Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: RCLine Forum. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

Pic Killer

RCLine User

Wohnort: Dorsten

Beruf: Werkstoffprüfer

  • Nachricht senden

4 641

Samstag, 14. Juni 2008, 02:18

Doch an der 163 wurde die senkrecht Bewaffnung beim Erprobungskommando in Bad Zwischenahn getestet.Nach dem ersten Test,hat man einen Schalter eingebaut,zur deaktivierung,weil beim ersten Flug Wolkenfetzen die Kanonen etwas vorzeitig ausgelöst hatten. :shy:
Sinnlos war es nicht,weil es die einzig sinnvolle Bewaffnung war.Die Piloten hatten alle große Probleme mit der normalen Bewaffnung ein Ziel zu treffen.So konnte man einfach unter den Bombern herfliegen.Die Bewaffnung war auch bei der 262 ein Problem.Manch einer hat sich selber abgeschossen,bei hohem Tempo.Von daher hat man provirsorisch Raketen angebaut gehabt.Was nutzt nen schnelles Flugzeug,ohne passende Bewaffnung ???

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Pic Killer« (14. Juni 2008, 02:22)


4 642

Samstag, 14. Juni 2008, 02:21

Steht wo?
Wo ist in einem Kraftei überhaupt Platz für Senkrechtbewaffnung? Der Rumpf ist randvoll mit Tanks und Triebwerk, den den Flächenwurzeln ist nur Platz für vorwärtsfeuernde Waffen.

Pic Killer

RCLine User

Wohnort: Dorsten

Beruf: Werkstoffprüfer

  • Nachricht senden

4 643

Samstag, 14. Juni 2008, 02:23

In der Tragfläche. Steht in dem Buch von Mano Ziegler. Raketenjäger ME163 :shy:
Mit der R IV M hat man da auch experimentiert.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Pic Killer« (14. Juni 2008, 02:27)


4 644

Samstag, 14. Juni 2008, 11:10

Moin!

*gääääääääääääähn*

Ich brauch erstmal ein Käffchen... zzz

4 645

Samstag, 14. Juni 2008, 11:53

:w :w :w :w
Gruß Cedric

Anonym im Internet ist so versteckt, als wenn du auf der Strasse nackt mit einem Kondom rumläufst.

Pic Killer

RCLine User

Wohnort: Dorsten

Beruf: Werkstoffprüfer

  • Nachricht senden

4 646

Samstag, 14. Juni 2008, 12:05

:w
Wird Zeit für nen Mittagsschläfchen zzz

4 647

Samstag, 14. Juni 2008, 13:26

Guude Männers

Hier die versprochenen Bilder meiner ,,Junkers F-13,, 8)



So siehts aus wenn man den Karton aufmacht. :nuts:
Alles ist mit Klebeband gesichert, damit nix im Karton rumfliegen kann. :ok:
»Gast20150901« hat folgendes Bild angehängt:
  • Bilder download 066.jpg

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Raimund Edler« (14. Juni 2008, 13:35)


4 648

Samstag, 14. Juni 2008, 13:27

Alles ist schön in Folie eingeschweißt.
»Gast20150901« hat folgendes Bild angehängt:
  • Bilder download 067.jpg

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Raimund Edler« (14. Juni 2008, 17:22)


4 649

Samstag, 14. Juni 2008, 13:28

Zubehör ist natürlich auch dabei.
»Gast20150901« hat folgendes Bild angehängt:
  • Bilder download 068.jpg

4 650

Samstag, 14. Juni 2008, 13:29

Und eine 12 Seitige, englische aber sehr gut bebilderte Bauanleitung.
Man muss kein Englisch verstehen, um das Modell zu bauen.
»Gast20150901« hat folgendes Bild angehängt:
  • Bilder download 069.jpg

4 651

Samstag, 14. Juni 2008, 13:33

Die Bespannung ist wirklich klasse. Hab noch keine Blasen oder Falten gefunden.
Die Klebestellen sehen auch gut aus, soweit ich sehen konnte.

Hab alle ,,Brocken,, mal gewogen. Leergewicht ist 540g.
Mal kucken was zum Schluss auf der Waage steht. :) Angegeben werden 825g.

