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21

Donnerstag, 8. Juli 2004, 08:42

Hi..

bei www.rowalt.de gibt´s Schaltplan usw. für einen kleinen 70cm-Fuchsjagdsender.

Mike hat das Ding schon mal gebaut, guggsd du hier.

Ansonsten gibt´s z.B. beim Conrad ein fertig aufgebautes Sender/Empfängermodulset für ca. 15 Euro. Da müsste man noch ein wenig dran basteln (Peilantenne, Senderseitiger Signalgeber, NF-Teil), sollte aber nicht allzu aufwendig werden.

mfg
andi

22

Donnerstag, 8. Juli 2004, 09:35

Hallo Franz,

schau mal hier, was ich eben durch Deine Anfrage zusammengestellt habe.

http://www.aero-hg.de/piepser.html

Holi

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Wohnort: Dresden

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23

Donnerstag, 8. Juli 2004, 09:45

Hallo,
sagt mal, wo landet Ihr den alle ??? ???. Wenn meine Flieger wieder unten sind muß ich maximal 5m vorwärts gehen und da isser auch schon. 8)
Aber ne einfache Methode ist auch wenn er schon mal im hohen Gras liegt -> Richtung merken, hingehen und mit irgendeinem Servo ratschen - das hört man auch mehrere Meter.
Habt Ihr schon mal drüber nachgedacht ne Servoelektronik von nem defekten Micrservo zu nehmen, an einen Schalt oder Steuerkanal anzuschließen und an die Motorausgänge ne Tröte zu löten?? Hat den Vorteil, man kann in Abständen hupen und der Piepser zieht nicht durch Dauer gehupe den Akku leer.

Aber das beste ist halt landen lernen, oder habt Ihr alle Freiflieger ??? ;)
Grüße aus dem igen Dresden,
Holger

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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Holi« (8. Juli 2004, 09:46)


Prof._Dr._YoMan

RCLine User

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24

Donnerstag, 8. Juli 2004, 10:58

Schon mal am Hang geflogen und abgesoffen? Wenn dein Eimer dann im Baum hängt und du nicht weisst in welchem, weil es verdeckt abgelaufen ist und der Wind mit Stärke 5+ durch die Wipfel streicht hörtst du dein Servo garantiert nicht. Abgesehen davon glaubst du garnicht wie du dich beim Suchen vertun kannst.

Irgendeine Elektronik an den Empfänger anschliesen birgt auch das Risiko das irgendwie die Verbindung zum Akku weg ist.

Beste Methode: Ein kleines eigenversorgtes (Knopfzelle) Modul das sofort anfängt zu schreien sobald es keinen Impuls mehr vom Empfänger bekommt. Damit sind dann alle Eventualitäten abgedeckt, ausser dieses Modul geht beim Aufprall drauf, oder die Knopfzelle ist leer.
Meistens haben Platzhirsche eine hohe Beratungsresistenz, dafür eine geringe Wahrnehmungsfähigkeit..... (Claus Eckert)

25

Donnerstag, 8. Juli 2004, 13:52

Ja Holger,

Du hast recht, ich bin aber nun mal Anfänger.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Guenther_Hager« (10. Juli 2004, 20:57)


Prof._Dr._YoMan

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26

Donnerstag, 8. Juli 2004, 14:36

Was soll das jetzt? Hab ich was falsches gesagt das du dich angepisst fühlst? Wenn ja wäre es nett wenn du mir sagen würdest was, dann könnte ich das abstellen.

