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Bruchflieger

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1

Sonntag, 19. Juni 2005, 00:01

Fragen zu den AVR's

Hi, ich werde diesen Fred mal nutzen um einige Fragen über die AVR's loszuwerden - dann muß ich nicht jedesmal einen neuen Fred aufmachen... ;)

Heute würde ich gern mal erfragen, warum einige SMD-Typen 4 Pins mehr haben als die Gleichwertigen DIL-Prozessoren. zB. Mega8 SMD-32 pins DIL-28 pins - welche Funktion haben diese 4 Zusätzlichen Pins am SMD-Proz.? ???

Danke!
Grüße Dani.

hsh

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2

Sonntag, 19. Juni 2005, 00:46

Die Anzahl der Pins liegt an den Gehäusespezifikationen. Wenn jetzt z.B. ein Kontroller mit 32 I/Os in ein 28 Pin Gehäuse kommt, können natürlich nicht alle heraus geführt werden.
Beim ATmega8 fehlen in der DIL Version, wenn ich mich richtig erinnere, 2 ADC Eingänge. Am schnellsten erkennst du die Unterschiede wenn du einfach in den Datenblättern unter Pin Configurations nachschaust.
mfg Harald

Bruchflieger

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3

Sonntag, 19. Juni 2005, 10:42

OK Danke - muß ich wohl übersehen haben - werd ich mir nochmal genauer ansehen...

Edit:
Man bin ich blöd! :dumm: war ja gleich das 2. Kapitel, und ich hatte am Schluß gesucht... Hast recht der ADC6 und ADC7 sowie je 1* VCC und GND fehlen am DIL-Proz des Mega8. - da werde ich wohl doch lieber den SMD nehmen, auch wenn der etwas schwierir mit einlöten geht - aber vllt gibt es da ja auch Sockel für - hab da letztens im C was gesehen. dann muß ich nicht jedesmal den Löti schwingen, wenn ich den Poz. die 2. Kosmische Geschwindigkeit gegeben habe (eine kleine Rauchwolke, und weg ist er...) ==[]

Und schon fällt mir die nächste Frage ein: Ich möchte mir für den Anfang ein Experimentierboard bauen, und da soll auch eine Folientastatur mit dran. Was brauche ich dazu am besten für einen Treiber, der die 12 Tasten erkennt, und dem Proz sagt welche gedrückt wurde. Und welche Tastatur nehme ich dazu - die meisten sind ja mit 5+4 Anschlüssen bestückt, und nur sehr wenige mit 1+12.
Grüße Dani.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Bruchflieger« (19. Juni 2005, 10:59)


4

Sonntag, 19. Juni 2005, 22:13

Meinst du Softwaretreiber? Oder einen Treiber IC?

Treiber in dem Sinne wie man es vom Computer gewohnt ist gibt es für AVRs nicht, da auf einem AVR (zumindest in aller Regel) kein standardisiertes Betriebssystem läuft. Es gibt aber genug Codebeispiele aus denen man sich alles nötige herausschnippeln kann. Wenn ich mich recht erinnere gibt es unter www.atmel.com auch eine Applicationnote zu dem Thema.
Treiber ICs wirst du auch nicht benötigen - die Folientastaturen lassen sich mit ein paar Widerständen an den AVR direkt anschliessen (steht auch auf vielen Homepages beschrieben)

Da ich davon ausgehe, dass du AVR Neuling bist empfehle ich dir eine fertiges Starterkit zu kaufen wie z.B. das STK500 oder den Butterfly. Schau dich einfach mal unter www.avrfreaks.net um.

Bruchflieger

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5

Sonntag, 19. Juni 2005, 23:02

naja eigendlich meinte ich einen Treiber-IC, den ich dann zB am I²C Bus anschließe, oder wie auch immer, aber eben so, daß ich nicht so viele Ports am AVR damit verbrate - die sind da ja nicht wirklich im Überfluß dran... Ich habe mal irgendwo gesehen, die hatten ein Schieberegister benutzt - die hatten dort aber auch nur 8 Tasten und nicht 12....

Naja, ich habe mir heute erstmal alle Datenblätter der AVRs bei Atmel gezogen, und noch ein paar pdfs mehr mit einigen Beispielen. Das muß ich erstmal sichten.
Grüße Dani.