Gruß
Ray

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Raimund Edler« (14. Juni 2008, 16:47)


4 652

Samstag, 14. Juni 2008, 13:41

Moin Ray! :w

Na denn mal viel Spaß beim Basteln... :ok:

4 653

Samstag, 14. Juni 2008, 17:13

Danke Manu, mal kucken wann ich dazu komm. :shy:
Hab noch einige Moppeds zu reparieren und der Job lässt mir auch nicht mehr viel Freizeit. Ausserdem sind ja im Sommer immer Grillfeten bei Freunden oder bei uns angesagt.
Bin schon ne arme Sau. ;( ;( :D :D

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Raimund Edler« (14. Juni 2008, 17:23)


4 654

Samstag, 14. Juni 2008, 18:06

Ohh eine Runde mitleid für unseren RaY :D
Alle Forenbeiträge ohne Gewähr! Jeder ist für sein tun und lassen selbst verantwortlich!
Fliegergrüße

Mein YouTube Channel - Schau mal vorbei

4 655

Samstag, 14. Juni 2008, 23:48

Zitat

Original von Pic Killer
In der Tragfläche. Steht in dem Buch von Mano Ziegler. Raketenjäger ME163 :shy:
Mit der R IV M hat man da auch experimentiert.
ach die rückstoßfreien Dinger. Die sind kurz genug, die passen senkrecht in die Flächenwurzel :ok: .
Und sogar eine Halifax (nach andern Quallen B-17 oder Lancaster ??? ) abgeschossen.
Ich wusste nicht, dass die auch in der kleinen Ausführung wirklich praktisch erprobt wurden. Die größere Version zur Panzerbekämpfung wurde in Fw190 erfolgreich erprobt, aber wahrscheinlich nicht mehr praktisch eingesetzt. Mit automatischer Auslösung mittels Magnetsensor beim Überfliegen des Panzers 8(

Die R4M (seit wann mit lateinischer IV?) wurde an einer 163A erprobt, hat wohl auch recht gut funktioniert. Ob es auch 163B mit R4M Startschienen gab weiß ich nicht, wäre aber vorstellbar.
Die R4M war schon genial. 24 Stück pro Flugzeug (bei 163 und 262) , gleichzeitig mitten in den Bomberverband abgefeuert, die Bomber lösen hecktisch die Formation auf um nicht reihenweise getroffen zu werden und sind danach minutenlang leichte Beute für die Jäger, bis sie die Formation wieder geordnet haben ==[]
Aber wie vieles andere auch - zu wenig - zu spät :shy:
Außerdem war der Start einer voll betankten, voll munitionierten und mit Raketen bestückten 262 von den schlechten Graspisten sehr riskant. Da war die Untermotorisierung unübersehbar.

Zitat

Die Bewaffnung war auch bei der 262 ein Problem.Manch einer hat sich selber abgeschossen,bei hohem Tempo.

So einen Fall kenn ich nur von einem US Jäger bei einem Testflug (in den frühen 50ern?), im Horizontalflug geschossen, gedrückt, beschleunigt und dann die eigenen Geschosse abbekommen :nuts:
Mir fällt nur leider gerade nicht ein, was das für eine Maschine war :shy:
Von 262ern kenn ich keine solchen Fälle. Schnell genug dürfte sie aber gewesen sein, zumal die MK108 keine besonders hohe Mündungsgeschwindigkeit haben. Wenn man das Problem kennt kann man es aber vermeiden, besonders dann, wenn man viel schneller als jeder Gegner ist und deshalb nicht nach unten flüchten muss.
Das Hauptproblem der Turbinen- und Raketenjäger war die sehr schnelle Annäherung ans Ziel, da blieb fast keine Zeit zu schießen. Beim Anflug von hinten waren sie bis zu 450km/h schneller als die Bomber.
Die 262 hatte außerdem das Problem, dass bei hoher Geschwindigkeit die Richtungsstabilität nachließ, da hat man nix mehr getroffen :dumm: . Außerdem wurde sie bei Erreichen ihrer kritischen Machzahl plötzlich unkontrollierbar, da gab es mehrere tödliche Abstürze.
Noch ein Problem der 262 war ihr eilig und ungründlich konstruiertes Bugfahrwerk, die Mechanik war zu schwach und unzuverlässig. Bei den heutigen Neubau-262ern wird ein neu konstruiertes Bugfahrwerk verwendet ...
Dann wäre da nochder zu hohe Steuerdruck auf dem HR, weil man im Zuge der Vereinfachung die ursprünglich eingeplanten elektrisch betriebenen Hilfsklappen einfach weggelassen hat. Stattdessen wurde mit ausziehbaren Teleskop-Steuerküppeln experimentiert :nuts:
Warum Messerschmitt anstatt an den Kinderkrankheiten der Konstruktion zu arbeiten lieber Zukunftsmusik in Form völlig überarbeiteter Hochgeschwindigkeitsversionen und kompletter Neukontruktionen auf den Zeichenbrettern hatte, ist auch nicht wirklich nachvollziehbar.
Die Schwächen der 262 waren früh bekannt, da hätte man auf jeden Fall was dran machen können. Und zwar unabhängig von den Triebwerken und auch unabhängig davon ob die Maschinen als Jäger oder Bomber eingesetzt werden sollten.

4 656

Samstag, 14. Juni 2008, 23:49

Zitat

Original von Raimund Edler
Guude Männers

Hier die versprochenen Bilder meiner ,,Junkers F-13,, 8)
[....]