Edit: Ach sorry Guenther. Wie ich sehe meintest du Herrn Böhme, der auch meinen wunderbaren Vornamen trägt.
Meistens haben Platzhirsche eine hohe Beratungsresistenz, dafür eine geringe Wahrnehmungsfähigkeit..... (Claus Eckert)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Prof._Dr._YoMan« (8. Juli 2004, 14:36)


Holi

RCLine User

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27

Donnerstag, 8. Juli 2004, 16:06

Hi Holger

keine Hektik, er meint sicher mich, oder aber doch nicht wenn er mich für vollkommen hält ;)
Vielleicht hab ich auch nur ein besseres Fluggelände, wie mans nimmt, im Flachland kann man halt nich absaufen. Ich steh aber trotzdem auf dem Standpunkt, dass man ein Modell nie so fliegen sollte dass man es aus den Augen verliert und nicht mehr steuern kann. Und somit der Landeplatz völlig unklar wird.
Aber wenn der Flieger nu schon soweit weg ist und Du solange suchen mußt, wirst Du mit einer Knopfzelle nicht weit kommen, zumal der Piepser ja auch eine gewisse Lautstärke erreichen müßte. Oder die Schaltung wird so kompliziert, das mit dem angepeilten niedrigen Preisniveau nix mehr zu reißen ist.
Grüße aus dem igen Dresden,
Holger

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Prof._Dr._YoMan

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Beruf: Hard-/Software Ingenieur

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28

Donnerstag, 8. Juli 2004, 17:01

Zitat

Original von Holi
Ich steh aber trotzdem auf dem Standpunkt, dass man ein Modell nie so fliegen sollte dass man es aus den Augen verliert und nicht mehr steuern kann. Und somit der Landeplatz völlig unklar wird.

Tja, leider steckst du da beim Hangflug nur eingeschränkt drin. Man kann es natürlich übertreiben, aber wenn du mal ein dickes Abwindfeld erwischt, geht es sau flott runter. Alpin wird es noch härter. Ich finde nunmal am Platz/Flachen fliegen totlangweilig. Gerade die Thermik/Wind/Umgebung macht das Fliegen (am Hang) aus. Nebenbei hast du bei Motorversagen am Platz auch nicht immer die Chance zurückzukommen. Viel Spass beim Suchen im Raps/Mais/Weizen/... Feld.

Ein 3er Pack Knopfzellen in Reihe hat genug Bums um einen Piezo mit ansprechender Lautstärke mehrere Stunden im 10/1 Takt lärmen zu lassen.

Jeder muss selbst entscheiden ob er sein 1000€ Modell im Baum aufgibt, weil man es nicht findet, oder einen brauchbaren Beeper entwickelt (oder kauft, weiss nichtmal ob es was nach meinem Gusto zu kaufen gibt).

Das allerbeste ist immernoch ein kleiner Fuchsjagtsender mit einem kleinen Peilempfänger dazu. Links wurden schon genannt.
Meistens haben Platzhirsche eine hohe Beratungsresistenz, dafür eine geringe Wahrnehmungsfähigkeit..... (Claus Eckert)

Holi

RCLine User

Wohnort: Dresden

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29

Donnerstag, 8. Juli 2004, 17:21

Zitat

Jeder muss selbst entscheiden ob er sein 1000ý Modell im Baum aufgibt,

Ja siehst Du, genau deshalb fliege ich nu wieder gerne im Flachland und auch nur da wo es solche Hindernisse zumindest nicht in unmittelbarer Nähe gibt. Thermik haben wir aber auch, somit auch nicht unbedingt langweilig. Ich hab Alpinfliegen auch schon gesehen und auch wie Modelle aussehen die im Schneezaun gelandet sind. Offensichtlich herschen da ganz andere Wertevorstellungen. Mir wär mein Segler dafür echt zu schade, was da manche mit ihren Superscale Fliegern veranstalten. Hoffen, dass das Dach der Talstation vom Lift genug Thermik produziert um wieder nach oben zu kommen. Vom Risiko des Einschlagens unten im Ort mit dem entsprechenden Schaden ganz zu schweigen.
Grüße aus dem igen Dresden,
Holger

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franz_zier

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  • »franz_zier« ist der Autor dieses Themas

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30

Donnerstag, 8. Juli 2004, 21:02

Hallo Günter und alle Anderen!
Vielen dank für die echt große Mühe die ihr euch bisher wegen meiner Anfrage gemacht habt! Bei dem Link von Günter ist echt etwas so einfaches dabei was ich gesucht habe. Nochmals Danke! Wobei mich, mit dem kleinen Sender zum Anpeilen und 3,5g Gewicht, schon sehr der Hafer sticht. :tongue:
MfG Franz

31

Donnerstag, 8. Juli 2004, 23:39

Hi Franz,

Zitat

Bei dem Link von Günter ist echt etwas so einfaches dabei was ich gesucht habe.

