösung von RolandC sind für eine funktionierende Lösung nicht hoch


Ich meine nicht den finanziellen Aufwand. Das Gefummel und der zeitliche Aufwand für die bastlerhafte Nachrüstung ist mir zu viel.

Es kann aber natürlich jeder machen was er will, das ist schon klar.

Gruss Bruno

stein

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13

Freitag, 2. April 2010, 12:00

Moin,

ich habe die AVS Vorladeschaltung und einen Messingring und gut ist.

Ich bin immer einen halben Meter nach hinten gesprungen, wenn es so geknallt hat. Ob die AVS Schaltung jetzt Vorteile zu einem Widerstand hat, kann man endlos diskutieren - auf jeden Fall funktioniert sie einwandfrei !



Danach nur noch einschrumpfen und gut ist. Beim Anstecken kurz den Messingring berühren und dann einfach weiter einstecken...

Gruss
Hans-Willi

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »stein« (2. April 2010, 12:05)


RolandC

RCLine User

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14

Freitag, 2. April 2010, 15:25

Hallo Hans-Willi,

nicht schlecht das Konzept... wo hast Du die Messinghülse her bekommen?

Gruß Roland
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RolandC

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15

Freitag, 2. April 2010, 23:45

Hier noch der Link zu dem von mir verwendeten Widerstand...

Gruß Roland
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stein

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16

Samstag, 3. April 2010, 08:34

Hi Roland,

die Messingringe hat mir jemand angefertigt. Die verkaufe ich aber nur zusammen mit der AVS Schaltung und nicht einzeln. Die sind von der Fertigung her recht teuer, das macht wirklich keinen Sinn, die einzeln zu verkaufen. ist halt ein zusätzlicher Service für die AVS Besteller.

Gruss
Hans-Willi

RolandC

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17

Montag, 12. April 2010, 20:34

Moin Hans-Willi,

nicht schlecht- ist für mich allerdings die Luxus- Lösung. In der Praxis hat sich das von mir beschriebene Konzept echt bewährt- vor allem vom Aufwand und Kosten minimal...

LG Roland
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »RolandC« (12. April 2010, 20:39)


PeterU

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18

Dienstag, 20. April 2010, 10:52

Hallo,

@Hans-Willi Stein
"... die Messingringe hat mir jemand angefertigt. Die verkaufe ich aber nur zusammen mit der AVS Schaltung und nicht einzeln. Die sind von der Fertigung her recht teuer, das macht wirklich keinen Sinn, die einzeln zu verkaufen. ist halt ein zusätzlicher Service für die AVS Besteller. ..."

Ich habe mir beim "C" eine dickwandiges Messingrohr gekauft (brauchte ich sowieso)
etwas aufgebohrt, gesenkt und zugesägt.
Das ergibt einen perfekt sitzenden Messingring.
MfG

Peter
---------------
[SIZE=1]E-COPTER 450SX, 3xHS65MG, GY401+FS9257, Roxxy 950-6, HK2221-8 V2, DX7, AR7000, HC-3D
T-Rex 500CF, 3xHS5245MG, GY401+FS9254, Roxxy 9100-6, Strecker 330.15, DX7, AR7000, HC-Rigid
TDR im Aufbau, Blade CX2[/SIZE]

stein

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19

Dienstag, 20. April 2010, 11:21

Klar kann man sich da was selber frimeln und ein Rohr absägen und mit der Feile was tüdeln.

Aber wenn man es verkauft, muß das professionell sein.


Gruss
Hans-Willi

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »stein« (20. April 2010, 11:22)


PeterU

RCLine User

Wohnort: Berlin

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20

Dienstag, 20. April 2010, 16:46

Hallo Hans-Willi,
"... Aber wenn man es verkauft, muß das professionell sein. ..."

Ich habe doch nichts gegen Deinen Ansatz sagen wollen.

Mir ging es doch nur darum aufzuzeigen, dass man mit einfachen Mitteln auch eine
gute Qualität zustande bekommt.

Mit entsprechenden Mitteln (Ständerbohrmaschine, Dremel o. ä.) braucht sich so eine
selbst gebaute Messinghülse nicht zu verstecken.
MfG

Peter
---------------
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