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mazdajäger

RCLine User

  • »mazdajäger« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Salzgitter

Beruf: Student Maschinenbau FH Wolfenbüttel

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1

Mittwoch, 6. Oktober 2004, 22:10

Gibt es sowas wie Stromregler ?

Hallo Elektroniker,

ich hab da ein Problem.Meine CNC Steuerung hat keinen Stromchopper .
Da ich damit schlechte Erfahrungen gemacht habe suche ich nach einer
anderen Lösung um meinen (Ruhe)strom zu regeln.

Mein E-Technik Tutor hat mal was von nem Stromregler erzählt. Der hatte
3 beinchen, sah aus wie ein Transistor und passte an einem dynamischen Widerstand die Spannung so an, (im bereich des möglichen) sodas ein konstanter Strom fließt. Dies waren max. 20 mA.

Meine Frage : gibt es solche Bauteile auch mit mehr Leistung ?
Ich dachte da so an 10 - 15 Watt (besser noch bis 20 W) max. 20 V bei 1 A
Für mich als Laie sind diese Bausteinchen am einfachsten zu verwursten
da ich die olle rumfrickelei satt habe...

Ich würde mich sehr freuen, wenn es eine einfache Lösung für dieses Problem gibt.

CU FS
Sorry wegen der Tippfehler ! :shy:
Ein Hoch auf die Polymer-zellen ! :ok:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »mazdajäger« (6. Oktober 2004, 22:11)


Ecofan

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2

Mittwoch, 6. Oktober 2004, 22:20

Hallo

ich ergänze den Fragenkatalog von Frank gleich noch, um keinen neuen Thread aufmachen zu müssen, das passt hier wunderbar rein..
Franks Fragen haben aber Priorität!!!

Also,
Ich beschäftig mich momentan grad mit Spannungsreglern..
Und jetzt wollt ich fragen, obs da nicht ne Schaltung gibt, die man an die Regelschaltung dranhängen kann, mit der man den Strom regulieren kann, also der maximal zugelassene Strom, der fleissen kann?? Man solls z.B. mit nem Poti einstellen können..??
Gibts sowas?

Grüsse

Mario
" Das Nötige ist einfach und das Komplizierte ist unnötig" ----- Michail Kalaschnikow

hvdh

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3

Mittwoch, 6. Oktober 2004, 23:39

Hallo
schaut mal Hier

im 20. Betrag von Alex Spies ist ein Schaltplan vorhanden.
Beispielwiderstände stehen daneben.

Das IC1 ist ein Spannungsregler der als Stromregler arbeitet.

Man braucht wirklich nur ein dreibeiniges IC und einen Widerstand dafür (Kühlkörper fürs IC wär auchn icht schlecht)
Der Widerstand wird mit R= 1,2V / I ausgerechnet.

Wenn man mehrere Stromwerte einstellen will, sollte man einen Drehschalter und verschiedene Widerstände benutzen. Normale Potis würden durchbrennen.

Gruß Hermann

Ecofan

RCLine User

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4

Donnerstag, 7. Oktober 2004, 11:32

Aha! und wo greift man bein IC1 den Pluspol ab? "über" dem Widerstand?
Hmm, sehr schön...
Wie funktioniert das denn?

Ich hab vor, einen 7812er zu nehmen, sonst gibts da ein höllenchaos an Kondis und Widerständen :D
Darüber kommt noch ein PNP-Leistungstransistor, um mehr A ziehen zu können, danach schalte ich einen Drehschalter mit den verscheidenen Widerständen, um die Amps noch regeln zu können...
Die Formel, R=1.2/I gilt doch nur beim LM317, oder?
Wie würde sie beim 7812er aussehen?

Diesen Widerstand, der da das Stromgeregele macht, kann man einfach "hintendranhängen", hinten an die Reglerschaltung, oder?
Wenn ich z.B. ne regelbare LM317er Schaltung mach, kann ich den einfach noch dranbrutzeln, oder?
Ändert sich der Strom, wenn sich die Spannung ändert?? Schon, oder?

Grüsse
Mario

Ach, noch was:
Wie erkennen die Ladegeräte eigentlich, wenn der Accu voll ist??
" Das Nötige ist einfach und das Komplizierte ist unnötig" ----- Michail Kalaschnikow

hvdh

RCLine User

Wohnort: Rheine

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5

Donnerstag, 7. Oktober 2004, 13:14

Hallo Mario

Nehmen wir mal deinen 7812. Der Spannungsregler versucht zwischen Ausgang und Masse die Spannung auf Konstant 12 Volt zu halten.

