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201

Mittwoch, 1. Juli 2009, 11:55

RE: Verschwörungstheorien ...

Zitat

Original von Joerg62
Übrigens - wer ist dieser Gordon J Ross überhaupt ? Im Physikforum ( auch US ) wird der so was von gnadenlos zerpflückt und geht auf keinerlei Fragen ein und hat auch nie emails erhalten ...

(Unter deinem Link finde ich leider nix, hast du einen Direktlink zum Thema?)
Ross ist ein schottischer Ingenieur, spezialisiert in Mechanik. Du beziehst dich vermutlich auf diesen Thread im Forum der James Randi Educational Foundation. Ross beantwortet die E-mails und Fragen auf seiner Website hier und hier. Offensichtlich basieren die Widerlegung auf fehlerhaften Gleichungen, der Ignoranz von Fakten. Teilweise führen sich die Kritiker sogar selbst ad absurdum. Ross's Ausführungen werden u.a. auf http://www.ae911truth.org/ verlinkt, der offziellen Webseite der Organisation "Architects and Engineers fpr 9/11 Truth". Die Mitglieder dieser Organisation sind allesamt Architekten und Ingenieure, man kann also sagen Leute vom Fach. Mittlerweile haben sich 717 davon der Petiton zur Wiederaufnahme der offiziellen Ermittlungen angeschlossen. Sind das alles profilierungssüchtige Spinner, die eben mal ihre Reputation aufs Spiel setzen, nur um sich wichtig zu machen?
Mr. Ross hat auch ein Gesicht, siehe dieses Video.
Wenn das WTC echt so schlampig zusammengebastelt war, warum hat es dann den Anschlag von 1993 so glimpflich überstanden?
Gefakede Videos und Bilder, klar..wäre möglich. Allerdings wäre das ein ziemlicher großer Aufwand, ALLE davon zu fälschen, denn der 11.9. zählt als eines der am besten von Kameras beobachteten Ereignisse überhaupt.

@Stefan
Ich verstehe, was du meinst. Nehmen wir an, die Säulen unterlagen tatsächlich diesem Effekt. Nehmen wir weiterhin an, er wurde nicht durch die Wärmeausdehnung kompensiert. Gehen wir großzügig davon aus, daß das Feuer über ca. 4 Etagen (~15m) hinweg die Säulen ausreichend erhitzte. Um welche Länge würde sich der Stahl verkürzen? Genug, um die über dem Kern montierte Antenne des Nordturms um mehrere Meter absacken zu lassen, bevor der Rest nachfolgte? Symmetrisch genug, um das anfangs lotrechte Absinken zu erklären? Können 47 Kernsäulen, die unterschiedlich beschädigt wurden und unterschiedlichen Temperaturen ausgesetzt waren, im Bruchteil einer Sekunde synchron nachgeben?
Warum beschreibt die NIST-Kommission in hunderten von Seiten detailliert ihre Simulation, geht aber mit keinem einzigen Satz darauf ein, wie die Verkürzung der Säulen und deren symmetrisches Versagen zu erklären ist?
...lieber Luftraum als Raumluft...

o.st

RCLine User

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202

Mittwoch, 1. Juli 2009, 18:18

RE: Verschwörungstheorien ...

Gefakte Videos und Bilder wären ein vernachlässigbarer Aufwand im Vergleich dazu die Türme zu sprengen NACHDEM Flugzeuge eingeschlagen sind.
Allein schon die Verkabelung wäre ganz nett wenn man nicht weiß wo genau die Flieger einschlagen ;)
Ich habe die "Fernsehbeweise" gegen die Verschwörungsfanatiker gar nicht gesehen, wozu auch.
Mir reicht mein bloßer Menschenverstand um zu verstehen wieso die Türme genau so zusammengefallen sind.
Man darf nicht von einem Legoturm ausgehen, die Zwillingstürme waren riesig und wenn irgendwo einseitig die Struktur nachgibt kann der derart geschwächte Rest schon allein aus den gewaltigen Scherkräften die in dem Moment entstehen folgen.
In einem Turm scheint es nicht ganz so schnell geschehen zu sein denn der kippte.
Übrigens hätten da die Sprengmeister versagt- DER Beweis daß da nix gesprengt wurde, das sind ein paar Zufälle zuviel!
Mir reicht auch mein mir eigenes Vorstellungsvermögen, wieso weiter unten Rauchspuren zu sehen waren als die Türme weiter oben zusammensackten.
Mir reicht ebenfalls dieses Vorstellungsvermögen weshalb man da Lichtblitze oder Feuerblitze sehen konnte (im Übrigen habe ich einige Videos von gesprengten Hochhäusern gesehen und niemals waren da Explosionsblitze oder dergleichen zu sehen)

Zusammengefasst:
man unterschätzt die gewaltige Masse und die Wirkung eines so verheerenden Einschlags und Brands- das ist kein Legotürmchen
man geht immer davon aus daß der Turm genau dann eingestürzt ist als man es von außen sehen konnte.
Was sich in den Sekunden vorher IM Turm abgespielt hat können wir uns kaum vorstellen während man an der Außenfassade noch gar nicht viel oder gar nichts sehen konnte.

Schlußendlich ist es bewiesen daß der Flieger tatsächlich ins Pentagon stürzte und Flug 93 (glaub ich) tatsächlich auf freiem Feld sich in den Boden bohrte und NICHT vorher abgeschossen wurde.
Die Flugschreiber wurden gefunden und gaben Zeugnis ab ;)
Da die Flugschreiber der Jets, die in die Türme drangen ebenfalls Teil der Verschwörungsfanatiker sind möchte ich an dieser Stelle einmal anmerken,
daß die Boxen keinesfalls so stabil sind wie immer wieder behauptet wird.
Davon kann meine Verwandtschaft ein Lied singen denn er wertet die Blackboxen von abgestürzten Militätflugzeugen aus ;)
Aus diesem Grund besitzen Militätjets auch Teile (mir fällt der Name nicht ein, es sind glaub ich Finnen) die ebenfalls alle Daten speichern und sich im Moment des Crashes absprengen und damit unbeschädigt sind.
Diese Dinger schwimmen auch und senden ein Peilsignal und es ist gänzlich unverständlich wieso nicht alle Flugzeuge dieses längst funktionierende und verfügbare System eingebaut haben.
Damit hätte man die Absturzstelle des Airbusses vor Brasilien ganz schnell gefunden.
Hat übrigens auch bei dem Tornado funktioniert, der vor einiger Zeit in der Schweiz in die Felswand donnerte!

Es waren also 4 Flugzeuge von denen eines aufs Feld stürzte, eines ins Pentagon ( und da gab es keine Sprengung, außerdem ist das Pentagon für die USA ungleich wichtiger als die Twintowers und da arbeiten auch mehr Leute die in den USA ganz nett viel zu sagen haben)
und 2 davon stürzten in die Tower die danach mehr oder weniger kontrolliert gesprengt wurden.

Wieso die Tower den Sprengstoffanschlag von 93 so problemlos überstanden habe kann ich mangels Wissen nicht sagen.
Aber auch hier hilft der Menschenverstand weiter- es handelte sich "nur" um Explosionen,
über die Stärke im Vergleich zu einem einschlagenden Flieger incl. Kerosin kann ich nichts sagen.
Der Unterschied könnte z.B. darin liegen daß die Explosionen nicht! in geschlossenen Räumen stattfand- der Explosionsdruck konnte sich ausbreiten und verpuffen, das Fundament wurde nicht ernsthaft beschädigt und die Struktur der Stahlkonstruktion überhaupt nicht.
Die Flieger hingegen pulverisierten einen großen Teil in den Stockwerken und das Feuer tat ein Übriges.

Und nochmals- es gibt nur Aufnahmen von außen, kaum von innen und erst recht keine im Moment des Versagens der inneren Struktur.
Was das Auge dann von außen sieht muß noch lange nicht die Wirklichkeit wiederspiegeln!
Wieso alles ziemlich symetrisch abgelaufen ist?
Masse, ganz einfach Masse.
Und bis man eine derartige Masse seitwärts bewegen könnte muß man schon einiges tun.
Bricht 1/3 der seitlichen Struktur (beim Einschlagsbereich) zusammen dann übt der übrige Turm einen so hohen Druck auf den Rest aus (wenn er kippen will) daß der Rest eben auch kollabiert.