Sieht sehr gut aus :ok: :ok: :heart:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Matthias R« (14. Juni 2008, 23:50)


Pic Killer

RCLine User

Wohnort: Dorsten

Beruf: Werkstoffprüfer

  • Nachricht senden

4 657

Sonntag, 15. Juni 2008, 00:33

Zitat

Die R4M (seit wann mit lateinischer IV?) wurde an einer 163A erprobt, hat wohl auch recht gut funktioniert. Ob es auch 163B mit R4M Startschienen gab weiß ich nicht, wäre aber vorstellbar.


Laut der Erprobungsstaffel war die A komplett ohne Bewaffnung geflogen worden.
An der B hatte man eiligst im Nachbarort in einer Schreinerei,passende Halterungen hobeln lassen.Zitat: So wurde eine unschuldige Dorfschreinerei,zu einem Rüstungsbetrieb,für das modernste Flugzeug :D
Auf die Idee kam man,weil die 163 eine nicht gerade effektive Bewaffnung hatte. :shy:

Von Problemen der Richtungsstabilität war nix in dem 262 Buch drin.Nur davon,das der Proto,der mit dem Mittelmotor drin,schlicht Strömungsabrisse bei engen Kurven bekam,bzw. man konnte keine engen Manöver fliegen.Deswegen hatte man denFlügel ja an der Wurzel tiefer gebaut.

Nun ja,lieber ein sensibles Bugfahrwerk,anstatt bei 180km/h immer auf die Bremsen treten zu müssen,damit das Heck hochkommt........ :nuts:

Zitat

Warum Messerschmitt anstatt an den Kinderkrankheiten der Konstruktion zu arbeiten lieber Zukunftsmusik in Form völlig überarbeiteter Hochgeschwindigkeitsversionen und kompletter Neukontruktionen auf den Zeichenbrettern hatte, ist auch nicht wirklich nachvollziehbar. Die Schwächen der 262 waren früh bekannt, da hätte man auf jeden Fall was dran machen können. Und zwar unabhängig von den Triebwerken und auch unabhängig davon ob die Maschinen als Jäger oder Bomber eingesetzt werden sollten.


Nun ja.....ich denke mal einerseits um moderner zu werden.Die 262 war ein großer Wurf,aber die Schwächen alle zu beseitigen,hätte zuviel Zeit gekostet.Eine neue Konstruktion ist manchmal schneller zu realisieren,vor allem wenn man die Erfahrung vom Vorgänger einfließen lassen kann.Man darf ja nicht vergessen,da war alles Neuland und die Schallmauer ein Buch mit 7 Siegeln obendrein.Das ganze zu allem Überdruß,aus einfachsten Material zusammen gedengelt.Weil es durften nur Sparstoffe benutzt werden.Was dabei rauskommen kann,siehe die Spruce Goose 8(

Die 262 als Jabo,das hat nen anderen Hintergrund.Milch und Udet hatten Messerschmitt befohlen,jegliche Arbeiten an dem 262 Prototypen einzustellen.
Später,man baute heimlich an der 262 weiter,bei einer Vorführung fragte Hitler nach,ob die Me Bomben tragen könne.Als Messersch. das behjahte,wollte Hitler das Ding als Blitzbomber.Aber auf keinen Fall als Jäger in Dienst stellen.Die Sache mit den Bomben wäre ein komplett neues Flugzeug geworden.Er witterte wohl eher einen Zusatzauftrag und keiner traute sich dem Führer zu widersprechen.War damals also schon so,wie heute In der EU :D

Die Ar 234 wäre als Bomber das richtige gewesen :shy:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Pic Killer« (15. Juni 2008, 00:35)


4 658

Sonntag, 15. Juni 2008, 01:22

163A-0 mit R4M:
http://www.cockpitinstrumente.de/Ausr%FC…anRM4/Me163.jpg
http://www.cockpitinstrumente.de/Ausr%FC…en/RM4Orkan.htm
Von einer B mit R4M kenn ich kein Bild.

Zitat

Von Problemen der Richtungsstabilität war nix in dem 262 Buch drin.Nur davon,das der Proto,der mit dem Mittelmotor drin,schlicht Strömungsabrisse bei engen Kurven bekam,bzw. man konnte keine engen Manöver fliegen.Deswegen hatte man denFlügel ja an der Wurzel tiefer gebaut.
Mittelmotor? Der Jumo210 saß ganz konventionell in der Nase. Da um den Schwerpunkt zu erreichen 4 MK 108 eingeplant aber nicht eingebaut waren, wahr wohl garnicht viel Trimmgewicht im Heck nötig....
Das Problem mit den Strömungsabrissen war damals auch Neuland, man hatte ja bis dahin keine Pfeilflügel. Heute weiß man, dass es ungünstig ist außen mehr Pfeilung als innen zu haben.
Die sind damals erstaunlich schnell auf die richtige Idee gekommen 8( :ok:
Dabei war der Pfeilflügel bei der 262 sogar nur eine Notlösung, weil man, hauptsächlich aufgrund falscher Gewichtsangaben bei den Triebwerken, mit dem Schwerpunkt nicht anders hingekommen ist.

