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Dennis

RCLine User

  • »Dennis« ist der Autor dieses Themas

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Beruf: Elektriker

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1

Dienstag, 19. April 2005, 22:15

Eigenbau Ladegerät für winz lipos

Hi,ich habe folgendes Problem:

Mein IntelliControl V3 kann Lipos laden...soweit so gut,alelrdings is der Ladestrom minimal 100mah......


ABER wenn ich nun 60mah Lipos laden will--------BOOM :evil: *mankannsauchübertreiben*

Gibts nun ne einfache Möglichkeit son lader zu bauen,der <100mah laden kann ?


Habe mir schon die verschiedenen Selbstbau-Lader betrachtet,aber die können auch net weniger als 100mah ;(




HHIILLFFÄÄ :w :w :w
Es ist gelogen, dass Videospiele die Kids beeinflussen ... !!! Sonst würden wir ja wie Pacman durch dunkle Räume irren, Pillen fressen und elektronische Musik hören ... !!!

^____

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2

Dienstag, 19. April 2005, 22:47

Hallo Dennis,

Gerade Heute habe ich am Kiosk das neue ELV durchgeschuat. Da ist eine Anleitung drin um ein LiPo Ladegerät zu bauen welches mit Jumpern konfigurierbar ist. Das schaut mir ganz ähnlich aus wie das KOKAM Ladegerät.
Der Ladecontroller ist der MAX 1758 von MAXIM. Wenn man den bekommt, Farnell hat ihn nicht, vielleicht Reichelt, kann man das Ladegerät auch so dimensionieren dass man nur 60 mA Ladestrom bekommt. Es hat alles konventionelle Bauteile, allerdings in SMD. Maximal kann man damit 1,5 Ampere Ladestrom einstellen.

Viele Grüsse

Bruno

Ch.Petry

RCLine User

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3

Dienstag, 19. April 2005, 23:22

Hallo,

Mit nem L200 o.ä. müsste das gehen. Da stellt man den Strom einfach über 2-3 Widerstände ein.
Ich glaube hier wurden schon ein paar solcher Schaltugnen gepostet, da müsste man dann nur die Widerstände umdimensionieren...
Wenn dein Akku aber 3 oder mehr zellen hat wirds schwierig wegen der Spannungsversorgung.


mfg
Christian
VERKAUFE:
-ECO8 getunt
-LMH120 flugfertig, inkl. Sender
-Futaba FX18
-Plettenberg HP220/A3/S P6 Heli z.B. ECO8, Logo 10
-Schulze Future 45Ho
-diverse Empfänger (Schulze+Futaba)
-Kreisel G200
-externes BEC

4

Mittwoch, 20. April 2005, 12:28

Ich würde eine Ladestrombegrenzungsschaltung hinter das X-Peak schalten.

Dafür gibt es einfache Transistorschaltung - oder vielleicht reicht auch ein LM124/LM324 Op-Amp - an dessen Ausgängen ist der Strom automatisch auf 20mA begrenzt. Aus bis zu 4 Ausgängen kannst du dann bis zu 80mA strombegrenzt ziehen.

RudiRolf

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Beruf: Mechaniker

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5

Mittwoch, 20. April 2005, 12:50

Hallo Andix
nimm einen Widerstand entsprechend deiner gleichspannung vom Netzteil oder Batterie minus LiPo Spannung geteilt durch den Ladestrom und entsprechender leistung in Serie mit dem zum ladenden LiPo und dann parallel zum LiPo einen LiPO-Balancer ist wohl das einfachste
Gruß Rudi

6

Mittwoch, 20. April 2005, 13:06

Mit einem Widerstand wird das nicht befriedigend gehen - wie du schon beschrieben hast ist der Widerstand vom Ladezustand des Akkus abhängig.

Ist der Akku voll, so muss der Widerstand klein sein damit er einigermassen zügig geladen wird. Ist der Akku aber leer würde ein kleiner Widerstand viel zu viel Strom durchlassen.

^____

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7

Mittwoch, 20. April 2005, 19:53

Hallo zusammen,

Zitat

Dafür gibt es einfache Transistorschaltung - oder vielleicht reicht auch ein LM124/LM324 Op-Amp - an dessen Ausgängen ist der Strom automatisch auf 20mA begrenzt. Aus bis zu 4 Ausgängen kannst du dann bis zu 80mA strombegrenzt ziehen.


