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RSchu

RCLine User

Wohnort: D- Darmstadt

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21

Dienstag, 6. April 2004, 12:28

@ Andi:
Die benötigten Delay-Zeiten sind je nach Produkt sehr unterschiedlich. Ich habe ein SpectraII. Da ist beim Wechsel des Ausgangs eine Pause ohne Akku von >15 sec erforderlich, damit das Spectra den Wechsel überhaupt erkennt. Danach ist am Ladebeginn eine Erkennungszeit von > 90 sec erforderlich, da das Spectra sich hier eine lange Pause zwischen den Ladezyklen gönnt. Die letztere Zeit ist auch von der Empfindlichkeit des Sensors abhängig, da ja der langsam steigende Ladestrom erst die Erkennungsschwelle überschreiten muß.
Da sich diese Zeiten auch mit Releaseständen ändern können, wäre eine freizügige Programmierbarkeit genial.

Ansonsten tolle Lösung.

Rolf

22

Dienstag, 6. April 2004, 14:02

Hi..

@rolf:
der potentielle Nachbauer benötigt ja ohnehin de Möglichkeit, den Controller zu schiessen... im Sourcecode sind die Delay-Zeiten leicht auffindbar, so daß je nach LAdegerät die Delay-Zeiten geändert werden können... ansonsten werd ich vielleicht mal ne Version für frei wählbaren Delay-Zeiten programmieren... aber eben nur, wenn da Bedarf besteht.
Wie gesagt, es geht mir nicht um ein markftfähiges Gerät, sondern nur um ne Lösung für den Eigengebrauch... da andere Leute sie vielleicht hilfreich finden, hab ich´s hier veröffentlicht.

mfg
andi

Klaus Meier

RCLine User

Wohnort: Stuttgart

Beruf: Elektroniker

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23

Samstag, 10. April 2004, 18:14

Hallo Andi.
Klasse Idee mit dem Expander :) ! Dass da noch niemand draufgekommen ist!
Was mir dazu einfällt, ist folgendes. Zwischen jedem Umschaltschritt müsste eine kleine Pause sein, damit auf keinem Fall 2 Akkus kurzzeitig parallel liegen (z.B. ein Rel. zu langsam). Das wäre z.B. bei einem vollen 16 Zeller und einem leeren 8 Zeller blöd.

Klaus

24

Dienstag, 13. April 2004, 09:20

Hi..

Klaus, auf die Idee sind schon EINIGE gekommen, und es gab kürzlich auch schon einen "Online-Bau" einer solchen SChaltung.
Ich hab lediglich eine "modernisierung" der Steuerung mittels Microcontroller gemacht.
Die Pausen-Geschichte ist, wie hier ja schon geschrieben, der Knackpunkt.
Einmal die Pause, die man lassen muss, wenn das Ladegerät gerate ne "Messpause" hat und keinen Strom pumpt (damit der Expander nicht vorzeitig umschaltet), und dann die Pause, die man dem Ladegerät lassen muss, damit es erkennt, dass ein neuer Akku angehängt wurde... steht aber alles schon weiter oben. Ansonsten Suchmaschine Lade-Expander...

mfg
andi

Klaus Meier

RCLine User

Wohnort: Stuttgart

Beruf: Elektroniker

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25

Freitag, 16. April 2004, 20:04

Zitat

Original von schwobaseggl
Hi..

Die Pausen-Geschichte ist, wie hier ja schon geschrieben, der Knackpunkt.
Einmal die Pause, die man lassen muss, wenn das Ladegerät gerate ne "Messpause" hat und keinen Strom pumpt (damit der Expander nicht vorzeitig umschaltet), und dann die Pause, die man dem Ladegerät lassen muss, damit es erkennt, dass ein neuer Akku angehängt wurde... steht aber alles schon weiter oben. Ansonsten Suchmaschine Lade-Expander...

mfg
andi


Ich meine ne andere Pause!!!
Ich versuchs mal. Also - Kanal 1 sei aktiv (z.B. Relaiskontakt geschlossen). Kanal 2 bis n sind inaktiv. Wenn jetzt von der Elektronik Kanal 2 angesteuert wird, fällt das Relais von Kanal 1 ab und das von Kanal 2 zieht an. So schön - so gut.
Die Kanäle schalten schlagartig um, aber die Relais folgen nicht so willig und definiert. Grenzfall: Kanal 1 ist noch nicht ganz abgefallen und Kanal 2 fast geschlossen. Dann gibt's einen Kontaktwischer!!! Das Verhalten kann durchaus passieren, da Relais auch eine endliche Abschaltverzögerung haben, die ungleich der Anzugsverzögerung ist... Die Kontakte brauchen nur im ms-Bereich zu "wischen" und schon spruzzt es :nuts: ...