Chris Benndorf

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6

Sonntag, 19. Juni 2005, 23:23

Hi Dani,

bei den meisten Basteleien brauchst Du ncht mehr als ein oder zwei Tasten und da mach Dir erstmal keine Gedanken ueber einen Treiber. Nimm dir ein Steckbrett, einen 40poligen AVR, eine LED und einen Taster und fang damit an, die LED auf Testendruck an und aus zu schalten (1*druecken AN, nochmal druecken AUS). Dafuer musst Du dir dann schonmal Gedanken ueber das Entprellen machen usw.

Wenn Du das hinbekommen hast, denk darueber nach, wie man eine gemultiplexte Tastatur dekodiert. Und wenn Du dass geschafft hast, dann wird die Welt der uController wie ein offenes Buch vor dir liegen...
Heli: T-Rex 600 Pro Nitro/3G, 600 ESP/3G und 450 Pro/3G
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Bruchflieger

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7

Mittwoch, 22. Juni 2005, 04:41

Hi,

da hast du schon recht, nur würde ich das gern alles auf einmal bestellen, da der Große C ja jedesmal 5 Eier für Versandt haben will. Und da würde ich gern wissen, was ich brauche um eine 12-er Tastatur zu betreiben - zumal ich nicht durchblicke, wie die mit dem 3*4Tasten Raster angesprochen werden sollen...
Grüße Dani.

8

Mittwoch, 22. Juni 2005, 08:12

Zitat

Original von Bruchflieger
Hi,

da hast du schon recht, nur würde ich das gern alles auf einmal bestellen, da der Große C ja jedesmal 5 Eier für Versandt haben will. Und da würde ich gern wissen, was ich brauche um eine 12-er Tastatur zu betreiben - zumal ich nicht durchblicke, wie die mit dem 3*4Tasten Raster angesprochen werden sollen...


also du solltest bei www.reichelt.de bestellen.
die AVRs kosten bei C teilweise das 3fache wie bei reichelt.

die ansteuerung einer matrix löst man elegant über einen interrupt und ein paar eingänge. man kann es sogar über eine einzigen analogport lösen.
grüss
Klang ?

Car Hifi ?

Sound pur im Auto ?

besser gehts immer !

hier bist du richtig :D


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Bruchflieger

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9

Mittwoch, 22. Juni 2005, 22:08

Hi, ich mal wieder :O

habe mir mal bei Reichelt umgesehen - ja einiges billiger bei den AVR's :ok: nur Tastaturen hab ich dort nicht gefunden :no: aber das ist jetzt nicht das was ich fragen wollte:
ich will gern die SMD-AVR nehmen und mit Fassung einsetzen - gibts ja für PLCC - nur passen TQFP-ICs auch in PLCC-Fassungen? ???
Grüße Dani.

hsh

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10

Mittwoch, 22. Juni 2005, 22:42

Nein, die passen nicht rein.
Bei PLCC sind die Kontakt quasi über die Unterkante gezogen. d.h. sie kommen aus der Seitenwand und gehen der Gehäusewand entlang bis auf die Unterseite.
TQFP zeichnet sich durch die geringe Bauhöhe aus. Die Kontakte gehen aber gerade vom IC weg. Der IC lässt sich so problemlos dirket auf die Platine auflöten.

Für die ersten Versuche, kann ich dir nur zur DIP Bauweise raten. Wenn du jedoch ein konkretes Projekt verwirklichen willst, zeichne dir eine Platine, lass sie dir fertigen und bestück sie mit TQFP Bauform.

Weshalb möchtest du denn eine Fassung verwenden? Die meisten Fassungen lassen sich händisch gar nicht auflöten da sie oft zweireihige Kontake auf der Unterseite haben.

Nachtrag:
Die Bauform siehst du sehr gut im Datenblatt unter Packaging Information
mfg Harald

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »hsh« (22. Juni 2005, 22:45)


Chris Benndorf

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11

Mittwoch, 22. Juni 2005, 22:44

Zitat

Original von Bruchflieger
nur passen TQFP-ICs auch in PLCC-Fassungen?


