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marvin

RCLine User

  • »marvin« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Hamburg

Beruf: Dipl.-Ing.

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1

Montag, 13. Dezember 2004, 16:44

"Maxi"-Logger

Hi Leute,

da ich schon immer von Messwerten begeistert war, habe ich mal angefangen mir einen Datenlogger zu basteln:



Da ich den Thread über den Mini-Logger (zum Teil) kenne, werde ich mich etwas an den dort verwendeten Datenformat orientieren um die schicke Software mitnutzen zu können ;)

Später kommt der dann in SMD mit externer RS232 und Display, damit er kleiner wird.

Ansonsten ist es halt mehr ein Maxi-Logger mit Mega8 oder Mega16.
Ich habe für beide Procs Testplatinen und werde mal sehen was besser funktioniert. Die Messungen sollen möglichst genau werden, also mit zusätzlichen OP-AMP, evtl. externer Referenzspannung oder sogar 12 - 16Bit AD-Wandler.

Geplant sind:

- Spannung
- Strom (Über Isabellenhütten Shunt)
- Drehzahl
- Höhe
- Temperatur (Pt100)

Mal sehen wie ich damit voran komme. Für Vorschläge bin ich offen und das Layout und den Code würde ich halt "Open Source" handhaben...
Bis dann

Dirk

Dirk´s Modellbauseiten

2

Montag, 13. Dezember 2004, 18:40

hi,
also 10 bit reichen eigentlich aus.
das wären zb. 51,2V bei 50mV auflösung.
strom reicht doch auch 100mA auflösung, das wären 102,4A bei 10 bit.

als temperatursensor solltest du auf jeden fall einen DS1822 von www.maxim.de nehmen. das ist digitaler temperatursensor in 1-wire technik. mehr als 1 pullup widerstand braucht der nicht und kann direkt über 3 leitungen an den atmel angeschlossen werden.
mit dem sensor fällt der ganze lästige analogteil für dem PT100 weg. weiterhin fällt die kalibrierung weg. man kann sogar mehrere parallel auf einer leitung anschliesen und diese einzeln auslesen.
grüsse
Klang ?

Car Hifi ?

Sound pur im Auto ?

besser gehts immer !

hier bist du richtig :D


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marvin

RCLine User

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3

Montag, 20. Dezember 2004, 08:39

Moin Marcel,

die 10bit genügen mir für den Anfang auch. Der Temperatursensor kommt aber nicht in Frage, weil die Sensoren in TO-92 Gehäusen einfach zu träge sind. Ausserdem habe diese Art von Sensoren eine nicht unerhebliche Eigenerwärmung (zumindest der AD22100 und der LM35).

Für den PT100 habe ich beim Mega16 auch schon eine einfache Lösung gefunden:
Eine Brückenschaltung an einem der Differenzeingänge mit integrierter 200x Verstärkung und der Sensor ist sehr klein und lässt sich gut an der richtigen Stelle fixieren...
Bis dann

Dirk

Dirk´s Modellbauseiten