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moelski

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161

Freitag, 20. August 2004, 09:37

Moin !

Zitat

Er lebt meiner Meinung von Weglassen.

Besser hätte ich es nicht schreiben können. Aber ...

Es ist schon noch ein bisserl Erweiterung angedacht. Ich werde mich an der Geschwindigskeitsmessung versuchen mit dem Speedspunk (siehe www.pibros.de).
Thomas und ich haben Interesse an GPS und Höhenmessung ist auch angedacht. Aber ich sage mal so, das ist alles optional. Man kann - muss es aber nicht einbauen, mal abgesehen davon das es bis dato noch eine Idee ist 8)

@Joachim:
Ich werde mich heute Abend um deine Mail kümmern die du mir geschickt hast. Mal sehen ob wir deinen Logger nicht ans rennen kriegen :ok:
Möchtest du evtl. in die LogView Verteilerliste aufgenommen werde? Ich verschicke von Zeit zu Zeit neue Releases die getestet werden können / sollten.
Greetz Dominik

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joeloebig

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162

Freitag, 20. August 2004, 10:03

er loggt

@Dominik
wie in der Mail geschrieben, er loggt und wie.
Warum er das nicht gelich gemacht steht ind er Mail, wichtig für die PCB's

Auf jeden Fall bin ich mir jetzt sicher das die PCB's in Ordnnung sind.
zu deiner Frage: ja danke

@Chris:
ich warte immer noch auf deine Postaddresse

@Thomas:
kannst du bitte mal deine Lösung für die Drehzahlerfassung posten?

Gruss

Achim

moelski

RCLine User

Wohnort: Brilon / HSK

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163

Freitag, 20. August 2004, 10:14

Moin !

@Joachim:
Der Logger sollte auch funzen. Es hat sich ja nur was an den Sensoranschlüssen geändert und wenn ich nicht irre am Steckeranschluss.

Wenn dir Thomas die Sachen heute noch nicht gemailt hat, dann kann ich dir auch den aktuellen Schaltplan schicken (Eagle). Nur den Quelltext hab i net.

Vergessen ... Bezüglich Chris´ Adresse... Schick das einfach an die Adresse die ich dir gegeben habe. Das Dorf hat schätzungsweise 400 Eiwohner. Wird schon ankommen :)
Greetz Dominik

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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »moelski« (20. August 2004, 10:18)


thmarx

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Wohnort: D-06108 Halle

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164

Freitag, 20. August 2004, 11:46

Hallo zusammen.

Ich stell mal kurz zusammen was ich bisher habe:

Meine Variante der Schaltung, Unterschied zu Chris - eine andere Drehzahlmessung. Andere EEPROMS sind auch möglich, die Grösse muss dann im Programm angepasst werden. Wer "ganz viel" Speicher braucht kann maximal 4 EEPROMS a 64kB übereinanderlöten und die Adress-Pins "freiluft" verdrahten. So sind maximal 256kB möglich, dazu sind aber mehr Änderungen im AVR-Programm nötig.


Das Board dazu. Mit 33mm x 43 mm etwas kleiner, dafür ist eine Drahtbrücke nötig. Ansonsten ist es so konzipiert das es auch mit Amateurmitteln gut herstellbar (fräsen / ätzen) ist: Keine Leiterbahnen zwischen Lötaugen, Leiterbahnabstand im Rastermass. Ich habe einfach ein Stück Lochrasterplatine genommen, die Bauelemente aufgelötet und mit den Drahtstücken, die bei den Widerständen, Kondensatoren usw. über bleiben, nach dem Plan verdrahtet. Das geht am schnellsten und sieht auch recht ordentlich aus.


Der serielle Adapter. Leiterplatte ist fast nicht nötig. Über diesen Adapter lässt sich mittels PonyProg der AVR Programmieren, per I2C der EEPROM auslesen und die serielle Datenausgabe läuft darüber (also einer für alles :nuts: )


Die AVR-Software . Erstellt mit BASCOM (Basic für AVR) und ein paar Zeilen Assembler. Die aktuelle Version loggt Strom, Spannung, Drehzahl und die Spannung an ADC3 (Pin 14). Das Programm basiert auf dem von Chris und hat ein "paar" Änderungen bzw. Erweiterungen erfahren.

