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Kebmo

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341

Samstag, 4. September 2004, 13:14

Zitat

Original von Ch.Petry
Ausserdem ist mir aufgefallen das Akku+ mit Masse über die Platine kurzgeschlossen wird!!!

Nachdem ich Pin3 von Masse getrennt habe zeichnet der Logger nun Spannung und Strom auf:


Kannst Du mal erklären, wo in der Schaltung Akku-Plus an Masse geht???
Welchen PIN3 meinst Du?
PIN3 des Senosr-Anschlusses ist Motorregler-Plus (also auch Akku-Plus) und geht in der Schaltung auf einen 10kOhm Widerstand. Danach mit 1k gegen GND und dann nochmakl mit 10k gegen PIN 18 des Tinys.
PIN3 vom Tiny geht auf Pin5 der Programmierschnittstelle, die beim Loggen nicht dranhängt. Und gegen PIN6 des Eproms bzw. gegen 10kOhm und dann auf VCC.


Gruss
Heiko

P.S.: Kannst Du Deine Grafiken ein wenig kleiner machen? Man kann ohne Scrollen nur noch schweresen. Dito auch die Bilder von gestern. Waren alle 1600*1200 8( Das dauert mit nem analogen Modem ewig :(
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kebmo« (4. September 2004, 13:20)


Ch.Petry

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342

Samstag, 4. September 2004, 14:07

Sorry, ich hab kein vernünftiges Bildbearbeitungsprogramm.
Ich werde die Bilder gleich mit einem anderen PC bearbeiten.

Pin1 (Akku- bzw Masse) und Pin3 (Akku+) des Sensor-Anschlusses sind kurzgeschlossen!
Lötseite
Links oben ist die 3-fach Steckerleiste.


mfg
Christian
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Kebmo

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343

Samstag, 4. September 2004, 16:24

Danke, werd's korrigieren!

Edit: Ist korrigiert... damit wäre wohl auch klar, warum mir beim ersten Versuch, die Spannung zu messen, die beiden Hirschmannklemmen weggebruzzelt sind (hatte ich als Verlängerung genommen).

Homepage wieder auf Stand. Bilder zur seriellen Schnittstelle nachgetragen.

Gruss
Heiko
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kebmo« (4. September 2004, 16:55)


Ch.Petry

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344

Samstag, 4. September 2004, 17:26

@Heiko:
Mist dein Logger nun korrekt?
Hast du mal die Werte bei verschiedenen Strömen verglichen?

@Dietmar & Thomas:
Hat einer von euch mal gemessen ob die aufgezeichneten (Strom-)Werte korrekt sind?


Vielleicht misst der ATtiny26 generell etwas nicht-linear?


Wo finde ich überhaupt das Datenblatt den ATtiny26? Google hat mir bisher nur Mist geliefert...


mfg
Christian
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345

Samstag, 4. September 2004, 18:09

http://www.atmel.com
Und dort nach attiny26 suchen
Gruss
Thomas

🖖
So long, and thanks for all the fish.


Ch.Petry

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346

Sonntag, 5. September 2004, 01:13

Ich habe hier 3 ATtiny26

Messungen ergaben einen Unterschied zwischen den 3 Chips von bis zu 5% (sowohl Spannung als auch Strommessung) :no:
Ausserdem ist die Strommessung SEHR ungenau wie oben beschrieben :no:

Bei größeren Strömen oder einem höherohmigen Shunt wird die Messgenauigkeit aber wesentlich besser, ab 50mV am Messhunt ist die Strom- und Spannungsmessung bei allen 3 Chips auf 2% genau. :ok:
Das schränkt den Einsatzbereich allerdings stark ein :no:
(bei 15mV ist der gemessene Stromwert ca.20% zu niedrig,
bei 4mV ist der gemessene Stromwert über 60% zu niedrig!)

Ich fürchte ohne Korrekturtabelle in LogView und entsprechende Messgeräte um die Korrekturwerte erfassen zu können ist der Mini-Logger nicht ausreichend genau :no:


mfg
Christian
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moelski

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347

Sonntag, 5. September 2004, 10:53

Moin !

