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o.st

RCLine User

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321

Montag, 2. November 2009, 17:23

Halten die Verschwörungstheoretiker eigentlich alle Amis für blöd?

Oliver

322

Montag, 2. November 2009, 17:37

> Halten die Verschwörungstheoretiker eigentlich alle Amis für blöd?

ich weiß nicht ob die aussage da oben logisch korrekt ist:

a) es gibt ammis, die keine verschwörungstheoretiker sind, und alle anderen ammis für blöd halten. (z.b. mr. bush)
b) amerikanische verschwörungstheoretiker halten sich selbst nicht für blöd.
c) es gibt eine erquichliche anzahl von nicht-ammis, die ammis für blöd halten, die aber keien verschwörungsteoretiker sind.

etc etc ...
:evil:

edit: natürlich könnte man "ammis" auch durch "mündige bundesbürger" und "busch" durch "schäuble" ersetzen ...

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »dr.klepp« (2. November 2009, 17:39)


o.st

RCLine User

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323

Montag, 2. November 2009, 18:18

Was hast Du gegen Schäuble?
Wer selber ohne Fehler ist der werfe den ersten Stein ;)

Bei den Amis denke ich speziell an diejenigen, deren Angehörigen unter den Opfern sind.
Mich entsetzen solche Aussagen wie

Zitat

Jetzt mal meine Meinung. Wer seinen eigenen Präsidenten mit sekundenlang in der Luft verharrenden Kugeln umbringt, den traue ich alles zu. Wer hat den am meisten von den Angriffen profitiert ? Wer konnte denn im Anschluß wieder richtig Krieg spielen ? Wen seine Rüstungsindustrie hat danach wie dumm und dämlich Kohle geschäffelt, und tausende Arbeitsplätze geschaffen ? Dafür kann man doch wohl ein paar Landsleute opfern, oder ?


Der "mündige Bundesbürger" also der "mündige Amerikaner" hat ja wohl seine Quittung für die "Politik" der Bush Administration gegeben.
Man kann den Amerikanern vielleicht mehr "verkaufen" wie uns (obwohl wir da ja auch so unsere Erfahrungen haben)
aber eben doch nicht alles!
Darum sind sie ja auch nachweislich auf dem Mond gewesen ;)

Und was JFK mit der Sprengung eines nationalen Symbols mit tausenden waschechten Amerikanern zu tun hat bleibt für mich im Verborgenen 8(

Oliver

324

Montag, 2. November 2009, 19:05

also die 3 fragen:

> Wer hat den am meisten von den Angriffen profitiert ?
> Wer konnte denn im Anschluß wieder richtig Krieg spielen ?
> Wen seine Rüstungsindustrie hat danach wie dumm und dämlich Kohle geschäffelt, und tausende Arbeitsplätze geschaffen ?

find' ich nicht dumm. zu JFK kann ich noch eine nachlegen:

wer hat den wahlkampf von jkf gesponsert?

genauso kann man sich fragen:

wer gewinnt am meisten mit der schweinegrippe?

aber was soll', in europa hamma das ganze schon früher mit genau so durchschlagendem erfolg umgesetzt :evil:

o.st

RCLine User

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325

Montag, 2. November 2009, 19:14

Hatten die Opfer innerhalb Amerika Feinde?
Waren die Türme umstitten?
-Nein

War JFK umstritten und hatte Feinde?
-Ja

Um die Rüstung anzukurbeln und zu profitieren wäre diese Aktion maßlos übertrieben gewesen.
Da hätte es weit symbolträchtigere Gebäude gegeben wo man die Zahl der Opfer hätte wesentlich beschränken können ;)

Und wer von der Schweinegrippeimpfung profitiert?
Im Zweifelsfall der, der die Grippe überlebt ;)
Ich denke die Meinung über die Schutzimpfung ist gerade im Begriff sich zu ändern ;)

