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franc.o

RCLine User

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1

Montag, 24. Januar 2005, 19:09

bin zu doof... bitte um Hilfe

Also:

Ich benötige ein Netzgerät welcher 14V liefert (bei ca. 200 mA)

In meiner Wühlkiste hab ich eins mit 16.5 V gefunden ( bei 125 mA =>is auch O.K.)

Wie krige ich die Spannung runter?

Kann ich vielleicht das Anschlusskabel an der Output Seite verlängern, bis genug Wiederstand da ist? (oder braucht's da 1235.5 km?)

...Hab sonst keine Elektronik Bauteile Zuhause.. :-(
:ansage::prost:

2

Montag, 24. Januar 2005, 20:58

Hi,

da hilf uns wieder das gute alte Ohmsche Gestz ;) :
R= U/I
R=2,5 V/0,2A
R=12,5 Ohm
Müsste aber nen ziemlich leistungstarker Widerstand sein, 1W müsste reichen. Das mit dem Kabel ist nicht so dolle. Da müssest du nen paar hundert oder tausend Meter Kabel haben, oder Konstantan oder anderen Draht mit hohen Widerstand...

Mfg Simon
Zauberlink
Flugzeugforum :ok:
Locker bleiben, wenns mal länger dauert, bin in der Woche kaum online;)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Rotmilan« (24. Januar 2005, 21:00)


K_Mar

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Wohnort: D-76337 Waldbronn-Reichenbach (Karlsruhe) 1988-2005 Seesen/Harz; davor Hannover Modellbau seit 1974

Beruf: Dipl.Ing./Leistungselektr.entw. mW-MW z.Z.Antriebstechn.,früher Stromvers. (incl.Treiber+Messtechn.)

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3

Montag, 24. Januar 2005, 22:08

Hallo
nimm lieber ein LM317 und stell den über den Widerstandsteiler 14V ein.
Gruß Klaus
Fahrzeuge auf dem Wasser bewegen macht Spaß und ist ein optimaler Testbereich für Elektronikentwicklungen

Busta

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4

Montag, 24. Januar 2005, 22:19

Was ist denn mit 3 Dioden? Z.B. 4000er ?

hopfen

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5

Montag, 24. Januar 2005, 23:41

hallo Franco,
wozu brauchst Du die 14 Volt,
Manche Anwendungen nehmen das nicht krumm wenn sie etwas mehr bekommen.

Hast Du die 16,5 Volt im Leerlauf gemessen?
Unter der höheren Last sinken die 16,5 Volt wahrscheinlich eh ab.
Horst wünscht viel Spaß beim Fliegen und experimentieren. - Einige Infos auf flying . . CDR Motore & Micromodelle: flying(alt)

franc.o

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6

Dienstag, 25. Januar 2005, 08:40

Hallo an alle und besten Dank!

... es wäre für ein Akkuladegerät an vermutlich 8 Zellen.

... Ist für die Beleuchtung an einem Mountainbike: Der Akku ist in der Trinkflasche drin verschäumt (Darum sehe ich die Zellen nicht).

Diese "Trinkflasche" steckt man dann in den Halter, 2 Halloeugen-Lampen an die Lenkstange montiert, und los geht der Night-Downhill :evil:

Leider ist dem Freund das Ladegerät futsch gegangen (ich hätte es mit dem Intelli Laden können :D )

Die Firma will für so ein "Netzgerät" ( 14V, 200 mA) in etwa €40, was ich a bsserl heftig finde.

=> Früher gabs zur Reduzierung der Spannung (z.Bsp. Glühkerzen bei Methanolmotoren) so eine Art Draht, 2-3 mal um einenen Bleistift gewickelt, der hat dann die Spannung von ca. 1.7 (gaaanz voller Akku) auf die benötigten 1.2 Volt.

Kann man für meinen Fall nicht auch so etwas "günstiges" haben?
:ansage::prost:

hopfen

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7

Dienstag, 25. Januar 2005, 09:57

einfach anstecken und warten was sich tut ;-)

Die Spannung wird dir dabei einbrechen wenn der Akku wirklich 200 ma haben will und das Netzteil das nicht liefern kann.
Ev. wird das Netzteil etwas gequält, es wird dann übertrieben heiss.

Nur dann ist doch ein Vorwiderstand empfehlenswert.

Änderung:
Wenn du keinen Bauteileladen in Reichweite hast, nimm eine normale Fahrradbirne für vorne 6 Volt 2,4 Watt dann siehst wenigstens was sich tut.
Habs gerade gemessen bei 0,2 Ampere braucht sie gerade 2 Volt.