Wenn du jetzt ein Netzteil mit 24V hast und dein Akku mit 100 mA geladen werden soll, wird der Widerstand mit R=12V / 0,1A = 120Ohm berechnet.

Der Nachteil beim 7812 ist halt, das deine Netzteispannung mindesten 12V höher als die Akkuspannung sien muß.
Dehalb nimmt man lieber einen 7805 oder halt LM317T oder ähnliches
da beträgt der Spannungsabfall nur 5V bzw. 1,2V.

Der Strom bleibt konstant, solange alle Grenzwerte wie max & min Spannung und Verlustleistung eingehalten werden.

Diese Schaltung gilt nur als Strombegrenzung, wenn man die Spannung auch begrenzen will, braucht man einen 2. Regler oder einen L200 Regler, bei dem kann man Strom und Spannung einstellen.

Ecofan

RCLine User

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6

Donnerstag, 7. Oktober 2004, 13:42

Ahaaa!
Was? der 7812er braucht 24V auf der Netzseite, um 12V zu liefern???
Uii, da brauch ich noch ne Villard-Schaltung... (Spannungsverdoppler)
Oder nen stärkeren Trafo..
Wieder mal den Schrottplatz plündern..
Ich will für mich eben ein grosses Netzteil bauen..

Inhalt des Dings:

5V à 1A
12Và 1.5A
1.2-37V à1.5A
5V à 5A
12V à 5A
12V, Strom regelbar, so wie oben beschrieben
5V, Strom regelbar, dito

Das benutz ich dann als Ladegerät und sonstige Stromquellen.

Zur Ladegerätfunktion:
Wie hoch muss die Ladespannung sein?
(natürlich je nach Zellenzahl verschieden, klar, aber wieviel höher (oder niedriger)? als die Zellensollspannung?)

greets
Mario
" Das Nötige ist einfach und das Komplizierte ist unnötig" ----- Michail Kalaschnikow

Albert

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7

Donnerstag, 7. Oktober 2004, 17:13

Servus Mario,
zu Deinen Ladefragen:

Prinzipiell gibt es 2 Ladeverfahren
- Konstantstromladung (Spannung egal) für NiCd und NiMh
- Konstantspannungsladung (Strom egal) für Pb- und LiIon

In der Praxis wird aber immer eine Kombination aus beiden Ladeverfahren
eingesetzt, weil nur so eine Schnellladung sicher möglich ist.

Die Ausnahme, die die Regel bestätigt, ist das Formieren von NiCd/NiMh
Akku-Packs, wo mit 1/10 C Konstantstrom mindestens 14 Stunden lang
geladen wird.

Das Ladegerät kann auf verschiedenste Arten erkennen, ob der Akku voll ist.
- Temperatur (wenn der Akku heiß ist, dann ist er voll)
- Deltapeak (wenn der Akku voll ist, geht die Spannung leicht zurück)
- Reflexladen (zwischen den Ladeimpulsen wird der Akku vermessen)
- und ein Haufen anderer, mehr oder weniger "sophisticated" und geheimer
Verfahren ;)

Prinzipiell kann man aber jeden Akku, solange man ihn nicht schnell laden will,
mit einem normalen Labornetzgerät, bei dem man Strom und Spannung getrennt
einstellen kann, voll laden. Man muß halt nur je nach Akkutyp die richtigen
Grenzwerte für Strom und Spannung einstellen und der Akku wird von selbst voll,
Abschaltung braucht man keine.

LG
Albert Öttl
Wien

Ecofan

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8

Donnerstag, 7. Oktober 2004, 17:24

Aha, so sieht das also aus... Danke!

