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461

Donnerstag, 26. November 2009, 20:25

Ja und ???
Gruss
Thomas
🖖

Vielleicht ist Wissen doch nicht die Antwort auf alles

462

Donnerstag, 26. November 2009, 20:37

Also wenn die 573 000 Textnachrichten die über Handys und Pager in einem
Zeitraum von 24 Stunden vor und nach den Anschlägen verschickt wurden kein neuer
Zündstoff fuer unsere WTC Verschwörungstheoretiker is :D ???

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »offline« (26. November 2009, 20:56)


463

Donnerstag, 26. November 2009, 21:07

jaaaaa .....

"2001-09-12 01:01:35 Skytel [004209192] [...] Found a zombie! [...]"

8)

464

Donnerstag, 26. November 2009, 21:27

Zitat

Original von dr.klepp
jaaaaa .....

"2001-09-12 01:01:35 Skytel [004209192] [...] Found a zombie! [...]"

8)


found a Zombie :ok:
dann is der Sprengstoff nicht weit ==[]

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »offline« (26. November 2009, 21:28)


ulfb

RCLine User

Wohnort: noch ungeklärt

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465

Donnerstag, 26. November 2009, 22:43

Zitat

Original von offline
Also wenn die 573 000 Textnachrichten die über Handys und Pager in einem
Zeitraum von 24 Stunden vor und nach den Anschlägen verschickt wurden kein neuer
Zündstoff fuer unsere WTC Verschwörungstheoretiker is :D ???


Die Türme wurden durch Pagernachrichten gesprengt? Die Flugzeuge nur gefaked?

8(

[SIZE=1]Ich hatte mir auch welche von den Nachrichten angesehen, unglaublich langweilig, meist nur Nummern zum Rückruf.[/SIZE]
Gruß, Ulf.

think positiv - flaps negativ

466

Freitag, 4. Dezember 2009, 23:25

nö, in wirklichkeit waren die flieger zusammengeklebte pager

467

Freitag, 4. Dezember 2009, 23:48

Ach. Da treiben sich ein paar von euch in seltsamen Programmen und auf seltsamen Websites rum.

Schade wenn ein doch ernstes Thema so runtergezogen wird.

:w :no:

Schaut euch mal die Realitaet an. Wenn Minister ihren Hut nehmen. Und andere weil endlich die Oeffentlichkeit aufmerkt gaaaanz ploetzlich ihre Meinung aendern.

Aber klar. war ja damals gaaaaanz anders. Alles nur laecherlich. :no:
Gruss
Thomas
🖖

Vielleicht ist Wissen doch nicht die Antwort auf alles

BlackJack

RCLine User

Wohnort: d-41236 Mönchengladbach D-52064 Aachen

Beruf: Student

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468

Samstag, 5. Dezember 2009, 01:05

@#

scheiß auf irgendwelche beweise oder formeln sillst du hier nu ernsthaft behaupten das Flugzeuge keine krater erzeugen können und das die geschwindigkeit bei der eindingtiefe keien unterschied macht.

und was soll dieses bescheierter beispiel mit alu und kerosin.

1kg kerosin hat bei schaltgeschwindigeit exakt die gleiche energie wie der klumpen alu oder 1kg einster daunen.

verbrennst du das kerosins ist es hinterher weg bzw auf molekularer ebene aufgelöst wenn alu brennen würde währe der energiegehalt wahrscheinlich deutlic hhöher als der von kerosin.

du schmeist hier sinnlos mit formel rum und nennst dich experimentalphysiker raffst aber nichtansatzweise das du nur dummsinn verzapfst. mach doch einfach mal ein experiment und jag irgendwas in den boden.

bei nem großen experiment wirst du merken das es einen enormen unterschied macht wie schnell ein objekt ist und auch das eine 1kg schwere lehre suppendose wenigertief eindigt als ein 1gk schwerer sper. die oberfäche spielt also eine gehörige rolle bei dem ganzen.

naja wie auch immer kannst hier ja weiter rum spinnen recht hast du deswegen trotzdem nicht!!!

Gruß

Jack
Your-Aerial-Pic.de

469

Samstag, 5. Dezember 2009, 09:26

Wow...

Genial, wie es jemand schafft, in einem so kurzen Beitrag so viele Schreibfehler einzubauen. Da gehört schon eine gesunde Portion Können dazu, sowas zu schreiben und es dann auch noch in die Öffentlichkeit zu stellen.

Das musste einfach sein.

Rolf

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Rolf Weber« (5. Dezember 2009, 09:28)


470

Samstag, 5. Dezember 2009, 11:43

Zitat

Original von BlackJack
wenn alu brennen würde währe der energiegehalt wahrscheinlich deutlic hhöher als der von kerosin.


