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81

Sonntag, 3. Februar 2008, 13:57

Hallo,

Zitat

da hast du dich glaube verrechnet


Wie rechnest denn DU das?

Gruss Bruno

Rumpelstielzchen

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82

Sonntag, 3. Februar 2008, 16:11

Zitat

Original von B. Eberle
Hallo,

Zitat

da hast du dich glaube verrechnet


Wie rechnest denn DU das?

Gruss Bruno


na nach dieser formel:
Uab = R a+Rb
Uref------- Rb

bei deinem vorschlag wären Ra+Rb=11, geteilt durch Rb immernoch 11, dann noch mal Uref (1,3) ergibt 14,3.

Hab ich da etwa irgendwo nen denkfehler drin? Sonst wär ich doch bei den 17,4V auch nicht auf ein richtiges Rechenergebnis gekommen...
Gruß
Fabian

Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von »Rumpelstielzchen« (3. Februar 2008, 16:12)


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83

Sonntag, 3. Februar 2008, 16:14

Hallo,

Zitat

Hab ich da etwa irgendwo nen denkfehler drin?


Nun, das kann ich so nicht sagen. Ich bin einfach davon ausgegangen, dass das Verhältnis der Widerstände passen muss. In Spannungsteilern ist das der massgebende Faktor. Oder ist das etwa eine andere Schaltung?

Gruss Bruno

Rumpelstielzchen

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84

Sonntag, 3. Februar 2008, 19:02

Zitat

Original von B. Eberle
Hallo,

Zitat

Hab ich da etwa irgendwo nen denkfehler drin?


Nun, das kann ich so nicht sagen. Ich bin einfach davon ausgegangen, dass das Verhältnis der Widerstände passen muss. In Spannungsteilern ist das der massgebende Faktor. Oder ist das etwa eine andere Schaltung?

Gruss Bruno


ich kenne mich mit sowas garantiert nichtmal 1/10-soviel aus wie du ;) also kann ich dir das nicht beantworten, da aber hier:

http://www.aero-hg.de/741ab.htm

eindeutig eine formel zum errechnen der abschaltspannung angegeben ist, habe ich die ganz einfach angewendet, so wie oben beschrieben und so wie ich gerechnet habe stimmt das ergebnis auch mit dem von den vorschlägen auf der seite überein

hast du vielleicht den faktor 1,3 vergessen?
Gruß
Fabian

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85

Sonntag, 3. Februar 2008, 19:23

Hallo,

Nun, jetzt sieht das schon etwas klarer aus. Die Formel ist zwar korrekt aber etwas komplizierter als nötig. Das Ganze reduziert sich auf einen einfachen Spannungsteiler welchem eine Referenzspannung von intern 1,3 Volt zur Verfügung steht.
Der von Dir angenommene Faktor von 1,3 ist somit nicht ganz richtig. Du musst die Bedingung erfüllen, dass an Pin 3 und 6 die Spannung grösser als 1,3 Volt beträgt. Fällt sie darunter, reagiert der IC. Die Krux ist nun welchen Ausgang man wählt. Tritt genannter fall ein, geht der eine Ausgang auf High und der andere auf low. Steigt die Spannung wieder über 1,3 Volt passiert das umgekehrte.
Dies wird aber auf der Platine bestimmt entsprechend berücksichtigt sein. Mangelhaft finde ich, dass keine Hysterese definiert wurde. So können die Ausgänge allenfalls hin und her switchen.

Damit du Dir ein genaues Bild von diesem IC machen kannst habe ich auf sein Datenblatt verlinkt:

http://www.tranzistoare.ro/datasheets2/11/116987_1.pdf

Es reicht also, wenn du einen Spannungsteiler definierst welcher bei Deiner gewünschten Abschaltspannung die Spannung über Rb von 1,3 Volt einstellt. dazu kannst Du auf jeden fall einen 1 KOhm Widerstand als Rb nehmen, als Ra einen 10 KOhm Widerstand und in Serie zu Ra ein Präzisionspoti von 5 KOhm. So kannst Du nahezu jede beliebige Abschaltspannung einstellen und brauchst keinen Widerstand mit so speziellen Werten.

Vielleicht hilft Dir das jetzt ein wenig und gibt Dir Ideen zur Weiterentwicklung, resp. Optimierung dieser Schaltung.