Zum Auslesen des Loggers sollte Logview von Dominik ja bekannt sein.

Ausserdem habe ich mir noch ein kleines Excel-Makro gebastelt, welches über I2C den EEPROM des Loggers auslesen kann. Hierfür braucht man die PORT.DLL , die kann z.B. hier geladen werden und muss ins Windows bzw. Excel-Verzeichnis kopiert werden.

Gruss
Thomas

PS.
Zum Drehzahlmesser: Der ist dem von D. Meissner nachempfunden. Unter "Laborbedingungen" funktioniert er auch recht gut (Glühlampe mit 50Hz Wechselstrom), im "Freifeld" habe ich noch keine optimalen Ergebnisse. Ich muss wohl noch mit dem Fototransistor und seiner Position experimentieren. Alternativ könnte man auch einfach den Fototransistor gegen einen Hall-Geber austauschen.

Thomas
Thomas Marx

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »thmarx« (3. September 2004, 16:21)


moelski

RCLine User

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165

Freitag, 20. August 2004, 11:57

Moin !

Zitat

Ich stell mal kurz zusammen was ich bisher habe:

Ullala da ham wir ja ma alles beisammen :D Thanxs :ok: Und dann auch noch mit neuen Bildchen für den Stecker. Supi :ok:

Kannst du mir bitte die Eagle Dateien schicken?

Wie wird eigentlich der Controller programmiert? Es wäre evtl. zu überlegen, ob man das nicht auch noch in LogView einbaut. Dann hätte man quasi alles unter einem Dach. Läuft das auch über I2C? Können wir das mit der RSAPI oder der Port.DLL realisieren?

Übrigens danke für die Links zu PORT.DLL. Die kannte ich noch nicht! Könnte man bestimmt auch gut in Delphi übersetzen.
Greetz Dominik

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Busta

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166

Freitag, 20. August 2004, 12:44

Der Controller wird nicht über I2C programmiert.
Es wird die Atmel ISP benutzt. Im Prinzip RX, TX und Clock. Hilfreich ist noch eine Leitung für den Reset, damit man den nicht per Hand resetten muss vor dem Programmieren

moelski

RCLine User

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167

Freitag, 20. August 2004, 12:52

Moin !

Zitat

Es wird die Atmel ISP benutzt. Im Prinzip RX, TX und Clock.

Gibt es da irgendwo ein PDF zu wie genau das Timinig ist?
Greetz Dominik

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Busta

RCLine User

Wohnort: Wolfsburg

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168

Freitag, 20. August 2004, 13:11

Hab grade mal gesucht aber nichts über das Timing gefunden. Nur halt die App Note über das ISP Interface, aber da wird auch nur der Aufbau beschrieben.
Vielleicht hat wer anderes etwas genaueres gefunden.
Guck dir doch mal das Pongprog an, das hab ich auch benutzt. Einfach und problemlos.

thmarx

RCLine User

Wohnort: D-06108 Halle

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169

Freitag, 20. August 2004, 13:11

Eagle-Dateien sind hier:
Adapter , Schaltung , Board

@Dominik:
Dein Board hat noch ein etwas anderes Layout, die Schaltung ist aber identisch.
Den AVR könnte man auch über Logview "updaten", die nötigen Leitungen haben wir, geht mit RSAPI.DLL oder PORT.DLL. Das geht allerdings nicht mit den I2C-Routinen sondern über ein eigenes serielles Protokoll. Schau mal in die Datenblätter vom Tiny26, ab Seite 106, "memory programming, serial downloading". Ich wollte Dich ja eigentlich schon darauf ansprechen, aber nach dem trouble mit I2C... meld Dich mal falls Du Lust kriegst das zu implementieren. Ich bastele gerade daran einen AVR mit einem anderen zu programmieren, ist also ähnlich.