Oliver

326

Montag, 2. November 2009, 21:30

hm, zum thema schweinegrippe kommt sicher noch lustiges auf uns zu. schau mal, hier eine rechereche zum thema "spanische grippe 1918" aus dem jahre 2005 - das war das noch der vogelgrippe, oder?

http://www.daseinshilfe.de/files/pdf/Rec…Grippe 1918.pdf

die "überreaschende" marktrücknahme von hexavac war übrigens so überraschend auch nicht. die zahl der impfschäden war nur derartig gestiegen dass was passieren musste.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »dr.klepp« (2. November 2009, 21:34)


327

Montag, 2. November 2009, 23:43

Stop. Bitte nicht umschwenken zur Schweinegrippe hier. Jeder muss selbst entscheiden ob er sich impfen laesst oder nicht.
Und so wie es aussieht ist die Mehrzahl unserer Buerger erwachsen genug um zu entscheiden.
Gruss
Thomas
🖖

Vielleicht ist Wissen doch nicht die Antwort auf alles

reddragon

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328

Freitag, 6. November 2009, 01:35

So, ich mische mich auch mal ein :D

Also mich beschäftigt das Thema auch schon seit längerem, aber in den letzren 1-2 Jahren eher weniger, da ich nicht mehr die Hoffnung habe, dass sich in den nächsten 100 Jahren darüber etwas neutrales finden lässt. :(


Was das Urteil des Richters betrifft, so klingt die Argumentation hier im Forum über die Authentizität der Beweise recht plausibel, aber ich Frage mich, warum der Richter nicht entsprechend argumentiert hat, sondern auf banalen Formfehlern herumreitet, und somit den "Ketzern" neuen Stoff liefert.

Zitat

Original von dr.klepp
mei, dabei läßt sich das doch so leicht verifizieren: WTC neu aufbauen, flieger reinjagen und schaun was passiert ...

Als Skeptiker würde ich diesen versuch anzweifeln:
1. Materialfehler sind beim Nachbau geringer.
Zum einen, Weil der Rohstoff besser ist, und zum anderen, weil die Bauarbeiter anders an diesen Bau herangehen werden. (Pfusch am Bau)
2. Langzeitveränderungen fehlen.
Ein Gebäude altert, je älter Beton wird, desto härter wird dieser. Die Stahlträger korrodieren, und das Service-Personal wirkt mit Korrosionsschutz entgegen.
Älteren Bombenanschläge, die die Struktur geschwächt haben könnten, fehlen gänzlich. Umbaumaßnahmen sind nicht reproduzierbar.
3. Der Gebäude eigene Heizwert ist unbestimmt.
Zum einen weiß man nicht, wo welches Möbel waren, und zum anderen fehlen die Weichziele (Militärsprache), die sich im oberen Teil des Gebäudes befunden haben. Ich denke nicht, dass es hierbei freiwillige gibt.

Und ich halte es für unwahrscheinlich, dass die Flugzeuge identisch in den Nachbau einschlagen werden.



Ich halte es auch für Fragwürdig, ob es ziel-führend ist, zu hinterfragen, wer von den Anschlägen profitiert hat. Ich denke nicht, dass sich eine Kosten-Nutzen-Bilanz in Schwarz-Weiß darstellen lässt. Es gibt Grau-Töne!!!
--
Könnte es nicht auch sein, dass die Deutschen da hinter Stecken?
Da die Amis logischerweise nach solch einem Anschlag einen Krieg anzetteln werden, ist es auch nur logisch, dass deutsche Waffentechnik benötigt wird. Es ist auch hinlänglich Bekannt, dass der Ami die Gegner in Schutt und Asche zerbombt, aber sich nicht beim Wiederaufbau engagiert. Hier sind wieder wir Deutschen groß drin. Die Sünder können gutes Tun. Die Religiösen können die Leute zum "wahren" Glauben bekehren, die Rechten können denen zeigen, was DIE Herrscher-Rasse alles kann, und die Linken können die Vorzüge unseres Landes verbreiten, und die Leute fleißig einladen.
Selbst wir als Zivilisten haben einen Nutzen davon:
Wir haben nun am Heiligabend richtig Abwechselung in der Messe. Der Pfaffe kann direkt 3 Klingelbeutel herumreichen, denn nun ist für jeden was dabei! Entweder Iraki, oder Schwarzer Afghane, oder Afrikaner! Wer hat noch nicht, wer will nochmal?

