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UltiFan

RCLine User

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Wohnort: Bad Oldesloe

Beruf: Azubi

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1

Freitag, 13. Juni 2008, 16:15

eBay: Rechte nach Abgabe der Bewertung

Ich habe mal eine kleine Frage, vielleicht weiß ja jemand von Euch Rat ;)

Ich habe vor ca. 6 Wochen Arbeitsspeicher für mein Notebook bei Internetauktionshaus gekauft.
Der Arbeitsspeicher war in der Auktion mit einer Kapazität von 512MB deklariert.
Der Speicher wurde geliefert, er funktionierte und ich bewertete den Verkäufer auch positiv.
Nun wollte ich den Speicher wieder verkaufen und habe gemerkt, das dieser garnicht die Kapazität von der in der Auktion angegebenen 512MB hat, sondern nur 256MB.
Auch die Seriennummer, oder Produktnummer des Arbeitsspeichers weißt eindeutig auf das Modell mit 256MB hin.
Ich habe diesen Fehler erst jetzt bemerkt, da mein Notebook wohl noch internen, fest eingebauten Speicher hat, dies sind 256MB, sodass mir im System 512MB angezeigt wurde und ich den Fehler bis zum Ausbau nich bemerkte.

Habe ich nun noch ein Recht den Speicher zurückzugeben, bzw mein Geld wieder zurück zu fordern?

Können für mich Kosten entstehen, wenn der Verkäufer einen Anwalt beauftragt die Sache zu prüfen etc., es aber zu keiner Gerichtsverhandlung oder Ähnlichem kommt.

Gruß Daniel
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[SIZE=3]W[/SIZE]arum werden soviele Menschen
ausgeblidet um Kriege zu
führen, warum nur so wenige
um sie zu verhindern?!?!

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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »UltiFan« (13. Juni 2008, 18:49)


Theis T.

RCLine User

Wohnort: Ruppertsberg

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2

Freitag, 13. Juni 2008, 16:19

Nuja, dienen die 256Mb intern als Arbeitsspeicher? Wenn ja, waren ja 512Mb Arbeitsspeicher vorhanden wie angeboten.

Edit: Ups, erst genau lesen dann antworten, dachte du hast den Notebook bei Ebay gekauft, war ja aber nur der Ram der als 512mB verkauft wurde.

Gruß Tobias

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Theis T.« (13. Juni 2008, 16:21)


3

Freitag, 13. Juni 2008, 16:20

Moin,

antickern und auf wandlung oder Rückabwicklung bestehen - ist es ein Händler?

Wenn er einsichtig ist, ok, ansonste dürfte es nicht so einfach werden - ohne "Geständniss" des Verkäufers.....versuche mal ihm das alles zu beweisen.......

Wenn Du keine Rechschutzversicherung kosten Anwälte im Prinzip immer Geld. Ein Prozesskostenrisiko bleibt immer, wenn Du´s halt nicht irgendwie beweisen kannst.....

Gruß
Honey Bee King 2, BL 3900,
Eflite MCX und MSR, LAMA V3, Carsonn Hughes 500, Skylifter
Tyrann 450
Ansonsten haben 40 Jahre Modellbau in allen Sparten doch Spuren hinterlassen 8)

4

Freitag, 13. Juni 2008, 16:26

Moin,
wieviel Verlust hastz du denn durch den kleineren Speicher gemacht?

UltiFan

RCLine User

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Beruf: Azubi

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5

Freitag, 13. Juni 2008, 17:09

sind um die 12€, aber es geht mir nichts ums geld, sonders ums prinzip.
ich finde es enfach nicht richtig jemanden bei ebay zu bescheissen.

weiß nicht ob ihr das mit den anwälten richtig verstanden habt, bzw ich glaube ich habe mich falsch ausgedrückt ;)
also der käufer hat wohl einen anwalt beauftragt die ganze sache zu prüfen, etc.
zu einer gerichtsverhandlung wird es nie kommen, denn verzichte ich lieber auf mein recht.
nun ist die frage, kann er die entstandenen kosten der anwälte, oder des anwaltes auf mich übertragen, bzw von mir fordern?

gruß
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frankyboy

RCLine User

Wohnort: Potsdam

Beruf: Geld verdienen

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6

Freitag, 13. Juni 2008, 21:13

Wozu soll der Verkäufer Anwälte beauftragen? Zu welchem Zweck? Er ist die Ware los, hat sein Geld. Also warum? Er hat doch gar kein Rechtsschutzbedürfnis.


???
Gruß Frank

UltiFan

RCLine User

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7

Freitag, 13. Juni 2008, 23:11

Um zu prüfen ob meine Forderungen nach einer Rückgabe oder einer teilweisen Rückgabe gerechtfertigt ist.
Also kann er die Kosten auf mich übertragen oder nicht?
Auch wenn es nie zu einer Verhandlung kommen wird.

Gruß
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Paul H.