Ein Problem kanns aber geben, Das Netzgerät war so ausgelegt z. B 10 Zellen =12 Volt
das die Akkus von selbst den Strom zurückdrehten und ewig angesteckt bleiben konnten, das wär dann bei ca 14 Volt der Fall.
Diese Abregelung funktioniert mit einen Widerstand bzw Vorglühbirne nicht mehr so.
Da solte das Ladegerät auf Verdacht ( nach Zeit abgesteckt werden 10-20 std? je nach Ladezustand - ist also ein ganz primitiv Lader wie zur Anfangszeit der Akkus)
Da wären 3 Dioden (1 Ampere 1N4007) in Serie besser, oder eine LM317 Schaltung für 14 Volt, jetz wirds kompliziert. flücht ;)
Aus Ö in deine Berge so Dioden zu schicken ist leider kompliziert bzw. kommt nie an.
:evil:
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »hopfen« (25. Januar 2005, 20:15)


franc.o

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8

Dienstag, 25. Januar 2005, 21:06

Hallo hopfen
(eigentlich wür ich Dich jetzt gerne trinken...aber dann kannst Du mir nicht mehr helfen ;) )

Kannst Du mir bei folgender Adresse www.distrelec.ch die Artikelnummer 'raussuchen die ich bestellen soll? (danach kurze Schilderung wie ich das Teil anlöten soll :D )

Hab nochmals nachgeschaut: Das originale Netzgerät hatte 14V und [SIZE=2]300 mA[/SIZE]

Das "rumliegende" hat 16.5 V und 125mA

DANKE in voraus!!!!
:ansage::prost:

hopfen

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9

Dienstag, 25. Januar 2005, 22:35

z.B Dioden 1N4007 Artikel Nr. 600098 (5 stk)
Artikel unter Suche eingeben
Porto ist viel teurer.

alternativ Spannugsregler:
LM 317 Art Nr: 644503
aber da kommen noch 4 andere Bauteile dazu. (2 Kondensatoren & 1 Widerstand 1 Pot).

Sieht einfacher als hier aus.
Dafür geht dann fast jede Spanung von 1,3 Volt bis U Ein -2)

PS:
schau mal das Pdf Datenblat dort an, dort ist der Regler wirklich einfach gezeichnet.


Ich würds einfach so anstecken wie es ist.
Das Netzgerät ist sooo schwach das es gar nicht heiss werden kann ;-)
Oder eine kleine Lampe vorschalten ca 3-6 Volt 0,15 - 0,3 Ampoere
Dann leuchtet wenigstens was.
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franc.o

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10

Mittwoch, 26. Januar 2005, 08:14

Da wird man geholfen! Merci!

Ich habe mich für die nackte-Dioden-version entschieden (Porto zahlt Kollege!)

nur noch eins: Muss ich die 5 in Serie verschalten oder parallel?

Gruss
:ansage::prost:

hopfen

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11

Mittwoch, 26. Januar 2005, 09:40

solche Kollegen hätt ich auch gerne ;)
nimm 5 Dioden, die Spannung und der Strom wird dadurch geringerund passender für das schwache Netzgerät,(die Ladedauer ist sowieso länger wie original).
Wenns nicht voll ladet auf 4 reduzieren.

in Serie: (in gleicher Richtung, den Ring beachten)
NG +: -->I-->I-->I-->I-->I-- Akku +
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franc.o

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12

Mittwoch, 26. Januar 2005, 10:21

Hallo hopfen

Sobald die Dinger da sind werde ich es versuchen...

Du schreibst etwas von "Ring": O.K ich werde alle Dioden gleichrum anschliessen.

... ist es dann gleich wenn der Ring bei allen Dioden rechts oder links ist? ( oder oben/unten)

???
:ansage::prost:

hopfen

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13

Mittwoch, 26. Januar 2005, 14:42

sorry,
habs ähnlich dem Schaltzeichen gemalen.
Diode ->I- ;)
das Stricherl symbolisiert den Ring
NG +: -->I-->I-->I-->I-->I-- Akku +
oder I=O
NG +: -->O-->O-->O-->O-->O-- Akku +

anders rum fließt kein Strom, also das letzte Stricherl muß zum Plus Pol zeigen.



;)
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franc.o

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14

Mittwoch, 26. Januar 2005, 14:45

Okkey, wird's so versuchen!

Nochmals beste Dank!
:ansage::prost:

Hohentwiel

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Wohnort: Singen/Hohentwiel

Beruf: Rundfunk u. Fernsehtechnikermeister

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15

Freitag, 4. Februar 2005, 19:25

Netzgerät

Hallo Franco,
bist Du sicher dass Dein Netzgerät Gleichspannung liefert? Wenn ja, dann kannst Du das Teil problemlos verwenden, weil alle Schaltungen (ausser jene vor 30 Jahren und mehr) eine interne Regelung haben.
mfg René
Die ersten hundert Jahre sind erfahrungsgemäss die schwersten. (Albert Einstein)

franc.o

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16

Montag, 7. Februar 2005, 08:25

Hallo an alle

Hab das Teil jetz fertig "gelötet". ( Hab die Dioden auf eine richtige kupferbeschichtete Platine verewigt! => war für mich das erste mal)

Die Ruhespannung des Netzgeräts (angeschrieben: 14V) beträgt ca.22V!

Mit 5 dieser Dioden dran sinkt er auf ca. 13V. Ich hab mal ein kleines Motörchen angehängt. Unter Belastung sinkt die Spannung bis auf 5 Volt (da fliessen dann auch 250 mA)

=> ich werd jetzt mal die Akkus damit laden=> sollte eigentlich funzen!

Besten Dank allen!