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221

Freitag, 3. Juli 2009, 11:24

RE: Kollege du liest nur was du lesen willst ...

Zitat

Original von Joerg62
Über die verwendete Bombe herrscht bis heute Unklarheit.

Ah ja. Obwohl es nicht erwiesen ist, unterstellst du trotzdem pauschal, daß es ANFO war und unterschlägst die zusätzliche Wirkung des Wasserstoffs, um im selben Atemzug die dilletantische Leichtbauweise des WTC für die Schäden verantwortlich zu machen. Das nenn ich wahrlich wissenschaftliche Betrachtungsweise.

Zitat

Original von Joerg62
Und Spiegel und Konsorten lügt so wie so , oder ? Und auf Seiten wie " Gulli " und " All Mystery " steht nichts als die reine Wahrheit , oder ? :wall:

Ich habe keinen Einfluß darauf , was diese Seiten schreiben und ich kann auch nix dafür, wenn du deine Informationen dort beziehst. Außerdem sind Magazine dafür bekannt, daß sie stets die Wahrheit schreiben und nichts als die Wahrheit.

Zitat

Original von Joerg62
Nitrourea - ... die müssen das in dem Truck hergestellt haben - die Laborausrüstung dürfte Nobelpreisverdächtig gewesen sein . Mit 1000lbs ( 550kg ) fährst du in einem handelsüblichen Truck keine 10 m , ach quatsch - du lässt ihn an und das wars ... :evil:

Wenn man deinen Sprengmeisterkollegen glauben darf, dann wird es unter Zugabe konzentrierter Schwefelsäure aus Harnstoffnitrat hergestellt und besitzt ähnliche Eigenschaften wie dieses.

Zitat

Das Harnstoffnitrat oder Urea Nitrat ist ein mäßig starker
Sprengstoff, der leicht herzustellen und relativ sicher in der
Handhabung ist.
...
Kleinere Mengen (bis ca. 20g)
sind mit einer normalen Zündkapsel Marke Eigenbau zündbar,
während größere Mengen nicht so leicht bis garnicht zünden.


Deine Ammoniumknallfrösche, die du von der Brisanz her ja noch hinter Schwarzpulver einordnest (Schwarzpulver <1000m/s, ANFO >2500m/s) sind schon lustig. 1995 haben sie in Verbindung mit Nitromethan (waren das Modellflieger? *g*) in Oklahoma City das Murrah Federal Building so zum Lachen gebracht, daß es sich bis zur Abrißreife zerlegt hat. 2,4 Tonnen dieser Böller waren vor dem Gebäude geparkt. Ich hatte immer so was im Hinterkopf, daß sich die Wirksamkeit einer Detonation verstärkt, wenn sie in einem geschlossenen Raum erfolgt. Aber da irre ich mich möglicherweise, ich hab ja keinen Sprengschein. Die WTC-Terroristen von 1993 wohl auch nicht...
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udo260452

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222

Freitag, 3. Juli 2009, 13:24

RE: Verschwörungstheorien ...

Zitat

Original von Ted Striker
@Udo Gigahertz
Ich gebe dir recht, die Terroristen hatten weder die technischen und logistischen Möglichkeiten, noch das Motiv für eine kontrollierte Sprengung. Eine solche Sprengung könnte nur von Personenkreisen vorbereitet worden sein, die Zugang zum Verwaltungs- und Machtapparat hatten. Leute aus Geheimdiensten oder hohe Regierungsbeamte zum Beispiel. Die Frage nach dem WER und WARUM sollte jetzt noch nicht gestellt werden, da die Antworten nur Spekulation sind.

An den Spekulationen zum Geschehen, was möglich war und was nicht, beteilige ich mich nicht weiter, da ich das erforderliche Fachwissen nicht besitze, noch bei dem Geschehen dabei war.

Dazu nur soviel:

- Meiner Meinung nach könnten tatsächlich für den Einsturz der Gebäude allein die Flugzeugeinschläge verantwortlich sein, so, wie das die offizielle Untersuchungskommission bekanntgegeben hat, auch wenn diese nicht immer alles schlüssig erklärt hat, bzw. teilweise schlampig gearbeitet hat. Zwar haben die Gebäude die eigentlichen Einschläge überlebt, insofern mag ich nicht von einer schlampigen Bauausführung sprechen, aber das anschließende Höllenfeuer, das praktisch die gesamte Etage erfasst hatte (und nicht nur eine Etage, das waren einige Etagen!), hat dann dermassen die Struktur geschwächt, dass ein Einsturz unvermeidlich war.

- Der eindrucksvollste Hinweis für diese Erklärung ist ja zweifelsohne der frühere Einsturz des zuletzt getroffenen Gebäudes, eigentlich total unlogisch, oder?
Aber nicht unlogisch, wenn man von der "Höllenfeuer-Theorie" ausgeht, denn der zuletzt getroffene Turm wurd sehr viel weiter unten getroffen, also war die Last, die die durch das Feuer geschwächte Struktur aushalten musste, sehr viel größer, als beim anderen Turm und daher gab bei diesem die Struktur früher nach.

Wie erklären sich denn die Verschwörungstheoretiker diesen Umstand?

- Andererseits gibt es zahlreiche Hinweise, dass da etwas nicht mit rechten Dingen zugegangen sein könnte, das will ich gar nicht abstreiten.

Dennoch: Nimmt man an, die Gebäude seine bereits vorher vermint gewesen und die Terroristen scheiden als Verursacher aus, wer und warum und wann sollte denn diese Sprengsätze gelegt haben?

- Die Regierung? Irgendwann vor den Anschlägen? Unbemerkt von allen?
WOZU?
Niemand konnte von den bevorstehenden Anschlägen wissen, warum also sollte die Regierung sowas tun wollen?
Wenn das wahr wäre, müssten auch noch andere Gebäude mit Sprengsätzen versehen sein. Hat man welche gefunden?

- Also scheidet die Regierung mal aus.

- Kommt der Einbau der Sprengsätze während des Bauens der Gebäude als einzig logischer Zeitpunkt in Betracht.
Aber auch da gilt: WOZU?
Und wer hat das veranlasst?
Wer hat das finanziert?
Der Bauherr? Kaum, der will sparen, wo es nur geht, der denkt beim Bauen nicht an den Abriss, der normalerweise erst erfolgt, wenn der Bauherr bereits das Zeitliche gesegnet hat.
Also da auch: Die Regierung? Die Stadt?

Frage: WOZU?

Und woher hätte diese Institution das viele Geld nehmen sollen? Wie hätte sie das verbuchen sollen? Unter: "Maßnahmen zum Abriss der Twin-Towers?"

Außerdem hätte sich so etwas auf keinen Fall verheimlichen lassen, wenn beim Bauen da immer so Leute, die sonst niemand kennt, herumlaufen mit offenbar empfindlichen Dingern, damit irgendwo verschwinden und anschließend ohne diese Dinger wieder gehen. Da wird der durchschnittliche Bauarbeiter aber neugierig, was das soll, auf "seiner Baustelle", da wird er Fragen stellen und je weniger plausible Antworten er bekommt, desto mehr wird er fragen ........ Nein, das halte ich für völlig ausgeschlossen, dass die Gebäude mit Sprengsätzen versehen waren .........
das wäre nicht möglich gewesen, noch gibt es dazu auch nur irgendeine Motivation!