--
:evil: (Ich hoffe, das Kursive wird als Sarkasmus wahrgenommen, und nicht für bare Münze genommen, oder gar mir als meine Meinung unterstellt. )




Was die Videos der s.g. Verschwörungstheoretiker anbelangt, so denke ich hier, dass diese vielleicht auch gezielt von den Drahtziehern gezielt verbreitet wurden. Denn teilweise werden in den Videos Ungereimtheiten mit so offensichtlich bescheuerten Vergleichen "enttarnt", dass die Authentizität darunter leidet. In einem relativ bekanntem Video wurde die durch den Wind verursachte Flächenbelastung mit einer durch den Jet verursachten punktuellen Impulsbelastung verglichen, und daraufhin geschlussfolgert, dass der Turm nicht zusammen stürzen dürfte. Mit solch einen Quatsch wird nicht nur die eine These umgestürzt, sondern es wirken alle im Video aufgeführten Argumente lächerlich, und festigen somit die Glaubwürdigkeit der offiziellen Version.



Ob nun Nano-Thermit verwendet wurde, oder nicht, halte ich persönlich für zweitrangig, da ein Laie sich unter dem Begriff nichts vorstellen kann, und möglicherweise die "Beweise" manipuliert sein könnten.

Ich denke die Hauptargumente um die naiven Leute (Udo nannte dieses "normal", und somit die andere Gruppe abnormal) zu überzeugen sollten leicht verständlich und für diese Bevölkerungsschichten vergleichbar sein:

1. Wie ist es möglich, dass ein Gebäude wie im freien Fall zusammen fällt?
2. Wie soll ein Flugzeug, nach amerikanischen angaben, zum Großteil verdampfen, bloß weil es, nach einer 260° Kurve mit knapp 500km/h, in den am stärksten befestigen, aber wegen Renovierungsarbeiten leer stehenden, Gebäudeteil donnert?
Wobei wir in Deutschland doch den Fall hatten, dass ein Kampfjet mit Vollgas in die Nordwand geklatscht ist, und da nichts vom Verdampfen stand....
3. Wie kann es sein, dass bei einem Jet, der durch ruhmreiche Amerikaner freiwillig in den Boden gesteckt wurde, fast keine Wrack-teile zu sehen sind, während bei normalen abstürzen die Landschaften von Wrack-teilen übersät ist?


@ Udo
die ersten Leute, die behauptet haben, dass die Erde rund sei, waren auch Verschwörungstheorethiker, und mussten sogar für Ihre Ansicht Sterben! Leider wurden Ihre Thesen bis heute nicht eindeutig bewiesen. Beweise finden sich wahrscheinlich im Bermuda-Dreieck. Offensichtlich sind dort schon mehrfach Leute über die Erdscheibenkante gefahren, und somit von der Erde gefallen. Die Personen, die behaupten, die Welt umsegelt zu sein, sind doch nur in Wahrheit am Rand der Erdscheibe entlang geschippert, und beweisen mit Ihren Fahrtgeschwindigkeiten lediglich Einsteins Theorie über die Krümmung des Raumes....
*gg* :D (Nix für Ungut, aber die Wahrheit liegt im Auge des Betrachters, und es lassen sich Fakten, oder Teilfakten so drehen, wie man sie braucht.) ;)
Gruß
Burkhard :w


Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »reddragon« (6. November 2009, 01:36)


udo260452

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329

Freitag, 6. November 2009, 20:16

Ich gebe ja zu, dass es einige, manche meinen sogar: viele Ungereimtheiten gibt im Zusammenhang mit diesen Anschlägen. Die meisten bzw. offensichtlichsten Fragen hast du ja aufgezählt.
Das Vorhandensein ungeklärter bzw. merkwürdiger Fragen bzw. besser: Fehlende plausible Antworten darauf verleitet manche skeptischen Menschen natürlich zu Spekulationen, das gebe ich gerne zu.

