Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: RCLine Forum. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

BlackJack

RCLine User

  • »BlackJack« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: d-41236 Mönchengladbach D-52064 Aachen

Beruf: Student

  • Nachricht senden

1

Mittwoch, 9. Juli 2008, 23:47

Umtausch bei HC

Ich wollte mal fragen wie es mit dem Umtausch von HC bestellung aussieht und wie das abläuft??? Habe mir da ein Ladegeät bestellt würde jetzt aber doch gerne ein stärkeres 12V nehmen und mir das Netzteil selber aus nem PC netzeil bauen.
Meine bestellung ist momentan beim Zoll daher gehe ich davon aus das ich zoll zahlen muss wisst ihr wie das dann aussieht wenn ich das teil Umtausche???

Gruß

Jack
Your-Aerial-Pic.de

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »BlackJack« (10. Juli 2008, 01:21)


Elektroniktommi

RCLine User

Wohnort: MK, Sauerland

Beruf: Konstrukteur

  • Nachricht senden

2

Donnerstag, 10. Juli 2008, 08:17

RE: Umtausch bei HC

...und hier kommen wir zur Kehrseite der Medaille :evil:

Sollte normal recht gut funktionieren, aber ist aufwändig ;)
Die Aufschrift "NICHT BRENNBAR" ist keine Herausforderung!
[IMG]http://www.rclineforum.de/forum/attachment.php?attachmentid=122429&sid=[/IMG]

[SIZE=4]Ströme messen nicht vergessen![/SIZE]

Chilikakaoexperte

frankyboy

RCLine User

Wohnort: Potsdam

Beruf: Geld verdienen

  • Nachricht senden

3

Donnerstag, 10. Juli 2008, 13:21

RE: Umtausch bei HC

Umtausch? Keine Ahnung. Mail an den Support, fragen, schlau machen lassen. :shake:

Garantie? Kein Problem. Defektes Teil einsenden (auf eigene Kosten, keine Rückerstattung des Portos) - bei berechtigter Reklamation erfolgt kostenloser Ersatz.

Damit muss man leben (Nichterstattung des Rückportos), wenn man billig in Fernost einkauft. :w
Gruß Frank

FrankR

RCLine User

Wohnort: Geeste

  • Nachricht senden

4

Donnerstag, 10. Juli 2008, 13:41

Also mit Garantie Umtausch hatte ich auch keine prbleme. Versand per Einschreiben (gepolsterter Umschlag) ist auch nicht sehr teuer.
Bei deutschen Händlern habe ich bis jetzt auch noch nie das Rückporto bei Garantiefällen wieder bekommen.

Frank

5

Donnerstag, 10. Juli 2008, 13:46

Ganz einfach in der Reihenfolge:

- Einfuhrumsatzsteuer und Zoll zahlen
- Innerhalb von 7 Tagen auf deine Kosten zurueckschicken (DHL Paket nach HongKong ab EUR 37,-)
- Erstattet wird nur der Kaufpreis, nicht die Versandkosten
- Neues Geraet bestellen und bezahlen
- Einfuhrumsatzsteuer und Zoll zahlen
.....

Steht im Prinzip so auch auf der HC Seite.
Gruss
Thomas
🖖

Vielleicht ist Wissen doch nicht die Antwort auf alles

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Thomas_R.« (10. Juli 2008, 13:47)


tuxian

RCLine User

Wohnort: Zwettl

  • Nachricht senden

6

Donnerstag, 10. Juli 2008, 14:00

Ich habe vor kurzem einen defekten Regler hingeschickt.

Porto ca. 8¤, soviel habe ich für mein defektes HF-Modul zu Robbe Deutschland auch gezahlt. Europäische Firmen erstatten leider auch nicht das Porto!