Gruss
Thomas
Thomas Marx

moelski

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170

Freitag, 20. August 2004, 13:22

Moin !

Zitat

Ich wollte Dich ja eigentlich schon darauf ansprechen, aber nach dem trouble mit I2C...

Da hast du nicht ganz Unrecht, aber wir haben es ja hinbekommen :ok:

Zitat

meld Dich mal falls Du Lust kriegst das zu implementieren.

Tue ich hiermit. Ich lächtze quasi nach neuen Herausforderungen, denn im Moment kann ich bei Logview nicht viel machen. Und ich habe das ganze WE Zeit....
Mal sehen, ich wollte ja noch die Oberfläche runderneuern, sodas man endlich die Fenster vergrößern kann. Leider habe ich aber von keinem von euch beiden dazu eine Stellungnahme bekommen ;( 8( Und dabei hatte ich so eine dolle Testapplikation geschrieben :D Ihr könnt das ja hier mal nachreichen :ok:

Ich lese mir mal das Manual durch und dann sehen wir weiter.
Greetz Dominik

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moelski

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171

Freitag, 20. August 2004, 13:34

Moin again ...

Ah, ich habe es gefunden :D

Zitat

When writing serial data to the ATtiny26, data is clocked on the rising edge of SCK.
When reading data from the ATtiny26, data is clocked on the falling edge of SCK. See
Figure 68, Figure 69, and Table 69 for timing details.
To program and verify the ATtiny26 in the serial programming mode, the following
sequence is recommended (See four byte instruction formats in Table 60):
1. Power-up sequence:
Apply power between VCC and GND while RESET and SCK are set to “0”. In
some systems, the programmer can not guarantee that SCK is held low during
Power-up. In this case, RESET must be given a positive pulse of at least two
CPU clock cycles duration after SCK has been set to “0”.
2. Wait for at least 20 ms and enable serial programming by sending the Programming
Enable serial instruction to pin MOSI.
3. The serial programming instructions will not work if the communication is out of
synchronization. When in synchronize the second byte ($53), will echo back
when issuing the third byte of the Programming Enable instruction. Whether the
echo is correct or not, all 4 bytes of the instruction must be transmitted. If the $53
did not echo back, give RESET a positive pulse and issue a new Programming
Enable command.
4. The Flash is programmed one page at a time. The page size is found in Table 55
on page 110. The memory page is loaded one byte at a time by supplying the 4
LSB of the address and data together with the Load Program Memory Page
instruction. To ensure correct loading of the page, the data low byte must be
loaded before data high byte is applied for given address. The Program Memory
Page is stored by loading the Write Program Memory Page instruction with the 6
MSB of the address. If polling is not used, the user must wait at least tWD_FLASH
before issuing the next page. (See Table 59). Accessing the serial programming
interface before the Flash write operation completes can result in incorrect
programming.
5. The EEPROM array is programmed one byte at a time by supplying the address
and data together with the appropriate Write instruction. An EEPROM memory
location is first automatically erased before new data is written. If polling is not
used, the user must wait at least tWD_EEPROM before issuing the next byte. (See
Table 59). In a chip erased device, no $FFs in the data file(s) need to be
programmed.
6. Any memory location can be verified by using the Read instruction which returns
the content at the selected address at serial output MISO.
7. At the end of the programming session, RESET can be set high to commence
normal operation.
8. Power-off sequence (if needed):
Set RESET to “1”.
Turn VCC power off.


Das liest sich nicht so kompliziert. Das sollte sich machen lassen. Was wohl eher problematisch wird ...

Zitat

When in synchronize the second byte ($53), will echo back when issuing the third byte of the Programming Enable instruction.

Hmm, das bedeutet gleichzeitig lesen und schreiben ... Das gibt ne heftige Funktion ... Aber ok, ich werde mir Gedanken machen.
Greetz Dominik

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thmarx

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172

Freitag, 20. August 2004, 14:07

Zitat

Das liest sich nicht so kompliziert

Ist es auch nicht, einfach die richtigen Leitungen zur richtigen Zeit auf den richtigen Pegel setzen bzw. abfragen. Genau wie bei I2C :evil: .