Außerdem: Wie soll denn die Zündung erfolgt sein? Durch wen?

Oder sind diese hypothetischen Sprengsätze irrtümlich losgegangen, hervorgerufen durch das Feuer, dessen Hitze völlig unerwartet eine kritische Grenze überschritten hatte? Wenn ja, warum ist dann nicht der zuerst getroffene Turm "explodiert"?

Alles in allem steht die "Sprengsatztheorie" auf sehr, sehr wackeligen Füssen, wie ich meine.

Grüße
Udo

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »udo260452« (3. Juli 2009, 13:25)


223

Montag, 6. Juli 2009, 13:00

RE: Verschwörungstheorien ...

Zitat

Original von udo260452
- Meiner Meinung nach könnten tatsächlich für den Einsturz der Gebäude allein die Flugzeugeinschläge verantwortlich sein, so, wie das die offizielle Untersuchungskommission bekanntgegeben hat, auch wenn diese nicht immer alles schlüssig erklärt hat, bzw. teilweise schlampig gearbeitet hat. Zwar haben die Gebäude die eigentlichen Einschläge überlebt, insofern mag ich nicht von einer schlampigen Bauausführung sprechen, aber das anschließende Höllenfeuer, das praktisch die gesamte Etage erfasst hatte (und nicht nur eine Etage, das waren einige Etagen!), hat dann dermassen die Struktur geschwächt, dass ein Einsturz unvermeidlich war.

Sorry, daß ich erst jetzt antworte. Ich habe die letzten Tage wieder intensiv recherchiert, das Feld ist schier unerschöpflich. Hinter jeder Tür, die man öffnet, befinden sich zwei weitere...
Eigentlich waren es drei offizielle Untersuchungen. Die ersten beiden, FEMA und 911-Commission, konnten den Einsturz nicht erklären. Übrig bleibt nur der Bericht der NIST-Kommission. Die Schlußfolgerungen dieser Wissenschaftler sind eben nicht nur ungenau, sondern in wesentlichen Punkten nachweisbar falsch. In Bezug auf WTC1+2 habe ich in diesem Thread schon behandelt, warum. Richtig interessant wird es dann beim WTC7. Gerade an einem Schlüsselpunkt der Simulation mogelt die NIST auch dort und geht davon aus, daß sich ein Stahlträger sehr viel stärker ausgedehnt hat, als dies nach anerkannten physikalischen Gesetzen möglich wäre. Genau diese Ausdehnung soll aber den Einsturz verursacht haben. Zur Erinnerung, bei WTC1+2 war es eine den physikalischen Gesetzen widersprechende Verkürzung der Kernsäulen durch Hitze, die den Einsturz letztendlich ausgelöst haben soll. Die NIST-Kommission hat das Pferd von hinten aufgezäumt. Anstatt die Einsturzursache nach wissenschaftlichen Prinzipien zu untersuchen, hat man die Schlußfolgerung als Ausgangsbasis genommen und Alternativen gar nicht erst in Erwägung gezogen. Sie wollten ganz einfach unter allen Umständen nachweisen, daß der Zusammensturz durch die Flugzeugeinschläge und das anschließende Feuer verursacht wurde. Ihre eigenen Tests und Berechnungen widerlegten teilweise diese Auffassung. Z.B. widerstand ein nachgebauter Träger OHNE Feuerschutzisolierung dem Feuertest fast genau so lange (~1,5h), wie einer mit Isolierung (~2h). Die NIST höchstselbst hat in Simulationen ermittelt, daß das Feuer schon nach wenigen Minuten seinen Höhepunkt überschritten und nachgelassen haben müßte. Der Feuerwehrmann Palmer, der mit seinen Kollegen wenige Minuten vor dem Zusammenbruch des Südturms an Ort und Stelle des Feuers war, schätzte es als so schwach ein, daß man es mit zwei C-Schläuchen löschen könne. Der dunkle Rauch deutete ebenfalls auf ein unter Sauerstoffmangel leidendes Feuer hin. Trotz alledem beharrt die NIST auf der Behauptung vom "Höllenfeuer". Warum? Ohne dieses "Höllenfeuer" läßt sich ihre ohnehin auf unwissenschaftliche Weise zurechtgebastelte Simulation gar nicht mehr begründen. Im sprichwörtlichen Sinne behaupten diese Wissenschaftler, daß Wasser bergauf fließen könnte. Und trotzdem wird ihnen nach wie vor von vielen geglaubt. Ich glaube ihnen nicht.
Es gibt zahlreiche Ungereimtheiten, die sich mit einem gravitativen Einsturz nicht erklären lassen aber sehr gut mit einer kontrollierten Sprengung. Das einzige, was gegen die Sprengung spricht, ist die Unglaublichkeit, daß Insider sie von langer Hand vorbereitet haben müßten. Unvorstellbar, weil das Weltbild und das Vertrauen in die Demokratie genauso zusammenfallen würde wie die Twintowers...
Es gibt nur eine Option herauszufinden, welche Seite Recht hat. Eine neue, unabhängige und streng wissenschaftliche Untersuchung. Und dabei bin ich mir gar nicht so sicher, ob ich überhaupt Recht behalten möchte... :shy:
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o.st

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224

Montag, 6. Juli 2009, 13:14

RE: Verschwörungstheorien ...

Warum hat es dann der Feuerwehrmann Palmer nicht einfach gelöscht?

Oliver

225

Montag, 6. Juli 2009, 13:30

RE: Verschwörungstheorien ...

Sie konnten nicht sofort löschen, da die Steigleitungen beschädigt waren. Palmer hatte Hilfe bereits angefordert aber wenige Minuten später stürzte der Tower ein.
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226

Montag, 6. Juli 2009, 15:03

Zitat

Original von Stefan_Lang
>Angenommen, es war so, wodurch sackte er SCHLAGARTIG ab? Oder woher diese "vielen >kleinen Schläge", wie du behauptest?
Eine Bodenplatte fällt, Schlag 1.
Der oder sein "Echo" löst die Bodenplatte drüber z.b. so daß diese föllt, schlag2,...
die Schläge potentieren sich und treffen noch dazu auf bereits "freivibrierte" Träger die dadurch noch besser schwingen können.