8 Tage (also Postweg inkl. Bearbeitung bei HC) nachdem ich den Regler weggeschickt hatte wurde auch schon ein neuer weggeschickt welcher wahrscheinlich Anfang nächster Woche kommen wird ;)
So schnell ist nicht mal Robbe/Graupner etc. bei Garantiefällen :ok:
Modellflug: Futaba FF-10, Sebart Wind S50E, Robbe Arcus, MPX Acromaster, Rainbow Autogyro, e-flite Deuces, Kyosho Spitfire 90, MPX Funjet Ultra, Wasser: e-flite Beaver, Planet Hobby Cessna 185
Segelflug: Puchacz, SF-25C, Super Dimona

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »tuxian« (10. Juli 2008, 14:01)


BlackJack

RCLine User

  • »BlackJack« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: d-41236 Mönchengladbach D-52064 Aachen

Beruf: Student

  • Nachricht senden

7

Donnerstag, 10. Juli 2008, 17:22

da das ladegerät doch recht groß ist und ich daher mit hohen versandkosten rechne Lohnt sich das nicht nicht werde wohl eher versuchen das ladegerät hier zu verkaufen und mir dann das neue bestellen.

Gruß

Jack
Your-Aerial-Pic.de

8

Samstag, 12. Juli 2008, 16:14

Zitat

Bei deutschen Händlern habe ich bis jetzt auch noch nie das Rückporto bei Garantiefällen wieder bekommen.

Man muss da schon unterscheiden:

- Gewährleistungsfall (bis 24 Monate)? Der Händler muss alle Aufwendungen des Kunden tragen, also auch die Versandkosten -> http://dejure.org/gesetze/BGB/439.html

Zitat

(2) Der Verkäufer hat die zum Zwecke der Nacherfüllung erforderlichen Aufwendungen, insbesondere Transport-, Wege-, Arbeits- und Materialkosten zu tragen.

Da wird regelmässig Geld verschenkt. Artikel beim Händler gekauft und innerhalb der Gewährleistungsfrist defekt? Der Händler muss für die Transportkosten aufkommen: Sagt er also 'Bringen Sie es vorbei' dann kann man Fahrtkosten verlangen, sagt er statt dessen 'schicken Sie es zu' so hat er sämtliche Aufwendungen (Verpackung, Porto, Fahrt zum Postamt) zu tragen!
Auto muss wegen eines Gewährleistungsfalls in die Werkstatt? Fahrtkosten und ggf. Lohnausfall...schön zu wissen wenn man ein Montagsauto erwischt hat, speziell wenn der Händler einige km entfernt ist.

- Herstellergarantie (über 24 Monate hinaus)? Dann kann der Hersteller die Bedingungen selbst festlegen - das tangiert aber nicht die 24-monatige Gewährleistungsfrist und schränkt sie nicht ein.

- Rückgabe im Rahmen des Fernabsatzgesetzes? -> http://dejure.org/gesetze/0BGB010102/361a.html

Zitat

dem Verbraucher dürfen bei einer Bestellung bis zu einem Betrag von 40 Euro die regelmäßigen Kosten der Rücksendung vertraglich auferlegt werden, es sei denn, dass die gelieferte Ware nicht der bestellten entspricht.

Im Umkehrschluss heisst dass: Bei einem Warenwert >40EUR muss der Verkäufer die Versandkosten zahlen. Bei einer Bestellung die aus mehreren Artikeln bestand zählt der Warenwert des rückzusendenden Artikels, nicht der gesamten Bestellung! Ist ein falscher Artikel geliefert worden muss der Verkäufer auf jeden Fall zahlen.
Schöne Grüsse
Toenne

frankyboy

RCLine User

Wohnort: Potsdam

Beruf: Geld verdienen

  • Nachricht senden

9

Samstag, 12. Juli 2008, 17:09

Zitat

Bei einer Bestellung die aus mehreren Artikeln bestand zählt der Warenwert des rückzusendenden Artikels, nicht der gesamten Bestellung!