Ich weiß, alle Theorie ist grau... *duckundwech*

Klaus

26

Montag, 19. April 2004, 09:02

Hi..

also nochmal ;)
es gibt zwei verschiedene Delays.. der eine, den der Expander abwartet, bevor er "erkennt", dass der Ladevorgang abgeschlossen ist, und ein weiterer, den er nach dem Abschalten des Relais n bis zum Einschalten des Relais n+1 verstreichen lässt, um dem Lader "mitzuteilen", dass der Akku abgezogen wurde - also genau den von dir benannten. In der derzeitigen Implementierung hab ich dafür ca. 3.5 Sekunden drin. In diesen 3.5 Sekunden ist KEIN akku angeschlossen, es gibt also keine Möglichkeit, dass sich zwei Relais gleichzeitig im eingeschalteten Zustand befinden, auch nicht für millisekunden.

Übrigens hab ich das ding jetzt seit über 2 Wochen intensiv im Einsatz... es ist praxistauglich (soll heissen, wenn ich sowas banales übersehen hätte, wär´s inzwischen aufgefallen)

mfg
andi

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »___...._____.« (19. April 2004, 09:04)


27

Mittwoch, 28. April 2004, 14:59

Hallo zusammen,

ich verfolge schon eine ganze Weile mit viel Interesse die Ladeexpander-Geschichte.

Ich hätte sehr stark Interesse an so einem Teil und würde mir gern eins bauen. Das Problem ist nur, daß ich zwar löten kann aber von IC´s einschließlich programmieren etc. keine Ahnung habe. Was AVR ist weiß ich auch nicht.

Gibt es auch für Leute wie mich die Möglichkeit so ein Ding zu bauen? Ich bräuchte ja einen Schaltplan, einen "gebrannten" Chip usw. Auch von den Problemen mit dem Stromsensor habe ich gelesen. Wie weit seit ihr denn da?

Wirklich dumm, daß ich mich da nicht auskenne, aber man kann ja nicht alles wissen ;)

Verkauft vielleicht jemand sowas?

Grüße
Micha

28

Donnerstag, 29. April 2004, 08:18

Hallo, Micha..

es gibt da mehrere Möglichkeiten für dich..

- den "alten" Ladeexpander ohne Microcontroller-Steuerung bauen
- Such dir jemand in deiner Nähe, der die Möglichkeit zum AVR-programmieren hat
- Bau dir selbst ein einfaches Programmiergerät (ist zwar sehr einfach und billig, lohnt den Aufwand aber nur, wenn du das auch in Zukunft mal benutzen möchtest)
- ich kann dir notfalls auch nen gebrannten attiny zuschicken

Stromsensor.. immer noch ein Thema.. mein Reed-Sensor der bei nur wenigen Windungen schon 120mA detektiert, war ein Glücksfall. Bisher hab ich es nicht geschafft, das zu duplizieren. Bin jetzt dabei, mittels Hallsensoren aus alten CDR-Platinen einen besseren Sensor zu bauen, dieser benötigt aber ne neue Software... dauert noch etwas, bis das praxisrauglich ist.

mfg
andi

berger4u

RCLine Neu User

Wohnort: Schleswig-Holstein, Lübeck

Beruf: Dipl.-Ing.

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29

Donnerstag, 13. Mai 2004, 20:20

Hallo,

habe gerade eure diskussion gelesen.
bin selber gerade dabei diverse sachen zu entwickln.
das eine ist ein lade-expander, ähnlich wie oben beschreiben.
ich verwende auch eine cpu.
dadurch kann man lade-/entlade spannung, strom, kapazitaet, ....
auswerden.
ausserdem man man dem ladegeraet einen startimpuls (siehe intelli controll) geben, oder beim schulze isl den ladestrom automatisch verstellen ....
diese technik wollte ich auch in einem bordcomputer (data-logger) und
einer spannungsueberwachung mit abschaltung für lipo accus verwenden.
ausserdem sollte alle geraete einen störungszaehler und ein serielles interface haben. damit kann man mit rechner das teil einstellen und die daten auslesen.
die software ist 100% assembler und lief im test bislang hervorragend.
verwende eine sehr schnelle cpu, so das das empfaengersignal zur abschaltung in echtzeit manipuliert werden kann.
ich koennt ja mal auf meiner homepage nachsehen und mir bei interesse eine kurze mail schicken.

auf das problem mit der eigenen spannungsversorgung bin ich auch schon gestossen.
um die hier aufgekommene frage zu beantworten
NEIN (ACHTUNG)
Masse des Akkus ist keinesfalls masse des Autoakkus
Achtung, wenn die beiden kurz geschlossen werden greift z.b. beim schulze isl6 auch die sicherung nicht, d.h. das geraet wuerde dann abrauchen.

d.h. wenn man keinen reed-kontakt verwenden möchte wird man um eine galvanische trenung nicht umhin kommen....

bis dahin

Gunnar
_____

LMH 110, Voll-CFK-Version
Logo 30, 4 Stück, verschiedene Antriebe

[SIZE=2]das LMH Tuning- & Elektronik- Programm : [/SIZE]
[SIZE=4]www.bord-computer.de[/SIZE]

Little Tom

RCLine User

Wohnort: Thüringen

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30

Donnerstag, 27. Mai 2004, 21:45

Noch ein Ladeexpander mit AVR

Hallöchen zusammen!