Am besten, Du versuchst erst mal in den Prg.Modus zu kommen, $53 zu empfangen und die signature bytes zu lesen. Wenn das funktioniert hast Du schon gewonnen.

Zitat

Hmm, das bedeutet gleichzeitig lesen und schreiben

In BASCOM gibts dafür eine Funktion SPIMOVE, der übergibst Du ein Byte (das wird geschrieben) und sie liefert ein Byte zurück. So ähnlich würde ich es in Delphi auch machen. In der Funktion musst Du halt 8 mal SCK auf high und low bringen und an den entsprechenden Flanken MOSI setzen bzw. MISO lesen.
Viel Spass

Thomas
Thomas Marx

moelski

RCLine User

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Beruf: IT Welt

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173

Freitag, 20. August 2004, 14:15

Moin !

Zitat

Ist es auch nicht, einfach die richtigen Leitungen zur richtigen Zeit auf den richtigen Pegel setzen bzw. abfragen. Genau wie bei I2C

:D LOL :D

Zitat

Am besten, Du versuchst erst mal in den Prg.Modus zu kommen, $53 zu empfangen und die signature bytes zu lesen. Wenn das funktioniert hast Du schon gewonnen.

Hmm, das klingt gut. Ich rätzele nur gerade wann ich jetzt was senden muss und vor allem was und wie ich was zurück bekomme. Irgendwie ist das Handbuch da etwas unverständlich (für mich). Hast du da gerade noch ne einfache Erklärung parat?
z.B. Read Signature Byte (Read Signature Byte o at address b.)
Byte 1 0011 0000
Byte 2 xxxx xxxx - x is egal N/A
Byte 3 xxxx xxbb - bb > address low bits > aber von was !?
Byte 4 oooo oooo - das schreibe ich also nicht sondern lese es ?

Merkwürdiges Bytewirrwar ... :dumm:
Greetz Dominik

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joeloebig

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174

Freitag, 20. August 2004, 14:34

Zitat


Merkwürdiges Bytewirrwar ... :dumm:


Dasist das Einzige was ich verstanden habe 8(

Achim

thmarx

RCLine User

Wohnort: D-06108 Halle

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175

Freitag, 20. August 2004, 14:34

Zitat

Byte 3 xxxx xxbb - bb > address low bits > aber von was !?


Von den Signature Bytes, Seite 108. Davon gibts insgesamt drei.


Bei mir siehts z.B. so aus:
Pin RESET auf low ' SPI programming algorithm schritt 1
Pin SCK auf low
100ms warten
Pin RESET auf high
100ms warten
Pin Reset auf low
100ms warten ' schritt 2
A(1) = Spimove(&B10101100) <- programming enable
A(2) = Spimove(&B01010011) <- " "
A(3) = Spimove(&B00000000)
A(4) = Spimove(&B00000000)
In A(3) kommt $53 zurück, wenn erfolgreich

oder so:
A(1) = Spimove(&B00110000) <- read sig byte
A(2) = Spimove(&B00000000)
A(3) = Spimove(&B00000000) <- signature byte 00
A(4) = Spimove(&B00000000)
In A(4) steht dann das Signature Byte 00

Was SPIMOVE macht kann ich nur vermuten, aber eigentlich kanns nur so sein:
MOSI setzen (0 oder 1)
SCK high
pause
SCK low
MISO lesen (0 oder 1)
pause
Das ganze halt 8 mal
(Datenblatt S.121 ganz oben bzw. 122 ganz unten)
Ich kann mich aber auch irren, wie geasgt ist SPIMOVE in BASCOM direkt implementiert.

Thomas
Thomas Marx

moelski

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176

Freitag, 20. August 2004, 20:03

Moin !