Nein, es zählt der Wert der bestellten Ware, nicht der retournierten. Das ist ja das Problem für Händler - man bestellt für 100,- mehrere Artikel, will aber eigentlich nur den einen Artikel für 9,99 haben und schickt den Rest zurück. Händler trägt die Rücksendekosten. Ist für ihn blöd, aber so festgelegt. Weiß nur keiner und wenn man sich die ABGs der Internethändler ansieht, ist es auch in 95% der Fälle falsch beschrieben.
Gruß Frank

FrankR

RCLine User

Wohnort: Geeste

  • Nachricht senden

10

Sonntag, 13. Juli 2008, 00:25

Zitat

Original von frankyboy

Zitat

Bei einer Bestellung die aus mehreren Artikeln bestand zählt der Warenwert des rückzusendenden Artikels, nicht der gesamten Bestellung!


Nein, es zählt der Wert der bestellten Ware, nicht der retournierten. Das ist ja das Problem für Händler - man bestellt für 100,- mehrere Artikel, will aber eigentlich nur den einen Artikel für 9,99 haben und schickt den Rest zurück. Händler trägt die Rücksendekosten. Ist für ihn blöd, aber so festgelegt. Weiß nur keiner und wenn man sich die ABGs der Internethändler ansieht, ist es auch in 95% der Fälle falsch beschrieben.


Da du ja gut informiert bist kannst du für folgenden Link bestimmt bestimmt eine richtigstellung Posten: http://www.internetrecht-rostock.de/widerruf-40-euro.htm

Frank

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »FrankR« (13. Juli 2008, 08:19)


11

Sonntag, 13. Juli 2008, 01:15

Zitat

Original von frankyboy

Zitat

Bei einer Bestellung die aus mehreren Artikeln bestand zählt der Warenwert des rückzusendenden Artikels, nicht der gesamten Bestellung!


Nein, es zählt der Wert der bestellten Ware, nicht der retournierten. Das ist ja das Problem für Händler - man bestellt für 100,- mehrere Artikel, will aber eigentlich nur den einen Artikel für 9,99 haben und schickt den Rest zurück. Händler trägt die Rücksendekosten. Ist für ihn blöd, aber so festgelegt. Weiß nur keiner und wenn man sich die ABGs der Internethändler ansieht, ist es auch in 95% der Fälle falsch beschrieben.


Mir ist vor kurzem etwas ähnliches passiert, ich hatte online für rund 170 Euro bestellt
und habe dann zwei Teile im Wert von rund 160 zurück geschickt (ich konnte den
bestellten Motor durch Zufall kurz vorher testen).
Der Händler hat meine Rücksendung innerhalb eines Tages bearbeitet. Eine
Rückzahlung des Kaufpreises war gar nicht nötig, er hatte das Geld noch nicht
eingezogen. Er hat die Rechnung einfach um den Kaufpreis der zurückgesendeten
Waren gekürzt. Die Versandkosten wurden nicht erstattet.
Soweit ich weiß, habe ich ein Recht darauf, dass mir die Versandkosten zurück
erstattet werden. Da ich mit dem shop bisher nur sehr gute Erfahrungen gemacht
habe und deren Bearbeitungszeit bei Bestellung und Rücksendung superschnell sind,
verzichte ich in diesem Fall gerne auf die Rückerstattung des Portos.

Es war übrigens meine erste Rücksendung bei einem online-Einkauf.
Gruß H

FrankR

RCLine User

Wohnort: Geeste

  • Nachricht senden

12

Sonntag, 13. Juli 2008, 08:21

@Heino

Nein, du hast kein Recht auf Rückerstattung der Versandkosten gehabt weil die Ware noch nicht bezahlt war.

Frank

evil dead

RCLine User

Wohnort: nähe Nürnberg

Beruf: Selbst und ständig

  • Nachricht senden

13

Sonntag, 13. Juli 2008, 12:58

Zitat

Original von BlackJack
da das ladegerät doch recht groß ist und ich daher mit hohen versandkosten rechne Lohnt sich das nicht nicht werde wohl eher versuchen das ladegerät hier zu verkaufen und mir dann das neue bestellen.

Gruß

Jack


Hi,

du kannst Auslandspäckchen per Einschreiben ( versichert, nachvollziehbar ) mit DHL für 11,- Euro schicken ( glaube 500 gramm maximal für den Preis ).