Ich weiß daß Dir das niemals als Erklärung reichen und die Verschwörung endlos weitergehen wird.
Es ist ganz einfach-
es wird NIEMALS eine Erklärung geben die die Verschwörungsfanatiker von ihren Ideen abbringen wird.
Genau so wenig wie die Mondlandungsverschwörungsfanatiker NIEMALS glauben werden daß der Mensch tatsächlich auf dem Mond war.

Oliver

o.st

RCLine User

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203

Mittwoch, 1. Juli 2009, 18:25

RE: Verschwörungstheorien ...

Eines fällt mir auch noch ein:
wieso hat man dann nicht noch gewartet bis mehr Leute gerettet wurden?
Die Wirkung wäre dieselbe gewesen, im Gegenteil hätte man noch "Ätschbätsch" sagen können "schaut her- ihr habt uns angegriffen und unsere Türme waren genau so standhaft wie wir Amerikaner auch und gaben uns Zeit möglichst viele menschen zu retten"

Oliver

udo260452

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204

Mittwoch, 1. Juli 2009, 18:45

Zitat

Original von Ted Striker
So, es ist vollbracht. Sorry für die lange Wartezeit, übersetzen dauert doch erheblich länger als lesen. Die englische Grammatik machts nicht gerade leichter. Und in ein www-gerechtes Format mußte ich es auch noch bringen, was wieder Zeit beansprucht hat, da ich mich normalerweise gar nicht mit Webseitengestaltung befasse. Wie dem auch sei, ich habe mich entschlossen, eine eigene Internetseite zu Thema 9/11 aufzubauen. Dort will ich hauptsächlich Übersetzungen der wichtigsten Themen reinstellen, da das Interesse prinzipiell groß ist, die Bereitschaft, sich durch englische Texte zu wühlen, aber eher weniger. Die Seite hat noch keinen Inhalt, die Analyse von Gordon Ross ist deshalb nur per Direktlink abrufbar:

http://www.wtc911.de/analysis/ross-tower…demolition.html

Auch die Übersetzung ist eine "Beta"-Version und wird evtl. noch korrigiert. Wenn jemand Fehler findet oder Verbesserungsvorschläge hat, das nehme ich dankend an...

Damit hast Du Dir aber viel Mühe gemacht. Hut ab vor Deiner Übersetzerei dieses Berichtes.

Hier hat ein Ingenieur oder was immer der Verfasser dieses Artikels ist, seine Meinung über das Einstürzen der Türme dargelegt und untermauert.

Allerdings weis ich nicht, was ich davon halten soll, klingt ja alles plausibel ..... nur, wer oder was oder wie oder warum sollte man (wer immer dieser "man" ist) sich diese Mühe mit den Sprengladungen machen?

Angenommen, es waren diese Terroristen selber, die das bewekstelligt haben:
- Erstens: Warum? Waren die Einschläge der Flugzeuge nicht schon spektakulär genug? Denen ging und geht es doch nicht um das wahllose Umbringen aller möglichen Leute, denen ist es völlig egal, wieviele Menschen sie umbringen, sie wollen nur eins: Aufmerksamkeit, Medienpräsenz! Und das haben sie allein durch die Entführung der vier Flugzeuge und die damit veranstalteten Selbstmordangriffe schon geschafft.

- Ein vorheriges Verminen der WTC-Gebäude an so vielen Stellen ...... glaubt hier jemand, dass die arabischen Terroristen das wirklich völlig unbemerkt geschafft hätten? Immerhin war die amerikanische Öffentlichkeit ja schon durch einen vorherigen Anschlag gewarnt. Die Amerikaner mögen manchmal ein bisschen naiv sein, aber blöd sind sie bestimmt nicht, ich behaupte daher, dass das für die Terroristen unmöglich gewesen wäre, zumal dadurch ja auch die Gefahr bestanden hätte, dass siwe ihren Plan vorzeitig verraten hätten.

Fazit: Kein Motiv für die Terrosisten, die Twin Towers zusätzlich zu verminen.

Wer sollte aber dann diese Sprengsätze angebracht haben?
Und warum?


Auch da fehlt mir ganz einfach jegliches Motiv.

Ganz nüchtern betrachtet (lässt man die vielen Opfer mal kaltblütig außen vor), war der einzige Nutznießer der Eigentümer der Twin-Towers, bzw. die Stadt New York, denn dadurch brauchten die Twin Towers nicht nachträglich noch für viel Geld und verbunden mit großen Gefahren gesprengt zu werden, denn dass die Towers nach den verheerenden Flugzeugeinschlägen dem Tode geweiht waren, dürfte klar sein, die hätte man nicht mehr flicken können.

Aber jetzt mal ganz ernsthaft: Ist sowas Perverses vorstellbar?

Grüße
Udo

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »udo260452« (1. Juli 2009, 18:46)


Hangfräse

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Beruf: Laminierer/ Faserverbundtechniker/Carbonfaserverbieger

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205

Mittwoch, 1. Juli 2009, 21:04

ja klar is sowas perverses Vorstellbar, lol,

weisst was noch pervers is, das man Leute für ne Friedensmission, in einen Friedenseinsatz schickt der mit K anfängt und denn die Amerikaner angezettelt haben.
Irgendwie hängt alles zusammen, Twin Towers - BinLaden-Afghanistan-Kri äääh Friedensmission!!

ne ganz neue Verschwörungstheorie hab ich auch gestern gefunden,

Michael Jackson, wurde von einem CIA Satelitten mit Magnetischen Strahlen belastet und ging daran hops!! Den Mundschutz trug er wegen der Luftverpestung durch die Chemtrails.... und so weiter!!! Das hört auch niemehr auf!!! :dumm: :nuts:

so, Gut Nacht Kinder!!

die Signatur sollte man sich mal reinziehen, meine da unten!!
:angel:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Hangfräse« (1. Juli 2009, 21:05)


derLange

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Wohnort: Buxtehude

Beruf: Ga-La Bau

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206

Mittwoch, 1. Juli 2009, 21:09

Zitat

Original von udo260452
Aber jetzt mal ganz ernsthaft: Ist sowas Perverses vorstellbar?


ja
Gruß Nuno,

"Stillstand bedeutet Rückschritt"

207

Mittwoch, 1. Juli 2009, 21:31

@Ted:
nönö, mein letzter Beitrag war lediglich die Antwort auf das "kann Sahl bei Erwärmung kürzer werden".

Was ich meinte war der Beitrag vom 08.06.2009 20:05 da warst Du glaube ich dann kart fahren....

Hier nochmal die Zusammenfassung: da wurde nix kürzer, nur krumm durch Schockwellen und dabei nebenbei noch die Querträger abgerissen,... kann jedes Phänomen erklären, anfängliches kippen, selbst stabilisieren, selbst ein Eisturz von der Mitte oder der Basis aus wäre denkbar, wo auch immer sich die Energie potentiert und "raus" kann.

Falls die Frequenz im hörbaren Bereich lag könnten evtl. bestmögliche tonaufnahmen Indizien liefern, vielleicht wr de Effekt groß genug um auf einem Seismographen aufzutauchen, oder ein Hiwi simuliert sich von Studium bis Rente durch alle Variablen durch
:evil:

EDIT:
wenn ich feste an die Thermitgeschichte glauben würde (da müsstest Du noch einiges bringen Ted, aber versuch's weiter.... ist immer gut wenn einige kritisch nachfragen)
wäre meine Theorie daß man das beste Gebäude der Welt bauen wollte, so schlau daß es sich sogar selbst abreißt....

Daher wäre das alles seit dem Bau oder der Sanierung geplant und angebracht, allerdings ohne Schnurloskrimskrams wie die Schweizer mit ihren Ladungen ohne Zünder in den tunnels und Strassen hier unter dem Flammschutz.
Verschwiegen aus Sicherheitsgründen und weil niemand verstanden hätte daß das zeug wirklich nur mit Zünder zündet...