Ok, ich poste hier mal meinen bisherigen Quellcode zum Programming Enable:

Erstmal...
ComOpen(1);
TXD(1); <<< Reset an
RTS(0); <<< SCK auf 0
Delay(100);
TXD(0); <<< Reset aus
Delay(100);
TXD(1); <<< Reset an
Delay(100);


Tja und dann kommt das hier:
Memo1.Lines.Add(inttostr(ISPInOut(172)));
Memo1.Lines.Add(inttostr(ISPInOut(83)));
Memo1.Lines.Add(inttostr(ISPInOut(0)));
Memo1.Lines.Add(inttostr(ISPInOut(0)));

Und die Funktion ISPInOut sieht so aus:
Function ISPInOut(Wert:integer): Integer;
var n, bitwert, erg:integer;
begin
bitwert:= 128;
erg := 0;
RTS(0); // SCK auf 0 setzen
Delay(5);
For n:= 1 To 8 do
begin
If (Wert And bitwert) = bitwert Then
begin // Wert (2^x) kommt in der Zahl vor (MOSI Bit auf 1 [DTR(1)])
DTR(1); // MOSI Bit setzen
RTS(1); // Takt auf 1 setzen
delay(10);
end
Else
begin // Wert kommt nicht in der Zahl vor (MOSI Bit auf 0 [DTR(0)])
DTR(0); // MOSI Bit löschen
RTS(1); // Takt auf 1 setzen
delay(10);
End;

RTS(0);
If CTS = 1 Then erg := erg + bitwert;
delay(10);
bitwert := bitwert div 2;
end;
ISPInOut := erg;
end;

Ich bekomme aber immer nur 255, 254, 166, 0 als Ergebnis. Passt das soweit von den Portpins, Thomas?
Greetz Dominik

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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »moelski« (20. August 2004, 20:06)


Chris Benndorf

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  • »Chris Benndorf« ist der Autor dieses Themas

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177

Sonntag, 22. August 2004, 10:03

Zitat

Original von moelski
delay(10);


Moin Dominik,

das heisst doch bestimmt 10ms Pause, oder?

Du solltest dir unbedingt eine timergesteuerte uS-Pause (MicroSec) basteln. Ansonsten kommst Du immer auf recht lange Zeiten.

Ausserdem lauern beim programmieren des AVR diverse Gefahren, wenn das Timing nicht stimmt. RuckZuck sind mal eben die Lockbits verstellt, und man kann den Kaefer nur noch mit einem Parallel-Programmer retten.
Heli: T-Rex 600 Pro Nitro/3G, 600 ESP/3G und 450 Pro/3G
Sender: Futaba FF-10 2,4GHz :D

moelski

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178

Sonntag, 22. August 2004, 11:34

Moin !

Zitat

das heisst doch bestimmt 10ms Pause, oder?

Jep heißt es.

Zitat

Du solltest dir unbedingt eine timergesteuerte uS-Pause (MicroSec) basteln. Ansonsten kommst Du immer auf recht lange Zeiten.

Kann ich machen. Ich hätte da sogar schon was parat. Aber ich glaube das Problem liegt noch wo ganz anders. Irgendwie passt die ganze Sache noch nicht. Also die Abfolge von PortPins setzen/löschen. Irgendwas ist da noch extrem faul, aber ich habe im Moment keinen Schimmer was ;(

Zitat

Ausserdem lauern beim programmieren des AVR diverse Gefahren, wenn das Timing nicht stimmt.

Naja, ich sag mal so. Das Proggen des Atmel wäre noch so ein I-Tüpfelchen für LogView, weil es dann schon recht universell einsatzbar wäre bzw. man fast alles damit machen kann, was der MiniLogger bietet. Ich sehe das mal als Herausforderung an. Wenns klappt, ok, we´nn nicht PonyProg 8)
Aber warum sollte man das nicht irgendwie hinbekommen :ok:

Noch was anderes ... Ich baue gerade den SpeedSpunk nach.

Aber in einer etwas abgewandelten Version. Denn das Orginal misst nur die Höchstgeschwindigkeit und ich strebe eher Dauermessen an. Meine Schaltung ist daher noch einfacher. :ok:
Und gleich kommt ein Kollege, dann gehts ins Auto kalibrieren. Werde dann später mal meine Ergebnisse posten. Meine Bauzeit war übrigens so ne gute Stunde und die Materielkosten ... Wenn man ein def. 13mm Servo hat, so ca. 50-60 Cent (für eine Dose Cola :tongue: ).
Greetz Dominik

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moelski

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179

Sonntag, 22. August 2004, 14:14

SpeedSpunk & AVR programmieren

Moin !