Die 262 hat im Hochgeschwindigkeitsbereich leicht "geschlingert", das hat die Treffsicherheit verständlicherweise herabgesetzt. Deshalb gab es auch Wollfadenversuche an einem Prototyp, das ganze Heck war mit Wollfäden zur Strömungsuntersuchung beklebt.
Versuche die Erkenntnisse aus diesen Flügen umzusetzen und an der Form des Rumpfhecks zu optimieren sind mir nicht bekannt.

Zitat

Eine neue Konstruktion ist manchmal schneller zu realisieren
Schneller als eine optimierte Form des Rumpfrückens von der Kabine an nach hinten und ein überarbeitetes Leitwerk? Dazu ein nochmal überarbeitetes Bugfahrwerk?
Das sind Sachen die man Stück für Stück in der laufenden Serienproduktion ändern kann. Bei fast jedem anderen Flugzeugtyp ging's genauso ...

Die Geschichte mit der Frage ob die 262 Bomben tragen kann kenn ich. Dadurch kam die 262 als Jäger ein Jahr später an die Front als möglich gewesen wäre ==[] , zu einem Zeitpunkt als eh schon alles zu spät war. Keine hochwertigen Metalle zum Großserienbau, Treibstoffknappheit, kaum hochwertige Schmierstoffe, zu wenig erfahrene Piloten.
Und als Jabo hat sie nie getaugt, mit 2 250kg Bomben beladen waren die 262er in Bodennähe kaum mehr schneller als Kolbenmotorjäger, die Bomben waren zu klein um den Aufwand zu rechtfertigen, die Reichweite war zu gering und zu allem Überfluss konnten die Bomberpiloten die Bordkanonen meist nicht effektiv einsetzen, da sie nur einen Crashkurs im Bordwaffenschießen hatten.

Die Ar234V-1 stand längere Zeit ohne Triebwerke rum, bis sie zum Erstflug starten konnte. Jedes verfügbare 003 oder 004 ging an Messerschmitt :shy:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Matthias R« (15. Juni 2008, 01:30)


Pic Killer

RCLine User

Wohnort: Dorsten

Beruf: Werkstoffprüfer

  • Nachricht senden

4 659

Sonntag, 15. Juni 2008, 01:38

Naja,da nicht als Bomber ausgelegt,waren ja auch nie spezielle Zielvorrichtungen entwickelt worden dafür.So ganz nebenbei,die Sicht aus dem Cockpit taugte zum Bomben abwerfen rein gar nichts.Nen Wurf ins blaue halt und Sturzflugbremsen fehlten erst recht :D Erstaunlich,das die Jumos ganz aus billigen Blech gebaut wurden.um Schaufelbrüche zu vermeiden,durch Resonanzen,hatte man eigens dafür nen Berufsmusiker angestellt,der mit seinem guten Gehöhr die Schaufeln aussortierte..... :nuts:

Man darf ja nicht vergessen,das dieser ganze neumodische Kram,laut Hitler für nach dem Endsieg war.bzw. danach zu entwickeln war.Kann man nur froh sein,das es nicht so kam und hoffen das es jetzt mit der EU nicht sokommt,wie Adolf es sich einst vorgestellt hat.... ==[]

4 660

Sonntag, 15. Juni 2008, 01:45

Die Jumos hatten damals schon innengekühlte Turbinenschaufeln 8(
Sonst hätten die anstatt 30 Stunden nichtmal 30 Minuten gehalten.
Und im Gegenstz zum BMW 003 hat das Jumo 004 recht verlässlich das geleistet was im Handbuch stand und war bei gefühlvollem Umgang mit dem Gashebel auch einigermaßen zuverlässig.
Die BMWs hatten oft weniger Schub als angegeben, waren nie zuverlässig und sind des öfteren lange vor erreichen ihrer angegebenen Lebensdauer in Flammen aufgegangen.

Im Endeffekt ist es aber besser so, dass die damals verloren haben, so ein menschenverachtendes System hat keine Daseinsberechtigung! Und zwar rechtzeitig, sonst wären die Atombomben hier gefallen, die Amis hatten da keine Hemmungen:hä:
Ohne die deutsche Niederlage wären allerdings die Atombomben auch nicht in August 45 fertig gewesen, da war auch (aber nicht nur) deutsches Uran drin, erbeutet in einem U-Boot, das nach Japan fahren sollte ==[] .

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Matthias R« (15. Juni 2008, 01:59)