Zitat

Ausserdem ist die Strommessung SEHR ungenau

Hmm, das könnte erklären, warum bei mir die Stromwerte so niedrig waren...

Wie wäre es denn, wenn wir anstatt des Kupferdrahts einen richtigen Shunt nutzen? Ich kann im Mom nur leider nirgends einen finden ??? (also bei Conrad, Reichelt, etc).
Greetz Dominik

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Ch.Petry

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348

Sonntag, 5. September 2004, 11:25

Am Shunt liegt es nicht!
Ausserdem hat Reichelt keine und die von Conrad sind recht teuer, groß, schwwer und der Spannungsabfall ist nicht optimal....
Mehr als 1mOhm sollte der Shunt nach Möglichkeit nicht haben da sonst Brushless-Regler zerstört werden könnten... (eigentlich steht ja sogar bei fast jedem Regler dabei das man GAR KEINEN Shunt verwenden darf!)

Bei 3A fallen bei einem 1mOhm Kabel 3mV ab, bei 30A 30mV, also genau das 10-fache.
Der Shunt arbeitet also absolut präzise!
Auch direkt an den Pins des Tiny kann ich diese Spannungen messen, der interne Verstärker scheint also das Problem zu sein!

Derzeit ist der Mini-Logger also (mit einem 1mOhm Shunt) nur im Bereich von ca.50A bis 127A ausreichend genau...
Nehme ich einen 2mOhm Shunt kann ich von 25A bis 63A messen usw.

Ich bekomme mitte nächster Woche noch 5 Tinys. Mal sehen wie da die Toleranzen sind. Sollte die Toleranz nicht größer sein könnte man ja eventuell eine "pauschale" Korrekturtabelle erstellen, dann wären die Daten zumindest +-2,5% genau!
Ich werde aber jetzt erstmal mit meinem zweiten MiniLogger den Test wiederholen um zu sehen ob weitere Bauteile einen Einfluss haben.
(Allerdings sind meine Bauteile wohl alle aus einer Charge, die Toleranzen könnten bei einer anderen Charge ganz anders sein).


mfg
Christian
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moelski

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349

Sonntag, 5. September 2004, 11:41

Moin !

Zitat

Am Shunt liegt es nicht!

Ok.

Zitat

Mal sehen wie da die Toleranzen sind. Sollte die Toleranz nicht größer sein könnte man ja eventuell eine "pauschale" Korrekturtabelle erstellen, dann wären die Daten zumindest +-2,5% genau

Können wir gerne machen.
Greetz Dominik

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Ch.Petry

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350

Sonntag, 5. September 2004, 12:57

Gute Nachricht:
Der zweite Logger liefert mir praktisch 100%ig gleiche Werte!
Die Toleranz entsteht also anscheinend nur im Chip! (oder habe ich vieleicht zufällig 100%ig gleiche Bauteile???)


Das mit der "pauschalen" Korrekturtabelle könnte also funtkionieren!
Wäre natürlich sinnvoll wenn man die Korrekturwerte trotzdem von Hand ändern könnte falls man die nötigen Messgeräte hat um die Korrekturwerte zu ermitteln (Eiegntlich braucht man nur ein handelsübliches Multimeter fällt mir gerade ein).


mfg
Christian
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thmarx

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351

Sonntag, 5. September 2004, 14:11

Hallo zusammen,

schön dass der nächste Logger jetzt läuft.
Das mit der Messgenauigkeit ist interessant! Ich habe mal bei mir nachgemessen, vorerst aber nur Spannungsmessung. Vier Spannungen zwischen 6.3V und 24.7V angeklemmt, bei jeder Spannung den Korrekturfaktor ermittelt und dann den Mittelwert aus diesen Faktoren gebildet (bei mir 0.1142). Mit diesem Mittelwert wird über den gesamten Messbereich (0-29V) genau die Spannung gemessen, die auch mein Voltmeter anzeigt, Abweichung 0.0. Die Spannungsmessung erfolgt übrigens mit 8Bit, Auflösung ca. 0.1V. In Logview wird auf 10mV genau angezeigt.Das verwirrt eher und die Anzeige sollte daher auf eine Nachkommastelle geändert werden (Dominik ?).
Strommessung prüfe ich noch, ich muss mir nur mal ein paar "Lasten" suchen.