??? ???

471

Samstag, 5. Dezember 2009, 18:20

Zum Thema Eindringtiefe: die Voraussetzungen für die Anwendung der Formel (also die Randbedingungen, unter denen die Formel abgeleitet wurde) sind in dem Fall einfach nicht erfüllt. Erdboden ist nun einmal keine viskose Flüssigkeit, der Aufprall war nicht senkrecht und das 'Projektil' hat sich beim Aufprall verformt.
Übrigens kann fast jeder Modellflieger aus eigener Beobachtung sagen, daß die Eindringtiefe eines Flugzeuges in die Erde sehr wohl von der Geschwindigkeit abhängig ist...

472

Samstag, 5. Dezember 2009, 18:29

Zitat

sehr wohl von der Geschwindigkeit abhängig ist...

Jep. Und davon wieviel es vorher geregnet hatte. Bei viel Regen ist die Eindringtiefe deutlich groesser aber die Nase laesst sich oft ohne bleibende Verformungen wieder rausziehen. :evil:
Gruss
Thomas
🖖

Vielleicht ist Wissen doch nicht die Antwort auf alles

BlackJack

RCLine User

Wohnort: d-41236 Mönchengladbach D-52064 Aachen

Beruf: Student

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473

Samstag, 5. Dezember 2009, 22:26

Zitat

Original von Rolf Weber
Wow...

Genial, wie es jemand schafft, in einem so kurzen Beitrag so viele Schreibfehler einzubauen. Da gehört schon eine gesunde Portion Können dazu, sowas zu schreiben und es dann auch noch in die Öffentlichkeit zu stellen.

Das musste einfach sein.

Rolf


lol ich bin gut ne!!!! :ok: ne war gestern Nacht irgendwann während des Mitternachtssnacks mit Löffel und Messer auf die Tastatur gehackt. Für jeden Fehler den du findest bekommst du einen Gumipunkt kannst du dir dann nächste Woche persönlich bei mir abholen jeder Gummipunkt ist eine rolle wert. wenn du also mal rollen vor geflogen haben willst kannst du die einlösen

Gruß


Jack
Your-Aerial-Pic.de

474

Samstag, 5. Dezember 2009, 22:37

Zitat

lol ich bin gut ne!!!! :ok:


Hallo,

Na da versteht einer wenigstens ein bisschen Spass. :ok: :ok: :ok:

Deine Begründung kann ich gut nachvollziehen, bloss, in solchen Situationen tippe ich nichts mehr in meinen Computer. Da habe ich dann meist anderes im Kopf. Ich sehe doch, dass du es ja im "Normalzustand" ganz gut kannst und somit können wir uns ja wieder dem eigentlichen Thema zuwenden.

Kann ich also mal eben schnell 20 Gummipunkte bei dir bestellen? :D :D :D

Rolf

475

Samstag, 5. Dezember 2009, 23:16

Zitat

Original von BlackJack

Zitat

Original von Rolf Weber
Wow...

Genial, wie es jemand schafft, in einem so kurzen Beitrag so viele Schreibfehler einzubauen. Da gehört schon eine gesunde Portion Können dazu, sowas zu schreiben und es dann auch noch in die Öffentlichkeit zu stellen.

Das musste einfach sein.

Rolf


lol ich bin gut ne!!!! :ok: ne war gestern Nacht irgendwann während des Mitternachtssnacks mit Löffel und Messer auf die Tastatur gehackt. Für jeden Fehler den du findest bekommst du einen Gumipunkt kannst du dir dann nächste Woche persönlich bei mir abholen jeder Gummipunkt ist eine rolle wert. wenn du also mal rollen vor geflogen haben willst kannst du die einlösen

Gruß
Jack


Also für diesen Beitrag müsste ich eigentlich so um die 5 Gummipunkte bekommen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Gast11019« (5. Dezember 2009, 23:17)


476

Samstag, 5. Dezember 2009, 23:45

Zitat

Original von planw
Zum Thema Eindringtiefe: die Voraussetzungen für die Anwendung der Formel (also die Randbedingungen, unter denen die Formel abgeleitet wurde) sind in dem Fall einfach nicht erfüllt. Erdboden ist nun einmal keine viskose Flüssigkeit, der Aufprall war nicht senkrecht und das 'Projektil' hat sich beim Aufprall verformt.
Übrigens kann fast jeder Modellflieger aus eigener Beobachtung sagen, daß die Eindringtiefe eines Flugzeuges in die Erde sehr wohl von der Geschwindigkeit abhängig ist...