Ich fasse mal die Voraussetzungen zusammen, die notwendig sind, damit deine Schockwellentheorie in Betracht kommt:

- deine Schockwellen sind Schwingungen. Um diese Schwingungen aufrecht zu erhalten, müßte die Konstruktion eine geeignete Resonanzfrequenz besitzen. Die Gefährlichkeit von Resonanzen für Stahlkonstruktionen ist schon seit Anfang des letzten Jahrhunderts bekannt. Die Architekten müßten sie also völlig außer Acht gelassen haben und demzufolge absolut inkompetent gewesen sein.
- auch Schwingungen können den Energieerhaltungssatz nicht umgehen. Um sie aufrecht zu erhalten oder gar zu verstärken, bedarf es kontinuierlicher Energiezufuhr, die zudem exakt mit der Resonanzfrequenz harmonieren müßte. Stimmen Frequenz oder Phasenlage nicht 100%ig, dann ist kein Aufschaukeln möglich.
- es bedarf eines Initialereignisses, das stark genug ist, um eine Schockwelle auszulösen, die den Kern signifikant beschädigen könnte. Welches Ereignis wäre stark genug, wenn den bisher nicht widerlegten Berechnungen von Ross zufolge noch nicht einmal der freie Fall des kompletten oberen Blocks ausgereicht hätte? Das Herabfallen eines Floors hätte maximal die darunterliegende Etage mitreißen und ein "Pancaking" auslösen können. Der Kern wäre trotzdem stehen geblieben, weshalb diese Theorie auch von der FEMA wieder verworfen wurde.
- weil wir gerade bei Ross sind, erkläre bitte genau, wie ein Feuer innerhalb von Millisekunden Beton zu Staub zerbröselt, sofern es dazu überhaupt in der Lage ist. Oder gibt es einen Weg, die 390 MJ des Papiers in kinetische Energie zu verwandeln? Hast du die Analyse richtig gelesen? Da geht es sehr wohl auch um elastische Verformungen, nur wurde der zusätzliche Energieverlust durch diese nicht einbezogen (zum Vorteil der Collapse-Theorie)
- warum hat der Sprengstoffanschlag von 1993 keine Schockwelle ausgelöst? Reichlich Energie stand dabei zur Verfügung.
- du behauptest, das Material wäre sehr ungenau gefertigt gewesen und noch schlampiger zusammengebaut worden. Der Kern des Südturms hielt die Kippbewegung der oberen Sektion auf und wurde dadurch zerstört, was ihn anschließend wie einen Jenga-Turm zusammenfallen ließ. Also eben noch bärenstark, zwei Sekunden später splitterndes Glas...
Ich lasse diese *imho* völlig unlogische Behauptung mal so stehen und zeige dir Aufnahmen vom Nordturm. Auch da blieb ein Teil des Kerns zunächst stehen.
North Tower Spire (runterscrollen)
Es handelt sich ebenfalls um Säulen des inneren Kerns. Das Gebilde ist insgesamt etwa so hoch wie zwei Drittel des Original-Towers. Der obere, völlig frei stehende Teil der Säule erstreckt sich über ca. 11 Stockwerke, also 40m.
In diesem Video-Zusammenschnitt kann man sehr gut sehen, wie einige Säulen hin- und herschwanken, bevor sie auf seltsame Weise gerade nach unten verschwinden, als ob sich der Boden unter ihnen aufgetan hätte. Die Nähte halten bombig, da ist kein Jenga-Effekt oder deutliches Umkippen, nein, es geht schnurstracks am Stück nach unten. Schon sehr merkwürdig, ich bin auf deine Erklärung gespannt...
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udo260452

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227

Montag, 6. Juli 2009, 16:02

Wo bleibt die Antwort auf die wichtige Frage der Motivation?

Bei allem Respekt für die enormen Anstrengungen von Ted Striker, aber ich vermisse immer noch die Antwort auf die wohl wichtigste Frage überhaupt: Die Motivation!

Wenn hier tatsächlich Sprenungen mit im Spiel gewesen sein sollten (aus den Fachdiskussionen hierzu halte ich mich raus, da ich nicht über das Fachwissen verfüge), wie Ted Striker glaubt, so bleibt doch immer noch die Frage nach der Motivation offen:

- Wer hat die Sprengsätze gelegt?
- Warum wurden diese Sprengsätze gelegt?
- Wann wurden diese Sprengsätze gelegt?
- Wer hat die Sprengungen ausgelöst?
- Warum sind nicht sehr viel eher die Sprengsätze (falls welche vorhanden waren) durch das Feuer vorzeitig gezündet worden?

In einem vorhergehenden Beitrag war man sich einig, dass die Terroristen selber wohl nichts mit den hypothetischen Sprengsätzen zu tun haben könnten, daher bleiben nur noch wenige Gruppen übrig, die das know how, das Geld, die Manpower haben und eine entsprechende Verschleierungstaktik anwenden können: Offizielle Stellen der Amerikaner selber!

Dennoch halte ich es für absolut ausgeschlossen, dass ein solch unglaublich gigantisches Projekt für die Öffentlichkeit völlig unbemerkt über einen langen Zeitraum erfolgt sein sollte und auch hier gilt: Wo bleibt die Antwort auf die Frage der Motivation?

Es macht überhaupt keinen Sinn, schon gar nicht für die Regierung oder sonstige offizielle Stellen der USA.

Wenn man schlussfolgert, dass es die Absicht der Regierung gewesen sei, hier besonders viele unschuldige zivile Opfer zu generieren, um sodann mit voller Unterstützung der Öffentlichkeit in den Krieg ziehen zu können ...... nun, so ganz abwegig ist diese Vorstellung nicht, haben die Amerikaner doch bereits erfolgreich diese Taktik angewandt, um einen Vorwand zu haben, im ersten Weltkrieg gegen Deutschland in den Krieg eintreten zu können, insofern eine alte Taktik der Supermacht, nur: Woher konnten die Amerikaner von den bevorstehenden Attentaten wissen?
Konnten sie nicht wissen, es sei denn, man unterstellt ihnen, mit bin Laden zusammenzuarbeiten, vielleicht erklärt das ja auch, warum es den USA bis jetzt nicht gelungen ist, den Kerl zu schnappen?

Aber selbst dieses Szenario macht keinen Sinn für keine der Seiten: Bin Laden ist ein Fanatiker hoch drei, der würde niemals mit dem Erbfeind, den er ja bekämpfen will, zusammenarbeiten.

Also echt jetzt, bevor man sich noch weiter in Einzelheiten zum Einsturz der Twin Towers verliert, sollte man zunächst die Frage der Motivation klären!

Grüße
Udo

o.st

RCLine User

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228

Montag, 6. Juli 2009, 17:22

RE: Wo bleibt die Antwort auf die wichtige Frage der Motivation?

Recht hast Du.

Trotzdem möchte ich auf die stehengebliebenen Säulen eingehen.
Wenn die am Ende unten auch gesprengt wurden, dann können sie so zusammenfallen?
Bei alle dem Chaos soll noch eine Sprengung per Funk funktionieren nachdem sich der überwiegende Rest vom Turm darum verteilt hat?
In und um diesen Teil des Turms ist buchstäblich die Welt untergegangen,
da hätten insbesondere Sprengladungen ganz besonders gut befestigt sein müssen und erst recht die nötigen Funkzünder
um da nicht weggerissen zu werden.
Und überhaupt:
wieso stürzt dieser Teil nicht komplett zusammen mit dem anderen angeblich gesprengten Teil ein?
Das ist doch mehr als unlogisch,
da würde mich sehr die Verteilung des Sprengstoffs interessieren um dieses Bild zu bekommen.

Ja, es ist erstaunlich.
Es ist erstaunlich daß diese Säulen stehen geblieben sind
aber es ist ganz und gar NICHT erstaunlich, daß dieser Rest schlußendlich doch schnurgerade nach unten weggebrochen ist als die Last und die Wucht den Boden um und unter dem Turm kollabieren lies.