Gruss
Thomas
Thomas Marx

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »thmarx« (5. September 2004, 16:49)


Ch.Petry

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352

Sonntag, 5. September 2004, 15:21

Sorry, hatte ich vielleicht nicht klar genug ausgedrückt:
Die 5% Toleranz besteht nur zwischen verschiedenen Chips.
Chip1 misst 15,17V
Chip2 misst 15,26V (<=nach diesem Chip sind die Korrekturwerte für LogView ermittel worden, d.h. 15,26V ist die korrekte Spannung)
Chip3 misst 15,41V


Mein Netzteil kann ich von 2,80V bis 15,26V regeln.
Unter Berücksichtigung der Auflösung sind die geloggten Daten 100%ig genau!
Bei 2,80V loggt er 2,71V (<=schon recht große Abweichung, aber noch gerade innerhalb der Auflösung, bei 2,83V liegt der nächste Step)
bei 9,95V loggt er 9,97V
bei 15,26V loggt er 15,26V



Bei der Strommessung liegt das Hauptproblem aber nicht an den Toleranzen zwischen verscheidenen Chips (obwohl dort auch 5% Toleranz entstehen) sondern generell an der nicht-liearen Messung/Aufzeichnung JEDES Chips!
Die Spannug wird ja im Gegensatz zum Strom nicht intern verstärkt!
Es liegt also wohl am internen Verstärker, dieser vertsärkt kleine Spannungen einfach nicht genau genug!


mfg
Christian
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thmarx

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353

Sonntag, 5. September 2004, 16:42

Zitat

Bei 2,80V loggt er 2,71V (<=schon recht große Abweichung, aber noch gerade innerhalb der Auflösung, bei 2,83V liegt der nächste Step)
bei 9,95V loggt er 9,97V
bei 15,26V loggt er 15,26V


Der Logger kann nur auf 0,1 Volt genau loggen, er kann weder 9,97 noch 15,26 Volt. Die Auflösung beträgt 8 Bit, bei einem Messbereich von 2.56Volt (hinter dem Spannungsteiler natürlich).

Das Du mit verschiedenen Chips unterschiedliche Faktoren hast ist klar. Dazu ist ja der Faktor in Logview vorhesehen. Ausserdem ist bei jedem Logger auch der Spannungsteiler etwas anders, der Stromshunt sowiso.
Wie hast Du Deinen Shunt eigentlich angeschlossen? Angelötet oder nur an der dreipoligen Buchse gesteckt?

Gruss
Thomas
Thomas Marx

Ch.Petry

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354

Sonntag, 5. September 2004, 17:11

Diese "krummen" Werte kommen durch den Spannungsteiler!
Der Spannungsteiler teil halt nicht genau 1:10 sondern z.B. 1:10,27 =>in diesem Fall läge die Auflösung bei 0,1027V und der Messbereich ginge von 0V bis 26,29V

Der Shunt ist eingesteckt, nicht gelötet.
Das macht aber keinen Unterschied, am Shunt selber messe ich den selben Spannungsabfall wie direkt an den Pins des Chips! Der Stromfluss ist ja nur minimal (max.0,013mA) und dadurch der Spannungsabfall an Kabel und Kontakten praktisch nicht existent!


mfg
Christian


P.S.:
Bevor ich es vergesse:
Man müsste noch prüfen in wie weit sich der Widerstandswert der Shunts bei Erwärmung verändert, das ist ja auch beim Unitest1 ein Problem...
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Kebmo

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355

Montag, 6. September 2004, 21:21

Hallo Leute!

Melde mich mal wieder, am Wochenende war wenig Zeit für den Logger...