Ja, da hast' schon recht. nur nur stimmt deine Schlussfolgerung nicht.:
1) "Erdboden ist nun einmal keine viskose Flüssigkeit" : stimmt, in der Realität geht noch Energie für Verformung, Reibung, Wärme drauf. -> geringere Eindringtiefe.
2) "der Aufprall war nicht senkrecht" : stimmt, stellt sich nur die Frage, ob dann die Eindringrichtung analog der optischen Brechung als n2/n1=sin(a1)/sin(b2) oder doch eher cos(Winkel)*max.T tief eindringen (90° = senkrecht). In beiden Fällen aber geringer als bei senkrechtem Einfall. -> geringere Eindringtiefe.
3) "'Projektil' hat sich beim Aufprall verformt. ": stimmt, ein Teil der Energie geht für die Verformung drauf. -> geringere Eindringtiefe.

Zulässige Schlussfolgerung: die max. Eindringtiefe wird nie erreicht.
Unzulässige Schlussfolgerung: die max. Eindringtiefe ist Blödsinn, weil sie nie erreicht wird.

4) "Übrigens kann fast jeder Modellflieger aus eigener Beobachtung sagen, daß die Eindringtiefe eines Flugzeuges in die Erde sehr wohl von der Geschwindigkeit abhängig ist..." : stimmt, weil du niemals die maximale Eindringtiefe erreichst. Über Eindringtiefen, die geringer als die maximale Eindringtiefe sind, trifft die Abschätzung keine Aussage.

Die einzige Aussage, die getroffen wird, lautet: Es gibt eine maximale Eindringtiefe, die nicht überschritten werden kann.

Also wenn jemand behauptet, X sei Y meter tief eingedrungen und Y ist größer oder vergleichbar der maximalen Eindringtiefe dann ist was oberfaul. :evil:

Übrigens, schau in das erwähnte Physikbuch, in der Herleitung kommt die Geschwindigkeit durchaus vor 8)

udo260452

RCLine User

Wohnort: Geilenkirchen, zur Zeit Mazar-e-Sharif, Afghanistan

Beruf: Pensionär

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477

Sonntag, 6. Dezember 2009, 09:02

Zitat

Original von dr.klepp

1) "Erdboden ist nun einmal keine viskose Flüssigkeit" : stimmt, in der Realität geht noch Energie für Verformung, Reibung, Wärme drauf. -> geringere Eindringtiefe.
2) "der Aufprall war nicht senkrecht" : stimmt, stellt sich nur die Frage, ob dann die Eindringrichtung analog der optischen Brechung als n2/n1=sin(a1)/sin(b2) oder doch eher cos(Winkel)*max.T tief eindringen (90° = senkrecht). In beiden Fällen aber geringer als bei senkrechtem Einfall. -> geringere Eindringtiefe.
3) "'Projektil' hat sich beim Aufprall verformt. ": stimmt, ein Teil der Energie geht für die Verformung drauf. -> geringere Eindringtiefe.

Zulässige Schlussfolgerung: die max. Eindringtiefe wird nie erreicht.
Unzulässige Schlussfolgerung: die max. Eindringtiefe ist Blödsinn, weil sie nie erreicht wird.

4) "Übrigens kann fast jeder Modellflieger aus eigener Beobachtung sagen, daß die Eindringtiefe eines Flugzeuges in die Erde sehr wohl von der Geschwindigkeit abhängig ist..." : stimmt, weil du niemals die maximale Eindringtiefe erreichst. Über Eindringtiefen, die geringer als die maximale Eindringtiefe sind, trifft die Abschätzung keine Aussage.

Die einzige Aussage, die getroffen wird, lautet: Es gibt eine maximale Eindringtiefe, die nicht überschritten werden kann.
Was willst du mit deinem pseudo-Wissenschaftsgefasel eigentlich "beweisen"?

- Dass diese Absturzstelle, die uns als eben die Absturzstelle des besagten Fluges bekannt ist nicht diese Absturzstelle sein kann?

- Deine "Beweisführung" kannst du mit noch so schönen Formeln aus irgendwelche Physikbüchern untermauern ........ schlussendlich sind alle deine Schlussfolgerungen nichts weiter als Schall und Rauch, weil dir eben nicht alle Fakten bekannt sind, du warst nicht vor Ort, hast keinerlei "erste-Hand-Informationen" und so fehlen dir für solche Berechnungen wichtige Grundparameter. Und die Fakten, die du zur Grundlage deiner Berechnungen machst, sind doch schon -deiner Ansicht nach- gefaked ---- du baust also dein Gedankenkonstrukt auf nicht gesicherte, eventuell gefakte Fakten auf und willst uns das hier als "Beweis" für die Unrichtigkeit der bekannten, öffentlichen Darstellung verkaufen? Entweder bist du sehr dumm oder du hältst uns für sehr dumm.

- Wenn diese Absturzstelle dann doch nicht die sein sollte, für die sie uns verkauft wird:

Was, bitte ist denn da passiert? Und warum?