RCLine User

Wohnort: A-Graz

Beruf: freiberuflicher Techniker

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8

Freitag, 13. Juni 2008, 23:40

Hast du dem Verkäufer schon gemailt dass er offensichtlich etwas falsches geschickt hat? Wär doch das erste bevor du dir Gedanken über Massnahmen machst die den Wert der Sache um viele Grössenordnungen übersteigen.

Ansonsten würde ich's als Lehrgeld abbuchen.

Paul
Heavy Metal: Das Bierdosen - OV-10 Bronco - Projekt
Status 30.11.2010 : Endlich geht's weiter - Kabinenhaube

udo260452

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Wohnort: Geilenkirchen, zur Zeit Mazar-e-Sharif, Afghanistan

Beruf: Pensionär

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9

Freitag, 13. Juni 2008, 23:40

Leider ein inzwischen beinahe "typischer" Ebä-Fall: Da wird vielfach geschummelt, dass sich die Balken biegen.

Aber ganz davon abgesehen hast Du inzwischen (nach 6 Wochen und einer inzwischen von Dir vorgenommenen positiven Bewertung des Verkäufers nicht den Hauch einer Chance, ihm (oder irgendeinem Richter) schlüssig zu beweisen , dass er Dir damals anstatt 512 nur 256 MB RAM zugesandt hat.
Dass wäre auch sehr schwer zu beweisen, wenn Du gerade erst die Sendung von ihm bekommen hättest und dann diesen Fehler bemerkt hättest. Der Verkäufer wird immer behaupten, er habe Dir den richtigen Speicherriegel gesandt und wird Dir unterstellen, ihn betrügen zu wollen.

Du könntest also dem Verkäufer nur dann hieb- und stichfest beweisen, dass er den falschen Speicherriegel geliefert hat, wenn bei der Übergabe der Sendung aus der Hand des Postboten an Dich und bei der anschließenden Öfnung der Sendung eine dritte Person als Zeuge anwesend war, die mit Dir weder verwandt noch verschwägert oder sonstwie mit Dir verbunden ist.
Kann man natürlich vergessen, wenn der Postbote den Brief einfach einwirft, da der Speicherriegel wohl nicht als Paket versandt worden ist.

Also, lass es sein, Dich beim Verkäufer zu beschweren, das bringt nichts.

Übrigens kann der Verkäufer Dir nicht seine angeblich entstandenen Anwaltskosten in Rechnung stellen, die muss er schon selbst bezahlen oder seine Versicherung.

Was lernen wir daraus? Im Internet nur bei namhaften, seriösen Firmen kaufen, die haben so was nicht nötig, sind aber leider oftmals fünfzig Cent teurer.

Grüße
Udo

10

Samstag, 14. Juni 2008, 00:20

:D :D :D links die Avatare sind hier nurnoch Biber unterwegs?

UltiFan

RCLine User

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11

Samstag, 14. Juni 2008, 10:02

Zitat

Original von Paul H.
Hast du dem Verkäufer schon gemailt dass er offensichtlich etwas falsches geschickt hat?


Ja natürlich.
Nur der sieht das natürlich nicht ein nach 5 Wochen irgendetwas zu erstatten.
Kann ja auch sein, dass er es nicht gemerkt hat.
Ich habe es ja auch erst beim Ausbau gemerkt.
Aber ich lasse mich nicht als Betrüger oder sonst etwas hinstellen, denn das versucht der Verkäufer.
Tjoa mir war ansich auch von Anfang an klar, dass ich mein Geld wohl vergessen kann, aber dadrum gehts mir auch nicht. Mir geht es dadrum, dass es nicht angehen kann das man so über den Tisch gezogen wird und damit auch noch durch kommt.

Gruß
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12

Samstag, 14. Juni 2008, 10:52

Du kaufst also Arbeitsspeicher, baust ihn ein...und merkst erst beim Ausbau 6 Wochen (wieso schreibst du übrigens plötzlich 5 Wochen?) später - trotz Nutzung des Rechners in diesem Zeitraum - dass er nicht die genannte Grösse hat? Jetzt mal Hand aufs Herz, was würdest du als Verkäufer dazu sagen?
Wie schauen überhaupt seine Bewertungen aus? Wenn ~100% dann wäre ich mit Aussagen wie 'jemanden bei ebay zu bescheissen' oder 'über den Tisch gezogen' etwas vorsichtig denn deine Darstellung klingt mit Verlaub schon etwas merkwürdig, da würde ich als Händler auch nicht 'her damit, tauschen wir natürlich sofort aus' rufen.
Fehler macht jeder einmal, sicher auch dieser Händler. Aber dass er angeblich einen Anwalt eingeschaltet hat lässt u.U. auch gewisse Rückschlüsse auf deine Reklamation zu...
Schöne Grüsse
Toenne

13

Samstag, 14. Juni 2008, 11:17

Es ist wohl eins der grössten Risiken bei Ebay Sachen zu kaufen die dem Angebotenen nicht entsprechen oder erst gar nicht geliefert werden.
In deinen Fall kommt noch dazu dass du es erst Wochen später bermerkt hast.
Irgendwie auch selbst schuld würde ich sagen. Bei dem Betrag würde ich es dabei belassen, die Ausichten auf Erfolg sind gleich Null.