Mein Shunt hat keine fehlerhafte Lötstelle. Fünf unterschiedliche Messungen haben für den Shunt exakt das gleiche Ergebnis geliefert: 0,62mOhm! Der Grund dafür ist einfach: Mein verwendetes Shunt-Material ist etwas dicker als 1.5mm :D

Mein Logger funzt nun auch, ich bin recht begeistert, allerdings stimmen die Werte natürlich noch nicht. Hier meine erste richtige "Prüfmessung":



Und hier die zugehörigen Messwerte (mit Multimeter und Zangenamperemeter ermittelt):

5,2A - 11,27V
6,8A - 11,0V
8,6A - 10,66V
12,1A - 10,17V

Hardwareseitig scheint's zumindest zu funktionieren. Der Shunt misst um Faktor 1,6 zu wenig. Trotzdem kommen die Werte dann noch nicht hin.
Wie geht man nun weiter vor?
Die Korrekturfakttoren in LogView zeigen bei mir keine Wirkung :(
Ich werd' die Daten mal in Excel übernehmen und anschauen, ob ein einziger Faktor zur Korrektur genügt.

Gruss
Heiko
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Ch.Petry

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356

Montag, 6. September 2004, 22:40

Du musst die Date entweder neu auslesen oder speichern und dann neu laden damit die Faktoren Wirkung zeigen!

Zu den Korrekturfaktoren:
1 Faktor wird für den Strom nicht reichen, das sieht man ja schon an deiner geposteten Messkurve!
Damit die 5,2A korrekt angezeigt werden bräuchtest du einen Faktor von ca.8.
Damit die 12,1 korrekt angezeigt werden bäuchtest du aber einen Faktor von ca.2!

Für die Spannungsmessung reicht aber 1 Faktor!


mfg
Christian
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Kebmo

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357

Dienstag, 7. September 2004, 05:55

Hi!

Jepp, der Stromverlauf ist nicht wirklich linear, ist mir auch schon aufgefallen.


Gruss
Heiko
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358

Dienstag, 7. September 2004, 10:38

Ich hab mir mal die Messung von Kebmo angeguckt und finde das das nicht wirklich eine Messung ist. Die Stromwerte schwanken innerhalb der Plateaus regelmässig um 0,3A und das egal wie hoch der tatsächliche Strom ist. D.h. der Fehler geht von lockeren 5% bis zu völlig indiskutablen 50%.

Der Strom wird doch differentiell gemessen? Habt ihr auch die Pause drin zwischen Umschalten von einem Eingang zum anderen und dem Messstart um dem Differenzverstärker die Möglichkeit zu geben sich wieder zu beruhigen?
Sollten, glaube ich weil ich gerade das Datenblatt nicht hier habe, so 125µS sein.

Ansonsten, nettes Projekt. Mal was wirklich Sinnvolles.
"Die Deutsche Rechtschreibung ist Freeware, du kannst sie kostenlos nutzen. Allerdings ist sie nicht Open Source, d.h. du darfst sie nicht verändern oder in veränderter Form veröffentlichen."
Quelle: GBO

Ch.Petry

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359

Dienstag, 7. September 2004, 11:39

Ich vermute die Stromschwankungen kommen zum Teil vom (Brushless?) Regler.
Ich habe ähnliche Kurven an meinem Netzteil bei einem 1mOhm Shunt.

Nimmt man einen größeren Shunt und/oder einen größeren Strom sind die Stromwerte praktisch 100% konstant!
im Moment ist es so als würde man mit einem Porsche der 205 km/h fahren kann versuchen anhand des Tachos zu ermitteln ob man 5km/h oder 6km/h fährt... =>Die Skala ist einfach völlig ungeeignet

Man muss auch die Auflösung beachten! Mit 0,62mOhm Shunt kann man bis 205A messen und somit beträgt die Auflösung nur ca.0,2A!


Vielleicht sollte man die Kapazität des Kondensators erhöhen? Hätte den Vorteil das bei kleinen Shunt-Spannungen gleichmäßigere Werte ermittelt werden können, aber den Nachteil das bei großen Shunt-Spannungen der Logger eventuell zu träge wird???


mfg
Christian
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360

Dienstag, 7. September 2004, 12:03

Aha, daran hab ich nicht gedacht.
"Die Deutsche Rechtschreibung ist Freeware, du kannst sie kostenlos nutzen. Allerdings ist sie nicht Open Source, d.h. du darfst sie nicht verändern oder in veränderter Form veröffentlichen."
Quelle: GBO