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4 622

Samstag, 14. Juni 2008, 00:33

So grad noch nen kleinen Spaziergang gemacht.
Wünsche euch allen eine Gute Nacht!
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Fliegergrüße

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4 623

Samstag, 14. Juni 2008, 00:34

Wie? Mitten in der Nacht?

4 624

Samstag, 14. Juni 2008, 00:38

Jo mim Dad, gab noch was zum besprechen.
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4 625

Samstag, 14. Juni 2008, 00:39

Was hat er denn angestellt? :D ;)

Pic Killer

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4 626

Samstag, 14. Juni 2008, 00:42

:D :D

Geniales Flubo :ok:

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4 627

Samstag, 14. Juni 2008, 01:00

Ich leg mal nen Song auf :D :D klick

4 628

Samstag, 14. Juni 2008, 01:01

ich geb mal noch ne Runde aus :prost:

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4 629

Samstag, 14. Juni 2008, 01:02

Bölkstoff :nuts: :prost:

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4 631

Samstag, 14. Juni 2008, 01:10

What the hell is that ??? :nuts: :prost:

4 632

Samstag, 14. Juni 2008, 01:17

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Matthias R« (14. Juni 2008, 01:17)


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4 633

Samstag, 14. Juni 2008, 01:21

Uih,die mit der langen Kanone.Ist das erste Bild,das ich davon sehe.Ich kenne das nur aus dem Buch.Das war so der letzte 262 Flug,nach dem Krieg,von Deutschland nach Frankreich.Untwegs ist die Maschine auseinandergerissen und der Pilot am Schirm raus.Nach dem Absrpung,er war schwer verletzt,hat ihm keiner geglaubt,das nen deutscher aus nem Flugzeug abgesprungen sein könnte.....nach dem Krieg....

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Pic Killer« (14. Juni 2008, 01:23)


4 634

Samstag, 14. Juni 2008, 01:42

Hätten die Ende 44 / Anfang 45 irgendwoher wieder ausreichend Sprit gehabt, wär's vorbeigewesen mit alliierter Lufthoheit.
Die Leistungsnachteile waren aufgeholt, die letzten versionen der deutschen maschinen waren auch der Mustang überlegen und standen zu hunderten zur Verfügung.
Am Boden, ohne Sprit :dumm:


Aber die haben's schon weit vorher verbockt.
Die Reichsbahn hat Juden und andere Minderheiten zum millionenfachen Mord in die KZs gefahren anstatt Nachschub in Richtung Front.
Um dem Treibstofmangel zu begegnen hat man sich noch lange nach Stalingrad auf einen Sieg im Osten verlassen, anstatt daheim die Produktion dezentral anzulegen und dabei auszuweiten, um unempfindlicher gegen Bombenangriffe zu werden und gleichzeitig Transportwege zu verkürzen.
So konnte das nix werden, gnaz egal was sonst entscheiden wurde, ohne Nachschub, insbesondere ohne Sprit geht garnix. Da aht's auch nix gebracht, dass die Industrie bis in die letzten Kriegswochen hinein fast unbeeindruckt von Bombenangriffen auf Hochtouren gelaufen ist.




Ne geile Aktion war auch als eine Do335 nach dem Krieg vom Bodensee nach England überführt werden sollte. Ein deutscher Testpilot flog die 335, begleitet von Mustangs. Dann hat er halt mal Gas gegeben, die Mustangs hatten nicht die geringste Chance hinterher zu kommen, die 335 war über eine halbe Stunde früher in England als ihre Begleiter!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Matthias R« (14. Juni 2008, 01:47)


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4 635

Samstag, 14. Juni 2008, 01:46

Das mit dem Sprit,war gar nicht so das Problem.Die Kisten waren da genügsam.Probleme machten die Geschwindigkeit,der Adolf und die Bewaffnung,samt der unzuverlässigen Turbinen.Waren die ersten ihrer Art,aus Sparstoffen gebaut ==[]

4 636

Samstag, 14. Juni 2008, 01:51

Allerdings. Geht in "Il2 Sturmovik" immer schön: Leerlauf und dann den Schubhebel nach vorne reißen - und schon brennt mindestens ein Triebwerk lichterloh... :D ;)

4 637

Samstag, 14. Juni 2008, 01:51

Ich meine nicht den Turbinensprit, die Suppe war in einigermaßen akzeptabler Menge vorhanden. Allerdings in erster Linie deshalb, weil nur wenige Turbinenmaschinen im Einsatz waren. Wären von den 1400 me262 die gebaut wurden mehr als ca. 200 tatsächlich an der Front angekommen, wäre auch der Turbinensprit viel zu wenig gewesen.
Viel knapper war normales Benzin, insbesondere Flugbenzin.
So knapp, dass in den letzten Kriegsmonaten der Sprit wertvoller war als die Maschinen.
Außerdem haben hochwertige Schmierstroffe gefehlt.