Für mich ist das ganz einfach-
es handelt sich hier um ein nicht mehr nachvollziehbares und berechenbares Chaos, Worstcase,
das ein ebenso kaum nachvollziehbares Phänomen hervorgerufen hat.
Geboren aus einem allumfassenden Chaos.

Zu dem Feuer hab ich andere Berichte gelesen,
da ich mich aber nicht sooo sehr damit beschäftige hab ich leider auch nicht die Links dazu.
Manche Feuerwehrleute haben Situationen schon gänzlich falsch eingeschätzt.


Oliver

229

Montag, 6. Juli 2009, 18:39

RE: Wo bleibt die Antwort auf die wichtige Frage der Motivation?

Zitat

Original von udo260452
Also echt jetzt, bevor man sich noch weiter in Einzelheiten zum Einsturz der Twin Towers verliert, sollte man zunächst die Frage der Motivation klären!

Der Meinung bin ich eben nicht. Das ist nämlich gerade jener Weg, der weg von wissenschaftlicher Analyse hin zu spekulativer Verschwörungstheorie führt. Davon gibt es schon zu viele. Die Beantwortung der Frage "OB eine kontrollierte Zerstörung stattgefunden hat?" steht in direktem Zusammenhang mit der Frage "WIE eine kontrollierte Zerstörung ausgeführt werden konnte?". Wenn man diese Fragen beantworten kann, und das ist eben nur mit den Mitteln einer offiziellen Untersuchung möglich, gelangt man anschließend zur nächsten Frage "WER hatte die nötigen Kompetenzen und Mittel, um die Zerstörung vorzubereiten und auszuführen?"

Rein spekulative, aber durchaus denkbare Szenarien wurden schon ausgetüftelt, u.a. Jim Hoffmans Attack Scenario 404. In diesem Szenario genügt ein Stab von 12 hochrangigen Planern und einer Handvoll Helfer.

Es mag oberflächlich hochkompliziert erscheinen, die Sprengung unbemerkt vorzubereiten. Aber eben nur, wenn man von konventionellen Mitteln ausgeht. Mit dem richtigen Equipment, drahtlose Zündtechnik plus hochwirksame Sprengsätze, ist der Aufwand gar nicht so groß. Man muß lediglich den Beginn des Einsturzes so aussehen lassen, als ob ein Strukturversagen die Schuld trägt. Die gezielte Schwächung entsprechender Schlüsselpunkte erfolgt mittels Thermit. Die Stelle, wo am Südturm das geschmolzene Metall austritt, ist auch die, wo später die Sektion einknickt. Ich denke inzwischen, das Kippen war ein "Unfall". Durch den schrägen, nicht mittigen Einschlag des Flugzeuges wurde die Ostwand stark beschädigt, während die Westwand intakt war. Entfernt man nun die Tragkraft des Kerns und der (vorher intakten) Ecken, dann gerät die Sektion unweigerlich in Schieflage. Der stabile Kern hat sie jedoch vor dem totalen Abkippen bewahrt.
Ist der Einsturz erst in Bewegung, können die Sprengladungen gezündet werden, die nach und nach jeden Widerstand beseitigen. Hoffman hat schon früher thermobarische Ladungen in Betracht gezogen. Das sind zweistufige Sprengsätze, die mit sehr wenig Material auskommen. Die erste, sehr schwache Stufe verteilt ein Aerosol, das in der zweiten Stufe gezündet wird. Die Explosion ähnelt einer Gasexplosion, ist sehr effektiv und erzeugt kaum sichtbare Blitze. Die akustischen Begleiterscheinungen und der Rauchausstoß scheinen vom Einsturz herzurühren.

Kann man die Sprengung unbemerkt vorbereiten? Ja, man kann. Innerhalb der Aufzugschächte gibt es keine Kameras oder neugierige Blicke. Die Thermitladungen an der Außenwand könnte man während der Nacht oder während eines Stromausfalls oder einer Feuerschutzübung ohne Zeugen installieren. Das geht nie und nimmer? Es gibt einen realen Fall, wo ein kompletter Wolkenkratzer völlig unbemerkt "rekonstruiert" wurde. Das Citigroup Center in New York. 1978 wurde an diesem Gebäude ein Konstruktionsfehler entdeckt, durch den es während eines Hurrikans hätte umfallen können. Da die Sturmsaison bevorstand, mußte man umgehend handeln und die Struktur verstärken. Um Panik zu vermeiden, wurden die Arbeiten über Nacht ausgeführt, keiner hat dies bemerkt. Erst 20 Jahre später geriet die Aktion durch Zufall an die Öffentlichkeit.

Wie gesagt, auf weitere Spekulationen möchte ich mich nicht einlassen.

@Oliver
Sowohl die Kernstrukturen am Südturm als auch am Nordturm standen noch, als der Rest schon am Boden lag. Sie haben also dem Einsturz der gewaltigen Massen widerstanden, die über sie hinweg gingen. Welche vergleichsweise geringe Kraft von umherpurzelnden Trümmern sollte sie dann auf diese Weise zusammenbrechen lassen, falls KEIN Sprengstoff beteiligt war?
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o.st

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230

Montag, 6. Juli 2009, 20:06

RE: Wo bleibt die Antwort auf die wichtige Frage der Motivation?

Das seh ich anhand der Videos aber ganz anders!
Man sieht das die Reste stehen und dann schwanken anfangen und von unten kommt eine gewaltige Wolke (ganz sicher keine Sprengwolke).
Kein Mensch weiß was dort für Teile umherwirbelten und z.B. gegen die noch stehende Struktur geprallt/gewirbelt sind.
Der Prozess war zu diesem Zeitpunkt noch im Gange (wie die Wolke zeigt) auch wenn die ganzen Decken da schon am Boden gelegen wären.
Vielleicht sind unten Teile stehen geblieben die dann nach innen auf die restlichen Träger geknickt sind? Ich weiß es nicht.
Was ich mir jedoch im hintersten Winkel meines Kopfes nie und nimmer vorstellen kann ist daß man das alles dermaßen genau koordinieren konnte daß man genau zum richtigen Zeitpunkt und in genau der richtigen Etage Ladungen zünden kann wenn man nie und nimmer wissen konnte wo und wie (und wann!) solche Jets einschlagen würden.
Und dann bleibt dieser Rest stehen und der Kappo sagt "so und jetzt zündest Du genau die Sprengladung Nr. soundso damit diese Träger vollends umknicken... :shake:

Ich erkenne aus diesen Videos daß irgendwas gegen die Reste gekippt sein muß (deshalb wackelten die auch, das war ne langsame Schwingung) und zwar recht weit unten und knickst Du das dort unten kommt wie beim Legoturm der Rest senkrecht nach ;)
Daß diese Stümpfe überhaupt stehen bleiben konnten ist für mich ein Rätsel,
das ist ja ein Turm im Turm gewesen und erscheint mir statisch seltsam.