Ein klares NEIN! Die Pins bei PLCC sehen so aus: ] und die bei TQFP so: \_
Ausserdem ist PLCC viel groesser...

Tastaturen kauft man uebrigens irgenwo im Ramsch-Verkauf (www.pollin.de oder so). Bei Conrad kauf nur, wer ein Teil nirgendwo anders bekommt - ansonsten Reichelt, www.elpro.org, www.farnell.de (teuer, aber hat auch alles)
Heli: T-Rex 600 Pro Nitro/3G, 600 ESP/3G und 450 Pro/3G
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hsh

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12

Mittwoch, 22. Juni 2005, 22:48

RS-Components ist auch immer ein guter Tipp ;)
mfg Harald

13

Mittwoch, 22. Juni 2005, 23:19

Ich würde fürs Basteln auch keine SMD AVRs nehmen. Falls du einen AVR verwenden möchtest den es nur als SMD gibt empfehle ich fertige Module wie z.B. das Crumb128 (ATMega128) oder Adapterplatinen SMD -> DIL.

Gruß
Christian

Bruchflieger

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14

Mittwoch, 22. Juni 2005, 23:22

Sch..ade. Naja hab ich mir aber schon fast gedacht... Ich wollte in Fassung, da das ja ein Experimentierboard wird, und da ja evtl doch mal der Proz abrauchen könnte. Wollte aber die SMD Typen nehmen, weil beim normalen DIL 4 Beine weniger dran sind. Dummerweise gerade Analogeingänge, die ich vorwiegend benötigen werde... Und die Mega 8-16 /16-16 haben sowohl der C und Reichelt gerade nicht in PLCC. ;(

Alle anderen ICs kommen auch in Fassungen gesteckt - wird ein MAX 232 werden 2*IC mit 2 OPVs und ein EEPROM sowie ein Display 4*20, 8 LED, und 4...8 Taster und wenn möglich eine 12Tasten Folien-Tastatur. Spannungsstabi mit LM7805 der per 0,5A MFR-Sicherung abgesichert wird ( ist das evtl zu niedrig? Sicherung lieber auf 1A auslegen? brauche dann aber 2A FspR weil Ia MFR =2*In) Ich werde die IC-Anschlüsse auf Buchsenleisten legen und dann mit flex Steckleitungen verdrahten und testen. Ein Steckboard zum Rumexperimentieren vom C hab ich auch noch für weitergehende Schaltungen...

Edit: hab ich noch vergessen: Kennt jemand von euch ein Buch, indem das Programmieren der AVRs in C / C++ Anfängertauglich beschrieben wird? Die 2 Bücher, die ich jetzt schon habe beschreiben alles in Assambler - das ist mir aber ein klein wenig zu hoch...
Grüße Dani.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Bruchflieger« (22. Juni 2005, 23:24)


hsh

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15

Donnerstag, 23. Juni 2005, 02:16

Wenn es dir um die 8 ADC Eingänge geht, dann schau dir mal die Minimodule von EmbedIt an. Zumindest beim Mega8 Minimodul sind alle ADC Eingänge herausgführt. Ich weiß jetz nicht mehr genau, was fehlt, aber kannst du dir ja im Datenblatt ansehn.
Der Preis der Module ist glaub ich ganz ok. Quarz und Max232 sind ja bereits integriert.
und wie ich gesehen habe, ist der Mindestbestellwert inzwischen auch nicht mehr so hoch.

Brauchst du eine Buchempfehlung für C/C++, oder hast du schon mal was programmiert?
Schau dir doch das AVR-GCC-Tutorial auf http://www.mikrocontroller.net an. Da steht eigentlich alles drinn.
Solltest du mit CodeVisonAVR arbeiten, haben die Interruptroutinen einen etwas anderen Syntax.
mfg Harald

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »hsh« (23. Juni 2005, 02:23)


Bruchflieger

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16

Donnerstag, 23. Juni 2005, 04:33

hi,

nee mit dem Programmieren hab ich noch keine echten Erfahrungen - nur mal vor 12 Jahren im Turbo Pascal 7.0 ein Programm aus ner Zeitung abgetippt.... aber das läßt sich ja nicht wirklich vergleichen. Bräuchte da schon ein Buch wo das mal vom Urschleim an idiotensicher erklärt wird. Am besten mit einer Kurzreferenz über die möglichen Befehle mit kurzen Beispielen. Sowas wäre richtig klasse!
Grüße Dani.