Allerdings ging die Sache zu früh los weil eben doch ein paar hl Jetfuel reichen.
Und nu kanns keiner zugeben.

Glaube aber an die Schockwellen/Schwingungen.
"How can we win when fools can be kings" Muse

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Stefan_Lang« (1. Juli 2009, 21:39)


208

Mittwoch, 1. Juli 2009, 22:45

okok, Gordon Ross:

Nase bohren und exzessiv an die Hose und das Hemd schmieren gleich am Anfang:
-kein Vortrags oder Lügenprofi
-gib ihm besser nciht die Hand :evil:

hier mal fast zitiert, bemühe mich den Wortlaut zu merken zumindest den Sinn korrekt wiederzugeben.

Behauptung:
-it collapsed evri thurd florr (der iss schotte oder?)

Wiederlegung liefert er selbst:
-we know, when we look at the core columns have been welded every third floor

Klar, schockwelle, biegung, bruch an der Schweißstelle da diese nicht elastisch ist, haben die anderen auch bereits als Schwachstelle angemerkt. Wenn die tatsächlich nicht versetzt sondern immer im selben S#tockwerk geschweisst waren einfacher zu bauen aber sau-
:dumm:

Behauptung:
the weaker inner columns stood while the outer core collapsed , those core columns wich are responsible for holding up the floors are gone mostly those columns wich are reachable by elevators are gone

Erklärung:
klar, die "schwächeren" Strukturen sind elastischer, die Schockwellen/Überlastung wird durch die Stockwerksböden eingeleitet, klar daß es die erwischt.

Anmerkung: beim Bild fehlen mehrere Punkte um die Verzerrung durch die Perspektive rauszusehen....

naja, nun wirds albern....
bei 9:51 zeigt er Träger die geknickt sind, genau das passiert immer wenn man die überlastet erst recht bei meiner Resonanztheorie...

Bei 10:20 ist die Farbe, der Rost der Bruch (Schweiß-)stellen ein hinweis auf " a localized thermal event".... lol kalt schweißen? schweißt mal was und schaut mal wo's nacher zuerst rostet.... Gefügeumwandlung,....

0:56
sicher, genau das haben Wir von deren "schweißkünsten" erwartet.... stumpf zusammengeflickt und eher punktfürmig..... die Hälfte der Naht war schon weggerostet bevor jemand einzog.
In der Mitte der Fläche war was angeschweißt, genau das wurde weggerissen, dabei der Träger veformt.
Eine Explosion hätte die Kante versaut oder einen größeren Fleck verursacht, eines von beiden.

11:27
die Ecken waren etwas aussen vor weil sich die Energie vom Fall und deren Druckwelle eben wie die Explosionsenergie verteilt so what?

12:30
sicher, aber zufällig ist durch die Aufzugschächte ebenfalls die Struktur anders/besonders....
Da er jetzt sagt das gäbe nun sconmal ein Bild das zusammenpasst:
etz wirds mir zu blöd/zu konstruiert.
Von Materialien und deren Verhalten in der Praxis hat er auf alle Fäll imho KEINE Ahnung in unserem Sinne.

Ich zwar auch nicht erschöpfend, aber ich hab schonmal eine Schweißnaht und Schweißpunkte gesehen....
"How can we win when fools can be kings" Muse

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Stefan_Lang« (1. Juli 2009, 22:47)


209

Mittwoch, 1. Juli 2009, 23:51

Dein Post vom 8.6. hatte ich beantwortet:

Zitat

Original von Ted Striker
@Stefan
Gute Einwände, du hast dir offensichtlich Gedanken gemacht ;)
Der Nordturm kippt aber anfangs nicht und die Antenne bewegt sich vor allem anderen. Die Antenne saß direkt auf dem Stahlkern, also hat der zuerst nachgegeben. Warum und wieso beschreibt das schon oben erwähnte Szenario. In seiner energetischen Analyse bezieht Ross übrigens auch die von dir genannten dynamischen Eigenschaften der Stahlsäulen und die Wellen sowie plastische Verformungen mit in die Rechnung ein. Das Einknicken der Außenwände ist nicht die Ursache, sondern eine Folge des beginnenden Einsturzes.


Da du anscheinend gut Englisch kannst und Ahnung von der Materie hast, bin ich gespannt, was du zu den Berechnungen meinst:

http://gordonssite.tripod.com/id1.html



@all
die anderen Posts beantworte ich morgen, das Bett ruft *gähn*


EDIT:
@Stefan
Ich gebe dir bis morgen Zeit, das Video noch einmal (oder öfter) anzuschauen, RICHTIG zu übersetzen und die Kontexte zu bewahren, bevor ich dein Post zerpflücke ;)
...lieber Luftraum als Raumluft...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ted Striker« (2. Juli 2009, 00:02)


210

Donnerstag, 2. Juli 2009, 01:58

>Da du anscheinend gut Englisch kannst und Ahnung von der Materie hast, bin ich gespannt, was du >zu den Berechnungen meinst:

imho vier Abweichungen von meiner Betrachtungsweise:

-erstens gehen die von VERTIKALER Längenänderung aus, also perfekt senkrechter Stahlträger, nicht krumm und perfekt gerade eingeschweisst (naja, den Näten zufolge haben die nicht nur einmal mitm Seilzug gearbeitet und sicher nach der 80% Regel ;) ) dessen Querträger unkaputtbar damit verbunden und an einem feten Punkt verankert ist
CFK Stab der Dich bei koaxialer Belastung locker aushält auf den Boden stllen und lehn dich drauf.... Boing.
-> eher die Ausnahme als die Regel,

-zweitens gehen die davon aus daß EIN Ereignis alles ausgelöst hat und somit beim ersten Schlag alles versagt hat.
Ich behaupte daß dies viele kleinere Schläge waren die sich als welle rauf und runter gearbeitet haben, das "Echo" hat dann das nächste Versagen verursacht und die Welle timinggerecht verstärkt so daß Querstreben,... bereits bevor dieAntenne sichtbar fällt abgerissen sein können.
Siehe Laser...

-drittens ergbit sich hierdurch daß die Verformung der einzelnen Schläge bis zum Versagen der Schweißnähte (worde hier nicht berücksichtigt da ja eine Sprengung gewünschtes Ergebnis ist)
elastisch war

-viertens ist die Energie der Welle nicht verloren sondern GESPEICHERT

->-> Fehlkonstruktion, mangelhafte Ausführung
Frage: gibt es Bereichte wie sich darin ein Erdbeben (falls es nenenswerte gab) angehört/fühlt hat?


Fünftens:
Minimum Energy Deficit -390MJ
Es wird dieenergie aufgrund des zerbröckelten Betons (und verformten Metalls?) geschätzt
wenn man nun voraussetzt daß dies realistsich wäre zählt hierbe JEDE Energieart die Beton zerstören kann

Spannstahl beginnt bei 350°C Probleme zu bekommen und Beton platzt gerne ab bei Hitze

http://de.wikipedia.org/wiki/Sch%C3%A4de…ung_durch_Brand

ergo schaumermal was man alles suchen müsste um mindestens die fehlende energie herzubekommen.....

390Mj ^= 26Kg Papier oder 9,15kg Heizöl EL
( beides Brennwert1 lt. Wikipedia, Kerosin war nicht dabei deswegen Heizöl)

Denke es waren erwiesenermaßen wesentlich mehr als die genannten Mengen vor ort und brannten.

> bevor ich dein Post zerpflücke augenzwinkern
sorry, ich habe die Punkte während des Videos reingetippt, da Du vom Übersetzen redest denke ich Du meinst die späteren Kommentare ab "nun wirds aber albern" wo es eine kontextfreie Interpretation der Bilder ist?
Ehrlich gesagt wäre mir das zuviel Arbeit Seinen Text der letzten 5 Punkte aufzuschreiben, wenn Du an dem vorher was bemängelst kann ich's ändern, den Rest nehme ich raus um uns Arbeit zu sparen und benutze lediglich 2 der Bilder als Kontra-indiz. ok?
"How can we win when fools can be kings" Muse

211

Donnerstag, 2. Juli 2009, 15:53

RE: Verschwörungstheorien ...