Gruss Bruno

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »^____« (3. Februar 2008, 19:25)


Rumpelstielzchen

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86

Montag, 4. Februar 2008, 00:20

hi, hatte heute leider keine zeit mich da reinzulesen, ich hoffe ja dass ich damit etwas anfangen kann. melde mich dann wieder.

vorneweg du bist dir aber sicher, dass deine 1k und 10k für eine abschaltung bei 18V hinhauen?

genau einstellbar wäre praktisch, wie gesagt, ich lese mich demnächt mal ein und hoffe dann, dass meine fragen hier beantwortet werden :D
Gruß
Fabian

Rumpelstielzchen

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87

Montag, 4. Februar 2008, 13:19

sooo. also das icl-datenblatt ist mir wirklich zu heftig, ich habe mich aber mal in die
grundlagen von potentiometern eingelesen und weiß jetzt, wie ein solches zu verwenden ist

ich könnte also einfach anstelle von einem widerstand das poti einsetzen :ok:

aaaber: ich verstehe dich nicht so ganz. einseseits sagst du die formel ist richtig, womit meine probleme gelöst wären denn meine rechnungen und die angegebenen errechneten widerstände für eine abschaltung bei ca. 18V wären richtig.

andererseits sagst du die formel sei zu kompliziert (inwieweit?) und dazu den text um die 1,3 Volt, den ich leider nicht nachvollziehen kann (bin ja schon bei Hysterese in wikipedia gescheitert)

sollte die formel aber wie o.g. stimmen, dann verstehe ich das mit dem 1k und 10k + 5k-poti auch, denn in reihe geschaltet addieren sich die widerstände, somit habe ich für Ra maximal 15k, was für eine abschaltspannung bis 20,8 Volt geeignet wäre

ich könnte also jetzt mit dem löten beginnen, da ich mir heute widerstände und zwei kleine 5k-potis gekauft habe (örtlicher elektroladen)

richtig so?
Gruß
Fabian

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Rumpelstielzchen« (4. Februar 2008, 13:25)


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88

Montag, 4. Februar 2008, 13:23

Hallo,

Zitat

richtig so?


Ja

Betreffend der Formel rechne ich es einfach anders aber es kommt auf daselbe heraus. Ich gehe als Basis von 1,3 Volt aus.
Mit einem Netzteil und einem Voltmeter kannst Du dann die Spannung einstellen. Begnüge Dich aber mit einer Kommastelle, für mehr ist Deine Ausrüstung nicht geeignet.

Gruss Bruno

Rumpelstielzchen

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89

Montag, 4. Februar 2008, 13:28

Zitat

Original von B. Eberle
Hallo,

Zitat

richtig so?

Begnüge Dich aber mit einer Kommastelle, für mehr ist Deine Ausrüstung nicht geeignet.


Das davor habe ich zwar wieder nicht verstanden (bei welcher ausgangsspannung du von 1,3 volt ausgehst anders als ich bei der referenzspannung) aber lassen wir das lieber so stehen. Nur- wobei soll ich mich mit einer Kommastelle begnügen? bei der Berechnung der Abschaltspannung? Beim Einstellen des Potis?

Schonmal danke für deine Hilfe, dann werde ich bald eine schöne einstellbare Abschaltung haben :ok:

Wenn das mit dem Poti gut funktioniert, werde ich das mal Günther Hager als Zusatz für seine Seite vorschlagen, denn er erwähnt es zwar mal, aber nur im Sinne von "damit ich kann Poti verwenden musste" Verstehe ich dann nicht, ist doch eine super Lösung und auf 0,5 Gramm kommt es den meisten wohl kaum an
Gruß
Fabian

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Rumpelstielzchen« (4. Februar 2008, 13:37)


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90

Montag, 4. Februar 2008, 13:43

Hallo,

Zitat

bei welcher ausgangsspannung du von 1,3 volt ausgehst anders als ich bei der referenzspannung


Ich meine das so, dass der obere Widerstand so zu berechnen ist, dass bei der gewünschten Spannung am unteren 1,3 Volt abfällt. Nur ein Dreisatz und ohmsches Gesetz.

Ich meine nur eine Kommastelle bein Einstellen der Spannung. Die zweite Kommastelle wird immer "flickern".