Dennoch ist es meiner Meinung nach unzulässig, deshalb gleich solch eine umfassende Verschwörungstheorie zu entwerfen und in die Welt zu setzen.

Am meisten stört mich hierbei das fehlende Motiv: Nur die bekennden Attentäter (Al Quaida) konnten ein Interesse daran haben, in dieser Weise Menschen und Material in so plakativer Weise zu vernichten, aber nicht irgendweine andere staatliche oder halbstaatliche Organisation, denn seit wann benötigt ein Staatsapparat, der unbedingt Krieg führen will, wie hier ja immer wieder angeführt wird, solch ein Spektakel, wobei er sich ja noch der Zusammenarbeit mit dem Staatsfeind Nr. 1 bedienen müsste?

Wie man sowas macht, haben die Amis ja bereits mit dem Fall "Lusitania" bewiesen, danach hatten sie einen grund, in den ersten WK gegen Deutschland einzutreten. Wenn man sich da die Vorgehensweise mal verdeutlicht, dann war das doch ein ganz toller Plan, klasse durchgeführt und vorbereitet.

Oder auch der vorgeschobene Grund für Deutschlands Angriffskieg gegen Polen im 2. WK: "Seit 05:45Uhr wird zurückgeschossen". Das war aber dagegen stümperhaft gemacht.

Grüße
Udo

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »udo260452« (6. November 2009, 20:17)


330

Freitag, 6. November 2009, 20:31

> Am meisten stört mich hierbei das fehlende Motiv: Nur die bekennden
> Attentäter (Al Quaida) konnten ein Interesse daran haben

Also Geld ist vor jedem Gericht ein ausreichendes Motiv für Mord ...

reddragon

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331

Samstag, 7. November 2009, 15:29

Zitat

Dennoch ist es meiner Meinung nach unzulässig, deshalb gleich solch eine umfassende Verschwörungstheorie zu entwerfen und in die Welt zu setzen.


Naja, es liegt in der Natur des Menschen, auf Ungereimtheiten Lösungen zu suchen. Gerade dadurch, dass auch mal das undenkbare gedacht wird, war unsere Spezies in der Lage, sich von den anderen abzuheben.

Dass einige Überlegungen aus gewissen Blickwinkeln recht unwahrscheinlich wirken, ist einleuchtend. Auf der anderen Seite wirkt offizielle Theorie genauso unwahrscheinlich.


Zitat

Am meisten stört mich hierbei das fehlende Motiv: Nur die bekennden Attentäter (Al Quaida) konnten ein Interesse daran haben, in dieser Weise Menschen und Material in so plakativer Weise zu vernichten, aber nicht irgendweine andere staatliche oder halbstaatliche Organisation, denn seit wann benötigt ein Staatsapparat, der unbedingt Krieg führen will, wie hier ja immer wieder angeführt wird, solch ein Spektakel, wobei er sich ja noch der Zusammenarbeit mit dem Staatsfeind Nr. 1 bedienen müsste?


Naja, Motive lassen sich nicht immer rationell erklären. Du hast vorhin Beispiele aus den WKs genannt. Wenn man sich z.B. den Wernher von Braun ansieht, so hat er die Nazis unterstützt. Aber sein Motiv war nicht seine politische Überzeugung, sondern die Finanziellen Möglichkeiten, die diese Diktatur ihm geboten hat. Sein Antrieb war es zum Mond zu fliegen.

Vielleicht waren die Mitwisser vom 11.9. nicht an einem Krieg interessiert, sondern nur am Geld. Es gab Tage vorher relativ viele "Put-Options" auf die Fluggesellschaften, und Flugzeughersteller. Es wurde also ein Gewinn gemacht, wenn die Kurse fallen.

