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xtw

RCLine User

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1

Donnerstag, 29. Juli 2004, 23:09

GÜNSTIGE Datenübertragung ??

[SIZE=4]Hallo zusammen !

Kennt jemand eine GÜNSTIGE Möglichkeit, Daten wie Strom/Spannung etc. mit einem möglichst kleinen Modul vom Modell zum Bediener zu senden ?[/SIZE]
[SIZE=3]Lieben Gruß,
Thorsten [/SIZE]
:w :w :w :w

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moelski

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2

Freitag, 30. Juli 2004, 07:38

Moin !

Zitat

Kennt jemand eine GÜNSTIGE Möglichkeit

Also Funk ist prinzipiell nie günstig und schon garnicht irgend was serielles. :O

Zitat

Daten wie Strom/Spannung etc. mit einem möglichst kleinen Modul vom Modell zum Bediener zu senden

Ui ui ui nu ma von vorne ...
Erstmal braucht man dafür einen Datenlogger. Als es da den von Dietrich Meissner gäbe (auf PIC basierend) und z.B. jetzt neu den Minilogger. Soderle, dann brauchts eine Funkstrecke zwischen PC und Flieger. Das ganze wird wohl oder übel in einer seriellen Übertragung enden. Sorry, ich finde gerade kein Beispiel, aber in Verbindung mit Dietrichs Logger hab ich da mal was gelesen > Google hilft.

Und nun mal zu dem Sinn... Den verstehe ich nämlich absolut nicht. Einen Logger kannich ja nachvollziehen. Man kann sich nach einem Flug in Ruhe die Daten ansehen und seine Schlüsse daraus ziehen. Aber wie soll das nun mit Funk gehen!? *Ironie ein* Deine Anlage erzählt dir was über den Flugzustand!? Du hast einen Mitstreiter der dir Tips gibt alla Formel 1!? Du hast ein Diaplay an der Fernsteuerung!? Vor dir steht ein riesieger Monitor!? *Ironie aus*

Versteh mich nicht falsch, aber irgendwie ergibt das keinen Sinn. Mal ganz abgesehen davon, das solche Funkstrecken auch nicht immer sooo zuverlässig sind. Also warum nicht einfach im Modell loggen, später Kabel dran und glücklich sein. Kostet viel weniger und ist im Endeffekt vielleicht sogar sicherer und besser.
Greetz Dominik

[SIZE=4]LogView - Datenvisualisierung für Modellbauer[/SIZE]
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3

Freitag, 30. Juli 2004, 10:13

kommt auf die Entfernung drauf an. Beim blauen Claus gibts ein Sender/Empfangsmodul im 433 MHz-Raster, das allerdings maximal 200m überbrücken kann.


SENDE-/EMPFÄNGERMODULSET 433MHZ Artikel-Nr.: 130428

oder andere Sende- und Empfangsmodule aus dem Sortimen. Viel billiger wirds aber nicht.

Fehlt dann nur noch die Signalaufbereitung und die Signalverarbeitung nach dem Empfang

moelski

RCLine User

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4

Freitag, 30. Juli 2004, 14:22

Moin !

Aber die Frage bleibt. Warum muss man solche Daten vom Modell zum Boden funken!? Das muss mir mal einer erklären :dumm:
Greetz Dominik

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xtw

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5

Freitag, 30. Juli 2004, 17:24

Hi Dominik !
Aller Polemik zum Trotz sollst Du eine Antwort erhalten... :-)))

Der Grund liegt darin, dass ich wissen will, wie der Ladezustand meiner Akkus ist, und wieviel Strom grade fliesst. Ob dann auch noch die Flughöhe/Geschwindigkeit/Thermik übertragen werden muss, ist eine Preisfrage. Ich fliege ja nicht immer in Hörweite eines Warnpiepsers, und eine Warnleuchte sieht man auch nicht mehr, wenn das Modell einige dutzend Meter entfernt ist...
Hauptsächlich betreibe ich Bootsmodellbau, und hier sind die Verbrauchswerte doppelt interessant. Ein Beispiel ist Algen in der Schraube : Man dieht den Geschwindigkeitsunterschied kaum, jedoch zieht der Motor ein vielfaches an Strom... bis er den Geist aufgibt, oder der Regler brennt. Sicherungen sind hier praktisch nicht einsetzbar, ausser zum direkten Kurzschlussschutz.