Ich machs so:
Ich nehm ne ganz normale LM317er Schaltung mit Schutzdioden und allem Krimskrams dran, nach der Schaltung kommt in die Minusleitung ein LM317, der auf Stromregelung aus ist.. (Siehe Datenblatt des LM317, Current Regulator), da mach ich dann ein Drehschalter, der mir ein paar verschiedene Widerstände anwählt, und so kann ich Strom und Spannung regeln, wobei ich jedesmal, wenn ich Spannung ändere, auch den Strom neu einstellen muss (anderen Widerstand einschalten..) ;( ;(
Was solls, dafür kann ich dann mit mehr als 70mA meinen Sender aufladen...
Nie mehr 28h laden.. :evil:

Noch ne Frage:
Wie funktioniert das dann, dass der LM317 den Strom reguliert,?
(Zur Schaltung: der Adjust-Pin ist über einen Widerstand an den Outputpin drangemecht, der Widerstand gibt die Strommenge an, die durch darf.. Der Rest wird in Hitze verheizt... :evil: :evil:
Bei 1.5A auf 0.1A.... :evil: :evil: Hmm, bei 12V sind das doch 16.8W, oder? Es bleiben 1.4A hängen, mal 12, oder??)
Der Strom lässt sich so berechnen: Eingangsspannung geteilt in den Widerstand plus den Strom des Adjust pins..
Also bei 100mA und 12V:
12/0.1=120
Also 120 ohm...)

So, nun: Wieso ist das so? Wieso kommt noch der Strom des Adjustpins dazu?
Wie kann der LM das regeln?
Kann das auch ein 78xx??

Viel Spass... :evil:

Grüsse

Mario
" Das Nötige ist einfach und das Komplizierte ist unnötig" ----- Michail Kalaschnikow

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ecofan« (7. Oktober 2004, 17:26)


Albert

RCLine User

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Beruf: EDV-Consultant

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9

Donnerstag, 7. Oktober 2004, 18:05

Servus Mario,
vielleicht hast Du ein kleines Verständnisproblem?
Man kann den "Strom" nicht regeln. Alle diese Schaltungen funktionieren so,
daß der Spannungsabfall an einem Widerstand gemessen und dann die
Spannung so eingeregelt wird, daß der gewünschte Strom fließt.

Du kannst daher auch mit jedem Fixspannungsregler 78xx eine Konstantstromquelle bauen.
Die Eingangsspannung muß natürlich hoch genug sein, sonst kann der Regler
die Spannung nicht erhöhen, um den gewünschten Strom einzustellen.

LG
Albert Öttl
Wien

Ecofan

RCLine User

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10

Donnerstag, 7. Oktober 2004, 18:34

Hmm...
Ich schaus mir nachher nochmals genau an.
Dann zeichne ichs mal auf...
Also, bis später, ich schaus nochmals an.

Greets

Mario
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Ecofan

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11

Donnerstag, 7. Oktober 2004, 19:26

Jep, ist ein Stromregler!
Es funktioniert!

Also, hier mal der Schaltungsplan, zum besseren Verständnis.


http://www.pixum.de/viewalbum/?id=1484780


Die 12V Quelle ist ein LM317, der max 2A liefert (ein Labornetzteil)

Für R1 hab ich 217 Ohm genommen.
Also: 12/240=0.05A
Also 5mA.

Das ganze zusammengebrutzelt...
Dann Ausgang 1 und Ausgang 2 per Multimeter, das auf Strommessung war, kurzgeschlossen... und siehe da, 0.08A... à 10.5V(Fragt nicht, wieso nur 10.5V, das ist auch, wenn ich R1 wegnehme...)
Und es sind 0.08A, weil man zu den errechneten 0.05A noch den Strom des Adjustpins dazuaddieren muss (laut datenblatt, aber wieso ??)

Tja, dann mal ne kleine Glühlampe drangehängt. Normal saugt sie 0.25A
An die Schaltung damit... uuund, siehe da... 0.08A...

So kann man den Strom regeln..
Nur: wie funktioniert das denn wieder? :D :D :D

Grüsse Mario
" Das Nötige ist einfach und das Komplizierte ist unnötig" ----- Michail Kalaschnikow

hvdh

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12

Donnerstag, 7. Oktober 2004, 20:42

Hallo
so langsam versteh ich deine Frage nicht mehr.

Du baust eine Schaltung nach einem Schaltplan der richtig ist.
Die Schaltung macht genau das was sie soll.
Die Werte entsprechen dem, was man vorher ausgerechnet hat.( + 3mA Eigenverbrauch).

Wo ist da das Problem ???

Das nur 10,... Volt rauskommen, liegt daran, daß der Regler eine Mindestspannung zum Regeln braucht.( Steht auch im Datenblatt)

Du solltest deine Spannungsregler tauschen, so daß die Spannungsregelung hinter der Stromregelung sitzt. Dann stimmt auch die Eingestellte Ausgangsspannung ( falls nicht die Stromregelung greift)

Gruß Hermann

Ecofan

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13

Donnerstag, 7. Oktober 2004, 21:48

Zitat

Original von hvdh
Wo ist da das Problem ???



