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hopfen

RCLine User

  • »hopfen« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Österreich - Wolfsberg

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1

Montag, 29. Dezember 2003, 12:11

Controller Start - aber mit welchem System ?

Hallo,
bin nun wild entschlossen den Kampf gegen die µ Controller aufzunehmen.
aber welches System ?
siehe
http://www.rclineforum.de/forum/thread.p…2253#post382253

Spätere Anwendung hauptsächlich mit mehrkanaligem AD Wandler ab 10 Bit, teilweise im Modellbereich.
Ideal mit "C" Programmierung

PIC: sehr einfacher Start, Nachteil: assembler, irre Typenvielfalt, AD Typen eher in Ö nicht lagernd und teuer oder ich sah die falschen ;-)
Mega8, Tiny 26, AT90 scheinen mir Universaltypen zu sein mit günstigem Preis Leistungsverhältnis - Der Einstigsleitfaden fehlt mir aber noch total.
8HC11A1 ein paar Controller aus alten Festplatten vorhanden und Compiler für ANSI C
sonst ebenfalls Neuland

Tips bitte dort im oben angeführten Computerforum reingeben.
Danke
Horst wünscht viel Spaß beim Fliegen und experimentieren. - Einige Infos auf flying . . CDR Motore & Micromodelle: flying(alt)

Prof._Dr._YoMan

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2

Montag, 29. Dezember 2003, 12:24

Anderes Kaliber aber auch in "klein"

M16C von Renesas (ex. Mitsubishi)

z.b. M16C62 als riesen Arbeitstier.
oder M16C10 als klein aber fein.

Vorteil dieser Teile für den Privatman:

Compiler, Debugger und Flasher umsonst (Compiler leicht eingeschränkt in maximaler Binaergröße).
Debugging und Flashing über serielle Schnittstelle (Schaltung dazu ist leicht gebaut). Also In-Circuit-Debugging möglich!

Wobei aber selbst der M16C10 mit einem 7x7 mm^2 Package daherkommt. Entweder 0,5er Pitch oder 0,8er und dabei dann 32 oder 48 Pins. Also nix für mal so eben einen Empfänger bauen, weil GROSS.

www.m16c.de (is der deutsche Distributor, es gibt günstige Starterkits z.B. http://www.m16c.de/PDF/evb/EVBM16C10%20Manual.pdf).

Wir (www.visionet-micro.de) benutzen viele aus der M16C Serie für unsere Produkte und Entwicklungen. Sehr zufrieden.

Sonst würde ich zu den ATMEL Teilen greifen. Ein Kollege hat für einen externen Kunden mit den Teilen ein redundantes System (für die Medizintechnik) gemacht. Waren irgendwelche ATxxx 8-bit Teile. Preislich ist das der günstigste Weg, die PICs sind teurer und es gibt weniger.
Meistens haben Platzhirsche eine hohe Beratungsresistenz, dafür eine geringe Wahrnehmungsfähigkeit..... (Claus Eckert)

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Prof._Dr._YoMan« (29. Dezember 2003, 12:29)


3

Montag, 29. Dezember 2003, 13:30

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Andi.B« (29. Dezember 2003, 13:32)


Prof._Dr._YoMan

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4

Montag, 29. Dezember 2003, 14:22

Ich seh grad das es die M16C10 wohl noch nicht gibt. Wir haben bis jetzt im kleinsten Fall nur den M16C2x verbaut.

Schade. 1kbyte RAM, 16kByte Flash, ne 16bit CPU die auch mit C-Code "rast".

Der M16C2x is wieder zu gross. Also vergessen. => AVR. Die Links oben bringen dich auf Trab.
Meistens haben Platzhirsche eine hohe Beratungsresistenz, dafür eine geringe Wahrnehmungsfähigkeit..... (Claus Eckert)

hopfen

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5

Montag, 29. Dezember 2003, 14:52

Danke Holger,
die kleinen 32 pin Typen wären echt nett.

aber

Dank Andy' Links
ist der Sprung zum Mega nicht mehr weit ;-)

bin grad am überlegen ob ich einen defekten Micro SBL noch zum blinken bring ;-)
Muß dann von Jo sowieso neu programmiert werden wenn der Controller noch lebt.
Horst wünscht viel Spaß beim Fliegen und experimentieren. - Einige Infos auf flying . . CDR Motore & Micromodelle: flying(alt)

6

Montag, 29. Dezember 2003, 19:47

RE: Controller Start - aber mit welchem System ?

Hallo,

für den PiC gibt es den Assembler, Debugger und IDE (Asm/C) frei, der C-Compiler ist eine 30-Tage Testversion.
Wie ich gesehen habe gibt es bei Sprut auch die entspechenden Programmiergeräte zum selbst löten.

Ich habe bisher nur mit den PIC 18F452 und dem ICD von Microchip gearbeitet, daher kann ich zu der 16er Pic-Serie und den Programmiergeräten nicht viel sagen.
Die 18er Serie hat einen erweiterten Befehlssatz und einen breiteren BUS als die 16er Serie, daher sollten alle für die 16er Serie geschriebenen Programme auf der 18er Serie laufen.
Beim PIC unterscheidet sich die C-Programmierung etwas gegenüber VC, es ist aber recht schnell zu durchblicken.
Meist wird man aus dem Datenblatt schlau, da es sich um controllerspezifische Befehle handelt.

Der 18F452 ist flashbar und hat einen 10 Bit A/D-Wandler auf dem Chip.
Da man beim A/D-Wandler mehrere Pins belegen kann und per Software dann den entsprechenden Pin sich A/D wandeln lässt, müsste das dem mehrkanaligen A/D-Wandler am nächsten kommen. Bei den 18F4x2 sind das 8 PINs an sonsten meine ich wären es 5.

Gruss Martin

hopfen

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7

Mittwoch, 31. Dezember 2003, 10:59

Danke an alle!

Mega 8 wirds mich die nächste Zeit nerven ;-)

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Guten Rutsch und Alles Gute fürs new Year

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8

Donnerstag, 5. Februar 2004, 14:01

Weil ich mich selber beruflich nochmal umschauen musste:

http://www.renesas.com/avs/resource/japa…062_r8c11hm.pdf

Onlinedebugging is auch mit drin. :) Sehr fein.
Meistens haben Platzhirsche eine hohe Beratungsresistenz, dafür eine geringe Wahrnehmungsfähigkeit..... (Claus Eckert)

9

Freitag, 13. Februar 2004, 13:07

Hallole,

einen freien GCC-Compiler für die AVRs gibt es bei www.AVRFreaks.net zusammmen mit jede Menge Einsteigertipps etc. pp.
Gruß,
Jürgen
_________________________________________
[SIZE=1]klein: Micron V2
mittlel: GAUI EP100
größer: Fun Piccolo boardless brushless brushless
noch größer: Align T-Rex 450 S Carbon
groß: Logo 20[/SIZE]

Dicker

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10

Sonntag, 22. Februar 2004, 19:37

es gibt von Atmel inzwischen auch Armdrivate di extrem interressant sind...

7x7mm, 60Mips!!!

AD Wandler, Timer PWM und alles was man so braucht

Gruss Julian
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I :heart:Alex