Oliver

231

Montag, 6. Juli 2009, 22:34

>Ich fasse mal die Voraussetzungen zusammen, die notwendig sind, damit deine >Schockwellentheorie in Betracht kommt:
>
>- deine Schockwellen sind Schwingungen. Um diese Schwingungen aufrecht zu erhalten, >müßte die Konstruktion eine geeignete Resonanzfrequenz besitzen. Die Gefährlichkeit von >Resonanzen für Stahlkonstruktionen ist schon seit Anfang des letzten Jahrhunderts bekannt. >Die Architekten müßten sie also völlig außer Acht gelassen haben und demzufolge absolut >inkompetent gewesen sein.
Jein. Wer berechnet bei einer Brücke schwingungstechnisch den fall daß ein Jet reinstürzt oder einen Fiat Panda daß bei Wetten Dass 20 Chinesen darin polka tanzen und umkippen?
Anders formuliert genua Dein satz nur anderes Thema:
Die Gefährlichkeit von Terroristen/Partisanen ist schon seit Anfang letzten Jahrhunderts bekannt. Die Architekten.... völlig inkompetent...

>Das Citigroup Center in New York. 1978 wurde an diesem Gebäude ein Konstruktionsfehler >entdeckt, durch den es während eines Hurrikans hätte umfallen können.

oder noch besser Dein Satz auf Deinen eigenen Hinweis angewendet:
1978 war die Gefahr durch Hurricanes hinreichend bekannt......

Denke das erklärt worauf ich hinaus will.....


>- auch Schwingungen können den Energieerhaltungssatz nicht umgehen. Um sie aufrecht zu >erhalten oder gar zu verstärken, bedarf es kontinuierlicher Energiezufuhr, die zudem exakt mit >der Resonanzfrequenz harmonieren müßte. Stimmen Frequenz oder Phasenlage nicht 100%ig, >dann ist kein Aufschaukeln möglich.
Naja, es müssen keine 100% sein und wenn die Amplitude lang genug ist wäre das Zeitfenster groß so daß der nächste Boden der dadurch fällt noch rechtzeitig unten ist.


>- es bedarf eines Initialereignisses, das stark genug ist, um eine Schockwelle auszulösen, die >den Kern signifikant beschädigen könnte.
Jein. evtl. war es so, evtl. war EIne einzelne Geschoßdecke der Auslöser und hätte nix bewirkt, dann kam die Schwigung zurück und schwupps hate man die DOPPELTE Energie/ZEIT.

Schau mal eine Mono Batterie an. Mit der gewinnst Du keinen Krieg, aber wenn Du ihre Energie gedanklich in einen Kondensator packst hast du einige 9mm Pistolenschüsse energiemäßig.

Es kommt auf die "Konzentration" an und genau diese Aufgabe übernimmt das Schwingungsmodell.


>Welches Ereignis wäre stark genug, wenn den bisher >nicht widerlegten Berechnungen von >Ross zufolge noch nicht einmal der freie Fall des kompletten oberen Blocks ausgereicht hätte?
Das ist eben das Thema. Er berechnet auch wenn es nicht so aussieht "statisch" und idealisiert KOAXIAL! zum Träger wie ich bereits dargestellt habe völlig unrealistisch.

>Das Herabfallen eines Floors hätte maximal die darunterliegende Etage mitreißen und ein >"Pancaking" auslösen können. Der Kern wäre trotzdem stehen geblieben, weshalb diese >Theorie auch von der FEMA wieder verworfen wurde.
Eben nicht wenn dadurch der Nächste gefallen wäre und der nächste und dann viele.
die Schwingungen sagen genau das aus, hierzu habe ich was gefunden.....
Weiter unten hierzu mehr.

>- weil wir gerade bei Ross sind, erkläre bitte genau, wie ein Feuer innerhalb von Millisekunden >Beton zu Staub zerbröselt, sofern es dazu überhaupt in der Lage ist. Oder gibt es einen Weg, >die 390 MJ des Papiers in kinetische Energie zu verwandeln?
In vieeelen MINUTEN.
er errechnet (wie auch immer das gehen soll!) die nötige Energie Beton zu zerstäuben und behauptet diese Energie muß beim Einsturz vorhanden gewesen sein.

eine nicht unbeträchtliche Menge Beton wurde jedoch bereits durch die Hitze und alles was Jahrzehnte vorher passiert ist zerbröselt womit diese Energie nicht mehr fehlt..
Einfach. Zu einfach?

> Hast du die Analyse richtig gelesen? Da geht es sehr wohl auch um elastische Verformungen, >nur wurde der zusätzliche Energieverlust durch diese nicht einbezogen (zum Vorteil der >Collapse-Theorie)
Elastich KOAXIAL und sofort folgende #plastische Verformung, Nix mit Eigenfrequenz, schrittweises Versagen oder zuführen der Energie...

>- warum hat der Sprengstoffanschlag von 1993 keine Schockwelle ausgelöst? Reichlich >Energie stand dabei zur Verfügung.
Unten, da ist der Bau breiter und kann gar nicht schwingen, die Geschoßdecke bekam ein Loch statt einzustürzen.
Schwang der Tower unten oder oben um bis zu 20 Meter bei Wind?

>- du behauptest, das Material wäre sehr ungenau gefertigt gewesen und noch schlampiger >zusammengebaut worden.
Für Bau verhältnisse keine Ahnung, aber um einen Idealfall anzunehmen oder diese "nicht bestimmungsgemäße Anwendung" auszuhalten offensichtlich deffinitiv ja.
Schau mal, die haben Segmente vorgefertigt und am Stück montiert.....in den Videos sehe ich nur stumpfe Verbindungen, leg' das mal auf Strommasten um.
Gibt es keine Detailaufnahmen solcher Verbindungen?

> Der Kern des Südturms hielt die Kippbewegung der oberen Sektion auf und wurde dadurch >zerstört, was ihn anschließend wie einen Jenga-Turm zusammenfallen ließ. Also eben noch >bärenstark, zwei Sekunden später splitterndes Glas...

öhm, stell' Dich mal mittig auf ein Weizenglas und dann seitlich..... aber bitte sicherheitsschuhe anziehen.
Durch das Geröll gibt es Druck nach Aussen und innen denk' Dir mal das wäre eine Flüssigkeit.

Effekte gibt es genug um alles zu erklären.... einen hab' ich noch, der kommt zum Schluß.

>Ich lasse diese *imho* völlig unlogische Behauptung mal so stehen
ok

>und zeige dir Aufnahmen vom Nordturm. Auch da blieb ein Teil des Kerns zunächst stehen.
>North Tower Spire (runterscrollen)
>Es handelt sich ebenfalls um Säulen des inneren Kerns. Das Gebilde ist insgesamt etwa so >hoch wie zwei Drittel des Original-Towers. Der obere, völlig frei stehende Teil der Säule >erstreckt sich über ca. 11 Stockwerke, also 40m.
ok, soweit eher eine Bestärkung....

>In diesem Video-Zusammenschnitt kann man sehr gut sehen, wie einige Säulen hin- und >herschwanken, bevor sie auf seltsame Weise gerade nach unten verschwinden, als ob sich >der Boden unter ihnen aufgetan hätte. Die Nähte halten bombig, da ist kein Jenga-Effekt oder >deutliches Umkippen, nein, es geht schnurstracks am Stück nach unten. Schon sehr >merkwürdig, ich bin auf deine Erklärung gespannt...

wozu?