Viel Erfolg beim Bau!

Gruss Bruno

Rumpelstielzchen

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91

Montag, 4. Februar 2008, 21:53

meinst du mit "oberer widerstand" Ra?

Wenn ich das richtig verstehe wirken sich wowohl Ra als auch Rb auf die Referenzspannung aus, wenn die beiden Widerstände also nicht stimmen habe ich keine 1,3 Volt und die Formel ist ungenau?

Ra und Rb Fungieren als Spannungsteiler nach dieser Formel:


???

müssten dann bei z.B. 15k und 1k und einer Eingangsspannung von 22 Volt eine Spannung am IC von 1,375 Volt ergeben ? (Wobei ich jetzt nicht geguckt habe, ob Pin3 überhaupt der richtige ist aber da hat Günther Hager ja die 1,3V drübergeschrieben) Ich habe einfach R1 und R2 sorum gewählt, dass ein plausibler Wert rauskommt. Das wären bei ABschaltspannung von 18 Volt so wie ich jetzt gerechnet habe aber nur noch 1,1x Volt...

Was ich nicht verstehe ist, dass ein Sannungsteiler bei einer Reihenschaltung von Wderständen der Fall sein soll, dabei sind Ra und Rb doch Parallel geschaltet.

Aber wenn das mit den 1,375 Volt oben hinkommt, dann hätte ich deinen Eiwand schonmal halb verstanden, da ich bei dieser Rechnung aber vorher beide Widerstände festlege, weiß ich nicht wie mir das in Bezug auf eine genaue Berechnung für den WIderstand des Potis helfen soll...

Ach ist das kopliziert :dumm: Vielleicht sollte ich mich einfach mit der Formel von Günther Hager zufrieden geben, wenn die für meine Zwecke genau genug ist.
Gruß
Fabian

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Rumpelstielzchen« (4. Februar 2008, 21:57)


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92

Dienstag, 5. Februar 2008, 01:32

Hallo,

Du bringst da vieles durcheinander. Die 1,3 Volt sind die interne Rferenzspannung im IC. Darauf hast Du extern keine Einflussmöglichkeit. Du musst extern die Bedingung erfüllen, dass im gewünschten Schaltmoment die 1,3 Volt an Rb abfallen. Intern vergleichen zwei Komparatoren die Referenzspannung mit der externen Spannung. Ist sie gleich, schaltet der IC.
Dank ds Potis musst Du nicht genau rechnen. Du stellt dann den Schaltwert einfach ein.

Gruss Bruno

Rumpelstielzchen

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93

Dienstag, 5. Februar 2008, 02:26

Zitat

Original von B. Eberle
Dank ds Potis musst Du nicht genau rechnen. Du stellt dann den Schaltwert einfach ein.


Jau, nach Günthers Formel, belassen wirs dabei ;) Ich stelle natürlich mal ein Foto rein und berichte wie gut die Abschaltung funktioniert, wenn alles fertig ist.

Mir fällt nur gerade ein, dass ich glaube gar keine 10k-Widerstände gekauft habe, da werde ich zur Not zwei 4,7k in Reihe schalten müssen :wall:
Gruß
Fabian

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Rumpelstielzchen« (5. Februar 2008, 02:30)


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94

Dienstag, 5. Februar 2008, 20:33

[SIZE=4]Fertig![/SIZE]

Ich habe zum Glück eine ganz schmale Lötspitze gefunden, so dass ich diesmal super einfach und schön sauber löten konnte :ok:

Ich habe das Kabel, welches die Spannung am Akku abnimmt mit einem kleinen Goldstecker versehen, damit ich die Abschaltung nicht anlöten muss.
Die Einstellschraube des Potis habe ich freigelegt, mit etwas gefummel kommt man mit dem Multimeter an die Anschlüsse des Potis, so dass man beim Ändern der Abschaltspannung nicht den Schrumpfschlauch entfernen muss :ok:

Funktionstest steht noch an, wird aber kein Problem geben denke ich.