Wenn du sowas aufbaust, teste das bitte gut (und zwar immer da wo du gerade fliegst). Wie schon weiter oben gesagt, kannst du dich auf die einfachen Schaltungen nicht immer verlassen. Wenn du Pech hast, piepst da nie was, weil das Rauschen was reinkommt den Piepser abschaltet.

In dieser einfachen Art gibt's auch noch weitere (genauso mehr oder weiniger bessere ode schlechtere Schaltungen). Wenn du wirklich experimentieren willtst, einfach hier melden.
Gruss
Thomas

🖖
So long, and thanks for all the fish.


DonKracho

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Wohnort: Hannover

Beruf: Dipl. Ing. Elektrotechnik

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32

Freitag, 9. Juli 2004, 02:02

Hi,

ich habe mir zugegebener Weise nicht alles genau durchgelesen.

Ein Ortungs-Piepser braucht IMHO eine eigene Spannungsversorgung (z.B. kleine Lithium-Knopfzelle), damit er auch arbeiten kann wenn die restliche Spannungsversorgung z.B. nach einem Crasch, nach Murphy mitten im riesigen Maisfeld, ausgefallen ist. Dann muss er folglich folgende Signale vom Empfänger auswerten: 1) kein Puls alle 20ms (Empfänger ausgefallen) oder 2) die Pullänge muss einen Grenzwert über- bzw. unterschreiten falls der Empänger noch läuft und der Piepser somit über den Sender eingeschaltet wird. Am einfachsten lassen sich diese Anforderungen sicherlich mit einen kleinen uC erschlagen der dann einen PiezoSchwinger sogar noch mit variabler Frequenz wie eine amerikanische Sirene ansteuern kann. U.U. schwingen diese Dinger mämlich nicht mehr an wenn sie einen auf den Deckel bekommen haben. Falls ich hier schon eine vorhandene Idee wiederholt haben sollte vergesst mein Gesülze ;)
/DonKracho
Schraubst Du noch, oder wohnst Du schon?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »DonKracho« (9. Juli 2004, 02:06)


33

Freitag, 9. Juli 2004, 08:16

Hallo Holger Rusch,

Du warst damit nicht gemeint.

Ich habe den Holger aus Dresden damit gemeint, der den Beitrrag vor Deinen gepostet hat. Lies den Beitrag einmal, dann wirst Du es schon verstehen und ich werde demnächst um Verwechselungen zu vermeiden etwas genauer definieren.

34

Freitag, 9. Juli 2004, 08:24

Hallo Wolfgang Kracht,

da habe ich aber bisher Glück gehabt.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Guenther_Hager« (10. Juli 2004, 20:44)


Albert

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Wohnort: A-1170 Wien

Beruf: EDV-Consultant

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35

Freitag, 9. Juli 2004, 09:04

Servus Guenther,

Zitat

was macht man denn, wenn diese separate Spannungsversorgung beim Absturz ausfällt und die Bordspannung noch arbeitet ???


Schottky-Diode in die Plus-Leitung vom Empfänger zum Piepser einbauen :ok:

LG
Albert Öttl
Wien

36

Freitag, 9. Juli 2004, 09:25

Zitat

Original von Albert
Servus Guenther,

Zitat

was macht man denn, wenn diese separate Spannungsversorgung beim Absturz ausfällt und die Bordspannung noch arbeitet ???