Es ist richtig, dass Staatsapparate keine solche Materialschlacht führen müssen, um Kriege anzuzetteln, aber es vereinfacht die Situation. Wären nur ein paar nebensächliche Schäden verursacht worden, dann hätten die USA mit den Menschenrechtlern ärger bekommen, und das Ansehen hätte gelitten.

Die Zusammenarbeit mit dem Staatsfeind Nr. 1 hatte es doch gegeben. Vor den Anschlägen hatten die BinLadens beste Kontakte ins weiße Haus. In sofern ihn zum Staatsfeind zu machen, war eine Formsache.


Außerdem haben die deutschen ihren Reichstag auch angezündet, dann gemeint, dass die Niederländer das waren, um gewisse Vorgänge zu vereinfachen ;)



Was den Fall "Lusitania" betrifft:
Deutschland verkündet im Febr. 1915 den uneingeschränkten U-Boot-Krieg, d. h. die Versenkung aller Schiffe im Seegebiet um England ohne Warnung.
Nach der Versenkung zweier Passagierschiffe (Lusitania, Arabic) im Mai beantworten die USA mit einer Kriegseintrittsdrohung. Daraufhin wurde der uneingeschränkte U-Boot-Krieg zurückgenommen; Admiral Tirpitz, der dies ablehnte, wurde entlassen.

Der Wiederaufnahme des uneingeschränkten U-Boot-Kriegs durch Deutschland im Febr 1917 ging die Formulierung der deutschen Kriegsziele und das Scheitern der Friedensbemühungen des US-Präsidenten Wilson und des Papstes Benedikt XV. voraus. Dies führte zum Abbruch der diplomatischen Beziehungen der USA und am 6.4.1917 zur Kriegserklärung der USA an Deutschland
Gruß
Burkhard :w



332

Samstag, 7. November 2009, 16:40

Schaut nicht so tief in Geschichtsbücher, das förder nur Zynismus! Darum, ehrliche Bürger, verbrennt Geschichtsbücher!

udo260452

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333

Samstag, 7. November 2009, 17:31

Zitat

Original von reddragon
Naja, es liegt in der Natur des Menschen, auf Ungereimtheiten Lösungen zu suchen. Gerade dadurch, dass auch mal das undenkbare gedacht wird, war unsere Spezies in der Lage, sich von den anderen abzuheben.

Volle Zustimmung. Dennoch darf diese grundsätzlich positive Haltung nicht dazu führen, dass man plötzlich ins Phantastische abgleitet und jeden Bezug zur Realität verliert.

Zitat

Auf der anderen Seite wirkt offizielle Theorie genauso unwahrscheinlich.

Wieso?

Zitat

Naja, Motive lassen sich nicht immer rationell erklären. Du hast vorhin Beispiele aus den WKs genannt. Wenn man sich z.B. den Wernher von Braun ansieht, so hat er die Nazis unterstützt. Aber sein Motiv war nicht seine politische Überzeugung, sondern die Finanziellen Möglichkeiten, die diese Diktatur ihm geboten hat. Sein Antrieb war es zum Mond zu fliegen.

Na, die Motivation des Herrn von Braun ist doch ganz eindeutig, wie du ja schon selbst geschrieben hast: Er wollte zum Mond fliegen, egal wer ihm das bezahlt. Wenn das keine eindeutige Motivation ist, dann weiß ichs auch nicht ......

Aber wo wäre denn hier die Motivation für den selbstverursachten Anschlag auf die Twin-Towers und die anderen Ziele? Da kann ich beim besten Willen keine Motivation irgendwelcher staatlicher Stellen entdecken, tut mir leid.
Auch traue ich weder dem strohdummen Herrn Busch noch seiner Administration diese enorme logistische und geheimdienstliche Tätigkeit zu ....... die hätten garantiert was falsch gemacht, mit Sicherheit.

Zitat

Vielleicht waren die Mitwisser vom 11.9. nicht an einem Krieg interessiert, sondern nur am Geld.