Zitat davon:
"This author ventures to speculate, once again, that the tops of each of these columns were "severed" at or near their original weld surfaces

ok, wenn amn also davon ausgeht daß die Dinger an den Schweißnähten "auseinandergefallen" sind, ist die einfachste und somit nach adam riese wahrscheinlichste Erklärung daß die Schweißnähte eben überlastet wurden.

So, nun kommt dazu daß unter dem Kern ein haufen Geröll war und darunter ? eine U-Bahn?


"Also, why do these welds just "give way", one after the other? (It can be verified that most all segmentation of core columns happened at or very near their original welds. In the photo "view 5", you can see this happening right before your eyes.)"

Zerbrich' einen trockenes Holz oder (duroplastischen)Kunststoff. Bekommst Du 2 einzelne Bruchstücke? Nein!. Peitscheneffekt.

>Why are the ends of these columns "smoking"? Even though they are falling at freefall speed >(by definition), their ends are leaving a smoke trail behind them. Does metal burn like wood?

Na weil nciht alles was raucht Feuer ist.
Was ist am Ende einer Säule? Beton? Gips? Was passiert wenn Du ein Haus abreist (OHNE Sprengung)? Da fallen "rauchende" Mauerbruchstücke runter ohne zu brennen, Ziegel brennen nicht..

Versprochene "goodies":

Man sieht dort deutliche Schwingungen ich behaupte die passieren BEVOR man im video was sieht. Nach meiner Theorie wären die Schwingungsabstände ein (evtl. vielfaches) der Eingenfrequenz und die allerersten kleinen Schwingungen die größer sind als das Rauschen würden einen Brocken von oder die ersten etwas größeren eine komplette Geschoßdecke darstellen. Nach einem nicht mehr auffindbaren Presselink sind diese Schwingungen SENKRECHT zur Kernachse was (IMHO) durch das Auslenken der Träger erklärbar wäre.

http://www.ldeo.columbia.edu/LCSN/Eq/WTC_20010911.html

Hier die Dinger soo klein zu sprengen wie sie montiert wurden wäre doch nicht notwendig gewesen?? Das war die kleinste vormontierte Einheit dage ich.
-> Verbindung überlastet
http://www.orwell-staat.de/cms/img/steelbeam3.jpg
"How can we win when fools can be kings" Muse

232

Montag, 6. Juli 2009, 23:14

@Oliver:
>Daß diese Stümpfe überhaupt stehen bleiben konnten ist für mich ein Rätsel,
>das ist ja ein Turm im Turm gewesen und erscheint mir statisch seltsam.

Ja, 3 halbe geben eben nicht immer ein ganzes, ich denke man könnte virtuell mit etwas Glück auf halber Höhe einen Geschoßboden in 4 Stücke zerlegen, vom äußeren Kern trennen und so auf einer Etage die Träger nach innen ziehen.... auch sehe ich nirgends was diagonales..... alles "Rechtecke".

Imho gibt es eine Verschwörung, und zwar die daß durch Zufall eine "Schwachstelle" getroffen wurde und man dies nicht zugibt da das dem Mord an den (evtl. unschuldigen) Verantwortlichen gleich käme.
"How can we win when fools can be kings" Muse

233

Dienstag, 7. Juli 2009, 00:08

RE: Wo bleibt die Antwort auf die wichtige Frage der Motivation?

Zitat

Original von o.st
Das seh ich anhand der Videos aber ganz anders!

Auf den folgenden Videos ist der zeitliche Ablauf besser zu erkennen:
http://www.911research.com/wtc/evidence/…d_afterglow.mpg
http://www.youtube.com/watch?v=9BiogWt4DFg

Im zweiten ist eine Uhr eingeblendet. Die erste erkennbare Bewegung (Flammenausstoß) findet bei ca. 1:11 statt. Die Spitze sackt bei ca. 1:39 ab. Macht einen Zeitunterschied von 28s. Allgemein wird angenommen, der Einsturz beider Türme hätte jeweils ca. 10s gedauert. Jim Hoffman hat anhand von Videos und den seismischen Aufzeichnungen berechnet, daß es tatsächlich etwa 16s gedauert hat, bis die letzten großen Teile unten angelangt waren.
http://911research.wtc7.net/wtc/analysis…s/freefall.html
Bleiben immer noch 12s, in denen der Rest des Kerns überlebt hat. In diesem Link wird recht gut analysiert, daß der "Spire" ein Überbleibsel der inneren zwei Reihen des Kerns ist. Jene Reihen, die schwächer dimensioniert waren als die äußeren, an denen die Etagen befestigt waren.
Im CNN-Video (erster Link) erkennt man, daß die Staubwolke ein gutes Stück abseits aufsteigt. Dennoch, irgendwas muß den Restkern von unten her zum Einsturz gebracht haben. Und es muß von der Seite her eingewirkt haben, denn die Säulen waren bis zum Felsenuntergrund hinab verankert. Es muß aber auch so schnell eingewirkt haben, daß das Gebilde keine Zeit zum Kippen hatte, sondern sich (zumindest die ersten 50 Meter) gerade nach unten bewegt hat. Danach scheint es sich optisch gar in Rauch aufzulösen. Was ist in den 12s da unten passiert??

Das Timing der Sprengsequenzen ist das geringste Problem. Sowas hat man schon früher mit zeitverzögerten Zündungen erreicht, heutzutage erledigt dies eine computergesteuerte Zündeinrichtung. Theoetisch hatte man sogar genügend Zeit, um die Sequenzen an die Beschädigungen anzupassen, die tatsächlich durch die Flugzeuge entstanden. Man mußte also vorher gar nicht genau wissen, wo die einschlagen.

@Stefan
Macht Spaß, mit dir zu streiten ;) Ich gehe morgen darauf ein.
...lieber Luftraum als Raumluft...

o.st

RCLine User

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234

Dienstag, 7. Juli 2009, 11:31

RE: Wo bleibt die Antwort auf die wichtige Frage der Motivation?

Du machst einen Fehler,
Du gehst nämlich immer vom Idealfall aus.
Ideal wäre es, wenn alle angebrachten Sprengladungen am inneren Kern den kompletten Einsturz des umgebenden Materials überlebt hätten und nachträglich hätten gezündet werden können.
Wie wahrscheinlich ist es daß alle Sprengladungen und deren Zünder intakt geblieben wären?
Tatsächlich würden ein paar wenige Sprengladungen ausreichen die überlebt hätten jedoch-
und das ist der entscheidende Punkt!-
kann nie und nimmer vorausgesagt werden welche und wieviele Sprengladungen das überlebt hätten und somit wäre das Vorhaben auf ganz hölzernen Beinen gestanden und damit das Resultat nicht sichergestellt gewesen.
Es hätte also leicht sein können daß die Sprengungen gar nicht funktioniert hätten ;)
Und das Gleiche gilt auch für Sprengladungen, wo die Jets eingeschlagen sind.