Schottky-Diode in die Plus-Leitung vom Empfänger zum Piepser einbauen :ok:

LG


Ja, und auch eine zwischen den Knopfzellen und dem Piepser es sei denn Du willst die kleinen Dinger rösten.
"Die Deutsche Rechtschreibung ist Freeware, du kannst sie kostenlos nutzen. Allerdings ist sie nicht Open Source, d.h. du darfst sie nicht verändern oder in veränderter Form veröffentlichen."
Quelle: GBO

DonKracho

RCLine User

Wohnort: Hannover

Beruf: Dipl. Ing. Elektrotechnik

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37

Freitag, 9. Juli 2004, 10:36

Ja, Schottky-Dioden z.B. Aber ich denke auch, dass man so leichte Bautele wie eine Knopfzelle, Piezoelement und 8pol. PIC oder ATtiny so verheiraten kann, dass sie mechanich extrem belastbar sind. Bei allen etwas unkontrollierteren Notaussenlandungen, die ich bislang gesehen habe war der Empfänger ausgefallen weil der Empfangs- oder Flugakku von der Zuleitungen getrennt wurde.
/DonKracho
Schraubst Du noch, oder wohnst Du schon?

38

Freitag, 9. Juli 2004, 12:21

Ich hab noch ne schöne Idee.

Wir bauen einfach ein Fotohandy ein. Erstens haben wir dann schöne Bilder und zweitens können wir über eine triangulare Peilung die genaue Position des Handys ermitteln.
Wenn wir clever sind und einen der grossen Handyhersteller mit ins Boot bekommen wird das sogar als eXtreamcrashtest gesponsert.

Nicht zu ernst nehmen. :D

So und nun wieder ernsthaftmässig.

Das mit dem Piepser ist ja ganz nett aber wenn man dann wirklich mal ne Landung hat bei der man das Fluggerät oder was davon übrig ist nicht sofort bergen kann und dieser Piepser einen höllischen Lärm macht der evtl. den Kampfstier der Herde zu Wutausbrüchen oder die Pferde auf der Koppel zum Durchdrehen bringt ist das ganze Thema weniger lustig. Mal davon abgesehen das auch menschliche Wesen bei starker Audiobelastung durchaus leicht gereizt reagieren können.

Meiner Meinung nach ist die Idee mit dem Fuchsjagdsender ganz ok wenn es eine Möglichkeit gibt legal zu senden. Wenn das Equipment aber teurer ist als der Flieger...
"Die Deutsche Rechtschreibung ist Freeware, du kannst sie kostenlos nutzen. Allerdings ist sie nicht Open Source, d.h. du darfst sie nicht verändern oder in veränderter Form veröffentlichen."
Quelle: GBO

39

Freitag, 9. Juli 2004, 12:35

Hi..

-Sender+Empfänger 15 Euro
-NF-Teil 3-4 Euro
-HB9CV-Antenne im Selbstbau 5 Euro
-Primitiver Signalgeber 2 Euro...

hält sich in Grenzen, oder?

mfg
andi

Albert

RCLine User

Wohnort: A-1170 Wien

Beruf: EDV-Consultant

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40

Freitag, 9. Juli 2004, 12:43

Servus Stephan,

Zitat

Meiner Meinung nach ist die Idee mit dem Fuchsjagdsender ganz ok wenn es eine Möglichkeit gibt legal zu senden. Wenn das Equipment aber teurer ist als der Flieger...

Legal ist das ganze im LPD-Band (10 mW), auf dem auch die Varios senden.

Zum Empfang benötigt man ein LPD-Funkgerät mit S-Meter und externem
Antenneneingang, oder einen Scanner-Empfänger und eine 70 cm Peilantenne.

Allerdings ist die Peilgenauigkeit nicht gerade berauschend, diese Yagi-Antennen
haben einen relativen großen Öffnungswinkel und die Vorwärts/Rückwärts-Erkennung
ist auch nicht gerade umwerfend. Um mit so einer Peilantenne einen Sender
anzupeilen und zu orten, bedarf es großer Übung und ein Verständnis der
Ausbreitungsbedingungen im UKW-Band. Nicht umsonst gibts da eigene Wettbewerbe
bei den Funkamateuren (Fuchsjagd), es ist also nicht so einfach, wie es in diversen
Agentenfilmen dargestellt wird ;)

LG
Albert Öttl
Wien