dieter w

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17

Donnerstag, 23. Juni 2005, 09:35

Hallo Bruchpilot,
ich bin auch gerade dabei, mir die AVRs in den Kopf zu klopfen. Ich ackere gerade das Buch von Roland Walter "AVR Microcontroller Lehrbuch - Einführung in die Welt der AVR-RISC-Microcontroller am Beispiel des ATmega8" durch. Programmierbeispiele sind in Basic, basierend auf dem Bascom-Compiler, zu dem es eine kostenlose Demoversion gibt. Der compilierte Code soll laut AVR-Kennern recht effizient sein und durchaus vergleichbar mit C/C++ Code.
:) Dieter
Wasserflieger sind geil! :nuts:

wurpfel1

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18

Donnerstag, 23. Juni 2005, 10:03

Hi Dani

beim DIL-ATM8 hast du keine verluste was beine anbetrifft ;)
ich verwende die DIL zum experimentieren, auch ermöglicht das zb einen RX-decoder mit 16servos im DBD auszuführen. (DBD heisst toter-käfer-design)

beim ATM8-mini-datenlogger hat alles zwischen den beinen platz inkl zugentlastung. eingeschrumpft ist er wirklich nicht gross!

wenns mal läuft kann ich mir gedanken machen über eine SMD-version.. noch sind meine projekte nicht gross genug!


ausserdem sind DIL-sockel billig und einfacher zu händeln ;)
dank STK500 kann ich alle DIL-AVR-typen brennen.



wenn du prog-noob bist:
wieso versuchst du dich nicht mit baskom? dieser compiler ist für AVR gemacht worden, macht kompakten code und das progy ist gratis..
bin schon zu alt zum spielen.. macht aber gleichwohl spass ;-)

Bruchflieger

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19

Donnerstag, 23. Juni 2005, 17:42

Naja, ich hätte es gern mit c probiert, zumal ich mir günstig extra eine etwas ältere Version vom ICC AVR C-compiler besorgt habe. Bascom habe ich mir zwar auch die Demo gezogen, aber die ist ja auf 2kb begrenzt. Für den Anfang reicht das zwar, aber wenn man mal größere Projekte realisieren will kommt man da doch ziehmlich schnell an die Grenzen. Und das wollte ich dann doch von vornherein vermeiden.

Nur mal noch eine Frage gibt es einen Unterschied zw dem Programmieren in C für PC-Programme und dem Proggen in C für AVR - abgesehen vom compilieren. (Ist der Quellcode bei beiden gleich?) Weil bei Amazon hab ich keine Bücher für C-Proggen der AVR gefunden. Aber für C allgemein gibt es ja auch Bücher - nur ohne Bezug zum AVR sind die wohl auch nicht wirklich hilfreich?
Grüße Dani.

Chris Benndorf

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20

Donnerstag, 23. Juni 2005, 18:26

Hi,

warum macht ihr das alles soooooooo kompliziert?

Kauft euch ein Steckbrett und steckt euch das Experimentierboard passend zusammen - es geht nicht einfacher, flexibler und besser! Mit einem Entwicklungssystem ist man bei x-fachen Preis und noch nicht einmal frei in der Port-Auslegung.

Fuer den Anfang in der Programmierung langt Bascom aus! 2kB moegen fuer einen PC nicht viel sein, fuer einen uC ist das aber ein ganzer Haufen! Danach ist GCC dein Freund, da er inzwischen fast ICC-kompatibel ist. Einen 4kB-Demo-Pascal-Compiler gibt's auch noch...

Wichtig ist vor allem, die uCs und ihre Programmierung zu verstehen und dafuer ist eigentlich Assembler der richtige Anfang. Also AVR-Studio von www.atmel.com kostenlos geladen, Steckbrett, Widerstand und LED rausgekramt und anfangen! Nichts vonwegen "ichmoechteaberersteinentwicklungssystemmitccompilerfuer1000euro" ==[] Das baut man sich dann spaeter nach eigenen Vorstellungen selber.

So, das musste mal gesagt werden :)
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