Wer hat denn jetzt konkret an diesen Terroranschlägen Geld verdient? Nur die paar Aktieninhaber, die zufällig aufs richtige Pferd gesetzt haben? Also wirklich.


Zitat

Es ist richtig, dass Staatsapparate keine solche Materialschlacht führen müssen, um Kriege anzuzetteln, aber es vereinfacht die Situation. Wären nur ein paar nebensächliche Schäden verursacht worden, dann hätten die USA mit den Menschenrechtlern ärger bekommen, und das Ansehen hätte gelitten.

Der Sinn dieses Satzes erschließt sich mir nicht. ???

Zitat

Was den Fall "Lusitania" betrifft: Deutschland verkündet im Febr. 1915 den uneingeschränkten U-Boot-Krieg, d. h. die Versenkung aller Schiffe im Seegebiet um England ohne Warnung. Nach der Versenkung zweier Passagierschiffe (Lusitania, Arabic) im Mai beantworten die USA mit einer Kriegseintrittsdrohung. Daraufhin wurde der uneingeschränkte U-Boot-Krieg zurückgenommen; Admiral Tirpitz, der dies ablehnte, wurde entlassen. Der Wiederaufnahme des uneingeschränkten U-Boot-Kriegs durch Deutschland im Febr 1917 ging die Formulierung der deutschen Kriegsziele und das Scheitern der Friedensbemühungen des US-Präsidenten Wilson und des Papstes Benedikt XV. voraus. Dies führte zum Abbruch der diplomatischen Beziehungen der USA und am 6.4.1917 zur Kriegserklärung der USA an Deutschland

Ja, alles korrekt, soviel ich weiß, du hast aber den eigentlichen perfiden amerikanischen Plan unterschlagen: Die Amis hatten den zivilen Passagierdampfer Lusitania heimlich und völkerrechtswidrig mit Munition vollgestopft, die Passagiere ahnten nichts davon, wohl aber hat der amerikanische Geheimdienst dafür gesorgt, dass der deutsche Geheimdienst davon Wind bekommen hatte ...... der wiederum meldete in die Heimat, dass die Lusitania als Munitionstransporter genutzt würde und daher bei Sichtung ohne Warnung versenkt werden dürfe, was dann ja auch erfolgt ist. Nur wusste davon die amerikanische Öffentlichkeit nichts ..... für die sah es so aus, dass ein deutsches U-Boot absichtlich und ohne Warnung ein neutrales ziviles Passagierschiff versenkt hätte ....... ein barbarischer Akt der deutschen "Hunnen".


Damals regierten noch kluge und gerissene Präsidenten im weißen Haus ....... diese gleiche Gedankenleistung aber nun von Busch und seinen Getreuen zu erwarten ...... ich weiß nicht ............


Grüße
Udo

reddragon

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334

Samstag, 7. November 2009, 18:05

Zitat


Schaut nicht so tief in Geschichtsbücher, das förder nur Zynismus! Darum, ehrliche Bürger, verbrennt Geschichtsbücher!


tja, was lehrt und die Geschichte? Dass der Mensch aus ihr nichts lernt :D

Bücher verbrennen gabs doch auch schon mal.... :O



@ Udo

Wieso die offizielle Theorie unglaubwürdig ist? Na, weil Gebäude nicht mit 9,81m/s² einstürzen, und Flugzeuge beim Absturz nicht verdampfen!

Die Physik lügt nicht, Menschen und vor allem Medien schon ;)

Zitat

Zitat


Es ist richtig, dass Staatsapparate keine solche Materialschlacht führen müssen, um Kriege anzuzetteln, aber es vereinfacht die Situation. Wären nur ein paar nebensächliche Schäden verursacht worden, dann hätten die USA mit den Menschenrechtlern ärger bekommen, und das Ansehen hätte gelitten.


Der Sinn dieses Satzes erschließt sich mir nicht.