Wärst Du da WIRKLICH nicht selber drauf gekommen ?? :D :D :D

Hi Stefan !
433 MHz bietet sich natürlich an, aber der Bereich ist stark belagert und die zulässige Reichweite gering.

Zwischenzeitlich grübelte ich über eine Art Modemverbindung mit zwei billigen Handfunkgeräten. Leicht, billig, klein, erlaubt, gebührenfrei, aber man muss alles selber konstruieren...
[SIZE=3]Lieben Gruß,
Thorsten [/SIZE]
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xtw

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6

Freitag, 30. Juli 2004, 17:29

Ach ja : eine weitere Idee ist, das jeweils vorhandene Kameramodul (über 250 m Reichweite) zu missbrauchen, und über den relativ sinnlosen Audiokanal (frei) einen Ton aufzumodulieren, der beim Empfänger per F/U-Wandler wieder in eine anzeigbare Größe gewandelt wird. ein abwechselnder Ton in deutlich unterschiedlichen Bereichen könnte problemlos zumindest Strom und Spannung übertragen... und F/U- sowie U/F- Wandler kosten nix...
Gemittelt wird der Wert noch im Modell (über 2-5 Sekunden) und mit einigen NE555 verarbeitet... Hmmm... wenn man darüber schreibt, erscheint das alles noch viel einfacher ! :nuts:
[SIZE=3]Lieben Gruß,
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moelski

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7

Freitag, 30. Juli 2004, 17:58

Moin Thorsten !

Ok, das mag einen Sinn ergeben, aber ich sach mal om Normalfall ist es über. Trotzdem dann viel Spass wenn es klappt und kannst ja mal berichten ob es sich gelohnt hat :O
Greetz Dominik

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Busta

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8

Freitag, 30. Juli 2004, 19:14

Hier unter Variometer wird eine Funkübertragung mit einem 433 MHz Sender vorgestellt.
Habs aber nur kurz überflogen, könnt ihr euch ja mal angucken.

xtw

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9

Samstag, 31. Juli 2004, 00:29

Das sieht VERDAMMT gut aus !!! ;) ;) :ok:
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10

Samstag, 31. Juli 2004, 13:15

Die Minikammera ist aber asuch eine gute Idee. Im prinzip gibt es da zwei Möglichkeiten:
entweder man trennt die Kamera vom Sender ab und setzt einen Baustein für Onscreen beschriftung dazischen . oder man missbraucht den Audiokanal für eine serielle Übertragung. Das zweite hat den Vorteil das die Schaltungen aus dem Link daran funktionieren konnen, solange sie in das Serielle Signal in das audiosignal passt.
Damit man dann am Boden nicht überlastet wird. Nimmt man dann ne Videobrille und einen onscreenbaustein und lässt die Daten oben und unten im Bild einblenden. (ICh denke das 4 Ecken für Messwerte reichen -> Höhe, Vario, Geschwindigkeit, Ladezustand des Akkus. OK Strom ist da noch) Nun das ist schon fast gut der Sichtbereich ist jetzt nur ein ganz bischen eingeschränkt. Kein Problem der Sender hat a bestimmt noch zwei Kanäle um die Kamera zu schwenken. Da muss jetzt nur noch eine Schaltung her die die mit and er Videobille hängt und die Position misst (dummerweise sind Keisel so teuer)

Bevor es aer so extrem wird würde ich trotzdem zu kammera greifen weil die das gleiche kostet wie zwei billige funken... und sie schon die passende größe fürs Modell hat....

xtw

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11

Samstag, 31. Juli 2004, 15:18

Die Durchsichtvideobrille gab es schon 1999 von Sony. Hab noch keinen Nachfolger gesehen... Sie war damals erstaunlich billig (600 €).
[SIZE=3]Lieben Gruß,
Thorsten [/SIZE]
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12

Montag, 2. August 2004, 10:07

also zu Funkgeräten gibts auch was vom blauen Claus. Irgend was mit Packet Radio Modem zum Anklemmen an die üblichen Funken, eventuell auch ein PMR. die sind wirklich billig im Doppelpack zu bekommen. Allerdings soll das Modem eine ordentliche Stange Geld kosten.
Die Reichweite hängt nicht nur vom Sender ab (da sind alle gleich schwach) sondern auch vom Empfänger. Da gibts dann auch einfache Pendelaudions oder doch etwas trennschärfere Doppelsuperhets...

Und mit etwas Redundanz im Datensignal (Fehlerkorrektur...) lässt sich eine leicht gestörte Übertragung auch noch verbessern.