Gelöst :D :D :D

Hmm, Stromregler vor Spannungsregler...Stimmt, funktioniert...
Dann wird auch der Strom, der zuviel ist (80mA anstatt 50mA) durch den Spannungsregler wieder kompensiert...

Es gibt die Stromregelschaltung auch mit einem Poti, die Funtktioniert dann mit einem 78xxer.. Am Sonntag teste ich dann das mal...

Vielen Dank bisher!
" Das Nötige ist einfach und das Komplizierte ist unnötig" ----- Michail Kalaschnikow

Ecofan

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14

Freitag, 8. Oktober 2004, 08:25

Okay, habs nochmals schnell zusammengebrutzelt...
Hat funktioniert
Die Widerstände muss ich noch anpassen, ich brauch nen intelligenteren Trafo...
18V Sekundär.. mind. 5A, hat wer sowas??

Ach, noch was:
Bei "normalen" Netzteilen liest man z.T, dass der Ausgangn galvanisch vom Netz getrennt ist... Was bedeutet denn das??


Grüsse Mario
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hvdh

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15

Freitag, 8. Oktober 2004, 10:10

Die Trafos , die ich kenne sind alle ziemlich doof.
d.h. man legt an die Primärseite 230V und an der Sekundärseite kommen z.B. 12V raus.Da Eingang- und Ausgangsspulen keine elektrische Verbindung haben ist die Ausgangsspannung galvanisch getrennt.
Wenn das nicht so wäre würdest du beim Anfassen der Schaltung gebrutzelt werden.

Nur bei Schaltnetzteilen sieht die Trennung etwas anders aus.

Ecofan

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16

Freitag, 8. Oktober 2004, 11:16

Aha, ok! Dank dir!

Praktisch wärs jetzt noch, ne Schaltung zu finden, bei der man den Strom per Poti regeln kann...

Grüsse

Mario
" Das Nötige ist einfach und das Komplizierte ist unnötig" ----- Michail Kalaschnikow

mazdajäger

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17

Freitag, 8. Oktober 2004, 13:45

Oh jemiene...jetzt mal schön dikatisch bleiben hier...

Ich sehe den Schaltplan(chen) von Mario.

Da ist der LM317. Der Spannungsabfall über dem Widerstand wird vom adjust Pin gemessen und dadurch stellt der Festspannungsregler eine Gewisse Spannung ein. Bedingt durch diese Spannung fließt auch ein Strom I.

Mal ein kleines Verständnisgedankenspiel:

Ich Schalte eine Last dahinter.... einen Lastwiderstand also.

1) Ist dieser Sehr hoch fließt nur noch wenig Strom. Da nun weniger I durch
Rmess fließt, fällt auch weniger Spannung auf den Adjust Pin ab.
Das "bemerkt" mein L317. Also regelt er die Spannung so weit nach oben.
bis wieder genügend Strom fließt und dem entsprechend der Spannungsabfall über Rmess wieder stimmt. Ist das richtig ? Woher weiss den mein
LM 317 welche Spannung auf den Adjpin abfallen muss damit sich ein entsprechender Strom einstellt.

Ihr habt mich jetzt total kirre gemacht :dumm:

F.S Danke für eure Hilfe
Sorry wegen der Tippfehler ! :shy:
Ein Hoch auf die Polymer-zellen ! :ok:

hvdh

RCLine User

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18

Freitag, 8. Oktober 2004, 14:41

Hallo
eigendlich ist es ganz einfach:
Der LM317 hat eine interne Referenzspannung von 1,20 bis 1,30V, Typ: 1,25V.

Die Ausgangsspannung wird wird so lange hochgeregelt, bis am adj-Pin diese 1,25V erreicht werden.

Ist die Last sehr klein, schaltet der Regler voll durch und es fällt nur sein Eigenverbrauch von 3V an der Schaltung ab.

Ist die Last größer, fällt am Regler einere größere Spannung ab und die Spannung an der Last ist nur noch so groß, dass der eingestellt Strom fliesst.

Schaut euch am besten das Datasheet mit Applikationsbeschreibung an, dann wird vieles verständlicher.

LM117.pdf