Einfaches und aktuelles Beispiel:
In diesem oder im letzten Jahr ist doch Russland von einem pro-westlichen Ministaat angegriffen worden. (Name fällt mir gerade nicht ein) Angesehen davon, dass der Ministaat die Aussage verbreitet hat, der Russe hätte angegriffen, hat der russische Staat auch nach Aufklärung der waren Umstände an ansehen auf dem Weltparkett verloren. Der Russe hätte übertrieben reagiert.

Hätte BinLaden ein Schiff versenkt, dann hätten die Amis vielleicht ein Wüstenschiff killen dürfen, aber mehr auch nicht.


Ich habe mir auch anfangs schwer getan, dem Busch diese Denkleistung zu zu trauen. Auf der anderen Seite, muss er ziemlich fähige Personen in seinem Umfeld haben, denn sonst wäre er nie Präsident geworden.
Zu dem muss das nicht mal alles seine Denkleistung sein.
Es gib amerikanischer Geheimakten, aus denen hervor geht, dass die Amis selber diese Art Anschlag entwickelt haben, und mit einer Passagiermaschine irgend ein Gebäude im Ostblock treffen wollte.
Dann gab es auch schon zu Kennedys Zeiten einen Plan, eine ferngesteuerte Passagiermaschine über Kuba abzuschießen, um damit einen Kriegsgrund zu schaffen. Dies hat aber Kennedy als absurd abgelehnt.

Bush hat wahrscheinlich nur im Geheimaktenschrank gekramt.... :D
Gruß
Burkhard :w



335

Sonntag, 8. November 2009, 16:29

Zitat

Bücher verbrennen gabs doch auch schon mal.... :O

da sieht man's wieder! nur wegen diesem gedankengut braucht der staat alle daten! man muss ja das volk vor solchen aufwieglern schützen!

Zitat

Wieso die offizielle Theorie unglaubwürdig ist? Na, weil Gebäude nicht mit 9,81m/s² einstürzen, und Flugzeuge beim Absturz nicht verdampfen!

pah! klar fallen die so schnell zusammen! und noch schneller, wenn man die jungs von SDI ranläßt! die haben da eine geiniale methode mit evakuierten silos demonstriert, damals ... und flugzeuge verdampfen, das hat schon däniken im bermudadreieck bewiesen!

Zitat

Bush hat wahrscheinlich nur im Geheimaktenschrank gekramt.... :D

in goods own country? der heilige vater im weißen haus? das vorbild aller kinder? gib's zu, du bist kommunist!

o.st

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336

Montag, 9. November 2009, 18:10

Zitat


Wieso die offizielle Theorie unglaubwürdig ist? Na, weil Gebäude nicht mit 9,81m/s² einstürzen, und Flugzeuge beim Absturz nicht verdampfen!



Welche Flugzeuge sind verdampft?
Ich kenne keine im Zusammenhang mit den Anschlägen.

Oliver

337

Montag, 9. November 2009, 19:00

jenes, das in kein gebäude gedonnert ist.

das ist auch jenes, wo ein rein zufälliger mittschnitt eines handygespräches existiert, wo sich auf reiseflughöhe ein männliches wesen aus der toilette des jumbos an ein vertrautes weibliches wesen am boden wendet um ihm ziemlich gestelzt mitzuteilen dass der flieger entführt wurde.

mit dem telefonat wird allen die wahre leistungsfähigkeit moderner hanys praktisch demonstriert: allen unkenrufen zum trotz ist es dennoch möglich im jumbo auf reiseflughöhe problemlos zu telefonieren!

o.st

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338

Montag, 9. November 2009, 19:35

Schon klar,
bloß jenes ist nicht verdampft :D
Warum können sich die Leute nicht vorstellen daß es sehr unterschiedliche Absturzbilder von Flugzeugen geben kann.
Die meisten Unglücke geschehen bei Start und Landung.
In beiden Fällen sind die Flieger sehr langsam und egal bei welchem Aufprallwinkel und Untergrund würden sie sich wohl kaum eingraben.
Wenn man 4x so schnell ist sieht das schon etwas anders aus ;)
Dazu gibt es auch einige Beispiele vom 2. Weltkrieg wo abgestürzte Maschinen vollkommen verschwunden sind- aber nicht im Moor ;)
Eine davon war nur ca. 30km von mir entfernt.