Da mich dieser Thread zum AVR-µC und einem funktionierenden Ladeexpander gebracht hat, möchte ich das Ergebnis hier kurz vorstellen.



Eine ausführliche Beschreibung mit Schaltplan und Bildern gibt es hier. Layout- und Programm-Files gern auf Anfrage per Email.


Vielen Dank noch mal an alle. :ok:


Thomas

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Little Tom« (14. September 2004, 00:26)


31

Freitag, 28. Mai 2004, 07:53

Hi..

Spitze, Thomas :ok: [HutbiszudenFüssenzieh]
Richtig schön professionell gemacht, saubere Arbeit!
Offensichtlich scheint ja doch Bedarf zu bestehen an einem solchen Gerät.
Find´s auch klasse, dass du dir die Mühe gemacht hast, n ordentliches Layout zu machen.
Wäre (natürlich) an Source, HEX, Layout usw. interessiert!

mfg
andi

Little Tom

RCLine User

Wohnort: Thüringen

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32

Sonntag, 30. Mai 2004, 14:03

@Andi

Layout etc. sind kein Problem. Schicke mir einfach Deine Email-Adresse.

Beim ausführlichen Betrieb der letzten Tage (bei dem Wetter :D ) ist jedoch ein Problem mit den im EEPROM gespeicherten Daten aufgetreten. Diese werden beim Ein- und/oder Ausschalten gelegentlich geändert, so dass die Abstimmung mit dem Ladegerät durcheinander kommt. Hattest Du so ein Problem schon einmal? :hä: Wie gesagt, das Phänomen tritt nicht immer auf. Etwa wie ein Wackelkontakt, aber im AVR klappert nichts! ;)
Nach Recherchen im Netz könnte dies an der Versorgungsspannung liegen, die während des Ein- bzw. Ausschaltens (zwangsläufig) unzulässige Werte einnimmt. Ein Brown-out-Dedektor (was es nicht alles gibt) könnte da Abhilfe schaffen. Das muss ich aber erst noch ausprobieren.

Bis dahin


Thomas

Little Tom

RCLine User

Wohnort: Thüringen

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33

Dienstag, 1. Juni 2004, 23:01

Nachtrag...

Das Problem mit den gespeicherten Daten im EEPROM konnte durch eine Brown-out-protection gelöst werden. Weitere Infos hier .

Tschüss

Thomas

34

Montag, 7. Juni 2004, 08:03

Hallo, Thomas.

wegen Layout etc: i-mehl a_k_fischer ät gmx.de wäre nett.

Das eeprom-problem habe ich nicht, da ich keine Daten ins eeprom schreibe.
Meine Software ist primitiv, ich habe drei verschiedene Konfigurationen, die gewünschte wird einfach beim anstöpseln des LE per Tastendruck ausgewählt (drei Tasten sind verdrahtet). Wenn ich mal zuviel Zeit hab, wollte ich das aber noch überarbeiten und die Timer-Werte speicherbar machen, sowie ein paar zusätzliche Sachen einbauen (Ladezeit-Überwachung... sind auch alle Akkus lange genug geladen worden etc...)
Bei mir hat vorgestern die 11-Kanal-Version ihren Praxisbetrieb aufgenommen.
mfg
andi

35

Montag, 7. Juni 2004, 10:55

Tom, du bist ein "Mann der Tat" - dein Gerät ist sehr schön geworden!

Übrigens: die Idee vom Selbstbauzangenamperemeter, den Strom mit einem Ringkern und einem Hallsensor zu messen ist ja recht genial - für die die noch einen Stromsensor für den Ladeexpander suchen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »andix« (7. Juni 2004, 11:41)


Little Tom

RCLine User

Wohnort: Thüringen

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36

Dienstag, 8. Juni 2004, 13:28

@Andi

Die Post ist unterwegs.
11 Kanäle – Respekt!!! Da könnte ich ja die Zellen meiner Akkus einzeln laden (fast). ;)


Tschüss Thomas

37

Dienstag, 8. Juni 2004, 13:50

Hi..