Zitat

Original von o.st
Gefakte Videos und Bilder wären ein vernachlässigbarer Aufwand im Vergleich dazu die Türme zu sprengen NACHDEM Flugzeuge eingeschlagen sind.
Allein schon die Verkabelung wäre ganz nett wenn man nicht weiß wo genau die Flieger einschlagen ;)
Ich habe die "Fernsehbeweise" gegen die Verschwörungsfanatiker gar nicht gesehen, wozu auch.
Mir reicht mein bloßer Menschenverstand um zu verstehen wieso die Türme genau so zusammengefallen sind.

Es wäre schon ein immenser Aufwand, hunderte oder gar tausende von Videos und Fotografien zu fälschen. Denn dazu hätte man sie unmittelbar nach dem Anschlag alle konfiszieren, bearbeiten und wieder verteilen müssen. Das wäre wohl nicht unbemerkt geblieben.
Es steht außer Frage, daß die Gebäude schon vor den Anschlägen prepariert werden mußten. Man kann auch nicht davon ausgehen, daß mit herkömmlicher Sprengtechnik gearbeitet wurde. Eine Verkabelung wäre gar nicht nötig gewesen, drahtlose Zündtechnik gab es zu dieser Zeit bereits serienmäßig und wurde vom Militär verwendet. Die Anbringung der Spreng- bzw. Brandsätze wäre ebenfalls machbar gewesen, ohne Aufsehen zu erregen. Die kritischen Punkte der Kern-Konstruktion waren über die Aufzug- und Wartungsschächte zugänglich und die Außenwände von den Etagen aus. Wie das im Detail praktisch bewerkstelligt wurde, ist momentan spekulativ, die theoretische Möglichkeit besteht jedoch.
Der Menschenverstand ist eine höchst subjektive Betrachtungsweise. Die Interpretation eines Vorgangs hängt untrennbar mit dem Wissen zusammen, das man über diesen Vorgang besitzt. Für den Nichtfachmann erscheint es absolut plausibel, daß die enorme Masse eines herabstürzenden Gebäudeteils alles darunter liegende platt macht. Ein Architekt, der solche Gebäude konstruiert und der genau weiß, wie und welche Last es aushält, sieht die Sache aber ganz anders. Genau diese Fachleute sind es auch, die aufgrund ihres Wissens die offizielle Erklärung anzweifeln. Diese Fachleute gehen außerdem wissenschaftlich vor und erklären am Detail, wie sie zu ihrer Meinung kommen. Oberflächliche Betrachtung genügt eben nicht, die reicht allenfalls für unbewiesene Behauptungen und Spekulationen.

Zitat

Original von o.st
Man darf nicht von einem Legoturm ausgehen, die Zwillingstürme waren riesig und wenn irgendwo einseitig die Struktur nachgibt kann der derart geschwächte Rest schon allein aus den gewaltigen Scherkräften die in dem Moment entstehen folgen.
In einem Turm scheint es nicht ganz so schnell geschehen zu sein denn der kippte.
Übrigens hätten da die Sprengmeister versagt- DER Beweis daß da nix gesprengt wurde, das sind ein paar Zufälle zuviel!


Das Kippen ist kein Beweis gegen die Sprengung, vielleicht war es sogar beabsichtigt. Das Stoppen dieser Kippbewegung hingegen ist ein zweifelsfreier Beweis für die hohe Stabilität der Konstruktion. Ich gehe weiter unten näher darauf ein.


Zitat

Original von o.st
Schlußendlich ist es bewiesen daß der Flieger tatsächlich ins Pentagon stürzte und Flug 93 (glaub ich) tatsächlich auf freiem Feld sich in den Boden bohrte und NICHT vorher abgeschossen wurde.

1. Was hat das mit den Einstürzen der drei WTC-Gebäude zu tun?
2. Habe ich mich mehrmals von den "es war kein Flugzeug Theorien" distanziert.
3. Habe ich diese Theorien weiter vorn in diesem Thread sogar widerlegt. Bitte lesen.

Man kann Kritiker der offziellen Erklärung nicht mit Verschwörungsspinnern in einen Topf werfen. Wird aber immer wieder gern getan, entweder weil man sich nicht mit den Details befasst hat oder weil schlichtweg die Argumente ausgehen und man die Kritiker lächerlich machen will. Ich glaube, bei dir sind es eher die fehlenden Details ;)

@Udo Gigahertz
Danke für die Anerkennung und danke dafür, daß du zu einem sachlichen Diskussionsstil zurückgefunden hast ;)

Ich gebe dir recht, die Terroristen hatten weder die technischen und logistischen Möglichkeiten, noch das Motiv für eine kontrollierte Sprengung. Eine solche Sprengung könnte nur von Personenkreisen vorbereitet worden sein, die Zugang zum Verwaltungs- und Machtapparat hatten. Leute aus Geheimdiensten oder hohe Regierungsbeamte zum Beispiel. Die Frage nach dem WER und WARUM sollte jetzt noch nicht gestellt werden, da die Antworten nur Spekulation sind. Das erstrangige Ziel der seriösen 9/11-Kritiker ist die Wiederaufnahme offizieller und unabhängiger Ermittlungen. Dafür kämpfen diese Leute schon seit vielen Jahren, unter Obama haben sie jetzt endlich reelle Chancen.
Es mag auf den ersten Blick unvorstellbar sein, daß jemand tausende seiner Landsleute skrupellos tötet. Ich konnte es mir früher auch nicht vorstellen. Noch während der TV-Übertragung am 11.9.2001 sagte ein Kumpel von mir: "Das waren die Amis selber." Ich habe das als Quatsch abgetan. Inzwischen habe ich mich unzählige Stunden mit dem Thema beschäftigt und bin anfangs auch auf Verschwörungsnonsens reingefallen. Aber gerade deswegen habe ich mich tiefer mit den Details befaßt. Das braucht sehr viel Zeit und es ist nahezu unmöglich, dieses gesammelte Wissen in einem Forum wie hier den Leuten plausibel nahezubringen. Mir geht es eigentlich nur darum, euch den Anstoß für eigene Recherchen zu geben. Glaubt nicht den Medien oder der oberflächlichen Betrachtung, sondern bildet euch eure Meinung anhand akribischer Studien der Details selbst.
Als "Normalo" wird man die Motive einer solchen Tat nicht nachvollziehen können. Ich verstehe z.B. auch nicht, weshalb mehrfache Milliardäre unbedingt noch mehr Kohle scheffeln müssen, obwohl sie dieses Geld in ihrem Leben noch nicht einmal zum Bruchteil ausgeben können, und daß sie dabei ihre Angestellten mit Hungerlöhnen abspeisen (siehe diverse Discounter-Ketten). Bush und seine Hintermänner haben unter Scheinvorwänden den Irak-Krieg angezettelt, in dem bis heute ca. 4.300 ihrer Soldaten unnütz getötet wurden. Die Zahl der zivilen Opfer wird zwischen ca. 50.000 bis mehreren 100.000 geschätzt. Dazu kommen noch ca. 10.000 tote Soldaten auf irakischer Seite. Menschenleben haben für diese Personen keine Bedeutung...