Zitat

nimm einen Widerstand entsprechend deiner gleichspannung vom Netzteil oder Batterie minus LiPo Spannung geteilt durch den Ladestrom und entsprechender leistung in Serie mit dem zum ladenden LiPo und dann parallel zum LiPo einen LiPO-Balancer ist wohl das einfachste


Zitat

Ist der Akku voll, so muss der Widerstand klein sein damit er einigermassen zügig geladen wird. Ist der Akku aber leer würde ein kleiner Widerstand viel zu viel Strom durchlassen.


Lasst doch bitte nicht einen solchen Stuss in die Welt. So geht das nicht und hilft Dennis keinen Schritt weiter. Der Widerstand müsste sich ja dynamisch ändern. Besonders der zweite Beitrag von Andix lässt darauf schliessen, dass er überhaupt keine Ahnung von der komplexität der Technik hat. Nacher wundern sich diese Leute weshalb wohl der LiPo den Geist aufgegeben hat und fragen in neuen Beiträgen ob Jemand helfen kann die Akkus wieder zum leben zu erwecken.

Weshhalb wohl treiben die Hersteller von Laptop Akkus, Schultze und Kokam einen solch grossen Aufwand um die Akkus zu laden wenn es auch so gehen soll? Denkt daran, dass ihr mit eurem Murks bei anderen Leuten einen Riesenschaden anrichten könnt wenn das einer einfach so gutgläubig übernimmt. Die LiPo Technik ist hochkomplex und sehr gefährlich wenn man sich nicht an die Vorgaben hält. Es gibt genug Beispiele was passieren kann, nicht nur hier im RClineforum.

Nichst für Ungut!

Bruno

8

Mittwoch, 20. April 2005, 23:30

Bruno, bevor du wild losbrüllst und mir dabei Unwissenheit unterstellst lies dir mein Posting erst mal genau durch:

"Ich würde eine Ladestrombegrenzungsschaltung hinter das X-Peak schalten."

Das X-Peak kümmert sich um die Spannungsbegrenzung und erkennt das Ladeende.

^____

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9

Donnerstag, 21. April 2005, 20:23

Hallo Andix,


Zitat

Bruno, bevor du wild losbrüllst und mir dabei Unwissenheit unterstellst lies dir mein Posting erst mal genau durch:


Ich kann dich beruhigen, ich kann lesen und habe deinen Artikel auch gelesen. Von losbrüllen kann da gar keine Rede sein. Ich betone es aber gerne noch einmal. Lass es mit deinen Tipps einfach bleiben, du verstehst wirklich nichts davon. Was du da vorschlägst ist ein grauenhafter Murks und kann unter Umständen bei unbedarften Nachbauern einen Riesenschaden anrichten.

Hast du dir denn nicht überlegt, dass das Ladegerät die Ladendspannung bis auf wenige Millivolt genau einhalten muss? Dir scheint auch nicht klar zu sein, dass eine Stromquelle, egal wo, einen Spannungsabfall braucht, dass sie überhaupt funktionieren kann. Wie soll jetzt das Ladegerät " durch die Stromquelle hindurch " erkennen können wie hoch die Akkuspannung auf das Millivolt genau ist?

Du schreibst ja auch, dass du es machen würdest! Du hast es also gar nicht gemacht und rein aufgrund falscher Ueberlegungen den Tipp gegeben ohne zu prüfen, ob das auch funktioniert. Das ist der Kernpunkt der mich stört. Denn wenn du wirklich etwas von elektronischer Schaltungstechnik verstehen würdest, würdest du schon gar nicht erst auf eine solche Idee kommen.

Auch dein Auftritt hier unter einem Pseudonym und ohne die geringsten Angaben über Alter und Herkunft macht alles ein wenig lau. Zu deiner Entlastung bist du allerdings auch nicht der Einzige welcher hier anonym schreibt.

Ich habe hier den einzigen brauchbaren Tipp abgegeben ! Alles andere ist völlig unbrauchbar. Auch ein L200 eignet sich dazu in keiner Weise das problem von Dennis zu lösen. Zumal auch Christian nur glaubt schon einmal so etwas hier gelesen zu haben.

