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wurzi

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  • »wurzi« ist der Autor dieses Themas

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1

Dienstag, 1. Februar 2005, 22:43

Konstantstrom-Lader im Eigenbau

Ich würde gerne einen Konstantstrom-Lader bauen mit frei wählbarem Ladestrom in 1mA Schriten 10 bis 250 mA.
Um zb eine 250mAh oder eine 110mAh Zelle zu formieren!

Hat da jemand eine Schaltung oder Tipps für Bauteile (ICs) die soetwas oder ähnliches integriert habe?

Bin aber kein Elektroniker also sollte es möglichst einfach sein (Platinenlayout,....)

Besten dank erst mal!
Wäre nett wenn mich der eine oder andere besuchen würde.

Übrigens: Krieg ist Gottes Art den Amerikanern Geographie zu lehren ...

http://nitghtflyer.ni.ohost.de/
:w

2

Donnerstag, 3. Februar 2005, 10:21

unter der Adresse findet sich eine ganz vernünftige Einführung in den Bau einer Konstantstromquelle.

http://www.elektronik-kompendium.de/publ…rer/currled.htm

Ein fertiges Layout ist das aber nicht, wobei man die wenigen Bauteile auch von Hand zusammen löten kann.

CaFr

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3

Donnerstag, 3. Februar 2005, 15:52

... oder schau doch mal beim blauen Klaus (Conrad) ...

Artikel-Nr.: 197157 - 13

lässt sich super einfach auf einer Lochrasterplatte für kaum Geld nachbauen ..

Gruß,
Carsten

wurzi

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4

Donnerstag, 3. Februar 2005, 18:06

Ja SUPI

Die 10 € vom konrad sind supi das teil kann eigentlich alles was ich brauche!
Mit der hilfe vom Elektronikkompendium kann ich hoffentlich die Eingangsspaqnnung drücken auf 12 -14 V. Die Abstufungen sind auch Brauchbar da braucht man dann auch nicht merh Stufenlos regeln.

Einige Tips wären aber hilfreich, wenn jemand mit dem Teil erfahrungen hat dann Bitte Posten.

NICD-AKKU-LADEGERÄT - BAUSATZ
Artikel-Nr.: 197157 - 13
Wäre nett wenn mich der eine oder andere besuchen würde.

Übrigens: Krieg ist Gottes Art den Amerikanern Geographie zu lehren ...

http://nitghtflyer.ni.ohost.de/
:w

5

Freitag, 4. Februar 2005, 10:55

die hohe Eingangsspannung brauchts, um auch bei mehreren Zellen ausreichend Spannung zur Stromregelung übrig zu haben. Die wird übrigens (laut Datenblatt, das man online anklicken kann) mit einem Festspannungsregler erzeugt. Der macht konstant 5V und dahinter angeklemmt wird ein Lastwiderstand, der ja dann immer den gleichen Strom zieht. Damit die 5V stabil sind, brauchts etwa 7V über den Reglerteil. Deshalb bei 12V Akkuspannung auch mindestens 20V Eingangsspannung, schließlich muss ja auch noch der Gleichrichter eingerechnet werden.

Jetzt gibts die Möglichkeit, einen 3V-Lowdrop-Regler zu nehmen und die Widerstände umzurechnen, damit schafft man weitere 2..4V an der Eingangsspannung, den Gleichrichter raus (wieder 1,5..2V) und die Begrenzung auf wenige Zellen. Dann klappt das schon mit den 13V Eingang.

Abgesehen davon: Bausatz ist bequem, wenns nur bestimmte Stromwerte wären, reicht auch ein Einzelwiderstand ohne Schalter, ein Blechkühlkörper... Spannungsregler kostet ca. 1 Euro, Widerstände ca. 10ct, die zwei kleineren Kondensatoren auch (geschätzte Preise des Elektronik-Einzelhändlers vor Ort).