@Stefan
Deine Schockwellentheorie hat zwar Grundlage, ist aber m.E. nicht verantwortlich für die Einstürze:
1. Was kann eine solche Schockwelle auslösen? Die entsteht ja nicht von selbst. Es müßte zumindest eine Masse auf eine andere hart aufgeschlagen sein, richtig? Dies setzt aber voraus, daß die obere Gebäudesektion oder ein Teil davon schlagartig absackte. Angenommen, es war so, wodurch sackte er SCHLAGARTIG ab? Oder woher diese "vielen kleinen Schläge", wie du behauptest?
2. Die "Momentum Transfer Analyse" berechnet NICHT den tatsächlichen Einsturz. Sie nimmt den praktisch unmöglichen Fall an, daß sich ein komplettes Stockwerk plötzlich in Luft auflöst und die obere Sektion im freien Fall nach unten stürzt. Sind diese Berechungen richtig, dann hätte die frei werdende Energie bei weitem nicht ausgereicht, um den unteren Teil zum Einsturz zu bringen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit hätte auch ein Fall über zwei oder mehr Stockwerke keinen Totaleinsturz bewirkt. Die "Schockwellen" wurden in der Berechnung berücksichtigt, während zusätzliche Energieverluste durch die "weggebeamten" Stockwerke noch nicht mal einbezogen wurden. Weiterhin geht aus der Berechnung hervor, daß eine Säule solcher Dimension, wie sie in den oberen Sektionen verbaut waren, über mindestens drei Stockwerke (ca. 11m) hätte frei stehen müssen, um unter der Belastung einzuknicken (wohlgemerkt für den praktisch nicht möglichen freien Fall über ein Stockwerk). Die Säulen waren jedoch in jeder Etage mehrfach verstrebt. Mir selbst fehlen die nötigen mathematischen und technischen Kenntnisse, um die Analyse zu prüfen. Sie ist jedoch seit drei Jahren veröffentlicht und bisher nicht widerlegt worden (einer glaubte, sie widerlegt zu haben, hat allerdings grob falsch gerechnet). Daher vertraue ich der Analyse. Wenn du sie wissenschaftlich widerlegen kannst, dann ist dir viel Ruhm und Ehre sicher.

3. Ich lese immer wieder von unglaublich schlampiger Bauweise und Fehlkonstruktion. Woraus resultiert diese Gewissheit? War irgendeiner dort und hat es gesehen? Aus den Bildern nach dem Einsturz kann man das kaum ableiten. Auf der anderen Seite sprechen einige Fakten für eine sehr stabile Bauweise:
- die Konstruktion an sich. Sowohl der Kern als auch die Außenwände konnten theoretisch unabhängig voneinander stehen. Die Außenwand allein war so überdimsioniert, daß sie auch größten anzunehmenden Windstärken standhalten konnte. Durch ihre netzartige Struktur konnte sie außerdem große Löcher, wie die Flugzeugeinschläge, problemlos aushalten. Der Gebäudekern war in einer Gittermast-artigen Struktur aus 47 Säulen mit horizontalen und diagonalen Verstrebungen in jeder Etage aufgebaut. Die Etagen besaßen keinerlei statische Funktion, außer sich selbst zu tragen. Kern und Außenwand waren im Bereich der Skylobbys (jeweils am Ende des ersten und zweiten Drittels) mit zusätzlichen Trägern verstärkt und an der Spitze über den sogenannten Hat-Truss (Hut-Träger) miteinander verbunden. Der ganze Turm konnte am Dach theoretisch um mehrere Meter ausgelenkt werden (z.B. durch starken Wind), ohne Schaden zu nehmen. Sogar die NIST-Kommission äußert sich in ihrem Abschlußbericht sehr lobend über die stabile Konstruktion und betont, daß die Türme ohne das Feuer nicht eingestürzt wären.
- der Anschlag von 1993, ausgeführt mit 550kg Sprengstoff und zusätzlichen Wasserstoffbehältern, riß ein über 30m großes Loch über fünf Etagen in die Tiefgarage des Nordturms. Die tragende Konstruktion hat das nicht gejuckt.
- den besten Beweis für die Stabilität liefert ironischerweise der Einsturz des Südturms. Wie u.a. in der Analyse von Ross zu sehen ist, bleibt der innere Teil des Kerns noch einen Moment stehen, als der Rest schon auf dem Boden liegt. Wie auch aus der Analyse hervorgeht, hat der stehen gebliebene Kern die Kippbewegung des gesamten oberen Drittels aufgehalten und es nach unten rutschen lassen. Und dabei wird er nicht verbogen, sondern bleibt gerade stehen. Er war also stark genug, um das Kippen von schätzungsweise 65.000 Tonnen auszuhalten! Und danach zerlegt er sich ohne Fremdeinwirkung, in sich zusammenfallend, in kleine Stücke? DAS erscheint mir weder logisch noch plausibel. Ich komme ursprünglich aus dem Hochspannungsleitungsbau und habe umgestürzte Maste gesehen. Die waren abgeknickt und verbogen, einzelne Diagonalen abgerissen, aber bei keinem wurden die Profile in Stücke gebrochen.

(Kommentar zum Video im nächsten Post)
...lieber Luftraum als Raumluft...

Elektroniktommi

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212

Donnerstag, 2. Juli 2009, 16:46

RE: Verschwörungstheorien ...

Zitat

Original von Ted Striker
Ich komme ursprünglich aus dem Hochspannungsleitungsbau und habe umgestürzte Maste gesehen. Die waren abgeknickt und verbogen, einzelne Diagonalen abgerissen, aber bei keinem wurden die Profile in Stücke gebrochen.

(Kommentar zum Video im nächsten Post)


Naja, bei dem WTC sind ja auch die Verbindungsstellen gebrochen, die waren anfälliger.
Die Aufschrift "NICHT BRENNBAR" ist keine Herausforderung!
[IMG]http://www.rclineforum.de/forum/attachment.php?attachmentid=122429&sid=[/IMG]

[SIZE=4]Ströme messen nicht vergessen![/SIZE]

Chilikakaoexperte

213

Donnerstag, 2. Juli 2009, 17:20

>Deine Schockwellentheorie hat zwar Grundlage, ist aber m.E. nicht verantwortlich für die >Einstürze:
>1. Was kann eine solche Schockwelle auslösen? Die entsteht ja nicht von selbst. Es müßte >zumindest eine Masse auf eine andere hart aufgeschlagen sein, richtig?
Ja, die ein oder andere Bodenplatte machte den Anfang, später ein verbund von mehreren Bodenplatten am Stück mit allem was dazwischen hängt.


> Dies setzt aber voraus, daß die obere Gebäudesektion oder ein Teil davon schlagartig absackte.
Jep. z.B. eine Bodenplatte einige Etagen unter der Spitze

>Angenommen, es war so, wodurch sackte er SCHLAGARTIG ab? Oder woher diese "vielen >kleinen Schläge", wie du behauptest?
Eine Bodenplatte fällt, Schlag 1.
Der oder sein "Echo" löst die Bodenplatte drüber z.b. so daß diese föllt, schlag2,...
die Schläge potentieren sich und treffen noch dazu auf bereits "freivibrierte" Träger die dadurch noch besser schwingen können.

>2. Die "Momentum Transfer Analyse" berechnet NICHT den tatsächlichen Einsturz. Sie nimmt den >praktisch unmöglichen Fall an, daß sich ein komplettes Stockwerk plötzlich in Luft auflöst und die >obere Sektion im freien Fall nach unten stürzt.
jep. mal was ganz neues pro Schockwelle:
http://www.youtube.com/watch?v=WZ8wlKK15JM&feature=related
Sekunde 5-7 an der rechten Seite die Wolke... hier sieht man was immer wieder unterstrichen wird, die Böden fallen evtl. etliche Stockwerke bevor die Aussenwand was mitbekommt?
Bei 0:10 kippt dann die Wand rechts aussen weg weil von Innen durch die Böden die Spannung fehlt und die Schweißnähte reissen oder bereits gerissen waren.

>Sind diese Berechungen richtig, dann hätte die frei werdende Energie bei weitem nicht >ausgereicht, um den unteren Teil zum Einsturz zu bringen.
Meinst Du die 390MJ die ich aufgetrieben habe?
Außerdem habe ich bereits die Querträger wenn vorhanden zerstört und jedes Betonteil das dranhängt durch die Schockwelle.....

> Mit hoher Wahrscheinlichkeit hätte auch ein Fall über zwei oder mehr Stockwerke keinen >Totaleinsturz bewirkt.
Wenn man den Fall eingeplant hätte oder richtig geschweisst vielleicht nicht

> Die "Schockwellen" wurden in der Berechnung berücksichtigt,
NEIN.
Weder Resonanzfrequenz noch rein elastische Verformung konnte ich bei der Betrachtung erkennen, imho ging es dort nur darum die Bewegungen der Massen bei einem singolärem Schock zu schätzen was du selbst oben dargestellt hast. Selbst dann wäre das elastische Verhalten in dieser Berechnung vernachlässigt was imho hier nciht zulässig ist insbesondere da die Bruchstellen an den Schweißnäten waren....