Zitat

nimm einen Widerstand entsprechend deiner gleichspannung vom Netzteil oder Batterie minus LiPo Spannung geteilt durch den Ladestrom und entsprechender leistung in Serie mit dem zum ladenden LiPo und dann parallel zum LiPo einen LiPO-Balancer ist wohl das einfachste


Auch solche Aussagen sind völliger Stuss ! Da ist man versucht zu glauben Rudi erlaubt sich da einen Scherz. Was ist denn " ein der Spannung entsprechender Widerstand " ? Klar weis ich, was er damit meint, er gibt ja die Formel dazu.

Aber all das ist nicht eine Antwort auf die Frage von Dennis.

Fehlt nur noch, dass einer kommt und eine in Serie geschaltete Glühlampe empfiehlt.


Viele Grüsse

Bruno

Ch.Petry

RCLine User

Wohnort: D-54413 Beuren

Beruf: Student (Informatik)

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10

Donnerstag, 21. April 2005, 21:58

Hallo,

Wie das genau mit dem L200 war weiß ich auch nicht mehr.
Ich glaube mich aber zu erinnern das es 2 waren, einer der den Strom begrenzt und einer der die Spannung begrenzt.
Meine Vermutung:
Zuerst kommt der Strombegrenzende, dahinter dann der Spannungsbegrenzende.
Man muss halt eine genügend hoh Eingangsspannung haben wegen der Spannungsabfälle an den Spannungsreglern...

Da ich aber nicht mehr genau weiß wie die Schaltung war und wofür sie eingesetzt wurde habe ich geschrieben das ich sowas in der Art schonmal hier gesehen habe sodass er selbst nachschauen kann und ich nicht irgendeine nichtfunktionierende Schaltung poste.


mfg
Christian
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11

Donnerstag, 21. April 2005, 22:27

Hallo Christian,

Ich kenne die Schaltung. Sie eignet sich aber nur zum laden von Blei Akkus. Für Lithium ist sie viel zu wenig genau. Auch der Themperaturdrift ist viel zu hoch. Das macht aber bei Bleiakkus nicht so viel. Bei denen kommt es auf ein paar Zehntel Volt nicht drauf an wenn man sie nicht dauernd dran lässt. Bei Lithium Akkus ist das aber hoch gefährlich.

Viele Grüsse

Bruno

Ch.Petry

RCLine User

Wohnort: D-54413 Beuren

Beruf: Student (Informatik)

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12

Donnerstag, 21. April 2005, 22:42

Hallo Bruno,

Da könntest du recht haben, wie gesagt weiß ich nicht mehr wofür die Schaltung war.

Vielleicht kann man auch einen anderen, genaueren Spannungsregler nehmen, da gibts es ja etliche Typen.
Vielleicht den LT1086CT (eigentlich überdimensionert mit 1,5A, kostet auch ca.5-6 Euro) als Spannungsbegrenzer nehmen (Strombegrenzer muss ja nicht so genau sein)? Ich habe mir aus dem LT1083CT einen einfachen 7,5A Lader gebaut (Strombegrenzung nur durch die interne Schutzschaltung), damals bin ich auch die Daten durchgegangen und glaube die Temperaturdrift etc. war vernachlässigbar gering.
(Zumindest konnte ich bei meinem Lader bisher keine Spannungsabweichungen feststellen und der Regler wurde schon SEHR heiss...)


mfg
Christian
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ch.Petry« (21. April 2005, 22:43)


13

Freitag, 22. April 2005, 00:10

???
Also bisher haben die Schaltungen fuer Lipo Lader die hier bisher kamen immer recht gut funktioniert (zumindest die, die ich nachgebaut hatte oder schon kannte). Und wirklich nicht fuer Bleiakkus!!!

Wo sollte ploetzlich das Problem sein, wenn irgendwas bei vielen Nutzern seit geraumer Zeit auch erprobt ist?

Temperaturdrift hab ich bisher bei diesen Schaltungen kaum erlebt. Und wenn, dann war einfach die Belastung des Reglbausteins zu hoch wenn der Lader falsch dimensioniert wurde.
Gruss
Thomas

🖖
So long, and thanks for all the fish.