Jubell :ok: :ok:
Es gibt zwei Neuigkeiten. Fangen wir mit der Software an. Ich habe es eben hinbekommen, den Atmel Tiny26 in den Programmier Modus zu versetzen. Das ganze sieht so (unspektakulär) aus:

Das bedeutet, wir können in LogView eine Funktion einbauen, die den Tiny26 programmieren kann. Und das bedeutet, das man wieder ein Programm eingespart hat. Sprich PonyProg wird (sofern alles weitere klappt) nicht mehr benötigt.

Die zweite Sache wäre der SpeedSpunk den ich heute gebaut habe. Ich war gerade mit einem Kollegen zum kallibrieren und das ist dabei rausgekommen:

Man kann erkennen, dass der "Sensor" von 30 bis 90 km/h relativ linear misst. Und selbst bei 20 und 100 km/h ist es noch akzeptabel. Ich werde das Teil mal auf meinen TwinJet schnallen und einen Testflug machen. Werde dann berichten, wie sich das Teil beim loggen verhält.
Greetz Dominik

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moelski

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180

Sonntag, 22. August 2004, 19:29

SpeedSpunk und die Ergebnisse ...

Moin !

Soderle, war mal auf der Wiese um den neuen Sensor zu testen. Mit den Ergebnisse bin ich fast zufrieden, aber zunächst ein paar Bilder zum Bau ...

Wir nehmen eine Coladose...

davon schneiden wir mit einer Schere oben und untenden Deckel ab ...

Dann einen Kreis mit einem Zirkel von 15mm Durchmesser und da drumrum nochmal 40mm.

8 Teil mit je 45 Grad anzeichnen...

Und dann bis zu dem 15mm Kreis einschneiden und die Schaufeln mit ca. 30° drehen (Auf die Drehrichtung achten! Vorher beim Motor guggn wenn er positive Werte liefert!!!)

Dann aus einem alten 13mm Servo den Motor rausbauen...

Die Schaltung vom alten SpeedSpunk vergessen wir mal, denn die würde hier nicht funzen. Wir wollen ja permanent messen. Also einfach zum Glätten der Spannung einen 4,7µF Tantal an die Rückseite löten (Polarität beachten !).

Mit einem Multimeter testen obs denn auch geht ...

Und so sieht das Ganze dann feddisch aus. Das Schaufelrad ist in der Mitte mit einem 2,5mm Bohrer aufgebohrt und mit Sekundenkleber auf das Ritzel des Motor geklebt.

So, dann muss man das Teil kalibrieren. Dazu habe ich diese Tabelle genommen:

Einfach mit dem Auto 30, 40, ... km/h fahren und den Sensor raushalten. Dann den Wert vom Multimeter ablesen. Das ganze pro Geschwindigkeit 4mal in verschieden Richtungen und gut is.
Man kann nun für jede Zeile die km/h pro Volt ausrechnen, also 30km/h : Durchschnittsspannung. Das ganze auch wieder für alle km/h Werte.
Dann nimmt man von diesen Werten den Mittelwert und man hat in etwa die km/h pro Volt. Das sind bei mir 21,27510864. Diesen Wert nutzt LogView.


Tja und das ist das Ergebnis. Für mich etwas erstaunlich, denn es bedeutet das mein TwinJet doch schon über 100km/h erreicht.
Nun hat man aber ein Problem, denn 100km/h entsprechen in etwa 5V am µC. Also muss ich da noch einen Spannungsteiler einbauen. Dann werde ich nochmal einen Flug machen.

Hier habe ich übrigens den MiniLogger versteckt...

Und das ist der Testflieger mit SpeedSpunk ala Schmidt an der Flosse hinten :D


In diesem Sinne :ok: 8)
Greetz Dominik

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