> während zusätzliche Energieverluste durch die "weggebeamten" Stockwerke noch nicht mal >einbezogen wurden. Weiterhin geht aus der Berechnung hervor, daß eine Säule solcher >Dimension, wie sie in den oberen Sektionen verbaut waren, über mindestens drei Stockwerke >(ca. 11m) hätte frei stehen müssen, um unter der Belastung einzuknicken
1. geht es hier um Schwingungen, hier reichen Spalte
2. Jeder Schlag zerstört immer mehr "Begrenzungen"
3.Du denkst zu statisch,jeder denkt Stahl und Beton wären unverrückbar.
Denk' Dir nun mal zwei CFK Stäbe mit Bindfäden dazwischen.... hau oben drauf und schau mal was passiert.

> (wohlgemerkt für den praktisch nicht möglichen freien Fall über ein Stockwerk). Die Säulen >waren jedoch in jeder Etage mehrfach verstrebt.
Einige nur noch teilweise und eine davon mindestens gar nicht mehr für einen kurzenAugenblick.....

> Mir selbst fehlen die nötigen mathematischen und technischen Kenntnisse, um die Analyse zu >prüfen.
Unnötig, Du sagst selbst daß sie ein Szenario beschreibt das offensichtlich falsch ist

> Sie ist jedoch seit drei Jahren veröffentlicht und bisher nicht widerlegt worden (einer glaubte, >sie widerlegt zu haben, hat allerdings grob falsch gerechnet). Daher vertraue ich der Analyse. >Wenn du sie wissenschaftlich widerlegen kannst, dann ist dir viel Ruhm und Ehre sicher.
Siehe oben, denke das Hauptergebnis war die fehlende Energie die ich durch die 29kg Papier aufgetrieben habe von den Tonnen Kerosin ganz zu schweigen.

>3. Ich lese immer wieder von unglaublich schlampiger Bauweise und Fehlkonstruktion. Woraus >resultiert diese Gewissheit?
Schau die Träger an, wo sie gerissen sind, wie glatt die Bruchstelle war und wie sie geschweißt waren....

Stehen die Dinger noch? nein? -> Fehlkonsttruktion in dem Sinne daß es hieß die wären unkaputtbar.. nicht zwingend Pfusch.
Und da man einen einsturz nach meiner theorie mit einer besseren Verankerung oder einem anderen Geschossdeckenkonzept besser überstanden hätte wenn man nun die Sache so simulieren könnte.
Hätt' ichs vorher gewusst? NEIN! Daher hätt ich nie gewagt sowas zu bauen ;)

>War irgendeiner dort und hat es gesehen? Aus den Bildern nach dem Einsturz kann man das >kaum ableiten.
Doch, Bilder der Enden der Träger... sind wie frisch gesägt. IMHO sieht eine fachgerechte, überlastete Schweißnaht anders aus.. oder irre ich mich da?

> Auf der anderen Seite sprechen einige Fakten für eine sehr stabile Bauweise:
Gegen Stabil sagt ja niemand was, wie ein Glasstab.

>- die Konstruktion an sich. Sowohl der Kern als auch die Außenwände konnten theoretisch >unabhängig voneinander stehen.
offensichtlich nur theoretisch ;) Schwachstelle war jedoch die Verspannung der Geschoßdecken Aussenwand mit äußerem Kern? Interessant wären eben Details
z.B. waren die Verspannt (in de PRAXIS)

> Die Außenwand allein war so überdimsioniert, daß sie auch größten anzunehmenden >Windstärken standhalten konnte. Durch ihre netzartige Struktur konnte sie außerdem große >Löcher, wie die Flugzeugeinschläge, problemlos aushalten.
Ja, man hat gesehen daß das recht potent war, sagt eben auch keiner daß es nicht ausreichend war, nur fehlten hier VIELLEICHT die letzten 20%...

> Der Gebäudekern war in einer Gittermast-artigen Struktur aus 47 Säulen mit horizontalen und >diagonalen Verstrebungen in jeder Etage aufgebaut. Die Etagen besaßen keinerlei statische >Funktion, außer sich selbst zu tragen.
Funktion nicht, ich kann mir aber nicht vorstellen daß sie keinen Effekt hatten...
Einmal gegen ei paar Querträger "gewinnen" und die anderen haben verloren nach dem Reißverschlußprinzip.

>Kern und Außenwand waren im Bereich der Skylobbys (jeweils am Ende des ersten und >zweiten Drittels) mit zusätzlichen Trägern verstärkt und an der Spitze über den sogenannten >Hat-Truss (Hut-Träger) miteinander verbunden.
Hier ist die Masse die runterkommt und die Welle bereits so groß daß dies nciht mehr reicht.

> Der ganze Turm konnte am Dach theoretisch um mehrere Meter ausgelenkt werden (z.B. durch >starken Wind), ohne Schaden zu nehmen.
jep. Glaube auch gelesen zu haben daß er es tat? Gerade sagtest Du die Welle hätte nix bewegen können daß nix schwingen kann?
Dadurch waren die Schweißnäte zusätzlich versprödet und evtl. bereits einige lose??
Ein paar Meter mehr und in verschiedene Richtungen und schon reißt alles.


> Sogar die NIST-Kommission äußert sich in ihrem Abschlußbericht sehr lobend über die stabile >Konstruktion und betont, daß die Türme ohne das Feuer nicht eingestürzt wären.
ok, hier haben wir die energie siehe 26kg Papier 390Mj Brennwert.
An den Ecken sieht man den Wind mit Flamme rauskommen, das ist wie eine esse, stahl wurde früher so geschmolzen.

>- der Anschlag von 1993, ausgeführt mit 550kg Sprengstoff und zusätzlichen >Wasserstoffbehältern, riß ein über 30m großes Loch über fünf Etagen in die Tiefgarage des >Nordturms. Die tragende Konstruktion hat das nicht gejuckt.
Vielleicht doch?
Selbst wenn, das Feuer und die Decken waren offensichtlich schlimmer....
Energiemenge 1kg Holz vs. 1kg Sprengstoff!

>- den besten Beweis für die Stabilität liefert ironischerweise der Einsturz des Südturms. Wie >u.a. in der Analyse von Ross zu sehen ist, bleibt der innere Teil des Kerns noch einen Moment >stehen, als der Rest schon auf dem Boden liegt.
Ja, weil die Verbindungen zum äußeren Kern (für diese Situation) unzureichend waren

> Wie auch aus der Analyse hervorgeht, hat der stehen gebliebene Kern die Kippbewegung des >gesamten oberen Drittels aufgehalten und es nach unten rutschen lassen.
In verbindung mit der Aussenwand. Sagt ja niemand daß der innere Kern nicht stabil gebaut war?

>Und dabei wird er nicht verbogen, sondern bleibt gerade stehen. Er war also stark genug, um >das Kippen von schätzungsweise 65.000 Tonnen auszuhalten!
Jaein.
Ja weil er von Anfang an mit der Aussenwand zusammen die Richtung vorbestimmt hat
Nein weil diese Kippbewegung durch den äußeren Kern gefangen wurde was ihn zerstört hat und siehe nächster Punkt

>Und danach zerlegt er sich ohne Fremdeinwirkung, in sich zusammenfallend, in kleine Stücke?
Ja, weil das nur noch ein Haufen Stäbe war die übereinandergestapelt sind ohne Verbindung

>DAS erscheint mir weder logisch noch plausibel. Ich komme ursprünglich aus dem >Hochspannungsleitungsbau und habe umgestürzte Maste gesehen. Die waren abgeknickt und >verbogen,
Siehe Pfusch an Schweißstellen... da kannst du diese ja sehr gut bewerten

>einzelne Diagonalen abgerissen, aber bei keinem wurden die Profile in Stücke >gebrochen.
Stell' dir vor Du hättest die Verbindungen nciht geschraubt oder korrekt geschweißt sondern mit Glasstäben verstiftet.... das erklärt die zerlegten 3M Stücke perfekt, das war quasi der auslieferungszustand.

