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AliasJack

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1

Dienstag, 30. September 2008, 18:38

Probleme bei Physikaufgabe

Hi
normal habe ich keine Problem in Physik, aber gerade steh´ich echt auf dem Schlauch....

naja: also Spannung ist 60V
R1=400Ohm
R2=500Ohm
R3=700Ohm
R4=200Ohm
R5=400Ohm

schon ausgerechnet habe ich die Ampere bei R1= 75mA , R2= 25mA, R5= 50mA
sowie die Spannung bei R1= 30V und bei R2=12.5V

zum Schluss soll man noch die Spannung zwischen P und Q ausrechnen.

Kann mir da mal jemand nen Ansatz dazu liefern???
Rauskommen sollte 2,5 V

Mfg Jakob:w
»AliasJack« hat folgendes Bild angehängt:
  • Unbenannt.jpg
All you need is a lot of speed :evil:

2

Dienstag, 30. September 2008, 18:59

RE: Probleme bei Physikaufgabe

Hi,

Rechne mit Hilfe eines weiteren Potentialpunktes, wenn du den direkten Unterschied zwischen P und Q nicht rechnen kannst.

U_PQ = U_PR + U_RQ

Es bieten sich z.B. der Punkt als 'R' an, wo R2 und R4 zusammenstoßen.
Oder alternativ R2 und R3

servus,
Martin

AliasJack

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3

Dienstag, 30. September 2008, 19:15

RE: Probleme bei Physikaufgabe

Hi
dann kommt das richtige raus:ok:

noch ne Frage: dabei muss eine Spannung negativ sein, sonst würde 22.5 anstatt 2.5V rauskommen.
Ist der Grund dafür, dass ich bei einem entgegen der eigentlichen Elektronenflussrichtung und beim andere mit der Richtung messe???
Mfg Jakob:w
All you need is a lot of speed :evil:

4

Dienstag, 30. September 2008, 21:20

RE: Probleme bei Physikaufgabe

Ja, genau, auf die Richtung kommt's an.

Real-Fly

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5

Dienstag, 30. September 2008, 21:32

Meinst du das mit dem Technisch und Pysikalisch ?
Gruß Pascal :ok:

Fliegt nicht gibs nicht ! :dumm: :dumm:
:ok:

Baupläne und anderes zum Modellbau http://www.modellbauplaeneonline.de.vu/

AliasJack

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6

Dienstag, 30. September 2008, 21:47

ob technisch oder physikalisch ist egal
hauptsache man merkt, dass eines davon in die andre richtung fließt
All you need is a lot of speed :evil:

7

Dienstag, 30. September 2008, 21:49

Nö, Technisch / Physikalisch meinte ich eigentlich nicht.

Von P nach Q ist es eben einmal den einen Widerstand in der einen Richtung zum Zwischenpunkt, und dann in der anderen Richtung nach Q

Wenn man sich echte Potentiale hinschreibt, ist es vermutlich sofort klar.
Angenommen der Punkt zwischen R3, R5 und der Quelle nenne ich 0V, die Spannungsquelle ist links positiv (steht leider nicht da, daher mal die Annahme)
Dann ist der Punkt zwischen R2 und R3 auf 17,5V, und der zwischen R4 und R5 auf 20V. Die Differenz ist also 2.5V

Es gäbe da noch viele Wege, die auch nach Rom führen würden...

servus,
Martin

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »MaGo« (30. September 2008, 21:51)


8

Dienstag, 30. September 2008, 21:53

Hab' nochmal schnell editiert, weil sonst alles durcheinander gekommen wäre...

Genau, wenn man z.B. von P über R3 und R5 nach Q läuft, fließt der Strom einmal sorum, einmal andersrum, wie man's nennt, ist egal.