Und genau wie man Computerfestplatten intakt bergen konnte hätte man div. nicht explodierte Sprengladungen bergen können wo schlicht der Zünder abgerissen war ;)
Man hätte sogar jede Menge Sprengladungen finden müssen denn es gibt genügend Gründe weshalb nicht alle Ladungen explodieren konnten aber keinen einzigen Grund daß alle Ladungen kontrolliert zur Sprengung gebracht hätten werden können :nuts:

Dazu waren einfach viel zuviele äußere und unkontrollierbare Einflüsse vorhanden!!!
Und genau diesen Punkt vernachlässigst Du in den Überlegungen ;)

Auch die weiteren Videos die Du gelinkt hast bestätigen mich in der Vorstellung wie diese Säulen schlußendlich doch eingestürzt sind.
Wie man auf vielen Videos erkennen kann ist der Turm in sich zusammengestürzt was eine Menge Druck auf die äußere Fassade ausgeübt hat.
Wie man auf Bildern nach dem Einsturz sehen konnte sind aber einige Teile der äußeren Fassade stehen geblieben bzw. haben sich nach innen geneigt.
Sie haben sich nach innen geneigt weil der Gegendruck des Gebäudes von innen fehlte.
Schlagen solche Strukturen nach innen und treffen auf noch stehende Pfeiler dann hast Du genau die Beobachtung die man auf allen Videos machen kann-
einseitig schlägt was gegen die Säulen und diesen Schlag kann man oben an dieser Schwingung sehen.
Doch der Schlag geht ja noch weiter und zerstört das noch stützende Element.
Das ist das Ende vom stehengebliebenen Rest.

Die entstehende Wolke beweist sogar, daß große stehengebliebene Teile nach innen gestürzt sein müssen.
Das geschah nicht überall sofort, einige Teile waren aus dem Gleichgewicht, eine Kettenreaktion war zugange und irgendwann traf etwas die stehengebliebenen Säulen.

Stell ein paar Stäbe aufeinander, bau ein Kartenhaus drumherum und dann ziehst Du einen Teil heraus der das Kartenhaus von innen stützt.
Die Wahrscheinlichkeit daß eine Karte den unteren Teil der zusammengesetzten Stäbe triff ist sehr groß,
die Wahrscheinlichkeit daß es nicht die 1. Karte ist ebenfalls ;)
Da die Säulen nicht! aus einem! zusammenhängenden Stück Federstahl bestanden ist es ebenso wagrscheinlich, daß die untersten Reste (die die ganze Last trugen) einfach wegknickten und dann fällt der Rest der zusammengeschweißten Stäbe einfach senkrecht nach unten,
erst durch die gewaltige Punktbelastung senkrecht von oben und dann durch die zunehmende kinetische Energie die von oben kommt.

Alles sehr plausibel, findest Du nicht 8)



Nach wie vor teile ich die Einschätzung von Udo-
wo ist die Motivation sowas zu tun?
Wo ist die Motivation gerade "jetzt" den Zünder zu betätigen wo noch viele Menschen hätten gerettet werden können obwohl doch ein längeres Standhalten der Struktur die Leistung der amerikanischen Ingenieure hervorgehoben hätte?
Der STolz der amerik. Nation wäre so oder so gedemütigt gewesen und auch "1000" Tote hätten locker genügt um einen Krieg zu rechtfertigen!
Im Endeffekt hat doch sogar die Aussage von Powell genügt große Teile der Welt durch gemalte Bildchen angeblicher Massenvernichtungswaffen zum Kriegsbeitritt u bewegen!
Der Preis für die Amerikaner selber im eigenen Land war einfach zu hoch.

Man möchte gerne etwas "beweisen" und verkrallt sich dermaßen in eine fixe Idee, daß man andere Realitäten einfach nicht mehr sehen will!

Oliver

Elektroniktommi

RCLine User

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Beruf: Konstrukteur

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235

Dienstag, 7. Juli 2009, 12:45

RE: Wo bleibt die Antwort auf die wichtige Frage der Motivation?

Zitat

Original von o.st
Du machst einen Fehler,
Du gehst nämlich immer vom Idealfall aus.
Ideal wäre es, wenn alle angebrachten Sprengladungen am inneren Kern den kompletten Einsturz des umgebenden Materials überlebt hätten und nachträglich hätten gezündet werden können.
Wie wahrscheinlich ist es daß alle Sprengladungen und deren Zünder intakt geblieben wären?
Tatsächlich würden ein paar wenige Sprengladungen ausreichen die überlebt hätten jedoch-
und das ist der entscheidende Punkt!-
kann nie und nimmer vorausgesagt werden welche und wieviele Sprengladungen das überlebt hätten und somit wäre das Vorhaben auf ganz hölzernen Beinen gestanden und damit das Resultat nicht sichergestellt gewesen.
Es hätte also leicht sein können daß die Sprengungen gar nicht funktioniert hätten ;)
Und das Gleiche gilt auch für Sprengladungen, wo die Jets eingeschlagen sind.



Genau, nicht immer gehen auch alle Sprengsätze hoch oder die Ladung zündet nicht durch.

Zumindest Zünder (die Schaltkreise) hätte man finden müssen, die bleiben auch meist Intakt.
Die Aufschrift "NICHT BRENNBAR" ist keine Herausforderung!
[IMG]http://www.rclineforum.de/forum/attachment.php?attachmentid=122429&sid=[/IMG]

[SIZE=4]Ströme messen nicht vergessen![/SIZE]

Chilikakaoexperte

udo260452

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236

Dienstag, 7. Juli 2009, 13:26

RE: Wo bleibt die Antwort auf die wichtige Frage der Motivation?

Zitat

Original von Ted Striker

Zitat

Original von udo260452
Also echt jetzt, bevor man sich noch weiter in Einzelheiten zum Einsturz der Twin Towers verliert, sollte man zunächst die Frage der Motivation klären!

Der Meinung bin ich eben nicht. Das ist nämlich gerade jener Weg, der weg von wissenschaftlicher Analyse hin zu spekulativer Verschwörungstheorie führt.

Eben das ist ein in diesem Fall ein Trugschluss, denn wir wissen ja, dass wir es mit einem Terroranschlag zu tun haben, wir wissen sogar, wer die Attentäter waren, wie sie es gemacht haben und wir wissen auch wer die Drahtzieher des Anschlags waren und kennen deren Motivation.

Jetzt tauchen hier Zweifel daran auf, ob es möglich gewesen wäre, dass die Türme allein durch diese Flugzeuganschläge in sich zusammengefallen sind oder ob es dazu die Mithilfe von gezielt gelegten und gezündeten Sprengsätzen bedurft hätte..
Schon befinden wir uns im Bereich der mehr oder weniger haltlosen Spekulationen, da werden angebliche "Fakten" auf den Tisch gelegt, da werden Porben ominöser Herkunft untersucht und angeblich dort Anhaftungen von Sprengstoff gefunden von obskuren "Wissenschaftlern", die sich selbst den Auftrag dazu gegeben haben usw.

Na, wenn das nicht in den Bereich der Spekulationen und Verschwörungstheorien fällt, dann weis ichs nicht.

Euer Problem ist doch folgendes:

- Keiner der hier Mitdiskutierenden verfügt über profundes Fachwissen, hier diskutiert weder ein Sprengstoffexperte mit, noch ein Baustatiker oder Architekt und selbst wenn, dann fehlen diesen Leuten wichtige, unabdingbare Voraussetzungen für eine Analyse:
- Keiner war dabei, alles nur Hörensagen, da werden unscharfe und zittrige bilder aus dem TV hergenommen ..... woher wollt ihr wissen, ob die nicht schon manipuliert waren?

