Dabei seit: 12.05.2003
Herkunft: Deutschland, Hannover
EPP Hydro Plane
EPP saugt glaube ich Wasser?!?
Was ist nun, wenn ein bespanntes EPP Hydro Plane auf einen Stein fährt, die Bespannfolie der Kufen beschädigt und danach wieder ins Wasser.
Oder auch ein unbemerkter Riss,Loch in die Folie kommt!
Saugt sich das EPP dann voll?
Kann man das Teil dann wegschmeißen oder bekommt man es wieder getrocknet?
Hat jemand da Erfahrung?
hallo, ganz so schlimm ist es auch wieder nicht.
das epp verhält sich nicht wie ein schwamm und saugt das wasser blitzschnell auf.
das wasser kann aber in die poren des epps eindringen, daher wird ein epp boot ohne bespannung doch recht schnell etwas schwerer. wegen einem kleinen riss würde ich mir keine sorgen machen. wenn ich bei leichtem regen mit einem unbespannten modelle fliege, fällt es auch nicht wie ein stein herunter
das wasser befindet sich meiner meinung nach nur auf der oberfläche des epps (in den äußersten poren) und trocknet daher auch wieder schnell.
1) die kapillaraszension >> wasser und glasröhrchen kennt man ja aus dem physikunterricht.
2) es gibt aber auch die kapillardepression die zb. bei quecksilber mit glas oder wasser mit eingefettetem glas auftritt.
bei 1) wird das wasser in das röhrchen gezogen.
bei 2) ergibt sich genau das gegenteil.
wie das jetzt mit wasser und einem epp röhrchen aussieht weiß ich leider auch nicht, aber richtig angesaugt wird das wasser zumindest nicht.
wenn man ein paar tropfen wasser auf ein epp stück gibt, wird das wasser nicht aufgesaugt, wenn dann nur ein vernachlässigbarer teil (gerade ausprobiert).
aus interesse habe ich gerade ein 8.2g schweres epp teil ca. 30 sekunden lang unter fließendes wasser gehalten. die waage zeigt 15,2g an also wirklich deutlich schwerer.
jetzt wurde das wasser abgeschüttelt und das epp teil mit einem handtuch abgetrocknet >> 8.5g
ergebnis: das wasser dürfte sich hauptsächlich in den poren an der oberfläche befinden. ich würde mir wegen einem riss auf jeden fall nicht zu viele sorgen machen. das flugboot musst du deshalb sicher nicht wegwerfen. bei meinem versuch war ein epp block auf allen seiten offen, ein riss in der folie ergibt ja nur eine sehr kleine fläche. im schlimmsten fall musst du das epp einfach wieder trocknen lassen..
lg benny
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Dieser Beitrag wurde schon 2 mal editiert, zum letzten mal von benny_911 am 02.08.2006 10:34.
Dabei seit: 12.05.2003
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Themenstarter
Also "saugt" das EPP garnicht so das Wasser auf!
Ich hatte mal ein manntragendes Segelboot "SUNFLOWER", das war im Laufe der Zeit undicht geworden, bestand auch aus so einem weißen Styoporartigen Schaumstoffzeugs und hatte sich voller Wasser gesaugt. War kaum noch hochzuheben und wurde auch nicht wieder trocken.
Ich habe heute begonnen, das hydro plane von Jomari zu bauen.
Dazu 2 Fragen:
1) Nach den Fotos habe ich den Eindruck dass die Rümpfe wesentlich stärker verrundet wurden als es auf der Sjkizze ersichtlich ist. Die Rümpfe scheinen unten sogar spitz zuzulaufen. Ist das richtig?
2) Wie bringt man die Antenne unter, besonders bei Betrieb im Wasser?
Dabei seit: 27.01.2007
Herkunft: Da wo der Hanf blüht .....im Elbentahl
Antenne hinten zum Leitwerk spannen und mit nem Stück Tesa oben drauf festmachen! Das ende der Antenne darf nicht das Wasser berühren sonnst gibbet Störungen!!!!
________________________ Mach dir keine Sorgen, irgendwann kommt auch dein Flieger runter
Ja, schon, aber das sind erst 30 cm. Die Antenne ist 1m lang. Was mache ich mit den reatlichen 70cm
Ich gehe vom Empfänger zum Höhenleitwerk, an diesm entlang (parallel zum Carbonprofil ) und hinunter zum Rumpf.
Eigentlich umkreise ich damit alle Störquellen an Bord (Motor, Regler, Servos).
Reichweitentest an Land trotzdem OK
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Dabei seit: 27.01.2007
Herkunft: Da wo der Hanf blüht .....im Elbentahl
Klar macht das auch kleine Abstriche in der Reichweite (ganz logisch) aber ich denke nicht das du mit nem Hydro weiter als 150m von dir weg fliegen wirst (wird bissel klein am himmel)
Aber besser erst Anleitung lesen!!!!
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Dabei seit: 01.04.2003
Herkunft: Grünstadt (Pfalz)
Ich habe keine negativen Erfahrungen mit auf dem Wasser aufliegenden bzw. ins Wasser eintauchenden Antennen. Ich lass sie bei meinen Flugbooten immer möglichst weit oben nach hinten gehen und ab da ins Wasser eintauchen und habe noch keinerlei Probleme damit festgestellt. Auch bei meinen Flugbooten ist es teils so, dass der längere Teil ins Wasser ragt. Dieter