*edit* oder auch doch: Jetzt bin ich gerade am Fehler-Suchen und finde ihn nicht ;( Nachdem ich einen Flapsigkeits-Fehler (ein Anschluss falsch angelötet) korrigiert habe, geht garnichts mehr... (siehe nächster Post)

Gewicht mit Kabeln, Steckern und Schrumpfschlauch: 8 Gramm

Hier ein paar Fotos der Schaltung:







Gruß
Fabian

Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von »Rumpelstielzchen« (6. Februar 2008, 02:50)


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95

Mittwoch, 6. Februar 2008, 02:45

Ich habe jetzt stundenlang nach dem Fehler gesucht. Keine Ahnung wie oft ich den Plan durchgegangen bin, ich finde den Fehler nicht.

Hängt mein Problem vielleicht hiermit zusammen:

Der Fehler, den ich korrigiert habe, war folgender: Anstatt das Signal vom Empfänger über den 1k-Widerstand an Pin 7 zu legen, hatte ich das Signal versehentlich direkt mit Pin 7 verbunden und gleichzeitig Pin 7 mit dem 1k-Widerstand dazwischen mit Pin 8 verbunden.

Habe ich dadurch den ICL beschädigt oder in irgendeiner Art verändert?
Das würde am meisten Sinn machen, wäre aber trotzdem blöd, weil ich dann nochmal von vorne beginnen müsste, denn den ICL bekomme ich da nicht wieder rausgelötet ;(

Denn jetzt rührt sich die LED nicht. Seltsamerweise leuchtet sie aber (bei egeal welchr Spannung), wenn ich die Schaltung in den Empfänger stecke (was normalerweise unerheblich sein sollte).
Gruß
Fabian

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96

Mittwoch, 6. Februar 2008, 03:09

Hallo,

Also wenn Du die Spannung direkt auf Pin 7 gegeben hast ist der IC futsch. Pin 7 ist ein Ausgang.

Gruss Bruno

97

Mittwoch, 6. Februar 2008, 07:52

Du kannst das Ding auch wieder rausloeten. Zwick die Pins ab und loete sie dann einzeln raus.
Gruss
Thomas

🖖
So long, and thanks for all the fish.


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98

Mittwoch, 6. Februar 2008, 12:49

Zitat

Original von Thomas_R.
Du kannst das Ding auch wieder rausloeten. Zwick die Pins ab und loete sie dann einzeln raus.


gut dass ich noch einen IC habe. Versuche das mal so :ok:
Gruß
Fabian

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99

Mittwoch, 6. Februar 2008, 18:49

Ich dachte vorhin ich hätte die LED falsch herum angelötet. Nach dem Umlöten tat sich garnichts mehr. jetzt fällt mir auf, dass ich in Wikipedia widersprüchliche Angaben finde:

Der Minuspol der LED soll durch die abgeflachte Seite angezeigt werden. Gleichzeitig soll aber der Reflektorträger der Minuspol sein. Auf den Fotos von Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Leuchtdiode alles nachvollziehbar.

Bei mir ist aber die abgeflachte Seite nicht der Reflektorträger, sondern gegenüber. Und wenn die Diode vorher falsch montiert war, hätte sie doch überhaupt nicht leuchten dürfen oder sehe ich das falsch?

Könnte ich mir den ICL allein durch eine falsch herum montierte Diode zerstören?

Gibt es vielleicht eine einfache Mehtode, den ICL durchzuchecken?

Ich verstehe einfach nicht, wo mein Fehler liegen soll.

Hilft es, wenn ich Nahaufnahmen der Schaltung mache und mit Pfeilen markiere, was wo angeschlossen ist??? Sämtliche Wisterstände stimmen übrigens, habe ich alle durchgemessen

Würde mich wundern, wenn der ICL nach all den Versuchen jetzt noch lebt. Ich bestelle jetzt bei Reichelt einfach neue Bauteile und fange von vorne an, ohne auch nur ein altes Teil zu benutzen :angry:
Wirklich frustrierend, wenn man Tagelang an etwas hängt, das man schonmal erfolgreich gebaut hat...
Gruß
Fabian

Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von »Rumpelstielzchen« (6. Februar 2008, 20:19)


Rumpelstielzchen

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100

Mittwoch, 6. Februar 2008, 20:44

Habe mir jetzt Material für 5 Schaltungen bestellt (weil nur 5 ICL's dabei sind).

So schnell gebe ich ja nicht auf...
Gruß
Fabian