Größe kann auch ein Schuhkarton sein - also relativ groß

Gruß, Ralf
Starr mich nicht so an, ich bin nur die Signatur....

frankyboy

RCLine User

Wohnort: Potsdam

Beruf: Geld verdienen

  • Nachricht senden

14

Sonntag, 13. Juli 2008, 18:17

Zitat

Original von FrankR

Da du ja gut informiert bist kannst du für folgenden Link bestimmt bestimmt eine richtigstellung Posten: http://www.internetrecht-rostock.de/widerruf-40-euro.htm

Frank


Lieber Frank,

Deinen Sarkasmus kannst Du Dir sparen. Niemand ist unfehlbar. ==[]

Es gab früher die Regelung, wie ich sie oben gepostet habe - im Fernabsatzgesetz. Mittlerweile ist das Fernabsatzgesetz im BGB geregelt. Dabei wurde offensichtlich diese Kostenregelung geändert. Das wusste ich nicht. Schön, dass ich nun weiß, wie es richtig ist. Herzlichen Dank für das Posten des Links. :angel:
Gruß Frank

15

Mittwoch, 16. Juli 2008, 09:31

Zitat

Original von FrankR
@Heino

Nein, du hast kein Recht auf Rückerstattung der Versandkosten gehabt weil die Ware noch nicht bezahlt war.

Frank


Logisch, wenn ich noch nichts bezahlt habe, habe ich auch kein Recht auf Zurückerstattung.

Ich habe mich aber auch nicht weiter mit dem Thema befasst. Ich denke, man sollte fair bleiben und in diesem speziellen Fall hielt ich es für Fair, mir das Rückporto nicht zu erstatten zu lassen.
Gruß H

16

Mittwoch, 16. Juli 2008, 19:27

Die Erstattung der Versandkosten zum Kunden ist strittig:
http://legalershop.blogg.de/eintrag.php?id=20

Zitat

Das Oberlandesgericht Frankfurt hat in einem älteren Urteil einmal entschieden, dass der Verkäufer auch die Hinsendekosten, im konkreten Fall UPS-Kosten für die Lieferung eines Notebooks, zu erstatten hat (vgl. Urteil des OLG Franfurt vom 28.11.2001, Az. 9 U 148/01, JurPC Web-Dok. 334/2002). Die Anspruchsgrundlage war aber nach Auffassung des Gerichts nicht das damalige Fernabsatzgesetz, sondern die Tatsache, dass das Notebook finanziert und die Versandkosten durch die Bank überzahlt wurden. Das Gerichtbejahte daher einen Anspruch aus ungerechtfertigter Bereicherung, nicht aber nach Fernabsatzrecht.


http://www.competence-site.de/rechtsfrag…125707600310de2!OpenDocument

Zitat

a) Nach Auffassung des OLG Frankfurt sind die Versandkosten der Hinsendung im Falle des Widerrufs vom Verkäufer zu tragen.

In dem genannten Urteil hat das OLG Frankfurt ausgeführt (OLG Frankfurt, Urteil vom 28.11.2001, Az.: 9 U 148/01):

„Aus Sicht des Verbrauchers handelt es sich bei den bezahlten Versandkosten ebenfalls um seine Leistung an den Unternehmer, weshalb sie ihm gemäß § 346 BGB zurückzuerstatten ist.“

Die Entscheidung erging allerdings zum damaligen § 2 FernAbsG. Eine Entscheidung zum neuen Schuldrecht liegt bislang – soweit ersichtlich – noch nicht vor.

b) Nach einer anderen Auffassung sind die Versandkosten der Hinsendung im Falle des Widerrufs vom Käufer zu tragen.