nix für Ungut

Horst

UltiFan

RCLine User

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14

Samstag, 14. Juni 2008, 11:23

Ja ob nun 5 oder 6 Wochen ist ja relativ egal.
Ich will dir mal erklären warum ichs nicht gemerkt habe.
Ich habe den Speicher bekommen und eingebaut, im System wurden mir 512MB angezeigt. Jedoch wusste ich bis zum Ausbau nicht, dass ich noch 256MB intern im Notebook integriert habe. D.H. 256MB intern + 256Mb gekauft = 512MB im System.
Und der Verkäufer hat einen Anwalt eingeschaltet bevor ich überhaupt irgendwelche Forderungen gestellt habe.
Ich habe auch nicht "Geld her!" geschrien sondern den Verkäufer des Öfteren gefragt was er mir anbieten kann. Also ganz diplomatisch.
Klaro würde ich auch dumm gucken als Verkäufe, aber hinten auf dem Speicher steht ganz dick und fett eine 256 drauf, was die wohl zu bedeuten hat. Auch die Produktnummer des Speichers deutet auf einen 256er hin.
Außerdem war der Speicher beim Verkäufe 1,5 Jahre im Betrieb und ich glaube er weiß genau was er eingebaut, bzw verkauft hat.
Hier mal die Links zu den Bildern des Speichers.
http://www.12see.de/userdaten/000199/72/bilder/ram/rear.jpg
http://www.12see.de/userdaten/000199/72/bilder/ram/front.jpg

Gruß
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15

Samstag, 14. Juni 2008, 11:32

schon aber wie willst du unter diesen Umständen dein Recht durchsetzen?
stell dir vor du würdest einen Anwalt einschalten, das Anschreiben an den Verkäufer würde schon mehr kosten als der Speicher.
Es wäre auch ohne deinen Fehler sehr schwierig gewesen zu beweisen das der Verkäufer dir einen falschen Speicher verkauft hat.

Gruß Horst

r6fn

RCLine User

Wohnort: Neuwied

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16

Samstag, 14. Juni 2008, 11:57

Zum bescheissen gehört auch immer einer dazu der sich bescheissen lässt... ;)


Dir ist es nicht aufgefallen das sich der Verkäufer geirrt hat, kann passieren, aber dann bist du ja selber schuld.

Buch es als Lehrgeld ab und gucke das nächste mal genau nach.

Vielleicht ist dem Verkäufer das genau so ergangen wie dir. Das er gelesen hat 512mb, es in wirklichkeit aber nur 256mb sind da auch noch 256mb intern berbaut waren/sind.
Gruss Sebastian

T-Rex 250, T-Rex 600 Nitro Pro, Mc-19 mit Jeti Duplex

UltiFan

RCLine User

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17

Samstag, 14. Juni 2008, 12:18

Zitat

Original von r6fn
Zum bescheissen gehört auch immer einer dazu der sich bescheissen lässt... ;)


Dh. ich verkaufe ganz viele Sachen und liefer dann nicht, Käufer ist ja selbst schuld, lässt sich ja bescheissen ^^

Klar kann es so sein, dass es ihm so ergangen ist wie mir, aber ich lasse mich dann nicht als Lügner oder sonst etwas hinstellen.

Unter diesen Umständen kann ich mein Recht nicht durchsetzen, aber ich kann es zumindest versuchen.
Wenn jeder immer alles hinnehmen würde, wo wären wir dann heut.

Gruß
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frankyboy

RCLine User

Wohnort: Potsdam

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18

Samstag, 14. Juni 2008, 12:55

Ja klar - am besten gleich zum Gericht hin, weil man ja seinen guten Ruf nicht beschumtzen lassen kann. Warum wohl sind die Zivilgerichte heute so überlastet?

Laß es, schick eine Mail, dass es aufgrund der Sachlage wohl besser ist, alles zu vergessen und gut ist es. Wegen 12,- solchen Aufstand zu machen, würde ich mal glatt als Unfug abbuchen. In Deinen Bewertungen wird ja auch nicht stehen, dass Du (was auch immer sein sollst), oder? Also hake es ab - das alles wegen 12,- € ... :shake:
Gruß Frank

UltiFan

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19

Samstag, 14. Juni 2008, 12:57

ich will ja garnicht vor gericht oder sonst was, das ganze beschränkt sich auch mailverkehr und läuft nun über ebay, also kein großer aufwand.
vielleicht sind für dich ja 12€ nicht viel Geld, für jemand anders vielleicht schon.

Gruß
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20

Samstag, 14. Juni 2008, 13:00

Moin,
mal ne kurze Frage: geht es um dieses Modul, welches du immer noch als 512k verkaufen willst ?
http://www.rclineforum.de/forum/thread.p…did=200775&sid=
Gruß aus
Wolfram