Ohne Sprit bringen die zuverlässigsten Triebwerke nix. Und wer den Gashebel schnell auf oder zu reißt ist eh selber schuld. Die Triebwerke haben durch ihr schlechtes Drosselverhalten einen angepassten, vorausschauenden Flugstil erfordert. Um einen Verband schwerer Bomber zu bekämpfen spielt das aber keine Rolle und wenn der Begleitschutz nicht stört muss man ihn auch nicht bekämpfen.
Für Kurvenkampf gegen Jagdeinsitzer war die 262 sowieso kaum zu gebrauchen, weil ncith wendig genug. Bessere Triebwerke hätten da kaum was gebracht.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Matthias R« (14. Juni 2008, 02:00)


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4 638

Samstag, 14. Juni 2008, 01:59

Jo, hoch oktaniges Gesöff war em Ende mehr als knapp.Das Schweröl für die Turbos war das kleinere Problem.Da steckten andere Probleme hinter.....wie die Führung,und damit keine Einsätze für die Me262.Das war ja für nach dem Endsieg. Deswegen gab es auch keine richtigen Einsatzstaffeln,bzw. zu spät.
Zumal da noch die Geschichte mitschwingt,das es für den Führer immer als Blitzbomber gesehen wurde,denn als Jäger.Wobei da der messerschmitt nicht ganz unschuldig dran war.Dinge wie die senkrecht Bewaffnung an der Me163 waren schon genial. Aber....aus der Ferne betrachtet,kann man froh sein,das der Östereicher nicht gewonnen hat :shy:
Genauso wie heute die Iren gegen die EU Verfassung gestimmt haben .Meinen Dank an die grüne Insel :ok:

4 639

Samstag, 14. Juni 2008, 02:14

Das war nicht nur knapp, das war kaum noch vorhanden. Die Industrie produzierte bis kurz vor Kriegsende ungebremst weiter. Sofern Sprit für Überführungen da war, war der Flugzeugbestand der Einheiten besser als ein Jahr zuvor. Aber mangels Sprit sind sie nur noch wenig geflogen.
Beim Heer sah's nicht besser aus. Zumal es da nie eine halbwegs vereinheitlichte Produktion gab, da wurde alles gekauft was Räder hatte, anstatt sich auf wengie Standardtypen zu einigen. Vor allem wurden bsi zuletzt veraltete Panzer IV gebaut, Tiger und Panther waren Mangelware und einen modernen mittenschwren Pzkw gab es garnicht.


Zitat

Dinge wie die senkrecht Bewaffnung an der Me163 waren schon genial.
Meines Wissens wurde das zumindest nie im Flug erprobt, wahrscheinlich nichtmal eingebaut.
In der 163 mit ihrer guten Steigleistung und Maximalhöhe war eine solche Bewaffnung auch nicht nötig.
Insgesamt gesehen war die 163 aber relativ sinnlos, zumindest in den gebauten Ausführungen. Die 163C (min eine gebaut) und D (Projekt) mit größerer Treibstoffkapazität und Trebwerk einer zweiten, kleinen Brennkammer für sparsamen Reiseflug wären schon nichtmehr ganz so sinnlos gewesen. Immerhin gute 12 Minuten Antriebslaufzeit anstatt maximal 8:30 bei der 163B :shy:
Außerdem gab es bei Landeunfällen mehr Verluste als Feindflieger abgeschossen wurden :dumm:

Senkrechtbewaffung gab es serienmäßig bei Nachtjägern. Und zumindest zur Erprobung auch in Fw190. In letzterer sowohl nach oben (Bomberbekämpfung) als auch nach unten (Tiefangreifer).
Erprobt wurden auch nach unten feunerde Granatwerfer, die beim Überfliegen von Panzern durch einen Magnetauslöser automatisch gefeuert wurden. So richtig einsatzreif war das aber noch nicht.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Matthias R« (14. Juni 2008, 02:19)


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4 640

Samstag, 14. Juni 2008, 02:14

So Jungs,ich tu mich ins Bett zzz zzz :w