Danke, Thomas, ich schau gleich mal in die Mehlkiste.
11 Kanäle.. na ja ich flieg nen Antiquitäten-Logo30 und hab dafür 4 Akkubacks zu je 2x15 Zellen... macht schon mal 8 Kanäle-stöhn...da der attiny26 zwei komplette Ports hat, könnte ich (neben meinen 4 Eingangsleitungen) im Prinzip 12 Kanäle erreichen, dann geht mir aber die ISP-Fähigkeit verloren.

mfg
der (exp)andi

XJO

RCLine User

Wohnort: Viersen NRW

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38

Montag, 28. Juni 2004, 11:55

Hallo zusammen,

also ich muß nun als erstes mal ganz gehörig in die Hände klatschen, denn was Ihr hier zusammen leistet an Entwicklungsarbeit ist einfach enorm.
:ok: :ok: :ok: :ok: :ok: :ok: :ok:

Ganz nebenbei, das Ihr nicht wie andere einfach nur auf eine nichtssagende Homepage mit dem Hinweis "Preise auf Anfrage" verweist ist mindestens ebenso zu loben!

Aber nun mal zu der Frage die mir unter den Nägeln brennt, ich kann mich zwar wie viele andere auch recht gut mit einem Lötkolben in der Hand selbst verteidigen, aber wenn es darum geht ein IC (wo ist der Unterschied für Volldeppen wie mich zwischen PIC, AVR, ZDF usw.?) mit Software zu versehen streiken meine Hirnzellen :dumm:

@Andi, kannst Du mir sowas gerne gegen Aufwandsentschädigung mit Löt/Bestückungsplan zusenden?

Und meine 2. Frage hierzu, ich setze einen Jamara CX14 Lader ein, der nach dem anlegen eines Akkus automatisch auf "Slow-laden" geht, mit einem Tastendruck zur Funktion "Fast-laden" wechselt, und bei zwei Tastendrückern zu "Discharge" wechselt.
Geht die Schaltung mit meinem Lader denn auch?

Ich danke schon mal für de Antworten, und freue mich auf das Löten.

Gruß Joe
Lieben Gruß,
und möge der Saft mit Euch sein!

Joe
*******************
Chaosmodellbau in vollster Vollendung...

39

Montag, 28. Juni 2004, 13:45

Hi..

Also die Schaltung von Thomas kann das mit dem Start-Taster,
und meine auch bald (nach dem nächsten verregneten Wochenende).

Unterschiede PIC, AVR... sind einfach unterschiedliche Prozessortypen, also ne Glaubensfrage, so wie Multiplex und Graupner. Im Prinzip wär das ohne Probs mit beiden Typen lösbar, ich hab mich eben nur aus verschiedenen Gründen dafür entschieden, mich auf die AVR Prozessoren zu stürzen.
Löt/Bestückungsplan... ich hab das (im Gegensatz zu Thomas´professionellem Layout) nur auf Lochraster gebraten, was aber eigentlich auch kein Problem darstellen sollte. Ich kann dir aber ein paar Bilder und Hinweise schicken, sowie ne Stückliste. Vorprogrammierte AVRs verschicke ich zum Selbstkostenpreis plus Porto (insgesamt 4 Euro). Wie gesagt, ich mach aber erst noch n Update (es sein denn jemand will unbedingt die "alte" Variante)

Falls du den Mehraufwand nicht scheust kanns du dir auch selbst ein einfaches ISP-Programmiergerätbasteln und die Software selbst auf den AVR brutzeln. Die Software selbst machen wir nicht zum Geheimnis ;)

Ach, und nochwas: Hirn zermartern unnötig... ich hab selbst eben erst mit der AVR-Geschichte frisch angefangen, da wird auch nur mit Wasser gekocht, ist nicht so komplizwickt wie´s aussieht. Thomas hat ebenfalls als AVR-Neuling mit seiner LE-Schaltung den Einstieg gemacht. SCheint also ne prima Lehrbuch-Aufgabe zu sein ;)


mfg
andi

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »___...._____.« (28. Juni 2004, 13:52)


XJO

RCLine User

Wohnort: Viersen NRW

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40

Montag, 28. Juni 2004, 16:33

Hi Andi,

danke für die schnelle Antwort.
Das mit dem ISP Programmiergerät für wenig €€€ wäre an und für sich ein interessanter Weg, jedoch habe ich wie gesagt null Ahnung vom Entwickeln solcher Schaltungen, und könnte es somit nur wie in diesem Falle mit bereitgestelltem Programmcode nutzen.

Bekommt man soetwas denn schon mal öfters für "ich bastel uns mal eben" angeboten, oder -woher- könnte ein Dummi wie ich solche "vorbereiteten" Schaltungen erhalten?

Gruß Joe
Lieben Gruß,
und möge der Saft mit Euch sein!

Joe
*******************
Chaosmodellbau in vollster Vollendung...