- Selbst anerkannte Experten auf den Gebieten können auch nur aus der Faktenlage beurteilen, sie müssten Zugang zu den Bauplänen haben, mit einigen Bauarbeitern sprechen, mit den Vorarbeitern, ob es damals Unregelmäßigkeiten gab, sie müssten selbst unter Aufsicht Proben nehmen (dafür ist es jetzt natürtlich zu spät) usw.

- Die "Beweise", die hier angeführt werden, sind keine, denn sie wurden nicht mit der erfoderlichen wissenschaftlichen Sorgfalt entmommen bzw. angefertigt, insofern kann man getrost bilder von abgebrochenen Stahlträgern oder einer Aufnahmesequenz, wo das Mittelteil zuerst zusammengesackt ist, nur uma am Schluss als Letztes noch stehenzubleiben um dann doch in sich zusammenzufallen.....alo wirklich, alles Hörensagen oder bestenfalls aus zweiter Hand und damit völlig unbrauchbar.

Da hier niemand die genannten Kriterien erfüllen kann, ist eine weiter Diskussion um Schmelzpunkte, Verhalten von Stahl, Aussagen von Feuerwehrleuten, die angeblich vor Ort waren usw., völlig sinnlos, da kommt nix bei rum.

Umso interessanter ist die Motivationsfrage, an der Antwort auf diese Frage hängt alles weitere:

Wer, zum Kuckuck, könnte ein Interesse an der Sprengung gehabt haben?

Fehlt hier die Motivation, so nimmt man einfach "Occams Rasiermesser" und jegliche Verschwörungstheorie fällt in sich zusammen wie die Twin Towers.

Grüße
Udo

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »udo260452« (7. Juli 2009, 13:27)


Joerg62

RCLine User

Wohnort: Hessen - hinterm Bretterzaun links

Beruf: immer Schuld

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237

Dienstag, 7. Juli 2009, 15:07

Sprengmeisterkollegen

Eigentlich ist mit Udos letztem Treat eigentlich schon alles gesagt !

Aber lieber Ted ,

deine Quellenlinkliste hätte ich noch gerne ( wäre bestimmt abendfüllend und was für Popcorn und Chips dazu ) , dein Sprengmeisterkollege ist eigentlich ein Journalist und nimmt sich selber nicht ganz so ernst - der macht im Bereich Pyrotechnik so Dinger wie " Pyromans Friend " , kommt auf das Gleiche hínaus wie " Bastard Operator from Hell " im Bereich Computertechnik - und der Verein ist nicht mal eingetragen , weil ihm die Mitglieder fehlen ........ genau wieder so´n Ding wie " All Mystery " und so .

Übrigens , es steht in D unter Strafe die Zusammensetzug von Initialsprendgstoffen zu veröffentlichen ( Kriegswaffenkontrollgesetz ) - da hat er auch keine Probleme mit , die Rezepturen sind nicht mal Ansatzweise richtig übersetzt ...

Wie gut warst du in organischer Chemie ? :evil:

Jörg
Neulich hatte ich einen Traum ... ein Politiker hing am Apfelbaum ... , schon öfters hatte ich solche Träume , leider nie genug Bäume ! .

Elektroniktommi

RCLine User

Wohnort: MK, Sauerland

Beruf: Konstrukteur

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238

Dienstag, 7. Juli 2009, 15:14

RE: Sprengmeisterkollegen

Zitat

Original von Joerg62


Übrigens , es steht in D unter Strafe die Zusammensetzug von Initialsprendgstoffen zu veröffentlichen ( Kriegswaffenkontrollgesetz ) - da hat er auch keine Probleme mit , die Rezepturen sind nicht mal Ansatzweise richtig übersetzt ...

Wie gut warst du in organischer Chemie ? :evil:

Jörg


Ach, so ein wenig Bleiazid....
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Chilikakaoexperte

239

Dienstag, 7. Juli 2009, 18:09

RE: Wo bleibt die Antwort auf die wichtige Frage der Motivation?

Zitat

Original von udo260452
Eben das ist ein in diesem Fall ein Trugschluss, denn wir wissen ja, dass wir es mit einem Terroranschlag zu tun haben, wir wissen sogar, wer die Attentäter waren, wie sie es gemacht haben und wir wissen auch wer die Drahtzieher des Anschlags waren und kennen deren Motivation.

Einspruch. Wir wissen, daß es vom Begriff her ein Terroranschlag war. Wir wissen, daß zwei Flugzeuge ins WTC und eines ins Pentagon geflogen ist. Wir wissen, daß die Türme eingestürzt sind. Wir wissen, daß radikale Islamisten Terroranschläge verüben, daß ihr Motiv der Haß auf die "Ungläubigen" ist. Das war es dann aber auch schon an gesichertem Wissen.
Den Rest glaubst du zu wissen, weil die Geschichte offiziell so dargestellt wird. Das heißt aber noch lange nicht, daß sie auch stimmt. Welche Beweise gibt es dafür, daß tatsächlich Atta oder Hanjour die Flugzeuge gesteuert haben, selbst wenn sie darin saßen. Wie war es möglich, bin Laden schon Stunden nach dem Anschlag als Drahtzieher zu identifizieren, obwohl angeblich niemand die Anschläge vorhersehen konnte?
Es ist im Nachhinein erwiesen worden, daß die Bush-Regierung wider des besseren Wissens, daß im Irak keine Massenvernichtungswaffen gelagert waren, dort einmarschiert ist. Die haben gelogen, die ganze Welt weiß es. Warum sollten sie in Bezug auf den 11.9. glaubwürdiger sein? Ich behaupte, sie hatten Motive. Die beiden Motive, um die sich im Kapitalismus alles dreht: Geld und Macht.

Die Diskussion ist schon viel weiter ins Detail gedriftet, als ich das beabsichtigt hatte. Du hast vollkommen recht, wir sind hier alle keine Experten. Dennoch bin ich der Überzeugung, bei den Einstürzen wurde nachgeholfen, weil dies Fachexperten für mich plausibel erklären. In einigen Details kann ich es auch ohne Fachwissen nachvollziehen. In anderen Details muß ich mich auf das Urteil der Experten verlassen. Oft sind die sich nicht einig oder gehen selbst von falschen Voraussetzungen aus. Deshalb hole ich mir so viele Informationen, wie ich kriegen kann, um zu einem Bild zu kommen. Und manchmal stoße ich auf Fakten bzw. Meinungen, die mich zwingen, das Bild zu ändern. Ich bin heute auf die Webseite eines Fachkundigen gestoßen, der die Bauweise des WTC sehr kritisch auseinandernimmt. Einerseits bestätigt er Argumente einiger meiner Diskussionspartner, andererseits auch welche von mir. Ich werde euch das nicht vorenthalten, sobald ich mich durchgearbeitet habe...
...lieber Luftraum als Raumluft...

Elektroniktommi

RCLine User

Wohnort: MK, Sauerland

Beruf: Konstrukteur

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240

Dienstag, 7. Juli 2009, 18:29

Auch "Experten" irren sich ;)

Ich glaube nicht daran, das Sprengstoff im Turm war, da sonst auch davon Reste geblieben wären.
Thermit allein ist KEIN Sprengstoff.
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