Von Laschen, Knotenblechen,... ihabe ich bisher nix gesehen, kann aber sein daß ich sie übersehen habe?
"How can we win when fools can be kings" Muse

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Stefan_Lang« (2. Juli 2009, 17:30)


214

Donnerstag, 2. Juli 2009, 18:03

@Stefan
zum Video
Wenn schon interpretieren, dann bitte im Kontext und korrekt übersetzt. Ansonsten gleicht es der Vorgehensweise von Verschwörungsspinnern, die reißen auch nur Sequenzen raus, die in ihr Bild passen. ;)
(Wer es nicht gesehen hat, im Video präsentiert Ross im Wesentlichen seine Theorie zum Einsturz der WTC Twintowers)

Gleich zu Anfang spricht er:
"Das erste, was ich sagen möchte, ist: Sie sollten nicht einfach alles glauben, was ich sage. Es ist wichtig für sie, selbst auf das Internet zurückzugreifen, an die Originalquellen zu gelangen und sich die Informationen selbst anzusehen."

Das ganze Video wörtlich zu übersetzen, wird zu langwierig, ich versuche mal die wichtigsten Punkte zusammenzufassen:

- Ross erklärt die Bauweise der Towers und betont, daß man den Kern zerstören muß, um sie zum Einsturz zu bringen.

- er fährt mit der vorzeitigen Bewegung der Antenne fort und daß man alle 47 Kernsäulen gleichzeitig abtrennen muß, um das dafür notwendige Absacken des Kerns zu bewirken.

- anhand des Zafar-Fotos zeigt er die waagerechte, komplette Abtrennung des Kerns in Höhe des 68. Stockwerkes, also deutlich unterhalb der Einschlagzone (>77.Etage).
Der untere Teil des Kerns steht noch aufrecht, es handelt sich jedoch nicht um den gesamten Kern, sondern nur um die inneren 23 Kernsäulen. Die äußeren Kernsäulen, an denen die Etagen hingen, sind weg, während die schwächeren Säulen innen noch stehen. Also genau die Säulen, welche an die Aufzugschächte grenzten und die vom Aufzugschacht aus erreichbar waren, sind gefallen, während die schwächeren inneren Säulen, die von den Aufzugschächten aus NICHT erreichbar waren, in dieser Phase noch stehen.

- betrachtet werden die Rauchausstöße während des Südturmeinsturzes. Die Ausstöße gehen nicht von jedem Stockwerk aus, wie man das bei einem fortgeschreitenden Einsturz erwarten würde, sondern nur von jedem dritten Stockwerk. Also in genau dem Abstand, in dem die Teilstücke der Kernsäulen verschweißt waren. Er geht davon aus, daß etwas unterhalb der Nahtstellen Sprengladungen plaziert waren (was ja auch Sinn macht, da dort der geringste Widerstand ist) und das die Explosion dieser Ladungen den Rauchausstoß bewirkt hat.

- grafisch wird erklärt, wie das Schadenbild an den gesprengten Säulen zu erwarten wäre und daß dies mit den Bildern der im Trümmerhaufen liegenden Säulen übereinstimmt.

- die Verfärbung am Ende einer Säule erklärt Ross durch die lokale Einwirkung von Hitze (local thermo event)

- eine Grafik zeigt die Punkte, an denen die Sprengsätze anzubringen waren und die primäre Bewegungsrichtung der Trümmer bzw. der Gase. Die Ecken des Gebäudes liegen demnach weitgehend außerhalb des Bereiches der Ausstöße, was mit den Videoaufzeichnungen übereinstimmt. Die Anbringung der Sprengsätze konnte aus dem Inneren der Aufzugschächte vorgenommen werden, z.B. als Wartungsarbeiten getarnt. Er bemerkt, daß es mündliche Aussagen über Wartungsarbeiten an den Fahrstühlen kurz vor den Anschlägen gibt, aber er würde das nicht beschwören wollen.

- ein Foto vom Nordturmeinsturz zeigt ebenfalls einen Teil noch aufrecht stehender Kernstruktur. Anhand der Charakteristika müßte es sich ebenfalls um die inneren, von den Aufzugschächten aus nicht erreichbaren Kernsäulen handeln.

-Fortsetzung folgt später-
...lieber Luftraum als Raumluft...

o.st

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215

Donnerstag, 2. Juli 2009, 18:11

RE: Verschwörungstheorien ...

Das hat der Stefan sehr gut gekontert.

Ganz ohne Frage fehlt mir das nötige Detailwissen und ich bin auch kein Architekt.
Wie gut die Arbeit der Architekten war sieht man allerdings daran, daß die Türme eingestürzt sind obwohl sie eigentlich einen Einschlag eines großen Jets rechnerisch aushalten hätten müssen.
Das haben sie ja auch eine Weile getan.

Doch offensichtlich nützten alle THEORETISCHEN Berechnungen rein gar nichts denn die Türme kollabierten.
Man kann halt nicht immer alles berechnen weil es einfach viel zuviele Unbekannte gibt die beim Bau eines solchen Gebäudes zwangsläufig eingebaut werden.
Daß die Kommission die Stabilität der Konstruktion lobte beweist nur eines:
die Amerikaner glaubten und glauben UNEINGESCHRÄNKT an ihre Überlegenheit ;)

Kurz- kein Architekt weiß wirklich WAS seine Konstruktion aushält da er sie nicht selber zusammmengebaut/kontrolliert hat.

Es gibt Aussagen von Baustatikern, die sagen daß ein Einschlag dieser Dimension kein Hochhaus überleben kann.
Diejenigen die behaupten daß ein Hochhaus (z.B. die Petronas Tower) sowas überleben kann sind m.M. die eigentlichen Verschwörer,
es ist nur logisch daß die das behaupten denn sonst würden sich zuviele Leute nicht trauen solche Türme zu betreten ;)

Wo der Zusammenhang zwischen den übrigen Flugzeugangriffen und den 2 Einschlägen in die Towers besteht?

Haben bestimmte Leute vorher gewußt daß die Anschläge alle an diesem Tag stattfinden werden und sozusagen als Präventivmaßnahme die Tower vorbereitet?
Was ist mit dem Ziel von Flug 93- da hatte man wohl die Rechnung ohne die Passagiere gemacht?
Ist das Weiße Haus mit einer Selbstzerstörungsladung ausgerüstet worden????

Ich bewundere Deine Detailkenntnisse,
aber ich fürchte Du läßt Dich zusehr von Zahlen beeinflussen und von der theoretischen Möglichkeit daß man die Tower genau auf diese Weise hätte sprengen können und das Ergebnis vermutlich genau so ausgesehen hätte.
Aber dazu hätte man jedes Stockwerk entsprechend präparieren müssen denn man wußte vorher auf gar keinen Fall wo genau die Jets einschlagen würden und ob sie das auch vollständig schaffen würden.
Sprich- die Gefahr daß ein oder sogar beide Jets die Tower zu großen Teilen hätten verfehlen können war nicht kallkulierbar.
Schließlich waren das auch keine Profipiloten wenngleich sie ihre "Arbeit" überraschend gut gemacht haben.
Man stelle sich vor ein Jet hätte einen Tower nur mit den Flügeln gestreift,
hätte "man" dann entschieden diesen Tower dann ebenfalls einstürzen zu lassen (und dann wäre der Eingriff zu offensichtlich gewesen) oder wäre dieser dann stehen geblieben?

Fragen über Fragen und da hilft nun einfach nur der gesunde Menschenverstand weiter.
Die AMis sind nicht zimperlich bei dem wie sie in der Welt vorgehen.
Bei sich Zuhause sieht das etwas anders aus,
der Preis wäre einfach viel zu hoch gewesen ;)

Bei den Filmen mit Rauchausstoß kann ich nur welche erkennen (so weit das bei den Aufnahmen möglich ist) wo Fenster offen waren.
Klar daß dort Rauch von komprimierter Luft austritt.