Man kann also einfach nicht so einen Absturz vergleichen mit Bildern die man sonst so sieht.
Auch wenn es unvorstellbar erscheint so ist es doch wahr daß sich auch große Flugzeuge vollständig eingraben können ohne große Spuren an der späteren Oberfläche zu lassen.
M.W. wurde ein Triebwerk aus 11Metern! Tiefe ausgegraben.

Da ich Zugang zu jemanden habe der Abstürze von Kampfflugzeugen auswertet weiß ich daß mitunter auch Tornados sich ohne große Spuren an der Oberfläche ganz schön eingraben können ;)

Alles nur eine Frage der Geschwindigkeit, des Winkels und des Untergrunds. 8)

Oliver

339

Montag, 9. November 2009, 20:25

die verschwundenen abgestürzten flieger aus dem 2. weltkrieg kenn ich auch, hat hier eine b17 erwischt. nach 2 wochen war nix mehr davon da. die fiesele storch hat auch 2 wochen gehalten, aber die ist nicht abgestürzt sondern gelandet.

hast du einen link zu bildern von der absturzstelle? ich hab' anno schnee nur ein video gesehen mit einem weißen fleck mit 2 m durchmesser in der mitte einer grünen wiese, hat nicht grad' überzeugend gewirkt ...

> Auch wenn es unvorstellbar erscheint so ist es doch wahr daß sich auch
> große Flugzeuge vollständig eingraben können ohne große Spuren an der
> späteren Oberfläche zu lassen.

und wie soll das gehen? achtung, ich bin grausliger physiker! es gibt da so häßliche sätze von ernergieerhaltung und drehimpulserhaltung und elastischer stoß ...

> Wenn man 4x so schnell ist sieht das schon etwas anders aus
nicht viel, ist nur 16fache energie. das reicht nicht zum verdampfen.

aus 11m tiefe? klar, wenn die gesamte energie des aufpralls genutzt wird das triebwerk in die erde zu schupsen ... ich will mal wissen wie das energetisch funktionieren soll, wenn der untergrund nicht grad' wasser ist.

aber viel mehr fasziniert mich das handytelefonat im jumbo :evil:

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »dr.klepp« (9. November 2009, 20:34)


o.st

RCLine User

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340

Montag, 9. November 2009, 23:18

Ja, das ist der Fehler in der Denke :-)(-:
Wäre die Kiste aufs Wasser geprallt hätte man wesentlich mehr große Bruchstücke gefunden, denn das Wasser ist hart wie Beton wenn man mit 800Sachen draufknallt.

Aber Du kennst sicherlich die kleinen Bälle wo Kinder reinhüpfen.
Nimm statt der Bälle kleine Styrokügelchen und hüpf mal rein.
Da bist Du im Nu auf dem Boden ;)
So ähnlich hat sich der Boden an der Absturzstelle auch verhalten- er war nicht sehr hoch verdichtet weil es ein Abbaugebiet war.
Es sieht halt anders aus wenn was auf einen hochverdichteten Boden stößt oder wenn der Boden sehr locker ist.
Dazu gibt es hier sicherlich welche die besser Auskunft geben können.

Du kannst auch eine Hacke nehmen und in den Boden hauen.
Manchmal kommt man nur wenige Zentimeter tief,
aber manchmal hackt man förmlich in Luft.

Der Mensch kann sich nur vorstellen was er kennt.
Er kennt z.B. Autozusammenstöße.
Die sind meist gegen ein festes Hindernis und langsam.
800 km/h ist nicht langsam und sowas können wir uns nicht vorstellen.
Man kann es ja auch nicht sehen- geht zu schnell :D

Telefoniert haben die mit ihren Bordtelefonen, es war kein Jumbo und er flog nicht sehr hoch,
Handy also durchaus möglich.
Vom Berg runter gehts schließlich auch ;)

Oliver