Wo, bitte ist denn die "echte" Absturzstelle? Und warum will man die denn nicht zeigen?

Gibt es am Ende gar keine Absturzstelle? Ist es das, was du uns beweisen willst?

Wo ist denn dann das Flugzeug abgeblieben? Inzwischen dürfte da der Sprit ausgegangen sein und Nachbetankung kann man ausschließen, da das Flugzeugmuster dafür nicht ausgerüstet ist. Ist es also -deiner Meinung nach- irgendwo sicher gelandet? Wo sind dann in dem Fall Besatzung und Passagiere? Ach ja, da es sich ja um eine Verschwörung handelt, wurden alle umgebracht, das sicher gelandete Flugzeug zerstört, in aller Eile irgendwo im Nirgendwo eine "Absturzstelle" präpariert,l um so die Legende von den bösen Terroristen aufrechtzuerhalten und das alles ohne Aufsehen in der Öffentlichkeit, ohne dass irgendwer Verdacht geschöpft hätte ......... ach nein, die haben nicht mit dir gerechnet. An deiner Stelle hätte ich jetzt Angst ......... ist dir nicht aufgefallen, dass seit langem in einer Nebenstraße immer so komische betont unauffällige Mini-Vans parken? Vorzugsweise in Schwarz? Hast du nicht manchmal beim Telefonieren so ein komisches Knacksen in der Leitung? Hast du nicht manchmal das Gefühl, dich beobachtet jemand?

Grüße
Udo

478

Sonntag, 6. Dezember 2009, 11:21

Dr. Klepp, Deine Schlussfolgerungen zeigen nicht, daß ein Krater der Tife völlig unmöglich ist, sondern nur, daß es Dir am grundsätzlichen Verständnis der Physik mangelt.
Die Ableitung Newtons gilt für eine inkompressible, niederviskose Flüssigkeit. Typischer Erdboden (wenn es nicht gerade Fels ist) ist aber recht leicht kompressibel (darum wird der Untergrund beim Bau einer Strasse oder eines Hauses auch verdichtet). Ferner geht Newton von einer gleichmäßigen Ausbreitung des Drucks in der Flüssigkeit aus. Gedankenexperiment: 2 gleichgroße Töpfe, einer ghefüllt mit Wasser, der andere mit Gartenerde. In Beide wird jeweils eine Kugel gelegt / geschossen. Beim Wassertopf steigt das Niveau entsprechend dem Volumen der Kugel, beim Erdtopf höchstwahrscheinlich nicht. Beim Wasertopf ist das ganze ein für den Wasertopf globales Phänomen, beim Erdtopf bleibt es räumlich recht begrenzt.
Nachtrag: ich kann bei der ganzen Herleitung der Formel kein Argument dafür entdecken, daß die so errechnete Eindringtiefe die maximale Eindrigtiefe wäre ...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »planw« (6. Dezember 2009, 11:25)


479

Sonntag, 6. Dezember 2009, 11:28

Nachtrag2: im von Dir zitierten Wikipedia- Artikel findets Du auch einen Hinweis darauf, wie die Eindringtiefe in Festkörpern zu berechnen wäre; in der dazugehörigen Abschätzung kommt die Energie des Geschosses (und damit seine Geschwindigkeit) sehr wohl vor.

480

Sonntag, 6. Dezember 2009, 11:50

@Udo Gigahertz: es ist mir sch... egal wo was wirklich abgestürzt ist. Es ist nur wieder mal erbärmlich zu sehen, dass ausser "Ich glaub das nicht und deshalb ist das auch so falsch" keiner hier irgend etwas sinnvolles von sich gibt.

@Wolfgang Planer: ich warte noch immer auf eine in Formeln gegossene Aschätzung, die das Blablabla von "Ich glaub das nicht weil das nicht sein kann" untermauert. Kannst ja mal mit einer Gleichung für ein Sandhaufenmodell anrücken, dann gäb's mal eine ausgefeiltere Grundlage.

Und jetzt seid mal lieb und hört auf zu nörgen, sondern schleppt Fakten & Formeln an, die mich widerlegen. Das heißt, nicht nörgel & quengeln & laut schreien, sondern schlichte Formeln. Bilder gelten nicht als Beweis, höchstens als Indizien. Ist ja nicht umsonst ein Thread um Verschwörungstheorie, oder?

EDIT: Mir ist noch immer nicht klar wo sich die Gemüter jetzt erhitzen: Soll die Eindringtiefe größer sein, als die Abschätzung angibt, oder geht's einfach darum, dass die Geschwindigkeit in der Gleichung nicht vorkommt?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »dr.klepp« (6. Dezember 2009, 11:57)