http://www.heise.de/ct/03/24/060/

Zitat

Das OLG Frankfurt hat in einem Fall jedoch anders entschieden (Az. 9 U 148/01). Entgegen der Vorinstanz führt es aus: „Aus Sicht des Verbrauchers handelt es sich bei den bezahlten Versandkosten um seine Leistung an den Unternehmer, weshalb sie ihm nach § 346 BGB zurückzuerstatten ist.“ Dabei lässt das Gericht jedoch außer Acht, dass auch der Unternehmer nach § 346 BGB Wertersatz für die Kosten der von ihm erbrachten Transportdienstleistung verlangen kann. Die Wechselseitigkeit der Erstattungspflichten schließt es nun aber eigentlich aus, dass der Unternehmer auf den Hinsendekosten sitzen bleibt.
Schöne Grüsse
Toenne

17

Mittwoch, 16. Juli 2008, 19:58

Hi Toenne,
die Urteile kenne ich auch. Als ich die das erste Mal gelesen habe, habe ich herzhaft lachen muessen. Da werden Urteile gesprochen die sowas von weltfremd sind.
"Bereicherung durch Versandkosten". Das sagt schon alles. :wall:

Ja, die Versandkosten sind eine Leistung an den Unternehmer. Sind ja ganz normal in der Rechnung enthalten. Auch Umsatzsteuer ist drauf.

Trotzdem sind wie in dem letzten Kommentar beschrieben bei der Erbringung der Leistung auch Unkosten des Unternehmers dabei. Die kriegt dieser nicht durch die Ruecksendung der Ware erstattet.

Ich bin (wie es einige andere Shops schon machen) am ueberlegen, auf Versandkosten generell zu verzichten. Die Versandkosten auf die Artikel umzulegen. Auf eine einzige Versandart zu setzen (versichert als Paket). Ich muss aber sagen das ich das dann gegenueber meinen Kunden als unfaehr empfinde. Ich setze drauf da ich Kleinstmengen kostenguenstig verschicken kann. Auch mal als Brief.
Wenn ich nun auch Cent Artikel als Paket verschicken soll und der Versandpreis in die Artikel eingerechnet ist, waere das eher Geschaeftsschaedigend. Ich wuerde mir also selber das Geschaeft kaputt machen weil die Einzelpreise zu hoch sind.

Werde also wohl weiterhin auf das setzen was fuer meine Kunden am guenstigsten ist. Wenn dann doch mal eine Ruecksendung kommt, beisse ich halt in den sauren Apfel.

Nur mal als Beispiel. Bei mir werden auch schon mal 10 Magnete zu einem Preis von 2-3 Euro bestellt. Fuer die EUR 2,50 pauschal Versandkosten haben meine Kunden dafuer die Sachen am naechsten oder uebernaechsten Tag im Briefkasten. Ich werde mich hueten die Preise so hochzuziehen das ich das als Paket verschiecken koennte.

Denkt mal an sowas wenn ihr ueber die rechtliche Lage diskutiert. Ja, rechtlich gesehen hat der Kunde alle Macht der Welt. Ich habe keine Probleme mit Kunden die sich echt vertan haben. die koennen jegliche Kulanz erwarten und kriegen sie auch. Nur kann ich es auf den Tod nicht leiden wenn da "Probebestellungen" gemacht werden und dann scheinheilig gemeckert wird. Das Fernabgabegesetzt ist die Bibel. Ich muss als Haendler damit leben. Bei allem darueber hinaus gilt einfach "Der Ton macht die Musik".

:w
Gruss
Thomas
🖖

Vielleicht ist Wissen doch nicht die Antwort auf alles

18

Samstag, 19. Juli 2008, 14:48

Zitat

Werde also wohl weiterhin auf das setzen was fuer meine Kunden am guenstigsten ist. Wenn dann doch mal eine Ruecksendung kommt, beisse ich halt in den sauren Apfel.

Sieh es mal so:
1. Wenn du die Versandkosten auf den Artikel umlegst dann kommst du auch häufiger über die magischen 40EUR...und zahlst dann auch die Rücksendung.
2. Der Artikelpreis beinhaltet dann die Versandkosten, bei Rücknahme und -vergütung - egal welcher Kaufpreis - zahlst du also immer auch die Versandkosten des Hinversands zurück.
Definitiv ein Schuss ins eigene Knie würde ich meinen ;).
Schöne Grüsse
Toenne