Oliver

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »o.st« (2. Juli 2009, 18:15)


Joerg62

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216

Donnerstag, 2. Juli 2009, 21:50

1993 ...

... äh Jungs - ihr sprecht da immer von Sprengstoff , damals 1993 ...

Spiegelausschnitt - http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,156568,00.html ... oder ich zitiere mal : .... einer 550-Kilo-Bombe aus Dieselkraftstoff und Dünger , äh das ist eine Lachnummer im allgemeinen Sprengkraftvergleich , da ist noch weniger hinter als bei der gleichen Menge Sicherheitssprengstoff oder Ammongelit III - ... sind übrigens ein paar hier im Forum mit Berechtigungsschein , vielleicht äußert sich der ein oder andere dazu .

Jedenfalls war der blinde Scheich zu blöde , sich in einem Land wo du in jedem Supermarkt TNT bekommen kannst ( Kühe sprengen :evil: ) so was zu besorgen und hat aus Dünger und relativ schwer entflammbaren Dieselkraftstoff ( wo die meisten Amis doch Benzin oder E85 fahren ) einen Knallfrosch gebastelt ...

Immerhin hat der Knallfrosch ein Zitat Spiegel ... ein 60 mal 4 Meter großes Loch in eine Parkdeckmauer gerissen !
Mit Sprengstoff wie er üblicherweise z.B. in einer 1000 Pfund ( 550 kg ) Fliegerbombe drin ist , wäre der ganze Block verschwunden .
( ich kenne den Evakuierungsradius ... hab schon ein paar von den Dingern gefunden , zu meiner DB - Zeit ) .
Mit der gleichen Menge in den USA frei im Handel ( gegen Unterschrift ... ) erhältlichen Zeugs , hätte er mehr erreicht ...

Tja - worauf will ich hinaus ?

Das Ding ist sowas von liderlich zusammengeschlumpert worden , das eine halbe Tonne von einem Zeugs , mit dem hier ein Bauer nicht mal das Loch für seinen Teich ( andere Geschichte :evil: ) spengen würde , ein 240qm goßes Loch reißt !
Parkdeck ... Stahlbeton ? Etwas dicker - für dickere Autos ... Hallo ?

Jörg
Neulich hatte ich einen Traum ... ein Politiker hing am Apfelbaum ... , schon öfters hatte ich solche Träume , leider nie genug Bäume ! .

Elektroniktommi

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217

Donnerstag, 2. Juli 2009, 22:15

Die Aufschrift "NICHT BRENNBAR" ist keine Herausforderung!
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Joerg62

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218

Donnerstag, 2. Juli 2009, 23:01

Ich weiß was ANFO ist ...

... vor allen Dingen billig !

Soll ich dir den Reaktionsablauf aufmalen ?

Video 2 ... 25000lbs = 12 Tonnen , sag ich doch - da ist nix hinter ! Andex liegt bei 60cent pro kg und wird für Gewinnsprengungen in billigem Gestein genommen und vor allen Dingen knallts bei einer fachgerechten Gesteinssprengung nicht dermaßen .
Das war zur Show !
Hexogen und Oktogen ( Hohlladung Panzerfaust ) sind Sprengstoffe !

Misch mal 0.7grain Hexogen mit nem 0.5g Bleiazid ... :evil: . ( 1g = 15.5 grain )

Ich hätte da auch noch was für ein öffentliches Forum - kann man sich in D runterladen :
http://www.r-haas.de/v11.html

Pinkrin wirst du nicht finden - da reichen 312kg für das da oben ...

Hier ist die Reihenfolge so in etwa ( nein , keine Rezepte ) nach Sprengdruck :

Nitroglyzerin,
(Glyzerintrinitrat,Nobels Sprengöl)
Nitroglyzerin Pulver
Nitroglykol (Äthylenglykoldinitrat)
Pentaerythrit-Tetranitrat (Penta,Pentrit,Niperyt,Nitropenta)
Nitrozellulose (NC)
Nitrozellulose-Pulver
Trinitrotoloul
(Trotyl,Tolite;TNT,Füllpulver 02)
Trinitropheno
(Pinkrinsäure.Mélinite,Granatfüllung 88,Ekrasit,Lyddit)
Initialzündmittel
Schwarzpulver
Ammonsalpeter-Sprengstoffe (Ammonium-Nitrat) ..... der Knallfrosch !!!
Chloratsprengstoffe (Cheddite)
Perchloratsprengstoffe
Panklastite
Oxyliquite

Bezeichnend ist , das das Zeugs so Reaktionsarm ist , das es mit Dynamit gezündet werden muß ! Mehr sag ich nicht ...

Jörg
Neulich hatte ich einen Traum ... ein Politiker hing am Apfelbaum ... , schon öfters hatte ich solche Träume , leider nie genug Bäume ! .

219

Donnerstag, 2. Juli 2009, 23:41

RE: Ich weiß was ANFO ist ...

Nicht Ammoniumnitrat, wie der Spiegel schreibt, sondern Nitrourea plus mehrere Wasserstoffflaschen explodierten da. Einem Sprengstoffexperten muß ich sicher nichts weiter dazu sagen.

Report der US Fire Administration siehe Seite 20
...lieber Luftraum als Raumluft...

Joerg62

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220

Freitag, 3. Juli 2009, 10:01

Kollege du liest nur was du lesen willst ...

Der Bericht zum Sprengstoff fängt auf Seite 30 an ! Das mit Seite 20 habe ich auch auf Gulli gefunden .... Gulli sag ich mal nichts zu :wall: :wall: :wall: .

Vergessen zu erwähnen hast du folgendes :

Es steht dort: "it appears", "as reported in news". Und das im offiziellen Report dazu. Nicht etwa wirkliche Labor-Ergebnisse.
In der offiziellen Ermittlung ausgeklammert
Und :
Über die verwendete Bombe herrscht bis heute Unklarheit.
.
Trotz aller Erfolge wurde das FBI wegen seiner Praktiken im FBI-Labor scharf kritisiert. 1995 behauptete Frederic Whitehurst, ein Chemiker des Labors, das Personal des Labors arbeite „schlampig”, schaffe eigene Beweise und verfälsche die Laborergebnisse zugunsten der Staatsanwaltschaft. Die meisten der von Whitehurst vorgebrachten Vorwürfe konnte eine 1997 abgeschlossene Untersuchung der Laborpraktiken seitens des Justizministeriums nicht erhärten. Dennoch erkannte man die qualitativ unterdurchschnittlichen Vorgehensweisen bei der Beweisuntersuchung und enthüllte fehlerhafte wissenschaftliche Berichte und irreführende Gutachten, von denen einige so ausgelegt waren, den Angeklagten vor Gericht zu belasten. Das FBI ordnete Reformen hinsichtlich der Berichtserstellung, der Behandlung von Beweismaterial sowie in Bezug auf das Management und andere Bereiche an.
( Quelle : MSN )

Und Spiegel und Konsorten lügt so wie so , oder ? Und auf Seiten wie " Gulli " und " All Mystery " steht nichts als die reine Wahrheit , oder ? :wall:

Nitrourea - ... die müssen das in dem Truck hergestellt haben - die Laborausrüstung dürfte Nobelpreisverdächtig gewesen sein . Mit 1000lbs ( 550kg ) fährst du in einem handelsüblichen Truck keine 10 m , ach quatsch - du lässt ihn an und das wars ... :evil:
Die Maximalmenge von 50g wird in einem Stahlblock von 1 Tonne auf einem speziell dafür ausgerüsteten Fahrzeug transportiert ( Bilder siehst du im Lehrgang GGVS Klasse 1 ) .

Meine Scheine laufen 2011 aus - vielleicht organisiere ich mal ne Vorführung zur allgemeinen Belustigung bis dahin ... 1g TNT und 22kg Mehl oder so .

Aber ich tue mich hier mal raus , glaub was du glauben willst - rauskriegen ob , was , und überhaupt wird genau so wenig passieren wie bei Kennedy ... , ich bestell jetzt noch ein paar Treibsätze über 20g :evil:



Jörg
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