Horst_Lenkeit

RCLine User

Wohnort: D-28876 Oyten

Beruf: Elektroniker

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14

Freitag, 22. April 2005, 01:15

Moin,
eine weitere Möglichkeit wäre den IntelliControl 3 - 2 - 1 - weg und sich den neuen Pocketlader von Orbitronic zu kaufen, der kann ab 25mA...
Meine HP: Hodde's Welt

15

Freitag, 22. April 2005, 12:07

Also, Bruno, zu deiner Beruhigung habe ich es jetzt ausprobiert. Die Variante mit dem Op-Amp Ausgang als Strombegrenzung funktioniert nicht weil der Spannungsabfall am Op-Amp zu hoch ist. Die Variante mit einer einfachen Transistor-Strombegrenzung funktioniert zwar am Labornetzteil mit nur 0,01 V Spannungsabfall + dem Spannungsabfall am Shunt (der ja am Ladeende sowieso gegen Null geht), aber am X-Peak klappt es trotzdem nicht, weil das Ladegerät ohne niederohmiger Last (Akku) die Spannung zu hoch regelt und abschaltet.
Zur Genauigkeit der Ladegeräte: das X-Peak passt den Ladestrom nur jede Sekunde an, dabei kann die Spannung locker mal über 12,6 Volt gehen.

Generell hätte ich mir von dir einen konstruktiven und interessanten Dialog zu dem Thema erwartet statt einem "du hast keine Ahnung".

^____

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16

Freitag, 22. April 2005, 17:09

Hallo Andix,


Zitat

...statt einem "du hast keine Ahnung".


Entschuldigung, war etwas hart aber deine Antwort auf mein Posting hat mich schon etwas irritiert.

Zitat

aber am X-Peak klappt es trotzdem nicht


Immerhin rechne ich es dir hoch an, dass du es probiert hast und mir meinen Beitrag fachlich bestätigt hast.

@ Thomas

Zitat

Also bisher haben die Schaltungen fuer Lipo Lader die hier bisher kamen immer recht gut funktioniert


Ja, aber das ist keine Schaltung resp. Möglichkeit einen Lipo Akku sicher voll zu laden. Da liegt das Problem. Ich habe ja selber schon hier eine Schaltung für einen Kaskadenlader mit einem Schaltregler vorgestellt. Ich hab die aber zuerst gebaut und erprobt bevor ich es hier veröffentlicht habe. Die erwähnte Schaltung im ELV ist aber klar besser als meine und ich werde die bei Gelegenheit bauen.

Viele Grüsse

Bruno

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »^____« (22. April 2005, 17:13)


rinninsland

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17

Freitag, 22. April 2005, 17:39

Je nachdem, wie schnell die Ladung gehen soll, kann man sehr wohl einen Widerstand nehmen.

Ich habe das an meinem Labornetzgerät mal aufgenommen (die Spannung des Netzgerätes entspricht dabei natürlich der Ladeschlussspannung):



Wenn man einen Widerstand in Reihe mit einem Ladegerät hängt, sieht die Ladung vielleicht etwas seltsam aus (das war an einem Spectra, hat den 2Ah Akku zu früh abgeschaltet):



Wie das IC auf den Widerstand reagiert, kann ich natürlich nicht aus dem Daumen raus sagen.
Technik für Elektroflug ->

^____

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18

Freitag, 22. April 2005, 17:57

Hallo Daniel,

Zitat

Je nachdem, wie schnell die Ladung gehen soll, kann man sehr wohl einen Widerstand nehmen.


Sicher geht das wenn die Spannung nicht höher als 4,2 Volt beträgt. Ob allerdings Christian mit dieser Lösung zufrieden ist wenn der Akku dann über 5 (!) Stunden braucht um voll zu werden ist fraglich. Ausserdem ist es rein physikalisch gar nicht möglich den Akku so überhaupt voll zu bekommen. So 97 % werden wohl das Maximum sein, aber das ist vernachlässigbar.

So gesehen ist und bleibt es der einfachste Weg bei ELV einen solchen Bausatz zu bestellen und die Ströme gemäss Beschreibung in der Anleitung nach Bedarf anzupassen. Man bekommt dann ein Ladegerät welches dem Kokam Lader in Nichts nachsteht.

Gruss Bruno

Little Tom

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Wohnort: Thüringen

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19

Freitag, 22. April 2005, 17:58

Und die Schaltung mit einem L200 sollte auch funktionieren. Hier ein Schaltplan (Strombegrenzung muss angepasst werden).


Gruß

Thomas

Little Tom

RCLine User

Wohnort: Thüringen

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20

Freitag, 22. April 2005, 18:02

Zitat

Ausserdem ist es rein physikalisch gar nicht möglich den Akku so überhaupt voll zu bekommen. So 97 % werden wohl das Maximum sein, aber das ist vernachlässigbar.


Wieso? Ist nur eine Frage der Zeit.


Thomas